Kinder und Zahnarztbesuch
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Kinder und Zahnarztbesuch

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Bewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.9 von 5)

Kinder und Zahnarztbesuch Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.9 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • alles auf Kinder ausgerichtet wie Ärzte, Wartezimmer, Behandlungsraum
  • Mann muß jedem Menschen eine chance geben und man soll nicht zulange warten denn es gibt durchaus auch gute Ärzte
Nachteile/Kritik
  • wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, ist es für Vorwürfe auch zu spät
  • Man sollte nie sein Kind alleine zum Zahnarzt gehen lassen den es kann auch andere Zahnärzte geben bei den ihr Kind sich einfach nicht wohl füllt man soll auf die wünsche der Kinder hören und sie mitentsccheiden lassen
Jakini

Keine Angst machen

ein Testbericht von 2003-05-08 18:10:12 vom 08.05.2003
Empfehlung: ja
Warum ich über dieses Thema schreibe:
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Ich bin Mutter von drei Töchtern, und daß diese gesunde Zähne, das liegt mir sehr am Herzen!!! So gehen wir regelmmäßig alle halbe Jahr mit den Kindern zum Zahnartz, doch Angst sollte nicht dabei sein.

Sprüche, wie: Nun sehen wir, ob du deine Zähne richtig geputzt hast, sonst muß der Zahnarzt bohren und das tut weh, die bleiben zu hause, denn auf dem Zahnarztstuhl sollten die Kinder ohne Angst sitzen.

Wie sieht unser Zahnarztbesuch aus:
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Reg elmäßig alle halbe Jahr gehen ich mit meiner Großen, mit den beiden kleinen derzeit nur einmal im Jahr, zum Zahnarzt, damit die Zähne kontrolliert werden. Wichtig ist es, daß Schäden schnell erkannt werden, die bei Milchzähnen eigentlich noch nicht vorhanden sein sollten. Wichtig ist auf jeden Fall regelmäßiges Zähneputzen, wenig Süßigkeiten und vorallem so wenig wie Möglich an Cola, Fanta usw. denn diese Getränke enthalten Säure, die die Zähne schädigen können.
Da wir dies alles beachten, hatten unsere Töchter bisher Glück und die Zähne sind alle noch heil.

Wichtiger wird es dann aber bei den bleibenden Zähnen, hier muß regelmäßig geschaut werden, ob die Zähne richtig wachsen, und bei Backenzähnen sollte man klären, ob diese versiegelt werden können. So ist es bei meiner großen Tochter der Fall, denn sie hat wie ich tiefe Einkerbungen, wo man nicht richtig putzen kann. Damit dort aber nicht so schnell Löcher entstehen, wie es leider bei mir aus gleichem Grund der Fall war, werden die Zähne sofort versiegelt, wenn sie durchgewaschen sind.

Dieses Versiegeln ist nicht schmerzhaft und wird von den Kassen übernommen, also ein Angebot, das sich viele Eltern überlegen sollten, ich persönlich finde es besonders wichtig.

Wichtig ist auch die Zahnstellung, die bei jedem Besuch kontrolliert wird, stimmt hier was nicht, dann ist eine Klammer fällig, was bei uns noch nicht der Fall ist.
Wichtig ist auch, daß Milchzähne entfernt werden, sollten die neuen schon dahinter rauswachsen, so mußte ich deswegen mit meiner großen Tochter einmal zum Zahnarzt, weil ein Zahn recht fest saß, der bleibende aber schon dahinter rauswuchs. So mußte der alte Milchzahn gezogen werden, was dann natürlich schon leicht schmerzhaft war. Aber meine Tochter hat das gut überstanden und war hinterher sogar ein wenig stolz. Durch das zeitige Ziehen ist der bleibende Zahn dahinter dann noch gerade rausgewachsen und eine Zahnspange konnte vermieden werden.

