Kärcher K 1.701 Vaporapid
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Kärcher K 1.701 Vaporapid
Kärcher K 1.701 Vaporapid
Kärcher K 1.701 Vaporapid

Kärcher K 1.701 Vaporapid

 Dampfreiniger
Platz 65 in der Kategorie "Dampfreiniger & Dampfsauger". Dampfdruck: 3.2 Bar / Heizleistung: 2250 Watt / Bauform: Schlitten / Maximale Füllmenge: 2 Liter / Dampfbügeleisen enthalten: enthalten / Bauart: ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)

Kärcher K 1.701 Vaporapid gebraucht & neu

Kärcher K 1.701 Vaporapid Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Reinigungswirkung:  ausgezeichnet
Handhabung / Komfort:  ausgezeichnet
Qualität / Verarbeitung:  gut
Vorteile
  • vielseitiges und betriebssicheres Haushaltsgerät
  • Reinigung ohne Chemie, schnelle und hygienische Sauberkeit
  • handlich, geringes Gewicht, hohe Verarbeitungsqualität, hohe Reinungswirkung.
Nachteile/Kritik
  • ... man darf keine Wunder erwarten
  • Anschaffungspreis
  • höherer Preis, keine Wasserstandsanzeige, keine Aufwickelvorrichtung für das Stromkabel.
theConsultant

Jetzt geb' ich Dampf !

ein Testbericht von 2003-04-27 18:51:44 vom 27.04.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: vielseitiges und betriebssicheres Haushaltsgerät...
Nachteile/Kritik: ... man darf keine Wunder erwarten
Ich hatte schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, mir einen Dampfreiniger zuzulegen. Ein kurzes Nachschauen bei den einschlägigen Meinungsforen sagte mir: der Kärcher 1701 Vaporapid ist mein Gerät. Alles andere ist entweder Schrott oder hat (wie die einfacheren Modelle von Kärcher) weniger technische Einstellmöglichkeiten (wie z.B. eine fehlende Regelung des Feuchtigkeitgehalts). Und bevor ich vielleicht ewig mit mir hadern würde „Hätt’ ich doch bloß die 50 Euro mehr ausgegeben“ griff ich gleich zum teuersten Modell. Umgerechnet 400 Euro bezahlte ich vor knapp 2 Jahren bei Marktkauf in Osnabrück. Eine kurze Internetrecherche zeigt mir, dass heute der Preis zwischen 372 und 490 Euro liegt.

Die Zeit damals war günstig, denn meine Frau war gerade verreist. Erstens hat sie nicht allzuviel Verständnis für meinen Hang zu teuren technischen Spielereien, und zweitens habe ich natürlich etwas mehr Bewegungsfreiheit, wenn ich das Gerät zu hause ausprobieren will.

Bevor ich mich in die Küche wagte, versuchte ich es mal mit dem Badezimmer. Wir haben nämlich extrem kalkhaltiges Wasser, und trotz magnetischem Ionenkitzler gibt es immer noch Kalkablagerungen.

Damit ich nicht sofort meinen Vaporapid entkalken musste, kochte ich kurz das Wasser in meinem elektrischen Wasserkocher ab und schüttete es dann in die Einfüllöffnung. Das Wasser kann ruhig heiß sein, das schadet nichts. Es dauerte noch ein paar Minuten, der Druck hatte sich aufgebaut, und es konnte los gehen.

Mit Hilfe der Handdüse (etwa 12 cm breit, vergleichbar mit der kleinen Düse eines Staubsaugers) und der Rundbürste (ca. 2 cm Durchmesser) behandelte ich Profile, Armaturen, Wände und sogar den Ausfluß der Duschkabine. Sicherlich, man kann so Ritzen gerade zwischen den Schiebetüren einer Duschkabine erreichen und sauber düsen, wo man mit herkömmlichen Mitteln nicht ran kommt. Gerade bei großen Flächen hat aber ein guter (schön scharfer) Badreiniger noch eine bessere Wirkung. Das Handling mit dem langen, flexiblen Schlauch und das Austauschen der verschiedenen Vorsatzgeräte war sehr gut, hier merkt man die Qualität des Geräts. Die generelle Reinigungswirkung war ebenfalls sehr gut, die kalkentfernende Wirkung dagegen nur befriedigend.

Jetzt ging’s in den Garten. Was? Dafür ist der Vaporapid doch gar nicht zugelassen, ist schließlich kein Hochdruckreiniger! Richtig, aber es war trocken und sonnig. Also nahm ich die Friteuse mit in den Garten, schüttete das alte Öl auf den Komposthaufen (das gibt schöne, fette Regenwürmer) und machte es mir auf dem Rasen bequem.

Von dem größeren Teil des Öls konnte ich mich übrigens noch nicht trennen und zwischenlagerte es erst mal in einer Plastikschüssel. So offen in der Küche stehend erwies es sich übrigens als äußert effektive Falle für Mehlmotten – kleiner Haushaltstipp am Rande.

