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![]() Erniedrigung im Kindergartenein Testbericht von autobus57692007-02-14 10:45:57 vom 14.02.2007 Empfehlung: ja Vorteile: xxx...Nachteile/Kritik: lies malheute möchte ich Eich mal etwas erzählen, was nicht sehr schön ist. Meine Tochter ist mittlerweile 7 ½ und besuchte den gleichen Kindergarten wie mein Sohn jetzt. Er ist 5 ½ Jahre. Er soll nach den Sommerferien eine Sprachschule besuchen, da er mit seiner Sprache zurückhängt. Dies liegt daran, das er mit 1 ½ Jahren aufgehört hat zu sprechen und erst mir 3 Jahren im Kindergarten wieder anfing zu sprechen. Er hat Audiovisuelle Wahrnehmungsstörungen. Das hat zu Folge, dass er es zwar hört, aber nicht immer umsetzen kann, wenn zu viel um ihn herum passiert. Er einmal die Woche deswegen zur Ergotherapie und 2 x die Woche zur Sprachtherapie. Doch seit Anfang Dezember kann man nicht mehr richtig mit ihm arbeiten. Er blockiert und hat Angstzustände. Auch besucht er nicht mehr gerne den Kindergarten. Er will sich dort abmelden, da sie ihn dort alle eh für doof halten. Wir, die Eltern, Verwandten und Therapeuten sind der Meinung, das diese Blockade der Kindergarten verursacht hat. Es sind einige Dinge vorgefallen, die nicht gerade förderlich für das Kind waren. Ich erzähle euch das jetzt mal. In der Schule meiner Tochter waren Ende November Läuse. Meine Tochter ist etwas pummelig und etwas still in der Schule. Sie wurde von 3 Mitschülern geärgert. Sie hätte Läuse und was nicht alles. Diese Kinder hatten sich nichts dabei gedacht, aber andere Kinder haben dies mit nach hause genommen und erzählt. So musste am nächsten Tag meine Tochter 2 Unterrichtsstunden ganz alleine sitzen. Ich bin aus allen Wolken gefallen, als mich die Schulleitung anrief, warum meine Tochter in die Schule geht, wenn sie Läuse hat. Ich bin aus allen Wolken gefallen und habe dies mit der Schule geklärt. Am nächsten tag hat die Lehrerin mit den Kindern gesprochen, das meine Tochter keine Läuse hat. Habe sie dann Mittags von der Schule abgeholt und sie hat mir sofort gesagt, das man sie wieder geärgert hat. Diese Schule haben sofort von der Lehrerin Ärger bekommen. Diese Geschichte habe ich im Kindergarten einer Freundin erzählt. Die Kindergärtnerin meines Sohnes saß einen halben Meter hinter mir. Sie muss es mitbekommen haben. Am nächsten Tag musste ich meinen Sohn abholen, weil er angeblich den ganzen Kopf voller Nissen hätte. Das hatte mich schon verwundert. Erst nach meiner Frage, ob er auch Läuse hätte hieß es: ja da sind auch welche rumgekrabbelt. Und dann gehen sie noch hin und brechen die Schweigepflicht und sagen meiner Schwägerin sie soll die Köpfe ihrer Kinder nachsehen, weil mein Sohn Läuse hat. Auch Verwandtschaft dürfen die das nicht sagen. Und er hatte gar keine Läuse. Ich bin sofort mit ihm zum Arzt. Er hatte Schuppen und sonst nichts. Am nächsten Tag haben sie meinen Worten und dem Artest angezweifelt und hinter meinem Rücken, den Kopf meines Sohnes untersucht. Dies hat er mir sofort erzählt, als er aus dem Kindergarten kam. Mama, die so und so, hat einfach meinen Kopf nachgesehen ob ich Läuse habe. Ohne mich zu fragen. Es war nämlich 1 Tag später ein Ausflug ins Theater geplant. Das man da nicht jemanden dabei haben möchte, der etwas schwieriger ist, kann man sich ja mal was ausdenken, damit er zuhause bleibt. Und auch andere Dinge sind dort vorgefallen. Er kommt mit einem dicken Auge nach Hause und ich frage seinen Onkel was im Kindergarten los war und keiner weiß was. Er wurde von einem Kind geboxt. Ein Paar Tage später ziehe ich ihm Schlafsachen an und er hat eine Bisswunde am Rücken. Diese Woche war dann auch wieder ein Vorfall. Da sollte ich ihn abholen, weil er Läuse hat. Es wären Große und dann muss er sie ja schon lange haben. Sie würden den Wachstum der Läuse kennen. Ich sofort ihm eine Mütze aufgesetzt und zum Arzt. Da alles durchgekämmt und eine ausgewachsene Laus gefunden. Sonst keine einzige und auch keine Nissen. Der Arzt gleich gesagt, der hat keine Läuse, die EINE hat er sich irgendwo geholt. Ich bekam auch kein Rezept für Läuse. Denn wo nichts ist, kann man nicht verschreiben. Nur ein privates Rezept. Am nächsten Tag habe ich meine Neffen in den Kindergarten gebracht. Zwei Stunden später bekam ich einen Anruf von der Schule. Eltern hätten