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![]() Informatik Studium an der Akademie für Datenverarbeitungein Testbericht von technolust2002-11-16 02:06:15 vom 16.11.2002 Empfehlung: jaMit Abitur kann man dort die Ausbildung zum staatlich gepr. Informatiker machen. Die Ausbildung geht drei Jahre, wobei das mittlere Jahr ein volles Praktikumsjahr ist, für das man sich direkt bei einer Firma bewerben muß (Ähnlich BA). Bei über 5.000 Firmen (zu meiner Zeit 1996) und ca. 200-300 Absolventen sollte das aber kein Problem sein ;-) Heute gibt es dort auch verschiedene Grundstufen wie z.B. starke Medienausrichtung (Internet usw.). Im dritten Jahr stehen dann versch. Wahlfächer zur Auswahl wie z.B. Verteilte Systeme oder Datenbanken. Die Absolventen der ADV sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt, vor allem wegen des langen einjährigen Praktikums. 80% der Absolventen aus meinem Jahrgang hatten bereits nach dem Praktikumsjahr ihren Anstellungsvertrag in der Tasche. Der Unterricht findet übrigens im Klassenverband (20-30 Studenten) statt. Also wie in der Schule :-) Mehr infos findet ihr auch unter www.adv-boeblingen.de Aber ich will hier keine Werbung machen...:-) |
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![]() MATHEMATICAL ENGINEERING - Ein Studiengang mit Zukunft!!!!ein Testbericht von angelx82232004-09-30 17:19:55 vom 30.09.2004 Empfehlung: ja Vorteile: - 7 semester - externer Praktikum - Bachelor ( zur zeit sehr gefragt ) - verschiedene Vertiefungsgebiete ...Nachteile/Kritik: - schwer, sehr viel verlangtHierbei handelt es sich um ein Fach, dass sich mit den Inhalten: Praktische Informatik; Grundlagen und anwendungsbezogene Bereiche der Mathematik; Datensicherheit in Netzen als Vertiefungsgebiet; externes 3-monatiges Praktikum in einem Unternehmen und eine interdisziplinäre Abschlussarbeit befasst. Zwar sind englische Sprachkenntnisse keine Pflicht, allerdings wird dies empfohlen, da sich der größte Teil der Literaturen in englischer Sprache vorzufinden sind. ferner wird dieser Studiengang nur denen empfohlen, die zu mathematischen und naturwissenschaftlichen Denk- und Arbeitsweisen in der Lage sind. Sie sollten fähig sien komplizierte Probleme zu analysieren und zu lösen. Man kann diesen Studiengang jeweils zum Winersemester und Sommersemester beginnen. Für den Zugang ist die allgeime Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder ein vergleichbarer Bildungsnachweis erforderlich. ES liegen allerdings ferner keine weiteren Zulassungsbeschränkungen vor. |
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![]() Ingenieurinformatik, eine schöne Alternativeein Testbericht von fish792003-11-20 16:05:05 vom 20.11.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr vielseitig...Nachteile/Kritik: Ohne Interesse an Technik gehts es nichtDiese Richtung war 2000 noch recht neu und eigentlich wollte ich reine Informatik studieren, aber nachdem mir ein Freund von dieser Alternative erzählt hatte ließ ich mich schnell überzeugen und das habe ich auch nicht bereut. Die Anmeldung an der TU war recht unkompliziert und dank eines Tages der Offenen Tür konnte ich mich gut über mein neues Studium informieren. Wenn man sich für dieses Fach interessiert sollte man einiges technisches Interesse mitbringen und sich auch in Mathe, Physik und Elektrotechnik auskennen. Am Anfang war erst mal das Grundstudium, das auch in diesem Studiengang eine kleine Hürde darstellt. Wenn man vom Bund kommt, bzw. lange nicht mehr die Schulbank gedrückt hat ist es schon erst mal eine ganz schöne Umstellung. Man