Kölner Dom
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Kölner Dom

Platz 45 in der Kategorie "Köln". Typ: Bauwerk / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.7 von 5)

Kölner Dom gebraucht & neu

Kölner Dom Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.7 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (7/7).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • toller Ausblick vom Turm interessante Kunstwerke
  • Baukunst, schönheit, Lichtspiel der Glasscheiben
Nachteile/Kritik
  • wirkt ziemlich dunkel und kalt
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bella

"Sulang der Dom in Kölle steiht" - Solange der Dom in Köln steht........

ein Testbericht von 2005-01-25 20:11:28 vom 25.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: toller Ausblick vom Turm interessante Kunstwerke...
Nachteile/Kritik: wirkt ziemlich dunkel und kalt
In vielen Liedern wird er besungen,in vielen Gedichten beschrieben. Der Kölner Dom! Offiziell heißt er "Hohe Domkirche St. Peter und Maria" und ist der Sitz des Erzbischofs von Köln. Er ist Gotteshaus, Pilgerstätte aber auch Wahrzeichen und Touristenmagnet. Jeder Kölner liebt "seinen" Dom und deshalb möchte ich Euch diese Kirche, die mir sehr vertraut ist, heute vorstellen. Los geht´s.....

Daten rund um das Bauwerk
==========================
Baustil: gotisch
Außenlänge: 144,58 m
Gesamtbreite des Querhauses: 86,25 m
Turmhöhe: 157 m
mit 7.000m² hat der Dom die weltgrößte Westfassade
Fensterfläche: 10.000 m²

Geschichte
===========
1248 Grundsteinlegung - Anlaß für den Bau: es wurde eine
größere Pilgerkirche für die Reliquien
der Heiligen Drei Könige (wurden 1164
nach Köln überführt) benötigt
1322 Einweihung des Chorneubaus
1560 Weiterbau wird aus Geldmangel eingestellt
1842 König Friedrich Wilhelm IV. lässt den Dom weiterbauen
1880 Vollendung des Doms
Seitdem wird ständig am Dom gebaut und restauriert. Es
wird wohl keine Zeit geben, in der nicht im oder am Dom
gebaut wird

Hauptattraktionen
===================
* Dreikönigsschrein - birgt die Gebeine der Heiligen Drei Könige
- ist der größte und berühmteste
Reliquienschrein Europa´s
- eines der bedeutendsten Werke
mittelalterl. Goldschmiedekunst
* Fenstergemälde im Chor (14.Jh) und den Seitenschiffen (16.Jh &
19.Jh)
* Altar der Stadtpatrone (um 1445)
* Gero-Kreuz (um 976)
* Chorgestühl (um 1310) - größtes in Deutschland

Öffnungszeiten
================
t äglich 6:00 - 19:30 Uhr
während der Gottesdienstes kann der Dom nicht besichtigt werden

Glocken
========
Das Hauptgeläut besteht aus 8 Glocken. Allerdings kann man alle Glocken nur zu hohen Festen hören. Eine besondere Glocke ist die St. Petersglocke (Kölnern eher als "Dicker Pitter" bekannt) Sie wiegt 25t und ist somit die größte freischwingende Glocke der Welt. Da diese Glocke neben ihrem Hauptton c noch den Nebenton e aufweist, scheinen 9 statt der eigentlich 8 Glocken zu klingen.

Meine Meinung
===============
Wie jeder Kölner liebe ich auch den Dom! Er ist zwar in meinen Augen nicht die schönste Kirche von Köln, aber auf jeden Fall die mächtigste. Durch die enorme Größe ist sie natürlich ziemlich beeindruckend. Auch im Innenraum ist die Größe sehr imposant. Allerdings wirkt sie auf mich auch immer extrem kühl und dunkel. Aber es lohnt sich trotzdem auf jeden Fall rein zu gehen. Ich empfehle jedem Besucher das Gebiet hinter dem Hauptaltar. Hier steht der imposante Dreikönigsschrein und es gibt noch viele kleinere Altarnischen. Auch das Bodenmosaik gefällt mir hier sehr gut. Auch für die Betrachtung der Fenster sollte man sich etwas Zeit nehmen, denn sie sind wirklich sehr schön.
Der Dom gehört für mich zum Stadtbild von Köln einfach dazu! Mittlerweile wohne ich in Hamburg. Wenn ich nach Köln komme und die Domspitzen in der Ferne auftauchen, dann weiß ich: Ich bin wieder zu Hause!