So eine Friteuse hat ja unzählige Oberflächen, wo Öl dran verharzen kann. Während die Friteuse von außen immer ganz adrett aussieht (wird regelmäßig mit Essigreiniger saubergewischt), sieht es im Innern weniger attraktiv aus. Die Bereiche von Ölschüssel, Filterkorb und Frittiersieb, die immer im Öl drin sind, stellen kein Problem dar. Aber alles oberhalb des Ölspiegels (und hier kommt noch die Innenseite des Deckels hinzu) waren mit braunem Harz verklebt, gewissermaßen Bernsteinproduktion in der Retorte.

Die meisten der Vorsatzdüsen des Vaporapid sind mit kräftigen Borste versehen. Das heißt: der Dampf löst nur an, ein zusätzliches gleichzeitiges Scheuern verbessert die Reinigungswirkung. Bei hohem Wassergehalt des Dampfs kommt noch eine Spülwirkung hinzu.

Um es kurz zu machen: das klebrige Zeug wurde tatsächlich entfernt – ohne Chemie und ohne Kratzer. Aber es dauert! Nachdem ich etwa 3 Tankfüllungen (zu jeweils 2 l Wasser) Dampf verpufft hatte, wollte ICH nicht mehr, obwohl noch genug Ablagerungen drauf waren. Der Rasen hat übrigens ein wenig gelitten, das Gerät wäre also durchaus zur Unkrautbekämpfung in Terrassenfugen einsetzbar. Mein Tipp: Wenn man regelmäßig, also bei jedem Ölwechsel, die Innenteile der Friteuse dampfreinigt, dann hat man bestimmt über mehrere Jahre eine saubere Friteuse. Ist das Fett aber erst richtig konsolidiert, dann ist die Reinigungswirkung wieder nur als mittelmäßig einzustufen. Man darf also keine Wunder erwarten.

Für die 400 Euro gibt’s die Ausführung „m.BE.“, auf Langdeutsch „mit Bügeleisen“. Wir haben nämlich noch ein Uraltbügeleisen ohne Dampfteil. Mit elektrischen Dampfbügeleisen hatte ich bislang immer nur schlechte Erfahrungen gemacht: Wasser tropfte raus, es gab graue Oxidflecken etc. (allerdings handelte es sich dabei immer um Billiggeräte im Ausland). Ein Dampfbügeleisen fehlte also noch in unserem Haushalt, und mit dem Bügeleisen von Kärcher hoffte ich, eine guten Kauf zu machen.

Meine Hoffnung wurde nicht enttäuscht! Zum Testen nahm ich ein knochentrockenes zerknittertes Baumwollhemd, meine Tochter bearbeitete später noch zwei Blusen aus Ramie. In allen Fällen wurden die Sachen wunderbar glatt. Und das, obwohl wir einen stinkgewöhnlichen Bügeltisch mit Holzplatte benutzten und nicht, wie empfohlen, einen mit dampfdurchlässigen Metallgitter. Wenige Dampfstöße genügten, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Das Bügeleisen ist relativ groß und schwer (also nichts für Sitzbügler), aber für meinen Geschmack formschön, mit einem angenehmen Korkgriff und gutem Handling. Die Zuleitung (sie enthält die Dampfleitung, die Steuerung für das Öffnen/Schließen des Dampfventils sowie die Starkstromleitung zum Aufheizen der Bodenplatte) ist länger als das Stromkabel der meisten herkömmlichen Bügeleisen. Auch ohne Spezialtisch war die Leitung nie im Weg. Fürs Bügeln gibt es also Note sehr gut.

Was kann man mit dem Gerät noch machen? Mittels der beigepackten Spezialvorsätze Fensterputzen z.B., oder Fußbodenreinigen. Das habe ich jetzt noch nicht versucht, wohl aber das Abtauen unseres Tiefkühlschranks. Er war wie üblich ziemlich voll, und auf Grund der sommerlichen Temperaturen sollte es natürlich schnell gehen. Diese Arbeit erledigte der Vaporapid natürlich mit Bravour, und unser Tiefkühlschrank hat jetzt bestimmt 10% mehr Nutzraum (so dick war vorher die Eiskruste gewesen!).
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kayah

Der Kärcher macht Bakterien Dampf!

ein Testbericht von 2005-01-28 02:30:00 vom 28.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: handlich, geringes Gewicht, hohe Verarbeitungsqualität, hohe Reinungswirkung....
Nachteile/Kritik: höherer Preis, keine Wasserstandsanzeige, keine Aufwickelvorrichtung für das Stromkabel.
Wer kennt nicht den Spruch: "Lieber 3 Minuten geschämt, als 10 Minuten geputzt"?

Ich putze, ehrlich gesagt, lieber, als dass ich mich schäme. Gerade in den Badezimmern und Küchen sammelt sich nicht nur normaler Dreck, sondern auch Bakterien. Dagegen gibt es viele, vor allem chemische Mittelchen. Es gibt welche für die Spiegel, für das WC selber, Antikalkreiniger, einen für die Keramik, Scheuermittel für besonders hartnäckige Fälle – kurz: ich war es leid, dass der Schrank voller verschiedener Putzmittel mit bedenklichen Inhaltsstoffen war. Außerdem bin ich sehr geruchsempfindlich und viele Reiniger rochen entweder beißend stark oder nach künstlichen Früchten, wie Zitrone oder Orange.

