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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| ICE nach Kopenhagen,mit Öresundzug nach Malmö 4 Tage im 4*Hotel |
599,99 € |
27T 3Std. | 0 | ||
| Ferienhaus Dänemark luxuriöses Ferienhaus - 60km von Kopenhagen entfernt! |
500,00 € | 10T 3Std. | 0 | ||
| Kopenhagen First Twentyseven 4* Hotel Städtereise 4 Tage |
449,99 € |
4T 3Std. | 0 | ||
| Kopenhagen Comfort Esplanaden 3* Hotel Städtereise 5 Tage |
389,99 € |
4T 3Std. | 0 | ||
| FLUGTICKET KOPENHAGEN FLUG DÄNEMARK FLUG EUROPA - MIT LUFTHANSA |
199,00 € |
1T 19Std. | 0 | ||
| 3 Tage Luxus für 2 in Kopenhagen im 5* Marriott Hotel |
167,00 € | 4T 19Std. | 8 | ||
| Luxus Wochenende für 2 @ 5* Marriott Hotel Kopenhagen inkl. Frühstück, Sauna, Hamam, Fitnessbereich, 2 ÜN |
166,00 € | 1T 1Std. | 3 | ||
| Kopenhagen+Malmoe Urlaub: 3 Tage im 4* Park Inn by Radisson Hotel, Schweden |
111,00 € | 2T 2Std. | 5 | ||
| Bahnticket von oder nach Kopenhagen (Dänemark) 2. Klasse |
79,99 € |
27T 3Std. | 0 | ||
| BUCH - Bruckmanns Radführer Berlin - Kopenhagen - Brönner Thorsten - 20 Tageseta |
14,95 € |
28T 16Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Kopenhagen | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Die zweite Hochzeitsreise meiner Elternein Testbericht von Frosch47112003-10-08 15:54:04 vom 08.10.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Auch 45 Jahre später immer eine Reise wert...Nachteile/Kritik: teuerMeine Eltern schreiben nach ihren Reisen immer Reiseberichte - und dieser hier stammt aus ihren Federn: 4 Tage Kopenhagen waren für uns eine Idee, die Stadt, in die uns Pfingsten vor 45 Jahren unsere allererste gemeinsame Reise führte, neu zu erleben. Die Reise dorthin geht heutzutage schneller per Bahn dank Vogelfluglinie, leider fällt wegen der nur kurzen 45 Minuten dauernden Fährschiffahrt über den Fehmarnsund das früher so beliebte dänische Büffett aus. 2 Stunden lang damals konnten wir zwischen Großenbrode und Gedser schlemmen und genießen die dänischen Köstlichkeiten wie Krabben, geräucherten Lachs, verschiedenartig eingelegte Herings- und Sildhappen, diverse Salate, Schinken und Rührei. Das Fährschiff heute ist nüchtern und zweckmäßig. Immerhin war es schön, bei zwar kaltem aber sonnigen Wetter die frische Seeluft an Deck zu schnuppern. Großen Eindruck machte uns zunächst der Kogenhagener Bahnhof. Die riesige Halle mit ihren Holzstrebebögen wirkte solide und ein wenig romantisch, trotz der vielen eingebauten Restaurants, der Geschäfte und der wuselnden Menschenschar darin. Das vorbestellte Hotelzimmer in der Nähe des Bahnhofs wer sehr zufriedenstellend und vor allem herrlich ruhig gelegen. Beim ersten Bummel durch die Stadt staunten wir über die große Sauberkeit auf den Wegen und Plätzen. Schöne große, gepflegte Bürgerhäuser im Stil der Gründerzeit, mal mehr mal weniger verziert, säumen die Straßen. Auffällig aber auch große imposante öffentliche Gebäude, schöne Paläste, viele Kirchen, vorwiegend aus Backstein gebaut, und schließlich die königlichen Schlösser, die meist von großen Parkanlagen umgeben sind. Die letzte große Zerstörung durch englische Truppen erlitt Kopenhagen in Jahr 1807. Vorher gab es einige Großbrände, so daß nur noch einige Renaissancebauten (Börse, Schloß Rosenborg und der Runde Turm) erhalten geblieben sind. Die wiederaufgebaute Altstadt hat unversehrt den letzten Krieg überstanden, fast könnte man neidisch werden über diese geschlossene, harmonische Stadtansicht. Man pflegt hier die Tradition, ist stolz auf sein Königshaus und ehrt die Menschen, die etwas für das Land geleistet haben durch viele Denkmäler. Ein verschiedenartiges Völkchen, wie überall in Großstädten zu sehen, aber kaum Bettler. nur wenige Hunde oder dreckige, verschlampte Gestalten. Lebensfroh und freundlich sind die Dänen und vor allem lieben sie die Geselligkeit. Die Restaurants, von denen es wirklich sehr sehr viele gibt, waren alle brechend voll und das mitten in der Woche ! Abends isst man große Menues, und es war für uns nicht ganz leicht, etwas für den kleinen Hunger zu finden. Da der berühmte Vergnügungspark TIVOLI noch bis zum 19.4. geschlossen war, hatten wir viel Zeit uns per pedes und mit Hilfe einer Straßenkarte für Bus und S-Eahn die Stadt und Umgebung anzusehen. Zunächst wurde des älteste Schloß Christiansborg in Augenschein genommen. Unter dem jetzigen Gebäude sieht man noch die Grundmauern des 1.Wehrschlosses, einem Rundbau aus dem 12. Jahrhundert, erbaut von Bischof Absalon. Die heutige sehr repräsentative Scbloßanlage enthält die königlichen Empfangsräume für Staatsgäste und ist Sitz des Parlaments (Folketing). Die königlichen Stallungen im Wiener Barockstil und das alte Hoftheater aus dem 18.Jahrh. sind leider erst ab Mai zu besichtigen. Schloß Rosenborg erscheint wie ein Märchenschloß und steht in einem wunderschönen Park. Es beherbergt die dänischen Kronjuwelen, die wir gern sehen wollten. Zunächst aber machten wir den Rundgang durch das Schloß, Unglaublich was da an Bildern, Gobelins, kostbaren Möbelstücken, Nippes, Kunsthandwerksarbeiten und Porzellan in den Räumen untergebracht waren. Män hatte 2 weiter Schlösser mit all den Dingen ausstaffieren können. Nichts war zerstört worden. Orginal eingerichtete Räume, wie das Schreibkabinett und Privaträume aus dem 18. Jahrhundert, sogar die königliche