Fach Kunst
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Platz 12 in der Kategorie "Schulfächer".
Bewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)

Fach Kunst Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • macht Spaß, ist perfekt gelungen, interessante Erfahrung
Nachteile/Kritik
  • geht viel Freizeit dabei drauf
GoldenGirl

"Tödliche Absicht" im Kunstunterricht

ein Testbericht von 2003-09-17 16:02:49 vom 17.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: macht Spaß, ist perfekt gelungen, interessante Erfahrung...
Nachteile/Kritik: geht viel Freizeit dabei drauf
Im Kunstunterricht muss man nicht immer malen - man kann auch ganz andere Dinge machen: zum Beispiel einen Film drehen...

----------- DIE VORGESCHICHTE -----------

Wir hatten ein paar Wochen lang Filmanalysen gemacht, dann war unsere Kunstlehrerin der Meinung, wir wüssten genug über Filme, um selbst mal einen Kurzfilm zu drehen. Die Handlung sollten wir uns selbst ausdenken und dan Film anschließend selbstständig in unserer Gruppe drehen.
Ich habe dabei mit zwei Freundinnen zusammen gearbeitet, und wir hatten dabei viel Spaß - und haben einen perfekten Film gedreht ;-)
Er heißt "Tödliche Absicht" und ist - unserer Meinung nach - wirklich spannend. Hier die Handlung:


----------- TÖDLICHE ABSICHT -----------

Eine Frau geht durch den Wald, pflückt Blumen - und hört auf einmal ein Geräusch. Als sie sich umdreht, sieht sie aus den Augenwinkeln eine dunkle Gestalt. Sie kriegt Angst und rennt los, springt einen Abhang runter und rennt weiter. Als sie sich noch mal umschaut, sieht sie, dass die Gestalt hinter ihr herrennt. Aber weil sie beim laufen nach hinten schaut, stolpert sie über eine Wurzel und fällt hin...
Dann sieht man, wie sie auf dem Boden liegt und die schwarze Gestalt - schwarzer, knielanger Mantel,eine schwarze Terroristenmaske und rote Wildlederstiefel mit 10 cm hohem Pfennigabsatz - auf sie zugeht.
Die Frau am Boden: "Wer bist du? Was willst du von mir?"
Schwarze Gestalt zieht eine Pistole, entsichert sie. "Rache für das, was du mir angetan hast!". Sie reißt sich die Maske ab.
Frau: "Kitana, du?"
Kitana/Gestalt: "Ja Samantha, ich. Ich bin gekommen, weil du mir Mark weggenommen hast."
Samantha/Frau: "Wegen Mark?"
Kitana: "Ja, wegen Mark. Er war so süß mit seinen meergrauen Augen, und so lieb, wenn er---"
Samantha tritt Kitana mitten im Satz die Beine weg, die Pistole fliegt davon und landet im Gebüsch. Samantha kriecht davon, will die Pistole kriegen, aber Kitana hält sie am Bein fest. Samantha kriegt einen Stock zu fassen, schlägt ihn Kitana gegen den Kopf, woraufhin diese zusammensackt.
Samantha springt auf, rennt zur Pistole und richtet sie auf Kitana. Die richtet sich benommen auf, eine Hand an den Kopf gepresst. Samantha kommt auf sie zu: "Los, steh auf!"
Kitana gehorcht, weicht aber vor Samantha zurück, bis sie einen Baum im Rücken hat und nicht weiter kann.
Kitana: "Das kannst du nicht tun, Samantha. Du weißt, ich hätte dich nie wirklich erschossen..."
Samantha: "O doch, und ob ich kann!"
Kitana: "Aber Sammy, wir sind doch SCHWESTERN!"
Samantha: "Na und? Das ist ein Grund, aber kein Hindernis."
In diesem Moment stürzt sich Kitana auf Samantha, eintreißt ihr die Waffe und schleudert sie gegen den Baum.
Kitana: "Tja Samantha, im Nahkampf war ich schon immer die bessere von uns beiden!" Sie hebt die Pistole - und drükt ab. Samantha fasst sich ans Herz und starrt anschließend ihre Hände an: sie sind voller Blut... Sie sieht noch einmal zu Kitana auf, ehe sie am Baum herabrutscht und schließlich tot auf die Seite fällt.
Kitana starrt halb nachdenklich, halb entsetzt auf die Pistole in ihrer Hand, dann lässt sie sie fallen und geht langlam davon. Das Bild wird schwarz...


