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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| BASIS-SET Käfigausstattung, Sitzstangen Naturholz, NEU |
16,99 € |
2T 21Std. | 0 | ||
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Bewertung
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![]() Tipp: Käfig Marke Eigenbau :-)ein Testbericht von SunnySpaceRat2002-11-05 20:18:04 vom 05.11.2002 Empfehlung: jaEinen Käfig hatte er noch, und zwar handelte es sich dabei um einen geschlossenen Plastikkäfig, der nur oben mit einem abnehmbaren Gitter in Rasterstruktur versehen war. Solch ein Käfig ist vielleicht gerade noch so für Mäuse geeignet, für andere Kleintiere aber eher nicht. Die Luftzirkulation ist nicht gewährleistet, und außerdem fehlt eine wichtige Klettermöglichkeit. Sicherlich wären einige Hamsterbesitzer über einen solchen Käfig froh, da sich so das lästige an-den-Gitterstäben-nagen einstellen lässt...aber wer sein Tier gut genug beschäftigt sollte ihm es auch so abgewöhnen können. Ich tauschte den Käfig gegen meinen alten Hamsterkäfig ein, was Silver auch weitaus besser gefiel. Dabei handelt es sich um einen mittelgroßen Käfig (etwa doppelt so groß wie ein normaler Hamsterkäfig) mit zwei kleinen Türchen oben und zweien an der Seite und mit engeren Gitterstäben. Diese engen Gitterstäbe sind besonders geeignet zum Züchten, da junge Ratten und Hamster sich durch fast jede Lücke zwängen können. Wo der Kopf durchpasst, passt auch der Rest durch...und schon ist die Population dezimiert. *grins* Dieser Käfig war der einzige, den ich jemals bezahlt habe. Er kostete damals 99 DM. Ein toller Käfig, aber wie alle Käfige völlig überteuert. Ich musste monatelang all mein Taschengeld sparen, nur um meinem Hamster ein halbwegs anständiges Zuhause bieten zu können. Bis heute frage ich mich, wie die Industrie diese Preise berechnet?! Für Kinder ist das meist unbezahlbar, und so fristen die armen Nager oft ein Leben auf der Größe eines DinA4-Blattes. Guckt mal in Zeitungsannoncen und fragt nach gebrauchten Käfigen und Aquarien. Die bekommt man meist sogar geschenkt! :-) Da ich aber schon immer sehr experimentierfreudig war, suchte ich mir jede Menge „Müll“ zusammen und schuf manchmal recht gewagte Konstruktionen. Den Ideen sind dabei kaum Grenzen gesetzt, solange die Konstruktion ausbruchsicher und ungefährlich ist. Oft findet man Käfige auf dem Sperrmüll. Wenn diese rostig sind, sollte man sie abschmirgeln (dies kann schonmal mehrere Stunden in Anspruch nehmen, ist aber kostengünstig). Auch Aquarien kann man zu Terrarien umfunktionieren. Vergesst dabei aber nicht, ein Gitter (kann auch Maschendraht sein) darüber zu spannen, damit eure kleinen Freunde auch genügen Luft bekommen! Ich habe für meinen Hamster damals einen Käfig und ein Terrarium miteinander verbunden, und zwar durch einen „Büchertunnel“. Diese Konstruktion hat Dojo allerdings kaputtgekriegt...wenn man statt Büchern ein anderes Material (z.B. Holz) verwendet und das Ganze vernünftig befestigt, hat man schon eine bessere, ausbruchssichere Verbindung. Wie gesagt, ich war noch klein... *grins*. Was auch wunderbar (und besonders günstig) ist: Einen alten Schrank umzufunktionieren. Am besten eignet sich einer aus beschichtetem Holz, da dieses glatt und gut abwaschbar ist. Die Tür wird einfach durch