Hinterher gab es zu Hause dann ein Trostpflaster, einen Schokopudding, so war ich es von meiner Mutter gewohnt. Sicherlich nicht das Beste für die Zähne, aber wohl für die Seele.
Aber auch beim Zaharzt gibt es immer eine Kleinigkeit, so dürfen die Kinder sich nach jeder Behandlung etwas aus einem kleinen Setzkasten nehmen, oftmals sind das kleine Schlüsselanhänger, Flummis oder ein Ring. Beim Zahnarzt kaufen wir dann meistens eine neue Kinderzahnbürste, die gibt es zwar auch anderswo, aber es ist zu einer Tradition geworden, jedes Mal beim Zahnarzt eine neue Zahnbürste zu kaufen.

Fazit:
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Ein Zahnartzbesuch ist gerade mit Kindern sehr wichtig, Karies kann rechtzeitig behandelt werden, in vielen Fällen sogar verhindert, durch das Versiegeln der neuen Zähne. Ebenso wichtig ist die Kotrolle der neuen Zähne, ob diese gerade wachsen, notfalls kann sofort etwas getan werden.
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
moellerbvb

besser zum Kinderzahnarzt

ein Testbericht von 2005-05-09 15:47:59 vom 09.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: alles auf Kinder ausgerichtet wie Ärzte, Wartezimmer, Behandlungsraum...
Nachteile/Kritik: wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, ist es für Vorwürfe auch zu spät
Zahnarzt, ja das ist so ein Thema für sich, vor allen Dingen wenn man selber in der Beziehung nicht besonders zutraulich ist.

Der Sohn meiner Schwägerin hatte extrem schlechte Zähne und sie ging mit ihm, wenn es Probleme gab zu ihrem Zahnarzt. Ständig bekam sie zu hören: "Da kann man nichts machen und sind ja auch nur Milchzähne!" So nahm das Unglück seinen Lauf, zum Glück fand sich dann in Hamburg eine Kinderzahnärztin, etwas niederschmetternd war dann die Aussage, wären sie eher gekommen, dann hätte ich die Zähne retten können. Mein Neffe war gerade 3 Jahre alt, als man ihm alle Zähne aus dem Oberkiefer entfernen musste und er ein Gebiss bekam.

Das war die Einleitung, denn jetzt geht es mit meinem Sohn weiter.

Ich hatte also das Bedürfnis gleich zu einem Kinderzahnarzt zu gehen und meldete ihn auch bei dieser Zahnärztin zur Kontrolle an.

Von Vorteil war schon einmal, das alles nur auf Kinder eingestellt ist. Das Wartezimmer gleichte einem kleinen Spielparadies. Die Schwestern und Ärztin selber verhalten sich auch absolut Kindgerecht.

Leider wurde sie bei meinem Sohn auch fündig, aber bei einem 2 jährigen konnte man natürlich nicht mal eben bohren. Als er 2 1/2 war mussten wir die defekten Zähne per Vollnarkose behandeln lassen. Das macht absolut Sinn, wenn es auch etwas teurer ist, den es sind eben nicht nur Milchzähne, sondern PLATZHALTER!

Uns war zwar wohl bei diesem Gedanken an eine OP, aber nach diversen Internetrecherchen haben wir uns dazu entschlossen. Der Narkosearzt war auch wieder absolut auf Kinder eingestellt. Es kam gar nicht erst Angst oder Unbehagen auf. Man sollte aber darauf achten, dass solche OP´s regelmässig durchgeführt werden und alles wie in einem richtigen OP vorhanden ist. In der Regel nehmen die Zahnärtze eine solche Behandlung nur einmal vor, denn nach der Korrektur muss man alles dafür tun damit die Zähne nun in Ordnung bleiben.

Mittlerweile haben wir die Kinderzähnärztin gewechselt und uns dabei noch verbessert. Vorab wir haben nicht gewechselt, weil die Ärztin nicht gut war, aber der Weg war sehr weit und man mag es irgendwann nicht mehr hören was falsch gemacht wurde, denn es ändert ja nicht mehr.