Toilette, waren zu sehen. Die Decken und Türen geschnitzt und reich verziert. Oft hingen über den Gobelins noch Ahnenbilder - für unseren Geschmack zu überladen. Aber die Dänen sind stolz, daß so viele schöne Dinge erhalten sind. Die Kronjuwelen und köstliche Edelstein-verzierte Goldschmiedearbeiten, Becher, Tafelaufsätze, Elfenbeinschnitzereien, verzierte Waffen, kostbares Reitzeug, edle geschliffene Gläser u.a.m. sind in einem unterirdischen Tresorraum ausgestellt. Man verläset nach dem letzten Raum, wo die Königskronen und Brilliant- und Smaragd-verzierten Geschmeide hinter Panzerglas ausgestellt sind, das Ganze durch eine eine sehr dicke "Sesam-öffne-dich" aufgehende Türe, die sich sofort wieder hinter einem schliesst. Man geht eine Treppe noch oben ins Freie und befindet sich in der Nähe der Wachsoldaten. Ein Kunstgenuss erwartete uns am Abend. Es gelang uns Karten zu bekommen für ein Konzert im Tivoli Konzertsaal, einer großen Arena für ca. 2000 Besucher. Neu war für uns, dass eine halbstündige Einführung über Leben und das aufzuführende Werk "Penelopes Errettung" von Benjamin Britten vor Beginn gegeben wurde. Obwohl wir, der dänischen Sprache nicht mächtig, nur wenig davon verstanden, beeindruckte uns die Aufführung des Werks sehr. Die Akustik des Konzertsaales ist hervorragend. Ein Ausflug am nächsten Tag nach Roskilde brachte uns zum Wickinger Schiffsmuseum. 1956 fand man vor der Hafeneinfahrt 5 verschiedene Schiffstypen aus dem 11. Jahrhundert, die man einst als Sperre gegen Seeräuber mit Steinen beschwert dort versenkt hatte. In mühseliger Ausgrabungs- und Restaurierungsarbeit hat man die gefundenen Reste so zusammengebaut, daß man Erkenntnisse über die damalige Schiffsbaukunst gewonnen hat und diese Typen auch nachbaut im angrenzenden Werftgelände. Roskilde liegt wunderschön etwas erhöht über dem Ostseefjord. Der älteste Teil, eine ehemalige Schiffersiedlung, ist gut erhalten und restauriert. Kleine entzückende bunte Häuschen, teilweise noch mit Stroh gedeckt, liegen inmitten blumenreicher Hausgärtchen. Imposant der berühmte Nidaros Dom, begonnen von Bischof Absalon, dem Gründer Kopenhagens, um 1170. Seit Anfang des 15.Jahrh. ist der Dom Grabkirche der dänischen Königsfamilie. Leider war er schon um 11.30 Uhr verschlossen weden einer Zeremonie. Für den letzten verstorbenen König Frederik und deesen Frau Ingrid (die Eltern der jetztigen Königin Margarete), hat man vor dem Dom eine Art offener Grabkapelle gebaut. Beeindruckend ist der Bahnhof von Roskilde im italienischen Stil, gleich einer venezianischen Villa. Der nächste Tag war der Besichtigung des Kastells, (5 eckige, ab 1662 angelegte Festungs- und Wallanlage, die mit ihren Kasernen noch heute vom Militär genutzt wird. Zackige Wachablösung !) in der Nähe des Hafens gewidmet. Mit ihrer riesigen Kuppel ist die prunkvolle Marmorkirche in der Nähe des Schlosses Amalienborg weithin sichtbar. Während das Innere der Kirche ziemlich kühl wirkt, ist das königliche Residenzschloß, das um einen kleinen Platz mit dem Reiterstandbild Frederiks V. angelegt ist, wirklich schön und harmonisch. Durch den angrenzenden hübschen kleinen Park, kommt man zum interessanten Admiral Hotel, das in einem 200 Jahre alten langgestreckten großem Speicher sehr komfortabel eingebaut ist. Nach der Kleinen Meerjungfrau und dem Besuch des kleinen, aber nett angelegten Botanischen Gartens, kommen wir noch zum Nyhavn, mit seinem bunten Treiben und den vielen Gaststätten. Die Leute saßen in der Sonne auf den Terrassen und am Rande des Hafenkanals. Es war uns gelungen Karten für eine Ballettaufführung im Königlichen Theater (Dornröschen von P. Tschaikowskij) zu bekommen. Das Theater leigt an dem großen Zentralplatz Kongens Nytorv. Im Inneren ist es reich verziert und voller Büsten und Bildern ehemaliger Künstler, Komponisten und Dichter. Es war eine herrliche Inszenierung. Das große Opernorchester spielte wunderbar. Eine großartige Choreographie mit hinreißenden Solisten in herrlichen Kostümen begeisterten uns. Die Königign war bei der Vorstellung in ihrer Loge anwesend. Wir wurden darauf aufmerksam, weil jedesmal, wenn sie die Loge betratm sich das Publikum geschlossen erhob und sie ehrte. Eine schöne Tradition ! Am letzten Tag nach soviel Klassik war ein Kontrastprogramm angesagt. Wir fuhren mit der S-Bahn nach Arken, eigentlich ein Erholungsgebiet mit feinem Badestrand für die Kopenhagener. Dort ist ein ganz modernes Kunstmuseum errichtet worden. z.Zt. war eine Bilderausstellung von dem kolumbianischen Maler Botero, der nur dicke Menschen oder Tiere malt. z.T. fanden wir die Bilder witzig und amüsant, z.Z. aber auch makaber. Auf dem Stroget, der Flaniermeile Kopenhagens, stehen von ihm geschaffene Skulpturen auch mit ausladenden Körperformen (nicht so abstrakt und bunt wie die Nanas in Hannover). Es war nun so sonnig und warm, daes wir eine Weile am Strand sitzen konnten. An Nachmittag fuhren wir wieder mit dem Zug zurück. In angenehmen 6,5 Std. waren wir in Hannover. ... |
