Fach Latein Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.5 von 5)
von 91% aller Autoren empfohlen (10/11).
Bewertungsverteilung:
Arbeitsaufwand:
eher hoch
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:
hoch
Prüfungsanforderungen:
hoch
Vorteile
Verwendung eines Lexikons, relativ geringer Aufwand, berechenbar
leicht
Sehr positiv wenn man speziell romanische Sprachen lernen möchte
erkennt viele Zusammenhänge zum Deutschen
Nachteile/Kritik
nichts
zu viel lernen, nur übersetzen
Keine gesprochene Sprache, wenn es einen absolut gar nicht interessiert, ist es schrecklich
bringt arbeit mit sich
LK-Latein: nur zu empfehlen!
ein Testbericht von Trinity0072003-08-30 11:49:41vom 30.08.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Verwendung eines Lexikons, relativ geringer Aufwand, berechenbar...Nachteile/Kritik: nichts
„O Gott, o Gott, Du bist ja verrückt!“ So lauteten ab und zu die Reaktionen auf meine Offenbarung, Latein-LK gewählt zu haben. Allerdings kann ich nur sagen, dass dieser LK beinahe „narrensicher“ ist und ich ihn immer wieder wählen würde, da man mit relativ wenig Aufwand viele Punkte erreichen kann. Vorab ist zu sagen, dass ich in Bayern mein Abitur gemacht habe und Latein auch seit der 5. Klasse hatte. Aber jetzt mal etwas konkreter:
INHALT
******
12/1
Den Anfang macht in 12/1 Ciceros „De re publica“. Hier werden zum Beispiel die Fragen geklärt, warum sich der Mensch überhaupt in der Politik engagieren muss, was „Staat“ überhaupt ist und welches die beste Staatsform ist (laut Cicero die Mischverfassung). Zudem kommt man das erste mal mit den philosophischen Richtungen Epikureismus und Stoa in Berührung (die verfolgen einen aber die beiden Jahre hindurch).
Weiter geht’s mit Vergils „Aeneis“, die ja auch in der 11. Klasse schon etwas angeschnitten wurde. Hier geht’s vor allem darum, wer den Römern überhaupt das Recht gibt, die Weltherrschaft zu übernehmen, bzw. wie sie die selbige begründen. Bei diesem Thema kann man auch immer wieder Bezug zu aktuellen Themen nehmen.
12/2
Es folgt etwas Dichtung von verschiedenen Autoren: Horaz, Martial, Catull (liegt im Ermessen des Lehrers), wobei aber Horaz mit seinen Satiren und Gedichten einen großen Teil ausmacht. Kann ganz interessant sein, gerät aber meiner Meinung nach wieder schneller in Vergessenheit. Die Liebesgedichte von Catull sollte man aber auf alle Fälle mitnehmen!
Einen großen Abschnitt in 12/2 bildet die „Cena Trimalchionis“ von Petron. Diese ist komplett in Vulgärlatein verfasst und wirklich sehr leicht zu lesen. Vor allem aber ist sie sehr lustig und hat keinen größeren geschichtlichen Wert, sondern ist eigentlich eher zur Unterhaltung gedacht (es geht um den ehemaligen Sklaven Trimalchio, der zu Geld gekommen ist und sich seinen ganzen Reichtum nun total raushängen lässt; allerdings verfügt er nicht über die nötige Bildung – hält sich jedoch für total klug – und so kommt es zu netten „Verwechslungsgeschichtchen“). In dieser Klausur sollte man unbedingt viele Punkte machen, denn das sprachliche Niveau ist wirklich nicht sehr hoch.
Am Ende der 12. Klasse macht man noch ein wenig Vagantendichtung – die Texte sind bekannt aus der „Carmina Burana“ (wir hörten sie auf CD!) – das Ganze ist aber nicht mehr recht von Bedeutung.
13/1
Die 13. Klasse beginnt mit „Ab urbe condita“ von Livius, das meiner Meinung nach ziemlich schwer zu übersetzen ist, da er oft lange und verschachtelte Satzkonstruktionen verwendet. In der „Praefatio“ (Vorwort) macht Livius deutlich, dass sein Werk nicht nur nackte historische Tatsachen, sondern vor allem das Wesen der Römer und ihre Römertugenden wiedergeben möchte.
Auf Livius folgt Tacitus mit seinem „Agricola“, bei dem es um den Schwiegervater Tacitus’, nämlich Agricola, geht. Von diesem Werk ist mir ehrlich gesagt nicht mehr recht viel in Erinnerung und es hat mir auch nicht so gefallen (genau wie auch Livius).
13/2
Das Ende der beiden Lateinjahre bildet die Philosophie und das Sklaventum:
Was ist Philosophie und was leistet sie?
