In unserer Familie bevorzugen wir zum täglichen Frühstück leckere Brötchen. Nun ist es aber so, dass ein normales, handgeformtes Brötchen beim Bäcker mittlerweile schon zwischen 24 bis 26 Eurocent kostet, was auf die Dauer gesehen eine ganz schön teure Angelegenheit ist. Zudem liegt unser Bäcker nicht gerade um die Ecke, so dass es nicht immer unbedingt angenehm war, in Herrgottsfrühe durch die Stadt zu ziehen (vor allem dann nicht, wenn es auch noch wie aus Eimern regnete), um in den Genuß frischer Brötchen zu kommen. Also probierten wir das reichhaltige Angebot des Einzelhandels an verschiedenen sogenannten Aufbackbrötchen. Bislang gab es immer etwas auszusetzen. Entweder waren die Brötchen zu klein, sie schmeckten nicht besonders oder wurden viel zu schnell entweder zu trocken und hart oder zogen sich wie Gummi.
Vor ein paar Wochen entdeckten wir dann in der Gefriertruhe bei Lidl „Maître Jean-Pierre’s Bäcker Brötchen“ und diese sind seit dem bei uns nicht mehr wegzudenken am Frühstückstisch!
Wie gesagt, findet man sie bei Lidl in den Gefriertruhen. Es handelt sich um eine goldgelbe Verpackung, auf deren Vorderseite zunächst einmal „9 Bäcker Brötchen“ steht und am unteren Ende ein einladender Frühstückstisch mit Brötchen und dampfendem Kaffee aufgemalt ist. Auf der Rückseite der Verpackung findet man neben dem Hinweis zur Aufbewahrung und den Angaben zu den Zutaten und Nährstoffen eine sehr verständliche Erklärung zur Zubereitung in Wort und Bild.
Aufbewahrung der Brötchen:
Am längsten lassen sich die tiefgefrorenen Brötchen bei –18°C in der Tiefkühltruhe aufbewahren (ca. 12 Monate), im **-Gefrierfach (bei – 12°C) immerhin noch 30 Tage. Wer ein *-Gefrierfach ( - 8°C) im Kühlschrank besitzt, kann (vorausgesetzt es ist darin genügend Platz vorhanden) die Brötchen dort noch 7 Tage aufbewahren. Aber selbst im normalen Kühlschrank (bei + 5°C) halten sie sich noch 3 Tage.
Zutaten:
Weizenmehl, Wasser, Hefe, jodiertes Speisesalz, Malzmehl, Zucker und Sonnenblumenöl
Nährwerte (pro 100g):
Brennwert 1135,4 kJ (267,8 kcal)
Eiweiß 9 g
Kohlenhydrate 53 g
Fett 2,2 g
Die Zubereitung ist denkbar einfach, indem man die gewünschte Anzahl Brötchen in den kalten Backofen legt und dann die Temperatur auf 180°C bzw. beim Umluftherd auf 150°C stellt. Nach 10 Minuten sind die Brötchen bereits fertig.
Geschmack:
In vielen Bäckereien findet man ja heute diese „Schnellbacköfen“, d.h. man kann zusehen, wie die Brötchen darin gebacken werden. Sie sind im ersten Moment zwar ofenfrisch, aber wenn man sie dann etwas länger draußen liegen hat, dann beginnen sie immer mehr Kaugummi zu ähneln oder aber sie werden so knochentrocken, dass man sie letztendlich nur noch als Paniermehl verwerten kann.
Nicht aber so die „Bäcker Brötchen“ von Lidl! Schon beim Aufbacken zieht ein herrlicher Duft frisch gebackener Brötchen durch die Wohnung. Die Brötchen sind außen schön knusprig (aber nicht zu kross!) und innen genau so, wie ein Brötchen sein sollte. Sie schmecken meiner Meinung nach genau richtig, sind also nicht zu fade. Wenn dann mal vom Frühstück ein
Brötchen übrig bleiben sollte, so läßt es sich getrost auch noch am Abend gut essen, ohne dass es bis dahin steinhart und trocken oder aber zäh wie Gummi ist. Ich habe auch schon mal übrig gebliebene Brötchen am nächsten Tag verwertet, dazu die Brötchen einfach mit Wasser ein wenig angefeuchtet und dann auf dem Toaster nochmal kurz aufgeröstet und auch da schmeckten sie noch herrlich, obwohl sie dann von außen her etwas krosser waren, was jedoch lediglich beim Aufschneiden der Brötchen den Nachteil hatte, dass sie mehr krümelten.
