LVZ-Leipziger Volkszeitung
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Platz 225 in der Kategorie "Zeitungen & Zeitschriften". Themenbereich: Zeitungen / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

LVZ-Leipziger Volkszeitung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Informationsgehalt:  mittelmäßig
Qualität der Artikel und Reportagen: mittelmäßig
Qualität der Bilder und Fotos: mittelmäßig
Zielgruppe: Alle
Unterhaltungswert: mittelmäßig
kulosa

Kostenlose Tageszeitung...

ein Testbericht von 2002-05-22 13:37:29 vom 22.05.2002
Empfehlung: ja
... für 14 Tage im Probeabbo. Mein Bericht über die Leipziger Volkszeitung.


1. Erscheinungsweise
2. Probeabbo
3. Abbo
4. Die Zeitung
5. Im Internet
6. Meine Einschätzung


1. Erscheinungsweise
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Die LVZ erscheint Montag bis Samstag. Sie wird in Leipzig und Umgebung bis ca 7 Uhr durch eigene Boten ausgetragen. Sie kann man aber auch ausserhalb des Leipziger Umlandes beziehen. Am Kiosk zum Beispiel im Bahnhof ist sie aber schon ab ca 5 Uhr zu haben (für ganz Eilige).

2. Probeabbo
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Seit einigen Jahren bietet der Verlag die Zeitung auch im 14 Tage Probeabbo zum Reinschnuppern an. Das ist vor allem für Zugezogene sehr hilfreich, da man nicht gleich ein Jahresabbo nehmen muss. Das endet dann automatisch, ohne dass man kündigen muss.

3. Abbo
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Neben dem normalen Monatsabbo gibt es noch die Möglichkeit nur die Ausgaben bestimmter Wochentage zu erhalten. Zum Beispiel kann man nur die Samstagsausgabe jede Woche bestellen. Auch ein Nachsenden an einen anderen Ort im Urlaub oder eine Abbounterbrechung sind problemlos möglich.

4. Die Zeitung
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Die LVZ ist sehr übersichtlich gestaltet. Auf übergrosse Schlagzeilen und bunte Bilder nebst Aktfoto wird hier verzichtet. Das unterstreicht die Seriösität dieser Zeitung. Die Berichte sind sehr gut geschrieben und enthalten nicht wie in einigen anderen Tageszeitungen nur Gerüchte und Mutmassungen. Die erste Seite bietet eine Kurzinformation der Tagesereignisse und eine Übersicht über die gesammte Zeitung. Die Gliederung ist wie üblich: erst Politik Wirtschaft,dann Sport, und Anzeigenteil. Letzte Seite Wetter und alles und nichts.

5. Im Internet
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... gibt es diese Zeitung natürlich auch zu lesen. Und wie könnte es anders sein unter www.lzv.de. Hier kann man nicht nur die LVZ kostenlos lesen, sondern auch Anzeigen aufgeben und kontakt zum Verlag aufnehmen. Weitere Informationen zur Zeitung, Gewinnspiele und so weiter inclusive.

6. Meine Einschätzung
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Die LVZ steht in ihrer Qualität der "grossen" wie FAZ in nichts nach. Vielmehr ist sie eine günstige Altenative bei nur 0,70 Euro Kioskpreis. Das Format ist zwar etwas gross, dass muss aber wahrscheinlich so sein. In der Strassenbahn kann man sie nur lesen, wenn der Platz daneben frei ist. Ich kenne aber auch keine Tageszeitung, die handlicheres Format hat. Da mir die Zeitung mit den 4 Buchstaben zu "einfach" (vorsichtig ausgedrückt) ist lese ich meistens die LVZ, obwohl hier auch nicht mehr oder weniger drinsteht. Aber auf die Verpackung kommt es an.