Ich wusste gar nicht, dass man noch mehr auf Kinder eingehen kann und das ist so wichtig, mein Sohn reisst sich geradezu darum zum Zahnarzt zu gehen. Da hängt doch glatt ein Flatscreen an der Decke wo man Bob der Baumeister gucken kann!

Vielleicht ist einigen von Ihnen gar nicht bewusst, dass es Zahnärtze gibt, die sich speziell auf Kinder eingerichtet haben.
Wie wir erfahren mussten ist es wohl auch so gewollt, selbst die Zahnärztekammer hat noch vor gut 2 Jahren keine Adressen von solchen Zahnärzten herausgegeben und auch normale Zahnärzte halten oft nicht viel davon, manchmal hat man das Gefühl ihnen gehe leicht verdientes Geld verloren.

Mein Fazit ist: Ich habe es nie bereut von Anfang an zu einem
Kinderzahnarzt gegangen zu sein. Und ich kann es jedem nur empfehlen, der Kinder hat die Angst haben und unter Umständen auch eine weitgreifendere Zahnbehandlung benötigen. Vor allen Dingen muss man sich selber zurücknehmen um keine Ängste zu schüren, was aber bei einem Spezialisten sehr leicht fällt. Ich bin immer nur der stille Beobachter!
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
sissi-tiger

Nicht jeder Zahnarzt ist gleich

ein Testbericht von 2003-07-19 10:12:30 vom 19.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Mann muß jedem Menschen eine chance geben und man soll nicht zulange warten denn es gibt durchaus auch gute Ärzte...
Nachteile/Kritik: Man sollte nie sein Kind alleine zum Zahnarzt gehen lassen den es kann auch andere Zahnärzte geben bei den ihr Kind sich einfach nicht wohl füllt man soll auf die wünsche der Kinder hören und sie mitentsccheiden lassen
Ich Kann mich an verschiedene Zeiten errinnern von früher eigentlich bin ich immer gerne zum Zahnarzt gegegangen .

Als ich neun Jahre alt wurde mußte ich zum ersten mal alleine zum Zahnarzt gehen da meine Mutter arbeiten mußte . Diesen tag werde ich nie vergessen da ich zum ersten mal in eine neue Praxis gehen mußte ,der alte Zahnarzt war ein ganz lieber aber ,leider zu alt und ging in Rente Mir war am Montag ein Zahnabgebrochen und einer mußte noch zugemacht werden .

In der Praxis wurde ich freundlich empfangen und alle schienen nett zu sein.Als ich mich auf den Stuhl legte erklärte ich dem Arzt das mit dem abgebrochen Zahn , er schaute in meinen Mund und meinte unten rechts der müße gezogen werden , ich wunderte mich schon ,als er mir die spritze setzte oben links und fragte ihn das wäre der erste Zahn den er fertig machte sagte er.


Er ging aus dem Zimmer und kam ca. 10 min. später wieder. Die betäubung wirkte .Nun machte er sich ans Werk . Plötzlich merkte ich wie er mir unten rechts den Zahn zock ich schrie, weil es weh tat .Er meinte bloß das wäre normal wegen dem nerv und zog einfach weiter .Mir kullerten die Tränen die Wange hinunter die Arzthelferin hilt mir die linke Hand fest und streichelte mir Rechts um meine andere Hand . Als er fertig war , brüllte ich erst richtig loß den jetzt fing es erst richtig anzu bochen .

Der Arzt meinte ich wäre richtig zimperlich und ich versuchte ihm zuerklären das er mir oben links die spritze gesetzt habe und unten rechts mir den Zahn gezogen hat ,aber er ließ mich garnicht zu Wort kommen. Ich rannte mit Schmerzen nach Hause meine Mutter war schon da sie sah schon von weiten das es mir schlecht ging und fragte nach was los seie ich erzählte ihr alles.