Was sind Sklaven (Dinge oder Menschen) und wie ging es in der Antike
den Sklaven?
Das sind die Fragen, denen man sich zum Schluss noch einmal stellen muss.
Das Schöne war meiner Meinung nach, dass man durch die Lektüre der verschiedenen Werke erkennt, dass sich Geschichte eigentlich immer wieder wiederholt (es gibt so viele Parallelen zwischen dem alten Rom und unserer modernen Welt) und dass man deshalb immer auch seine eigenen Meinungen und Erfahrungen mit einbringen kann.
AUFWAND – ERGEBNIS
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Den Aufwand für diesen LK halte ich für relativ gering. Das größte sind noch die Hausaufgaben (meine Empfehlung: Übersetzung besorgen und damit arbeiten; nicht stur abschreiben!). Ich finde, dass vor allem für den Fragenteil kaum etwas gelernt werden muss (selbst für das Abitur), wenn man im Unterricht immer aufpasst und selbst gut mitarbeitet.
Auch sind im Fragenteil oder auch im Abitur immer Fragen dabei, die überhaupt nichts mit Lernen zu tun haben oder mit Hilfe des Lexikons zu bearbeiten sind (z. B.: „Welche Form ist Indikativ Perfekt?“). Und die Fragen wiederholen sich auch mit der Zeit. Also einfach Abitrainer durcharbeiten und dann kann gar nichts mehr passieren ;-).
Zudem fallen auch die mündlichen Noten meist recht gut aus, wenn man sich zu Hause einigermaßen vorbereitet hat, und davon gehe ich bei einem Lkler einfach mal aus.
Ich muss sagen, dass Latein wirklich das Fach war, für das ich am wenigsten tun musste.
VORAUSSETZUNGEN
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Wa s sollte man für den Besuch eines Latein-LKs mitbringen?
Das Wichtigste sind auf alle Fälle gute Übersetzungskenntnisse, denn die Übersetzung macht einfach den größten Teil der Klausur und des Abiturs aus (Übersetzung: Fragenteil 2:1). Also vielleicht etwas Grammatik pauken oder ein wenig übersetzen üben!
Vokabeln sind meiner Meinung nach nicht so wichtig, da man immer ein Lexikon verwenden darf. Natürlich müssen aber Deklinationen und Konjugationen sitzen!
Nicht fehlen darf ein gewisses Interesse an der ganzen Materie, weil sonst wird der Unterricht wahrscheinlich todlangweilig.
FAZIT
*****
Ich kann den Latein-LK wirklich nur empfehlen! Natürlich kommt es immer auf den Lehrer an und auch auf die Größe des Kurses. Wir hatten zum Beispiel einen super Lehrer und waren insgesamt nur 7 Leute im Kurs. So kam richtiggehend eine „familiäre“ Stimmung auf und es ging auch keiner in der Menge verloren. So etwas ist natürlich ideal. Wenn man den Lehrer überhaupt nicht ausstehen kann, würde ich eher davon abraten.
Was ich ebenfalls gut finde, ist, dass Latein relativ berechenbar ist, da man eigentlich die gleichen Noten im Vergleich zu den Vorjahren behält. Man wird zumindest nicht recht viel schlechter und falls man wirklich mal eine Klausur verhauen hat, hat man immer noch gute mündliche Noten, so dass keiner im Zeugnis unterpunkten muss. Außerdem kann man sich immer etwas durch den Fragenteil verbessern und der ist meistens wirklich „geschenkt“.
Also ruhig Mut zu Latein! Ich wünsch’ euch ebensoviel Spaß wie ich ihn gehabt hatte im LK Latein!!!
...
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Latein
ein Testbericht von polat2005-05-23 20:37:47vom 23.05.2005Empfehlung: nein
Vorteile: leicht...Nachteile/Kritik: zu viel lernen, nur übersetzen
Hallo liebe Leute, heute möchte ich Ihnen über die Tage berichten, wo ich Latein hatte. Das waren Tage, die ich nie vergessen werde.
Also ich hatte Latein als Wahlpflichtsfach gewählt, da ich dachte ich würde gerne Medizin studieren, doch Latein ist sehr anstrengend. Ich hatte in der Woche drei Stunden Latein und hatte Hausaufgaben bekommen, als hätte ich fünf Stunden in der Woche.
Im Lateinunterricht übersetzt man überwiegend, parallel dazu lernt man die Grammatik. Und wenn man übersetzen wollte, müsste man jede Woche 50- 70 Vokabeln lernen. Also bei mir war es so. Aber natürlich hängt es auch vom Lehrer/Lehrerin ab.
