looxis.de Shopbewertungen, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.4 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Preisniveau:
ok
Produktpräsentation:
gut
Größe des Sortiments:
durchschnittlich
Verfügbarkeit des Sortiments:
das Sortiment ist immer komplett vorrätig
Information & Kundenservice:
ausgezeichnet
Lieferschnelligkeit:
sehr gut
Verpackung:
sehr gut
Sind Sie Kunde?:
ja
Vorteile
Es ist individuell, originell und haltbar
Toller 3D Effekt von ein ganz normalen Foto.
Hochwertig, ist was anderes, schnell da, einmalig, wenig Arbeit mit der Erstellung
Nachteile/Kritik
nichts
Lichtsockel muss sein sonst wirkt es nicht so toll.
Man braucht einen guten Ort, wo es auch gut wirkt
Das verschenkt Mister Spock zu Weihnachten (nehme ich jedenfalls an).
ein Testbericht von Gemeinwesen2006-10-16 23:45:43vom 16.10.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Es ist individuell, originell und haltbar...Nachteile/Kritik: nichts
Looxis ist eine Markenname, und unter dem wird eine ziemlich clevere Geschäftsidee vermarktet. Das Zauberwort heißt „Glasinnengravur“.
Das Prinzip der Glasinnengravur ist inzwischen nicht mehr ganz neu, die Ergebnisse des Verfahrens finde ich aber noch immer so faszinierend wie an dem Tag, an dem ich zum ersten Mal ein per Glasinnengravur gefertigtes Objekt gesehen habe. Das war lange, bevor ich „Looxis“ entdeckt habe (Website: looxis.com) und ein „Looxis“-Objekt mit eigenen Augen gesehen habe.
Die erste Abbildung eines gravierten Glasblocks habe ich auf einer Website gesehen, die die Ausstellung „Körperwelten“ des Grusel-Pathologen Gunther Liebchen (Künstlername: Gunther von Hagens) begleitete. Auf der gab’s auch Fanartikel zu kaufen, und unter denen befanden sich Glasblöcke, in die … nun ja, in die Abbilder der nach dem „Plastinations“-Verfahren behandelten Leichen eingraviert waren. Das nenne ich mal eine ausgefallene Kombination aus Memento Mori und Briefbeschwerer.
Für meinen Geschmack waren die fraglichen Glasblöcke allerdings mehr als nur eine Spur zu ausgefallen. Allerdings blieb ich dem Thema „Glasinnengravur“ auf der Spur.
Das Prinzip, nachdem die Glasinnengravur funktioniert, ist vergleichsweise einfach nachzuvollziehen. Das ändert allerdings nichts daran, dass die Technik, die dahintersteckt, mir noch vor gar nicht allzu langer Zeit wie eine Erfindung aus einem Science Fiction-Roman vorgekommen wäre.
Am Anfang der Prozedur steht ein Scan – entweder von einem zweidimensionalen Motiv oder von einem dreidimensionalen Objekt. So ist es zwar durchaus möglich, ein Fotomotiv in einen Glasblock oder eine Glasplatte gravieren zu lassen, aber das Ergebnis erinnert mich zu sehr an Grabsteine russischer Mafiosi (http://www.ztg.tu-berlin.de/fixingid/img/cemetery .jpg). Der eigentliche Clou an der Glasinnengravur ist sicherlich die Möglichkeit, ein dreidimensionales Motiv zu verewigen. Dazu wird das betreffende Objekt per Laserscan in einen Rechner eingelesen, und eine Grafiksoftware baut aus den Daten ein dreidimensionales Abbild auf. Das Ergebnis ist einer Computertomographie nicht unähnlich und dient als Grundlage für den Prozess, der nun folgt.
Die Daten des dreidimensionalen Modells im Rechner dienen dazu, zwei Laserstrahlen zu steuern, die im rechten Winkel zueinander angeordnet sind und die beide auf den zu gravierenden Glasblock zielen. An den Punkten, an denen die Strahlen im Block aufeinander treffen, verursachen sie winzige Bruchstellen im Glas. An diesen Punkten wirkt das Glas nicht mehr durchsichtig, sondern leicht trübe. Die beiden Laser arbeiten nun quasi die Punkte der dreidimensionalen Computergrafik ab – vielleicht stellt man sich das am besten als eine Art Schiffe Versenken-Spiel in der dritten Dimension vor, bei dem die Treffer in ihrer Gesamtheit ein Bild ergeben.
