Levicom Sysguard III
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Levicom Sysguard III
Levicom Sysguard III
Levicom Sysguard III

Levicom Sysguard III

Platz 64 in der Kategorie "Zubehör für PC-Komponenten". Front Panel 5.25'' USB/Audio/FireWire mit LCD Display ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Levicom Sysguard III Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • edles Design, viele Funktionen
  • 4 geräte in einem, super Design, nützlich
Nachteile/Kritik
  • Startton, Kabelsalat
  • Teuer, Kabelfummelei (s. dazu Text)
benscho85

Multifunktionsfrontpanel mit LED Anzeige !!!

ein Testbericht von 2004-02-29 02:28:08 vom 29.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: edles Design, viele Funktionen...
Nachteile/Kritik: Startton, Kabelsalat
Hi Yopianer. Neuer PC war da, Gehäuse sah an und für sich ganz schick aus, war mit meinem Jet Elegance wirklich sehr zufrieden, nur es fehlte das verspielte, das ich so liebe an technischen Geräten.
Da kam mir ein Blick in eine PC Zeitschrift gerade recht und unter dem Zahlreichen Moddingzubehör fand ich dann was ich suchte. Ein Multifunktionsfrontpanel mit blauem LED Display und nem Karteneinschub, den ich dringend für meine Digicam brauchte (siehe meine Testberichte :-) ).


→ Angekommen und nun?
→ Anschlüsse zusammengefasst
→ Design
→ Betrieb
→ Fazit



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Angekommen und nun?

Nun ist das schöne Stück endlich angekommen und wurde sogleich ausgepackt. es sah wirklcih cool aus, genau wie ich es mir vorstellte.
Deshalb wurde es natürlich sofort eingebaut.
Das einbauen ist nicht gerade leicht und ich muss vorneweg sagen dass es vielleicht nicht so stylisch wirkt wenn man in seinem PC Gehäuse eine Scheibe eingebaut hat. Habe ich ja glücklicherweise nicht :-)
Eine 5,25" Blende muss dem Panel weichen. Dann wird es einfach reingeschoben. Nun beginnt das Verbinden. Da das Panel zahlreiche Anschlüsse und Einschübe hat also zahlreiche Verbindungen.
Man muss hierzu zunächst eine Slotblende der PCI Steckplätze herausnehmen und diese durch die beiliegende ersetzen. Dann wird das Firewireanschlusskabel vom Sys Guardian durch das Gehäuse quer durch auf die Rückseite verlegt und dort durch die Slotblende nach außen und auf der PC Rückseite in einen Firewireanschluss gesteckt.
Hat man also bisher in seinem PC kein Firewire dann hat man es nachher auch nicht, da das SysGuardian Anschlüsse von Hinten nur nach vorne verlegt. Es dient also mehr dem Komfort, dass man nicht jedes Mal an die PC Rückseite klettern muss.
Ebenso ist es mit den USB Anschlüssen am Panel.
Diese werden jedoch mit direkt dem Mainboard verbunden.
Anders beim Speicherkartenslot. Da wird über ein USB kabel wieder hinten raus gelegt und in einen USB Anschluss gesteckt.

Außerdem beinhaltet das Sys Guardian die Möglichkeit die Temperatur der Festplatte, des Prozessors und des Netzteils anzuzeigen.
Man muss 3 Dioden im PC mit den beiliegenden Klebestreifen an den jeweiligen Punkten befestigen, an denen man die Temperatur messen will, hab also eine Diode auf die Festplatte eine seitlich an die Prozessorbefestigung und eine an das Netzteil rangeklebt.

Wer jetzt denkt er ist fertig der irrt, das Sys Guardian brauchst Strom. Allerdings benötigt es keinen freien Stromstecker am Netzteil. Es kann z.B. zwischen den Stromstecker der Festplatte zwischengeklemmt werden, und ist ganz einfach zu installieren.