----------- DAS ENDE -----------

Noch einmal ein schwarzes Bild mit dem Schriftzug "The End", dann kommt der Abspann. In fröhlichen bunten Farben, jeweils drei Punkte pro Anzeige, sechs Sekunden später die nächste Anzeige mit den nächsten drei Sachen. Wir haben in den Wochen vorher bei allen Filmen, die wir gesehen haben, auf den Abspann geachtet und alles rausgeschrieben, was dort auftauchte. Diese Sachen haben wir dann auf uns verteilt (und ein paar neue ausgedacht), so dass jeder von uns drein 12 mal im Abspann auftaucht. Unter anderem so sinnvolle Kombinationen angaben wie Samantha, Kitana (das war ich! *g* ) und Kamara, aber auch Sachen wie Color Timer, Special Effects, Dialogue Coach, Wood Coordinator, Unit Publicist und Assistant Costume Supervisor kommen im Abspann vor. Weil wir doch irgenswie eine ganze Menge Ideen für den Abspann hatten, schreibe ich hier aber nicht alles auf, das würde den Rahmen total sprengen!
Na ja, und nach dem Abspann ist der Film dann zu Ende. ;-)

----------- DIE WEITERE BEARBEITUNG -----------

Natürlich ist allein mit dem Drehen die Arbeit am Film noch nicht beendet.
Geschnitten haben wirden Film beim "Offenen Kanal Kiel", einem Kieler Fernsehsender, der uns freundlicherweise ein Schneidepult zur Verfügung gestellt hat. Dort haben wir den Film auch nachvertont und Musik reingeschnitten.

----------- ZEIT -----------

So einen Film herzustellen dauert ganz schön lange. Allein für das Drehen aller Szenen, die in unserem 4-Minuten-Film kommen, haben wie SECHS STUNDEN gebraucht. Natürlich nicht in der Schulzeit, das durften wir alles nachmittags machen. Nicht mitgerechnet die Zeit, die wir gebraucht haben, um das Drehbuch zu schreiben, ein Storyboard anzufertigen, die Kostüme und Requisiten zusammenzusuchen (oder habt ihr alle eine Terroristenmaske zu Hause?) und einen geeigneten Drehort zu finden.
Na ja, das Schneiden war aber auch ganz schön aufwendig. Zwei Stunden, um alle Geräte erklärt zu bekommen und ein wenig zu üben, anschließend auch noch einmal circa 5 Stunde zum Schneiden und nachvertonen. Allein um die Musik für unseren Film auszusuchen, haben wir noch weitere 1 1/2 Stunden gebraucht - wenn man keinen eigenen Komponisten hat, ist es schwer, was passendes zu finden! Natürlcih wieder alles in unserer Freizeit, nicht in der Schulzeit. Und unsere Kunstlehrerin atte nichts zu tun...