Den Prozess kann man sich übrigens mit eigenen Augen ansehen – zum Beispiel, wenn man sich einmal dazu entschlossen hat, das eigene Konterfei in Glas verewigen zu lassen. Denn das dürfte noch immer der attraktivste Anwendungszweck dieser Technik sein, und genau zu diesem Verfüg habe ich vor bald zwei Jahren einen der „Looxis“-Shops aufgesucht. Bei den im Franchise-System betriebenen Shops handelt es sich, wie man sich vielleicht denken kann, nicht um eigene Ladenlokale, sondern um kleine Studios, die als so genannte „Shop in Shop“-Lösungen betrieben werden. Klartext: Der örtliche Copyshopbetreiber mit der geringsten Angst vor den empfindlich hohen Anfangsinvestitionen least oder kauft ein „Looxis“-System und stellt die erforderliche Hardware neben seine Kopierstraße. Dann malt er ein Schild, auf
dem Begriffe wie „neu“, „einzigartig“ und „exklusiv“ stehen und drückt sich selbst ganz fest die Daumen, dass er damit genügend Kunden anlockt, um Gewinne einzufahren, bevor die Preise für Schlüsselanhänger mit Glasinnengravur in marianengrabentiefe Keller rutschen.
Allerweltsmotive Pinguine, Herzen, Charakterköpfe aus „Star Wars“ und „Der Herr der Ringe“ sind inzwischen schon zu einem Bruchteil dessen zu haben, was vergleichbare Objekte noch vor zwei, drei Jahren gekostet haben – Herrn Copyshop und Frau Passfotostudio bleibt also nur zu wünschen, dass sich ihre Anschaffungen inzwischen amortisiert haben.
Der Spaß, die eigenen Gesichtszüge ins Glas zu bringen, dürfte aber auch heute noch ein bisschen teurer sein. Immerhin ist die Angelegenheit vergleichsweise personalintensiv, denn der Laserscan macht sich nicht von selbst, die Gravur-Maschine will ebenfalls bedient sein, und hie und da ist ggf. auch noch etwas manueller Feinschliff am Computermodell nötig (zum Beispiel an Stellen, an denen die „Trefferdichte“ etwas zu gering ausgefallen ist – da wird dann mithilfe von Kollege Rechenknecht etwas nachgeholfen). Die Preise, mit denen die Objekte zu Buche schlagen, sind abhängig von der gewünschten Größe des Glasquaders – und wahrscheinlich auch von der Lage des Ladenlokals und den örtlichen Mietpreisen. Ich erinnere mich nicht mehr genau, was ich seinerzeit bezahlt habe, meine aber, der Preis müsste um die 50 Euro gelegen haben.
Und bevor jetzt jemand aus der „Geiz ist geil“-Fraktion wieder reflexartig „Abzocke!“ brüllt, gebe ich Folgendes zu bedenken: Für einen Satz Portraitfotos, der auch nur einigermaßen präsentabel ist, ist man ganz flott einen ähnlichen Betrag los. Und noch etwas sollte man bedenken: So ein Looxis-Glasinnengravurportrait wird man nicht alle Tage von sich anfertigen lassen, sondern wahrscheinlich nur dann, wenn man einem lieben Menschen ein ganz individuelles Geschenk machen möchte. Und individuell und auch originell ist so ein Portrait fraglos – und ganz nebenbei noch sehr haltbar (wenn man den Kotz aus Industrieglas nicht gerade mit aller Wucht auf den Boden wirft).
R e s ü m e e
Die Erzeugnisse von „Looxis“ faszinieren – ich nehme an, futuristisch wirkende 3D-Portraits in Glas hat schon der junge Mister Spock seinen Eltern zu Weihnachten geschenkt. Mit dem Service von Looxis habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht (übrigens schon zum wiederholten Male); das Ergebnis der Face-Scans vor Ort hat mich voll und ganz überzeugt.
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ein Testbericht von bloginfo2011-07-20 13:36:19vom 20.07.2011Empfehlung: ja
Vorteile: Hochwertig, ist was anderes, schnell da, einmalig, wenig Arbeit mit der Erstellung...Nachteile/Kritik: Man braucht einen guten Ort, wo es auch gut wirkt
Im vergangenen Jahr habe ich schon mal ein 3D Laser Foto für meine Mama als Fotogeschenk bestellt, und war sehr zufrieden. Da ich auch gerne so ein dreidimensional vom Foto - Glas haben wollte, habe ich mir ein Looxis 3D Laser Foto im Wert von 59 Euro bestellt
Ich habe ein schönes Foto aus Amerika, wo ich und auch mein Freund sehr gut getroffen sind. Es ist zwar viel Hintergrund, aber ich dachte mir, einen Versuch ist es wert.
Da mir Looxis als guter Anbieter in Erinnerung war, habe ich mir dort ein Looxis 3D Laser Foto von mir und meinem Freund bestellt.