ein Gitter (möglichst mit Querstäben, wegen des Kletterns) ersetzt. Nach Belieben Türchen und Etagen einsetzen, und fertig! :-) Auch ein großer Käfig bedeutet natürlich nicht, dass der Nager keinen Auslauf benötigt (dazu müsste der Käfig wirklich riesig sein). Meine Ratten z.B. trage ich oft auf der Schulter mit mir herum, schließlich ist der Kontakt zu Menschen sehr wichtig (wer möchte schon ein bissiges Haustier haben?!). Auslauf ist für die Tierchen jedesmal ein Erlebnis, bei dem sie vielen unterschiedlichen Gerüchen ausgesetzt sind, und somit eine sehr interessante Angelegenheit. Niemand ist wohl darauf erpicht, tagein und tagaus nur dasselbe wahrzunehmen. Auch wenn eine gewohnte Umgebung natürlich sehr wichtig ist. Eine genaue Stundenzahl für Auslauf möchte ich jetzt nicht festsetzen...das soll jeder selbst entscheiden. Am Besten ist es, wenn die Tiere jederzeit zurück in ihren Käfig laufen können...dann entscheiden sie ihre “Ausgehzeiten” selbst und werden meist sogar stubenrein! :-) An dieser Stelle würd ich jetzt eigentlich auch noch auf das Zubehör eingehen, doch dies ist leider eine andere Kategorie. Darüber berichte ich im nächsten Bericht! :-) Liebe Grüße von der sonnigen Weltraum-Ratte! ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-05 20:18:04 mit dem Titel Kreativität schont den Geldbeutel! :-) Jedesmal wenn ich in einem Kaufhaus stehe und mir das Kleintierzubehör anschaue, freue ich mich und denke mir: „Hey, jetzt kaufst du den Laden leer!“. Sehe ich dann jedoch auf die ersten Preisschilder, wird mir schlecht. Als Schüler mit einem Budget, das eher an das NICHTS erinnert, kaufe ich dann doch nur Streu und Hauptfutter für meine (mittlerweile nur noch 5) Ratten. Doch das heißt nicht, dass meine Babies ein langweiliges und kleines Zuhause haben! Das Meiste kann man auch mit ganz einfachen Mitteln entstehen lassen... und diese Tips möchte ich jetzt hier weitergeben! :-) Näpfe Das wahrscheinlich Überflüssigste sind meiner Meinung nach die im Zoohandel erhältlichen Futternäpfe! Wer gibt bloß für einen Futternapf extra so viel Geld aus??! Meine Ratten freuen sich genauso über meinen geliebten Aschenbecher, den ich ihnen gerne zur Verfügung gestellt habe. In welcher Zoohandlung bekommt man schon so einen schön designten Napf? *grins* Zur Wasserversorgung ist eine Nippeltränke meiner Meinung nach allerdings unumgänglich. Das Wasser kann so nicht verunreinigt werden. Man sollte sie täglich neu füllen, denn wer trinkt schon gern abgestandenes Wasser?! Will man jedoch mal für zwei bis drei Tage wegfahren, geht es auch so. Dann sind besonders größere Nippeltränken wirklich praktisch. :-) Häuschen Für meine Hamster hatte ich noch Plastikhäuschen. Zernagt haben sie sie nicht, deshalb war das auch okay. Der Vorteil liegt dabei an den abnehmbaren Deckeln und an der guten Abwaschbarkeit. Meine Ratten haben Häuschen aus unbehandeltem Holz, die man auch leicht selbst bauen kann (vorausgesetzt, man kann mit Säge etc. einigermaßen umgehen; sonst sucht man sich lieber jemanden, der das kann). Pappschachteln werden meistens schon nach wenigen Stunden zerlegt und sind nur noch als Nistmaterial zu gebrauchen. Sie saugen Urin auf und haben keine Standfestigkeit, deshalb sind sie als Schlafplatz denkbar ungeeignet. Doch alles, was stabil, groß genug, ungiftig und möglichst