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| Li-Ion Akku für Konica Minolta Dimage X50 X60 NP700 NP-700 |
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| Alle Angebote für Konica DiMAGE X50 Digitalkamera | |||||
Bewertung
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![]() Konica Minolta Dimage X50ein Testbericht von Zaubermaus24812004-11-30 15:02:53 vom 30.11.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Klein und handlich ...Nachteile/Kritik: Kein internen Speicher,man muss sich eine Speicherkarte dazu kaufenHeute möchte ich euch über die Digitalkamera meines Bruders berichten, die ich mir auch schon mal für einige Wochen ausgeliehen habe. Diese Digitalkamera gab es in 3 verschiedenen Farben und zwar in rot , schwarz und Silber. Mein Bruder hat sich die Silberne gekauft. Er hatte für diese Digitalkamera fast 400 € gezahlt gehabt. Das ist ein ziemlich hoher Preis für eine Digitalkamera. Und für so einen hohen Preis möchte man ja auch gute Leistung haben. Nun möchte ich euch auch nicht vorenthalten was alles in diesen Karton drin war: Es war enthalten: 16 MB SD - Wechselspeicherkarte Lithium-Ionen-Akku NP-700 Akkuladegerät BC-800 USB-Anschlusskabel Trageriemen DiMAGE Software CD-ROM (inklusive DiMAGE Viewer) Und natürlich die Digitalkamera Wie Groß und wie schwer ist sie??? Sie hat eine Größe von (B x H x T): 83,5 x 62 x 23,5 mm Und ein Gewicht von ca. 125 g ohne Batterien und Wechselspeicher , mit Batterien und Wechselspeicher hat sie ein gewicht von ca. 185 g . Objektiv: 1/2,5" CCD-Chip mit 5.400.000 Bildpunkten 2,8-fach optischer und 4,3-fach digitaler Zoom Blende: F2,8 – 5,0 Brennweite (entspricht 35 mm KB-Format): 37 - 105 mm Leistungen: Optischer Sucher 5,2 cm Farb-TFT (115.000 Bildpunkte) DPOF-/DCF-Unterstützung PictBridge-Unterstützung Dateiformate: JPEG, Motion JPEG (MOV), WAVE Speichermedium: SD-Speicherkarten (Secure Digital), MultiMedia-Karte Autofokus AF-Messmethode: Mehrfeldmessung oder Spotmessung Empfindlichkeit: Automatisch (50 -160), 50, 100, 200 oder 400 (ISO-Äquivalent) Belichtungszeit: 4 – 1/1000 s Kürzeste Einstellentfernung: 10 cm (ab der Linsenfront), Supermakro ab 6 cm Bedienungen: Integriertes Blitzgerät: Automatischer Blitz, Aufhellblitz, autom. Blitz zur Reduzierung des "rote-Augen-Effekts", Nachtportrait Belichtungssteuerung: Programmautomatik Autom. Digital-Motivprogrammwahl: Porträt, Sport, Landschaft oder Sonnenuntergang automatisch (auch manuell möglich), Nachtporträt, Supermakro und Text nur manuell Belichtungskorrektur: ± 2 EV in 1/3 Stufen 5 wählbare Bildformate: 2560 x 1920, 2048 x 1536, 1600 x 1200, 1280 x 960, 640 x 480 Bildpunkte, 1280 x 960 in der UHS-Serienbildfunktion Automatischer und voreingestellter Weißabgleich Farbmodus: Farbe, S/W, Sepia Multibild: 9 Aufnahmen als 3 x 3 Matrix in einem Bildfeld angeordnet Bilder einfügen und Bilder beschneiden Serienbildfunktion: Ca. 1,9 Bilder/Sekunde UHS-Serienbildfunktion: ca. 11 Bilder/Sekunde (1280 x 960 Pixel) Selbstauslöser (10 Sekunden) Filmsequenzen: 30 oder 15 Bilder/Sekunde, die Aufnahmezeit ist durch die Kapazität der Speicherkarte beschränkt Auflösung 320 x 240 Bildpunkte Tonaufzeichnung: Max. 180 Min. reine Tonaufzeichnung (bei 128 MB), Max. 15 Sekunden Ton können direkt zum Bild aufgenommen oder