ein Testbericht von Andreas15012005-02-20 11:59:25vom 20.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: gute Bildqualität, recht einfache Bedienung (übersichtliches OSD)...Nachteile/Kritik: ursprünglich ziemlich gehobener Preis
Gerade fiel mir auf, dass ich schon über sehr viele technische Geräte und Bauteile geschrieben habe, nicht aber über meinen Monitor, vor dem ich jeden Tag stundenlang sitze. Schon komisch, aber jetzt ist es soweit!
Der Kauf
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Am 30. Juni 1999 gab mein damaliger 17-Zoll-Monitor von Vobis nach 5-jährigem Betrieb seinen Geist auf. Damit hatte ich schon einige Zeit gerechnet, denn das Gerät flimmerte immer stärker, schaltete sich ab und zu ganz ab und zeigte nach und nach noch weitere Ausfallerscheinungen. Damals hatte ich noch Glück im Unglück, immerhin war dieser Tag der erste Tag der Sommerferien und ich hatte Zeit, mich gleich nach einem neuen Bildschirm umzusehen. Bis zu 1.000 DM (ca. 500 Euro) wollte ich ausgeben, ein 19-Zöller sollte es werden.
Doch es kam anders. In der Riesenauswahl im Media Markt war kein einziger 19-Zöller unter 1.000 DM (ca. 500 Euro), der mir zugesagt hätte; Modelle, die mir gefallen hätten, kosteten damals 1.400 DM (ca. 700 Euro) und mehr. Also widmete ich mich den 17-Zöllern und stieß auf ein Gerät, das mich unter all den anderen sehr schnell begeisterte: Es war der Flatron 795FT plus mit einer ganz flachen Bildröhre und brillanter Farbwiedergabe. Ich muss schon zugeben, dass mir die unterschiedliche Qualität von Monitoren erst im direkten Vergleich vieler Modelle so richtig auffiel.
Nach kurzer Bedenkzeit kaufte ich den Bildschirm und zahlte dafür 899,00 DM (ca. 460 Euro). Das fand ich damals wie heute für einen 17-Zoll-Monitor ganz schön teuer, aber der Vorgänger hatte 1.498,00 DM (ca. 770 Euro) gekostet und brachte bei weitem nicht die gleiche Leistung. Um es vorweg zu sagen: Ich habe den Kauf trotz einiger Probleme bis heute nicht bereut.
Das Gerät
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Was habe ich da eigentlich gekauft? 900 DM (ca. 460 Euro) für ein Gerät, das man in - vordergründig - vergleichbarer Ausstattung auch für 400 DM und mittlerweile für 99 Euro bekommen könnte? Eigentlich nicht, denn einige Features gibt es bei den billigen Geräten einfach nicht.
Ausstattungsmerkmale (Auszüge aus dem Handbuch):
• Bildröhre mit 17 Zoll, sichtbar sind 16 Zoll (das ist üblich!)
• Mehrschichtige Antistatik-Beschichtung
• Punktabstand 0,24 cm
• Horizontalfrequenz: 30 - 96 kHz
• Vertikalfrequenz: 50 - 160 Hz
• TCO 99 Standard wird erfüllt
• Höchste Auflösung: 1600x1200 Punkte bei 75 Hz (flimmerfrei)
• Abmessungen BxTxH: 43,5 x 46,6 x 45,5 cm
• Gewicht: 21 kg
• Stromverbrauch: im Betrieb 130 W, im Standby 8 W, "Aus" 3 W
Zur Stromersparnis könnte es sich empfehlen, den Monitor mit an eine schaltbare Steckdosenleiste zu hängen, damit er "ganz" abgeschaltet wird. Leider wird es mehr und mehr zur Mode, richtige Ausschalter einfach wegzulassen.
Beim Kauf für mich unbedeutend und heute sehr wichtig sind die 4 USB-Anschlüsse auf der Rückseite des Monitors. Ich betreibe daran meine Maus, einen Drucker und meine Digitalkamera (beim Überspielen der Bilder in den PC). Wie funktioniert das? Von einer USB-Schnittstelle am PC verbindet man ein USB-Kabel zur USB-Eingangsbuchse des Monitors und hat danach 4 Schnittstellen zur freien Verfügung. Positiv daran ist neben der Anzahl der Anschlüsse die gute Erreichbarkeit im Vergleich zum PC, der etwas abseits unter dem Schreibtisch steht.