abwaschbar ist, kann benutzt werden. Selbst in einen alten Blumentopf kann man ein Loch (Vorsicht, keine scharfen Kanten!) als Eingang hineinschlagen... die Nager werden sich bestimmt nicht beschweren *grins*. Am besten lässt man den Boden offen, da meine Ratten z.B. gern in ihr Häuschen urinieren bzw. markieren...dann verschwindet das Ganze gleich mit beim Ausmisten. Nistmaterial Natürlich sollte immer ausreichend Einstreu vorhanden sein. Die im Handel zu erwerbende Hamsterwolle kann man benutzen, so lang man keinen Nachwuchs hat (dieser könnte sich daran verletzen oder, noch schlimmer, sterben). Heu, Klopapier und Stoffreste sind allerdings eine günstigere Alternative. Mehrere Ebenen Mehrere Ebenen sind besonders bei hohen Käfigen zu empfehlen, um den Platz bestmöglich auszunutzen. Diese sollten aber nicht aus Gittern bestehen, sonders am Besten aus beschichteten, abwaschbaren Spanplatten (diese Gitter erinnern mich immer an ein Huhn in einer Legebatterie...). Besonders Ratten lieben höher gelegene Plätzchen und schlafen auch gern dort. Mittlerweile habe ich einen recht hohen und sehr geräumigen Käfig (geschenkt bekommen übrigens). Aus dem Wandschrank meines Freundes hab ich erstmal ein Brett entwendet (so ein weiß-beschichtetes Spanplattending) und an zwei Seiten mehrere dicke Nägel reingehauen. Das ist nun eine zweite Ebene in meinem Käfig (und wird dort auch viel mehr geschätzt als von diesem hässlichen Schrank *grins*). Damit es auch wirklich bombensicher hält, habe ich die Nägelköpfe und Gitterstäbe noch extra mit Draht umwickelt und einen Küchenrollenhalter an der Oberseite des Käfigs festgebunden und den unteren Teil unter die Spanplatte geklebt. Hält wunderbar! :-) Röhren Im Zoohandel gibt es bunte Plastikröhren zum Zusammenstecken, bestehend aus geraden und auch gebogenen Elementen. Die einzelnen Elemente sind aufklappbar und somit auch gut zu reinigen, außerdem mit kleinen Luftlöchern so dass sich die Luft nicht staut. Als meine Ratten noch kleiner waren und durchpassten, benutzten sie sie mit Vorliebe als Schlafplatz. Leider werden die Röhren gern zernagt, was bei Plastik nicht sehr förderlich für einen Nagermagen ist. Deshalb sollte man sie rechtzeitig rausnehmen und durch Klo- oder Küchenrollen ersetzen (die sind ungiftig und werden auch gern als Nistmaterial verwendet). Da meine Ratten nicht mehr durch Hamsterröhren passen, habe ich ihnen einfach einen länglichen Karton in den Käfig gelegt, mehrere Eingänge hineingeschnitten und das Ganze mit Heu ausgestopft. Besonders groß wird die Freude, werden auch noch Leckerlies darin versteckt! :-) Leitern Leitern findet man meist unter dem Vogelzubehör. Sie bestehen aus unbehandeltem Holz und haben zwei Karabinerhaken. Hakt man eine Leiter so fest, dass sie im Raum schwebt, hat man eine wunderbare Schaukel. Der Anordnung sind dabei keine Grenzen gesetzt; Leitern sind eine wunderbare Klettermöglichkeit. „Gondel“ Als ich den kleinen geflochtenen Korb meines Freundes sah, konnte ich einfach nicht widerstehen...schnell wurde er mit einem Handtuch ausgepolstert und an einer Kette mit Karabinerhaken aufgehängt. So schwebt er im Raum... Meine Ratties springen jetzt immer auf ihr Häuschen und nach einem ordentlichen Klimmzug sitzen sie im Körbchen. Dies ist ihr absoluter Favorit unter allen bisherigen Spielzeugen! Egal ob als Schaukel (sie geben sich teilweise gegenseitig Anschwung) oder als Schlafplatz (ist ja auch wie in einer Wiege...