Soeben von einem drei Tage-Trip nach Köln zurückgekehrt, möchte ich euch heute mein Hotel in Köln vorstellen. Dabei handelt es sich um das 2 Sterne Ibis Hotel Köln Messe Arena.
Lage / Parkmöglichkeiten
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Das Hotel befindet sich fast direkt an den Kölner Osthallen bzw. in der Nähe der Kölnarena. Wir sind mit dem Auto angereist und mussten erst mal feststellen, dass es recht schwer war dieses Hotel zu finden. Von der Autobahn abgefahren haben wir auch direkt die Werbung für das Hotel gesehen mit Pfeilen in Richtung Hotel. Irgendwann haben wir das Hotel auch gesehen nur konnten wir durch baulich getrennte Fahrbahnen nicht links zum Hotel abbiegen. Wir sind dann halt einfach weiter gefahren in der Hoffnung irgendwie auf die andere Fahrbahn zu gelangen. Ich würde sagen wir hatte mehr Glück, dass wir es dann doch noch erreicht haben, denn für Menschen vom Land ist die Verkehrsführung in der Stadt doch ein bisschen chaotisch. Am Hotel angekommen hatten wir Glück, dass direkt vor dem Eingang ein Parkplatz frei war. Dies war ein öffentlicher Parkplatz, der keinen müden Cent kostete. Das Ibishotel selbst hat eine eigene Tiefgarage, die 6€ am Tag kostet. Ist für eine Großstadt also recht günstig.
Soweit ich das ganze verstanden habe, übernimmt das Hotel auch die Haftung für die Fahrzeuge in ihrer eigenen Garage. Wir haben das Auto trotzdem auf dem öffentlichen Parkplatz stehen gelassen und es war nach drei Tagen immer noch da.
Preis
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Das Zimmer kostete pro Nacht 56€. Die Preise gelten immer pro Zimmer nicht pro Person. Im Sommer sind die Zimmer jedoch 10€ günstiger.
Besitzt man eine Ibis Card bekommt man 10% Ermäßigung und einen Drink zur Begrüßung.
An Messetagen sind die Zimmer jedoch viel teuerer, sodass das Zimmer 119€ kostet, jede weitere Person muss zudem 12€ Zuschlag bezahlen.
Buchung
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Zunächst hatte ich mich im Internet über die Zimmer in Köln informiert und wollte auch über die Homepage das Zimmer mieten, doch muss man hierzu seine Kreditkartennummer angeben und weil ich keine besitze habe ich kurz im Hotel angerufen (ganz normale Vorwahl von Köln, keine 0190 Nummer) und gebucht. Alles ging vollkommen problemlos und das Personal war sehr freundlich.
Reist man jedoch unerwartet nach 18 Uhr an muss man im Hotel anrufen und seine Kreditkartennummer angeben, sonst wird die Reservierung sofort storniert.
Check-in
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Der Check-in erfolgte völlig problemlos. Man bekam wie sonst auch üblich einen Zettel auf dem man seine Daten angeben musste, Personalausweisnummer, Geburtsdatum usw., ich wunderte mich nur ein wenig, dass diese Daten nicht kontrolliert wurden (Abgleich mit dem Personalausweis). Wir blieben für zwei Nächte und mussten im Voraus bezahlen. Dann erhielten wir zwei Scheckkarten mit einem Magnetsteifen, die als Schüssel zu den Zimmern dienten.
Der Weg zum Zimmer
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Wir fuhren mit dem Aufzug in den 5. Stock des Hotel, eine Besonderheit dieses Aufzuges war, dass man ihn nur nutzen konnte, wenn man die Zimmerkarte in ein Lesegerät steckte, sonst setzte sich der Aufzug nicht in Bewegung.
Ich denke dies ist eine Sicherheitsvorkehrung, dass Menschen, die nicht Gäste des Hotels sind zu den Zimmern gelangen können.
Der Flur war sehr luftig und freundlich
gestaltet.