----------- FAZIT -----------

Es macht ganz schön Spaß, so einen Film zu drehen. Aber unterschätzt bloß nicht die Arbeit, die dahinter steht! Obwohl ich jedem empfehlen kann, es einmal auszuprobieren. Wenn man selbst einmal einen vollständigen Film hergestellt hat, dann versteht man erst so richtig, warum sie im Hollywood für einen 90-Mitnuten-Film MONATE brauchen...
Schade, dass wir unseren Film nicht an irgendeine Filmgeselschafft verkaufen können. Aber wer weiß, vielleicht machen wir es ja doch einmal. Wenn jedenfallt ein Kurzfilm namens "Tödliche Absicht" im Kino kommt, der ist dann von uns, und ihr müsst ihn euch alle anschauen! ;-)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
HarukaTeno

von positiven Bildern und der unmöglichen Benotung

ein Testbericht von 2002-08-23 15:34:40 vom 23.08.2002
Empfehlung: ja
"Das sieht aber schön aus, dein Bild hat eine sehr positive Ausstrahlung" *grumml* Das sind wohl die Worte, die ein Schüler meines Kunstkurses am öftesten zu hören bekommt. Da mach ich mir die Mühe, all mein Leid und Schmerz, die depressiven Gedanken die meinen Geist zu diesem Thema beflügeln, auf ein Blatt Papier zu zeichnen und meine Lehrerin sieht sogar in einem Grabstein noch "positive Energien". Vielleicht fühl ich mich, wie fast jeder Künstler auch nur missverstanden, aber es ist echt zum Haare-raufen. ´Klar, sie versucht uns zu motivieren, zu unterstützen, aber bei ihr sieht alles immer toll, schön und positiv aus.
So hatte ich Anfang des Jahres die Wahl zwischen Musik und Kunst. Da mir Beides sehr liegt, wählte ich auch Beides.
So malten wir das ganze Jahr über Steine ab, gipsten uns gegenseitig ein und sprachen über die verschiedenen Werke der "kleinen und großen Künstler" unserer Klasse. Und wehe jemand wagte es ihr zu wiedersprechen, dass das schwarze Tuch ein Leichentuch und nicht die sanfte Nacht ist, die sich über die Menschen legt. Würde man doch so ihre kleine heile Kunstwelt zerstören. Auch mein Schrei nach etwas Kunstgeschichte und dem Leben und Wirken einzelner Künstler (wie Dali) verhallte wohl überhört im Raum, obwohl gerade das zur Abi-Prüfung ganz brauchbar wäre. Ganz zu Schweigen von dem Benotungssystem.
Ich bin der Ansicht, Kunst kann man nicht benoten, denn sie ist individuell. Jeder setzt seine eigenen Gedanken doch mit dem Werk um, auch wenn es nur das Zeichnen eines Steines ist. Doch da es ihr nicht gefiel, war es eben nur eine 3. Eine 1 hat wohl keiner meiner mitleidenden Kunstkurskameraden je gesehen. So bleibt wohl wieder nur der Kampf der Schüler gegen ein solches Benotungssystem. Doch was will man machen, sitzt doch der Lehrer am längeren Hebel und entscheidet was /wer ihm gefällt.
Hilft denn wirklich nur noch Schleimen?
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Dynamic_Design

Kunst LK - ein Fach für sich!

ein Testbericht von 2002-06-27 02:47:48 vom 27.06.2002
Empfehlung: ja
Ich bin in der 13. Klasse und stehe kurz vor der Kundgebung meiner Abitur-Noten. So also auch vor der meines Leistungskurses Kunst. Noch kann ich hier also hoch-in-den-Himmel loben! *g*

Da man ja den Profilkurs in der 11. Klasse ersteinmal absolvieren muss und dort gleich mit dem Thema "Malerei" konfrontiert wird, kann es für Einsteiger recht ätzend werden. So war es auch für mich. Ende der 11. Klasse wollte ich alles hinschmeißen, unteranderem auch wegen Kunst.

Hat man das überstanden, geht es jedoch in der 12. Klasse richtig los. Wir behandelten das Thema "Architektur" - von der Renaissance bis in die Moderne. Sehr interessant! Aber auch sehr theoretisch. Wer denkt, man malt nur rum im Kunst LK, der hat sich getäuscht. Es ist manchmal auch sehr trocken und krass theoretisch. Man hat dann ständig in den Klausuren zu stehen, dass einem die Fachbegriffe fehlen! *g*

Nun stand auf der Tagesliste: Analysieren und Interpretieren von Bauwerken, welche Einflüsse erkennbar sind und vorallem die Beziehungen zwischen Statik und Design.