Eine Bekannte erzählte mir dann begeistert von ihrem neuen Dampfreiniger und das schien die Lösung für mein "Problem" zu sein.

Wer sich nur schnell informieren will, liest mein Pro und Kontra und mein Fazit, aber es würde mich natürlich freuen, wenn alles gelesen wird.


WARUM KÄRCHER?

Als ich mich vor der Anschaffung über Dampfreiniger informierte, musste ich feststellen, dass die meisten Dampfreiniger sehr groß waren. Da ich ein Haus mit vielen Treppen habe, muss das Gerät möglichst klein und handlich sein, damit ich es auch gut transportieren kann. Die meisten Dampfreiniger schienen mehr etwas für Großraumbüros zu sein. Mehr als 250 Euro wollte ich eigentlich auch nicht ausgeben und so blieb nur der "Kärcher Vaporid Dampfreiniger K 1201" übrig.

Ich kaufte ihn dann schließlich für 239,95 Euro in einem Baumarkt. Für 40 Euro mehr gibt es noch ein passende Bügelstation dazu. Diese habe ich aber nicht gekauft, da ich noch ein ziemlich neues Dampfbügeleisen besitze.


DAS AUSSEHEN:

Der Dampfreiniger sieht eher wie ein "normaler" Bodenstaubsauger aus. Er besitzt zwei große Räder und an der Unterseite, mittig angeordnet, noch eine Doppellenkrolle. Er ist lässt sich daher leicht bewegen und ist sehr wendig.

Das Gehäuse ist aus hell- und dunkelgrauem Kunststoff (optisch sehr ansprechend) und die Ausmaße betragen (LxBxH) 47,5 x 27,0 x 22,5 cm. Im leeren Zustand wiegt es 5 kg und da sich bis zu 1,6 Liter Wasser zufüllen lassen, wiegt er im vollen Zustand nicht mehr als 6,6 kg.


WAS WIRD MITGELIEFERT?

Zu dem Dampfreiniger selber wird noch ein 2 m langer flexibler Dampfschlauch mit Pistole, 2 Verlängerungsrohre, die jeweils einen halben Meter lang sind und dann noch folgende Aufsätze mitgeliefert: eine Punktstrahldüse, bei der sich noch eine kleine Bürste aufsetzten lässt, eine Handdüse, eine Bodendüse (beide mit Bürste!) und einen passenden Frotteeüberzug für die kleinere Düse und ein Microfaserputztuch.

Man kann weitere Überzüge für teures Geld nachbestellen, aber ich verwende selber zu geschnittene alte Frotteehandtücher. Diese lassen sich an der großen Bürste durch den einfachen Klippverschluss befestigen.

Außerdem gibt es natürlich eine ausführliche gut lesbare Gebrauchsbeschreibung und ein Büchlein mit Putztipps.


HANDHABUNG UND TECHNISCHE DATEN:

Der Schlauch, die Verlängerungsrohre und die verschiedenen Aufsätze lassen sich leicht aufstecken und rasten sicher ein. Will man die Zubehörteile trennen, muss man nur eine Entriegelungstaste drücken und die Teile auseinander ziehen. Das funktioniert schnell und ohne Kraftaufwand. Selbst bei häufigem Benutzen funktioniert das einwandfrei. Das ist bei Kunststoffteilen sonst nicht immer eine Selbstverständlichkeit.


Das Sicherheitsventil (notwendig bei Geräten, die unter Druck stehen, hier beträgt der maximal zul. Überdruck 3,2 bar) kann man beim kalten Gerät einfach aufschrauben und Wasser einfüllen. Die Öffnung ist groß genug, so dass kein Trichter notwendig ist und auch Leute, mit fehlender Feinmotorik (so wie ich *g*) das Gerät befüllen können. Es wird leider kein Messbecher mitgeliefert und so benutze ich einfach eine Plastikkaraffe. Es dürfen maximal 1,6 Liter Wasser (ohne Reinigungszusätze – ganz wichtig!!) eingefüllt werden.

Beim ersten Mal kann man das mit einem Messbecher gut abmessen, beim Nachfüllen wird es etwas schwieriger. Es steht zwar in der Beschreibung, dass man bis 2 cm unter dem Rand Wasser einfüllen kann, aber jeder, der in das Loch schaut, wird sehen, dass es dunkel ist, d.h. man kann NICHTS sehen. Mir ist schon öfters passiert, dass ich zuviel hineingeschüttet habe, so dass es übergelaufen ist. Dann musste ich das Gerät wieder über das Waschbecken hieven und einen Teil der Flüssigkeit wieder heraus schütten. Sehr lästig.

Eine Wasserstandsanzeige wäre daher eine gute Idee. Nach dem Putzen braucht das Restwasser nicht entfernt zu werden. Je nach Härtegrad des Wassers, sollte der Dampfreiniger ca. alle 25 mal entkalkt werden. Das steht aber noch einmal alles in der Beschreibung.