Desweiteren hat man die Möglichkeit bis zu 6 Lüfter zu steuern, die man entweder durch einen Drehknopf oder automatisch regeln kann.

Zu guter letzt noch ein Microfon und ein Lin Out Anschluss, perfekt um ein Headset anzuschließen.
Die Kabel werden wieder quer durch den Computer hinten rausgelegt und dort in die entsprechenden Stecker gesteckt.

Das war alles? Fast...Hat man Windows XP ist man fertig, bei anderen Betriebssystemen muss theoretisch noch der Card Reader installiert werden.



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Anschlüss e zusammengefasst

wer sich nun merken kann was das Sys Guardian alles kann, für den hier noch mal das wichtigste:


Multi-Frontpanel 5,25" SysGuard III:
Lüftersteuerung für bis zu 6 Lüfter
Manuelle Steuerung der Lüftergeschwindigkeit über einen Drehknopf
Thermal-Monitoring (CPU, HDD, SYS)
2x USB 2.0 Ports, 1x FireWire, 1x Mirkrofon- und 1x Kopfhörerbuchse an der Frontseite
Card Reader (6 in 1) 2 Slots für MMC/SD/MS/SMC/CF//MD
Automatische Lüfterkontrolle durch IC (integrierte Schaltkreise)



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Design

Das Design ist wirklich überagend. Das Sys Guardian ist silber metallic farben und mit einer Acrylplatte beschraubt.
Das LED ist blau hinterleuchtet und sieht nachts super aus.
Der PC wird wirklich ein Blickfang, höchstens man hat eine Scheibe drin und sieht die ganzen Kabel die sich ziemlich ziellos quer durch den ganzen PC erstrecken.


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Betrieb

Der Betrieb leif zuerst immer einwandfrei. Gewöhnungsbedürftig: Beim Einschalten des PCs ertönt grundsätzlich ein Signalton. Dieser ertönt ebenfalls mehrmals hintereinander wenn irgendeine Temperatur zu hoch wird.
Man kann die Temperaturwarnungen jedoch einstellen. Das System finde ich ist Standartmäßig auf P4 Prozessoren getrimmt ( haben die mehr Geld - scheint so! ).
Das sieht man daran, dass die Höchsttemperatur für den CPU bei 55Grad liegt, da fühlt sich mein AMD Prozessor aber noch wie in Sibirien.
Sonst lief alles super, die Karten werden alle Korekt gelesen, und je nach dem was man anschließt funktioieren dann auch Firewire USB und Audio.
Die Lüftersteuerung ist sehr praktisch und man kann wenn der PC zu laut wird deutlich die Drehzahlen reduzieren und so den PC leiser machen ohne das man Angst haben muss, das der PC überhitzt denn die Temperatur hat man ja ebenfalls im Blick oder spätestens im Ohr.


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Fazit

Wirklich ein sehr schönes Panel, designerisch für jeden PC zu empfehlen. Anschluss ist nicht so kompliziert wie er wirkt und kann dank der guten Anleitung auch von Laien geschafft werden.
Der Preis liegt bei 60€ bei Ebay sicher günstiger zu haben.
Ich habe den Sys Guardian III beschrieben, es gibt noch 2 andere Modelle, wobei die LED immer da ist nur unterschiedliche andere Funktionen sind.
Die Preise beginnen dann ab 35€.
Wer ein Highlight haben will, sollte sich schnell zum nächsten Händler begeben oder im Internet stöbern.


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© benscho85 ║
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
YetiChris

Mein Systemwächter

ein Testbericht von 2004-02-28 15:14:36 vom 28.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: 4 geräte in einem, super Design, nützlich...
Nachteile/Kritik: Teuer, Kabelfummelei (s. dazu Text)
Nach einem CPU-Update und den Problemen, die ich dadurch mit meinem CPU-Lüfter bekommen habe, den ich schließlich gegen ein anderes Modell ausgetauscht habe, habe ich begonnen, mich etwas mit meiner Hardware zu beschäftigen.
Vor allem der Schutz vor einem eventuellen Hitzetot aufgrund von ausfallenden Lüftern hat mich beschäftigt, zumal ich grade vor 4 Monaten mehr durch Zufall festgestellt habe, das der Lüfter meiner Grafikkarte das Zeitliche gesegnet hatte, glücklicherweise bevor die Hitzeentwicklung irreparable Schäden angerichtet hat.
Was liegt da näher, sich um eine Hardwarelösung zu bemühen, die eine Kontrolle der Lüfter und der Systemtemperaturen ermöglicht?