Eigentlich ist Latein sehr einfach, die Grammatik, die vokabeln und die Schreibweise und das Lesen, nur man muss sehr viel lernen, also es ist ein Fach wie Chemie oder Biologie. Es ist einfach ein Lernfach.
Bei mir war es so, dass die Lehrerin für jede Stunde Vokabeln aufgab und sie fragte dann diese ab und benotete es dann.
Aber manche Lehrer geben den Schülern auch Wörterbücher und daraus müssen die Schüler dann jede Woche zehn seiten lernen, es klingt übertrieben aber es ist die Whrheit, nicht dass ich Ihnen Angst einjagen will, aber es ist nunmal so.
Naja überlegen Sie sich gut bevor Sie Latein wählen, aber natürlich wer es mögt zu lernen, für den ist es kein Problem.
Ich wünsche Ihnen viel spaß in Ihrer Schulkarriere und bis zum nächsten mal
gacblu, 06.05.2005
Ich lerne zur Zeit Latein und kann dir da nur zu stimmen..
snakerboy, 03.06.2005
...Latein...die tote Sprache die kein Arsch mehr brauch ...und ich Depp hab Latium ...quotManus manum lavatquot...hoffe du liest meine Bericht auch alle :-...greetz...SnaKe...
FFabis, 26.05.2005
Lingua latina! Prudens solvit linguam latinam discere at qui discet linguam latinam tempus longibus habere solvit.
Falls das ein Lateinlehrer sieht, bitte Notarzt rufen, damit er sich von seinem schock erholen kann!
ein Testbericht von roxXxy2005-05-03 01:11:37vom 03.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr positiv wenn man speziell romanische Sprachen lernen möchte...Nachteile/Kritik: Keine gesprochene Sprache, wenn es einen absolut gar nicht interessiert, ist es schrecklich
Ich hatte Latein nie freiwillig ausgesucht, meine Mutter hatte einfach bestimmt dass ich es als erste Fremdsprache lernen werde und ich hatte nichts dagegen einzuwenden. Wie auch - ich war damals 10 Jahre alt und hatte keine Ahnung wie schwer es sein würde.
Meine Mutter hatte das aber auch nicht ohne Grund gemacht, denn sie meinte, wenn ich Latein zuerst lernte, hätte ich später eine bessere grammatikalische Grundlage für meine zweite Fremdsprache Englisch. Denn sie hatte damals zuerst Englisch gelernt und die Grammatik erst verstanden, als sie Latein hatte, da man
sich hier ja wirklich im Detail damit auseinandersetzen muss.
So hatte ich also ab der 5. Klasse Latein. Zuerst war alles total einfach, wie das halt immer ist, wenn man etwas neu lernt. In der 7. Klasse fing es an, dass ich ein wenig mit meinen Leistungen absackte. Aber ich hatte damals eine Freundin, mit der ich zusammen beschloss, zu lernen und so kam ich dann doch wieder einigermaßen auf die Beine. Vor allem hatten wir auch immer voraus gelernt und die Lektionen übersetzt, die wir am nächsten Tag in der Schule durchgenommen haben und konnten so dann durch mündliche Mitarbeit glänzen und unsere Note verbessern. Außerdem hat sich die Lehrerin immer so schön geärgert dass wir so viel wussten :-) Wir konnten sie nicht leiden und sie uns nicht.
In der 8. Klasse sank ich dann allerdings wieder rapide bergab, hatte auch keine Lust mehr überhaupt was für die Schule zu tun und bestand dann letztendlich (aber nicht wegen Latein) auch die Klasse nicht. Also musste ich wiederholen. Was allerdings sehr gut war, weil ich dann in eine Klasse musste, die Latein als zweite Fremdsprache hatte (es gab in dieser Jahrgangsstufe niemanden, der das als erste belegt hatte) und somit hatte ich einen Vorteil. Ich war schon im 4. Jahr während die anderen im 2. waren. Also hatte ich natürlich auf einen Schlag wesentlich bessere Noten.
In der 9. ging das allerdings wieder zurück, weil ich dann erstrecht keine Lust hatte, irgendwas zu lernen. Danach ging ich dann auch vom Gymnasium ab und somit hatte sich das Thema Latein erledigt.
Ich konnte Latein in den ganzen 6 Jahren niemals wirklich leiden. Aber im Nachhinein sehe ich, was es mir eigentlich gebracht hat. Es ist wahnsinnig einfach, mit diesem Vorwissen andere romanische Sprachen wie Italienisch oder Spanisch zu lernen. Gerade in Spanisch verstehe ich - unter anderem auch, weil ich mich sehr mit der Sprache auseinandersetze - eine Menge nur allein durch Latein. Auch Fremdwörter sind super zu verstehen.
Jetzt vermisse ich Latein und hätte es gerne wieder.