Weniger gut gefällt mir
die Handhabung des On Screen Displays (OSD). Mit sehr wenigen Tasten müssen alle nur denkbaren Einstellungen vorgenommen werden, was mitunter etwas beschwerlich sein kann. Immerhin kann man viele Dinge einstellen, die bei billigeren Monitoren nicht möglich sind. Ich möchte hier keine Einzelheiten aufzählen, das Handbuch braucht für die Beschreibung der gängigsten Einstellungen bereits 7 Seiten, aber glaubt mir, dass der Bildschirm umfassend konfigurierbar ist. Ich konnte jedenfalls in allen gewünschten Auflösungen und Farbtiefen hervorragende Ergebnisse erzielen.
Ich betreibe den Monitor im Normalbetrieb in der Auflösung 1024x768 Bildpunkte und in der Farbtiefe "high color" mit 65.000 Farben. Als Vertikalfrequenz habe ich 100 Hz eingestellt, was ein absolut ruhiges und angenehmes Bild ergibt. Im Vergleich mit dem Bildschirm an meinem Arbeitsplatz, der gerade mal 75 Hz schafft und bei dieser Auflösung absolut nichts taugt, sehe ich jeden Tag, dass ich einen guten Kauf gemacht habe.
Eines ist natürlich klar: Gerade bei Bildschirmen kann keine Empfehlung den persönlichen Eindruck ersetzen. Außerdem können auch Geräte gleichen Typs qualitativ sehr unterschiedlich sein. Deshalb: Testen, testen, testen, erst dann kaufen.
Probleme?
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Ziemlich genau ein Jahr nach dem Kauf begann der Monitor plötzlich zu qualmen, stieß stechende Dämpfe aus und war somit als Totalschaden anzusehen.
Ich erinnerte mich, dass beim Kauf eine Garantie von 4 (!) Jahren gewährt worden war und rief beim Verkäufer im Media Markt Ludwigshafen an. Dieser erklärte mir, dass ein Vor-Ort-Service zur Verfügung stünde, und nannte mir die Telefonnummer von LG Electronics, wo ich sofort anschließend anrief (keine Warteschleife!). Der freundliche Mitarbeiter nannte mir die einzelnen Schritte bis zum kostenlosen Austausch des Monitors:
1. Fax (oder Brief oder eMail) mit der Rechnung des Monitorkaufes und einer Fehlerbeschreibung schicken.
2. LG schickt den Ersatzmonitor per UPS.
3. UPS holt ein oder zwei Tag(e) später den defekten Monitor ab, der in die gleiche Kiste verpackt werden soll, in der der Ersatzmonitor geliefert wird.
4. Der Fall ist erledigt.
Und was soll ich sagen: Die Abwicklung lief noch besser als erhofft: Am zweiten Werktag nach der Schadensmeldung erhielt ich durch UPS den Ersatzmonitor, weitere zwei Tage später wurde das defekte Gerät abgeholt. Kosten entstanden mit nur für zwei kurze Telefongespräche und ein Fax.
Ich kann die Serviceabwicklung der Firma LG Electronics nur in den höchsten Tönen loben. Von anderen Unternehmen kenne ich das so nicht unbedingt. Mittlerweile hat auch das Ersatzmodell den Geist aufgegeben und wurde wiederum kostenlos ausgetauscht. Keine dumme Rückfrage, kein Hinhalten - Fax geschickt, Monitor kam, und das schnell! Klasse!
(Trotzdem muss ich sehr kritisch fragen, wie es sein kann, dass zwei Monitore hintereinander einfach kaputt gehen; gerade der zweite Bildschirm zeigte überhaupt keine Ausfallerscheinungen, und eines Tages ging er nicht mehr - einfach so!)