Allerdings hatte ich damit gleich ein Problem: Platzmangel! Denn solche Geräte gibt es nach meiner Recherche leider nur im 5¼ Zoll-Format.

In meinem Miditower ist jedoch leider nur Platz für drei 5¼ Zoll Laufwerke, und alle drei sind schon belegt: Mit DVD-ROM und CD-RW Laufwerk sowie mit einem 6 in 1 Cardreader. Natürlich gibt es die Möglichkeit, den Cardreader in einen der zwei 3½ Zoll-Schächte einzubauen, allerdings habe ich hier auch keinen Freien Schacht zu bieten... ich gehöre zur Retro-Fraktion und besitze noch ein Floppy-Laufwerk, außerdem ein internes ZIP-Drive.
Auch einen Externen Cardreader wollte ich nicht – wer meinen Schreibtisch kenn, der weiß, dass so etwas schnell mal verschütt geht, und in internes Gerät befindet sich eben immer am selben Platz.
Also blieb das Problem eine Zeit lang ungelöst. Bis ich durch Zufall bei Klamm.de über ein Werbebanner auf eine PC-Moddingseite gelandet bin. Ich las dort etwas von einem Review zu einem All-in-One - Gerät, dem Levicom Sysguard III.

Ich war begeistert: Genau dass, was ich suchte!!! Allerdings schreckte mich der exorbitante Preis zunächst mal vollkommen ab: 55€! Heiße ich Dagobert? Also, warten und hoffen... und mal bei Ebay gucken! Und tatsächlich! 2 Wochen Später lag der Sysguard III vor mir, erworben für 28,95€ plus Versand, das sind knapp 48% Ersparnis!!!

Der Levicom Sysguard III vereinigt mehrere Praktische Funktionen in einem Gerät. Zum einen ist er ein Frontpanel, das dem Anwender bestimmte Schnittstellen an der Vorderseite des Computers zur Verfügung stellt, die immer noch bei einigen Computern nur auf der Rückseite zu finden sind. So stehen 2 USB 1.1/2.0 – Buchsen (Je nach Angebot des Mainboards) zu Verfügung, ferner eine IEEE 1394 (Firewire) – Buchse sowie eine 3,5mm Mirkofonbuchse und eine weitere 3,5 mm Buchse, die Für den Kopfhörer gedacht ist (Line out). Da diese Buchse aber meist schon am Computer selber durch die Boxen blockiert ist, kann man sinnvollerweise den Line-in Eingang nach vorne legen, praktisch, wenn man seine LP-Sammlung oder seine Bandsammlung digitalisieren will.
Als Nächstes ist er ein 6 in 1 Cardreader, er ermöglicht das auslesen von Speicherkarten der Formate SmartMedia, Compact Flash, IBM Microdrive, Multimedia Card, Secure Digital Card und Sony Memory Stick.
Drittes Feature ist eine Drehzahlsteuerung für bis zu 6 Gehäuselüfter. Diese ist sowohl automatisch kontrolliert als auch Manuell per Drehknopf im Bereich zwischen 7 und 12V einstellbar.
Und last, but not Least ist in den Sysguard noch ein digitales dreifach – Thermometer intergriert, das über eine Digitalanzeige über die wichtigsten Systemtemperaturen informiert.

Der Sysguard III bietet also mehr als Kinderüberraschung, und sieht dabei auch noch gut aus! Die Front ist Aluminiumfarben und mit einer Acryl-Platte bedeckt, die dem Gerät ein Edeles Aussehen verpasst. Die blau beleuchtete Digitalanzeige macht auch in gemoddeten Fronten eine gute Figur.