Danach wird das Sicherheitsventil wieder aufgeschraubt. Ist das Gerät im Betrieb, kann man das Ventil aus Sicherheitsgründen nicht aufdrehen. Will man wieder Wasser nachfüllen, muss man also warten, bis das Gerät sich ein wenig abgekühlt hat. Dreht man das Ventil dann auf, merkt man, wie viel Druck noch darauf ist. Also nicht erschrecken!


An hinteren Ende des Gerätes befinden sich die Bedien- bzw. Kontrollelemente. Man hat einen An- und Ausschalter für die Heizung und Dampfzufuhr und noch zwei Kontrolllämpchen, die den Heizvorgang bzw. Wassermangel anzeigen. Es ist alles übersichtlich angeordnet und lässt sich einfach bedienen.


Die Heizleistung beträgt 1500 Watt.
Abhängig von der Wassermenge muss man ca. 6-10 Minuten warten, bis das Wasser auf Betriebstemperatur ist. Warmes Wasser beschleunigt den Aufheizvorgang. Der austretende Dampf hat dann eine Temperatur von 145 °C (<= sehr heiß!) und ich muss ja nicht erwähnen, dass Tiere und Kinder, eventuell auch Männer *g* nicht in der Nähe sein sollten.

Ist das Wasser einmal auf Betriebstemperatur, dann schaltet sich die Heizung aus. Dank der guten Isolierung des Dampfkessels kühlt das Wasser nur sehr langsam ab.

Ist zuwenig Wasser vorhanden, meldet sich das Gerät mit einem warnenden Kontrolllämpchen und die Heizung schaltet sich dann automatisch ab (idiotensicher!). Das passiert auch, wenn man das Gerät aufrecht stellt, also nicht wundern!

An der "Pistole" steuert man dann die Dampfzufuhr und dort befindet sich auch die Kindersicherung. Man sollte sie aber auch als Erwachsener benutzen, wenn man die Zubehörteile wechselt, weil heißer Dampf auf den Pfoten verdammt weh tut! © Kayah13

Der Dampfreiniger hat für das Stromkabel leider keine Aufwickelvorrichtung und so ist es öfters im Weg.


DIE PRAXIS:

Durch die hohe Temperatur und den hohen Druck, wird jede kleinste Bakterie selbst aus den kleinsten Ritzen geschleudert und gekillt. Der Dampf (vergleichbar mit destilliertem Wasser) hinterlässt weder Kalkrückstände noch Putzstreifen. Außerdem ist diese Art zu putzen sehr sparsam, weil aus einem Liter Wasser 1700 Liter Dampf wird (laut Beschreibung – bequemlichkeitshalber habe ich es nicht nachgerechnet, siehe aber "Handbuch der physikalischen Chemie" erhältlich in jeder Bibliothek)


Mit der Punkstrahldüse lassen sich sehr gut Fugen, Toilettenrand, Armaturen, Heizkörper, Waschbeckenüberlauf und andere schwer zugängliche Stellen reinigen.

Man kann damit auch Pflanzen abdampfen, weil sich so der Staub einfach löst und sie gleichzeitig Feuchtigkeit bekommen. Bei diesem Vorgang aber bitte Abstand halten.

Man kann mit Wasserdampf schnell seine Kleidung auffrischen. Der Dampf glättet und entfernt Gerüche.

Mit einem passenden Bürstenaufsatz bekommt man selbst hartnäckigen Schmutz entfernt. Die Bürste sollte man aber nicht an empfindlichen Materialien anwenden, weil es sonst Kratzer geben könnte.

Mit der Handdüse kann man bequem z.B. die Wandfliesen und die Küchenschränke reinigen.

Mit der Bodendüse lassen sich FAST alle Glattböden reinigen, d.h. der Dampfreiniger darf nicht an gewachsten und geölten Böden angewendet werden. Ich habe z.B. in meinem Haus Marmorböden. Marmor muss regelmäßig versiegelt werden und diese Versiegelung würde durch den heißen Wasserdampf zerstört werden. Da muss ich leider weiterhin mit speziellen Reinigungsmittel putzen. Auch bei Parkett und Laminat kann es problematisch werden. Aber für "normale" Fliesen ist dieses Gerät perfekt.

Außerdem kann man mit Wasserdampf Polstermöbel, Matratzen (keine Milbe überlebt und der "Rest" an Krabblern begeht Selbstmord *g*) und vieles mehr reinigen.


In der Beschreibung steht, dass man damit auch bei der Renovierung die Tapeten leichter von der Wand lösen kann. Entweder bin ich zu ungeschickt oder das Gerät ist doch nicht so dafür geeignet, weil es bei mir nicht funktioniert hat. Die Tapete wurde nicht feucht genug, nur ein wenig heiß und entschied sich letztendlich doch an der Wand kleben bleiben zu wollen.

Bei etwas wasserempfindlichen Flächen sollte man vor die Bodendüse oder Handdüse zwei Putztücher klemmen, damit das kondensierende Wasser gleich wieder aufgenommen werden kann.