Fazit
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An der Bildqualität des Monitors und seiner beiden Nachfolger (s.o.) habe ich nichts auszusetzen. Dass zwei Totaldefekte auftraten, ist zwar bedauerlich, aber wenn die Qualität des Produkts UND des Service stimmt, verliert ein - immer mal möglicher - Defekt seine Schrecken! Dies ist bei LG ohne Zweifel der Fall, und deshalb ist eine Empfehlung durchaus gerechtfertigt. Ich vergebe allerdings nicht die höchste Punktzahl.
Übrigens: In der CHIP war der beschriebene Monitor längere Zeit an vorderer Stelle in der Monitorhitliste zu finden! Ich finde ihn auch heute noch sehr empfehlenswert. Der Preis dürfte mittlerweile deutlich gesunken sein!
ich habe ihn schon lange und spiele jeden tag im netz und bin sehr zu frieden TOP gerät eben auch für spieler er ist auch vom preis her gut mich beeindruckt immer wieder die qualität die man früher bei lg gesucht hat aber in den letztn jahren ist es eine top marke geworden DANKE LG Faziet:ein top gerät zum kleinen preis die fernsehr von lg kann ich nur empfehlen ich habe auch einen cd brenner von lg und ich bin sehr zufrieden
ein Testbericht von DerMisanthrop2002-08-11 20:26:25vom 11.08.2002Empfehlung: ja
Inhaltsangabe:
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1.Kaufgrund:
2.Lieferumfang:
3.Technische Daten und andere wichtige Fakten zum Monitor:
4.Auflösungen:
5.Einstellung des Monitors:
6.Flatron?:
7.Fazit:
1.Kauf grund:
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Hallo allerseits, heute möchte ich euch mal meinen Monitor näher bringen. Ich besitze denn LG Flatron 795 Plus. Ich habe mir diesen LG Produkt gekauft, da mein alter miro Display Monitor einen sehr extremen Rotstich hatte. Außerdem ist beim Flatron die Bildröhre flach und somit nicht so lichtempfindlich, wie bei den normalen Standartmonitoren. Ich bezahlte vor einem guten Jahr 650DM.
2. Lieferumfang:
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Wenn man den riesengroßen Karton aufreißt oder einfach aufmacht sieht man den wunderschönen Monitor und wenn dieser erstmal
zur Seite geräumt ist, fällt einem schnell noch das Handbuch und die Treiber Cd in die Hände. Aber damit nicht genug es wurden noch Netzkabel und ein USB-Kabel mitgeliefert.
3. Technische Daten und andere wichtige Fakten zum Monitor:
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Jetzt will ich euch mal die Daten des Flatrons einmal aufzählen.
- Die Bildröhre ist 17 Zoll groß und davon sind 16 Zoll sichtbar, aber das ist normal so.
- Mehrschichtige Antistatik-Beschichtung
- Die Horizontalfrequenz kann von 30 kHz bis auf 96 kHz eingestellt werden
- Bei der Vertikalfrequenz geht es von 50 Hz bis auf 160 Hz
- Der Punktabstand beträgt 0,24 cm
- TCO 99 ist Standart
- Es gibt 4 Jahre Garantie
- Jetzt was unwichtiges: Die Breite beträgt 43,5cm; die Höhe 45,5cm und der Monitor ist 46,6cm tief
- Er wiegt ca. 21 kg
- Der Stromverbrauch ist bei Betrieb 130 W, beim Stand-by Mode 8W und wenn er ausgeschaltet ist 3W
- Der Flatron hat 4 USB-Anschlüße auf der Rückseite des Monitors
4. Auflösungen:
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Die größte Auflösung die der 795FT Plus schafft ist 1600 x 1200 Pixel. Da hat man dann eine Herzzahl von 75. Die zweithöchste Auflösung ist 1280 x 1024 bei 85 Herz. Ich würde aber bei der üblichsten Auflösung bleiben (1024 x 768), da das die Grafikkarten locker schaffen, es auf vielen Seiten unterstützt wird und natürlich noch wegen der Herzzahl die hier bei über 100 liegt, was so sehr augenverträglich ist .
