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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Nicht ganz Perfekt aber günstiger als andereein Testbericht von laborratte722004-01-24 11:30:06 vom 24.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Preis- Leistungsverhältnis ...Nachteile/Kritik: hoher Stromverbrauch, etwas unhandlich und schwerAlso habe ich mir vor einiger Zeit mal die Minolta Dimage S 414 vorgenommen. Zunächst könnt ihr also meine Testerfahrungen lesen und zum Abschluss findet ihr mein Fazit sowie den Lieferumfang und die Technischen Daten. **************************************** ************ Ich holte mir das gute Stück also aus der Vitrine und mir viel auf, das die Kamera ein etwas weniger modernes Design hat. Der Trend geht ja mittlerweile zu immer kleineren Gehäusen mit noch mehr Technik im inneren. Aber immerhin, ein stabiles Metallgehäuse, das eben aufgrund dessen, das es etwas größer ist, sicher auch seine Liebhaber finden wird. Es wiegt ca 440 g inklusive 4 Akkus was für eine Digitalkamera heutzutage schon recht wuchtig ist. Nun schaute ich also nach, welche Stromversorgung die Kamera hat und legte Batterien ein. Dieses Modell arbeitet mit Handelsüblichen Mignon AA oder eben Akkus, die den Vorteil haben, dass man sie überall bekommt und sie nicht so teuer sind. Allerdings sind sie auch nicht so Leistungsfähig wie Spezialakkus. Man sollte also immer Ersatzakkus mitnehmen damit einem nie der „Saft“ ausgeht. So, nun noch die CF- Karte einlegen, und es kann losgehen. Beim anschalten viel mir auf, das die Kamera recht lange braucht, bis sie startklar ist ( ca 5 sec.), das geht bei anderen Kameras wesentlich schneller. Wie viele andere Kameras verfügt auch die S 414 über Motivprogramme wie Portrait, Landschaftsaufnahme sowie Vollautomatik und man kann die Kamera auch manuell einstellen. Videofunktion gibt es auch und die kann sogar Ton aufzeichnen und abspielen,dank internem Mikro und Lautsprecher. Diese Clips können bis zu 60 sec lang sein und mit gängigen Mediaplayern am PC angeschaut werden. Leider musste ich nach einiger Zeit feststellen, dass der rechte Teil der Kamera sowie die CF sehr warm wurden was sicher bei längerem Betrieb zu Problemen führen könnte. Die Menüs der Kamera sind recht übersichtlich und man kann die Sprache einstellen... :o) praktischer weise auch in Deutsch. Die Installation und der Anschluss an den PC sollte sicherlich kein Problem sein dank USB allerdings konnte ich das nicht ausprobieren, da ich ja nicht alle Nase lang eine andere Digikam an den Firmenrechner hängen und installieren kann. *************************************** ************ Mein Fazit ******************************************* ******** Für mich käme diese Kamera nicht in Frage. Zwar hat sie gegenüber meiner Kamera ein Mikro und kann doppelt so lange Videos mit Ton aufzeichnen aber das kann gewisse Nachteile nicht aufwiegen. Für mich persönlich ist sie etwas zu unhandlich und der hohe Stromverbrauch sowie die Hitzeentwicklung bei längerem Betrieb sprechen gegen dieses Modell. dAuch der Objektivdeckel ist billig und unpraktisch da er nicht wie bei vielen anderen Modellen integriert ist. Man ihn daher leicht verlieren kann wenn man ihn nicht mit einem Gurt am gehäuse befestigt. Auf jeden Fall sollte man nicht nur theoretische Recherchen zum Kauf einer Kamera nutzen und in jeden Fall in ein Geschäft gehen, wo man die Kamera mal in die Hand nehmen kann. Denn gerade bei Kameras ist das Handling sehr wichtig und das ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Folgendes Zubehör sollte man auf jeden Fall beim Kauf direkt mit einkalkulieren denn ohne kommt man nicht weit: - ein anständiges Ladegerät und ausreichend Akkus am besten 2000 mA (ca. 40-80 € je nach dem wie viele Akkus man nimmt) - CF- Karte min. 128 MB ( ca. 35-50 € je nach Hersteller und Garantiezeit) - Eventuell einen USB- Kartenleser da dieser auf Dauer einfach praktischer ist und vermutlich auch schneller bei der Datentübertragung ( ab ca. 20 €) ******************************************** ********* Lieferumfang und Preis ******************************************* ********** Die Kamera ist ab 392 € zu haben und folgendes bekommt man dafür: Kamera inklusive USB und AV Kabel, 4 Batterien, 16 MB CF , Trageriemen, Objektivdeckel, 3CD `s sowie eine