Turm
=====
Der Südturm des Domes kann bestiegen werden. Dazu müssen 509 Stufen bezwungen werden. Lift gibt es nicht!

Öffnungszeiten
================
Januar & Februar 9:00 - 16:00 Uhr
März & April 9:00 - 17:00 Uhr
Mai - September 9:00 - 18:00 Uhr
Oktober 9:00 - 17:00 Uhr
November & Dezember 9:00 - 16:00 Uhr

Eintrittspreise
================
Erwachse ne 2 €
ermäßigt 1 €
Familienkarte 13 €
(2 Erwachsene+2 Kinder bis 18 Jahren)

Meine Meinung
==============
Der Aufstieg auf den Turm lohnt sich auf jeden Fall! Den Blick den man von hier oben hat, ist einfach traumhaft!
Allerdings sollte man schwindelfrei sein. Außerdem ist die enge Wendeltreppe, die nach oben führt an manchen Stellen ziemlich abgetreten. Da muß man etwas vorsichtig sein. Aber der Blick über die Stadt belohnt auf jeden Fall für die Mühen!

Domschatzkammer
=================
Hier kann man den Schatz des Domes besichtigen. Zu sehen gibt´s u.a. Prunkmonstranz, Engelbertschrein, Reliquien des Apostels Petrus uvm
Leider habe ich mir die Schatzkammer noch nie selbst angesehen und kann deshalb dazu keinen Kommentar abgeben. Aber hier noch ein paar Infos zur Schatzkammmer:

Öffnungszeiten
==============
täglich 10:00 - 18:00 Uhr

Eintrittspreise
================
Erwachse ne 4 €
Kinder 2 €
Familienkarte 8 €

Kombikarten (für Schatzkammer und Turm)
Erwachsene 8 €
Kinder 4 €
Familienkarte 13 €
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
topfmops
topfmops, 27.05.2005
ich kenne keinen koumllner, der je oben gewesen waumlre
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
egus69

Der Dom zu Köln, ein Besuch muss sein

ein Testbericht von 2011-02-01 19:54:48 vom 01.02.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: Baukunst, schönheit, Lichtspiel der Glasscheiben...
Nachteile/Kritik: -
Seit knapp 7 Jahren wohne ich nun in Hürth bei Köln.
In der Regel fahre ich nur einmal im Monat ins Centrum, doch jedesmal statte ich dem Dom ein Besuch ab, weil alleine die Sagenhafte Baukunst faszinierend ist. Im laufe der Zeit habe ich einige Infos gesammelt, die ich hier für Reisende und Interessenten Berichten möchte.
Der Dom zu Köln, die Interessantesten Daten

Er ist mit 157 Metern höhe nach dem Ulmer Münster die zweithöchste Kirche in Deutschland, sowie die dritthöchste der Welt, im gotischen Baustil erbaut, nur die Kathedrale von Sevilla und der Mailänder Dom sind größer.
Kunsthistoriker sehen ihn in einmaliger Harmonie sämtlicher Bauelemente als Schmuckstück im Stil des mittelalterlich gotischen Stil und ist daher 1996 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurden. Die Gewaltige Westfassde mit samt der beiden Türme von über 7000qm ist bislang nicht übertroffen worden.
Der ''alte Dom'' , der vorgängerbau vom heutigen Dom wurde im September 873 geweiht.

1164 wurden die Reliquien der Heiligen Drei Könige von Erzbischof Rainald von Dassel von Mailand nach Köln entführt, diese waren einst ein Geschenk von Kaiser Friedrich dem l
aus einer Kriegsbeute.
1225 führten die Reliquien zu dem Plan, einen neuen Dom zu bauen.
1248 wurde der Bau nach Plan von Dombaumeister Gerhard von Rile begonnen.
Vorbild dabei war die Kirche von Amiens.

1288 wurde Köln nach einer Schlacht bei Worringen freie Reichsstadt, der Dom war zwar noch nomineller Sitz des Erzbischoffes, doch dieser Betrat ihn sehr selten.
Gegen ende des 15 Jahrhunderts verlangsamte sich die Bauintensität.

