Platz 206 in der Kategorie "WLAN Adapter". Frequenzbereich: 2.4 GHz (Gigahertz) / Maximale Datenrate: 11 Mb/s / Funk-LAN Adapter von Intel.
Wirkt im Frequenzbereich von 2.4 GHz.
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Intel PRO/Wireless 2011B LAN PC Card Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Abschied mit Wehmut.
ein Testbericht von vollonator2005-02-24 12:38:48vom 24.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr zuverlässig, problemlos im täglichen Gebrauch, sehr stabil, auch für Organizer / PDAs geeignet....Nachteile/Kritik: Nur englisches Handbuch und Software, keine MAC-Adressen Info als Unterlage, wird bei großen Datenübertragungen sehr warm.
Märchen beginnen mit es war einmal. Hier fange ich an, vor ca. 1 1/4 Jahren haben wir uns für ein WLan Netzwerk entschieden. Grund war eigentlich in der Hauptsache, dass wir unser Notebook per Funk in unser DSL / Familiennetzwerk bringen wollten. Zwar hatte unser Notebook von Haus aus schon einen 10/100 Mbit Netzwerkanschluss, da aber das Notebook nicht immer am selben Platz betrieben wird, sollte es Kabellos sein. 54 Mbit war damals noch sehr teuer und unser Router kann sowieso nur 11 Mbit. So ersteigerte ich eine neue Karte bei Ebay für 17,- €.
Verpackung, Handbuch, Software.
Wenn ich ehrlich bin, dann erwarte ich wirklich bei dem Namen Intel ein HighTech Produkt, ohne Ausnahme. Um so enttäuschter war ich dann, als das beiliegende Handbuch nur in Englisch war. Auch muss ich leider im Rückblick sagen, dass ich eigentlich auch es erwarten kann, dass die MAC Adresse von der Karte als Info der Verpackung beiliegt. Leider war es nicht der Fall. Die Karte war aber sehr gut und geschützt verpackt und die beiliegende CD mit der Software war ebenfalls vorhanden. Zu dem Design der Karte gibt es nicht viel zu sagen, allerdings hätte ich mir die Möglichkeit eines externen Antennenanschlusses gewünscht. Da aber eigentlich alle PCMCIA Karten irgendwie gleich aussehen erspare ich mir eine weitere Beschreibung. Jedenfalls ist die Karte sehr stabil und auch die Kontakte sind sehr gut geschützt. Der Kunststoff ist nicht zu hart und spröde und blieb auch unbeschädigt, als mir die Karte beim Auspacken auf den Fliesenboden fiel. Da ich keine Lust hatte das Handbuch zu lesen machte ich mich gleich auf die Installation der Karte im Notebook.
Installation.
Die beiliegende Software startete bei Windows XP automatisch und die notwendigen Treiber wurden unter Windows XP installiert. Nach einem Neustart und einstecken der Karte sollte eigentlich alles problemlos funktionieren. Dem war aber leider nicht so. Mit der installierten Software von Intel konnte ich die Karte leider nicht anfassen. Inzwischen bin ich es ja gewohnt, dass die beiliegenden CDs nicht unbedingt auf dem neusten Stand sind und so holte ich mir von der Intel Homepage die neusten Treiber und auch die neuste Software für die Karte. Auf der Seite entdeckte ich dann auch ein paar Tipps und Infos, die ich hier gerne verrate. Intel gibt auf seine Karte eine Lifetimegarantie und was ich erstaunlich fand, die Karte kann auch für einen PDA mit PCMCIA verwendet werden. Entsprechende Treiber für Windows CE werden auf der Homepage von Intel angeboten. Allerdings wollte ich nun erst einmal unser Notebook ins Netz bringen. Nachdem ich die Updates auf dem Notebook installiert hatte konnte ich die Karte nun anfassen und durch die spezielle Software für die Intelkarte auch konfigurieren. Leider ist diese Software allerdings nur in englisch, aber wenn man sich schon ein bisschen mit Netzwerken auskennt ist es nicht unbedingt ein Problem. Dazu aber den Tipp, nutzt nicht die Empfehlung von Windows XP, dass Windows XP die Konfiguration der Karte übernehmen will. Enttäuschend ist nur, dass ich unter der Intelkonfigurationssoftware nicht die Mac-Adresse der Karte finden kann. Es
ist meiner Meinung nach ein sehr wichtiger Punkt, da gerade bei WLan Netzwerken man mit einer Freigabe durch diese Max Adressen arbeiten sollte. Im Prinzip sperrt man auf dem Router alle Mac-Adressen und lässt nur die erlaubten Mac-Adrssen zu. So kann nicht jeder per WLan auf den Router zu greifen. Sehr gut konnte ich allerdings nun die Verbindungsqualität und auch alle weiteren Infos unter der Intelsoftware einstellen. Besonders praktisch empfand ich die Möglichkeit, verschiedene Profile für verschiedene Netzwerke zu konfigurieren, so dass man bei anderen Netzwerken einfach nur das Profil wechseln muss um mit anderen Routern zu kommunizieren. Gerade ja bei einem Notebook wichtig, da hier ja nun doch öfter mal andere Router angewählt werden müssen.
Tipp.Man findet diese Mac-Adresse übrigens, wenn man in der Infoleiste von Windows XP das Symbol für die Netzwerkkarte zu lässt und anschließend durch Doppelklick den Status der Verbindung sehen kann. Unter Netzwerkunterstützung, Details ist dann die Mac-Adresse angegeben. Wenn man weiß wie, kein Problem, wenn man es nicht kennt, sucht man sich tot.