Vor lauter Wut fuhr sie zu dem Arzt hin der erzählte ihr von wegen das ich rumgezickt hätte und mir keine spritze geben wollen hätte da meine Mutter habe gesehen hatte das die linke hälfte noch betäupt war machte sie den Zahnarzt an . Aber sie bekam kein Recht Meine Mutter knallte die Türe und meinte in dieses scheiß Praxis brauchst du nicht mehr hinzugehen .

Ein halbes Jahr später machte der Zahnarzt seine Praxis zu weil er fast jedem Kind da einen Zahn gezogen mußte bekommen dIe Spritze ean eine falsche Stelle gesetz hat.

Einige Mütter verklagten ihn und ich glaube nicht das er die Praxis von selber zugemacht hat. Aber das war mir, als Kind vorkommen egale von diesen Tag an hatte ich Angst zum Zahnarzt zugehen ich bin auch besser gesagt nicht mehr zum Zahnarzt gegangen.

Bis mein Sohn der(6), damals (5)umbedingt zum Zahnarzt mußt.Schon in der Praxis bekamm ich Angst , aber ich hatte Angst davor das meinem Sohn das gleiche passieren konnte ,nur Mut redete ich mir ein wenn etwas falsch läuft bist du doch dabei und kannst deinem Sohn soch helfen.

Mein Sohn merkte von meiner Angst Gott sei Dank nichts. Wir wurden aufgerufen und gingen in den Raum zur Behandlung.Die Zahnärztin war eine ganz liebe sie sagt mir das sie immer beim ersten Besuch sich mit den Kindern erst anfreundet sie den Kindern die geräte zeigt und am nächsten Tag erst etwas an den Zähnen macht .

Mein Sohn fand das alles sehr intressant und machte freiwillig seinen Mund auf die Zahnärztin schaute mit einem Spiegel nach und gab Rene etwas zu zuspielen und schickte ihn mit der Arzthelferin in den Warteraum.

Jetzt wolllte sie mit mir reden da sie gesehen hatte das ich ein wenig nervös war ich erzählte ihr die Geschichte und sie sagt mir in Freundlichen Worten das sie mal in meinen Mund schauen möchte ich hatte zwar Angst ,weil ich wußte das auch bei mir einiges gemacht werden mußte,aber durch ihre freundliche Art schaffte sie es mir Mut zumachen.Sie Erzählte mir von einer Metode das man die Zähne unter voll Narkosse machen könne dann wäre die Angst erstens weg man merke nicht s was passiere und wenn man aufwacht wären die Zähne wieder ganz .

Da ich sehr viel Angst hatte sagte sie mir das es doch wichtig seie und ich solle an meine Kinder denken da man ja auch ein gutes Vorbild sein müßte, wenn ich nicht gerne zumZahnarzt gehen würde ,wwürden meine Kinder später auch Probleme mit den Zähnen bekommen .

In dem Moment dachte ich nur an die schmerzen die oft genug hatte wenn mir ein nerv abgestorben war .Diese schmerzen sollten meine Kinder nicht durchmachen so Sprung ich über meinen Schatten.

Ich leiß mir 14 tage später die Zähne unter Vollnarkose machen und siehe da jetzt habe ich meine Zähne in Ordnung und keine Angst mehr vor dem Zahnarzt .

Man kann halt nicht jeden Menschen über einen Kamm scheren .Man muß auch mal wieder in neue Leute etwas vertrauen schenken.

Mein Sohn läßt sich jetzt ohne Probleme jeden Monat die Zähen nachschauen und ich gehe auch mit hin und wenn ich irgendwann einmal den Zahnarzt aus irgendeinen Grund wechseln muß werde ich meinen Sohn begleiten den es ist immer besser wenn jemand dabei ist damit dieser im Notfall einschreiten kann.
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
aj444

Der Zahnarzt sollte gut ausgewählt sein

ein Testbericht von 2003-07-07 13:05:49 vom 07.07.2003
Empfehlung: ja
Ich selbst bin ein gebranntes Kind in Sachen Zahnarzt.