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![]() Dänemark - Von Wikingernein Testbericht von Yeti22011-07-30 02:58:51 vom 30.07.2011 Empfehlung: ja Vorteile: immer eine Reise Wert...Nachteile/Kritik: siehe BerichtMüssen denn eure Kurztrips immer so weit weg gehen? Das fragte mich neulich eine befreundete Künstlerin. Nein natürlich nicht. Aber wenn man viel von der Welt sehen will, und das möglichst wenn man noch Jung ist dann sollte man sich diesen Luxus gönnen finde ich. Und es ist doch nicht verkehrt wenn man viel von der Welt gesehen hat. Auch wenn es nur Kurze Trips sind. 30 € und 4 Fahrstunden später sitze ich nun diesmal alleine ohne meinen Mann in Taxi und fahre in mein Hotel in Kopenhagen. Eine Reise ins Königreich Dänemark, hat mich schon immer interessiert wie es hier so aussieht. Das Admiral- Hotel in Koppenhagen liegt im Hafenviertel der Stadt in einem ehemaligen Industriebau aber ich muss sagen man hat hier viel Geld in die Hand genommen und ein schönes und vor allem einladendes Hotel gestaltet. Durch die freigelegten Balken wirkt alles sehr Rustikal was zum Stil der Stadt passt, aber durch eine moderne Einrichtung hat man hier ein tolles Ambiente geschaffen. Für etwa 50 € pro Nacht bekommt man hier ein schönes großes Zimmer mit einem tollen Meerblick, eigener Dusche, bequemen Bett, Fernseher und einem kleinen Schreibtisch. Für mich bleiben also keine Wünsche offen. Am Abend probiere ich die Hotelbar aus, esse eine Kleinigkeit und gehe Zeitig schlafen. Kopenhagen die Hauptstadt Dänemarks ist geprägt von vielen Gründerzeithäusern und eine sonst sehr modernen Architektur, überall sieht man große moderne Gebäude mit viel Stahl und Glas. Es macht sich bemerkbar das der Architekt des Theaters von Sydney aus Kopenhagen stammt. Auch die Menschen sind sehr nett obwohl ich mich eher schlecht als recht verständigen kann, dänisch kann ich nämlich nicht daher finde ich es gut das man hier sehr viel deutsch spricht. Ein für mich sehr interessanter Ort ist das Dänisch Jüdische Museum. Hier werden die rund 400 Jahre jüdische Geschichte in Dänemark mit Bildern, Zeichnungen, Fotografien, Videos und Filmen erzählt. Das Museum befindet sich im umgebauten Gebäude der Dänischen Bibliothek, der Architekt scheint sich hier einen Spaß erlaubt zu haben, denn es gibt überall schräg abfallende oder hervorstehende Wände was dem ganzen einen unheimlichen Charme verleiht. Im Hafenviertel von Kopenhagen steht noch ein ganz anderes Wahrzeichen der Stadt, nämlich die Kupferfigur der kleinen Meerjungfrau. Man hat ihr hier ein sehr nettes und kindliches Gesicht gegeben und zugleich dem Dänen Hans Christian Andersen ein Denkmal gesetzt. Von hier hat man einen wunderbaren Blick auf das Meer und den Himmel. Ich bleibe eine Weile hier, beobachte die Menschen, die Möwen und die Schiffe. Ein wirklich schöner Platz, von hier hat die Kleine Meerjungfrau immer die beste Sicht auf ihr Zuhause. Seeland Auf der Insel Seeland vor dem Ort Helsing thront das Schloss Kronberg welches Erich von Pommern 1584 erbauen, später ließ der dänische König diese im Renaisancestil erweitern. Shakespeares Hamlet spielt an diesem Ort. Wobei die Figur des Hamlet wohl auf einen jütländischen Prinzen zurück geht. Auf dem weitläufigen Areal befindet sich inzwischen ein Museum für dänische und nordische Geschichte. Man lernt viel über die Wikinger, wird vertraut gemacht mit der Figur des Holger Danske, welchen Hans Christian Andersen ein Märchen widmete und erfährt vom langsamen Untergang der Wikinger. Auf dem Schlossgelände gibt es ein kleines Kaffee wo man bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen den Meerblick genießen kann. Auf der gleichen Insel findet man auch den gotischen Dom zu Roskilde, der Backsteinbau ist Begräbnisort der dänischen Monarchen. So kann man außer der wirklich schönen Orgel, den Wandmalereien und Figuren auch unter anderem den Sarkophag von Königin Magarethe I. Sehen, welcher aus weißem Marmor gearbeitet ist. Früher soll hier eine Steinerne Kirche gestanden haben. Ein weiterer Anlaufpunkt für mich sind die Runensteine von Jelling, welche Ende des 10. Jahrhunderts gemeinsam mit dem Grabhügel von Jelling entstanden und die Geschichten der dänischen Könige erzählen. Ich finde dabei die Ausstrahlung dieses Ortes faszinierend. Und so schnell sind auch 3 Tage Dänemark vorbei, in denen ich viel von der Geschichte der Juden, den Wikingern und der Architektur dieses Landes und seiner Städte erfahren habe. Ich nehme viele neue Eindrücke mit die ich vielleicht in einigen Bildern verarbeite. Ich werde sicherlich wieder kommen, diesmal zu einem längeren Urlaub, denn die Hafengegenden hier gefallen mir sehr. Eine Reise nach Dänemark lohnt sich auf jeden Fall. ... |
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![]() Die Königin, ein nackter Mann und eine kleine Frau im Hafenein Testbericht von mmlstars2011-07-19 09:58:48 vom 19.07.2011 Empfehlung: ja Vorteile: Wunderschöne alte Gebäude, viele Denkmäler, freundliche Menschen und sooo viel zu sehen...Nachteile/Kritik: Ein Tag reicht nicht ausWie auch bei dem Seeland-Bericht, kommt hier ein fröhlicher Mix aus Erfahrungen und aus dem gelernten Wissen von Mutti. Ja, irgendwie muss man den Nachwuchs ja ans lernen kriegen. Was die Mutter kann, will das Töchterchen ja erst recht. Kopenhagen liegt auf Seeland und Kopenhagen kann man grob übersetzen mit Kaufmannshafen. In Kopenhagen findet man nicht nur viele Sehenswürdigkeiten und Wasser, auch das dänische Königshaus und das Parlament / die Regierung ist hier zu finden. Kopenhagen ist unterteilt in mehrerer Stadtteile, die da wären: ~ Indre By ~ Christianshavn ~ Kastellet ~ Holmen ~ Vesterbro ~ Frederiksberg ~ Nörrebro ~ Österbro ~ Nordwesten Die Sehenswürdigkeiten: ********************* Es gibt hier sooo viel zu sehen. Einiges haben wir schon gesehen und andere Sachen stehen noch auf der to do Liste. Alle werde ich hier nie und nimmer aufzählen können, deshalb die die mir im Gedächnis geblieben sind. ~~ Die Kleine Meerjungfrau ~~ Klein ist dem Fall relativ... Ganze 1,25 Meter misst die junge Dame die einsam und verlassen auf der Langelinie auf einen Felsen sitzt und vor sich hin träumt. Auf dänisch schimpft sich das dann so: "Den lille Havfrue" Geschaffen wurde die Figur von Edward Eriksen und wurde von einem Brauer (die Biermacher) in Auftrag gegeben. Auch ist die kleine Frau am Hafen nicht irgendein leichtes Mädchen, das sich in den düsteren Bars am Hafen damals rumtrieb... Nein, es ist ein Mutant! Ja, ein Mutant! Der Körper stammt von seiner Frau, sie musste als Vorlage herhalten und das Gesicht kommt von Ellen Price eine Primaballerina. Seit 1913 steht die nun diese Frau am Öresund... ~~ Tivoli ~~ Wer mit dem Zug anreist und aus dem Hauptbahnhof kommt, der sieht so ziemlich als erstes das Tivoli. Einer der ältesten Vergnügungsparks dieser Welt. Es gibt in Kopenhagen noch einen Vergnügungspark, der ist sogar noch älter. Er heißt Dyrehavsbakken und liegt am nördlichen Rand von Kopenhagen. ~~ Der runde Turm ~~ Der runde Turm ist ein Observatorium, also kann man hier Sterne gucken. Es soll wohl auch eins der ältesten sein, in dem noch richtig gearbeitet wird. Seit 1642 gibt es hier das Observatorium, eine Kirche und eine Bibliothek in dem Turm. Die schlauen Männer von damals wollten wohl auch schon kurze Wege haben. Was super toll ist, das es hier keine ewig langen Treppen gibt, sonder einen Wendelgang. Dieser geht (so glaube ich) 209 Meter hoch. Da hat man doch glatt mal mitgedacht in früheren Zeiten, denn durch den ebenen Aufstieg können Kinderwagen, Buggy´s und Rollstuhlfahrer hier hoch. ~~ Die Erlöserkirche ~~ Die Erlöserkirche findet man in Christianshavn und ist eine Barockkirche. Und wie zu vermuten von Touristen heiß begehrt. Die Kirche ist immer noch ein Gotteshaus und so sollte man bitte nicht während einer Messe hier den Touristen raus hängen lassen. Die ganze Geschichte dieser Kirche ist recht spannend, da der Bau recht ungewiss war. Das Fundament wurde auf feuchten Meeresboden gemacht und so drohte das ganze Projekt immer wieder zu scheitern. Die Kirche ist sogar um 36 Meter höher als der Runde Turm. Nun aber zu dem richtig spannenden Teil der Kirche - die Turmspitze! Einerseits ein Wahrzeichen, anderseits aber auch eine Mutprobe für Menschen ohne Höhenangst. Nun fragt sich der aufmerksame Leser wie das kommt? Tja, man kann die Turmspitze besteigen. Gut, an sich nicht spektakulär. Doch hier verläuft die Treppe außen an dem Turm!!! Die Spitze ist komplett aus Holz (Eiche) und je nach Windverhältnis, schwankt das gute Stück ganz schön. Ist man oben angekommen, kann man den goldenen Globus streicheln. Ähnlich wie bei Buddhas Bauch soll dies Glück bringen. Nun aber noch einmal zur Treppe. Es gibt zwei Geschichten um diese Treppe. Normalerweise würde die Treppe mit dem Uhrzeigersinn um den Turm gehen - geht sie aber nicht! Die Treppe verläuft gegen den Uhrzeigersinn. Legende 1: Der Architekt soll sich vom Turm gestürzt haben, als er seinen Irrtum bemerkt hatte. Legende 2: Die Treppe wurde so gebaut, damit die Soldaten mit rechts den Turm verteidigen hätten können und sich mit links am Geländer festhalten können. Legende 1 stimmt übrigens nicht, der gute Mann ist ganz profan im Bett verstorben. Wenn ich es richtig im Kopf habe ist der Turm insgesamt 90 Meter hoch und die Treppe hat 400 Stufen. Genaueres werde ich nie darüber berichten können, denn mit meiner Höhenangst ist es mir nicht möglich da draußen und in dieser Höhe zu klettern. ~~ Schloss Christiansborg ~~ Im (Christiansborg Slot) kann man sich das dänische Parlament ansehen. Doch nicht nur die Politiker tagen und palavern dort, nein - auch die Königin hat hier ihre offiziellen Empfangsräume. Dazu gehört auch der Thronsaal und ein Rittersaal. ~~ Shopping ~~ Es gibt zwei erwähnenswerte Einkaufsstraßen in Kopenhagen. Einmal Ströget oder Stroget und Strädet oder Stradet, da ich beide Schreibweisen gesehen habe, habe ich sie hier auch mal so übernommen. Zusammen auf beiden Straßen hat man etwas über einen Kilometer voll mit Geschäften in einer Fußgängerzone. Erwähnenswert sei noch, das dies die längste Fußgängerzone in Europa ist. Von skandinavischen Labels bis hin zu den bekannten Designern ist alles zu finden. ~~ Nyhavn ~~ Der neue Hafen. Eine wunderschöne Ecke. Alte Giebelhäuser und Lokale zieren den Nyhavn. Obwohl der neue Hafen eigentlich gar nicht so neu ist. Der Neue Hafen war früher mal das Rotlichtviertel und heute ein beliebtes Ziel für Touristen. Neben den ganzen Lokalen und Bars kann man hier die wunderschönen, alten Segelboote bewundern. Auch ist es möglich Rundfahrten durch die Kanäle durch Kopenhagen zu machen ~~ Schloss Rosenborg ~~ Das Schloss Rosenborg (Rosenborg Slot) diente früher als Sitz des dänischen Königs. Die heutigen Bewohner sind nicht weniger wertvoll, denn hier findet man die Kronjuwelen des dänischen Königshauses. Unter anderem kann man sich in dem Museum das dort auch ist, den Elfenbeinthron ansehen. Sehr imposant, mit drei silbernen Löwen und natürlich viele Krönschen. Quasi