Wegen Geldmangel und Desinteresse stellte man den Bau um 1510 ein. 1560 wurden die Zahlung zum weiterbau dann vom Domkapitel komplett eingestellt.
Über 300 Jahre bestimmte nun der unfertige Dom mit dem Baukran und dem unfertigen Südturm das Bild der Stadt.

Aus dieser Zeit stammt wohl auch der ironische Spruch der Kölner, wenn der Dom einmal fertig sei, dann gehe wohl die Welt unter.
Erst 1880 wurde der Dom nach über 600 Jahren vollendet.
Das genaue Ende des Baus wurde am 15 Oktober 1880 mit einem Fest gefeiert.
________________________________________ ________

Großen Schaden erlitt der Kölner Dom während des zweiten Weltkrieges, er wurde unter anderem von 14 Brandbomben getroffen, die von Mitarbeiter, die im und um den Dom positioniert waren wieder sofort gelöscht.
Einige Deckengewölbe im Langgasthaus stürzten durch die Bombentreffer ein.
Dank der eisernen Konstruktion blieb der Dachstuhl des Domes erhalten.
________________________________________ ________
1948 wurde der 700 Jahrestag der Grundsteinlegung in einem Stark beschädigten Dom gefeiert.

1956 erhielt der Dom seine Funktion für die Menscheit wieder.
__________________________________________ ______
Die Steine des Doms:

Die Steine für den Bau des Domes mussten von weit hergebracht werden.
Sandstein aus Obernkirchen.
Trachyte aus dem Siebengebirge.
Trachyt aus Drachenfels.
Basaltlava aus der Eifel.
Muschelkalk vom Main.
Sandstein aus Schlaitdorf.
_____________________________________ __________
Bestaunen Sie alleine nur die vielzahl der einzigartigen Verzierungen am Dom. Wunderschön, teils auch schon Mystisch

________________________________________ _________

Beim Bau des Domes war der Baukran über Jahrhunderte das Wahrzeichen von Köln. Wahrscheinlich ab 1350 als man mit dem Bau des Südturmes begann.
__________________________________________ ______

Der Dom und seine Daten:
Gesamtlänge außen: 144,58m
Gesamtbreite außen: 86,25m
Breite/ Westfassade: 61,54m
Breite/ Querhausfassade: 39,95m
Breite/ Landhaus innen: 45,19m
Höhe des Südturmes: 157,31m
Höhe des Nordturmes: 157,38m
Höhe des Dachreiters: 109,00m
Höhe / Querhausfassade: 69,95m
Höhe des Dachfirst: 61,10m
Innenhöfe der Mittelschiffe: 43,35m
Innenhöfe der Seitenschiffe: 19,80m
Überbaute Fläche: ca. 7.914qm
Fensterfläche: ca. 10.000qm
Dachfläche: ca. 12.000 qm
Umbauter Raum
ohne Strebewerke: ca.407cbm
Plätze gesamt: ca. 4.000
Stehplätze: ca. 2.800
Sitzplätze: ca. 1.200
Stufen bis zur Turmspitze: 509
______________________________________________ __

Nach fertigstellung des Domes war er 8 Jahre lang das höchste Gebäude der Welt. ( 1880)
____________________________________________ ____
Beim Besuch des Domes unbedingt auf den Turm gehen, bei schönen Wetter kann man von hier weit über die grenzen von Köln schauen.

Einzigartig ist auch das Lichtspiel der bunten Glasscheiben im Dom, vor allem bei Sonneneinstrahlung.
______________________________ __________________
Seit Oktober 2000 werden die Schätze des Domes in den ausgebauten Kellergewölbe des 13 Jahrhunderts neu präsentiert, die Domschatzkammer.
Der Eingangsbereich bildet ein Kubus aus Bronzeplatten, beherbergt 3 Räume auf 3 Etagen auf eine Ausstellungsfläche von 500 qm findet man Reliquiare, Gewänder und liturische Geräte sowie mittelalterliche Skulpturen.
______________________________________ __________

Auf der Gewaltigen Domplatte vor dem Dom tummel sich täglich tausende von Besuchern, Künstlern und Musikern.
Eine Reise nach Köln und der Besuch des Domes ist dringenst zu empfehlen!!!
Er liegt genau neben dem Hauptbahnhof und in unmittelbarer Nähe des Rheinufers.