nachträglich angehängt werden, nur Mono Webcamfunktion E-Mail Kopierfunktion Schnittstellen: USB 2.0, DC-Eingang mehrsprachige Menüführung : Japanisch Englisch Deutsch Französisch Spanisch Gut finde ich an dieser Digitalkamera die Pict Bridge – Unterstützung, weil man die Fotos die man drucken möchte, direkt von der Speicherkarte ausdrucken kann. Dafür braucht man aber ein dafür vorgesehenen Drucker den er natürlich auch hat. Was auch gut ist, das man mit der Digitalkamera auch Tonaufnahmen machen kann. Man sollte sich dafür aber eine größere Speicherkarte anschaffen. Allerdings ist es schlecht das der Ton dann nur in Mono aufgenommen wird. Schön ist auch das sie so klein und handlich ist. Und das sie so leicht ist. Man kann sie ganz gut verstauen und sie überall mit hinnehmen. Es ist einfach praktisch das man sie überall mit hinnehmen kann. Und die fast 2 g merkt man ja auch gar nicht wenn man sich bei sich hat. Ich habe sie wo ich sie hatte auch ganz oft als Webcam genutzt. Sie lässt sich ganz gut als Webcam benutzen. Ich war positiv darüber beeindruckt. Das Menü ist auch ganz einfach zu bedienen. Dies finde auch ganz gut das es sich so einfach bedienen lässt. Und ich finde es wichtig das es ein einfaches unkompliziertes Menü hat. Was etwas Schade ist das die Digitalkamera kein internen Speicher hat. 16 MB sind ziemlich wenig , je nachdem auf was für eine Auflösung man es einstellt. Für einen der viel Fotografiert würde ich jedenfalls raten sich eine größere Speicherkarte anzuschaffen. Bei höchster Bildqualität kann man 5 Bilder machen und bei geringer Bildqualität 150 Bilder. Und 5 Bilder auf höchster Bildqualität finde ich sehr wenig. Drum hat mein Bruder sich auch eine 512 MB Speicherkarte zugelegt. Die er mir dann natürlich auch ausgeliehen hat. Ich rate nur jeden sich auf eine größere Speicherkarte an zuschaffen wenn man Bilder auf höchster Bildqualität machen möchte. Weil 5 Bilder auf höchster Bildqualität finde ich sehr wenig. Schön fande ich auch das im Display die Anzeige der Restbilder, Bildqualität und Blitzlicht angezeigt wird. Schade ist allerdings das der Akkuzustand nicht im Display angezeigt wird. Was auch noch etwas positives ist das man eine Warnung bei zu nahem Motiv bekommt. Ich war mit der Kamera sehr zufrieden. Mein Bruder ist mit der Kamera auch sehr zufrieden. Ich kann diese Digitalkamera weiterempfehlen. Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Bericht ein wenig weiterhelfen. Und wünsche euch viel Spaß beim Lesen de Berichtes. ... |
Düsseldorf, 20.03.2006
hi, freue mich total über gegenlesungen
golfgirl, 21.02.2006
sh
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![]() Eine superkleine Digitalkamera für die Jackentascheein Testbericht von jonnyman2006-04-15 18:39:41 vom 15.04.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr Kompakt Großes Display Übersichtliches und leicht zu verstehendes Menü ...Nachteile/Kritik: Besonderer Akku (nicht austauschbar)Gestartet oder Abgeschaltet wird die Kamera durch das öffnen (bzw. schließen), einer Schiebeklappe über der Linse. Bei beiden Vorgängen ertönt eine (nervige) Midi-Musik, die man im Menü verstellen kann. Daraufhin erscheint das Such-Menü, indem man je nach Einstellung (oberhalb des Bildschirms ist ein Schalter) entweder Bilder oder Videos