muss folgende Fächer absolvieren: Mathe(3 Semester), Physik(3 Semester + 12-mal Praktikum), Grundlagen der Elektrotechnik(1 Semester + 6-mal Praktikum), Signale und Systeme, Elektromagnetische Felder(1 Semester) dies waren erst mal die für mich schwierigsten Aufgaben. Weiterhin hat man noch verschiedene Informatikfächer, Mathematikfächer und Elektrotechnikfächer, die einem alles in allem eine solide Grundlage für den Rest des Studiums und das spätere Arbeitsleben geben. Zum Grundstudium gehört auch ein 6 wöchiges Praktikum in einem technischen Bereich. Ich habe meine Schulzeit(Berufliches Gymnasium, Fachrichtung Informatik) dafür anerkannt bekommen. Am Anfang des Studiums sollte man auch sein „Studium Generale“ ableisten. Hierbei handelt es sich um meist nichttechnische Fächer, die einem auch Wissen in anderen Bereichen vermitteln soll. Mein Fazit zum Grundstudium: Es ist zu schaffen, man hat zwar eine Menge mit den Praktika zu tun, aber dafür sieht man auch mal etwas Praktisches und Hilfe findet man genügen im Studentennetzwerk(Fem). Auch die Prüfungen und Scheine sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ohne Vordiplom kann man zwar das Hauptstudium beginnen, aber keine Prüfung mehr mitschreiben, was das Studium um einiges verlängern kann und eine Menge Stress verursacht. Hat man den ersten Teil erst mal überstanden wird es ruhiger. Man muss sich nun auf eine Vertiefungsrichtung festlegen. Ich habe „Informatikkomponenten für Intelligente Systeme“ gewählt. Aber das Angebot dabei ist recht vielseitig man kann sich noch in: Medizinische Informatik, Telekommunikations- und Messtechnik, Integrierte Hard und Softwaresysteme, Multimediale Informations- und Kommunikationssysteme, Systemtechnik - Intelligente Steuerungen vertiefen. Also ich denke da ist für jeden was dabei. Das Hauptstudium teilt sich dann in Pflichtfächer, wie Integrierte Hard und Softwaresysteme(1 Semester) und Signale und Systeme2(1 Semester), sowie Wahlpflichtfächer auf. Diese kommen aus dem Bereichen Informatik und Elektrotechnik, wo sich jeder mehr oder weniger frei entscheiden kann was er denn belegen würde. Der letzte Teil sind die Vertiefungsfächer, die sich dann zu den 3 Komplexprüfungen vereinigen. In diesen Prüfungen muss man eine bestimmt Anzahl an Fächern belegen, die dann alle zusammen in einer Stunde Prüfung abgefragt werden. In meiner Richtung kommen die Komplexfächer aus dem Gebiet Neuroinformatik, Bildverarbeitung und Softwaretechnik. Zum Hauptstudium gehört natürlich auch das Praktikum, da normalerweise im 7. Semester stattfindet. Hier muss man 20 Wochen in mindestens einer mittelständigen Firma ein paar Praxis Erfahrungen machen. Ich habe diese Sachen auf mein 9. Semester verlegt, da ich mir danach dann keine Wohnung mehr in Ilmenau suchen muss. Infos, wie und wo man Praktikum machen kann findet man auf den Webpages der Uni. Am Ende des Hauptstudiums stehen noch 2 Hauptseminare und eine Studienjahresarbeit an. Hier soll man dann mal zeigen was man schon so alles gelernt hat. Es geht dabei meist um praktische Anwendungen bzw. Ausarbeitungen zu bestimmten Themen. Aber den Zeitanspruch dafür sollte man nicht unterschätzen. Nicht vergessen will ich die nichttechnischen Wahlpflichtfächer. Dazu gehört BWL(2 Semester), Englisch(1 Semester) und noch ein weiteres Fach, das man sich aus den anderen Studiengängen wählen kann, meist Wirtschaft. Obwohl es manchmal nervig ist, weil schließlich will man ja Ingenieur werden und kein Wirtschaftler, find ich es eine gute Sache. Viele Firmen suchen nämlich Angestellte die die Technik