Schon beim ersten betreten des Domes kommt man aus dem staunen nicht raus,wenn man bedenkt das alles per Hand, Stein auf Stein gesetzt wurde.
Das Langgasthaus ist gewaltig groß und versetzt einen um Jahrhunderte zurück. Beim Lichteinfall in den Dom schimmern die tausenden Von bunten Gläsern in den Fenstern in nahezu allen Farben.
Der Klang der Orgel ist berauschend schön und hallt fast unaufhörlich.
Am Eingang findet man allerhand Infos rund um den Dom.
Teiweise gegen bezahlung, auch Spenden sind gerne gesehen.
Mehrere Domangestellte laufen auf und ab, um zu sichern das niemand etwas unnötig beschmutzt oder hinschmeisst.
Ständig müssen doch einige Besucher um Ruhe gebeten werden. So manch einer hat beim Staunen wohl nicht mehr daran gedacht wo er sich befindet.
Beim Turmaufstieg über die 509 Stufen läuft man ständig kreisrund das einem fast schwindelig wird. Dafür wird man mit einem Herrlichen Blick über den Dom zum Rhein und über die Grenzen Kölns bei schönem Wetter über alles hinaus entschädigt.

Einfach unglaublich wenn man daran denkt das jede einzelne Figur und Verzierung alleine von Hand angefertigt wurde, in einer Zeit wo es noch keine elektrischen Maschinen gab.
Sagenhaft und mystisch wirkt auch die Domschatzkammer.
Interessant mit welchen Geräten früher gearbeitet wurde und welche Gewänder man trug.
Bei den Skulpturen müssen schon früher wahre Künstler am Werk gewesen sein müssen.

Noch heute sieht man am Dom in nicht schwindelfreier Höhe enige Gerüste um den Dom vor weiteren Schäden durch Wettereinfluss und wohl auch durch manch Getier zu schützen.
Doch heute sieht man mehr Technik.
Beim genauen hinsehen sieht man vom Bahnhofsvorplatz einen
Fahrstuhl von aussen am Dom rauf und runter fahren, da hat man es heute doch viel viel leichter.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
paula2
paula2, 05.02.2011
liebe Grüße
XXLALF
XXLALF, 02.02.2011
und ganz liebe grüße
elfenblume56
elfenblume56, 01.02.2011
hier sollte ein Bericht über die DVD stehen. Lass es einfach von Yopi verschieben--dann bewerte ich neu
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autobus5769

Besuch im Dom

ein Testbericht von 2008-03-01 08:40:13 vom 01.03.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: ---...
Nachteile/Kritik: --
Als wir im Maritim in Köln waren, haben wir auch die Hohe Domkirche St. Peter und Maria besichtigt, besser bekannt als Kölner Dom. Diese Kirche ist eine römisch-katholische Kirche und gehört zu dem Erzbistums von Köln.

Der Kölner Dom ist der drittgrößte Dom der Welt. Er hat eine Höhe von 157 Metern. Auch ist sie die zweithöchste Kirche in Deutschland. Auch hat er das längste Kirchenschiff Deutschlands. Auch das Gewölbe ist das zweithöchste Gewölbe der Welt.

Von der Größe ist der Dom natürlich beeindruckend. Mein Mann war gegeistert von den Fenstern, die verschiedenen Glasmal-Techniken. Insgesamt gibt es 37 Fenster die im Kölner Dom zu finden sind. Das Kinderfenster ist zum Beispiel sehr schön. Man hat zum Beispiel in der rechten Außenbahn eine Szene gemacht, wie die Kölner Kinder Geld für das Fenster sammeln. Das fand ich sehr schön, da es auch etwas zur Geschichte der Kirche sagt. Auf den anderen Fensterteilen sieht man Bilder mit Kinder aud dem alten und neuen Testament. Man sieht zum Beispiel auf einem Fenster, wie Kinder vor dem Kreuz Jesu stehen.

Das Älteres Bibelfenster ist zweibahnige. Die Fenster sind direkt vor Kopf des Schiffes. Auf der rechten Seite sind Szenen aus dem Testament umrandet mit kleinen bunten Fenster. Auf der linken Seiten hat man dann dazu typologische Bilder gemacht. Die sind auch mit kleinen bunten Fenstern umrandet. Das Ganze ist in Quadraten gepackt worden.