Das Zimmer
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Das Zimmer war ebenfalls sehr luftig und freundlich gestaltet, kein überflüssiger Schnickschnack im Zimmer. Das Zimmer war außerdem auch noch sehr groß und sehr modern. Das Zimmer war nach dem üblichen Ibis Style eingerichtet und gestaltet. In den Farben weiß, Holz und mintgrün.
Es gab keinen klassischen Kleiderschrank, sondern eine Regalkonstruktion in einer Ecke des Zimmers, die ausreichend Platz für unsere Kleidung bot.
Es war ein Fernseher vorhanden, der normal groß war und alle üblichen TV-Kanäle besaß. Pay-TV war nicht vorhanden.
An der Wand gegenüber dem Bett war ein Bild von einem Ibis Hotel in Italien, dass ich sehr schön fand.
Das Fenster war sehr groß und somit war das Zimmer auch schön hell, es gab leider keinen Balkon, der ist bei Ibis Hotels auch nicht üblich.
Unter dem Fenster war ein großer Schreibtisch mit einer Telefonanlage, der besonders Geschäftskunden die Möglichkeit zum Arbeiten gibt.
Das Bad
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Das Bad hat mich sehr überrascht, es war ein sehr modernes Bad mit einer überdurchschnittlich großen Dusche, die ich ja ganz herrlich fand.
Es waren keine Fliesen an den Wänden, denn das ganze war eine Art Box aus Plastik.
Ein großer Spiegel, ein großzügig geschnittener Waschtisch und hochwertige Armaturen rundeten das Gesamtbild ab. Für Menschen die kein eigenes Duschzeug mitgebracht haben, gab es sowohl am Waschbecken als auch in der Dusche einen Spender. Ein Föhn war nicht vorhanden, konnte aber ausgeliehen werden.
Die Betten
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Das Bett war ein normales Doppelbett, das meiner Meinung nach sehr bequem war. An der Rezeption konnten wir jedoch zwischen einem Doppelbett und zwei getrennten Betten, was für manche Menschen vielleicht auch ganz angenehm ist, wählen.
Jede Bettseite besaß ein Nachtischchen mit einer Lampe, an der sich die Helligkeit regeln ließ.
Die Sauberheit
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Am Service gibt es absolut nichts zu beanstanden, wir waren absolut zufrieden, alles war super sauber.
Lautstärke / Nachtruhe
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Obwohl die Autobahn ganz in der Nähe des Hotels ist, hat man absolut keinen Auto oder Straßenlärm gehört, das Hotel liegt aber auch nicht direkt an einer viel befahrenen Straße. Von den Zimmernachbarn habe ich nur einmal morgens etwas gehört, als der seinen Fernseher sehr laut gedreht hatte. Ansonsten nur morgens die Wassergeräusche in den Leitungen, die aber kaum vermeidbar sind.
Restaurant / Bar/ Frühstück
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Wir haben das Hotel nur zum Schlafen genutzt, sodass ich zu allem anderen wenig sagen kann. Das Frühstück kostet 9€ und ist wohl sehr reichhaltig, es gibt aber auch ein Früh- bzw. Spätaufsteherfrühstück, das mit 3€ günstiger aber auch nicht so reichhaltig war. Das Restaurant habe ich nur angeschaut, jedoch nicht darin gegessen, es war mit viel Holz eher rustikal und gemütlich eingerichtet. Von der Bar habe ich gar nichts gesehen.
Die Verkehrsanbindung
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Nach zwei Minuten Fußmarsch erreicht man die Straßenbahnhaltesstelle von der man sehr schnell ins Zentrum gelangt. Von dort man dann in alle Richtungen fahren kann.
Das Tagesticket kostet um die 5€ für alle Verkehrsmittel. Für das Geld kann man im Zentrum kaum 2 Stunden parken.
Der Check-out
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Der Check-out ging sehr zügig und ohne Probleme.