gegenüber ist der Botanische Garten und auch das Gewächshaus. Schloss Rosenborg war als Sommerhaus gedacht, doch wenn man mal so in Bauwut ist, dann kann aus dem kleinen Häuschen für´s Wochenende schon mal ein Schloss werden. Ist ja jedem von uns auch schon passiert :o) Um das Schloss herum findet man einen der ältesten Park´s Kopenhagens. ~~ Kirchen ~~ Wer sich für Kirchen interessiert, der muss in die Frederikskirche (Frederikskirken), auch als Marmorkirche bekannt. In der 45 Meter hohen Kuppel findet man nicht nur viele Fresken, nein, auch eine Abbild vom Petersdom. Erstaunlicherweise findet man im Inneren dann viele verschiedene Denkmäler, von Moses oder auch Luther. ~~ Schloss Amalienborg ~~ Haltung annehmen! Nun kommen wir zu Schloss Amalienborg. Hier lebt die dänische Königin mit ihrer Familie. Das Schloss besteht eigentlich auchs vier einzelnen Pälsten die sich gegenüberliegen. In diesem "Innenhof" ist der große Schlossplatz zu finden (Amalienborg Plads). Mittig ist ein großes Reiterstandbild, dies soll Frederik den V. darstellen. Um 12 Uhr jeden Mittag gibt es eine Wachablösung. Je nachdem ob die Königin im Schloss weilt oder nicht, so wird die Ablösung der Garde mal einfach oder auch mit Kapelle zelebriert. Von dem Schlossplatz gelangt man dann zur Langelinie und zum Kastell (Festungswälle) Nun zu den einzelnen Palästen. Zwei von diesen, kann man besichtigen. Die anderen beiden sind bewohnt. Ob die Königin vor Ort ist, sieht man daran ob die Flagge gehisst ist. Ist sie es, so geht um 11.30 Uhr am Schloss Rosenborg der Marsch der Soldaten los. Um Punkt 12 Uhr ist die Wachablösung, entweder mit Musik oder ohne. ~~ Freistadt Christiania ~~ Eigentlich heißt es "Das freie Christiana". Hat bestimmt jeder schon einmal gehört. Im Stadtteil Christianshavn findet man seit 1971 die alternative Siedlung. Witzigerweise auf einem alten Militärgelände auf dem früher eine Kaserne stand. Alle dort lebenden Menschen meinen das sie in einem Freistadt leben. Wenn man sich mit Menschen in Kopenhagen unterhält, sieht das etwas anders aus. Sagen wir mal so, Christiania hat nicht den besten Ruf und wer sich Rauschmittel besorgen möchte, der wird hier bestimmt fündig. Die Stadt Kopenhagen hat irgendwann es aufgegeben die ganzen Aussteiger hier zu vertreiben, aber es gibt auch Auflagen das sie hier bleiben dürfen. Sie müssen alle Gebäude erhalten und selbst restaurieren (oder dies machen lassen), sie müssen Miete zahlen und auch für die Abholung ihres Müll´s bezahlen. Auf 34 Hektar leben ca. 800 Menschen. Mit dem Auto oder Motorrad kommt man hier nicht rein und auch fotografieren ist nicht überall gern gesehen. ~~ Museen ~~ Wer immer noch mehr Kultur will, der kann sich ein von 21 Museen aussuchen. Es gibt Museen über Erotik, Landeskunde, Kunst, Geologie, Experimente, Medizin, Technik und Zoologie... Außerdem sollte man unbedingt noch den Zoo von Kopenhagen erwähnen, wir waren noch nicht da, haben aber von vielen Bekannten schon viel Gutes gehört. Mein Rundgang durch Kopenhagen: ****************************** Vor dem Urlaub habe ich etliche Reiseführer online und in Buchform gelesen. Und nun konnte unser Ausflug nach Kopenhagen starten. Im Hinterkopf hatte ich den Rundgang den ich mal gelesen habe. 4,8 km und man braucht auch nicht allzu lange dafür. Als ersten Anlaufpunkt habe ich den Oslo Plant mir ausgesucht. Eine strategisch gut gelegene Straße an der wir einen Parkplatz finden wollten. Das fahren war recht easy, da die Dänen doch sehr entspannte Autofahrer sind. Die Straße hat unser Navi gefunden und nun musste ein Parkplatz her. Einmal rechts und noch einmal rechts... und zack - eingeparkt. Stilecht, direkt vor der italienischen Botschaft. Buggy raus und los... Direkt um die Ecke und keine 500 Meter weiter kamen wir auf einen großen Platz und sahen die Puschelmänner. Die Puschelmänner sind die Soldaten die mit ihrer Fellmütze da rum laufen. Noch nicht ganz angekommen war mir noch nicht so ganz klar wo wir waren, zumal wir das erste Mal in dieser Woche Deutsch gehört haben. Welch liebliche Klänge... Nun ab durch die Mitte, wir wollen noch viel sehen. Vorbei an einen wunderschönen Brunnen und zack, wir waren an der Langelinie. Irgendwo musste an deren Ende ja die kleine Meerjungfrau sein. Entlang der Langelinie trifft man auf den ein oder anderen Touristen, aber es gibt keine Menschenmassen! Zum Entsetzen meiner Tochter, hat ein Museum an der Langelinie ein Denkmal von David draußen stehen. Ein Quieken und Madame wird rot, "Mama, der ist ja nackig". Tja, was soll man dazu sagen.... Kunst ist manchmal so daneben... :o) Ich war schwer beeindruckt von dem imposanten Gefion-Brunnen. 