*grins*)... sie lieben es! :-) Äste Nicht jedes Holz ist für Nager geeignet. Holz von Obstbäumen jedenfalls ist total unbedenklich und sowohl als Klettermöglichkeit sowie auch zum Nagen ideal. So sinkt auch das Risiko, dass Plastik zerlegt wird... und, das Beste: Es kostet NICHTS! :-) Laufräder Laufräder kommen bei meinen Kleintieren nicht mehr in den Käfig! Für meinen Hamster hatte ich damals Laufräder: Plastik wurde gefressen, und im Metall-Laufrad brach sie sich ein Bein. Seitdem steh ich mit den Dingern auf Kriegsfuß. Wer sein Tier liebt, gewährt ihm Auslauf...dafür ist ein Laufrad eh nur ein billiger Ersatz, der bestimmt auch nicht sehr gut ist für die Gelenke der Kleinen... Wenn schon Laufrad, dann lieber diese Plastikkugel. Die ist nach allen Seiten verschließbar, so dass man den Hamster sogar darin einschließen kann und er so durchs Zimmer laufen kann. Durch abnehmbare seitliche Öffnungen kann man die Kugel in ein Gestell klemmen und hat so ein Laufrad ohne gefährliche Streben...aber, wie gesagt, ich persönlich rate von Laufrädern eher ab. Sooooo...ich hoffe, ich konnte euch ein paar nützliche (und besonders billige) Tipps zum Zubehör für eure kleinen Freunde geben! Besonders das mit der Gondel solltet ihr unbedingt mal ausprobieren! :-) Liebe Grüße von der sonnigen Weltraum-Ratte und ihren Babies! ;-) ... |
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![]() Haltungstips für Rattenein Testbericht von hailly2004-07-01 14:07:42 vom 01.07.2004 Empfehlung: jaDie Höhe des Käfigs sollte mindestens 80 cm betragen,da Ratten gerne Klettern und auf höheren Ebenen ihren bevorzugten Schlafplatz haben.Der Käfig sollte mit mehreren unterschiedlich hohen Ebenen versehen sein.Diese sollten am besten aus Holz sein, nicht aus Gittern,denn dadurch können sich die Füßchen der Ratten entzünden. Um die verschiedenen Ebenen zu erreichen, kann der Käfig mit Leitern und Brücken aus Holz versehen werden oder aber auch mit tauähnlichen Seilen. Damit die Ratten sich auch zurückziehen können, sollten in jedem Fall Schlafhäuschen bereitgestellt werden.Sehr gerne werden von Ratten auch Hängematten angenommen.Achtung! Diese sollten aber nicht das Schlafhäuschen für die Ratten ersetzen.Hängematten kann man leicht aus einem alten Handtuch selber machen.Oder man erwirbt sie in einer Zoohandlung. Zu Beschäftigung kann man verschiedene Sachen, wie z.B. Äste ,Rohre,Leitern,Seile zum klettern, Höhlen, Tunnels usw. in den Käfig tun. ACHTUNG! Man sollte nie für Ratten ein Laufrad in den Käfig tun!Die Ratten können sich dabei ihre Füße und den Schwanz einklemmen!Außerdem ist dies sehr schädlich für den Rücken und die Wirbelsäule der Tiere! Es sollte immer frisches Wasser bereit stehen.Füttern kann man den Ratten: Rattenfutter. Viel Frischfutter wie:Apfel,Banane,Karotte,Gurke,Tomaten usw. Auch wenn Ratten alles fressen, sollte man nicht Sachen verfüttern wie: Süßigkeiten,Pizza,Essenreste usw. So, ich hoffe ich habe hier ein paar gute Tips weitergeben können. Viel Spaß noch mit euren Ratzen |
Gozo-Bernie, 02.07.2004
Sehr nuetzlich gebe ich mit grossen Bedenken und gehoerigem Anfaengerbonus. Wo sind denn die Nagersteine geblieben, unter denen du deinen Bericht schreibst?