Alles in allem
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Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich mit diesem Hotel super zufrieden war und ich jeder Zeit wieder dort übernachten würde und aus dem Grund kann ich hier ruhigem Gewissens 5 Sterne vergeben.
Ich hoffe mein Bericht hat euch gefallen, ich hoffe auf viele positive Rückmeldungen.
ein Testbericht von Travelwriter2005-07-15 20:16:34vom 15.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Schöne Dusche, ruhige Lage, Restaurant, Messenähe...Nachteile/Kritik: Nicht unmittelbar im Zentrum
Anlässlich eines Kölnbesuches probierte ich ein IBIS Hotel aus, das es erst seit ein paar Monaten gab. Bekanntlich sind bei IBIS alle Hotelzimmer gleich, aber aus Erfahrung wusste ich, dass sie bei Neubauten gleicher, sprich besser ausgestattet sind. Darum war ich schon neugierig was mich in diesem Hotel erwarten würde.
LAGE
Das Hotel befand sich in einem Gebiet zwischen der Kölner Messe und der Veranstaltungshalle Arena. Für mich als Bahnfahrer war es vom Bahnhof aus nicht so optimal erreichbar wie das Hotel IBIS Köln Dom (vom Bahnsteig die Treppe runter in die Hotelrezeption fallen) oder das Hotel IBIS Barbarossa (direkt an einer Straßenbahnlinie, die vom Bahnhof wegfährt)
Da ich nun aber so neugierig war, nahm ich das gerne in Kauf. Um es zu erreichen fuhr ich mit der S-Bahn eine Station nach Köln Deutz und fuhr von dort mit der Straßenbahn der Linie 3 (4 würde auch gehen) eine weitere Station bis zu den Messe Osthallen. Von dort waren es noch fünf Minuten Fußmarsch.
Natürlich ist das mit viel Gepäck etwas lästig, später machte es mir aber nichts aus, da die Straßenbahnlinien weit in die Innenstadt reichten und das Hotel so am Abend gut erreichbar blieb.
Obwohl ich die Ruhe im Hotel hervorheben möchte, lag das Hotel recht nahe an der Autobahn und sollte für Autofahrer relativ leicht findbar sein, wenn man immer den Schildern in Richtung Messe / Osthallen folgt.
PARKEN
Parken musste ich als Bahnfahrer natürlich nichts, aber laut Rezeption gibt es in der Nähe des Hotels eine kostenpflichtige Tiefgarage.
PREIS
Der Preis betrug für mich 49 Euro (Sommerspezialpreis), von denen noch 10% IBIS Rabatt abgezogen wurden. Dieser Rabatt wird Besitzern der IBIS Card gewährt. An normalen Tagen kostet das Zimmer 59 Euro, bzw. an Messetagen 119 Euro. Die Begleitung des Gastes kann gegen einen Aufpreis von 12 Euro einziehen. Das Frühstücksbuffet ist allerdings immer extra zu bezahlen, das macht nochmals 9 Euro je Kopf und Magen aus.
BUCHUNG
Gebucht hatte ich über die Website der ACCORHOTELS, zu denen die Kette IBIS gehörte. Die Website hat für mich den Vorteil, daß sie nach Eingabe des Zielortes alle freie Hotels der ACCORHOTELS anführt. Eine kleine Falle für Österreicher wie mich hat sie jedoch eingebaut: Köln muß man auf dieser Website als „Koeln“ schreiben, sonst findet man keine Hotels in dieser Stadt am Rhein.
CHECK-IN
Der Check-In erfolgte in einer besonders großen Rezeption. Bei dieser Gelegenheit probierte ich mal die Möglichkeit aus, mein Notebook im Tresor verstauen zu lassen. Das gelang auch problemlos. Ich mußte lediglich ein Blatt Papier unterschreiben, wo so wichtige Informationen enthalten waren, daß der Wertgegenstand nicht wertvoller als 7.500 Euro sein darf, und daß ich bei Verlust des Tresorfachschlüssels 300 Euro bezahlen müsste.