1908 erbaut, zeigt der Springbrunnen über einige Ebenen die Fruchtbarkeits- und Ackerbaugöttin Gefion. Deren Geschichte habe ich im letzten Bericht bereits kurz erwähnt. Ich wiederhole mich aber gerne in der Langfassung: Also, die nordische Sage besagt das Gefion neues Land finden sollte. So wollte es der Gott Odin. Gefion kam zum schwedischen König Gylfi. Dieser fand den Gesang von Gefion so hinreißend das er ihr ein Angebot machte. Sie darf sich soviel Land von Schweden nehmen, wie sie an einem Tag und einer Nacht umpflügen kann. Und was soll ich sagen? Die Männer unterschätzen uns Frauen immer wieder. Die gute Gefion verwandelte ihre vier Söhne in starke Ochsen und spannte diese vor einen Pflug. Die starken Tiere pflügten die Erde Schwedens so fest um, das ein Teil von Schweden raus gerissen wurde. Gefion legte dieses Land vor Dänemark und kleinere Erdreste, wurden als kleine Inseln rund um Dänemark abgelegt. Der Brunnen ist groß und gewaltig. Auf der Langelinie trifft man immer wieder auf interessante Gegenstände oder Objekte. Da lohnt es sich die Augen aufzuhalten. Von Neptun bis hin zu üppig verzierten Laternen... Und dann vor der letzten Biegung sehe ich sie, Den Lille Havrfrue. Und siehe da, keine Menschenmassen! Eine zauberhafte kleine Dame, die ganz sehnsüchtig auf das Meer schaut. Sie ist nicht so winzig wie alle sagen. Ich bin eher erstaunt wie groß sie ist. Doch hier hat mich noch etwas erstaunt, nicht nur wir waren dort und bewunderten die kleine Dame, auch einige Dänen waren dort. Um zehn Uhr morgens mit einer Dose Bier in der Hand. Hallo??? Auf dieses Phänomen sollte ich an diesem Tag noch öfter treffen. Ein Tipp von mir. Direkt an der Kleinen Meerjungfrau steht eine Holzhütte und drinnen ist ein kleiner Kiosk. Hier sollte man unbedingt ein Eis essen. Kein Softeis oder fertiges, sondern Kugeln. Wer von hier aus noch einen Kilometer weiter gehen möchte, der findet die genmanipulierte Meerjungfrau. Seit 2006 gibt es eine Artverwandte. Wir gönnen uns an dem Kiosk bei dem Original ein Eis und stellen fest, das dies eins der besten Eissorten waren, die wir je gegessen haben. Super lecker! Einmal um das Kastell rum und Richtung Stadt. So langsam dämmerte mir das unser Ausgangspunkt das Schloss der Königin war. Wir sind durch einige Parks von Kopenhagen gelaufen, so das auch Mini-Männ sich auslaufen konnte. Wunderschöne Parks, in denen auch immer Spielplätze zu finden sind. Das grobe Ziel war das Schloss Rosenborg. Dieses haben wir dann auch irgendwann mal erreicht. Rund herum ein ganz toller Park und eine super gepflegte Anlage. Im Gegensatz zum königlichen Schloss, laufen die Soldaten hier ganz bieder in Miltärgrün rum, aber gut bewaffnet. Töchterchen wollte auch noch etwas Geld unter die Leute bringen, gut das in der Nähe die Fußgängerzone war. Wir haben natürlich das Ende erwischt wo die ganzen Designerläden waren. Doch Töchterchen hatte Glück und fand einen Laden mit dem Namen "Glitter" und war im Paradies, Schmuck und ganz viel Bling-Bling zu recht günstigen Preisen. Mutti war nur kurz bei Royal Kopenhagen drin, nur um festzustellen das ich mein Geschirr in den nächsten Jahren hier doch noch nicht kaufen werden. Als Stärkung haben wir uns ganz typisch einen Hot-Dog gegönnt. Na ja, einmal die Karte rauf und runter. Man sieht hier einige mobile Stände und die Hot-Dogs sind super lecker. Leider fiel mir auch auf, das hier ganz viele Menschen nach Leergut in den Abfalleimern suchen. Es waren nicht wenige. In der Fußgängerzone haben wir das einzige Andenkengeschäft des Urlaubs gefunden. Nichts wie rein! Ich brauchte endlich Karten und Briefmarken. Gelle, meine liebe Schwester im weltweiten Netz, ich hatte ja eine Karte versprochen. Mein Schulenglisch ist schon etwas eingestaub, aber trotzdem hat Mutti hier das ganze Register gezogen und charmant Small-Talk mit der Verkäuferin gehalten. Töchterchen fand auch etwas und sprach die Dame auf Deutsch an, ich wollte gerade ansetzen und erklären das die Dame nur Englisch spricht. Da antwortet diese meiner Tochter im akzentfreien Deutsch. Ah ja... Nun aber langsam mal zum Auto, wir sind nun schon Stunden unterwegs, die Füße tun weh und die Parkuhr läuft ab. Vorbei an vielen Denkmälern, Theatern und wunderschönen alten Gebäuden kommen wir an den Nyhavn. Zauberhaft! Hier könnte man noch wunderbar verweilen, wenn nicht diese olle Parkuhr im Nacken wäre. Also ab. Kurz vor unserem Auto kommen wir an unserem Ausgangspunkt an. Ich schaue dieses Mal genauer und stelle fest, dies ist tatsächlich der Sitz der dänischen Königin. Völlig unspektakulär! Das Pferd in der Mitte ist eingehüllt als wenn Christie in der Stadt wäre und ich habe es auch erst nicht gesehen. Mit dem nötigen und gebührenden Respekt bewundern wir nun das Schloss und die Puschelmänner. Als wir an einem der großen Tor vorbei gehen öffnet es sich langsam, meine Tochter wird leicht hysterisch "die Königin, die Königin" und man weiß bis heute nicht wer da in seinem dicken Schlitten raus kam. Am Ende des Tages kann ich sagen, für Kopenhagen reicht ein Tag nicht aus. Auch wenn ich mir den Turm der Erlöserkirche nur von unten ansehen würde, so war ich doch schon von dem Blick aus der Ferne begeistert. So viele Dinge haben wir nicht sehen können und vielleicht greifen wir das nächste Mal auf eine der viele Rundfahrten per Bus oder Boot zurück. An der Touristeninformation gibt es super viele geführte Rundgänge die angeboten werden und ich denke, das nächste Mal sind wir dabei. Bei leider nur 27 Grad in der Woche nach Ostern hatten wir einen traumhaften Tag in einer traumhaften Stadt! Ja, es waren 27 Grad!!! Wir haben nur nette, fröhliche und höfliche Menschen getroffen und für das Gesamtpaket Kopenhagen gibt es die höchste Punktzahl!!!!! Five points from germany :o) Vielen Dank für das Lesen & Bewerten, Melanie P.S.: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub! Fazit: Das Fazit flirtet immer noch mit dem nackigen David ... |
atrachte, 19.07.2011
sh. lg
Fernsteuerung, 19.07.2011
... Lieben Gruss, Susanna. ...