machen kann. Bilder machen: Im Bilder Menü kann man manuell 1. die Einstellung des Blitzes (normaler Blitz, kurzer Vorblitz, kein Blitz oder Automatik) 2. die Einstellung des Bildes (ein Bild, 3 Bild in kurzem Abstand, 10 Bilder ganz schnell hintereinander, aber mit schlechterer Auflösung oder 9 Bilder, die zu einem Bild zusammengefügt werden) 3. den Zoom (2.8fach optisch und 3.0fach digitaler Zoom, wobei man den digitalen Zoom ausschalten kann) 4. und die bestimmte Arten des Fotografierens (ein bewegendes Objekt / ein Panorama / ein Sonnenuntergang / etwas sehr nahes) ändern. Die Kamera stellt natürlich die restlichen Einstellungen automatisch her, wobei man auch diese Dinge im Setup-Menü einstellen kann. Videos machen: Videos werden mit einer Bildrate von entweder 15 oder 30 Bildern pro Sekunde und einer Auflösung von .3 Megapixeln gemacht (also kann es keine richtige Kamera ersetzen). Dabei kann beim Filmen niemals optischer, sondern immer nur digitaler Zoom angewendet werden, was die Qualität natürlich noch schlechter macht. Replay-Menü: Im Replay-Menü kann man die fotografierten Bilder angucken, drehen, löschen und bestimmte Teile des Bildes durch den Zoom ganz nah ranholen. Die ganzen Bilder kann man entweder alleine oder in einer großen Übersicht angucken. Im weiterem Menü kann man Daten vor dem Löschen schützen, einige Bilder gemeinsam (und somit schneller) löschen und mit den Bildern herumexperimentieren: Ein Bild in ein anderes innerhalb einer Gedankenblase setzen usw.. Setup-Menü: Im Setup-Menü kann man dann noch speziellere Dinge, wie die verschiedenen Sound-Töne (Anmachen, Photographieren usw.) ändern und die ganzen Auflösungen bestimmen Nachteil: Der große Nachteil an der Kamera ist der besondere Akku, der 1. nicht lange hält und 2. kein Standartakku ist!!! |
mami_online, 17.07.2006
Sorry, das finde ich für eine Digi-Cam zu wenig... LG, Nicole
mars2108, 15.04.2006
sh und Frohe Ostertage, wünscht Mars2108
SeriousError, 15.04.2006
Ein quotsehr hilfreichquot von mir für diesen tollen Beitrag. :o Gruß SeriousError!
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![]() Erste Kamera die überzeugtein Testbericht von Haseltine2006-02-04 11:39:21 vom 04.02.2006 Empfehlung: nein Vorteile: schnelle Bereitschaft, klein, leicht zu bedienen...Nachteile/Kritik: Schwächen des Autofokus bei dunklen Aufnahmen, Bildrauschen vor dem AuslösenHabe mir im Auftrag meiner Schwester im Mai 2005 einige Digitalkameras angesehen und Infos eingeholt (sie hat kein Internet). Zufällig las ich dann ein Werbeprospekt von Saturn über diese Kamera. Bin natürlich sofort hin und war erst mal total weg, wie schnell die Einsatzbereit ist. Bei einem Preis von 199,- Euro habe ich natürlich sofort zugegriffen. Als ich dann die ersten Fotos gemacht habe, bin ich noch mal zum Saturn und habe mir ebenfalls eine gekauft. Als Vergleichskameras habe ich 3 verschiedene Digitalkameras in der Arbeit, die ich fast täglich verwende. 