Preis:
Auch über den Preis läßt sich alles andere als meckern. Eine Tüte mit 9 Brötchen kostet bei Lidl gerade mal
0,86 €. Das sind nicht ganz 0,10 € pro Brötchen. Zu dem Preis bekommt man heute kein Brötchen mehr beim Bäcker und auch „Aufbackbrötchen“ anderer Hersteller (die mir zum größten Teil nicht so gut schmeckten) kosten im Schnitt mehr.
Fazit:
Ich kann die „Bäcker Brötchen“ von Lidl wirklich nur jedem, der zum Frühstück gern ein frisches leckeres Brötchen dem normalen Brot vorzieht, empfehlen.
Für diese Aufbackware kann ich mich nicht erwärmen
ein Testbericht von Gemeinwesen2006-02-10 20:05:08vom 10.02.2006Empfehlung: nein
Vorteile: Sie sind billig . Sie sind schnell verzehrfertig ...Nachteile/Kritik: Sie sind nicht preiswert . Sie schmecken mir nicht .
A u s g a n g s s i t u a t i o n /
P r o b l e m s t e l l u n g :
Früher gab’s noch den Bäcker ums Eck. Da, wo der früher war, befindet sich heute eine Aufbereitungsanlage für Teiglinge, die sich „Simon’s Brotkörbchen“ nennt und die gewissermaßen das Pendant einer Mc Donald’s-Filiale darstellt: Produkte mit hohem Vorfertigungsgrad werden unter Zugabe von Hitze verzehrfertig gemacht und als „frisch zubereitet“ an den Mann bzw. an die Frau gebracht. Ich mochte den Bäcker ums Eck. „Simon’s Brotkörbchen“ mag ich nicht: Zum einen des blöden Apostrophs wegen, zum anderen der vergleichsweise hohen Preise wegen, die Simon mir für die Serviceleistung „Aufbacken“ berechnet. Vor allem aber mag ich Simons Brötchen (für Baden-Württemberg: Brocken) nicht besonders: Sie schmecken mir einfach nicht.
Quid nunc?
Die Suche nach der Alternative beginnt, und sie führt mich unter anderem zum ALDI-Konkurrenten Lidl, in dessen Sortiment sich eben auch Brötchen (für Hamburg: Kröppen) finden. Oder besser gesagt: die vorgebackenen Kleinstücke auf Mehlbasis, aus denen verzehrfertige Brötchen (für Sachsen: Schluppen) werden sollen. Die werden, abgepackt zu jeweils zehn Stück und unter der Bezeichnung „Brötchen-Mix“, zum vermeintlichen Spottpreis von lediglich 0,99 € losgeschlagen: Nix wie ’rein damit in den Einkaufswagen – für den Preis wird man ja wohl nicht viel falsch machen können, oder? Wirklich nicht? Ich finde, schon.
E r s t e _ E i n d r ü c k e
a) olfaktorisch
Bereits als ich die Tüte öffne, schlägt mir ein seltsam-säuerlicher Geruch entgegen. Der schnelle Blick aufs Haltbarkeitsdatum bestätigt mir jedoch, dass das offenbar kein Anzeichen dafür sein muss, dass die Teiglinge ihre besten Tage bereits hinter sich haben. Mit anderen Worten: wahrscheinlich ist der Geruch völlig normal und kein Grund zur Beanstandung. Ob mich das beruhigen muss, weiß ich nicht.
b) optisch
Platt und annähernd viereckig. Ein bisschen wie Kopfsteinpflaster. Irgendwie muss ich an Rothenburg ob der Tauber denken.
c) haptisch
Die flachen Kleingebäcke liegen gut in der Hand. Die mit Körnern vollflächig abgestreute Oberfläche macht die Brötchen (für Berlin: Zippen) griffig. Mit Wasser getränkt und danach eingefroren, müssten diese Brötchen (für Bayern: Hummeln) gute Wurfmittel abgeben.
A u f w ä r m p h a s e
Schnell habe ich den Ofen (für Österreich: das Backrohr) auf die empfohlene Temperatur zwischen 180 und 200° C vorgeheizt. Dann noch die Kleingebäcke ein wenig angefeuchtet – und nichts wie rein in den Ofen (mittlere Schiene? Untere Schiene? Obere Schiene? Bei meinem Ofen und der abenteuerlichen Elektrik in meinem Haus macht das keinen erheblichen Unterschied). Ein kleines Piktogramm (für RTL II-Gucker: pic in Handyhintergrundgröße) auf der Tüte interpretiere ich dahingehend, dass die besten Ergebnisse bei einer Erhitzungszeit von geschätzten zehn Minuten erzielt werden.