beherrschen und dann auch noch Produkte entwerfen, die man auch wirtschaftlich vermarkten kann. Ganz am Ende kommt natürlich die Diplomarbeit, über die ich noch nichts sagen kann, da ich noch 3 Semester vor mir hab. Noch etwas Allgemeines zum Studium. An Unterrichtsmaterial braucht man nicht viel. Wichtig sind die Skripte zu den Vorlesungen, ein halbwegs guter Taschenrechner(nicht programmierbar), das gute alte Schultafelwerk, eine Computer und das eine oder andere Buch, hier reicht es meist wenn man es sich aus der BIBO ausleiht. Informationen zum Studium sind am besten beim Prüfungsamt zu erfahren, aber davor ist meisten eine lange Schlange und die Öffnungszeiten sind rar. Die Professoren können meist nur bei ihrem Fachgebiet weiterhelfen. Ganz nützlich ist auch ein E-Mail Verteiler, da man hier alle wichtige Informationen von Mitstudenten schnell erfährt, oftmals erfährt man wichtige Dinge eh nur von anderen Leuten, d.h. sucht euch Freunde. Mit denen kann man dann auch super in der Mensa oder BIBO lernen. So das war jetzt schon eine ganze Menge und so komm ich erst mal zu meinem Fazit. Wer sich erhofft nach diesem Studium perfekt mit den gängigen Programmiersprachen auszukennen und locker mal ein technisches System zusammen bauen kann ist da leider auf dem Holzweg. Obwohl dieser Studiengang sehr viel Praxis enthält ist das meiste doch ehr theoretisch gehalten. Aber wenn man mehr wissen will kann man eines der vielen fakultativen Angebote nutzen. Sollte man auch, da man ja später auch mal was arbeiten muss und nicht dann erst anfangen C zu lernen. Da die Fachrichtung recht jung ist gibt es auch mit jedem neuen Matrikel veränderte Bedingungen zu den Prüfungen und Fächern. Ich hab gemerkt dass einige davon für mich negativ wahren, wenn man die älteren Studenten befragt. Aber bis hier her hab ich es trotzdem geschafft. Verlangt wird einiges von einem, aber dafür hat diese UNI ja auch einen guten Namen und wer dann sein Diplom in der Hand hält kann doch schon stolz auf sich sein. ... |
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![]() *-_-* Informatik *-_-*ein Testbericht von thmarx@gmx.net2002-11-15 13:58:51 vom 15.11.2002 Empfehlung: jaJa ja, das Studium. Wer steht nach seinem Abi nicht vor der Wahl, was er den jetzt studieren soll! So ging es auch mir und meine Wahl ist dann auf Informatik an der Uni Kaiserslautern gefallen. Jetzt werden bestimt viele sagen: "man, das ist doch bestimmt schwer!" oder "das ist doch nur mathe und so...". Und ich sag dann: jo, das ist verdammt schwer. aber mathe ist nichtmal das schwerste. natürlich unterscheiden sich die vorlesungen von uni zu uni. aber im grunde lernen wir doch alle das selbe! Erstemal möchte ich jedem die Angst nehmen! Es ist zwar schwer, aber zu schaffe! man kann halt nicht immer noch so party feiern wie auf der schule. man muss extrem viel lernen, und mathe gehört da nciht zu den schwersten sachen. Vorallem im Grundstudium (die ersten 4 semester) wird viel selektiert. da gibt es dann so vorlesungen wie GdP (Grundlagen der Programmierung), EAA (Entwurf unf Analyse von Algorithmen) und Logik. Das sind die vorlesungen, in denen man schnell lernt, dass Informatik vielleicht doch nicht das ist, was man machen will. GDP: Man denkt, ok, da lernt man programmieren! aber weit gefehlt! mit programmieren hat das nichts zu tun. man lernt nur, zu beweisen, ob PROBLEME überhaupt lösbar sind. In einem Buch z.B. steht: die vorlesung gibt es nur, um uns nicht lächerlich zu machen, wenn wir versuchen ein problem zu lösen, das man garnicht lösen kann. EAA: Dazu kann ich