Bediehnungsanleitung. ************************* **************************** Die wichtigsten Technische Daten vom Hersteller ************************************** *************** 4,1 Millionen Pixel CCD-Sensor è 1/1,8-Zoll-Typ Interline CCD mit Primärfarbfilter Empfindlichkeit Auto, 64, 100, 200 oder 400 (ISO-Äquivalent) Brennweitenbereich 7,5 – 28,6 mm (entspricht 35 – 140 mm im KB-Format Lichtstärke Blende 3 – 3,6 Optik è 11 Linsen in 9 Gruppen (einschließlich einem AD-Glaselement und zwei doppelseitig aspherischen Linsen) Bildauflösung è 2272 x 1704, 1600 x 1200, 1280 x 960, 640 x 480 ( Seitenverhältnis 4:3) Verschlusszeiten è 4–1/1000 s, Langzeitbelichtung (bulb) max. 15 Sekunden Aufladezeit des Blitzes ca. 8 sec. Optischer Echtbild-Zoom-Sucher LCD Monitor è 122.000 Pixel CF- Kartentyp 1 Dateiformate è JPEG, TIFF, Motion JPEG, WAV, DCF1.0, DPOF Sprachen:, Deutsch, Japanisch, Englisch Französisch und Spanisch Videoausgang: PAL und NTSC 4 AA NIMH- Akkus oder Batterien ( Mignon AA ) Aufnahmedauer Ca. 160 Aufnahmen Bei Wiedergabe 120 min Kameragröße: 113.5 (B) X 64.5 (H) X 58.5 (T) mm Gewicht: ca. 440 g inklusive CF -Karte und Batterien Betriebstemperatur: 0° – 40° C Vielen Dank an alle meine Leser und hoffentlich hat es euch etwas weitergeholfen LG laborratte ... |
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![]() MINOLTA DIMAGE S414 - WIE GUT IST SIE WIRKLICH?ein Testbericht von jurastudi842004-06-06 12:59:38 vom 06.06.2004 Empfehlung: ja Vorteile: sehr gute Bilder, einfache Handhabung, versch. Auflösungen...Nachteile/Kritik: Software nicht gut, Betterieverbrauch hochSo die Minolta Dimage S414....meine Eltern haben diese für rund 400€ bei amazon.de gekauft(übrigens eine sehr gute Seite um Waren zu bestellen. Vielleicht erscheint auch noch ein Artikel über amazon.de von mir. Haltet die Augen mal offen ;) ). Als ich hörte, dass meine recht sparsamen Eltern 400€ für eine Digi- Cam ausgaben, ging mir der Mund nicht mehr zu :P. Na ja, hier zum Bericht: ~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~ Die Kamera an sich ~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~ a) Display(s) Die Minolta Dimage S 414 hat zwei Displays: 1) das schwarz - weiß - Display 2) das hochauflösende Farbdisplay 1) Auf dem schwarz - weiß - Display auf der Oberseite wird angezeigt: - wie viele Bild noch auf den Speicherchip passen - Akkukapazität - Bildart/Qualität Dieses Display ist einfach super. Die Maße sind(Höhe x Breite) 1,5 cm x 3 cm (gerundet).Es schaltet sich nach rund einer Minute in den Standbymodus. Dabei muss man nur eine Taste drücken, dann tritt es wieder in Funktion. Die Daten, die dieses Display zeigt, sind recht wichtig für Leute, die Fotos schießen. Die Akkuanzeige ist ebenfalls genau, doch leider muss ich dazu noch sagen, dass der Akku, bzw. die Anzeige eine kleine Macke hat. Der Akku ist nämlich leer, wenn die hälfte der Anzeige abgelaufen ist. Mehr dazu unter "b) Akku". Im allgemeinen kann ich für dieses Display ~~~~ 4 von 5 Sternen ~~~~ geben. 2) Das hochauflösende Display Auf diesem Display sieht man alles , was mit dem Fotoschießen zu hat. Die Maße sind (Höhe x Breite) 3, 5 cm x 4, 8 cm (gerundet). Doch zuvor muss ich anmerken, dass sich das Display nach gut 30 Sekunden auf Standby schaltet, denn es ist ein riesiger Energiefresser. Bei einem Druck auf eine Taste, tritt es ebenfalls wieder in Funktion. Das Display hat 122000 Bildpunkte, was sehr scharf ist. Oben links zeigt das Display an, welche Fotoeinstellung gewählt ist (Automatik, Langzeitbelichtung, etc.). Dann sieht man in der Mitte ein Rechteck. Hier sollte bei Fotoschießen die Mitte des Fotos sein. Somit ist das Foto dann optimal ausgerichtet und sieht echt Klasse aus. Das Display ist sehr hochauflösend. Es schaltet sich, wenn man die Kamera ins Helle hält, automatisch einige Stufen in den dunkleren Bereich. Im Gegenteil, wenn man die Minolta Dimage S 414 ins Dunkle hält, wird das Display heller. Das Bild sieht danach auch dunkler, oder heller aus. Man kann selbstverständlich einstellen, ob sich das Display anpassen soll, oder nicht. ~~~~ 5 von 5 Sternen ~~~~ b) Akku Es müssen 4 1.2 V Akkus in das Batteriefach eingeführt werden. Diese sind allerdings nach einer dauernden Benutzung von rund 20 Minuten leer. Obwohl die Akkukapazitätsanzeige(siehe a) 1) ) noch anzeigt, dass diese halb Voll sind. Das ist