Viel Spass beim lesen wünscht Jan
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
IvoryB
IvoryB, 24.05.2002
Da Koumlln ein biszligchen weit weg ist kann ich zu dieser Zeitung nichts sagen!! :o Ciao, Ivory
SusanneRehbein
SusanneRehbein, 22.05.2002
Die LVZ ist der MZ ja sehr aumlhnlich. Sehr informativ, sowohl die Zeitung als auch Dein Beitrag!
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Mathi15

Analyse eines Artikels der Leipziger Volkszeitung

ein Testbericht von 2005-09-29 15:43:05 vom 29.09.2005
Empfehlung: ja
Dieser Zeitungsartikel, mit der Hauptüberschrift: Mühlegg sorgt für größten Doping-Skandal seit Johnson, wurde am Montag, den 25. Februar 2002 in der Leipziger Volkszeitung abgedruckt. Wer ihn jedoch geschrieben, geht nicht hervor. Er befasst sich wie der Name schon vermutet, mit dem spanischen Skilangläufer Johann Mühlegg. Der Bericht wird außerdem mit einer kleinen Überschrift noch weiter ergänzt. So lautet es: "Dreifach-Sieger wird 50-km-Gold aberkannt. Auch 2 Russinen betroffen. Dadurch wird kurz und prägnant, die Hauptaussage dieses Artikels formuliert. Außerdem dreht sich auf fast der gesamten Seite der Zeitung alles um das Thema Doping. So entdeckt der Leser auch einen Bericht zu Reaktionen anderer Sportler oder einen weiteren Artikel mit den Stellungnahmen diesbezüglich in Spanien und Russland. Auch wird das eigentliche Dopingmittel in diesem Fall genau in einem seperaten Artikel erklärt. Zu Beginn erklärt der Schreiber dieses relativ umfangreichen Berichts, der mit einem großen in schwarz-weiß abgedruckten Foto des besagten Sportlers ergänzt ist, dass dieser Dopingvorfall der größte Skandal seit Ben Johnson 1988 in Seoul bei Olympischen Spielen sei. Nun heißt es, dass am Vortag des Abdrucks dieses Artikels die Exekutive des Internationalen Olympischen die Goldmedaille über 50 km in der Disziplin Langlauf aberkannte und Mühlegg von den Winterspielen ausschloss. Hierauf folgen Stellungnahmen vom Generalsekretär des IOC Francois Carard und vom IOC-Präsident Jacques Rogge. Weiterhin wurde das gleiche Urteil den russischen Skilangläuferinnen Larissa Lazutina und Olga Danilowa ausgesprochen, da sie des selben Blutdoping Vergehens beschuldigt wurden. Auch die Weltmeisterin Lazutina verlor zu dem ihre Goldmedaille, jedoch über die 30 km. Aber Mühleggs Olypiasiege in Salt Lake City wurden über 30 km Freistil und beim Verfolgungsrennen nicht aberkannt, da diese Tests negativ waren. Nun erfährt der Leser, dass durch die Aberkennung des Olympiatitel Mühleggs nun der Russe Michail Iwanow Gold, der Este Andrus Veerpalu Silber und der Norweger Odd-Björn Hjelmeset Bronze erhalten. Hierauf erläutert der Journalist das eigentliche Dopingmittel Darbepoetin alfa, welches im Blut des Spaniers gefunden wurde. Unter dem Begriff NESP war dieses Aufputschmittel schon im vergangegen Jahr bei der Spanien-Rundfahrt für Radprofis in Erscheinung getreten. Obwohl dieses Mittel nicht nicht auf der Verbotsliste des IOC stünde, sei Mühlegg dennoch für schuldig gesprochen worden, da es eine artverwandte Substanz verbotener Stoffe sei. Zum Schluss heißt es, dass Mühlegg erst seit 1999 für Spanien starten würde, da er 1998 dem deutschen Skiverband den Rücken kehrte aufgrund der Spiritisten-Affäre.
Auch als Nichtwissender Leser dieses Vorfalls bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City wird man ausreichend informiert, da sehr viele Zusatzinformationen in Form von weiteren Artikeln zum Thema gegeben werden und auch der Bericht selbst mit sehr vielen Zahlen informatv gestaltet ist. Das große Medieninteresse erkennt man erstens am Umfang des Artikels und an der Tatsache, dass sogar noch fast eine Woche später nämlich am 2.März 2002 ein ausführlicher Bericht zu diesem Thema in der Leipziger Volkszeitung abgedruckt war. Ich persönlich finde es jedoch gut, dass soviel über dieses Thema berichtet wird. Denn das Thema Doping darf