Das waren nur mal zwei Beispiele für die Fenster. Die anderen Fenster sind natürlich auch sehr schön.

Die Kirchenpatrone dieser Kirche sind übrigens Simon Petrus und die Mutter Jesus Maria. Mit hat der Altar der Stadtpatrone auch sehr gut gefallen. Wenn der Altar geschlossen ist, sieht man den Engel als er Maria verkündigt, das sie Gottes Sohn gebären wird.

Man kann diese Kirche ja nur besichtigen, wenn keine Messen sind. Leider konnten wir nicht sehen, wie der Altar von Innen aus sieht. Auch der Klaren-Altar war geschlossen. Er wird leider nur zu besonderen Feiertagen geöffnet. Man sagte uns aber, das es da auch einen Unterschied gibt. Wenn man ihn aufklappt, dann hat man einmal 4 Bilder, aber man kann ihn nochmal umklappen, das sind die 4 Bilder ganz glänzend. Das hätte ich sehr gerne mal gesehen.

In der Kirche gibt es auch eine Menge Chorpfeilerfiguren von den 12 Aposteln. Aber es gibt noch viele mehr. Gezählt habe ich sie nicht, aber sind sicher an die 30 Stück.

Es gibt in der Kirche auch einige Kerzenbalken, 4 Stück an der Zahl. Sieht alles sehr gut aus. Ich muss wirklich sagen, das mich dieser Dom sehr beeindruckt hat.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Mundi
Mundi, 01.04.2008
sh
sindimindi
sindimindi, 02.03.2008
Und die Krypta? - dort liegen u.a. auch die Gebeine der hl.drei Könige begraben...RS
mrwong
mrwong, 20.03.2008
SH
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chosma17

Kölner Dom

ein Testbericht von 2005-06-15 16:21:39 vom 15.06.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: -
Den Anspruch, erste Kirche des Deutschen Reichs zu sein, übertrug man auch auf den gotischen Nachfolgebau. Er sollte sich in einer Architektur widerspiegelm, die alle bis dahin geschaffenen Kirchenbautem an Größe übertrumpfte. Auftraggeber des ehrgeizigen Projekts war das Kölmer Domkapitel, das mit Meister Gerhard einen der hähigesten zeitgenössischen Architekten berief. Nicht nur er, sondern auch seine Nachfolger Arnold und Johannes, Vater und Sohn, schufen mit dem Chor das Idealbild einer gotischen Architektur. Der Chor umfing seit der erstenHälfte des 14. Jahrhunderts wie ein monumentales steinernes Peliquiar den berühmten Dreikönigenschrein, das grüßte Goldschmiedewerk des Mittelalters.
Die Bedeutung des Doms? - es ist ein Meisterwerk der Gotik und Neogotik
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
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Kommentare
Arti25
Arti25, 15.06.2005
viel zu kurz und zu viele Rechtschreibfehler. Es fehlen die wichtigsten Eckdaten der Baugeschichte, Grundsteinlegung, etc. Ferner gehst Du uumlberhaupt nicht auf die wichtige Bauunterbrechung von sage und schreibe 350 Jahren ein. Sorry, so leider nicht n
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bluesearose

Faszination....

ein Testbericht von 2005-03-16 16:37:41 vom 16.03.2005
Empfehlung: ja
Jedes mal wenn ich in Köln bin muss ich an den Dom. Für mich ist er Faszination pur!!!

So nun mal ein
**kurzer Geschichtseinblick**

Der Platz, an dem der Dom heute steht, war seit spätrömischer Zeit der Ort, an dem die ersten Christen sich in der Stadt versammelten. Immer wieder neue und größere Kirchen wechselten sich an dieserStelle ab. Der 870 vollendete karolingische Dom, war der erste Kirchenbau von dem man weis wie er ausgesehen hat.
Mit den Jahren wurde immer wieder umgebaut und verändert.
Obwohl er von vierzehn schweren Fliegerbomben getroffen worden war, überstand der Dom auch den Zweiten Weltkrieg. Viele Jahre der Wiederherstellung folgten. Noch immer sind einige der im Krieg geschlagenen Wunden nicht geschlossen, und gleichzeitig müssen auch die durch Witterung und Umweltbelastung entstandenen Schäden behoben werden. Deshalb ist der Dom 'die ewige Baustelle'.