sehr schlecht, da man sich nicht nach der Anzeige richten kann und die schlechte Akkuleistung ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass das Display ein großer Akkufresser ist. Ich fotografiere immer mit der maximalen Auflösung, das könnte auch ein Grund sein. Na ja nichtsdestotrotz kann ich für die miserable Akkuleistung nur ~~~~ 2 von 5 Sternen ~~~~ vergeben, denn selbst bei maximaler Beanspruchung sollte der Akku halten. c) Zoomfunktion Die Zoomfunktion ist nahezu perfekt. Es gibt einen stufenlosen Zoom und grafisch sieht alles TOP aus. Im maximalen, sowie im minimalen Zoom. Man kann ganz gut heranzoomen, allerdings nicht extraweit. Maximale Zoomfunktion ist 4x Vergrößerung. ~~~~ 4 von 5 Sternen ~~~~ d) Auflösung Man kann die Auflösung der Bilder natürlich auswählen. Je kleiner die Auflösung ist, desto mehr Bilder passen auf den Speicherchip. Diese Auflösungen kann man wählen: - 640 x 480 Pixel - 1.280 x 960 Pixel - 1.600 x 1.200 Pixel - 2.272 x 1.704 Pixel Mit 2.272 x 1.704 Pixel erreicht man das bestmögliche Fotoergebnis und mit 640 x 480 Pixel den maximalen Speicherplatz. Die Auflösungen sind sehr vielfältig, also: ~~~~ 4 von 5 Sternen ~~~~ e) Design der Kamera Die Minolta Dimage S414 ist recht groß. Die Maße kann man nicht genau angeben, da sie an einer Stelle Tiefer ist, als ein einer anderen (auf Bildern zu sehen). Doch ich werde die maximale und minimale Tiefe angeben. Die Maße sind: Höhe: 6,5 cm Breite: 11 cm Tiefe max.: 5,5 cm Tiefe min.: 4 cm Somit ist die Minolta Dimage S414 auch nicht gerade sehr klein. Dennoch liegt die Kamera gut in der Hand. Dafür gibt es den speziellen Grund, denn es gibt eine Art Griff direkt an der Vorderseite, wo die rechte Hand ist. Dies kann man auf dem Ciao - Bild und auch auf meinen hinzugefügten Bildern sehen. Dieser "Griff" ist aus einem weichen Plastik und somit verrutscht man hier nicht. Der schicke Silbelook lässt die Minolta Dimage S414 außerdem sehr edel und modern aussehen. Beim Anblick von Vorne sieht man ganz klar, dass das Objektiv mit dem Durchmesser von 35,5 mm sofort ins Auge sticht. Dieses ist allerdings eingefahren und wird erst bei Einschalten der Minolta Dimage S414 eingeschaltet. Das Blitzlicht und das "Guckloch"(wie bei den alten Kameras ohne Display zum durchschauen und Bilderschießen), wie ich es immer nenne, sind super an das Design angepasst. Die Displays sind ebenfalls super angepasst und sehen auch noch Super aus. Alle Knöpfe sind gut zu Bedienen und sehen Ebenfalls gut aus. Es gibt ebenfalls eine Schutzkappe für das Objektiv. ~~~~ 4 von 5 Sternen ~~~~ f) Bilderschießen Eigentlich muss man einfach die Kamera einschalten, sich ein Zielobjekt mithilfe des superscharfen Displays suchen und auf den Auslöser drücken. Dann rattert es kurz und ein gewohntes Geräusch des Fotoschusses ertönt. Damit ist das Bild im "Kasten". Wer sich das alles etwas komplizierter/besser machen möchte, kann selbstverständlich Zoomen, oder die Auflösung einstellen (Grundeinstellung ist 1280 x 960 Pixel). ~~~~ 5 von 5 Sternen ~~~~ g) Minolta Software Diese Software ist einfach nur schlecht. Hierzu kann man nicht allzu viel sagen, denn es gibt nicht viel zu sagen. In guten Programmen kann man die Bilder retuschieren und bearbeiten. Hier kann man sich nur die Bilder anschauen und sie in Verzeichnisse auf dem PC kopieren. Gerade noch das Ausdrucken funktioniert. Allerdings kann man auch die Helligkeit ändern, was nicht viel hilft, da diese ja von der Minolta Dimage S414 automatisch reguliert wird. Bis die Bilder über USB auf dem PC sind, dauert es eine Ewigkeit. Dazu braucht das Programm noch mal so lange, um diese zu Öffnen. ~~~~ 1 von 5 Sternen ~~~~ h) Lieferumfang Mitliefert wurde das USB Datenkabel, die Anleitung, ein Speicherchip mit 16 MB und Akkus. Die Anleitung ist recht kompliziert und der 16 MB Chip zu klein. Hierzu muss man sich gleich einen 128 MB - Stick kaufen. Bei maximaler Auflösung passen hier 94 Bilder drauf. ~~~~ 4 von 5 Sternen ~~~~ ~~~~ ~~~~ Fazit ~~~~ ~~~~ Ic h bin eigentlich sehr zufrieden mit der Minolta Dimage S414 und ihren 4 Megapixel. Leider gibt es einige misslungene Stücke, wie z.B. die Akku - Funktion. Darüber kann man aber dezent hinwegsehen, da die Minolta Dimage S414 von der Leistung her überaus beeindruckt. Außerdem kann man ja Ersatzakkus mitnehmen ;))). Die Tasten fühlen sich gut an und sind leicht und unkompliziert zu bedienen, sowie die Menüführung ist auch Vorbildlich. Leider kann das PC - Programm nicht überzeugen, was sehr schade ist. Zur Punktvergabe: Insgesamt wurden 33 von 45 Sternen erreicht, was 3,6 von 5 Sternen trifft. Ich vergebe 4 von 5 Sternen. Danke fürs Lesen Gruß vom Studi ... |