Ob man es lernen möchte oder nicht sollte man selbst entscheiden. Wenn man absolut nicht interessiert ist, macht es auch keinen Sinn, jemandem die Sprache aufzuzwingen. Ich kann nur raten es zu tun, falls man zumindest ein geringes Interesse daran aufbringen kann.
Auch wenn so viel negatives behauptet wird wie "ist ja eine tote Sprache, braucht keiner mehr" oder "viel zu schwer und dann auch noch nutzlos", würde ich sagen, man sollte es zumindest mal für ein oder zwei Jahre belegt haben. Danach kann man es immernoch verfluchen. Aber man hat mal was dazu gelernt. So oder so ist es eine positive Erfahrung. Es kommt zwar auch darauf an, was man später beruflich machen möchte und ob man es da noch gebrauchen kann, aber sogar bei meinen Bewerbungen als Hotelfachfrau oder Rechtsanwaltsfachangestellte kam "Latein" im Lebenslauf immer sehr gut an, obwohl es eigentlich gerade im Hotel absolut unnützlich ist.
...
ein Testbericht von Domi1709882004-02-18 22:06:30vom 18.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: erkennt viele Zusammenhänge zum Deutschen...Nachteile/Kritik: bringt arbeit mit sich
Salve Yopianer,
ich frage mich heut noch manschmal wieso ich mich dazu entschlossen hab Latein als zweite Fremdsprache zu wählen und nicht Französisch. Aber eigentlich bin ich schon froh, dass ich diese Sprache nun lerne, da sie doch ziemliche Ähnlichkeit mit dem Deutschen hat, oder das Deutsche ziemlich viel mit dem Lateinischen, wie mans sieht, denn durch diese Ähnlichkeit, fällt vieles leicht. (Ich habs nun schon seit 2 ½ Jahren und lebe immer noch ;) )
Vokabeln:
Ja also, wie bei jeder Fremdsprache müssen natürlich Vokabeln gelernt werden, um überhaupt etwas zu verstehen.
Jedoch muss man die Vokablen regelmäßig lernen, damit man nicht den Anschluss verliert und immer auf dem neusten Stand ist. Das lernen erfordert natürlich etwas willen und zeitaufwand, aber dadurch, dass das Deutsche dem Lateinischen ähnelt, kennt man schon vieles.
Grammatik:
Die Grammatik, kann einem schon manschmal sorgen bereiten, aber das was im Deutsch unterrischt verpasst wurde, lernt man spätestens im Lateinunterricht richtig. Vorallem wird Wert auf die verschiedenen Zeitformen gelegt, von Präsens, bis Futur II ist alles dabei. Aber auch Satzstellungen und Deklinationen sind an der Tagesordnung.
Der Unterricht:
Was hab ich da schon für Stunden durchgestanden, manschmal war ich wirklich kurz vorm einschlafen ;). Aber es gibt wiederrum auch Stunden, die richtig Spaß machen, dass hängt auch etwas vom Lehrer ab. Ein Vorteil am Unterricht(was sich auch zum Gegenteil wenden kann) ist, dass nur Deutsch gesprochen wird, denn es wird nur übersetzt. Da die Texte meist von geschichtlichen Dingen handeln, kann dies durchaus interessant sein.
Ich kann nur empfehlen zu versuchen sich aktiv am Unterricht zu beteiligen, da dadurch die Stunden um einiges schneller vergehen.
Fazit:
Latein ist zwar ein schönes Fach, aber manschmal auch super anstrengend.
Und Dümmer wird man dadurch auf keinen Fall ;)
Nein, also Latein kann ich echt empfehlen, ich würde es immer noch dem Französisch vorziehen.
Latein- schlechte Erinnerungen und Meinungen schaden der Sprache !
ein Testbericht von simbrim2003-06-01 21:23:16vom 01.06.2003Empfehlung: ja
Sehr viele Leute halten es für unnütz Latein zu lernen,
da es eine tote Sprache ist. Ich habe Latein seit der
5. Klasse und bin ganz anderer Meinung:
Für den Hauptteil der Menschen, die in der Schule Latein
lernen oder gelernt haben, steht / stand doch nur das
Latinum im Vordergrund. Dieses wird auch heute noch von
vielen Studiengängen als Anforderung genommen.
Doch Latein ist mehr als Vokabeln lernen, Grammatik
pauken und Texte auswendig lernen. Es bietet dem Latein-
Lernenden einen Einblick in die Geschichte des Altertums
und somit auch in
unsere europäische Geschichte. Das
Imperium Romanum hat in rund 1000 Jahren fast ganz
Europa unter seine Herrschaft gebracht und ist somit
Grundstein in der Geschichte und Kultur von fast jedem
europäischen Staat.