Der Erstellungs-Vorgang ist kinderleicht. Produkt auswählen, Ausrichtung (hochkant, Quer) wählen, dann Bild hochladen und ggf. noch Text auswählen. Das war es schon. Man sollte jedoch drauf achten, das ein ausreichend großes Bild verwendet wird.
Auch der Bestellvorgang ist schnell. Ihr habt mehrere Möglichkeiten, um zu bestellen, und könnt euch den Artikel per DHL liefern lassen.
Kurz nach Bestellung kommt eine Bestätigung und auch während der Herstellung bekommt ihr regelmäßig Info, wie weit euer Produkt gediehen ist. Schon nach 4 Werktagen bekam ich die Info, das das Produkt rausgeschickt wurde und schon am kommenden Tag hatte ich das 3D Laser Foto zuhause.
Sicher eingepackt in einem LOOXIS Karton fand ich dann eine schwarze Kiste, in der sich mein Bild in Viamant Glas befand.
Auf den ersten Blick fand ich es richtig toll, bei genaueren Hinschauen konnte ich ein paar kleinere Flecke bemerken, die wohl noch vom Hintergrund übrig geblieben sind. Dies ist aber vollkommen in Ordnung, wenn man das Original Bild kennt. Auch wirkt mein Kinn etwas dreidimensional(er) als vom Foto, was aber bei einem 3D Laser Foto normal sein sollte.
Auch das Glas ist in einem tollen Zustand, und falls dann doch mal ein paar Fingertapser dran sein sollten, kann man mit dem beigelegten Tuch (sieht so ähnlich wie ein Brillenputztuch aus) diese entfernen.
Nun fehlt eigentlich nur noch ein Ort, wo ich es gut hinstellen kann, da je nach Blickwinkel das 3D Bild recht schwach wirkt…( Es sollte also angeschienen werden). Ich fänd es super, wenn ggf. das Glas etwas matter gestaltet werden könnte, so das das 3D Foto noch besser rauskommt…
ein Testbericht von MelliS792011-05-31 22:56:47vom 31.05.2011Empfehlung: ja
Vorteile: Toller 3D Effekt von ein ganz normalen Foto....Nachteile/Kritik: Lichtsockel muss sein sonst wirkt es nicht so toll.
Bei Looxis gibt es eine sehr tolle Geschenkidee wie ich gesehen habe, ein Foto in ein
3D Laser Foto Glass Würfel.
Dass sieht auf der Abblildung schon einmal Klasse aus.
Nun habe ich die möglichkeit von Looxis bekommen, ein 3D Laserfoto zu testen.
Vielen Herzlichen Dank an dieser stelle.
Die Bestellung:
Ein Foto aussuchen und Hochladen:
Dann sieht man auch schon die Vorschau:
Es kann noch ein Text geschrieben werden.
Da ich also mein Bild so hochgeladen habe und bestellt, hat mich ein Freundlicher Mitarbeiter von Looxis angerufen, und fragte mich ob ich es soll lassen möchte oder lieber
im Hochformat somit wäre der Würfel auch besser ausgefüllt. Das nenne ich Kundenfreundlichkeit.
Die Bestellung ist wirklich einfach und schnell gemacht.
Produktbeschreibung:
Es handelt sich bei den 3D Laser Foto um ein Hochwertigen Viament Glas.
Die Vitrographie ist im Glas und das 3D Laser Foto ist KEIN Hologramm sondern ein Dreidimensional vom Foto.
Ich war also sehr gespannt und freute mich schon sehr, nach nur 2 Tagen war das Packet schon da WOW richtig schnell.
Und nun zum Ergebnis:
Das 3D Laserfoto ist in einer schmucken und edlen Geschenkbox mit Samt gefüttert sehr toll Verpackt.
Dazu ein Mikrofasertuch zum Säubern des Viament Glases, und 4 Nuppies (selbstklebende Gummifüsse als Schutz).
Ich bin richtig begeistert, denn ich hätte nie gedacht das es so toll aussieht.
Mit einen Leuchtsockel sieht der 3D Effekt wirklich Super aus.
Meine Erwartungen sin Übertroffen.
Ich empfehle Looxis sehr gern weiter Top Service,Top Kundenfreundlichkeit und Top Produkt.
Wirklich ein Tolles Ergebnis von ein normalen Foto so ein Kunstwerk zaubern zu können. Eine Geniale Erfindung muss ich schon sagen. Und das in einer Kurzen Zeit. Eine Perfekte Geschenkidee.
Egal ob das Foto eine Person, zwei Personen, Ihr Haustier oder auch einen besonderen Gegenstand wie Ihr Haus, Motorrad oder Auto zeigt - Ihr Foto wird von unseren erfahrenen 3D Grafikern dreidimensional modelliert und per Laser in hochwertiges, optisch reines Viamant Glas gelasert.
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