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![]() Sehr zu empfehlen, für Fortgeschritteneein Testbericht von Steqal2004-04-08 09:49:57 vom 08.04.2004 Empfehlung: ja Vorteile: bei Mediamarkt für 199Euro zu haben, super Linse...Nachteile/Kritik: sehr groß, relativ hoher BatterieverbrauchIch habe damals angefangen mit einer 0,3 Megapixel Canon-Kamera. Habe mich dann verbessert mit einer 2,1 MP Maginon Kamera, die ich auf der A9 beim Motorradfahren verloren habe. Dann habe ich mir eine Fuji Finepix 2800 Zoom zugelegt und bin jetzt auf diese Kamera umgestiegen. Ich will damit sagen, dass ich mich ein wenig in der Branche auskenne und immer Wert darauf legt mit Marken-Kameras zu fotografieren. Im Vergleich lässt sich vorweg sagen, dass nicht in Sachen Farbtreue über eine Marken-Kamera geht. Ich habe durchaus auch mit NoName-Produkten Erfahrung gesammelt, da Freunde sich solche zulegten. Mann kann sich vergleichsweise für 159,-€ eine Yakumo Kamera mit 4 MP kaufen. Diese wird aber mit Sicherheit schlechtere Bilder machen als eine 2 MP-Kamera von Canon. Es kommt also nicht immer auf die MP an. Die Minolta S414 hat aber nun Gott sei Dank 4 MP, welches sich in erster Linie bei Ausdrucken über dem A5 Format auswirkt. Wer also keine Poster ausdrucken will und eigentlich nie über das A4 Format hinaus will, ist mit 4 MP spitze bedient. Die Minolta S414 zeichnet sich durch ihr super Objektiv aus hochwertigem Glas aus. Wer ein wenig Erfahrung hat und Lust hat ein wenig selbst an den Einstellungen zu experimentieren, kann dies bei dieser Kamera wunderbar machen. Für mich ist ein möglichst großer ISO Bereich einer Kamera wichtig, da ich in vergangener Zeit schlecht Erfahrungen bei Innenaufnahmen im Zwielicht gemacht habe. Der ISO Wert spiegelt die Lichtempfindlichkeit der Kamera wieder. Bei Sonnenlicht kann man also mit einem besonders niedrigen ISO Wert wunderbar bewegte Bilder aufnehmen und mit einem sehr hohen ISO Wert auch im Dunkeln noch sehr gute Ergebnisse ohne Blitz erreichen. Die Minolta hat folgende ISO Werte 64,100,200,400. Kameras anderer Firmen haben häufig nur 100 und 200. Eine weitere top Eigenschaft der Kamera die sicherlich genauso wichtig ist, ist die manuelle Einstellung der Belichtungszeit. Je dunkler es ist, desto länger muss ein Bild belichtet werden. Je länger ein Bild belichtet wird, desto ruhiger muss die Kamera gehalten werden. Diese Kamera verfügt über eine Belichtungsspanne von 1/1000el Sekunde bis zu einer Langzeitbelichtung (max 16sek.). Damit lassen sich im Dunkeln mit einem kleinen Ministativ schon sehr beeindruckende Bilder ohne Blitz machen. Den einzigen Makel den ich bei dieser Kamera festellen konnte ist der Stromverbrauch. Man sollte schon mit einem 2100mAh Akku einsteigen, mit dem bekommt man eine 128MByte Compact Flash Karte voll ohne ständig bibbern zu müssen, dass die Kamera ausgeht. Wo wir schon bei Speicher wären. Wie eben schon erwähnt nimmt die Kamera CF-Karten, die den Vorteil haben, dass sie sehr preiswert sind und einen internen Controller besitzen, d.h. wenn man das Geld hat, dann kann man sich für ca. 1500€ eine 3GB große Speicherkarte zulegen. Die Speichererweiterung anderer Kameras ist zumeist auf 256MByte begrenzt, da der Controller in der Kamera sitz. Die Kamera verfügt ebenso über 32MByte internen FlashSpeicher. Dieser ist zwar nicht für Bilder nutzbar, ermöglicht uns aber eine beachtliche Bildfolge hintereinander von 1,6Bildern/Sekunde in bester Qualität. Also wie gesagt, ich habe mit die Kamera vorletztes Wochenende bei Mediamarkt für 199,-€ zugelegt und noch ein Paket dazuerworben, welches KameraTasche,128Mbyte Karte und ein Ministativ enthielt. Insgesamt habe ich damit unschlagbare 234,-€ bezahlt. Momentan liegt die Kamera bei guenstiger.de bei 222,-€ ohne Versand.... Da ist man mit Versand per Nachnahme bei 239,-€ und hat nur die mitgelieferten 16MB Speicher. Also kleiner TIP : zuschlagen ... |
Dariusz2, 09.02.2008