Also, schreiten wir zum Einbau. Der Lieferumfang ist recht üppig: Neben dem Sysguard befinden sich Befestigungsmaterial, eine (englischsprachige) Einbauanleitung, ein Slotblech für die Kabelloops, 3 Temperaturfühler, Temperaturbeständige Klebepads, 4 dreiadrige Anschlussverlängerungen für Gehäuselüfter sowie eine Treiber-CD für Win98 und 2000 (Für XP und Me werden keine Treiber benötigt). Am Gehäuse selber sind hinetn schon befestigt: 2 interne USB – Anschlusskabel sowie die Kabelloops für USB, 2x 3,5mm Klinke für die Audioanschlüsse sowie einem Firewireanschluss.
Außerdem findet man am Gehäuse die Buchsen für 6 Gehäuselüfter, den 3 Tempraturfühlern sowie ein Anschluss für ein 5¼ Zoll Standart-Stromanschluss, der für die Stormversorgung sorgt.

Meine erste Feststellung war, das die vor allem die Internen USB-Kabel recht kurz sind. Und da das Layout meines Mainboards ja wahnsinnig durchdacht ist, liegen die Internen USB-Pins natürlich am unteren Rand. Also musste ich mein DVD-Rom ausbauen und in den obersten Schacht einbauen, damit der Sysguard im untersten Schacht platz finden konnte... Übrigens ist der Sysguard ca. 5 cm kürzer als ein Standart-Laufwerk, daher ist es ratsam, andere eingebaute Laufwerke temporär auszubauen, damit man mehr platz hat. Als nächstes ging es an die Montage der drei temperaturfühlern. Sie sind mit kleinen Fähnchen gekennzeichnet, und mit der Anleitung (die zwar schlecht bebildert, aber gut beschrieben ist), findet man schnell die besten plätzchen für die Fühler, die man mit dem Hitzebeständigen Klebepads fixiert. Der Temepraturfühler, der eigentlich für die CPU gedacht ist, ist bei mir auf der Grafikkarte befestigt, da die GPU im gegensatz zum Prozessor, nicht Hardwaremäßig kontrolliert wird.
Jetzt wird es friemelig: Die Temperaturfühler müssen mit dem Sysguard verbunden werden. Bei Steckern in Jumpergröße etwas kompliziert,eine kleine Pinzette hilft weiter. Genauso fummelig ist die Verbindung der internen USB-Anschlüsse mit dem Mainboard, Anstantt die 4 Benötigten Kabel für einen Anschlussmit einem 4 Fachsecker zu verbinden, ist jede Litze mit einem Minikleinen einzelstecker verbunden. Auch hier brauchen Menschen normaler Handgröße hilfsmittel, um die Acht Stecker ohne Probleme auf dem Mainborad unterzubekommen. Konsultiert auf jeden Fall das Handbuch des Mainborads, die internen USB-Ports belegt sind, damit ihr hier nicht kaput macht...

Übrigens: Sollte euer Mainboard alle 4 Schnittstellen auf der Rückseite zur Verfügung stellen und keinen internen Anschluss bieten, müsst ihr auf den Front-USB-Support leider verzichten. Als nächstes werden die Gehäuselüfter von den üblichen Anschlüssem abgeklemmt und mit Hilfe der Kabelverlängerungen am Sysguard angeschlossen. Ich nutze 3 der 6 Anschlussmöglichkeiten: Füe einen Frontlüfter, für einen Hecklüfter und für einen Festplattenlüfter. Grafikkühler und Prozessorkühler lasse ich weiterhin mit Fullspeed laufen... erstens ist mir das Sicherer, und zweitens sind sie leise genug, um ungebremst weiterzulaufen.

