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Vorteile und Nachteile von Heinrich Kramer: Der Hexenhammer
Vorteile
Spannung: sehr hoch
Niveau: sehr anspruchsvoll
Unterhaltungswert: sehr hoch
Aufmachung: schön
Zielgruppe: Erwachsene
Wie ergreifend ist die Story?: sehr ergreifend
Stil: sehr ausschmückend
Nachteile
Humor: kein Humor
Seitenzahl: über 400
Produktbeschreibung Heinrich Kramer: Der Hexenhammer (Taschenbuch)
Technische Daten und ProdukteigenschaftenDer neueste internationale Forschungsstand wurde einbezogen. Damit können immer noch verbreitete falsche Vorstellungen über Ausmass, Zeitraum und Charakter der Hexenverfolgungen endlich zurechtgerückt werden.
Allgemeine Informationen Heinrich Kramer: Der Hexenhammer
ISBN: 3423307803
EAN: 9783423307802
gelistet seit: 11.06.2004
Hersteller: Kramer, Heinrich weitere Kramer, Heinrich Bücher MittelalterBewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung:
Details
Unverbindliche Preisempfehlung: 17.50
Maße (L x B x H): 191 x 121 x 37
Kurztitel: Kramer, H: Hexenhammer
Untertitel: Malleus maleficarum. (_Tb)
Herausgeber: Herausgegeben von: Jerouschek, Günter/Behringer, Wolfgang
Seitenzahl: 863
Ausgabeformate: Taschenbuch-Format
Schlagworte: Hexenverfolgung - Hexenprozesse;Rechtsgeschichte;
Spezielle Kennzeichen: Kommentierte Neuübersetzung.
Erscheinungsjahr: Oktober 2000
Hersteller / Verlag: DTV Deutscher Taschenbuch
Übersetzer: Aus d. Lateinischen v.: Tschacher, Werner
1 Testberichte über Heinrich Kramer: Der Hexenhammer (Taschenbuch) Buch Mittelalter
Lesen Sie Testberichte unserer Mitglieder und wie diese das Produkt im Detail bewerteten.
hexenhammer..Ich habe gerne in dem Buch gelesen, da es mir Aufschluss gab über die Denkweisen und Vorgehen dieser Zeit, nur nachvollziehen kann ich nichts davon. Die Kirche prangert Menschen an, was sie rein aus dem Gebot der Nächstenliebe und dem Verbot des Tötens heraus gar nicht dürfen. ...Das Original stammt aus dem 15. Jahrhundert, geschrieben von Heinrich Kramer, dem Institorius, einem Dominikanerpater.
Buchumschlag:
Der Buchumschlag ist in grauer Farbe gehalten. Im unteren Drittel erscheint das Bild eines Scheiterhaufens, auf dem Männer eine Hexe hinrichten.
Autor:
Heinrich Kramer wurde als Sohn armer Eltern in Schlettstadt um 1430 geboren und starb 1505 in Brünn oder Olmütz. 1445 trat er bei den Dominikanern in den Orden ein. Er besuchte die städtische Lateinschule und machte ein Grundstudium der Philosophie, das er 1474 abschloss. Er selbst sorgte dafür, dass er 1479 als Inquisitor in Allemannia arbeiten konnte. Bei dem Prozess gegen die Juden von Trient war er zugegen und danach begann seine Tätigkeit der Hexenverfolgung. 1482 stieg er zu einem Prior auf. In Ravensburg fand der erste Prozess gegen Hexen statt, die auf dem Scheiterhaufen landeten. Danach schrieb er sein Buch "Der HexenhammeVorteile: siehe bericht... Nachteile: siehe bericht
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