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![]() Sehr empfehlenswerte Kameraein Testbericht von mc-leod2003-11-17 20:51:17 vom 17.11.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Gute Bildqualität, handlich, Preis/Leistung...Nachteile/Kritik: Gehäuse wird bei längerem Betrieb warmDie Kamera hat eine Automatik die alle Funktionen wie Focussierung, Blende, Weißabgleich, Empfindlichkeit und Belichtungszeit automatisch einstellt. Mit dieser Automatik ist man in der Lage sofort und ohne Studium der Bedienungsanleitung Fotos zu machen. Die Bilder sind durchweg scharf und ohne Farbstich, zumindest ist ein solcher nicht mit bloßem Auge festzustellen. Die Kamera bietet auch die Möglichkeit eine Belichtungsreihe zu fotografieren. Dabei werden drei Bilder hintereinander mit verschiedenen Blenden geschossen. Ein eingebauter 32 MB Speicher läßt es auch zu, dass Bilder in schneller Folge geknipst werden können. Erst wenn man den Auslöser nicht mehr betätigt, werden die Daten auf die Speicherkarte geschrieben. Weiterhin bietet die Minolta verschiedene Farbmodi wie: Natürliche Farben, Farbverstärkung, Sepia, S/W und Solarisation. Motivprogramme wie Macro, Portrait, Nachtportrait, Landschaft und Text erleichtern die Einstellungen zum Fotografieren. Ein Selbstauslöser mit einer Vorlaufzeit von 10 Sekunden ist ebenfalls vorhanden. Wem das nicht genügt, der kann in den manuellen Modus der Kamera schalten. Die Bedienerführung ist gelungen und logisch. Es lassen sich alle Funktionen auch von Hand einstellen. Die Focussierung besteht aus einem Mehrfachmeßfeld das wiederum aus fünf Meßfeldern besteht die man direkt anwählen kann. Die Empfindlichkeit läßt sich in den Stufen 64, 100, 200 und 400 einstellen. Weiterhin ist es möglich, die Belichtungszeit in Schritten bis auf 4 Sekunden und mit einer Bulbfunktion auch auf unendliche Belichtungszeit zu stellen. Der Blitz läßt sich auf Automatischer Blitz, Aufhellblitz, autom. Blitz zur Reduzierung des "rote-Augen-Effekts" und Blitz aus einstellen. Im Nahbereich und geschlossenen Räumen hellt der Blitz zu stark auf, so das man über die manuellen Einstellungen die Blende um den Faktor 1,0 schließen sollte. Noch zu erwähnen ist das sehr gute optische 4 fach Zoom das einer Brennweite von 140 mm entspricht. Die Verbindung zum Computer über eine USB Schnittstelle war schnell eingerichtet. Zu bemängeln hätte ich, dass die Möglichkeit der Aufzeichnung von kurzen Videos nicht im Mpeg Format möglich ist. Ich finde die Kamera sehr handlich und auch nicht zu groß da ich schon etwas in der Hand halten möchte wenn ich fotografiere. Ich kann die Minolta nur empfehlen und würde sie mir immer wieder kaufen. Technische Daten: 4 Megapixel CCD für hervorragende Bilder Minolta GT 4-fach APO-Zoom mit AD-Element und zwei doppelseitig asphärischen Linsen 35-140 mm (entspr. KB-Format) optischer 4-fach Zoom und 2-fach Digital-Zoom Schnelle Reaktionszeit durch 32 Bit RISC CPU und erweitertem SDRAM Zwischenspeicher Minolta CxProcess Bildverarbeitungstechnologie für exzellente Bilder Extra großes AF-Meßfeld und Fokuspunktwahl Echtzeit-Histogramm, Gitternetz- und Fadenkreuz-Monitorfunktion Verschiedene Farb-Modi und Digital-Motivprogramme Hochwertiges Aluminiumgehäuse ... |
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![]() Super Fotos auch aus größerer Entfernungein Testbericht von Olli2012003-10-03 14:54:19 vom 03.10.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Vergleichsweise günstiger Preis, 4-fach optischer Zoom, gute Fotoqualität...Nachteile/Kritik: Wenig Zubehör im Lieferumfang und kein TopdesignMeinen Bericht würde ich gerne in folgende Bereiche gliedern: I. Technische Daten II. Die Bedienungsanleitung III. Die Inbetriebnahme IV. Funktionen V. Landschaftsfotos VI. Portaitfotos VII. Videosequenzen VIII. Sonstiges IX. Fazit I. Technische Daten Die Minolta Dimage S414 ist eine 4,0 Mega-Pixel-Kamera. Herauszuheben ist der 4-fach optische Zoom, verknüpft mit einem 2,2-fach digitalen Zoom. Da die Auflösung im optischen Zoom erheblich besser ist, als im digitalen Zoom ist dies ein erheblicher Vorteil gegenüber den Kameras mit dreifach optischem und dann höherem digitalen Zoom. Sie benötigt 4 AA Alkaline Batterien 1,2 V oder alternativ 4 Nimh Akkus ab 1700 mA. Da der Batterieverbrauch sehr hoch ist, ist zu empfehlen, die Akkus zu verwenden. Leider sind diese trotz Hinweis in der Bedienungsanleitung (dass