Das 2. Semester füllte dann die Kunstrichtung "Mode". Das Thema, welches ich für meine (hoffentlich nicht eintretende) mündliche Kunst-Abiturprüfung angegeben habe. Echt interessant, was sich so in der Modewelt vom Barock bis in unsere Zeit so getan hat. Gottseidank hat sich was getan! *g*
Auch hier sind wieder Fachbegriffe gefragt, aber dennoch ist es nicht ganz so theoretisch wie die Malerei.

Im 3. Semester übt man dann wieder Malerei fürs Abitur. Malerei ist somit das Maßgebende für die Kunst in der Schule, irgendwie auch verständlich. Da haben wir wieder Kunstwerke analysiert und interpretiert und verglichen und und und...
Hat man dann seine schriftliche Abitur-Prüfung hinter sich, geht alles etwas easyier zu.

4. Semester, mein Favorit: Visuelle Medien! Alles rund um Werbung im grafischen Sinne. Auch hier wird wieder interpretiert und so weiter... Man erfährt, dass die Werbung eigentlich nur Manipulation ist, also die psychologischen Aspekte werden angesprochen. Fachbegriffe stehen auch hier an der Tagesordnung.
Für mich persönlich das entspannendste Thema. Aber das variiert stark, auch in meinem Kurs, in dem wir nur 7 Mädels sind.

Als Ausgleich zu der vielen Theorie wird natürlich auch gemalt, gewerkelt und gebastelt. Aber dann doch im höheren Anspruch. Es müssen Kompositionsskizzen (Skizzen zu einem Bild) gemacht werden, man probiert und erlernt verschiedene Maltechniken anhand berühmter Beispiele und man arbeitet auch gelegentlich an Projekten. Wir gestalten grad den Schulkalender mit unseren Werken. Es ist schön, sich auf diese Art und Weise verewigen zu können.

Ich habe bemerkt, das die Themenwahl im Leistungskurs von Lehrer zu Lehrer (oder Schule) verschieden ist, aber ich denke, im Großen und Ganzen hält sich das Alles die Waage.

Für mich ist Kunst das Lieblingsfach, was sicherlich auch von der Lehrerin herrührt. Eine kleine, niedliche Frau, die sich nichts so richtig traut, aber es dennoch faustdick hinter den Ohren hat.
Also, ich wünsche jedem, der Kunst LK wählt auch so eine/n Lehrer/in und viel Spaß beim Entfalten der eigene Kreativität. Diese sollte man jedoch schon in einem gewissen Ausmaß mitbringen. Oder man sollte sich zumindest für die Kunst interessieren.

Fazit: für Interessierte sicherlich der leichtest zu absolvierende Kurs, aber gut überlegen: Will ich mich mit der Theorie anfreunden?
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
MichaelW97614

Kunst Grundkurs: Kaffeekränzchen oder Grundkurs????

ein Testbericht von 2002-03-11 14:52:18 vom 11.03.2002
Empfehlung: ja
Sicher wundert ihr euch über meine Überschrift, doch sie ist durchaus gerechtfertigt!
Ich habe den Kunst Grundkurs gewählt, da ich mich nicht zwischen Musik und Kunst entscheiden konnte und somit beides gewählt habe und den schlechteren Kurs dann einfach klammere.
Zuerst muss ich mal ganz klar feststellen, dass ich nicht malen kann!
Meine Kunstwerke sahen immer aus wie die eines 5 jährigen, aber meine Ideen waren immer Erstklassig! ( Immerhin etwas!*g*)
Wenn ich nicht malen kann, was mache ich dann im Kunst Grundkurs, habe ich mich in der ersten Stunde gefragt, doch meine Lehrerin nahm uns gleich die Angst.
Sie sagte: Malen kann man oder man kann es eben nicht! Ich bewerte vor allem die Bemühungen!