1) Lieferumfang 2) erstes Ausprobieren 3) Akkulaufzeit + Download 4) persönliche Erfahrungen 5) Fazit 6) technische Details 1. Lieferumfang: ~~~~~~~~~~~~ Die Kamera ist in einem stabilen Karton eingepackt. Beim Öffnen hat man zuerst die Garantie, einige Werbekarten und die Bedienungsanleitung mit 2 CD-ROM (DiMAGE Viewer ) und die 16 MB SD-Karte in der Hand. Zusätzlich liegt oben auf eine Handschlaufe, die an der Kamera befestigt werden kann. Hebt man den eingelegten Kartonboden hoch, ist darunter jedes Einzelteil und die Kamera sauber in Tüten verpackt. Ein Lithium-Ionen-Akku NP-700, ein externes Akkuladegerät BC 800, ein USB-Kabel USB-3 und ein Videokabel AVC-500. 2. Erstes Ausprobieren: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Beim Einlegen der Batterie hilft eine Nase die richtige Position zu finden (man kann sie also nicht falsch einstecken). Bei der Karte ist leider kein Hilfsmittel welches Dir sagt, wie die Karte eingesteckt gehört. Man kann jetzt entweder in der Bedienungsanleitung nachsehen oder man sieht in die Öffnung. Habe entdeckt, wo die Kontakte sind und die Karte dann eingesteckt. Beim Einschalten ist die Kamera in 0,5 Sek. betriebsbereit. Jetzt heißt es nicht mehr, schnell mach hin, mein Gott, die Situation ist gleich rum und die Kamera noch immer nicht einsatzklar. Ein tolles Gefühl. Selbst der Akku war geladen. Habe ihn dann trotzdem einmal voll aufgeladen. Das Einschalten geschieht über einen Schiebeverschluss und fühlt sich hochwertig an. Das Display ist riesig und zeigt hervorragende Bilder. Der 2,8-fach optische Zoom ist in die Kamera eingebaut (die Linse bewegt sich nach rechts/links). Die Kamera bleibt also auch beim Einschalten so flach wie eine Zigarettenschachtel. Am LCD-Display ist ein Lichtsensor angebracht. Der Monitorkontrast wird dadurch automatisch geregelt (sehr angenehm). Habe einen ganzen Tag und die Nacht einen runden Geburtstag mit der Kamera begleitet. Auch wenn es dunkler wurde, hatte ich einwandfreie Bilder. Nachteil bei Aufnahmen im Dunkeln ist das Bildrauschen vor dem Betätigen des Auslösers. Das Bild selbst ist aber dann in Ordnung. Da die Kamera ja nicht für Profis gedacht ist, reicht die Bildqualität für den Otto-Normal-Nutzer vollkommen aus. Bin also sehr zufrieden. Die Kamera hat 5 Megapixel Auflösung. Konica Minoltas CxProcess™ II sorgt für natürliche Hauttöne, brillante Farben, weiche Übergänge und hohen Detailreichtum bei der Aufnahme. Die Ermittlung der Schärfe erfolgt über einen praktischen 5-Punkt-Autofokus. Bei der Belichtungsmessung helfen die Mehrfeldmessung und die Spotbelichtungsmessung, um für unterschiedliche Lichtsituationen die richtige Einstellung zu finden. Häufig verwendete Einstellungen können für einen schnellen Zugriff auf die rechte oder linke Steuertaste gelegt werden. Über eine separate Taste kann einmal die Schrift im Bild ausgeblendet werden und über eine wieder eigene Taste können die aufgenommenen Bilder direkt wiedergegeben werden. Durch PictBridge können Fotos auch ohne Computer ausgedruckt werden. Für die Bedienung der Kamera musste ich nicht einmal das Handbuch zu Rate ziehen. Sie ist wirklich kinderleicht und anhand der aufgedruckten Symbole findet man sich sofort zurecht. Die Kamera kann auch auf ein Stativ geschraubt werden. 