der Einsatz von Akkus sinnvoll ist) nicht im Lieferumfang enthalten. Dies ist zu bemängeln. Ein Satz Batterien reicht dann etwa für 40-50 Fotos. Der interne Speicher der Kamera beträgt 32 MB, was im Vergleich zu anderen Kameras sehr viel ist. Zu bemängeln ist dann aber wieder, dass der im Lieferumfang enthaltene Compact Flash Speicherchip nur eine Kapazität von 16 MB hat. Dies würde für etwa 25 Fotos in Standardqualität reichen. Ich habe mir einen 256 MB Speicherchip hinzugekauft, mit dessen Kapazität man gut auskommt. Dass die Kamera mit USB-Schnittstelle und mit Blitz ausgestattet ist, versteht sich von selbst. Das USB-Kabel ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Der Preis liegt bei diversen Internet-Anbietern rund um 400 Euro, bei Amazon.de, wo ich sie gekauft habe, gibt es sie mittlerweile wieder für 369,00 Euro, bei T-Online sogar für 335 Euro zzgl. Versand. Dort gibt es zur Kamera auch eine ausführliche Darstellung aller technischen Daten. Ein Blick dürfte sich lohnen. II. Die Bedienungsanleitung Die mitgelieferte Bedienungsanleitung ist dreisprachig (deutsch, englisch, französisch). Es handelt sich dabei jedoch um eine Kurzzusammenfassung auf rund 40 Seiten im Format DIN A6. Die ausführliche Anleitung ist auf CD-Rom beigefügt. Das ist mein größter Kritikpunkt, denn die Probleme tauchen nicht auf, wenn ich am Computer sitze, sondern wenn ich am fotografieren bin. Daher ist man gezwungen, sich die Anleitung auszudrucken, sofern man nicht nur Standardfunktionen nutzt. Im weiteren Verlauf werde ich mich überwiegend mit den Standardfunktionen befassen, da ich nicht genug Zeit hatte, um mich für den Urlaub mit den Details der Kamera zu befassen. Das war aber auch nicht nötig, denn die Kamera stellt sich durch einen super Autofocus selbst passend ein. Die Kurzanleitung der Bedienungsanleitung ist auf jeden Fall gut verständlich geschrieben und deckt die Standardfunktionen ab. Da verschiedene Funktionen nicht erklärt werden und der Ausdruck lästig ist, muss ich hier bei der Bewertung einen Punkt abziehen. III. Die Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme stellt kein Problem dar. Man legt die beigefügten Batterien ein, stellt das Funktionsrad auf „Auto“ und schon kann man loslegen zu fotografieren. Darüber war ich sehr froh, denn die Dimage S414 hat so viele individuelle Einstellmöglichkeiten, dass ohne „Auto“ Funktion einige Zeit vergehen würde, ehe man mit der Kamera umgehen kann. Im Setup kann man außerdem das Datum und die Menü-Sprache ein. bzw. umstellen. Man hat dann später die Möglichkeit bei Fotos das Datum mit einzublenden, um eine Zuordnung vornehmen zu können. Wie man vorgehen muss, ist in der Bedienungsanleitung beschrieben, diese Einstellungen sind jedoch nicht erforderlich, um fotografieren zu können. IV. Funktionen Die Kamera hat so viele Zusatzfunktionen, dass ich sie unmöglich alle aufzählen kann. Ich werde mich daher auf die wichtigsten, zum größten Teil von mir dann auch verwendeten Funktionen beschränken. Zunächst ist da die schon erwähnte „Autofocus“-Funktion zu nennen. Hier stellt sich die Kamera automatisch ein und macht das aus ihrer Sicht beste Foto. Dabei musste ich darauf achten, dass das von mir fotografierte Objekt auch in der Mitte des Fotos liegt, denn der Autofocus konzentriert sich immer auf die Mitte des Bildes. Durch einen kleinen Trick, kann ich das ganze aber umgehen. Ich drücke die Auslöstaste leicht an, während ich mein gewünschtes Objekt im Zentrum des Bildes habe. Der Autofocus stellt sich ein und zeigt an, dass er bereit ist und dann lasse ich die Taste leicht gedrückt, verschiebe mein Zielobjekt an den Rand des Fotos und löse das Foto aus. Heraus kommen optimale Fotos. Der Autofocus stellt auch automatisch den Blitz mit ein. Dies ist optimal in Räumen, führt aber bei Landschaftsaufnahmen im Dunkeln zu Überbelichtungen. Hier kann ich den Blitz ausschalten, ohne dass die übrigen Funktionen des Autofocusses beeinträchtigt werden. Wichtig ist zu beachten, dass die Belichtungszeit sich verlängert, wenn ich ohne Blitz fotografiere. Bei Nachtaufnahmen, wie ich sie von San Diego oder San Francisco gemacht habe, wurden die Bilder nur etwas, wenn ich die Kamera auf einer Mauer oder ähnlichem abstellen konnte, da die Belichtungszeit durchaus 2 Sekunden betrug, So lange kann glaube ich niemand eine