**Interessantes**
Maße und Zahlen:

Gesamtläng außen 144,58 m
Gesamtbreite außen 86,25 m
Höhe des Nordturmes 157,38 m
Überbaute Fläche ca. 7.914 qm
Fensterfläche ca. 10.000 qm
Dachfläche ca. 12.000 qm

Die Turmbesteigung (Eingang rechts neben dem Haupteingang innen) ist ein muss für jeden der den Dom besichtigt. Für 2€ Erwachsene bzw 1€ Schüler,Studenten,Behinderte m.Ausweis erhällt man bei schönem Wetter einen Atemberaubenden Blick über Köln. Der Aufstieg ist zwar sehr mühsehlig über die enge Wendeltreppe, aber es lohnt sich.

So nun genug Daten und Fakten.

Jeder der in Köln ist sollte sich einfach mal den Dom anschauen es lohnt sich. Er ist jedes mal wieder bewundernswert.
Und wenn es der Zufall will bekommt man auch noch eine Messe mit. Diese sollte man sich auf gar keinen Fall eintgehen lassen. Auch für MEnschen die nicht viel von der Kirche halten ist dies etwas Bewundernswertes. Es herrscht eine wahnsinns Akustik im Dom und eine MEsse gehört einfach dabei, bei einer DOmbesichtigung. Na ja nicht immer hat man das Glück aber wenn sollte man dies auf jeden Fall mitnehmen.
Und noch ein kleiner Tipp.
Man soll sich nicht über die Hängegerüste wundern man sagt sich in Köln: "Wenn der Dom fertig ist, geht die Welt unter!"
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Dadaniel

Die Domschatzkammer -Kölner Reichtum mal anders

ein Testbericht von 2003-04-04 17:51:26 vom 04.04.2003
Empfehlung: ja
Da sich an dieses Thema noch niemand herangewagt hat, möchte ich den Anfang machen, zumal die Domschatzkammer wirklich ein Highlight ist, dass man sich bei einem Kölnbesuch nicht entgehen lassen sollte. Aber fangen wir von vorne an:

Im Herbst 2000 wurde die neue Domschatzkammer eröffnet. Die Restaurierung der Schatzkammer ist die Begleiterscheinung eines großen Sanierungsplanes, denn eigentlich sollten die Schäden an der östlichen Nordseite des Kölner Doms beseitigt werden. Dabei ergab sich die Möglichkeit, die historischen Kellerräume in Ausstellungsfläche umzubauen. 1277 hatte sich dort die alte Sakristei befunden. Daran angeschlossen befand sich bis 1867 ein weiterer Raum, wo bis 1300 der Domschatz aufbewahrt war. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde dort eine Weinhandlung, die "Domkellerei", betrieben. Da 1968 die Zugänge verbaut wurden, war keine Nutzung mehr möglich. Bei dem Umbau der restaurierungsbedürftigen Kellerräume für die Zwecke eines modernen Museums blieben die ursprünglichen römischen und mittelalterlichen Gemäuer erhalten, was dem ganzen ein wirklich sehr schönes Flair verleiht.

Zu den bekanntesten Schätzen gehört der "Petrusstab", der als einer der ältesten Bischofsstäbe in der westlichen Welt gilt. Neben prunkvollen Monstranzen ist der barocke Schrein des Erzbischofs Engelbert sehenswert sowie viele alte liturgische Geräte. Da jedoch so viele prunkvolle Dinge vorhanden sind, erscheint es mir unmöglich hier alle aufzuzählen. Eine genau Zahl der Einzelstücke liegt mir leider nicht vor, aber seid Euch eines sicher: Es sind verdammt viele :-)

So, wer nun Gefallen gefunden hat dem seien noch Öffnungszeiten, Preise und Führungstermine vermittelt:

Öffnungszeiten täglich von 10 - 17 Uhr

Eintrittspreise:
Normaler Eintritt 4,-- €,
ermäßigt 2,-- €
Kombikarte Schatzkammer / Turmbesteigung
5,-- €

Führungen: Dienstag 11.00 Uhr, Donnerstag 15.00 Uhr. Gruppenführungen nach Vereinbarung Tel. 0221-27280120, Mo-Do 10-13 Uhr!

