Platz 674 in der Kategorie "LCD-Monitore / TFT-Monitore". Reaktionszeit: 16 Millisekunden / Bildverhältnis: 5:4 / HDMI-Anschluss: nicht vorhanden / Der LCD-Monitor besitzt eine Bildschirmgröße von 17 Zoll und eine ...mehr
Iiyama ProLite E431S Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.2 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Kontraste:
ausgezeichnet
Konvergenz:
gut
Wiederholrate:
ausgezeichnet
Support / Service:
gut
Verarbeitung:
gut
Bedienung/Ergonomie:
ausgezeichnet
Bildqualität:
ausgezeichnet
Stromverbrauch:
gering
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
gut
Vorteile
gute Bildqualität, weniger Platzbedarf als ein Röhrenbildschirm, günstig
Nachteile/Kritik
sieht etwas „billig“ aus, keine Höhenverstellung
Mein erster TFT
ein Testbericht von giga-friend2007-06-09 16:53:47vom 09.06.2007Empfehlung: ja
Vorteile: gute Bildqualität, weniger Platzbedarf als ein Röhrenbildschirm, günstig...Nachteile/Kritik: sieht etwas „billig“ aus, keine Höhenverstellung
Weil ich vor einiger Zeit meinen alten 17“ Röhrenbildschirm in Rente schicken wollte und es Zeit für den ersten TFT wurde (durch den viel geringeren Platzbedarf), habe ich mich informiert und bin letztendlich beim Iiyama ProLite E431 gelandet. Viel Spaß beim Lesen meines Berichtes zu diesem Gerät!
Der Hersteller
Hersteller des ProLite E431 ist die Firma Iiyama. Bevor ich mich über TFTs informierte, war mir diese Firma noch nicht bekannt. Nach vielen positiven Berichten und auch einigen Testsiegen konnte dieser TFT dann ja so schlecht nicht sein, also habe ich mir das Gerät bestellt. Ich glaube damals müsste der Preis noch ungefähr bei 240€ gelegen haben. Inzwischen bekommt man ab 200€ schon 19“ TFTs. Aber so ist es halt mit dem Preisverfall in dieser Branche.
Iiyama stellt eine Reihe von TFTs her. Das Angebot reicht von 17“ (wie diesem) bis hin zu 22“ Widescreen Monitoren. Auch Touchscreens bieten sie an.
Firmenanschrift:
Iiyama Deutschland GmbH
Carl-Benz-Straße 5
85296 Rohrbach / Ilm
Germany
Nun zum TFT: Der E431S ist ein 17 Zoll Flachbildschirm und man erhält, wie bei 17“ TFTs üblich, mit der maximalen Auflösung von 1280x1024 das beste Bild. Die Reaktionszeit beträgt 8ms und somit soll der TFT auch spieletauglich sein. Neben dem analogen D-SUB kann man das Gerät auch per DVI (digital) anschließen. Ein DVI-Kabel ist im Lieferumfang aber leider nicht enthalten und müsste somit extra erworben werden. Lautsprecher sind ins Gehäuse integriert (2x1,5W), von welchen man natürlich nicht zu viel erwarten sollte. Stromkabel und Audiokabel für die Lautsprecher sowie Treiber und eine kurze Dokumentation sind natürlich dabei. Die Anleitung ist nicht gerade ausführlich, was aber inzwischen normal ist und schwer ist das Anschließen ist ja auch nicht schwer.
Es gibt den TFT auch noch in Schwarz und Silber. Kann man also je nach Geschmack zwischen dem einen oder anderen wählen.
Die Verarbeitung ist gut, der TFT sieht durch das billige/langweilige Plastik allerdings nicht besonders hochwertig aus. Wenn man also aufs Design einen gesteigerten Wert legt, ist dieses wohl eher nicht der richtige TFT. Er ist auch nicht höhenverstellbar. Aber es kommt ja schließlich auf die inneren Werte an ;-)
Installation
Wie bereits erwähnt, ist die Installation sehr einfach:
Erst einmal befestigt man den Standfuß am TFT. Dann schließt man die jeweiligen Kabel an, schaltet den Rechner an, fährt ihn hoch und installiert noch die Treiber.