in der Schule angerufen, das mein Sohn Läuse hätte und sie mal bei meiner Tochter nachsehen sollten. Ich hab gedacht, ich falle vom Glauben ab. Mittags durfte ich meine Neffen nicht aus dem Kindergarten abholen, man hat sie mir herausgebracht, weil Eltern auf die Barrikade gegangen sind. Die Kinder könnten ja nichts dazu, ich würde die Läuse reinschleppen. Als ich das hörte, musste ich mich erstmal setzen. Ich habe mich erstmal über alles bei der Leitung des Kindergartens beschwert und sie hätten ja nichts erzählt. Und sie wissen auch nicht, woher das ein Elternteil wüsste. Ich glaube denen kein Wort. Sie haben schon mal die Schweigepflicht verletzt und haben jetzt auch großen Mist verbockt. Die Eltern schauen mich alle an, als ob ich ein Schwerverbrecher wäre und jemanden ermordet habe. Eine andere Kindergärtnerin aus dem Kindergarten, die ganz am Anfang in seiner Gruppe war, hat gesagt, das es früher nie solche Probleme mit meinem Sohn gegeben hat. Sie kam gut aus. Man merkt einfach, das sie sich nicht mit ihm beschäftigen wollen, weil es halt schwieriger ist und immer einen Grund suchen, das er nicht kommt. Das merkte man auch bei dem Elternsprechtag. Da hieß es, mein Sohn würde erkennen, das er anders ist und man käme nicht an ihn ran. Er fühlt sich selber Schlecht. Wir geben ihm jetzt Zeit. Da sieht man, das sie sich mit ihm nicht auseinander setzen wollen. Denn wenn ein Kind sich schlecht fühlt, weil es etwas nicht gut kann, muss man es aufbauen mit Dingen die es gut kann. Er soll von der Sprachtherapie aus ein Tagebuch führen um zu sehen, was in ihm vorgeht. Das fand der Kindergarten auch nicht gut. Kann ich verstehen. Wir sollen ja nicht mitbekommen, was alles Negatives im Kindergarten passiert. Habe bald ein Gespräch mit einer Psychologin und wenn herauskommt, dass die Blockade etwas ist, was der Kindergarten mit diesen und anderen Spielchen verursacht hat. Dann können sie sich warm anziehen. Die Leitung wollte zwar eine Lösung finden, aber so etwas muss ich mir nicht bieten lassen. Es hilft meinem Sohn nicht. ... |
campimo, 14.02.2007
Kopf hoch, setz dich durch LG
ChiChi, 15.02.2007
sh:
diana75, 15.02.2007
GRUSS
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![]() ...der erste Schritt in die Selbstständigkeit...ein Testbericht von tammy2005-06-16 19:31:15 vom 16.06.2005 Empfehlung: ja Vorteile: kinder lernen sehr viel.. ...Nachteile/Kritik: streitereinen, schimpfwörter...Für viele Eltern sicher genauso ein schwerer Schritt wie für die Kinder. Für die Kinder ist es schwer, in eine neue Gruppe zu kommen, mit lauter anderen Kindern und vor allem die Erzieherinnen. Dann muss man lernen sich durchzusetzen und lauter solche Sachen. Für mich als Mutter fing ja schon die Wahl des Kindergartens total schwer, wir haben mehrere hier im Ort. Zwei haben wir unmittelbarer Nähe, also wir gehen in der Früh vielleicht 5 Minuten hin, eigentlich kam nur einer der beiden für uns in Frage. Nur welcher??? Der eine ist ziemlich altmodisch mit älteren Erzieherinnen. Der 2. wurde erst vor ein paar Jahren gebaut, der ist sehr groß, sehr hell und wirklich total schön. Zum Glück gab es einen Schnuppertag, an dem man sich die Kindergärten anschauen konnte, diesen Tag der offenen Tür haben wir natürlich genutzt. Denn eigentlich wollte ich meiner Tochter die Wahl überlassen, denn schließlich muss sie ja 3 Jahre lang jeden Morgen hingehen und sollte sich wohl fühlen… Sie entschied sich natürlich für den neuen!!! Hätte ich auch… Nun gut, nachdem fest stand, wo sie hingehen will, geht man halt zur Gemeinde, an dem einen festgesetzen Tag und schreibt sein Kind ein, füllt Formulare aus und muss persönlich vorsprechen. Dann wartet man, ob das Kind angenommen wird… Meine Tochter bekam auch einen Platz in unserem Wunschkindergarten, mittlerweile muss ich sagen LEIDER!!! Dieser Kindergarten ist zwar wirklich schön, auch was die Erzieherinnen betrifft, passt soweit alles, allerdings ist der Kindergarten für die freie Entwicklung der Kinder. Auf gut Deutsch heißt das nichts anderes, als das die Kinder (fast) alles machen dürfen, was sie wollen. Auf der einen Seite sicher sehr gut, weil ich meine Tochter doch auch ziemlich frei erziehen will, aber wenn mehrere Kinder aufeinander treffen, ist das Chaos vorprogrammiert… Die Gruppe meiner Tochter besteht aus über 