mima007, 20.07.2011
bw. Viele Gruesse, mima007
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![]() Kopenhagenein Testbericht von Monde2008-11-29 00:43:06 vom 29.11.2008 Empfehlung: ja Vorteile: Eine Stadt, in der man sich direkt wohl fühlt!...Nachteile/Kritik: Die Hotelpreise.Geflogen bin ich mit airberlin, den Flug habe ich für 58 Euro online gebucht, allerdings auch weit im voraus. Vom Flughafen (der wirklich riesengroß ist, so groß, dass es Schilder gibt, auf denen steht wie lange man ca. zu einem bestimmten Gate laufen wird, damit man sich da zeitlich nicht verzettelt) kommt man mit einer Fahrerlosen Bahn, was einem die Möglichkeit gibt, ganz vorne zu sitzen und sich einen ersten Panoramablick zu verschaffen. Sehr berühmt ist natürlich die kleine Seejungfrau nach Andersen im Kopenhagener Hafen, die übrigens schon zweimal den Kopf verloren hat. Wenn man dann jedoch vor ihr steht, setzt der Mona-Lisa-Effekt ein und man denkt sich: was, so klein? Wenn man dann noch gerne richtig große Skulpturen sehen möchte, die durchaus nicht nur deswegen beeindruckend sind, empfehle ich das Thorvaldsen Museum, das die Exponate eines berühmten dänischen Bildhauers zeigt. Es ist wirklich überragend, was ein Mensch opulentes schaffen kann. Shoppen ist ein unglaubliches Vergnügen in Kopenhagen. Die autofreie und sehr lange Einkaufsstraße bietet alles was das Herz begehrt, sehr schöne und liebevoll designte Mode und sehr gemütliche Einrichtungsgegenstände. Einen Abstecher sollte man auch auf jeden Fall im Nyhavn, dem neuen Hafen, machen, denn der ist wirklich sehr malerisch und erinnerte mich ziemlich an Amsterdam. Begeistert war ich auch von den 7 eleven Shops, die es in Kopenhagen sehr häufig gibt. Diese haben teilweise die ganze Nacht geöffnet und bieten all das, was man von einem super "Kiosk" erwarten kann. Getränke, Snacks, Süßes, Zigaretten usw. Falls man jedoch etwas mehr dänisch snacken möchte, kann man sich an einem der zahlreichen Würstchenstände, welche die verschiedensten Hot-dog-Variationen verkaufen, sättigen. Wenn man sich lieber sitzend ausruhen möchte beim Essen, dann kann ich das "Riz Raz" auf der Kompagnistræde 20 wärmstens empfehlen. Ein vegetarisches Restaurant, wo man sich an einem reichhaltigen Buffett bedienen kann und das so oft wie man mag. Dies ist insbesondere im nicht ganz billigen Dänemark eine gute Möglichkeit, um satt zu werden. Wenn man dann auch am Abend noch ein bißchen Geld sparen möchte und Lust hat auf ein internationales, zumeist studentisches Publikum, der könnte sich ins "The Moose" auf der St. Kongensgade 59 begeben. Dort ist das Bier wirklich sehr billig, ich glaube, um die 2 Euro für ein Großes, aber der Laden war mir ein bißchen zu alternativ, um nicht zu sagen von gröhlenden Erasmus-Studenten zerfeiert. Toll sind auch viele der Cafes in Kopenhagen, in denen meist Selbstbedienung vorherrscht und man so lange rumsitzen kann wie man mag. Leider sind Hotels dort ziemlich teuer und ich habe auch keinen günstigen Alternativ-Tipp, da ich ja privat untergekommen bin. ... |
morla, 29.11.2008
wünsche dir eine gute nacht lg. petra
coniunx, 18.01.2009
sehr hilfreich. liebe grüße.
Bunny84, 29.11.2008
Eine angenehme Nachruhe wünsche ich dir. Lieben Gruß Anja
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![]() Velkommen i Københavnein Testbericht von chan52008-05-09 11:17:33 vom 09.05.2008 Empfehlung: ja Vorteile: Vielfältigkeit, modern, modische Architektur, sympathisch, gemütlich...Nachteile/Kritik: nichts°°o°°Skandinavien°°o°° Skandinavi en, so bezeichnet man drei unserer nördlichen europäischen Länder, die "Nordischen Länder" zusammen. Aber entgegen der Annahme, dass Finnland und Island dazugehören, bezeichnet man nur Dänemark, Schweden und Norwegen als Skandinavien! Das größte skandinavische Land ist Schweden, das kleinste und südlichste ist Dänemark. Langer Rede kurzer Sinn, in dem Sommer 2006 hatte ich das Vergnügen, gleich alle drei Länder zu bereisen. Angefangen vom dänischen Landteil Seeland, auf dem die Hauptstadt Kopenhagen liegt, über Schwedens wunderschöne Schärenwestküste mit der beeindruckenden Stadt Göteborg, bis zur schönen Hauptstadt von Norwegen, Oslo. °°o°°Infos zu Dänemark°°o°° Gründung: 980 nach Christi Hauptstadt: Kopenhagen Staatsform: Parlamentarische Monarchie Staatsoberhaupt: Königin Margrethe II. Amtssprache: Dänisch Währung: Dänische Kronen Fläche: 43.094 km² (Kernland) Einwohnerzahl: 5.475.791 (Kernland) Bevölkerungsdichte: 129 Einwohner pro km² °°o°°Infos zu Kopenhagen°°o°° Gündung: 1167 Bürgermeister: Ritt Bjerregaard Fläche: 88,25km² Einwohner: 503.699 Bevölkerungsdichte: 5.708 Bezirke: 15 °°o°°1 Nachmittag in Kopenhagen°°o°° Unsere Reise beginnt in Dänemarks gemütlicher, aber dennoch weitläufigen Hauptstadt Kopenhagen. Von der bekanntesten Einkaufsstraße Ströget, in der es übrigens super Klamottenläden gibt, welche nicht einmal teuer sind, geht es weiter zu hübschen Plätzen, auf denen es diverse Stände gibt. Von Essen bis hin zu Schmuck wird hier eigentlich alles verkauft. Inklusive dieser tollen Einkaufsatmosphäre in Kopenhagens Haupteinkaufsstraße, wird einem hier ein wundervolles internationales Flair geboten. Die Einwohner selbst und die Touristen ergänzen dieses spezielle Innenstadtbild perfekt. Zudem fällt sofort auf, dass diese Stadt von der Mode gezeichnet ist. Vor allem die Jugend kleidet sich vorwiegend der neusten Mode nach. Weiter geht es zu dem alten Hafen "Nyhavn", in dem Plastikschiffe nicht erlaubt sind. Demzufolge wird man hier ausschließlich ältere Holzschiffe vorfinden. Aber gerade dieser Aspekt trägt dazu bei, dass man sich durch diese süße, vielleicht etwas altertümliche, aber dennoch nicht veraltete Atmosphäre gleich geborgen fühlt. Gemütliche Restaurants und Kneipen reihen sich aneinander. Folgt man der kleinen Hafengasse geradeaus, gelangt man zum großen, modernen Hafenbecken. Ganz in der Nähe befindet sich Dänemarks Königsschloss Amalienborg, in dem das Königshaus zu Hause ist. Amalienborg ist in diesem Sinne kein Schloss, so wie man es sich vorstellt. Es besteht aus einzelnen Gebäuden und der ganze Komplex wurde um einen, für den öffentlichen Verkehr