Als ich 3 Jahre alt war war ich das erste Mal beim Zahnarzt. Dieser befaßte sich in keinster Weise mit mir meiner Angst und den eventuell bevorstehenden Unannehmlichkeiten.

Er zog es vor mit meiner Mutter nebenbei ein kleines Pläuschchen zu halten und fertigte mich so nebenbei ab.

Die nächsten Male wurde einfach losgebohrt. Als ich es wagte mit meinen 3 oder 4 Jahren auch noch zu weinen, wurde ich angeschrien und mir wurde gedroht, daß es wenn ich nicht mitspielte noch schlimmer würde.

So ging das meine ganze Kindheit lang. Ich saß im Wartezimmer mit Durchfall vor Angst und konnte Nächte vorher schon nicht schlafen.

Mit 16 beschloss ich nicht mehr zum Zahnarzt zu gehen und behielt dies 8 Jahre lang bei, bis ich Schwanger wurde.

Der Frauenarzt meinte man sollte doch mal in der Schwangerschaft die Zähne kontrollieren lassen...

Und so ging ich zusammen mit meinem Mann, der mir Händchen halten mußte wie ein kleines Kind zum Zahnarzt.

Dem Zahnarzt erzählte ich von meiner Angst... und siehe da es geht auch anders.

Erst nach einem fast 1 stündigem Gespräch wurde in den Mund gesehen und sehr vorsichtig mein einziger kranker Zahn behandelt- ganz ohne Schreien und ganz ohne Schmerz!

Seit dem gehe ich regelmäßig zum Zahnarzt und inzwischen auch angstfrei!

Mein großer Sohn wurde von diesem Zahnarzt auch ganz toll eingewiesen.

Er erklärte meinem Sohn alles ganz genau, ließ ihn die Geräte anfassen, fuhr mit dem Stuhl hoch und runter und ging mit einer an einen Computer angeschlossenen Mundsonde in den Mund, so daß mein Sohn seine Zähne ganz groß auf dem Computer sehen konnte.

Mein Sohn hat überhaupt keine Angst vor dem Zahnarzt und läßt sich problemlos behandeln.

Nach der Untersuchung gibts dann immer eine kleine Überraschung, so daß der kleine sich schon auf den nächsten Besuch freut!

Zuhause putzen wir die Zähne jetzt mit einer elektrischen Zahnbürste, weil es einfach mehr Spaß macht und gründlicher ist.

Der Zahnarzt sollte für Kinder wirklich ein Gespür besitzen, damit ihnen, jahrelange Angst, wie mir erspart bleibt!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
AnnaH