Die Angestellten dürfen übrigens nichts aus dem Tresor „holen“, ich muß als Gast immer persönlich in den Tresorraum gehen und sozusagen den wertvollen Inhalt selbst herausnehmen.
ZIMMER
Das Zimmer entsprach dem modernsten IBIS Standard, das heißt, es war größer als ich es von vielen älteren IBIS Zimmern gewohnt war. Ansonsten war es in dem gleichen Stil aufgebaut, wie ich es von vielen IBIS Hotels kenne. Der Teppichboden war
in Ocker gehalten, die dichten Vorhänge, die Zierleisten und die Überdecke vom Bett erstrahlten in einem matten Grün. Die Wände selbst waren in eine Art Weiß gehalten. Die Möbel waren in Holzfarben und Weiß gehalten.
Die Wände waren durch ein Bild von einem anderen IBIS Standort und einem großen mannshohen Spiegel aufgelockert.
Auf einem kleinen offenen Schrank stand ein TV Apparat, der ebenfalls etwas größer wirkte als sonst bei IBIS üblich. Im TV wurden die üblichen Kabelkanäle angeboten, mit einigen Shoppingkanälen und internationalen Kanälen. Pay-TV gab es nicht.
ARBEITSMÖGLICHKEITEN
Als Tisch fand ich einen großen Halbbogen direkt am Fenster vor, auf dem alle meine Bücher und sonstigen Schreibsachen Platz fanden. Für Strom sorgten zwei in der Tischplatte eingelassene Steckdosen. Der Anschluss für das Modem war direkt im Telefon integriert.
BAD
Über das Bad habe ich mich sehr gefreut, des es gehört zu den modernen besonders tollen Bädern, die erst seit ein paar Jahren in IBIS Hotels eingebaut werden. Dabei handelt es sich um eine Kabine mit sehr großflächiger Dusche, die man über zwei durchsichtige Flügeltüren betritt.
Das Waschbecken war sehr geräumig und bot für viele Kosmetika, die der Mann so braucht (oder auch nicht) Platz. Der Boden war eine Art Holzdielenimitation, die dem ganzen ein sehr edles Gepräge gab.
Sowohl in der Dusche als auch am Waschbecken gab es einen Shampoo- bzw. Seifenspender. Weiters gab es noch einen Spender für Hygienebeutel. Rasierspiegel oder Föhn gab es jedoch nicht, das bietet der IBIS Standard nicht.
Einzige Stolperfalle: Das Bad steht auf einem Sockel, der einige Zentimeter höher ist als der Zimmerboden. Da muß man schon sehr bewußt die Füße heben, sonst fliegt man mehr ins Bad, als das man geht.
DRINK
Das kann zum Beispiel passieren, wenn man zuviel getrunken hat und deswegen nicht aufgepaßt hat. Leider haben IBIS Hotels keine Minibars auf dem Zimmer, aber an der Bar bekommt man auch alles was man so braucht.
Die Bar in IBIS Köln Messe war sehr groß ausgeführt und bot mit seinen zahlreichen Sitzgruppen und dem gleich nebenan liegenden Hotelrestaurant genug Platz, daß auch große Teams am Abend ihren Messeerfolg bei einem oder mehreren Glas Kölsch feiern können.
RESTAURANT
Nun habe ich ja bereits verraten, das Hotel verfügte auch über ein Restaurant, in dem ich auch 1x zu Abend aß. Ich probierte das Steak aus, welches mir sehr gut schmeckte. Natürlich sollte man es jetzt nicht mit einem Steak aus einem Steakhaus vergleichen, doch war dieses recht gut gelungen.
Das Restaurant war übrigens im Stil a la Bierstube gestaltet, also viel Holz und urige Atmosphäre. An den Wänden gab es verschiedene Bilder, die mehr oder weniger dem Bier trinken gewidmet waren. Da bestellt man natürlich nicht Cola, sondern Bier, oder besser gesagt Kölsch.