Durch die römische Vorherrschaft in Europa haben fast
alle europäischen Sprachen auch ihren sprachlichen
Ursprung aus dem Lateinischen, oder wenigstens Teile.
Selbst im Deutschen, das mit dem Lateinischen kaum
Verwandtschaft besitzt, sind lateinische Fremdworte
alltäglich.
In der 5. – 8. Klasse stand bei uns die
Lateinbuchreihe „Felix“ auf dem Programm.
Dieses Buch ist ein gewaltiger Schritt von den alten,
verstaubten Bücher wie „Ars Latinas“ oder „Ostia“ hinweg. Dort wird mit vielen
Zeichnungen, Diagrammen und Geschichten nicht nur die
lateinische Sprache vermittelt, sondern auch
wissenswerte Themen, die in jeweils 5 Lektionen
zusammengefasst sind, z. B. 1.Leben in der Stadt,
2. Leben auf dem Land, 3. Römische Mythologie,
4. Cicero, 5. Caeser usw.
Ich muss jedoch dazu sagen, dass wir mit unserem
Lateinlehrer einen Glücksfall hatten, der uns viel
erzählte, mit uns aber auch schon in der 7. Klasse
anfingt, Original- Lektüren zu lesen, z. B. Martial-
Epigramme, „Cicero gegen Catilina“ und
Ovid.
Jetzt in der 9. Klasse dann das Pflichtprogramm für
alle Lateinschüler:Caesars „De bello Gallico“
mit dem berühmten ersten Satz:
Gallia est omnis divisa in partes tres, quarum
unam incolunt Belgae, aliam Aquitani, tertiam, qui
ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur...
Dies ist auf deutsch (frei übersetzt):
Gallien in seiner Gesamtheit ist in 3 Teile geteil,
deren ersten bewohnen die Belger, den anderen die
Aquitaner, den dritten die, die sich selbst Kelten
nennen, und von uns Gallier genannt werden...
Auch wenn bei diesem Satz bei vielen böse Erinnerungen
an die Schulzeit kommen, sollte man nur die guten
Dinge in Erinnerung halten
...
ein Testbericht von Kermit-forever2003-04-14 12:34:15vom 14.04.2003Empfehlung: ja
Hallo Leute, seid 4 Jahren habe ich Lateinunterricht und dieses Jahr wird mein letztes Jahr in diesem Fach sein *juhu*. Doch beginnen wir erstmal von vorne.
Unterricht
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Der Unterricht des Latein Unterrichtes besteht aus verschiedenen Bestandteilen. Diese wären:
1.Lesen und Übersetzen
----------------------
In diesen Teil lernt man das richtige Lesen der Wörter, das Lesen von Texten und die Aussprache, in der Regel wird der Bereich, das erste Lernjahr trainiert und dann noch untergründig geübt. Doch schon nach einen Jahr sollte man damit keine Probleme mehr haben, dagegen ist es mit dem Übersetzen schon ein wenig
schwieriger, die Texte werden bei und generell vom Lateinischen ins Deutsche übestzt, nicht anders herum.
Die Schwierigkeit der Texte steigt von Jahr zu Jahr da in späteren Texten viele grammatische Schwierigkeiten eingebaut sind. Doch wer sich für solche Texte interresiert und von Anfang an aufpasst sollte damit keine Probleme haben.
2. Grammatik
------------
In diesem Bereich wird man auf die Formen der Lateinischen Sprache getrimmt, ich kann nur sagen , überlegt es euch ob ihr wirklich Latein wählt da es wirklich sehr viele Formen gibt die sich auch teilweise ähneln.
3.Test
------
Naja wenn ihr dann beides geübt habt werdet ihr im laufe der Stunden auch ein paar Übersetzungstests schreiben und auch Vokabeln und Grammatik wird dabei sein. Dies ist manchmal wirklich schwer zu bewältigen da ich manchmal innerhalb von 1 Woche 75 Vokabeln lernen musste
Fazit
=====
Für alle die wirklich Spaß an der Sache haben und sich noch für Geschichte interresieren ist Latein genau das Richtige, doch man muss sich wirklich reinhängen und aufpassen, mir ist das von anfang an schwer gefallen und ich bin jetzt wirklich froh wenn es zu Ende ist.
Ps: Wenn ihr Latein bis zur 12 macht und mit min 4 durch die Prüfungen kommt, bekommt ihr das Große Latinum das ihr für besonders medizinische Jobs gebrauchen könnt!
...
ein Testbericht von Germary2003-03-17 00:17:35vom 17.03.2003Empfehlung: ja
Gallia est omnis divisa in partes tres, quarum unam incolunt Belgae, aliam Aquitani, tertiam, qui ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur. ....