3. Akkulaufzeit + Download: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Mein Akku hält etwa 130 Bilder lang durch. Hier sind etwa die Hälfte mit Blitz. Bin also mit der Akkulaufzeit äußerst zufrieden. Innerhalb von 2 Std. ist der Akku auch wieder aufgeladen. Da ich ja mittlerweile den Nachfolger, die Dimage X60, habe, besitze ich jetzt 2 Akkus und habe dadurch immer eine Reserve dabei. Der Download der Bilder klappt einwandfrei. Nachdem verbinden der Kamera mit der USB-Schnittstelle des PC wurde diese automatisch erkannt (Win XP home). Die Bilder wurden einwandfrei und schnell heruntergeladen. Ich benötige zum Herunterladen der Bilder normal nicht dieses Kabel. Habe ein Kartenlesegerät und schiebe also nur die SD-Karte in den PC. Habe aber festgestellt, dass manche Bilder (kam bis jetzt 2 Mal vor) nicht heruntergeladen werden. Darum bitte nie das Kästchen anklicken, nach dem Download automatisch löschen. Habe die SD-Karte wieder in die Kamera gesteckt und mit dem USB-Kabel erneut die Bilder heruntergeladen und das hat dann geklappt. Kleiner Tipp: Nach dem Herunterladen der Bilder ist es sinnvoll die SD-Karte in der Kamera neu zu formatieren. So werden Fehler auf der SD-Karte wieder bereinigt. Seit ich dies tue, habe ich keine Bilder mehr, die sich nicht mehr überspielen lassen. 4. Persönliche Erfahrungen: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Der Akku-Stand wird unmittelbar nach dem Einschalten angezeigt und dann wieder ausgeblendet. © b.jupiter Habe wie oben beschrieben einen Tag und Nacht fotografiert und auch gefilmt. Habe fast 100 Fotos gemacht und der Akku war immer noch halb voll. Finde also, dass er ganz o.k. ist. An der Kamera kann man die Programm-Automatik einstellen. Hier macht die Kamera alles von selbst. Zusätzlich kann auf Digital-Motivprogramm-Wahl geschaltet werden. Hier kann man zwischen Portrait, Landschaft, Sport/Aktion, Sonnenuntergang und Text wählen. Es gibt einen Selbstauslöser und man kann verschiedene Formen von Serienbildern einstellen. Ist voll lustig. Wenn z.B. einer einen Ball wirft hat man jede Bewegung drauf. Allerdings geht hier nicht die höchste Auflösung. Den Blitz kann man auch individuell einstellen. Auto, kein Blitz, immer Blitz, gegen rote Augen. Hat man den Blitz gg. rote Augen eingestellt, dann kommt ein ca. 6-facher Blitz in etwa 1,5 Sek. Länge und dann erst der Hauptblitz mit dem Foto. Das finde ich nicht so gut, weil zwischen dem Auslösen und dem eigentlichen Foto fast 2 Sek. vergehen. Rote Augen hatte ich trotzdem auf dem Foto, also verwende ich diese Funktion nicht mehr. Die meiste Zeit fotografiere ich mit der ganz normalen Programm-Automatik. Die Kamera stellt sich ziemlich flott scharf und löst dann sofort aus. Einzig bei Aufnahmen mit wenig Licht, braucht der Autofocus einige Zeit zum Scharf stellen. Aber trotzdem war das Bild immer scharf (auch wenn ich am Display vor dem Auslösen fast nichts erkennen konnte). Auffallend ist, dass bei Bildern mit dunklerem Hintergrund, diese ein leichtes Bildrauschen haben. Mich persönlich stört dies aber nicht. Hat man auf Portrait gestellt und fotografiert aber normale Alltagssituationen, dann werden helle Gegenstände extrem hell dargestellt. Dann gibt es noch die Möglichkeit einen Film zu drehen. Hier kann längstens 23 min. gefilmt werden. Dann muss man halt wieder neu filmen. Bei meiner 512 MB Speicherkarte, konnte ich einmal diese 23 min aufnehmen, anschl. noch mal 3,5 min. und hatte zusätzlich knapp 50 Bilder mit 2.höchster Auflösung drauf. Der erste lange Film hatte eine Größe von 375 MB. Der Ton kommt klar herüber, auch die Bildqualität find ich ausreichend. © b.jupiter Da es kein Licht wie bei einer Videokamera gibt, ist diese Funktion natürlich nur bei ausreichend Licht verwendbar. Bei Bewegungen mit der Kamera waren alle Filmaufnahmen ohne Verzögerung und mit minimaler Verwaschung drauf. Zum Filmen habe ich aber eigentlich meine JVC GR-D23E. Die Digi-Kamera soll ja hauptsächlich für Fotos herhalten. 