Noch einmal alles in der übersichtlichen Kurzform:


PRO:


  • handlich und geringes Gewicht vergleichbar mit anderen Dampfreinigern,
  • stabil und von hoher Verarbeitungsqualität,
  • die Zubehörteile lassen sich leicht aufsetzten und entfernen,
  • sicheres Gerät (Tüv-/GS-geprüft),
  • heißer, unter Druck stehender Wasserdampf reinigt gründlich und geruchsneutral und tötet Bakterien ab.


KONTRA:


  • etwas höherer Anschaffungspreis,
  • keine Wasserstandsanzeige,
  • keine Aufwickelvorrichtung für das Stromkabel.


FAZIT:

Ich möchte meinen Dampfreiniger nicht missen, weil er eine echte Hilfe im Haushalt ist. Der kleine Anschaffungswiderstand von 0,23995 Kiloeuro (239,95 Euro) war daher auch schnell vergessen. Ich vergebe 4 Sterne, weil es noch klitzekleine Negativpünktchen bei Kontra gibt (ich weiß, ich habe immer etwas auszusetzen).


Weitere Informationen gibt es bei www.karcher.com/de


Vielen Dank für das Lesen und wenn noch Fragen sind oder etwas fehlt, dann schreibt mir doch bitte einen Kommentar.

© Kayah
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Reinigungswirkung:Reinigungswirkung von Kärcher K 1.701 Vaporapid  Dampfreiniger: 5,0 ausgezeichnet
Handhabung / Komfort:Handhabung / Komfort von Kärcher K 1.701 Vaporapid  Dampfreiniger: 4,0 gut
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Kärcher K 1.701 Vaporapid  Dampfreiniger: 4,0 gut
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Kommentare
Frankenmetal
Frankenmetal, 24.08.2004
Hi, die Preisspanne bei diesen Geraumlten Kaumlrcher von 100 - 500 ist ja schon heftig. Ich spiele schon lange mit dem Gedanken mir so ein quotDingquot zuzulegen.
Gruumlszlige
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saltstraumen

Mit Dampf geht's leichter!!

ein Testbericht von 2003-10-03 13:16:39 vom 03.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Reinigung ohne Chemie, schnelle und hygienische Sauberkeit...
Nachteile/Kritik: Anschaffungspreis
Werbeveranstaltung???? Da kriegst du mich niiiieeemals hin, nicht freiwillig, sagte ich zu meinem Mann. Und was war? Ich saß am Abend dann doch in unserem Vereinsheim und habe die Verkaufsschau über mich ergehen lassen. Aber auch nur, weil unser Verein pro Paar 30,00 Euro bekam (kann unser Verein gut gebrauchen) und das Abendessen auch mit drin war. Na gut, überredet.
Wir bekamen ja einiges zu sehen, unter anderem wurde uns ein Dampfreiniger vorgestellt. Den Namen habe ich gleich wieder vergessen, nachdem ich den Preis erfahren hatte: Stolze 1000,00 Euro. Ich bin fast umgekippt.
Die Neugier auf so ein Supergerät war aber auf alle Fälle geweckt, denn was dieser Verkaufsmensch da so an Dreck wegbrachte, war schon beachtlich. So schnell ging das, und so sauber, und das ohne Chemie.

Ich informierte mich erst mal über das Internet, was es denn da so alles gibt. Mir war sehr wichtig, daß das Wasser auf 145 Grad erhitzt wird, denn nur dann wird auch alles mühelos hygienisch sauber. Außerdem sollte das Gerät noch viel Zubehör haben. Da wir auch schon ein Gerät von Kärcher haben, entschied ich mich dann für den Kärcher 1701 Vaporapid mit Profibügeleisen, denn der bot alles, was ich haben wollte. Es gab dieses Gerät zwar auch ohne Bügeleisen, aber mein altes war sowieso in die Jahre gekommen, und dann dachte ich mir, wenn ich schon soviel Geld für so ein Gerät ausgebe, dann soll es aber auch allen Schnickschnack haben.

Eigentlich sollte das Gerät neu 479,00 Euro kosten. Ist ja ganz schön teuer. Ich habe es schließlich bei ebay für 360,00 Euro + 10,00 Euro Versand gekauft.

Dann kam endlich das Supergerät.

Endlich, auspacken. Ist ja ganz schön viel dabei:
Da haben wir einmal das Gerät, es erinnert an einen Staubsauger. Es hat Rollen und kann so bequem hinter mir her durch die Wohnung rollen. Eine Aufwicklung für das Stromkabel findet man an der Unterseite des Gerätes. Zu den einzelnen Vorzügen des Gerätes komme ich nachher aber noch.

Sonst ist noch dabei:
Ein 2 m langer Schlauch mit Dampfpistole, 2 Verlängerungsrohre (2x 0,5 m), Punktstrahldüse, Rundbürste, eine Verlängerung (für die Düsen), Powerdüse, Handdüse, Frotteeüberzug, 1 Fensterdüse, 1 Bodendüse, großer Wischlappen, Entkalker, und das Bügeleisen.

Als erstes fülle ich 2 Liter Wasser in den Tank. Dieser wird mit einem Sicherheitsverschluß verschlossen. Statt des Leitungswassers nehme ich allerdings nur destilliertes Wasser, denn dann kann ich mir das Entkalken sparen. Und ich denke, daß sich das Gerät mit längerer Lebensdauer bedankt.