V e r k o s t u n g
Nach Ablauf der vom Hersteller empfohlenen Backzeit ergibt sich folgendes Bild.
a) Optik, Produktaußenfläche:
Auch nach Erreichen des von mir gewünschten Bräunungsgrades präsentieren sich die Teiglinge flach wie eh und je. Einige der Testkörper sind an ihrer höchsten Stelle nicht merklich höher als geschätzte zwei Zentimeter – dies ist insofern von Belang, als dass die für einen bequemen Schneid- und Belegvorgang erforderliche Mindesthöhe hier deutlich unterschritten wird.
b) Optik, Produktinnenflächen:
Nach Abkühlen des Backwerks auf Zimmertemperatur setze ich zum Horizontalschnitt
an. Der erste optische Eindruck: das Verhalten der Krume ist nicht zufriedenstellend. Obgleich den Empfehlungen des Herstellers gefolgt wurde, erscheint die Konsistenz der Krume klebrig. An der Sägezahnklinge des für den Schnitt verwendeten Brotmessers bleiben große Stücke des Produktes haften. Die Schneidkante ist uneben, das Ergebnis des Schneidvorgangs als suboptimal zu bezeichnen.
c) Geschmack
Der erste olfaktorische Eindruck erfährt Bestätigung. Das von mir beim Öffnen der Tüte bemerkte säuerliche Aroma findet auch im Geschmack seinen Niederschlag: die Teiglinge der Marke „Landgut“ fallen im Test durch einen unangenehmen Beigeschmack auf. Die Hauptanmutung: die Testkörper schmecken in erster Linie mehlig. Die feste, leicht klebrig anmutende Konsistenz trägt noch zum negativen Gesamteindruck bei: auch großzügiges Belegen mit Aufschnitt konnte nicht über den unangenehm-teigigen Grundgeschmack der Testkörper hinwegtäuschen.
U n t e r m _ S t r i c h :
Mein Gesamturteil: Harry, fahr' schon mal den Ofen hoch – demnächst kaufe ich nämlich wieder bei dir. Oder ich kaufe die Sonntagsbrötchen (für Mecklenburg-Vorpommern: Tuppen) von „aro“ – die sind zwar nicht mit Mohn und Sonnenblumenkernen abgestreut. Und es sind auch nicht ihrer zehn in der Tüte, sondern nur acht.
Die kosten dann aber auch nur 0,79 €. Vor allem aber schmecken sie auch nicht schlechter als das, was mir Simon, Kamps & Co. für sehr viel mehr Geld anbieten (von „schmackhaft machen wollen“ will ich hier gar nicht erst sprechen).
Meine Vermutung: Irgendwer hat den „Landguts“ neulich kein Weizen-, sondern Sägemehl angeliefert. Ob es sich dabei um ein Versehen oder um das Resultat firmeninterner Sparmaßnahmen handelt, lässt sich ohne eingehendere Recherche nicht sagen.
...
ein Testbericht von rettchen2005-07-09 12:40:14vom 09.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: preis, lecker, schnell gemacht...Nachteile/Kritik: nichts
Neulich hatte Söhnchen mal wieder Appetit auf Brötchen und da er ziemlich spack, ( untergewichtig ) ist, will ich ihm nicht noch Brötchen geben, die ihn noch zusätzlich auf die Toilette treiben. Heißt Vollkornbrötchen gibt es selten für ihn und er geht trotzdem genug auf die Toilette.
So haben wir schon des Öfteren, neben Toast, die Bäckerbrötchen von Lidl zu Hause gehabt. Bei knapp 1€ für 9 Bäckerbrötchen kann man nicht meckern. Die Brötchen sind in einer gelb roten Tüte untergebracht, in welcher sich noch ein Fenster befindet, wodurch man
die Brötchen schon gut sehen kann. Diese Bäckerbrötchen sind bei Lidl in der Tiefkühltruhe zu finden, heißt sie sind tiefgefroren.
Für mich persönlich, wenn ich sie denn essen könnte, wäre 1 Brötchen viel zu wenig, aber der Kleine ißt nur eines davon und ist dann satt, es sei denn, er hat Riesenhunger, dann sind es auch schon mal 2 zum Frühstück. Nun lohnt es nicht groß, den großen Backofen an zu schmeißen, wegen einer oder zwei Brötchen. Wir benutzen dazu dann entweder den Toaster, legen die Brötchen drauf, drehen und backen sie, bis sie außen knusprig sind und innen beim Aufschneiden weich. Mit der Zeit hat man ein Gefühl dafür, wie sie sein müssen und wie lange es dann dauert.