So nun wißt Ihr alles und müßt es Euch nurnoch ansehen! Viel Spass! Auf der Homepage http://www.koelner-dom.de/ könnt Ihr übrigens einen netten Einblick in die Schatzkammer erhalten! Es lohnt sich!

Gruß,
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
krawallo

Absolut sehenswert....! ! !

ein Testbericht von 2002-08-27 19:53:55 vom 27.08.2002
Empfehlung: ja
Als Neukölner gehört es natürlich zum guten Ton, das man sich früher oder später den Dom anschaut und sich mit ihm beschäftigt. Auch bei mir hat es nicht lange gedauert, und ich habe meinen ersten Besuch in diesem Bauwerk hinter mich gebracht.
Seit seiner Vollendung im Jahre 1880 ist der Dom der eindeutige Mittelpunkt dieser Stadt, Orientierungspunkt für Stadtfremde und der Stolz aller Kölner. Das Abbild seiner beiden 157 Meter hohen Türme prangt sogar auf der Vereinsfahne des 1.FC Köln.
In unmittelbarer Nähe zum Rhein ergibt der Dom auch ein wunderbares Panorama, besonders, wenn ich Abends von der Arbeit über eine der zahlreichen Brücken fahre und regelmäßig einen Blick auf dieses Kunstwerk werfe, kann ich mich nur froh schätzen, in dieser Metropole am Rhein meine Zelte aufgeschlagen zu haben.