Ich glaube dieses Kapitel werde ich nie wieder vergessen. Nachdem ich seit der 7. Klasse Latein hatte, durften, sollten, oder mussten wir (?) in der 10. Klasse das erste Buch aus Caesars Buch "De Bello Gallico" auswendig lernen. Anfangs konnten wir uns gar nicht mit dem Gedanken anfreunden, da man ja heutzutage eigentlich immer weniger auswendig lernen muss und es den Schülern somit zunehmend schwerer fällt. Doch nach einiger Zeit konnten doch wirklich alle dieses Kapitel auswendig. Es hat richtig Spass gemacht, wenn man gegenseitig immer versucht hat sich in
der Schnelle und Richtigkeit des Auswendigkönnens zu überbieten.
Eigentlich sollte man meinen, dass die Schüler sowas recht schnell vergessen, was ich jedoch nicht behaupten kann. Würde ich nun, 2 Jahre später, Schüler aus meiner Klasse fragen, dann könnten sie mir das Kapitel sicher immer noch auswendig sagen. Was man einmal im Kopf hat, dass vergisst man nicht so schnell wieder.
Ich glaube das es einiges gebracht hat, dass dieses Kapitel auswendig gelernt wurde, da man so nicht immer wieder eine Verbundenheit zu der Sprache findet, sondern auch das Gedächtnis ein wenig trainiert wurde. Gerade bei einem Text in einer fremden Sprache ist es schwierig diesen frei vortragen zu können. Doch es gelang allen Schülern, ob gut in Latein oder schlecht.
Ich kann eigentlich von mir nicht behaupten das ich gut in Latein war, aber ich habe trotzdem es geschafft mein Latinum am Ende zu bekommen und habe somit die endgültige Bestätigung, dass die 5 Jahre Latein wirklich etwas gebracht haben und ich nur davon profitieren konnte.
Es kann nicht abgestritten werden, dass Latein eine tote Sprache ist, aber wenn man mal überlegt was sie einem alles bringt, kann man nur froh sein Latein gewählt zu haben. Es ist wirklich nachvollziehbar, wenn man lieber eine Sprache in der Schule wählt, die noch heute gesprochen wird und man eventuell den nächsten Urlaub auch in dem Land verbringen möchte, in der diese Sprache Muttersprache ist. Dennoch bin ich davon überzeugt, Latein war das Richtige für mich, die richtige Wahl. Auch wenn es zwischendurch eine echte Qual war zum Unterricht zu gehen, ich verzweifelt bin, weil ich mit Grammatik nichts zu tun haben wollte und die Lehrer ja meist recht alt und die typischen Pauker sind, ist Latein eine Grundlage, die man in allen Fächern wieder nutzen kann und auch sollte.
So habe ich nun Vorteile in Deutsch, Mathe, Englisch, Pädagogik und sicher noch anderen Fächern, die mir gerade nicht einfallen. Gerade in der Oberstufe ist der Gebrauch von Fremdwörtern eigentlich schon Gang und Gebe. Aber woher soll ich wissen was sie bedeuten, wenn ich es nicht einfach mal gelernt habe, oder in den Genuss des Lateinunterrichts gekommen bin? Mein Mathelehrer sagt oft, dass es der größte Fehler gewesen sei, wenn man nicht einmal in seinem Leben in den Genuss der lateinischen Sprache gekommen ist. Woher soll ich wissen was eine Tangente ist, wenn ich nicht weiß das tangere, tango tetigi, tactum aus dem lateinischen kommt und berühren heißt? Hier wird man immer wieder auf Schwierigkeiten stoße und Lateinschüler werden einen klaren Vorteil anderen gegenüber haben.
Latein erfordert Disziplin und bringt wirklich nicht viel, wenn man nicht konsequent lernt. Aber wenn man sich ein wenig Mühe gibt und immer im Hinterkopf behält, dass man nicht für andere, sondern ganz allein für sich lernt und Latein nicht nur im Lateinunterricht von Bedeutung ist, dann wird es einem ein wenig leichter fallen.
Ich kann nur jedem raten Latein zu wählen. Allein wenn man bedenkt für wie viele Studiengänge man Latein benötigt und wie schwer es ist das Latinum an der UNI nachzuholen, dann kann man eigentlich nur sagen, das man das Latinum in der Schule fast geschenkt bekommt. Klar muss man sich etwas bemühen, aber ich kenne keinen, der ein Jahr mehr Latein gemacht hat als es Pflicht war und sein Latinum nicht bekommen hat.
Versucht euch mit der Sprache .... falls ihr noch mal die Chance bekommt.
ein Testbericht von Charlienschen2003-02-09 18:06:39vom 09.02.2003Empfehlung: ja
Seit der 5. KLasse lerne ich nun Latein an der Schule. Anfangs stand ich der Sprache doch recht skeptisch gegenüber.