Ab Windows XP ist die Treiberinstallation nicht notwendig, da der Bildschirm automatisch erkannt wird. Schaden kann die Installation aber natürlich nicht.
Und schon ist er einsatzbereit. Die optimale (native) Auflösung eines 17“ TFT beträgt 1280x1024 und diese sollte man auch wählen, um eine optimale Darstellung zu haben.
Im On-Sceen-Display (OSD) können wie üblich einige Einstellungen vorgenommen werden.
Bildqualität
Nun zum interessantesten Teil meines Berichtes, der Bildqualität. Denn das ist ja das wichtigste an einem Bildschirm. Und die ist wirklich gut. Man bekommt ein scharfes Bild und satte Farben geboten. Sowohl beim Officebetrieb
als auch bei Spielen konnte ich nichts negatives vernehmen. Text wird sauber dargestellt, in Spielen gab es keine Schlieren auch bei schnellen Bewegungen nichts dergleichen. Der Iiyama ist also voll spieletauglich, wie es ja auch viele Berichte und Tests belegt haben.
Was ich auch gut an TFTs finde, ist, dass das Bild bereits optimal eingestellt ist und man nicht an den Seiten und Ecken das Bild noch manuell in die richtige Position rücken muss. Das hat mich beim Röhrenbildschirm nämlich immer genervt. Immer musste man da manuell noch was ändern und mir kam es nie wirklich optimal vor.
Pixelfehler
Pixelfehler hatte ich keine. Man sollte bedenken, dass vom Verkäufer ein bestimmte Anzahl von Pixelfehlern toleriert werden dürfen und man somit aufgrund von Pixelfehlern den Monitor evtl. nicht zurückgeben kann. Händler wie z. B. Media Markt, Sasturn, MediMax etc. nehmen Bildschirme aber normalerweise innerhalb einer Woche wegen Nichtgefallen zurück und bei Onlinebestellungen hat man laut dem Fernabsatzgesetz ein 14tägiges Rückgaberecht. Dadurch kann man die Einschränkung etwas umgehen ;-)
Blickwinkel
Da es sich hier um einen TFT mit TN-Panel handelt, hat man im Vergleich zu anderen Panels etwas schlechtere Blickwinkel. Ich habe zwar keinen Vergleich zu anderen Panes, habe aber keine Probleme und für den normalen Officebetrieb wie auch fürs Gamen hat man dadurch auch keine Nachteile. Für spezielle Anwendungen, z. B. professionelle Bildbearbeitung sind TN-Panels nicht so geeignet, aber das sollten diejenigen sowieso bereits wissen.
Das einzige Problem hinsichtlich des Blickwinkels ist die fehlende Höhenverstellung. Der TFT sitzt durch den kleinen Standfuß nämlich ziemlich tief und man ist eigentlich gezwungen etwas unter den Standfuß zu legen (z. B. ein Buch), zumindest ist das bei mir so. Muss man selbst ausprobieren, ob einen das stört oder nicht.
Fazit
Im Großen und Ganzen bin ich mit diesem TFT sehr zufrieden gewesen, weil er eine gute Bildqualität geboten und nie Probleme bereitet hat. Für alle, die einen günstigen und guten 17“ TFT suchen, würde ich diesen Bildschirm von Iiyama empfehlen. Sie bieten auch Modelle mit Höhenverstellung an.
Da die Preise für 19“ TFTs stark gefallen und schon für unter 200€ zu haben sind, würde ich aber inzwischen eher zu einem 19“ TFT raten.