im Moment noch nicht viel sagen, da ich da grad dabei bin. aber es ist eine weiterführung von GdP. Logik: naja, was gibt es dazu sagen. logik sollte doch jedem ein begriff sein. aber das ganze ist so mathematisch und kompliziert, dass einem jeder spass vergeht!!! mit diesen vorlesungen wollen die uni's die schlechten (faulen) studenten von den guten(fleissigen) trennen. aber wenn man in den ersten jahren die zähne zusammenbeisst, dann hat man es so gut wie geschafft. im Hauptstudium kann man sich dann nämlich die sachen raussuchen, die einen interessieren. dann macht es auch mehr spass und man kriegt leicht sein diplom!!!!!!! zum schluss noch: jeder, der es schaffen will, der kann es auch packen! jeder, der meint, er müsse sich nicht anstrengen, der kann eigentlich gleich wieder aufhören. trotzdem: jeder der interesse dran hat, sollte es machen und immer an das mit den zähnen zusammenbeissen denken, dann wird es schon klappen. denn niemand ist dumm. es gibt eben nur ziemlich faule menschen. ... |
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![]() Viel Streß, wenig Freizeit, aber es lohnt sichein Testbericht von max_010011112002-07-21 17:29:34 vom 21.07.2002 Empfehlung: jaich studiere im 6 Semester „technische Informatik“ an der Fachhochschule Augsburg. („technische Informatik“ gibt es heute nicht mehr. Darauf komme ich jedoch weiter unten). Gleich nach meinem Abschied von der Bundeswehrgrundausbildung immatrikulierte ich mich. ********** Übrigens kleiner Tipp: Unbedingt vor der Bundeswehr bei der Hochschule bewerben. Wenn ihr angenommen werdet und durch die Bundeswehr nicht antreten könnt, DANN MUSS EUCH DIE HOCHSCHULE BEI EINER ERNEUTEN BEWERBUNG - DIREKT NACH DER BW – NEHMEN. DRINGEND HIERÜBER INFORMIEREN!!!!! DER NC KANN SICH IMMER VERÄNDERN!!!!!! ********** Am ersten Tag ging erst mal alles drunter und drüber. Nachdem wir von unserem Präsidenten im „Großen Physiksaal“ willkommen geheißen wurden, führten uns einige Freiwillige unserer Studentenvertretung über den Campus. Man fühlte sich wie ausgesetzt in einem völlig fremden Land (ein Frischling halt). Mehr war am ersten Tag aber sowieso nicht los. Man schloss noch einige neue Bekanntschaften oder frischte alte auf. Wenn ich so daran zurückdenke: Von den ca. 10 Leuten die ich damals kennen gelernt habe, sind jetzt noch 2 da :-(( . Man konnte gar nicht so schnell schauen da wurde man vom Hochschulalltag überrollt. Jetzt folgten die 2 härtesten Semester meines bisherigen Studiums. Das Aussiebfach im Fachbereich Informatik ist Physik. Und ausgerechnet Physik hatte ich - durch einige unglückliche Umstände - noch nie gehabt. Dieses Defizit führte dazu, dass ich beim ersten Mal nicht bestand. Das nächste Semester hatte ich so gut wie keine Freizeit. Jede freie Minute - die ich neben den ganzen anderen Fächern entbehren konnte - wurde in Physik gesteckt. Und siehe da, ich bestand als Bester ( 30 hatten die Prüfung wiederholt, 4 bestanden :-/ ). Ich will euch damit nicht ent- sondern ermutigen. Wenn ihr euch reinhängt, könnt ihr alles schaffen was ihr euch vornehmt. Anders als bei anderen Fachbereichen, erhält man bei uns das Vordiplom bereits nach dem 3. Semester. Nach dem Vordiplom wird zwar nicht mehr so radikal gesiebt, jedoch kann man sich trotzdem nicht auf die faule Haut legen. Jeder hat seine stärken und schwächen und je nachdem fallen einem die Fächer schwerer oder leichter. DOCH ZU SCHAFFEN IST ALLES. Ich habe auch Einblick in das Informatikstudium an der Uni Passau (hat einen sehr guten Ruf im Bereich Informatik). Ich kann euch versichern, vom