Bei leichten Depressionen gelten Präparate mit den Extrakten der Heilpflanze als Therapie der ersten Wahl.
Leuchtend gelbe Blüten und eine Vielzahl winziger Sekretbehälter auf den Blättern, die - gegen das Licht gehalten - wie durchlöchert wirken. Daran erkennen Pflanzenkundige das Johanneskraut. Um den 24. Juni, den Johannestag, blüht die fast meterhohe Staude an Waldrändern, Wegen und Böschungen. Charakterisch ist auch Ihr Pflanzensaft. Der Inhaltsstoff HYPERICIN färbt ihn blutrot. Eindrucksvoll lässt sich das Johanneskraut mit einem einfachen Test identifizieren:
Verreibt man die Blüten zwischen den Fingern, tritt die rote Flüssigkeit aus, die der Pflanze so volkstümliche Namen erliehen hat wie BLUTKRAUT oder HERRGOTTSBLUT.
Für die Medizin ist der Extrakt aus dem Johanneskraut eine wertvolle Arznei. Shon seit vielen Jahrhunderten nutzen die Menschen das Rotöl, das man aus einem Ansatz von Johanneskraut und Olivenöl gewinnt. Äußerlich angewendet gilt es nicht nur als Hautpflegemittel, es fördert auch die Wundheilung und lindert Muskelschmerzen.
Hell die Stimmung auf
In der modernen Pflanzentherapie kommt das Johanneskraut jedoch in erster Linie zur Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionen zum Einsatz. Vor allem der Wirkstoff Hyperforin, aber auch andere Bestandteile wie Hypericine und Flavonoide scheinen sich positiv auf verschiedene Botenstoffe im Gehirm auszuwirken.
Das sind alles Studien die ich für Personen mit extrem Wissensdurst beigefügt habe.
Denn wichtig ist nur das für Personen mit Neurodermitis jetzt Cremes auf dem Markt angeboten werden um Ihre Beschwerden zu lindern.
Johanneskrautextrakt wird seit einigen Jahren auch in Cremes und Lotionen eingesetzt, um trockene und empfindlche Haut zu pflegen, z.B. bei Neurodermitis. Denn wie Wissenschaftler der Freiburger Hautklinik vorher entdeckt hatten, lindert der Bestandteil Hyperforin Entzündungen und bekämpft Bakterien. Inhaltsstoffe, die möglicherweise die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen, wurden entfernt.
Bitte denkt dran dieses ist ein Informationsbericht zum Johanneskraut und kein Bericht zu einem Artikel vom freien Markt. Sollte einer Intresse habe weil er an Neurodermitis leidet, der sollte sich auf der Homepage
http://www.sheabutter-naturcreme.de/
in formieren, Danke euch fürs Lesn und Kommentieren
Papaonline heute am 23. Jan. 2007 für yopi und dooyoo
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
*gähn*
ein Testbericht von sonnen_blume2003-12-07 19:29:25vom 07.12.2003Empfehlung: ja
Vorteile: schlafe besser...Nachteile/Kritik: gewisse Abhänigkeit
Johanneskraut lernte ich als Grundschulkind durch meinen Vater kennen. Jeden Abend machte er sich einen Becher Johanneskrauttee, er meinte, so schlafe er besser. Heute trinkt er statt dessen ein Bier. Ich war neugierig auf den Geschmack, da ich von klein auf mit Tee durchgefüttert worden war. Mein Vater hatte nichts dagegen uns so probierte ich auch einen Becher. Besonders lecker fand ich ihn nicht und ließ so ungefähr ein halbes Jahr die Hände davon. Dann begannen meine Depressionen, mir ging es aus unterschiedlichen Gründen total schlecht und von Schlafen war nachts für mich kaum die Rede. Ich behauptete Gehgegenüber meinem Vater, ich würde den Geschmack von Johanneskraut mögen. So trank ich jeden Abend auch einen Becher voll. Ich wurde müder und müder und war nach einer Stunde ziemlich müde und schlief in meinem Bett ein. Doch nach cirka einem Jahr half mir der Tee nicht mehr so viel, musste aber in einer Drogerie neuen Tee für meinen Vater besorgen. Beim Kaufen vielen mir Johanneskrautdragees auf und dich kaufte ich mir sofort von meinem Taschengeld. Ich fand, dass die Dragees besser wirkten. Immerhin ohne tat ich kaum ein Auge zu.
Ich nehme bis heute welche, meist in einer doppelten Dosis, sonst kommt mir die Wirkung zu schwach vor, Gut, dass das Zeug angeblich nicht schädlich ist, trotzdem würde ich am liebsten auf Johanneskraut verzichten, doch ich habe vor den Nächten Angst. Aber jetzt probiere ich bald etwas anderes, nämlich mit einem Dinkelkissen mit Hopfen, Melisse und Lavendel. Darauf bin ich sehr gespannt.