Kamera ruhig halten. Um eine optimale Bildqualität zu erhalten, kann ich weitere Einstellungen vornehmen, die zusammen mit dem Autofocus funktionieren. So kann ich einstellen, ob ich ein Portrait-Foto, ein Nacht-Portrait-Foto oder eine Landschaftsaufnahme mache oder ob ich einen Text abfotografiere. Die Qualitätsunterschiede sind gering, aber ich finde schon, dass die Landschaftsaufnahmen, die ich mittels dieser Funktion gemacht habe, geringfügig besser sind. Eine mögliche Funktion, die ich nicht genutzt habe, ist die Bildfolge-Funktion. Hier kann ich einstellen ob ich eine Einzelbildaufnahme machen möchte oder eine Serienbildaufnahme. Bei der Serienbildaufnahme nimmt die Kamera Bilder auf, so lange der Auslöser gedrückt wird. Außerdem kann ich Belichtungsreihen einstellen, bei denen die Kamera ein normal belichtetes Foto und dann ein leicht unterbelichtetes und ein leicht überbelichtetes Foto macht. Mittels in der Kamera integriertem TFT-Bildschirm kann ich mir jedes Foto sofort anschauen und bei Nichtgefallen wieder löschen. Hierbei kann ich einstellen, ob ich nach jedem Foto gefragt werden soll, ob das Foto in den Papierkorb verschoben werden soll oder ob ich nachher manuell die nicht erwünschten Fotos löschen möchte. Ich habe immer manuell nachher gelöscht, da ich zum einen den Eindruck hatte, dass die Batterien ziemlich leiden und zum anderen Zeit verloren geht, wenn man 2 Fotos schnell hintereinander schießen will. Die Funktion die ich am meisten zu schätzen gelernt hab, war der optische Zoom. Nicht nur das er über die Steuerungstaste kinderleicht zu bedienen war. Steuerungstaste nach oben drücken vergrößerte das Bild, Steuerungstaste nach unten verkleinerte das Bild dann wieder. Nein viel besser war, dass es sich um einen 4-fach optischen Zoom handelte. Da der optische Zoom das Bild in der Qualität nicht beeinträchtigt, waren meine mittels höherem optischen Zoom fotografierten Fotos in einer erheblich besseren Qualität, als die meiner Kumpels, die mit digitalem Zoom fotografiert haben. In der Preiskategorie habe ich noch keine andere Kamera gesehen, die diese Besonderheit bietet. Bei den anderen Kameras ist bei einem 3-fach optischem Zoom Schluss. Neben dem super optischen Zoom hat die Kamera dann noch einen 2,2-fach digitalen Zoom zu bieten. Dieser geht dann aber gewaltig zu Lasten der Bildqualität. Er stellt sich automatisch ein, wenn ich den optischen Zoom ausgereizt habe und die Steuerungstaste nach oben gedrückt halte. Die letzte Funktion die ich erwähnen möchte sind Filmaufnahmen und Tonaufnahmen über einen Zeitraum von 60 Sekunden. Der Test dieser Funktion ging bei gründlich daneben, da ich meinen Speicherchip in den USA auf Foto-CD brennen lassen habe und so aus meinen Filmaufnahmen ein Foto gemacht wurde. Hier ist also Vorsicht geboten. Man sollte sich vorher erkundigen, ob der Chip 1 zu 1 übertragen wird oder ob das Format in Fotoformat umgewandelt wird. Mir blieb dadurch nur eine Aufnahme aus Las Vegas, wo eine Lichtshow durchgeführt wurde. Die Qualität ist nicht sehr gut. Alles in allem ein nettes Beiwerk aber nicht mehr. Wer filmen will, sollte sich einen Camcorder anschaffen. Sollte es Fragen über weitere Funktionen geben, bitte im Kommentar ein kurzer Hinweis. Ich werde dann versuchen, Auskunft zu geben. V. Landschaftsfotos Nun zu meinen Erfahrungen über die Ergebnisse meiner Fotokunst. Bei dem Reiseziel habe ich natürlich Unmengen von Landschaftsfotos gemacht. Anders als bei meinen Freunden, die die Medionkamera aus dem Aldi gekauft hatten und häufig einen Blaustich im Bild hatten, waren meine Fotos farblich hundertprozentig. Durch den 4-fach optischen Zoom waren meine Fotos, auch wenn ich aus größerer Entfernung fotografiert hatte, gestochen scharf und auch bei Weiterleitung in ein Fotolabor gab es zu weit über 90 % erstklassige Fotos. Bei den Landschaftsaufnahmen in der Nacht kam es darauf an, ob man einen geeigneten Ort zum Ablegen der Kamera gefunden hat. Da ein Blitz bei Nachtaufnahmen nichts bringt, musste ich die Kamera ruhig halten. Da die Belichtungszeit mehr 2-3 Sekunden betrug, waren gute Fotos nur dann zu erreichen, wenn ich die Kamera auf einer Mauer ablegen konnte. Ansonsten waren die Fotos verschwommen. Wenn ich aber die Kamera ruhig auf einer Mauer liegen hatte, dann kamen super Fotos heraus, die Meine Freunde nach dem