nicht in der Welt des Sports zum Alltag werden. Sicherlich reizt es manche Sportler zu illegalen Mitteln zu greifen, um dem Erfolg etwas auf die Sprünge zu helfen und so auch schneller an Geld zu kommen. Doch das darf kein Grund sein um Dopingmittel zu nehmen. Auch bestimmte Ausreden sehe ich persönlich in solchen Fällen nicht als Begründung für den Griff zum Aufputschmittel an. Denn in diesem Artikel erfährt der Leser auch, dass Mühlegg schon nach dem Rennen gestestet wurde und er leicht über einem bestimmten Grenzwert lag. Als Antwort darauf gab Mühlegg an, dass er eine Spezial-Diät führe und in der Nacht zuvor über Durchfall klagte. Aber dennoch: Alle Sportler werden durch ihre Trainer ausreichend über das Thema Dopig aufgeklärt und erfahren auch alle Substanzen, die sie nicht zu sich nehmen dürfen. Diese Substanzen können zwar auch in medizinischen Erzeugnissen wie Hustensaft vorhanden sein, doch auch dies wissen alle Sportler besser als jeder Außenstehende. Auch die im Bericht enthaltenen Stellungnahmen von unterschiedlich Leuten besagen in etwa das gleiche. Jedoch finde ich einige Angaben, die in diesem Artikel vom Schreiber gegeben werden, unverständlich. So heißt es am Ende des Beitrags: Der Weltmeister hatte nach dem Rennen zugegeben, dass die erste Probe leicht über dem erlaubten Grenzwert von 17,5 lag. Obwohl ich mir nochmals die vorherigen Sätze durchlas, erfuhr ich nicht, was die Zahl 17,5 zu bedeuten hat. Sicherlich ist es für einen Laien nicht einfach einen solchen Grenzwert einzuroden. Doch wenn eine solche Angabe im Text gegeben wird, dann sollte sie meiner Ansicht nach auch genau formuliert sein und nicht wie in diesem Fall unnötige Verwirrung stiften. Auch verlässt der Journalist, gleich zu Beginn die objektive Darstellungsweise. Alleine schon die Überschrift ist dafür bezeichnend. Denn das dieser Dopingvorfall der größte seit Ben Johnson in der Geschichte der Olympischen Spiele sei, ist doch eher die persönliche Sicht des Schreibers. Aber ich meine, dass in einem solchen Beitrag auch subjektive Gedanken einfließen können. Denn das Thema Doping ist nicht immer eindeutig einzuordnen. Sicherlich müssen in einem solchen Artikel die genauen Angaben unverfälscht erwähnt werden, doch es ist meiner Anisicht nach legitim, vom Verfasser einige persönliche Erläuterungen diesbezüglich abzugeben.
Weiterhin kann ich auch positiv anmerken, dass auch das Vergehen der 2 Russischen Skilangläuferinnen Olga Danilowa und und Larissa Lazutina nicht ausgelassen wird. Denn auch diese verwendeten das gleiche Dopingmittel wie Mühlegg. Auch hierbei wurde eine Goldmedaille aberkannt, nämlich die von Lazutina. Danilowa hingegen landete in der Disziplin 30-km-Langlaug nicht in den Medaillenrängen, nämlich auf Platz 8, aber dennoch ist dieser Verstoß nicht anders zu bewerten und sollte von den Medien mit gleicher Aufmerksamkeit beobachtet werden wie das Vergehen Mühleggs. Denn jeder Gebrauch von Dopingmitteln ist unsportlich. Ich kann Sportler, die zu solchen Mitteln greifen nicht verstehen, und kann es nur befürworten, dass dieser Verstoß das Ansehen des Sportlers um ein vielfaches schmählert und sie gesperrt werden. Deshalb kann ich es auch in gewisser Weise nicht verstehen, dass der spanische Staatsekretär und der Ministerpräsident Mühlegg beistehen wollen, was auch in diesem Artkiel durch die Zitierung des spanischen Staatssekretärs für Sport Juan Antonio Gomez Angulo formuliert wird. Hingegen kann ich die Konsequenz de Reaktion des spanischen Nationalen Olympischen Komitees, kurz NOK, verstehen, Mühlegg nicht als Fahnenträger bei der olympischen Schlussfeier einzusetzen. Hierbei stellt der Verfasser dieses Artikels gekonnt die unterschiedlichen Ansichten über diesen Verfall gegenüber. Obwohl der Schreiber selbst seine persönliche Meinung abgibt, zeigt er, dass nicht jeder eine solche Sichtweise zum Thema besitzen muss. Das soll ja auch das Hauptziel dieses Artikels meiner Meinung nach sein: Nämlich den Leser über den besagten Vorfall zu informieren. Gut finde ich auch das Abdrucken der Stellungnahmen von unterschiedlichen Leuten: Denn so erfährt man, was die genauen Reaktionen auf diesen Verstoß sind. Diese betreffenden Funktionäre oder selbst aktive Sportler sind zumeist schockiert. Es ist leider nur traurig, dass in derVergangenheit immer öfter Dopingfälle nicht nur bei den Olympischen Spielen für Unruhe sorgten.