1.)wollte ich eigentlich keine Sprache lernen, die eigentlich ausgestorben ist und die sowieso kein Mensch mehr spricht und 2.)hatte ich gehört, dass diese Sprache einen viel größeren Lernaufwand forderte, wie Englisch oder sonst eine andere Sprache.
Wie dem auch sei, Bedingung um an meine Schule zu kommen, war es nun mal mit Latein zu beginnen und so war ich gewissermaßen gezwungen mich mit der Sprache auseinanderzusetzten.
2.)Zu dem Lernaufwand kann ich sagen, dass
es sicherlich eine großen Herausforderung war, denn die lateinische Sprache beinhaltet einen sehr großen Grundwortschatz an Vokabeln und die Grammatick ist auch nicht zu unterschätzen.
Andererseits, wer von Beginn an lernt, kanns eigentlich spätestens in der Oberstufe perfekt und somit ist Latein dann das ideale Grundfach, wo man sich auch dann ohne großen Lernaufwand auf mindestens eine befriedigende Note verlassen kann.
Ich warne allerdings die Leute vor Latein, die am Anfang nicht lernen können oder wollen, in diesem fall wird latein euer Untergang sein, denn hier kann man sich ohne Vokabel und grammatikkentnisse wirklich nicht mehr herausreiten.
1) Nun zu der Nützlichkeit von Latein.
Trotz, dass die Sprache schon längst keiner mehr spricht hat sie doch ihre Vorteile. Zum einen ist man erst durch das Latinum berechtigt diverse Studiengänge, wie Medizin oder Jura, zu besuchen; und dies während der Studienzeit noch zu lernen ist enorm anstrengend, würde ich mal vermuten, und zum anderen habe ich von Latein auch in anderen Fächern profitiert.
Da hätten wir zuersteinmal Deutsch: Meiner Meinung nach lernt man grade durch das Fach Latein auch die Grammatik der deutschen Sprache besser kennen. Im Fach Latein wird das alles viel ausführlicher behandelt und davon profitiert man im Fach Deutsch.
Französisch: Man erkennt doch recht schnell, dass es sich bei der französischen Sprache um eine romanische handelt. Dadurch sind Vokabeln ähnlich und auch die Grundgrammatick ähnelt sich. Latein hilft euch also auch hier weiter.
Aber Latein ist auch allgemeinbildend, denn wer glaubt, dass es sich bei Latein nur um das Erlernen der Sprache handelt, der hat sich getäuscht. Geschichtliche Fakten, interpretieren von Texten und das Leben und die Sicht der damaligen Schriftsteller stehen ebenso auf dem Lehrplan.
Mein Fazit:
Ich kann jedem diese Sprache empfehlen, es lohnt sich!
...
ein Testbericht von Knospe2002-07-03 15:27:44vom 03.07.2002Empfehlung: ja
Viele sinde der Meinung es seie unnötig Latein zu lernen und seine Zeit für eine tote Sprache aufzuopfern.
Doch ist sie wirklich so tot?
-Ich denke nicht.
Durch diese Sprache ermöglicht es einem manche Sprachen leichter zu lernen oder sogar einige Sätze zu verstehen.
Wie z.B. in Italienisch,
aber auch für Deutsch-Diktate oder auch Aufsätze ist Latein von großem Vorteil,
man lernt sich besser und ordentlicher auszudrücken und auch eine sicherere Rechtschreibung.
Durch Latein bin ich nun auf der Realschule den anderen sehr weit voraus in Deutsch,Musik und auch anderen Fächern.
Ich würde jedem empfehlen,der die Chance und
die Voraussetzungenmit dieser Sprache klarzukommen hat sie wahrzunehmen.
...
Heute möchte ich euch einmal einen
kleinen Geschmack vom Lateinunterricht
geben, der mir persönlich sehr gut gefällt.
Persönliche Erfahrung
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Viele Leute haben ja Vorurteile gegen Latein:
Auf der Schule, die ich besuche (11. Klasse)
gibt es zwei Zweige, zwischen denen sich
die Schüler entscheiden können:
den mathematik- naturwissenschaftlichen Zweig und den
neusprachlichen Zweig.
Es herrscht also ein ständiges Gefecht, um es
mal so auszudrücken, zwischen Mathematikern
und Neusprachlern, wobei ich den neusprachlichen
Zweig besuche und somit Latein, Französisch und Englisch
habe.