5. Fazit: ~~~~~~~ Alles in allem finde ich die Kamera spitze. So viel Leistung hätte ich von so einer kleinen Kamera nie erwartet. Sie ist schnell betriebsbereit und man muss nicht viel nachdenken, da sie alles selbst macht. Für Nutzer, die gern selber Einstellungen vornehmen, ist diese Kamera nicht geeignet. Die Bilder sind spitze und man kann schnell ein Foto nach dem Anderen machen. Einzige Schwäche ist der Autofokus bei dunklen Aufnahmen (Display bleibt schwarz). Hier behelfe ich mir aber mit einer Taschenlampe. Kurz den Gegenstand oder die Person anleuchten, wenn die Kamera "ping" gemacht hat Auslöser gedrückt halten, Taschenlampe aus und Auslöser durchdrücken. Wer wert auf gute Filme legt, sollte lieber eine Videokamera kaufen. Ergänzung am 28.08.2005 Nach 2 Monaten ist mir meine Kamera auf die Straße gefallen. Sie war danach leider defekt. Hätte ich doch bloß diese Versicherung abgeschlossen *ärger*. Heute habe ich den Nachfolger, die Dimage X60 erhalten. Wenn ich Zeit habe, werde ich über diese noch berichten. Hoffe der Bericht hat Euch gefallen. Freu mich schon auf Eure Bewertungen und Kommentare :-) Jetzt noch die 6. technischen Details: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - schnelle Bereitschaft - in nur 0,5 Sekunden startklar, - extralange Movies und Sprachnotizen - Makroaufnahmen bei nur 6 cm Aufnahmeabstand - robuster Objektivschutzschieber (bewahrt vor Beschädigungen) - Bildsensor 1/2,5'' Interline CCD mit Primärfarbfilter und CxProcess™ II für brillante Bilder - Bildauflösung: 5.0 MegaPixel - Zoom optisch: 2,8x - Zoom digital: 4x - Speicher intern: nein - Steckplatz SD/MMC: ja - Steckplatz CF: nein - Steckplatz xD: nein - Steckplatz MemoryStick: nein - Display-Größe 2,0'' (5,2 cm) SUPER groß - Brennweite: 6,1-17,1 mm (entspricht 37-105 mm KB-Format) - Lichtstärke: F2,8 - 5,0 - Verschlusszeit: 4 - 1/1000 Sek. - Lichtempfindlichkeit: automatisch (50 - 160), ISO 50, 100, 200, 400 - Serienbildaufnahme: ca. 1,9 Bilder/Sekunde - UHS-Serienbildfunktion ca. 11 Bilder/Sekunde (1280x960) - Videoaufnahme: ja mit Ton, Ausschneiden von Teilsequenzen und einzelnen Bildern - Druckfunktion: PictBridge - Schnittstelle USB: ja - Ausgang Audio/Video: nein - Schnittstelle Firewire: nein - Lade-/Docking Station: nein - Gehäuseart/-farbe: Kunststoff / Silber - Abmessungen: 83,5 x 62 x 23,5 mm (BxHxT) - Gewicht: ca. 125 g (ohne Batterien und Speicherkarte) (Schreibe auch für Ciao unter dem Namen b. jupiter) ... |
Annna13, 04.02.2006
sh
Rumyana7, 04.02.2006
sh
WINNIE24, 04.02.2006
SH! GLG WINNIE :-
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
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| 1-3 von 3 Digitalkameras | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Konica DiMAGE X50
EAN: 0043325995613
gelistet seit: 19.07.2004
Hersteller: weitere Konica Digitalkameras | Bewertung durch unsere Mitglieder
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