5. Einstellung des Monitors:
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Das einstellen ist eigentlich kinderleicht, man stellt alles über die Knöpfe an der Vorderseite des Monitors ein. Mit alles einstellen meine ich das man dort die Auswahl zum ändern hat von der Helligkeit, den Kontrast, der Bildlage, der Breite, der Farbsteuerung, der Form, der Installation (Video Niveau, DDC, Sprachenauswahl, OSD Bildlage, Clamp, Piep) und dem speziellen Sachen (da wären entmagnetisieren, Abruf, Moiré, Konvergenz und Reinheit).
Wenn man den Monitor anschließen will geht das über den D-Sub Stecker. Man steckt ihn hinten an den Rechner ran, das gleiche macht man mit dem Stromkabel auch. Wenn man das erledigt hat und Windows X hochfährt, kann man sich freuen, da das Betriebssystem den 795FT Plus sofort erkennt. Das wäre es mit der Einstellung. Jetzt funktioniert der Monitor einwandfrei.
6. Flatron?:
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Beim LG Flatron 795FT Plus ist die äußere Bildschirmoberfläche, sowie die interne Maske 100% flach. Da der Monitor keine Krümmung hat, gibt es in den Ecken und an den Rändern keine Verzerrungen. Außerdem machen dem Monitor Lichtreflexionen kaum noch was aus, was bei sonnigen Tagen sehr angenehm ist. So das wäre es an sich, mehr wüsste ich jetzt auch nicht mehr zum Flatron, wenn mir noch was einfällt, mache ich ein update von diesem Bericht.
7. Fazit:
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Ich kann dieses Prachtstück an Monitor nur empfehlen, da die Qualitätsunterschiede zu meinem alten Monitor sehr groß sind und ich bis jetzt noch keinerlei Probleme mit dem Flatron hatte. Wenn man zum ersten Mal auf diese art von Monitor guckt, ist zwar sehr gewöhnungsbedürftig, da es scheint, als wäre das Bild nach innen gewölbt. Das ist nach 2 Tagen weg und man merkt es kaumnoch, außer man kommt aus dem Urlaub wieder und war dort an einem normalen Monitor. Ich sage mal, es ist einfach kein Vergleich zu einem herkömmlichen Monitor, da der flache Bildschirm nicht das dazustellende Bild verfälscht. Die hohen Herzzahlen sind natürlich gut für die Verträglichkeit der Augen. Der Flatron ist auf jeden fall für Leute gut, die oft am PC Kopfschmerzen bekommen, ich kann zwar nicht genau sagen warum aber es ist so. Also Leute an alle die gerade zuviel Geld haben. Kauft euch diesen Wundermonitor von LG! Er dürfte jetzt um die 300€ kosten und ich finde, dass das nicht zuviel ist.
Vielen dank für das Lesen und Bewerten von meinem Bericht. Vielleicht könnt ihr mir noch sagen, was ich verbessern sollte damit es ein Top-Bericht wird.
Schönen Tag noch,
Gruß
Martin
Diesen Bericht gibt es auch bei ciao, unter meinen Namen Dexter2000
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ein Testbericht von theartist00012002-07-02 00:19:38vom 02.07.2002Empfehlung: ja
Ich habe mir vor ca. 2 Jahren einen Neuen Rechner mit Monitor von Aldi gekauft.
Nach ca. 10 Monaten gab der Monitor seinen Geist auf .Ich rief bei der Servicestelle an
(Hotline mit Warteschleife).Nach Nichteinmahl 2 Minuten war ich mit einer netten Frau verbunden die mit mir zusammen mögliche Fehlerquellen durchging (Kabelverbindung Stromversorgung etc.)nachdem darauf mein Monitor trotzdem schwarz blieb, sagte mir der Kundendienst ein neues Gerät innerhalb von 4 Werktagen zu . Auf nachfrage ob es nicht ein wenig schneller geht, sagte sie „ich schau mal was möglich ist“
Nach 2
Tagen hatte ich einen neuen Monitor Per Paketdienst
ein Testbericht von Dorish962002-03-11 21:35:35vom 11.03.2002Empfehlung: ja
Endlich haben wir einen neuen Monitor. Unser alter Panasonic hatte nun schon ein paar Tage auf den Buckel und war immer wieder am Flackern. Die Garantie war nach 3 Jahren auch schon abgelaufen und eine Instandsetzung lohnte sich nicht mehr. Leider haben wir nicht so viel Platz auf dem Schreibtisch und daher sollte es nur ein 17 Zoll Monitor sein. Aber kein Billigmonitor, sondern wirklich ein sehr guter Monitor. Da mein Lebensgefährte bei einem LG Distributor arbeitet, war es klar, dass wir es ausnutzen wollten und es sollte ein LG
Monitor sein. LG heißt übrigens Lucky Goldstar.