Juhu, dachte ich, da bin ich richtig!
Ja und so wars dann auch.

Wir bekamen die Themen vorgestellt:
Malerei
Architektur
Plastik

Aus diesen 3 Themen durften wir uns 2 Themen wählen, die wir jeweils für ein Halbjahr durchnehmen.
Da in meinem Kurs viele solcher Picassos sind wie ich, fiel die Abstimmung auf Architektur und Plastik.

Architektur:
Ein weites Thema, doch auch recht interessant. Wir lernten Grundrisse zu zeichnen und fertige Grundrisse auf Fehler und Mängel zu prüfen.
Das ist recht spaßig, denn es gibt schon lustige Grundrisse, wo man durchs Kinderzimmer muss um aufs Klo zu kommen oder so.
Natürlich mussten wir ja auch für irgendwas Noten bekommen.
Deshalb hieß für uns die Aufgabe:
Entwerfe eine Singlewohnung von bis zu 120 m² , zeichne den Grundriss mit Möblierung und einer Charakterisierung des Singles.
Das war gar nicht so einfach, weil man alles selbst gestalten konnte. Es war egal, ob einstöckig, mehrstöckig, rund, eckig, usw. nur eben ausgefallen.
Das hab ich mir nicht zweimal sagen lassen und eine total abgefahrene Wohnung gezeichnet mit der Charakterisierung des Singles. Mein Single hatte einen modernen Internetjob und als Ausgleich lebte er nach den Regeln des Feng- Shui . Er hatte kein Esstisch, sondern einen Teppich auf dem Boden mit Sitzkissen usw.
Natürlcih war der Zeitaufwand recht groß diese Wohnung und alles zu zeichnen, doch mit der Bewertung von 13 Punkten hat sich die Arbeit gelohnt.
So, dass war die eine Note, die andere Note mussten wir für eine Arbeit bekommen, die wir in der Schule, während des Unterricht machen.
Wir bekamen einen Grundriss eines alten Hauses und mussten dieses Haus ausbauen. Wir bekamen genau gesagt wie viel Zimmer es haben soll. Als Zusätzliche Schwierigkeiten waren folgende Bedingungen gestellt:
Die Außenwände des alten Hauses durften nicht abgerissen oder durchbrochen werden, und die im Garten stehenden Bäume durften nicht gefällt werden!
Diese Aufgabe stellte sich als recht schwierig heraus und den meisten langte auch die Zeit nicht um einen annehmbaren Grundriss hinzubekommen. Auch mir langte die Zeit nicht und ich bekam deshalb auch nur 10 Punkte, und ich denke das war sehr gut benotet!

Das wars auch schon für dieses Halbjahr. Nächstes Halbjahr werden wir mit der Plastik beginnen. Ich bin mal sehr gespannt was da so auf und zukommt, doch es wird sicher wieder lustig.
Ganz wichtig zu erwähnen ist das Unterrichtsklima. Der Grundkurs Kunst ist nicht wie jeder Grundkurs. Hier kocht die Lehrerin für die Schüler Kaffee und es darf natürlich auch gegessen werden. So sitzen wir zu 20. in einem Raum, jeder trinkt Kaffee, redet mit den anderen, oder isst grad was und dazu hören wir noch Radio oder mitgebrachte Cds.
Die Stimmung ist also wirklich super, doch ich muss zu unserer Verteidigung sagen, dass wir natürlich auch was arbeiten, während dem Kaffeetrinken und dem Essen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
BenTheMan
BenTheMan, 12.03.2002
ich hatte auch Kunst Grundkurs und es war auch locker
Lachesis
Lachesis, 14.03.2002
ja, bin froh, dass ich Musik hatte. Mochte Kunst nie.
MatrixZion
MatrixZion, 12.07.2002
na da kann man sich ja aud den kunstkurs freuenb, danke...
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