Karte im täglichen Gebrauch.
Wenn ich es kurz machen würde, dann kann man schreiben installieren, konfigurieren kontakten und vergessen. Wenn die Karte einmal konfiguriert ist, gibt es überhaupt keine Probleme mehr. Besonders praktisch ist auch dass Symbol in der Infoleiste von Windows XP, wo ich immer die Signalstärke erkennen kann. In unserer gesamten Wohnung (im extrem Fall durch zwei Wände) und auch zu den Nachbarn bekamen wir immer einen Kontakt zu unserem Router. Eine Geschwindigkeitsverringerung aufgrund zu geringer Sendeleistung konnte von uns nie festgestellt werden. Die Übertragungen funktionierten immer ohne Probleme.
Als wir letztes Jahr im Urlaub waren, wurde uns in einem Hotel die Möglichkeit gegeben, per WLan mit unserem Notebook in das Internet zu kommen. Dazu musste man nur seine Mac- Adresse an der Rezeption abgeben und sagen wie viel Tage man in das Internet wollte. Für einen Preis von 5 Dollar gönnten wir uns da ein paar Tage. Unser Notebook war auf automatische TCP/IP Konfiguration eingestellt und nachdem wir einfach in unserem Konfigurationsprogramm nach Routern gesannt hatten, konnten wir ohne Probleme einfach und schnell in das Internet kommen. Wir brauchten nur uns in den Router einlocken und die weiteren Zuweisungen wurden dann von dem Hotelnetzwerk unternommen. Funktionierte wirklich tadellos und ich war begeistert. So haben wir übrigens schon Fotos von uns an die daheim gebliebenen Bekannten direkt aus dem Urlaub per Email versendet.
In der Hauptsache wird bei uns im Hause über die Karte im Internet gesurft und Druckaufträge an unseren Printserver geschickt. Dafür ist die Geschwindigkeit völlig ausreichend und die Anforderungen werden ohne Probleme erfüllt. Etwas anders sieht es aus, wenn wir viele Daten zwischen den Rechnern austauschen wollen. Nicht nur das die Karte dann im Notebook sehr warm wird, sondern es dauert auch wirklich eine Zeit lang mit der Übertragung per 11 Mbit. Da nutzen wir dann doch die Kabelverbindung vom Notebook und gehen dann lieber per 100 Mbit in unser Heimnetz. Auf Akkubetrieb merkt man auch den Stromverbrauch der Karte. Ich würde mal sagen, dass wir eine Verkürzung für Akkubetrieb im Notebook von etwa 15 Prozent haben, wenn wir per Akku am Surfen sind. Ist ja aber auch eigentlich klar, wer macht schon etwas umsonst.
Für uns war die Karte aber sehr zuverlässig und auch in der täglichen Anwendung zuverlässig und problemlos.
Internet auf dem PDA / Organizer.
Der PDA von meiner Lebensgefährtin wurde durch ein Zusatzteil auf einen PCMCIA Steckplatz erweitert. Da ich von Natur aus neugierig bin, stellte ich mir die Aufgabe den PDA per WLan in das Internet zu bringen. Die benötigte Software hatte ich ja auf der Intelhomepage gefunden. Um es kurz zu machen, nach Installation der Treiber für Windows CE und entsprechendem Einsatz der Karte war auf einmal der PDA in unserem Netzwerk. Es funktioniert wirklich, allerdings ist es nicht sehr sinnvoll auf einem PDA im Internet zu surfen. Die Darstellung ist etwas dürftig. Leider gibt es keine Treiber für Windows CE bei unserem Drucker und so druckte der Drucker nur wirre Zeichen als wir direkt per WLan Druckaufträge vom PDA an unseren Drucker sendeten. Grundsätzlich bleibt aber zu sagen, es funktionierte.
Fazit.
In diesem Monat sind wir auf WLan 54 Mbit umgestiegen und so ist die Karte leider nicht mehr Stand der Dinge bei uns. Heute ist sie bei Ebay versteigert worden und wechselt nun den Besitzer für 11,- Euro. Ein bisschen mit Wehmut werde ich diese Karte versenden, da sie wirklich immer treue Dienste geliefert hat und wirklich überhaupt keine Probleme machte. Mit der langsamen Datenübertagung bei großen Dateien haben wir ja vorher gerechnet und es ist der Karte ja nicht als Minuspunkt zu geben. 11 Mbit hat ja nun wirklich seine Grenzen und die Anforderung wurde bei uns auch nicht gestellt. Alle von uns gestellten Anforderungen (Drucken, Surfen, kleine Datenmengen übertragen) wurden klaglos erfüllt. Auch die Verbindung des PDAs wurde erfolgreich durchgeführt allerdings haben wir keinen Sinn gefunden, warum wir dafür die Karte erhalten müssen. Wer nicht unbedingt 54 Mbit braucht ist mit dieser Karte wirklich sehr gut bedient. Wenn noch die Mac-Adresse dabei liegen würde, das Handbuch und die Software in deutsch sein würde, dann wäre es für mich ein vollendetes Produkt. Mal sehen ob der Nachfolger von LevelOne die nun gestellten Anforderungen genauso erfüllen kann.[i/]
PS. Technische Daten sind hier unter Produktdetails vorhanden und werden auch sehr gut dargestellt....
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Produktbeschreibung Intel PRO/Wireless 2011B LAN PC Card
Technische Daten und ProdukteigenschaftenFunk-LAN Adapter von Intel.
Wirkt im Frequenzbereich von 2.4 GHz.
Maximale Datenrate von 11 Mbps.
Schnittstelle: PCMCIA.