Nun komme ich auf die Gestaltungsweise dieses Artikels zu sprechen. Er ist zentral in der Mitte der Zeitungsseite 19 postiert. Neben ihm ist ein großes Foto des spanischen Sportlers Johann Mühlegg zu erkennen, bei dem er gerade seinen vermeintlichen Olympiasieg einfährt. Der Bericht ist in unterschiedliche Teile gegliedert. So gibt der Verfasser zunächst eine kurze Einleitung und stellt gleich den Vergleich zum Sportler Ben Johnson an. Im Artikel werden unterschiedliche sportliche Organisationen wie das IOC oder das NOK genannt, doch diese werden für den Leser schon beim ersten Auftreten kurz aber eindeutig erklärt. Auch die Abkürzungen werden in Klammern gestellt und in der Folge auch als solche verwendet. Es wurde eine einfache und gut verständliche Sprachebene verwendet, obwohl viele Fachbegriffe wie der Wirkstoff Erythropietin, der Mühlegg zum Verhängnis wurde oder Darbepoetin alfa auftreten. Jedoch werden einige Begriffe auch nicht näher erläutert. Hierzu zählt die Spirististen-Affäre. Doch da sie mit dem eigentlichen Inhalt des Artikels weniger zu tun hat, sehe ich dies nicht als sonderlich negativ an. Auch die Übersichtlichkeit kann man als postiven Fakt zum Thema Gestaltung ansehen. Denn obwohl viele Zahlen, Ereignisse und Namen genannt werden, kann man als Leser den Inhalt des Textes gut mitverfolgen. Und auch wenn man sich nicht für die olympischen Spiele interessiert, weiß man sofort welches Thema in diesem Beitrag angesprochen wird. Weitherhin finde ich es gut, dass der Schreiber mit wenigen Ausnahmen objektiv den Leser informiert. Denn neben diesem Artikel, kann man die persönliche Meinung eines anderen Journalisten der Leipziger Volkszeitung lesen. Ich denke auch, dass der Artikel genau die richtige Länge hat. Denn in ihm findet man außergewöhnlich viele Fakten. Ansonsten ist der Beitrag aus zumeist kurzen Sätzen augebaut, mit Ausnahme von Stellungnahmen von Vorsitzenden des NOK.
Um nun meine persönliche Meinung zusammenzufassen, wäre zu sagen, dass dieser Artikel neben einigen wenigen Ungenauigkeiten, den Leser sehr viele Informationen bietet, die man nicht überall nachlesen kann. Auch die relativ objektive Herangehensweise des Verfassers stößt bei mir auf Zustimmung. Man erkennt zwar, dass er sich nicht von diesem Thema distanziert und auch zurecht kurz seine Meinung inderekt verlauten lässt, aber dennoch so gut wie möglich diesen Vorfall mit all seinen Zahlen erklären möchte. Insofern würde ich diesem Beitrag auch als Interessant bezeichnen, da er auch logisch gegliedert. Es werden alle wichtigen Fakten kurz und bündig genannt, jedoch eher unwichtige Dinge nur am Rande erwähnt werden, wie die Laufbahn des spanischen Sportlers Johann Mühlegg. Insofern würde ich diesem Artikel als sehr hilfreich einschätzen, auch wenn man sich nicht für den Skisport interessiert, da Doping in fast allen Sportarten leider heutzutage ein vielbesprochenes Thema ist. Aber dennoch darf es nicht unterschätzt werden, da ansonsten der Sport an seiner Brissanz meiner Ansicht nach verliert. Dies will der Verfasser dieses Artikels meiner Ansicht nach auch ausdrücken.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Qualität der Artikel und Reportagen:mittelmäßig
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Produktbeschreibung LVZ-Leipziger Volkszeitung

 
Allgemeine Informationen LVZ-Leipziger Volkszeitung
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