Es handelt sich bei dem LG Monitor um einen FT (Flatron) 795 plus. Flatron bedeutet, dass die Monitorröhre nicht nur außen völlig plan ist, sondern auch die Innenseite der Röhre wirklich völlig plan ist. Das Plus steht für einen USB Anschluss, der Monitorfuß ist. Das ist sehr praktisch, nun brauche ich nicht mehr unter den Tisch zu krabbeln um meine USB Geräte mit dem PC zu verbinden. Bei der Bildröhre handelt es sich um eine 17 Zoll Röhre mit einer Schlitzmaske von 0,24mm. Der Monitor verträgt eine Horizontalfrequenz bis 96 kHz.. Das bedeutet, dass man eine Auflösung bis zu 1600 x 1200 Punkten bei 75 Herz fahren kann. Gerade für mich, wenn ich mit meinen Grafikprogrammen arbeite sehr sinnvoll. Natürlich hat der Monitor als Strahlenschutz die TCO99 Norm. Die GS und CE Zeichen sind natürlich selbstverständlich.
Vorne auf der Monitorseite lässt sich der Monitor einstellen. Es kann die Helligkeit, Kontrast, Farben, Größe des Bildes, Bildrotation, Sprache, Trapezkorrektur, Signalton (???) und Reinheit eingestellt werden. Die ganzen Sachen sollen auch über eine Software eingestellt werden können, aber dass habe ich noch nicht probiert. Aufgrund der Plug & Play Funktion wurde der Monitor von Windows 98 ohne Probleme erkannt. Allerdings stehen erst alle Softwarefunktionen zur Verfügung, wenn man die Treiber installiert.
Das Handbuch, was bei dem Monitor beiliegt, ist einfach geschrieben. Allerdings benötigt man bei dem Monitor eigentlich das Handbuch nicht gerade. Viel kann man an dem Monitor nicht verkehrt machen.
Das Bild ist einfach toll. Aufgrund der wirklich PLANEN Bildröhre gibt es auf dem Schirm wirklich keine Spiegelung mehr. Auch ein Kreis ist jetzt wirklich ein Kreis und hat keine Verzerrung mehr. Besonders gut finde ich, dass der Monitor 4 Jahre VORORTSERVICE hat. Ich weiß, 3 Jahre Garantie bieten schon viele Hersteller, manchmal auch Vorort. Aber 4 Jahre Vorortservice ist wirklich eine beachtliche Leistung. Da erscheint mir der Preis von ca. 300,- Euro auch nicht zu teuer, auch wenn es schon für den Preis schon fast 2 17 Zoll Monitore gibt.
Ich finde den Monitor wirklich toll. Er hat ein super Bild und macht einen sehr professionellen Eindruck. Mein Tipp ist, bevor Ihr Euch einen neuen Monitor kauft, schaut Euch doch mal einen LG Monitor an. Vielleicht sogar einen Flatron. Es soll den Monitor auch in 19 Zoll geben, allerdings haben wir leider nicht den Platz dazu
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DrDuke, 11.03.2002
Ich wart lieber noch nen bisschen
IvoryB, 12.03.2002
Ganz ganz lieben Dank fuumlr Dein Vertrauen!!! Ich werde es in Ehre halten!! Und bei Dir liege ich bestimmt auch richtig!! SMILE Liebste Gruumlszlige, Ivory