Dann wird der Blockstecker an das Gerät angeschlossen. Dann erst das Gerät einschalten, und zwar mit dem Schalter für die Dampfzufuhr und mit dem Schalter für die Heizung. Es leuchtet die Kontrollampe für den Heizungsschalter, die Heizung selbst und die Kontrollampe für die Dampfzufuhr auf. Sobald die Kontrollampe für die Heizung ausgeht, kann es losgehen, das dauert etwa 5 Minuten, starke 2250 Watt bauen dabei einen Druck von 3,2 bar auf.
Die Temperaturanzeige am Gerät zeigt mir an, ob ich im richtigen Temperaturbereich (im grünen) arbeite. Ich habe dann die Möglichkeit, die Dampfmenge stufenlos zu regulieren, viel, wenig, wie ich möchte. Die Feuchtigkeit des Dampfes kann ich auch stufenlos mit einem Drehknopf regeln, ist ganz praktisch, wenn der Schmutz nicht weggewischt werden, sondern wegfließen soll, zum Beispiel bei der Reinigung der Toilette. Geht das Wasser zur Neige, erinnert mich die Kontrollampe für Wassermangel daran. Dann allerdings muß ich einige Zeit warten, bis sich der Druck abgebaut hat. Denn dann kann der Sicherheitsverschluß erst geöffnet werden. Ist schon eine sichere Sache.

Mit Hilfe der verschiedenen Düsen habe ich da ein ganz schön großes Betätigungsfeld:

Mit der Bodendüse ist die Reinigung der Bodenfliesen ganz leicht. Zuerst schließe ich den 2 m langen Schlauch am Gerät an, daran befestige ich dann die Verlängerungsrohre und an diese dann die Bodendüse. An der Bodendüse spanne ich das mitgelieferte Tuch ein und los kann es gehen. Ich drücke auf den Dampfschalter und muß anfangs eine kleine Weile warten, bis der Dampf durch den Schlauch kommt. Aber dann kommt der Dampf und ich schiebe die Dampfdüse zügig hin und her, und herrlich, wie sauber das wird.
Ich verwende, je nach Verschmutzungsgrad natürlich, pro Raum ein Tuch.
Da mir die Tücher allerdings zum Nachbestellen zu teuer waren (hab leider den Preis vergessen), hatte ich folgende Idee: aus ausrangierten alten Handtüchern habe ich 3 Tüchlein geschnitten, die sind exakt so groß wie das Tuch von Kärcher und genauso gut. Oder man kauft bei Lidl die Mikrofasertücher im Doppelpack. Die kosten, glaube ich, 2,99 Euro, billiger auf jeden Fall als die Tücher bei Kärcher.
Aber nicht nur Bodenfliesen lassen sich damit reinigen. Wir haben bei uns Korkfußboden und auch versiegeltes Parkett. Da einfach die Wasserzufuhr auf null stellen und dann zügig arbeiten, dann wird auch dieser mühelos gereinigt. Nur gewachstes oder geöltes Holz sollten damit nicht gereinigt werden.

Die Dampfpistole ist praktisch zum Auffrischen von Kleidung, zum Pflanzen abdampfen, zum feuchten Staubwischen (und dann mit einem Tuch abwischen, logisch).
Sie ist an dem 2 m langen Schlauch. So hat man viel Bewegungsfreiheit.
An der Dampfpistole befindet sich zudem noch ein Handrad zur Dampfmengenregulierung, sehr praktisch, man braucht sich dann nicht immer zu bücken, wenn man den Dampf ein wenig verringern oder erhöhen will.
Eine Verriegelung (als Kindersicherung), damit die lieben Kleinen nicht damit herumspielen und sich verbrühen können befindet sich daran sowie eine Eintriegelungstaste. Wir haben da noch den Dampfschalter und natürlich den Blockstecker zum Einstecken in das Gerät

Mit der Punktstrahldüse kann ich ganz gezielt kleiner Flächen sauber machen, z.b. Ecken und Fugen. Mit in der Lieferung war da noch eine Vorsatzrundbürste, die auf die Punktstrahldüse aufgesetzt werden kann. Damit kann ich den Schmutz mit Hilfe des heißen Dampfes einfach wegbürsten. Anschließend mit einem Tuch nachwischen, fertig. Meine Armaturen im Bad sind hygienisch sauber, aber auch den Wandfliesen mit Struktur konnte ich den letzten Schmutz entlocken. Denn da setzt sich gerne der Staub ab. Und die Fugen erst, die strahlen wieder wie neu.

Die Powerdüse kann ich auf die Punktstrahldüse aufsetzen, dadurch erhöht sich die Geschwindigkeit, in derer der Dampf austritt. Das ist ganz praktisch für sehr hartnäckigen Schmutz. Mit dieser habe ich mal den Rand des WC saubergemacht, man glaubt kaum, was alles an Kalk rausgespült wird, obwohl doch regelmäßig sauber gemacht wird.