Urlaub staunen ließen. So hatte ich Top Fotos San Diego und San Franzisko bei Nacht. VI. Portaitfotos Portraitfotos habe ich weniger gemacht, aber auch hier ist das Ergebnis mehr als zufrieden stellend. Vor kurzem habe ich einen Bericht gesehen, dass es bei Digitalkameras dazu kommen kann, dass Details aus dem Foto von der Kamera verschluckt werden können. Das konnte ich bei meinen Fotos nicht feststellen und die Qualität meiner wenigen Portraitfotos ist sehr gut. Dies trifft auch auf meine Portraitfotos im Dunkeln zu, wobei ich hier die Einschränkung machen muss, dass bei Fotos mit dunklem Hintergrund das ganze Foto sehr dunkel wird. Hier musste ich des Öfteren das Bild nachbearbeiten, um mein eigentliches Motiv erkennen zu können. Einmal hatte ich zum Beispiel vor einem Hotel in Las Vegas eine Luxuslimousine fotografiert und vor der Nachbearbeitung gedacht, es wäre ein ganz normales Auto gewesen, da man nur den Frontbereich sah. Alles in allem sind aber auch hier die Ergebnisse gut. VII. Videosequenzen Bisher habe ich, wie oben schon erwähnt, erst eine Videosequenz gespeichert bekommen, da viele Fotogeschäfte Videosequenzen in Fotos umwandeln. Die eine Sequenz, die ich retten konnte, stammt aus Las Vegas und zeigt Teile eines Lichtspiels, dass Abends um 22 Uhr am Golden Nugget in Las Vegas auf einer 250 Meter lagen Dachkonstruktion durchgeführt wird. Zu der Zeit ist es dunkel, so dass die Qualität darunter leiden dürfte. Auch die Auflösung ist bei Filmaufnahmen schlechter, so dass man dieses Lichtspiel zwar gut erkennen konnte, aber eine wirkliche Topqualität hat diese Filmsequenz nicht. Bei Filmaufnahmen sollte man dann doch eher eine richtige Digicam oder Videokamera benutzen. Das ganze ist doch sehr grobkörnig und undeutlich. VIII. Sonstiges Im Vergleich zu anderen Kameras ist die Minolta Dimage S414 sehr klobig und sieht dementsprechend nicht so toll aus. Die Kamera mal eben kurz in die Hosen- oder Jackentasche stecken, ist also nicht möglich. Als Bildbearbeitungsprogramm ist der Dimage Viewer auf CD beigefügt. Dieses Programm ist nicht so leicht zu Händeln, so dass ich mit dem in Windows XP integrierten Bildbearbeitungsprogramm meine Fotos bearbeite. Eine vernünftige Bedienungsanleitung für den Dimage Viewer habe ich auch nirgendwo gefunden. Das ist zu bemängeln, führt für mich aber nicht zu einer schlechteren Bewertung für die Kamera. Die Bedienelemente (die Tasten) der Kamera sind sehr übersichtlich angebracht. Kleiner Kritikpunkt ist das Funktionsrad, welches oben auf der Kamera angebracht. Dies habe ich schon 2- oder 3-mal versehentlich angestoßen, so dass sich die Kamera unabsichtlich angestellt hat. Nach einer Minute stellt sich dann allerdings die Kamera wieder automatisch aus, wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob es nicht ein doch Stromfressender Stand-By-Modus ist, in dem sich die Kamera dann befindet. IX. Fazit Trotz des einen oder anderen kleineren Kritikpunktes bin ich mit der Kamera bestens zufrieden, denn in dem Preissegment habe ich bisher noch nichts vergleichbares gefunden. 4 Millionen Pixel sorgen für eine qualitativ hochwertige Bildqualität auch bei Vergrößerungen. Der 4-fach optische Zoom sorgt für erstklassige Fotos auch bei größeren Entfernungen und die Bedienung der Kamera bei Standardfotos ist kinderleicht. Da funktionell alles optimal ist, sieht man mal von kleineren Qualitätseinbussen bei Filmaufnahmen ab, vergebe ich so gerade noch 5 Sterne. Die Mängel im aussehen der Kamera, bei den spärlichen zusätzlichen Ausstattungen und bei der Bedienungsanleitung reichen meiner Meinung nach aufgrund des vergleichsweise günstigen Preises nicht für eine Abwertung auf 4 Sterne aus. Sollte es noch Fragen geben, bitte im Kommentar oder im Gästebuch vermerken. Sofern ich Auskunft geben kann, werde ich das gerne machen und ggf. den Bericht vervollständigen. ... |
Rym2210, 07.05.2006
sh
Baby1, 15.01.2007
Lieben Gruß Anita
Venezianerin_2005, 19.05.2006
Sehr informativer Bericht
SH LG
Ina :o
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| 1-5 von 5 Digitalkameras | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Konica DiMAGE S414
EAN: 0043325993541
HAN: 2799101
gelistet seit: 30.01.2004
Hersteller: weitere Konica Digitalkameras | Bewertung durch unsere Mitglieder
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