Technische Daten:
~~~~~~~~~~~~~~
Länge 144 Meter, im Querhaus 86 Meter breit und im Mittelschiff 43 Meter hoch.
Der Dachfirst ist 61 Meter, der Dachreiter 109 Meter hoch.
Die Fassade ist 61 Meter breit und 153 Meter hoch.
Der Dom bedeckt eine Fläche von fast 8.000 Quadratmetern und hat eine innere Nutzfläche von 6.166 m².
Alle Fensterflächen machen über 10.000 m², alle Dachflächen über 12.500 m² aus.
Der umbaute Raum beträgt ohne das aufwendige Strebwerk 407.000 m³.
Grundsteinlegung war 1248, die Fertigstellung erfolgte im Jahre 1880.
(Infos Tourismusbüro Köln)


Eigentlich bin ich ja nicht unbedingt so ein kultureller Mensch, aber bei diesem „Weltkulturerbe“ habe ich wirklich eine Ausnahme gemacht.
Die Westfront des Domes zeigt das Hauptportal, an diesem Punkt gehen täglich bis zu 50.000 Menschen vorüber und staunen über die eigenwillige Bauweise und das beindruckende Wahrzeichen der rheinischen Metropole, und man sieht regelmäßig Besucher aus aller Welt, die den Kopf nach hinten recken, um die ganze Form des Doms überblicken zu können.

Jeder, der wie ich, durch den Hauptbahnhof die Stadt am Rhein besucht, erblickt auf Anhieb das beeindruckende Gebäude schon von der Ferne und kann sich seiner Anziehungskraft kaum entziehen. Dieser „Koloß“ überwältigt wohl jeden Neuankömmling, der die Bahnhofsvorhalle verläßt und will ihn wie ich näher betrachten.

Über eine der Treppen erreicht man in kürzester Zeit die Domterrasse, wo besonders in den Mittagsstunden reges Treiben herrscht, Künstler ihre Künste darstellen und asiatische Reisetruppen ihre Photoapparate bis zur Erschöpfung klicken.
Unter der Domplatte kann man sein Auto zu horrenden Preisen parken, um sich anschließend mit einem Stadtbummel den Tag in der Domstadt zu versüßen. Hinter dem Dom wirbeln Skateboard-Fahrer und Inliner in ausgelassener Fröhlichkeit umher, älter Omas führen ihre Hundchen spazieren und junges Volk trifft sich zum ausführlichem Klönen.
Nicht unweit davon sieht man vereinzelte Kioske, die den üblichen Domkitsch verkaufen und sich nach wie vor nicht der Einnahmen wegen beklagen können.
Die Kunst scheint die Nähe des Gotteshauses zu suchen, denn gleich vier Ausstellungsgebäude sind Nachbarn, darunter das Römisch-Germanische Museum, und das Museum Ludwig.
Auf meinem Weg zu meiner Arbeitsstelle komme ich fast täglich am Dom vorbei und komme nicht umher diesem spektakulären Bau zu bestaunen.

Der erste Anblick des Doms hat mich verzückt: heidnische Antike und christliches Mittelalter wurden hier in Eintracht miteinander verbunden und die Fußgängerpforte am Hauptportal zieht einen förmlich in die Kathedrale hinein. Das sonst graue Gemäuer aus Sandstein schimmert in der Sonne wie in Gold getaucht. Die Pfeiler, Strebebögen und Fensterrosen und die zahlreichen Figuren aus Stein geben diesem „Gotteshaus“ dieses gewisse Etwas, auch wenn einige der Statuen durch die Luftverschmutzung sehr angegriffen wurden, macht es dem Gesamtkunstwerk nichts aus. Nachts wird der Dom von Lichtern angestrahlt und hebt sich dadurch von Stadtbild ab und macht diesen Ort zu etwas besonderem.

Der eigentliche Geist des Mittelalters ist jedoch in der rein hochgotischen Architektur im Inneren zu betrachten. Die Architektur versteht es mich gleichzeitig zu ernüchtern und zu erheben. Diese Wirkung wird durch das Wechselspiel des Lichteinfalls erzeugt.
Bei meinem ersten Besuch war ich wirklich beeindruckt von den hohen und bunten Fenstern und den faszinierenden Glasmalerein. Diese erfüllen die Kathedrale mit einem geheimnisvollem Leuchten und strahlen etwas sehr erhabenes auf mich aus.
Die Bibelfenster im Chorumgang und die Königsfenster mit der Anbetung der Heiligen Drei Könige ziehen mich auch nach meinem mittlerweile fünftem Besuch immer wieder aufs Neue in ihren Bann. Direkt gegenüber liegt das sogenannte „Bayernfenster“, welches farbenfroh und sehr wirkungsvoll dem Auge des Betrachters schmeichelt und angeblich zu einem der kostbarsten Glasmalereien des 19. Jahrhunderts zählen. Die zahlreichen Glasfenster machen den Dom zu einem wahrlich mystischem Raum, und sogar „Ungläubige“ wie ich bekommen hier das Gefühl etwas „Heiliges“ zu erleben und hier beten zu können, sosehr nimmt einen dieser Raum ein.
Die angeblichen Gebeine der Heiligen Drei Könige wurden im Jahr 1164 als Kriegsbeute in die Stadt gebracht und die für die Christen so bedeutenden Reliquien werden im Chorumgang angemessen präsentiert. Der vergoldete Schrein und das „Gero-Kreuz“ in der Sakramenterkapelle stammen mit dem gotischen Altar der Stadtpatrone zu den absoluten Anziehungspunkten der Katerahle und haben sich für mich bei jedem Besuch für mich als Höhepunkt des Rundgangs ausgezeichnet. Optisch ist für mich das Chorgestühl aber immer wieder ein Augenschmaus, zusammen mit den moderneren Türen von Mataré heben sie diese Sehenswürdigkeit zu etwas absolut außergewöhnlichem hervor.

Fazit:
Ein kurzer Besuch im Kölner Dom lohnt eigentlich immer. Durch die gute Lage direkt am Bahnhof können auch durchreisende einen schnellen Blick riskieren und sich von dem Wahrzeichen der rheinischen Metropole einnehmen lassen. Ich persönlich habe es mir nicht nehmen lassen dieser Objekt der Geschichte zu untersuchen. Mich haben die Farben im Innenraum und die faszinierenden Gemäuer und die außergewöhnliche Geschichte eingenommen und sollte bei jedem Gast zum Standardbesuch gehören. Auf der Domplatte ist moderne Kultur angesagt und dort pulsiert das wahre Leben, wie man es in kaum einer Deutschen Stadt kennt. Durch all diese positiven Eigenschaften vergebe ich ausnahmsweise einmal die vollen fünf Sterne.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Informationen zu Kölner Dom

 
Allgemeine Informationen Kölner Dom
gelistet seit: 17.09.2003
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Produktbewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00
Allgemeine Informationen
Kategorie: Sehenswürdigkeit 
Typ: Bauwerk 
Kölner Dom im Vergleich
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