Die Handdüse habe ich auch schon viel benutzt. An dieser kann ich den Frotteeüberzug befestigen und prima die Wandfliesen reinigen. Auch die Möbelstoffe habe ich schon damit gereinigt. Und die Flecken in meinem Teppich konnte ich damit auch entfernen.

Mit der Fensterdüse können die Fenster gereinigt werden. Die Glasfläche muß zuerst eingedampft werden und dann wird das Fenster mit der Gummilippe von oben nach unter abgezogen. Ich muß dazu sagen, um es streifenfrei hinzukriegen, braucht man schon einige Übung dazu. Bei mir klappt es noch nicht so gut, da muß ich noch üben.

Das Bügeleisen:
Für mich war Bügeln immer noch die meist verhasste Arbeit, ich liebe jetzt zwar diese Tätigkeit immer noch nicht, es geht aber um einiges schneller und hat dadurch seinen Schrecken für mich verloren. Aufgrund der großen Hitze des Dampfes können selbst total zerknitterte Kleidungsstücke ruckizucki gebügelt werden. Das vorherige Einsprühen mit Bügelhilfe entfällt.


Was kann ich noch damit reinigen?
Ich habe damit schon mein Ceranfeld gereinigt.
Sogar das Glas unseres Schwedenofens habe ich damit supersauber gekriegt, und auch noch so schnell. Ich habe mir vorher immer irrsinnig einen abgeschrubbt.
Mehr Betätigungsfelder fallen mir im Moment nicht ein, aber jeder hat da bestimmt ganz individuell seine Ideen, wie er das Gerät einsetzen kann.

Habe ich meine Arbeit beendet, einfach die Schalter ausmachen, Stecker ziehen, das Kabel kann ich praktisch am Gerät verstauen. Das Wasser darf drinbleiben.
Für die Kleinteile gibt es extra ein kleines Fach, in das ich sie verstauen kann.


Das Fazit:
Ein fantastisches Gerät. Ohne Chemie wird es hygienisch sauber, und das noch sehr schnell. Und obwohl hier mit sehr hohen Temperaturen gearbeitet wird, Gut finde ich außerdem noch die Bajonettverschlüsse, sehr einfach alles zu montieren.
Ich muß echt sagen, daß ich mit diesem Gerät weniger Zeit zum Hausputz benötige. Für mich auf jeden Fall eine Bereicherung, ich wollte nicht mehr darauf verzichten müssen. Trotz des ziemlich hohen Preises kann ich dieses Gerät auf jeden Fall weiter empfehlen.

Jetzt ist es doch ein ellenlanger Bericht geworden, dabei wollte ich nur dieses tolle Gerät mit seinen ganzen Vorzügen vorstellen. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen.
Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten, und natürlich auch danke fürs Kommentieren.
Servus und bis bald, saltstraumen.

Ich schreibe diesen Bericht auch für andere Portale unter gleichem Namen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Reinigungswirkung:Reinigungswirkung von Kärcher K 1.701 Vaporapid  Dampfreiniger: 5,0 ausgezeichnet
Handhabung / Komfort:Handhabung / Komfort von Kärcher K 1.701 Vaporapid  Dampfreiniger: 5,0 ausgezeichnet
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Kärcher K 1.701 Vaporapid  Dampfreiniger: 5,0 ausgezeichnet
c.h.r.i.s

klasse!

ein Testbericht von 2003-06-26 10:40:25 vom 26.06.2003
Empfehlung: ja
In meinem heutigen Bericht wende ich mich mal einem Gerät zu, mit dem ich seit über 3 Monaten zu tun habe. Mein Mutter wollte schon über einen Dampfreiniger für das Haus haben, aber wir sind nie dazu gekommen einen zu kaufen. Eines morgens jedoch stand ich auf und im Flur stand eine Kärcher Vaporapid Dampfreiniger 1201. Meine Mutter war auch schon fleißig bei der Arbeit. In den ersten Wochen sah ich meine Mutter den ganzen Tag mit diesem Ding durchs haus fahren. Als sie das Gerät auch noch zum Bügeln benutzte wurde ich neugierig und habe mich auch mal mit diesem Gerät befasst.


Aussehen /Zubehör:

Komme ich nun zunächst mal auf eine kurze Beschreibung des Dampfreinigers. Das Gerät ist grau. Oben sieht man ein helleres grau und unten ein dunkleres. Am Boden hat der Dampfreiniger 3 Rollen. Ganz vorne ist das ein Henkel an dem man das Gerät tragen kann. Darüber ist dann eine merkwürdige Klappe. Es ist der Deckel der Gerätesteckdose. Wenn man ihn öffnet, dann sieht man, dass man dort etwas reinstecken kann, wie zum Beispiel das Bügeleisen. Wenn man das Gerät dann von oben betrachtet erkennt man schnell Den Einfülltrichter, der mit einem Sicherheitsverschluss verschlossen ist. Da jeder Dampfreiniger ja Wasser benötigt, kommt hier das Wasser herein. Daneben ist dann die Bedienblende. Da gibt es zunächst einmal zwei Schalter. Mit dem einen wird die Heizung angeschaltet, damit das Wasser auch heiß wird. Mit dem anderen wird die Dampfzufuhr eingeschaltet. Dann gibt es noch vier Kontrollleuchten. Sie zeigen zum Beispiel einen Wassermangel an. Dies kann man aber alles in dem sehr übersichtlichen und nahezu perfekten Handbuch nachlesen. Am Ende hängt dann ein Kabel aus dem Gerät heraus, welches man nur noch in die Steckdose stecken muss und schon ist das Gerät einsatzbereit. Zunächst möchte ich jedoch noch mal kurz das Zubehör erwähnen. Es gibt sieben verschiedene Aufsätze, die man montieren kann um verschiedene Sachen zu Reinigen. Da gibt es einmal die Dampfpistole, die zum Beispiel Gerüche und Falten entfernen kann. Dann gibt es eine Punktstrahldüse. Die benutzt man wenn man an Orten sauber machen will, die sehr schwer zu erreichen sind. Die Bodendüse ist zur Säuberung von Fliesen und ähnlichem sehr gut geeignet. Die Handdüse sollte man dann eher bei kleineren Flächen, wie Fenster verwenden. Wie schon erwähnt gibt es auch noch ein Bügeleisen, was meine Mutter meistens benutzt und besser sein soll, als herkömmliche Bügeleisen. Dann gibt es noch die Fensterdüse und einen Tapetenlöser. An den Namen erkennt man ja wozu diese gut sind.


Inbetriebnahme:

Zunächst muss man das Gerät natürlich auspacken. Dann muss man erst mal gucken was man reinigen will und dann das richtige Gerät an den Dampfreiniger anschließen. Danach muss man die nötige Menge Wasser in den Einfülltrichter einfüllen. Dann kann man das Gerät einschalten. Dann muss man einige zeit warten bis das Wasser heiß ist und dann kann man beginnen. Es ist eigentlich ganz simpel und wenn man es noch nicht raus hat, dann muss man einfach das wirklich perfekte Handbuch zur Hilfe nehmen. Wenn man mit der Arbeit fertig ist, dann sollte man das Gerät unbedingt ausschalten.


Eigene Erfahrungen:

Also der Dampfreiniger ist mittlerweile ein Teil der Familie geworden. Nicht nur meine Mutter ist ständig mit ihm am arbeiten. Auch ich muss nun schon ab und zu einige Arbeiten mit dem Dampfreiniger erledigen und die meisten davon machen auch noch Spaß. Es gibt überhaupt nichts auszusetzen. Alles klappt perfekt und bringt den gewünschten Erfolg. Natürlich sollte man immer darauf Achten, dass das Gerät gepflegt und gesäubert wird, dass die auch lange hält. Also der Dampfreiniger ist wirklich überall einsetzbar. Wenn es etwas zu reinigen gibt, dann findet man bestimmt den passenden Aufsatz dazu. Zum Zubehör gehört auch noch ein Dampfreinigertuch. Dieses klemmt man dann zum Beispiel unter die Handdüse und dadurch wird dann der Dampf auf die Fenster geleitet. Dieses Tuch lässt sich natürlich auch ganz einfach waschen. Zudem dient das Tuch auch sehr gut als Fensterreinigungstuch. Was mir sehr gut gefallen hat war auch die Punktstrahldüse. Mit ihr konnten wir auch die Zwischenräume zwischen den Fliesen wirklich perfekt säubern und unser ganzes Haus sah nach drei Tagen auf einmal viel besser aus. Aber die Punktstrahldüse lässt sich noch an viel mehr Stellen benutzen. Das Bügeln ist wahrscheinlich noch die beste Funktion des Gerätes. Also meine Mutter schwärmt davon. Es soll viel besser sein als alle anderen Bügeleisen.

Für die dies interessiert führe ich nun ein paar technische Daten auf:

Spannung 230 V
Heizleistung 1500W
Heizzeit 6min pro Liter
Gewicht 5kg
Kesselinhalt 2 L
Breite 270mm
Länge 475mm
Höhe 225 mm


Man kann wirklich das ganze Haus mit dem Dampfreiniger säubern. Den Preis habe ich im Moment nicht parat. Ich reiche ihn aber nach sobald meine Mutter wieder da ist. Ich gebe natürlich die beste Bewertung für das Produkt und natürlich meine vollste Empfehlung.

Mit freundlichen Grüßen euer c.h.r.i.s
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-4 von 4  Dampfreiniger & Dampfsauger
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Produktbeschreibung Kärcher K 1.701 Vaporapid

Technische Daten und Produkteigenschaften
- Dampfreiniger.
- Aufheizzeit: 5 Min.
- Dampfmengenregulierung.
- Inkl. Bodendüse, Fensterreiniger und Rundbürstendüse.
Allgemeine Informationen Kärcher K 1.701 Vaporapid
gelistet seit: 28.08.2003
Hersteller: Hersteller: KärcherKärcher, www.karcher.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00
Allgemeine Daten
Bauart: Dampfreiniger 
Bauform: Schlitten 
Maximale Füllmenge: 2 Liter
Ausstattung
Dampfbügeleisen enthalten: enthalten 
Heizleistung: 2250 Watt
Dampfdruck: 3.2 Bar
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