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![]() Den Traum der eigenen vier Wände.....ein Testbericht von tatoeff2002-10-12 14:21:02 vom 12.10.2002 Empfehlung: jaGekauft habe ich dieses kleine Häuschen im Zoofachhandel für umgerechnet ca. 5 Euro. Es ist aus einfachem Holz gefertigt und mit einer fetten „Mucki“ Aufschrift versehen. Verbunden sind die einzelnen Holzteile durch Nägel, somit kann man wenigstens davon ausgehen, daß keine Kleberreste oder ähnliches vorhanden sind. Wem der Hersteller Mucki bis dato unbekannt ist, kann sich auf der Seite www.mucki-werke.de ein Bild über die Firma und Produktpalette machen, denn diese stellen nicht nur Nagetierbedarf her (wenngleich sie mir nur in der Sparte bekannt waren). Das Holz sieht soweit unbehandelt aus, wenn man mal vom farbigen Dach absieht. Meine Häuschen habe ich auch mit hellem (ungefärbten) Dach erstehen können, was mir in Anbetracht der Tatsache des Anfressens auch lieber war. Da meine Rennies leider ab und an das Häuserdach als derzeit aktuelle Toilettenecke erklären, bleiben leichte „Gebrauchsspuren“ leider nicht ganz aus, aber auch bei gefärbtem Dach wären diese sichtbar. Ich weiß zwar nicht, wie das bei Hamstern so ist, aber nach einem guten halben Jahr kann man die Arbeit der Rennmäuse an ihren Behausungen gut erkennen: sie haben die Dachkanten angenagt und sich einen Seiteneingang geschaffen ;-). Da ich allerdings vorher wußte, daß das bei Rennies nicht ausbleibt, habe ich damals eben auch die billigste Variante dieser Häuschen gekauft (eben Mucki, denn Vitakraft-Häuser sind deutlich teurer). Wie schon beschrieben sind die Teile genagelt und somit sollte man bei Rennies ein Auge darauf halten, wie weit das Holz schon zerknabbert ist, damit sie nicht irgendwann mal an den Nägeln herumbeißen; das stelle ich mir auf Dauer eventuell etwas ungesund vor. Bei dem Anschaffungspreis ist der Ersatz, der wahrscheinlich einmal jährlich ansteht, wenigstens kein finanzieller Ruin. Wer sich jetzt wundert, daß ich keine Kritik daran übe, daß diese Häuschen nicht „knabberfest“ sind, dem sei gesagt, daß gerade Rennmäuse vor nichts haltmachen und alles auf „Essbarkeit“ getestet wird; somit wird weder vor Holz, Plastik oder ähnlichen Materialien haltgemacht. Ein eher positiver Nebeneffekt beim Holz knabbern ist das Abnutzen der Nagezähne, die ansonsten eh viel zu lang werden würden. Vom Platz her bieten die Häuser, wenn es sein muß, einer ganzen Rennmaus-Familie (Eltern plus Nachwuchs) eine passable Unterkunft. Meist aber sitzen nur zwei in jeweils einem Häuschen, daß sich noch nett ausgepolstert wird. Wie oben ebenfalls schon beschrieben, wird auch gerne am oder auch auf dem Haus herumgklettert und wenn die ideale Sitzposition auf dem Dach gefunden wurde, haben die kleinen Vierbeiner noch einen idealen Ausguck von oben (bei uns stehen sie auch einem Regal in ca. 1,70 m Höhe), von wo aus sie dann den Menschen beim Aufräumen und Fernsehen zuschauen können. Da ich ein solches Häuschen auch noch von der Firma Vitakraft im Gebrauch habe und somit einen direkten Vergleich anstellen kann, kann ich anderen Nagetier-Eltern die Anschaffung von Mucki-Häuschen nur empfehlen, da alternative Produkte von andere Herstellern deutlich teurer sind, aber von der Qualität und Verarbeitung gibt es da keinen Unterschied. Eure Toeffi ;-) ... |