Aus diesem Grund bin vor 2 Wochen auch umgestiegen. Statt zu einem 19“ habe ich aber gleich zu einem 22“ Widescreen gegriffen, was eine sehr gute Entscheidung war. Der Bericht dazu folgt in den nächsten Tagen.
topfmops, 10.06.2007
Bericht für fans freaks und Betroffene, obwohl ich vom eigentlichen Thema so was von keine Ahnung habe, dass ich es aus Gründen der Fairness nicht kommentiere. Denn so etwas zu entscheiden, ist Sache unserer Techniker.
Iiyama ist nicht etwa die Schwester von Herrn bin Laden, sondern der Name, unter dem ein wahrscheinlich japanischer Hersteller von Monitoren seine Erzeugnisse vertreibt.
Dies wird ein Beitrag, der gegen eine ganze Reihe von ungeschriebenen Gesetzen verstößt. Denn es wird darin nichts zu lesen sein über das Aussehen von Kartonagen und anderen Produktverpackungen, nichts über die Aufmachung von Handbüchern und die Punktgröße der darin verwendeten Schriften. Es wird nicht einmal etwas über technische Details in diesem Beitrag stehen.
Und warum? Ganz einfach: Weil ich von all dem keine Ahnung habe.
Und warum nicht? Ganz einfach: Ich nutze das Modell ProLite E431S lediglich. Ich schraube es nicht zusammen, ich repariere es nicht, ich verkaufe es nicht und schreibe auch keine Verkaufsunterlagen oder Handbücher dafür. Tatsächlich kenne ich auch den Inhalt des Handbuchs nicht. Ich habe das allerdings auch nie als Einschränkung empfunden.
Der Bildschirm steht bei mir auf dem Schreibtisch, und da steht er schon gut und gern zwei Jahre. Vor zwei Jahren war er auch nicht mehr ganz neu, aber der Gebrauch durch einen Erstbesitzer hat, soweit ich das beurteilen kann, zu keinen offensichtlichen Mängeln geführt.
Für jemanden, der im Leben schon jemals einen Monitor mit einem Rechner verbunden hat, ist der Anschluss kein Problem; auch die Einstellung einzelner Parameter wie Helligkeit und Kontrast dürfte leidlich Versierten keine Schwierigkeiten bereiten. Die Justierung geschieht über die am unteren Rand der Bildschirmeinfassung platzierten Tasten. Insgesamt gibt es davon sechs, der sechste, der ganz rechts sitzt, dient zum Ein- und Ausschalten des Monitors.
Die eingebauten Lautsprecher haben, so empfinde ich das, Alibi-Funktion – wer seinen Rechner hauptsächlich zum Spielen oder zur Wiedergabe von Musik und/oder Filmen nutzen möchte, sollte sich also ein zusätzliches Boxenpaar gönnen. Was die Qualitäten des Iiyama ProLite E431S als Sichtgerät für bekennende PC-Daddler anbelangt, kann ich nichts Erhellendes beitragen – ich nutze meinen Rechner in erster Linie als Schreibwerkzeug, in zweiter Linie fürs Web, und dann und wann sehe ich mir einen Film darauf an.
Bei all diesen Nutzungsarten ist mir bisher nichts Negatives aufgefallen – Nachzieheffekte, Pixelfehler, Unschärfen und andere nicht wünschenswerte Absonderlichkeiten in der Darstellung hat mir der Monitor bislang dankenswerterweise erspart. Auch von flugs nachlassender Brillanz, von der Unken in meinem Bekanntenkreis zu rufen wussten, habe ich bislang nichts bemerkt.
R e s ü m e e
Das Modell ProLite E431S nutze ich bereits seit Jahr und Tag. Bisher ist mir nichts aufgefallen, aufgrund dessen ich vom Kauf abraten müsste. Das Design empfinde ich als gut gelungen, in punkto Funktionalität ist mir ebenfalls bisher nichts Negatives aufgefallen.
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Produktbeschreibung Iiyama ProLite E431S
Technische Daten und ProdukteigenschaftenDer LCD-Monitor besitzt eine Bildschirmgröße von 17 Zoll und eine Auflösung von 1024 x 1280 Pixeln. Seine Reaktionszeit liegt bei 16 ms.