LIFT
Als neues Hotel gibt es natürlich auch zwei sehr geräumige Aufzüge, die mich rasch in das jeweilige Stockwerk brachten. Hier muß man allerdings auf eine Spezialität achten. Die Aufzüge setzen sich von unten kommend nur in Betrieb, nachdem man seine Schlüsselkarte kurz in einen Schlitz gesteckt hat. Sonst ist nix mit Lift fahren.
BETT/NACHTRUHE
Nach soviel Köln gehe ich aber ohnehin nicht Aufzug fahren, sondern ganz einfach schlafen. Das Bett war ein großes Doppelbett mit einer Decke. Sollte man als Pärchen doch lieber zwei Decken nutzen wollen, gibt es eine in der Garderobe zum Auspacken. Das Bett war eher hart ausgeführt, was ich aber ohnehin mag. Die Polster waren nicht diese ungemütlich flachen Exemplare, sondern richtig dicke, wo man sein edles Haupt gut betten konnte.
Für die Bettlektüre und das (letzte) Kölsch gab es noch rechts und links Ablageflächen.
Die Nachttischlampen sind eine kleine Spezialität, man kann sie nämlich in zwei Helligkeitsstufen schalten.
Geschlafen habe ich übrigens super. Durch die Lage des Hotels in der Nähe der Messe gab es in diesen Sommernächten überhaupt keinen Straßenverkehr zu hören.
FRÜHSTÜCK
Obwohl ich recht spät zum Frühstück erschien waren die Platten noch gut belegt, es wurde reichlich nachgelegt. Eigentlich bin ich kein Freund des Frühstücks bei IBIS, doch wenn ich das erste Mal in einem Hotel von IBIS übernachte, probiere ich es doch aus, um die Abweichungen vom Standard festzustellen. In IBIS Köln Messe fand ich zum Beispiel besonders viele Brotsorten vor. Ansonsten gab es die übliche Wurstplatte, Käseplatte, hartes Ei, verschiedene Marmelade-, Müsli- und Teesorten.
Der Kaffee oder Fruchtsaft wurde in Spendern angeboten, eine Bedienung in dem Sinn gibt es nicht. Allerdings wird man konsequent nach der Zimmernummer gefragt, den rein theoretisch kann man das Zimmer ja auch ohne Frühstück gebucht haben (Aufpreis für Frühstück beträgt 9 Euro pro Person).
Der Frühstücksraum war übrigens mit dem Restaurant identisch und bot durch seine großen Fensterscheiben eine angenehme Atmosphäre.
CHECK-OUT
Der Check-out erfolgte schnell und zügig. Ich bezahlte wie üblich mit Kreditkarte, der IBIS Rabatt wurde korrekt abgezogen.
RESÜMEE
Das Hotel lag zwar nicht im absoluten Stadtzentrum, war aber für mich trotzdem gut über zwei Straßenbahnlinien erreichbar. Es zeichnete sich vor allem durch Ruhe aus und auch durch die Möglichkeit, bei absolut schlechtem Wetter auch mal in der gemütlichen Hotelbar oder dem Hotelrestaurant ein Häppchen zu essen. Insgesamt hat es meine Erwartungen getroffen, dass es als neu gebautes Hotel den IBIS Standard übertraf und mir ein paar entspannte Köln Tage ermöglichte.
Köln, August 2004
Adresse/Kontakt lt. Website
Ibis Köln City Messe Arena
Bruegelmannstr.1
50679 Köln
redwomen, 29.12.2004
sollte ich mal wieder nach Koumlln kommen, habe ich eine Privatadresse zum Uumlbernachten. lach -aber was mich persoumlnlich mehr als aumlrgern wuumlrde, waumlre der quotkostenpflichtigequot Parkplatz am Hotel. Sorry, aber fuumlr mich i
tammy, 15.07.2005
ich auch schon:o toller bericht!!! ganz liebe gruumlszlige tammy