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![]() Die Toilette für den Hamster von Weltein Testbericht von seehuhn2002-07-28 16:16:39 vom 28.07.2002 Empfehlung: neinseit ca. 3 Jahren halte ich nun Hamster. Mal war es nur einer, dann wurden es zwei, dann drei und nun hab ich noch zwei kleine Nager. Klar bin ich deswegen auch öfter mal in der ein oder anderen Tierhandlung unterwegs um mich nach Leckereien, Nützlichem und Spielzeug für die kleinen umzusehen. Eher durch Zufall wurde ich auf die Trixie Ecktoilette für Hamster aufmerksam. Da das ganze schon eine Weile her ist, kann ich nichts mehr über die Verpackung sagen, aber ich denke, das ist auch nicht das Wichtigste. Warum eine Toilette für einen Hamster? Das ist eine gute und auch berechtigte Frage. Denn eigentlich ist es schwachsinnig. Der einzige Vorteil ist eigentlich der, dass man die Toilette sehr gut herausnehmen kann und nicht mit einer kleinen Schaufel im halben Käfig rumbohren muss. Außerdem sorgt die Toilette dafür, dass die Käfigschale nicht mit Urin beschmutzt wird. Lieferumfang Ich weiß noch, dass bei der Toilette eine kleine Schaufel und ein wenig Streu vorhanden waren. Das Streu reichte so ca. 1-2 Wochen, danach musste man sich die teuren Nachfüllpacks kaufen. Meine Erfahrungen Im Zoohandel erwarb ich, keine Ahnung was mich da geritten hat, diese Toilette für ca. 10 DM (ca. 5 Euro). Zuhause schaute ich mir das ganze Mal an und suchte mir einen zuverlässigen Hamster aus, welcher die neue Errungenschaft testen sollte. Die Auserkorene war Tabby. Ich stellt die Toilette in die Ecke des Käfigs, wo sie normalerweise auch ihr Geschäft verrichtet. Dazu sollte man wissen, dass Hamster sehr reinliche Tiere sind und eigentlich immer nur eine Ecke haben, wo sie ihre „Häufchen“ machen. Tabby schaute sich das Ding erst einmal ein wenig aus der Entfernung an. Doch die Neugier trieb sie dann doch näher heran. Irgendwann schaffte sie es dann doch einmal in das Innere der Toilette. Und siehe da, das Streu gefällt ihr. Sogar so gut, dass sie erst einmal alles umgräbt und dann so gut wie alles nach draußen schafft. Für ihre „Toilettengang“ hat sie sich dann auch gleich eine neue Ecke ausgesucht, schließlich will man nicht das tolle Streu versauen. Obwohl es nicht viel versprechend aussah, beließ ich das Häuschen weiterhin im Käfig. So schaffte sie es dann auch den Deckel abzumachen und in den Deckel zu urinieren. Da macht sie wenigstens nicht das Streu dreckig. Dann fing sie an, das ganze Toilettenhaus im Käfig rumzuziehen. Aus Sicherheitsgründen entfernte ich es deshalb wieder aus dem Käfig. Doch auch ich wollte nicht aufgeben. Nach einer gründlichen Reinigung sollte Jumpy, mein anderer „Versuchshamster“ einmal testen. Doch bei ihm war das gleiche Ergebnis zu verzeichnen. Das Geschäft wurde eben woanders verrichtet und das Toilettenhäuschen war nur zum graben da. Fazit Ich hab das Häuschen nach dem zweiten missglückten Versuch entsorgt. Man weiß ja nicht, was sie sonst noch alles damit gemacht hätten. Plastik ist schließlich nicht unkaputtbar und wenn dann einer der kleinen einen Splitter verschluckt…. Zwar ist der Preis für dieses Ding nicht gerade hoch, der Nutzen aber genauso niedrig. Spart das Geld und kauft den kleinen lieber ein paar Leckereien mehr. ... |
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