20 Kindern, Jungen und Mädchen im Alter von 3 bis 6 Jahren, einer Erzieherin und einer Helferin. Ich habe meine Tochter wirklich gut auf den Kindergarten vorbereitet, ich sagte immer zu ihr, das sie dann schon so ein großes Mädchen ist und in den Kindergarten gehen darf. Ich sagte niemals DU MUSST!!! Auf jeden Fall ging sie vom 1. Tag an gerne hin, sie wurde sehr freundlich von den „Tanten“ aufgenommen. Die ersten Tage lies ich sie nur 1 Stunde im Kindergarten, damit der kleine Mensch nicht zu sehr überfordert wird, dann 2 Stunden und jetzt halt den ganzen Vormittag weil ich zur Zeit nur eine geringfügige Beschäftigung am Vormittag habe… Ich sage mal, das der Kindergarten sehr wichtig für die Kleinen ist, eben die Gemeinschaft und den Kontakt mit anderen Kindern, die sie halt nicht kennt. Den geregelten Tagesablauf und im Kindergarten werden die Kinder doch anders gefordert, als wenn sie zu Hause sind, auch wenn man viel unterwegs ist, der Kindergarten ist mit nichts zu vergleichen. Was für mich sehr schlimm war, das meine Tochter durch die vielen anderen Kinder immer krank war. Die ersten 3 Jahre war sie das gesündeste Kind, was man sich vorstellen kann, aber seit sie in den Kindergarten geht… na, ein Horror, dauernd hat sie einen Schnupfen, Husten, Grippe, Scharlach und sonstige Wehwehchen, wirklich schlimm. Meine Ärztin sagt immer, das man mit mehreren Viruserkrankungen pro Jahr rechnen muss, gut, aber bald alle 2 Wochen mit irgendwas zu hause sein, ist dann nicht mehr lustig. Vor allem leidet man ja als Mama immer mit, wenn die Kleine krank ist… So zum Beispiel, wo meine Tochter am Abend des 23.12. gebrochen hat, aber nicht nur einmal sondern 2 Stunden lang, ich mit ihr nach Wien in die Kinderklinik gefahren bin, wo wir bis 1 Uhr in der Früh waren (halb Wien hatte eine Magen-Darm-Grippe) und es erst so aussah, als wenn sie in der Klinik bleiben müsste. Natürlich wäre ich mit ihr geblieben, aber Weihnachten im Krankenhaus??? Muss nicht sein!!! Die Schwester war dann eh total nett und gab mir ein Medikament mit, weil ich sagte, ich schaffe das auch zu Hause mit ihr, wenn es wirklich nur eine Magen-Darm-Infektion ist. Da hatten wir auch Glück im Unglück… Aber mit so was muss man immer rechnen, wenn man ein Kind im Kindergarten hat. Eigentlich schade und unfair, das manche Leute ihre kranken Kinder in den Kindergarten geben, und die die gesunden Kinder dann halt anstecken. Was ich auch sehr schlimm finde ist, das sich meine Tochter durch den Kindergarten auch sehr zum Negativen verändert hat, sie ist teilweise total stur und bockig und an manchen Tagen megafrech. Sie will sich nichts sagen lassen und glaubt, sie ist die Größte, die machen kann, was sie will. Leider hat sie auch im Kindergarten das Schimpfen gelernt, die ersten Wochen war „Kackifurzer“ ihr Lieblingswort. Sehr amüsant, wenn man im Supermarkt an der vollen Kasse steht und das Kind schreit durch den Laden „Kackifurzer, Kackifurzer“ … :o) Leider gibt es auch so Streithammel im Kindergarten, die Kinder streiten sich, oft kommt meine Tochter mit irgendeiner Wunde nach Hause, einem Biss, einem ordentlihen Kratzer im Gesicht und lauter solche Scherze... Da sollten die Erzieherinnen schon verstärkt dahinter sein, das sowas halt nicht passiert!!! Trotz alle dem ist der Kindergarten natürlich sehr wichtig für die Kleinen, als ersten Schritt in die Selbstständigkeit!!! Und zu den positiven Seiten gehören natürlich, das die Kinder sich an eine Gemeinschaft gewöhnen und auch sehr viel lernen. Über die viele gemalten Bilder, kleine gebastelte Geschneke freue ich mich auch jeden Tag!!! Ich danke fürs Lesen, Kommentieren und Bewerten, ganz liebe Grüße tammy ... |
antjeeule, 17.06.2005
liegt bei uns schon wieder so weit zuruumlck. Ich war waumlhrend der KiGa-Zeit Elternbeiratsvorsitzenden im Kindergarten, den meine Tochter besucht hat. Es gibt immer beides, Gutes und Schlechtes. Aber auch das wird unterschiedlich wahrgenommen. Dass d
campimo, 14.02.2007
.::. ... SH LG ... .::.
mami_online, 17.06.2005
aber ich denke, jeder KiGa hat so eine Vor- und Nachteile. Manchmal hat man auch gar keine andere Wahl, weil im groszligen Umkreis nur ein einziger vorhanden ist laumlndlich gelegen. Mit unserem kommen wir aber trotzdem recht gut klar.
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