Dann haben wir diese Brötchen zu Silvester auch zum Dippen genommen, da wir dazu die ganze Packung brauchten, haben wir, wie auf der Anleitung den Ofen angemacht und die Brötchen auf die Schiene gelegt. Schon nach kurzer Zeit schnupperte es aus der Küche nach frischgebackenen Brötchen. Die Brötchen waren außen schön knusprig und innen schön weich.
Aber noch eine Möglichkeit haben wir, wenn nur Einer Brötchen mag. Wir haben einen kleinen Backofen, der mal gut seinen Dienst tut und mal gar nicht will. Dort stecken wir die Brötchen rein und wenden sie nach jeweils 2 Minuten, damit sie nicht anbrennen und innen noch gefroren sind. Das geht so 2 -3 Mal und schon sind sie, wie gewünscht.
Nun hatte ich einmal die Tüte ganz herausgeholt, sie vergessen, wieder ein zu frieren und sie waren den übernächsten Tag steinhart. Ich habe etwas Wasser drüber gegeben und in den Ofen gesteckt und Ruck Zuck waren sie wieder, wie Jeder sie mag.
Zubereitung
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Gewünsch te Anzahl Brötchen in den Backofen auf die mittlere Schiene legen, Backofen auf 180°C stellen und die Brötchen ca. 12 Minuten erhitzen, schon sind die Bäckerbrötchen fertig fertig
Hergestellt für
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Lidl Stiftung Co.KG
77167 Neckarsulm
Nährwerte pro 100g
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Brennwert.............. 1135,4 kJ 267,8 kcal
Eiweiß.................... 9 g
Kohlenhydrate........ 53 g
Fett........................ 2,2 g
Fazit
*****
Wir sind sehr zufrieden mit den Brötchen, sie schmecken, wie frisch gebacken vom Bäcker, der Duft ist herrlich, der Preis super und wir werden sie sicher noch häufiger kaufen.
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ein Testbericht von MaeusleXXL2005-03-30 13:28:32vom 30.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Immer frisch und super lecker...Nachteile/Kritik: Nichts
Hallo ihr Lieben!
Eigentlich wollte ich ja noch einen Röstibericht passend zu meinen Nuggets schreiben, aber diese Kategorie ist leider nicht verfügbar.
Also hab ich mich entschlossen, mich den tiefgefrorenen Bäckerbrötchen von Lidl zu widmen.
Ob sie gut sind oder nicht.....sagt Euch gleich das Licht....ach Quatsch-das war Michael Schanze. Ob sie gut sind oder nicht sage ich Euch und zwar sofort!
***Wie sind sie verpackt?***
Die Brötchen - 9 an der Zahl - befinden sich in einer Kunststofftüte. Es ist eine seltsame Art Kunststoff - sie macht tierisch viel Krach beim Öffnen, weil sie so
krispelig ist.
Die Tüte ist in den Farben Gelb-Rot gehalten.
Oben links ist "Maitre Jean-Pierre" abgebildet. Was ihr kennt den nicht? Macht Euch nichts draus - ich kannte ihn bisher auch nicht.
In großen - sehr großen - blauen Buchstaben bzw. Zahlen kann man "9 Bäcker Brötchen" lesen. Dazu der Hinweis, daß diese fertig gebacken und in 12 Minuten fertig sind.
In der Mitte der Tüte gibt es ein Sichtfenster. Man kann dadurch die gefrorenen Brötchen sehen. Malerisch abgerundet wird dies alles durch einen lecker gedeckten Frühstückstisch mit Brötchen, Kaffee usw. Da bekommt man schon Appetit.
Nährwerte...
-267,8 Kcal.
- 9 gr. Eiweiss
- 53 gr. Kohlenhydrate
- 2,2 gr. Fett
pro 100 Gramm Produkt
Inhalt...
-540 Gramm
Hersteller bzw. Vertreiber...
-Lidl Stiftung
74167 Neckarsulm
Dazu gibt es noch Hinweise zur Aufbewahrung und zur Zubereitung.
***Wie schmecken die Brötchen denn nun?***
Ich stelle den Backofen auf ca. 180 Grad ein und entnehme die gewünschte Anzahl gefrorener Brötchen der Tüte. Ab in den Backofen und 12 Minuten backen.
Die Brötchen sind ja schon vorgebacken und brauchen deshalb nicht sehr lange, bis sie eine schöne goldbraune Farbe annehmen.