Kinder beim Zahnarzt

ein Testbericht von 2003-03-14 09:42:08 vom 14.03.2003
Empfehlung: ja
Kinder beim Zahnarzt
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M eine Kinder hatten jahrelang schlechte Zähne. Der erste Zahnarzt Dr.U... sagte, er behandle keine schreienden Kinder. Also probierten wir es bei Dr.B. Er behandelte die Kinder, aber sie hatten Angst. Meine Tochter Johanna hatte Zahnschmerzen , so sehr, dass wir sonntags in die Zahnklinik mussten . Sie war lieb und stolz, dass man bei ihr plombierte. Johanna war das einzigste meiner vier Kinder, die gerne zum Zahnarzt ging. Damals war Johanna 4 Jahre alt. In der Zahnklinik behandelte man den Zahn aber nur provisorisch, da ja nur Notdienst war. Man müsse Montags zum Hauszahnarzt und eine Zahnwurzelbehandlung machen. Dies war wohl sehr schmerzhaft. Sie weinte und lies sich den Zahn dann nicht mehr fertig plombieren. Seither machte sie den Mund nicht mehr auf. Nun wollte ich ihr eine Zahnärztin suchen, da versprach ich mir mehr davon. Aber eine Nachbarin sagte zu mir, sie gehe mit ihrer Tochter zu Dr.Franke, der bei uns in der Nachbarschaft wohnt. Er habe in Wannweil eine Zahnarztpraxis. Ihre Jana durfte sich bei ihm einen Zahn selbst ziehen. Der Arzt sei bei Kindern einfach toll. Ich versuchte also mein Glück und meldete gleich alle vier Kinder an. Zuerst ging ich mit Johanna. Sie lies sich beim 1.Mal wohl in den Mund reinschauen, aber mit der Behandlung wollte sie warten. Dr.Franke sagte sie sei der Boss und entscheide was er tue. Sie soll sich gleich bei seiner Sprechstundenhilfe etwas aussuchen, er bespreche solange etwas mit der Mama. Es gab Fingerringe, Sterne die bei Nacht leuchten, Backformchen und Gummitiere zum aussuchen. Johanna entschied sich für einen glitzernden Ring. Mir erklärte Dr.Franke solange, dass er erst das Vertrauen zu Johanna herstellen möchte, ehe er anfange. Er möchte nicht, dass Kinder Angst haben. Ich solle ja nichts erzählen, zum Beispiel es täte gar nicht weh. Da hören die Kinder nur das Weh tun heraus. Damit würde man den Kindern nur Angst machen, und er sei dann der Böse. Bei ihm gäbe es keine Spritzen, er lasse den Zahn einschlafen. Er arbeite mit Zauberknete die den Zahn wieder ganz macht. Er verwende eine kindgerechte Sprache, die gar nicht erst Angst aufkommen lässt. Ich könne ihm glauben, er verstehe es mit Kindern. Da ich ihn als liebevollen Vater von zwei Kindern aus der Nachbarschaft kenne, glaube ich ihm das. Und ich habe es ja mit eigenen Augen gesehen, wie er mit Johanna gesprochen hat. Aber insgeheim blieb ich doch etwas skeptisch. Ich hätte es gerne gesehen, dass Johanna die Zähne gleich reparieren lassen hätte. Aber meinetwegen. Hauptsache sie macht überhaupt den Mund auf. Dr. Franke sagte es gebe keine Termine- nur Besuche. Wie man eben einen Freund besucht, besucht man auch den Zahnarzt. Und belohnen soll ich sie auch nicht, es gäbe Eltern die hätten ihren Kindern schon ein Fahrrad dafür versprochen. Und dann würde das Kind erst recht Versagensängste bekommen, und den Mund gar nicht mehr aufmachen. Auch recht, spare ich schon das Geld, die ständige Belohnerei geht ja schließlich ins Geld. Ich bekam als Kind auch 10.- oder 20.- DM Bestechungsgeld für einen Zahnarztbesuch, das ich keine Angst haben sollte. Aber meine Kinder haben so schlechte Zähne, da werde ich bei dieser Methode arm. Und dass dann gleich mal vier.
Mittlerweilen klappt es bei Dr.Franke ganz gut. Johanna hat keine Angst mehr, und sich schon einige Zähne machen lassen. Auch Michael und Daniel wurden erfolgreich behandelt. Jetzt fehlt nur noch meine kleine Annika. Sie ist 3 Jahre alt, und hat auch furchtbar schlechte Zähne. Bis jetzt hat sie auch bei Dr.Franke den Mund noch nicht aufgemacht. Aber sie geht wenigstens mit, spricht mit ihm, besucht ihn, und lässt sich von ihm ein Ringchen schenken. Für seine kleine Freundin sagt er. Nun ja, bei ihr braucht es wohl etwas länger, aber ich bin zuversichtlich, dass er es noch schafft. Ansonsten soll ich konsequent sein, ihr wirklich nichts süßes mehr geben, dass die Zähne nicht noch mehr kaputt gehen. Unter Narkose möchte ich sie auf keinen Fall behandeln lassen, wie das andere Zahnärzte vorschlagen. Das ist ein viel zu großer unnötiger Eingriff finde ich.

© Sabine Luz, Tübingen den 14.03.2003 für Ciao und Yopi
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Kinder und Zahnarztbesuch

 
Allgemeine Informationen Kinder und Zahnarztbesuch
gelistet seit: 01.09.2003
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