Streitfall Latein
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Das häufigste Streitthema ist dann immer
der Nutzen des Faches Latein, das dann auch schon mal
als
Geldverschwendung beschimpft wird. Erfahrungswerte
zeigen, dass es nicht den geringsten Sinn macht, mit
nicht-Lateinern über so etwas zu diskutieren, denn
sie können ja gar den wirklichen Wert gar nicht begreifen.
Ich persönlich betrachte die Sprache als Teil des Allgemeinwissens, und besonders in Französisch und Englisch ist es wirklich wahnsinnig hilfreich. Außerdem lassen sich die meisten Fremdwörter mit Latein herleiten. Aber wie gesagt, mit Mathematikern darüber zu diskutieren scheint nicht den geringsten Sinn zu machen.
Latein – langweilig?
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Zuweilen wird auch oft behauptet, Latein sei langweilig.
Auch das ist nicht richtig. Beim Übersetzen stößt man
durchaus auf Szenen, die man von den alten Römern nicht
erwartet hätte. Die meisten werden nur im Unterricht nicht übersetzt, aber unser Lehrer hat uns mal einen kleinen Eindruck darüber gegeben, was es da alles so für Texte gibt. Und ich kann nur sagen, es schien damals schon heiß her zu gehen.
Lateinische Dichtung
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Es gibt im Lateinischen ja selbstverständlich neben der Prosa auch die Dichtung. Wenn jedoch ein Laie so ein Gedicht liest, wird er sich jedoch fragen, warum es ein Gedicht ist, denn lateinische Gedichte reimen sich überhaupt nicht, fast nie.
Das Besondere ist nämlich, dass diese lyrischen Texte von den Dichtern in einem bestimmten Versmaß geschrieben wurden und deshalb als Gedichte gelten.
Das bekannteste Versmaß dürfte wohl der Hexameter sein,
der häufig bei Ovid vorkommen, in den Metamorphosen.
Außerdem ist bei der Dichtung die Wortstellung völlig verschieden zur Prosa, da beispielsweise Adjektive plötzlich weit weg stehen zu ihren Bezugswörtern und das ist so, damit eben das Versmaß eingehalten wird.
Außerdem findet man in der lateinischen Dichtung sogenannte Stilmittel, die in Prosatexten eher selten vorkommen.
Aber ich will es jetzt nicht zu weit ausdehnen und lieber mal ein anschauliches Beispiel liefern, das auch zeigt, dass Liebe damals auch schon ein Thema war.
Das folgende Gedicht ist aus dem Lesbia-Zyklus des Dichters Catull entnommen:
Carmen 5
************
1 Vivamus, mea Lesbia, atque amemus
2 rumoresque senum severiorum
3 omnes unius aestimemus assis!
4 Soles occidere et redire possunt:
5 Nobis cum semel occidit brevis lux,
6 nox est perpetua una dormienda.
7 Da mi basia mille, deinde centum,
8 dein mille altera, dein secunda centum,
9 deinde usque altera mille, deinde centum.
10 Dein, cum milia multa fecerimus,
11 conturbabimus illa, ne sciamus
12 aut ne quis malus invidere possit,
13 cum tantum sciat esse basiorum.
Und hier die Übersetung (für alle nicht-Lateiner)
***************************************************
Lass uns leben, meine Lesbia, und uns lieben
und all das Gerede der recht strengen alten Männer wollen wir für einen As wert halten.
Sonnen können untergehen und wiederkehren. Wenn uns einmal das kurze Licht erloschen ist, müssen wir eine ewig andauernde Nacht schlafen.
Gib mir tausend Küsse, dann hundert,
dann weitere tausend, dann ein zweites mal hundert, dann ununterbrochen weitere tausend und dann noch einmal hundert. Dann, wenn wir uns viele tausend gegeben haben, werden wir jene durcheinanderbringen, damit wir die Zahl nicht wissen oder damit kein übel Gesinnter uns beneiden kann, wenn er weiß, dass es so viele Küsse waren.
So, ich hoffe, dass vor allem viele Schüler meinen Bericht lesen, die sich dann vielleicht
auch für Latein entscheiden. Es ist auch nicht so schwer. Mit ein bisschen Fleiß am Anfang kann man später sehr viel erreichen, ohne noch groß was zu lernen.
Euer *fabian*
...
blauersafir, 03.06.2002
scheinst richtig gut zu sein, nein fast perfect, oder?
eponnin, 04.06.2002
Ich hatte auch Latein ... die Nuumltzlichkeit kann ich bestaumltigen, vieles laumlszligt sich wirklich aus dieser Sprache ableiten.
Aber Spaszlig??? Nicht bei unserer Lehrerin!
GuinnessMan, 01.06.2002
ich war zwar nie so ein fan von laitein und anderen fremdsprachen aber der artikel ist echt spitzenklasse
Gruszlig Olli.S