Weiter geht’s mit dem Anschluss der Kabelloops. Dies sind kabel, die Druch das Gehäuse laufen, am Mitgelieferten Slotblech nach hinten herausgeführt werden und dann in die entsprechenden Anschlussports führen. Also kein Problem. Da ich über eine Firewire-Karte verfüge, die einenen Internen Port verfügt, kann ich mit diesen Loop schon mal sparen. Der USB-Loop ist allerdings von nöten, wenn man nicht auf den Cardreader verzichten will. Etwas unglücklich geregelt: Die Ports an der Front werden von den Mainboardanschluss direkt durchgeschleift, der Cardreader benötigt zusätzlich einen weiteren Anschluss... Etwass seltsam, wenn ja schon USB-Kabel im Gehäuse liegen... Eine entweder/oder Lösung(entweder intern oder Kabelloop) wäre deutlich praktischer!

Zum Schluss noch schnell den Stormanschluss eingesteckt, die Ausgebauten Komponenten wieder eingebaut, alle Kabel wieder angeschlossen und den Computer eingeschaltet...

Der Sysguard erwacht mit einem Durchdringenden Pieps (test des Warntons) zum Leben und informiert mich sofort im Blau unterlegten Display über GPU, System und Festplattentemeratur. Es besteht übrigens die Möglichkeit, anhand von Jumpern auf der Rückseite die Warntemperatur der einzelnen Kompnenten zu wählen. Überschreitet eine der Temperaturen diesen Wert, ertönt wieder der Pieps und fordert mich auf, gegen die Hitzeentwicklung etwas zu tun. Mit einem silbernen Drehknopf kann ich die Drehzahl meiner 3 Gehäuselüfter manuell regeln, meistens drehe ich sie etwas runter, damit sie etwas leiser sind. Nach dem Einschalten regelt der Sysguard nach den Temperaturen, die die Lüfler liefern, die Lüfter automatischen in einem bereich zwischen 60 und 100% Prozent. Da ich Win ME benutze, benötigte ich keinen Treiber für den Cardreader. Er liest zuverlässig die MMCs und SD-Cards unseres Camcorders sowie die Memory Sticks der Digicam meines Schwiegervaters aus. Für unseren Camcorder nutze ich seit neustem auch die Firewire-Frontbuchse, auch den Kopfhörer habe ich schon das ein um das andere mal am Sysguard betrieben.

Und mein Fazit?

Der Sysguard ist ein Nischenprodukt, das seines Gleichen sucht: 4 Geräte in einem, dabei ein ansprechendes Äußeres und technisch einwandfrei und gut durchdacht. Sicherlich, man sollte sich nicht auf die Temperaturanzeige verlassen, immerhin werden die Temepraturen alle außerhalb der Hitzequllen gemessen (An Gehäusen oder Kühlkörper), aber eine Tendez zeigen sie an und können sicherlich den einenn oder anderen Schaden vom System fernhalten. Etwas unglücklich ist die fummelige Montage der internen USB-Anschlüsse und die in meinen Augen unnötige verwendung sowohl der internen als auch der extrenen USB-Buchsen. Auch wäre es praktisch, wenn man die einzelnen Lüfter einzeln ansteuern und unter Umständen sogar ein- und ausschalten könnte. Aber das sind das Schönheitskorrekturen oder ein bisschen Snobismus, den das gerät erfüllt seinen Zweck.

Allerdings ist der Preis mit 55€ UPV noch extrem hoch. Ein Blick bei EBAY hilft, hier bares Geld zu sparen!

Ansonsten bin ich mit dem Sysguard III sehr zufrieden und kann ihn ohne zu zögern weiterempfehlen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Levicom Sysguard III

Technische Daten und Produkteigenschaften
Front Panel 5.25'' USB/Audio/FireWire mit LCD Display
Allgemeine Informationen Levicom Sysguard III
EAN: 4044953401022
gelistet seit: 30.01.2004
Hersteller: Levicom
weitere Levicom Zubehör für PC-Komponenten
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Levicom Sysguard III im Vergleich
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