freigegebenen, Platz herumgebaut. Vor jedem Gebäude befindet sich eine dementsprechend gekleidete Wache. Vor allem durch den öffentlichen Platz, auf dem viel Verkehr herrscht, wirkt das Schloss nicht königlich und 'schön' wie man sich Schlösser vorstellt. Durch die Bauart wirkt Amalienborg allerdings auch nicht protzig und prunkvoll, sondern eher bürgerlich. Wenn man nun weiter zum großen und moderneren Hafen geht, und immer geradeaus dem Weg am Wasser folgt, kommt man nach einem recht kurzem Fußmarsch, zum wohl bekanntesten Symbol Kopenhagens: Der kleinen Meerjungfrau! Allerdings sollte man hier die Augen offenhalten, damit man sie nicht übersieht. Wenn sich jedoch die vielen Touristen wieder einmal für Fotos anstellen, dann KANN man sie gar nicht übersehen. Die Meerjungfrau ist zwar ganz schön, aber nicht atemberaubend. Viel schöner wird das Gebiet, welches sich ein kurzes Stück hinter der Meerjungfrau befindet. Ein imposanter Brunnen und eine niedliche Kapelle lassen das Stadtviertel sehr speziell wirken. Unser Ausflug endet mit dem Weg vorbei an der Börse, mit dem lustigen Zwiebelturm und über eine der großen Brücken über eine Hafenstraße, also über einen Kanal, der durch Kopenhagen führt. °°o°°Fazit°°o°° Kopenhagen hat mich beeindruckt. Ich bin die Reise angetreten und habe gedacht, dass Oslo mein absolutes Highlight wird, aber Irrtum. Kopenhagen hat mir so sehr gefallen, dass weder Oslo, noch Göteborg die Chance hatten, zum Höhepunkt der Reise zu werden. Besonders gut hat mir dieses nordische, aber trotzdem "bunte" Flair der modischen Stadt gefallen. Alt, aber dennoch sehr modern hat sich Kopenhagen präsentiert. Kopenhagen an sich ist also eine Stadt mit besonderer, sehr sympathischer Atmosphäre und einem Reichtum an Facette! Faszinierend für mich ist, dass die kleine, eher gemütliche Hauptstadt so viele verschiedene Ausdrücke präsentiert. Seit meinem Besuch, gehört Kopenhagen zu meinen absoluten Lieblingsstädten! ... |
campino, 03.07.2008
SH - Gruß, Andrea
Haggia, 09.05.2008
Viele sonnige Grüsse! Haggia
Music-King, 10.05.2008
Eine wirklich zauberhafte Stadt, Lieben Gruß, Roland
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![]() Kopenhagenein Testbericht von honigkuchenpferd2008-03-08 02:00:18 vom 08.03.2008 Empfehlung: ja Vorteile: -schöne Stadt -Nyhavn -Schoppingmöglichkeiten -Hot Dogs...Nachteile/Kritik: -unübersichtliches öffentliches Verkehrsnetz -PreiseKopenhagen selbst hat nicht einmal 500 000 Einwohner, jedoch leben in der Metropolregion ca. 1,2 Millionen Menschen, was eigentlich eine ganze Menge ist in einem Land in dem es insgesamt nur 5 Millionen Einwohner gibt. Kopenhagen ist die Hauptstadt von dänemark und seit dem es die Öresundbrücke gibt noch näher an Schweden „gerückt“, besonders Malmö. Sehenswertes: Kopenhagen ist eigentlich immer eine Reise wert, da man hier einige schöne Dinge Erleben kann. Die Innenstadt lädt wirklich zum Shoppen ein. Man muss echt aufpassen, dass man sein Geld zusammenhält und das nicht nur bei Klamotten, weil an jeder Ecke eine Leckerei wartet, ob Softeis oder Hotdog. Die Dänen können diese beiden Spezialitäten echt am besten herstellen und nehmt die mit der roten Wurst! Nicht nur die Innenstadt ist sehenswert, sondern auch Christiania die „Freistadt“ mitten in der City. Sie liegt auf einer Insel direkt in der Stadt. Das Gelände wurde 1971 besetzt und ist zurzeit von der Räumung bedroht, weshalb man auch öfter Menschen in der Stadt mit Bevara Christiania T-Shirts rumlaufen sieht. Auf jeden Fall sollte man einen kleinen Abstecher dorthin wagen und auch mal von den Hautwegen abbiegen, denn dann kann man echt tolle einfallsreiche Häuschen sehen, in die man am liebsten gleich selbst einziehen möchte. Naja und natürlich darf man nicht die kleine Meerjungfrau vergessen, die Sehenswürdigkeit schlechthin in Kopenhagen! Aber mal ganz ehrlich: So spektakulär ist sie gar nicht. Ich habe sie mir um einiges größer vorgestellt. Wenn man schon mal da ist, sollte man auch den Nyhavn anschauen. Die bunten Häuser direkt am Wasser und die vielen Lokale sind besonders im Sommer schön anzusehen. Einmal war ich auch im Museum und zwar in dem Nationalmuseet. Es hat mir dort sehr gut gefallen, denn es wurde die Dänische Geschichte dargestellt. So ist z.B. ein Wohnzimmer aus den 70ern zu finden. Ich hatte wirklich das gefühl eine kleine Zeitreise zu machen. Besonders schön war es as man die Stuben aus den vorherigen Jahrhunderten anschauen konnte. Der Eintritt war sogar frei. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich nicht im Tivoli war, aber Kopenhagen hat echt viele schöne Dinge zu bieten, so dass man auf jeden Fall Zeit mitbringen sollte. Nicht so gut: Vor allem die Preise. Ich habe in so kurzer Zeit so viel Geld ausgegeben und konnte nicht mal sagen wofür. Wahrscheinlich nur für Hot Dogs, die ja schon 20 Kronen kosteten, also knapp 3 Euro. Wenn man dann hier ein Eis und da was zu Trinken kauf und dort mal eine Waffel ist das Geld echt schnell ausgegeben. Besonders genervt hat mich der öffentliche Verkehr. Die Tickets waren unbeschreiblich Teuer und das System ist total unübersichtlich. Es gibt einfach viel zu viele Zonen und viel zu viele verschiedene Tickets. Fazit: Auf jeden Fall mal hinfahren und ich kann mir vorstellen noch mal ein paar Tage dort zu verbringen. Vor allem ist es sehr interessant, dass man im Nu in Malmö sein kann, also kann man quasi eine Doppelcitytour machen, fall einem Kopenhagen zu langweilig sein sollte. Aber dass macht ja eigentlich keinen Sinn, weil so schnell wird die Stadt nicht langweilige. Ich war jetzt schon 3 mal da und kenne immer noch nicht alles. ... |
Babajaga7, 05.02.2008
Liebe Grüße, Christine
campino, 03.02.2008
LG Andrea
eisengelchen, 06.03.2008
Liebe Grüße o
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| 1-6 von 6 Kopenhagen | |||||||||||||||||||||||||||||

Kopenhagen: Rosenborg Slot und der königliche Park. Super schön und ganz viele Menschen die auf Decken dort Paus...
Allgemeine Informationen Kopenhagen
gelistet seit: 04.09.2003
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| Allgemeine Informationen Typ: Stadt Kategorie: Sehenswürdigkeit |