fachlichen Wissen her, stehen wir den Universitätsstudenten (bis auf theoretische Mathematik) in nichts nach, eher im Gegenteil. Wir sind ihnen in der Praxis um einiges Überlegen. [Schönen Gruß an die bayerische Staatsregierung, die unseren Abschluss gerade wieder heruntergestuft hat. ALS EINZIGES BUNDESLAND IN DEUTSCHLAND]. Auch einen entscheidenden moralischen Vorteil habe ich im Vergleich erkannt. An der FH hat man 1 x im Semester richtig (und ich meine richtig) Stress. Jedoch vor den Semesterferien, in denen können wir uns richtig entspannen. An der Uni finden sämtliche Vordiplomsprüfungen (zumindest in Passau) nach den Ferien statt. Daraus resultiert - nach wenigen Semestern - eine absolute Resignation der Studenten, da diese unter Dauerstrom stehen. Zurück zum Studienverlauf. Bis zum 6 Semester, belegt man seine Fächer nach einem festen Studienplan. Im 7 u. 8 Semester belegt man eine gewisse Wochenstundenzahl aus einem Pool von verfügbaren Fächern. Irgendwann im Verlauf des Studiums müssen zusätzlich zu den „Fachbereichsgebundenen Fächern“ noch 3 zusätzliche „Allgemeinwissenschaftliche Wahlpflichtfächer“ absolviert werden. In meinem Fall: Berufliches Schreiben (Naja), Mitarbeiterführung (Top) und Politik Aktuell (Absolut Top, Empfehlung der Redaktion). Tja jetzt bin ich im 6. Semester, welches das 2. Praktikumssemester ist. Die Firmen für die Praktika (3. u 6. Semester) kann man selbst wählen. In meinem Fall: BMW M in München und Fujitsu Siemens in Augsburg. (Beide kann ich empfehlen). Von den ehemals ca. 120 Studenten sind noch ca. 60 übrig. Aufgeteilt in „Informatik in der Technik oder Wirtschaft“. In dieser Form existieren diese Fachbereiche jedoch nur noch bis meine Generation ausstirbt ( oder abschließt :-) ). Neue Studenten können sich zwischen Informatik (ehemals „technische Informatik“) und Wirtschaftsinformatik (etwas mehr Wirtschaft als früher „Informatik in der Wirtschaft“) entscheiden. Wenn nicht gerade Prüfungszeit ist, macht mir das Studium sehr großen Spaß. Ich möchte nichts anderes machen. Jedoch hatte auch ich mir den Alltag ganz anders vorgestellt. Also lieber vor der Entscheidung für euer Studiengebiet mal bei uns vorbeischauen. #################### Pro zur Hochschule: - Die meisten Professoren sind sehr nett und kompetent - Sehr persönlicher Kontakt zu den Professoren oder sogar zum Dekan - Alle wichtigen Themengebiete werden vermittelt - Das Informatikgebäude ist sehr modern. Es existieren jedoch keine Hörsäle sondern normale „Klassenräume“. - Die Labore sind gut ausgestattet. (Unix-, Windows-, Linuxpools in großer Menge) - Hochschule gehört der Microsoft Academic Alliance an. D. h. Sämtliche Microsoftsoftware bis auf Office und Spiele KOSTENLOS mit LIZENZ. - Sehr gute Verkehrsanbindung und Parkplatzsituation (noch). - Soweit mir bekannt, ist es auch leicht Studentenwohnungen zu bekommen. - Sehr guter Kontakt zur Wirtschaft. Contra zur Hochschule: - Keine Möglichkeit den „Master of Science“-Abschluß zu erhalten (Was aber nicht an der Hochschule, sondern an der bayerischen Regierung liegt) - Zu wenig Studienplätze - Sehr wenig Campus (Es findet kaum leben auf dem Campus statt :-( ) #################### Ich würde mich freuen den einen oder anderen von euch vielleicht als Kommilitonen begrüßen zu können. Tschau Max_01001111 ... |
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| 1-5 von 5 Studiengänge | |||||||||||||||||||||||||||||
| Allgemeine Informationen Informatik gelistet seit: 26.08.2003 | Bewertung durch unsere Mitglieder
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