Die ganze Küche duftet nach den leckeren Teilchen. Man bekommt schon richtig Lust zum Reinbeissen!
Als die angegebene Zeit um ist, nehme ich ein Brötchen heraus und schneide es auf. Ja - es ist komplett durchgebacken.
Das Brötchen ist im Inneren schön kräftig und trotzdem locker. Man hat etwas zum Beissen - keine Luftsemmeln wie man sie manchmal beim Bäcker bekommt. Mein Vater sagte immer in solchen Fällen: Da hat der Bäcker seine Frau durchgejagt. Also hier bei diesen Brötchen ist niemand durchgejagt worden.
Sie haben eine super Kruste und sind innen herrlich weich und massig.
Vom Geschmack her will ich sie erst einmal pur testen. Lecker - sehr knackig im Biss und mit einem kräftigen Geschmack. Wahrscheinlich kommt der besonders kräftige Geschmack von dem Maismehl das zur Herstellung verwendet wird. Ich habe vorher noch nie etwas von diesem Mehl gehört.
Wie soll ich den Geschmack noch beschreiben - sie schmecken wie gute Brötchen eben schmecken sollen. Ich bin immer wieder positiv überrascht!
Nun kann man sie natürlich süss oder deftig geniessen. Ganz nach Wunsch. Egal ob Marmelade, Honig, Wurst oder Käse - die Brötchen bilden eine super Grundlage für jeden Belag.
***Was kosten die Brötchen?***
Ich habe bei Lidl dafür 85 oder 89 Cent bezahlt. Das ist sehr günstig wenn man bedenkt, was man beim Bäcker für ein Brötchen bezahlt. Bei uns sind das immerhin stolze 26 Cent. Hier habe ich für den genannten Preis 9 leckere, super frische Brötchen.
***Mein Fazit***
Ein sehr empfehlenswertes Produkt, das bei uns jeden Sonntag genossen wird. Frischer geht es nicht und keiner muß zum Bäcker vor dem Frühstück. Ich spreche eine Kaufempfehlung aus und gebe alle 5 Sterne.
Ich wünsche Euch ausserdem noch einen schönen Nachmittag und schicke Euch viele liebe Grüsse!
ein Testbericht von fledermaeuse2005-02-21 19:04:08vom 21.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: lecker...Nachteile/Kritik: --
••• Vorwort: •••
Seit ich eine Tiefkühltruhe im Haus habe weiche ich total von den Aufbackbrötchen ab, die man eingeschweißt bei SB – Brot kaufen kann, denn ich habe meine Liebe zu Aufbackware aus der Tiefkühltruhe entdeckt. Mein letzter Kauf in dieser Richtung war ein voller Erfolg. Bei Lidl entdeckte ich für 0,85 Euro einen Beutel mit 9 fertigen Backer Brötchen mit einem Gesamtgewicht von 540 g. Der Preis ist mehr als fair, wenn man sich in dem Bereich umschaut... vor allem wenn die Qualität stimmt und das tut sie.
Was mir
an dem Produkt gefällt und warum ich sie empfehlen kann, könnt Ihr nun in den folgenden Zeilen erfahren, wenn Ihr artig lest ;o)
••• Verpackung: •••
Für den riesigen Beutel reicht wirklich kein kleines Eisfach mehr. Der Beutel fällt auch sofort auf mit seinen roten und gelben Tönen, aber irgendwie gefällt mir die Aufmachung mit einem gezeichneten Bild eines gedeckten Frühstückstisch.. vor allem weil der Tisch für Singles ausgelegt ist und keine lachende Familie zeigt ;o)
Während mein Frühstücksbrötchen bei 180 °C für 12 Minuten erhitzt wird, kann ich die Zutatenliste suchen und werde fündig.
Weizenmehl, Wasser, Hefe, jodiertes Speisesalz, Malzmehl, Zucker und Sonnenblumenöl sind nun in meinem Backofen am auftauen und erwärmen sich und mein Magen freut sich schon auf die nicht zu verachtenden Kalorien ;o)
100 g enthalten durchschnittlich 1135,4 kj / 267,8 kcal und 2,2 g Fett. Ziemlich viel wenn man sich das überlegt, aber das ist mit Sicherheit nicht der Grund warum ich selten bis gar nicht frühstücke ... man futtert ja nicht den ganzen Beutelinhalt auf ;o)
••• Aussehen: •••
Die Brötchenhaben genau die richtige Größe und vor allem werden sie Außen wunderbar knackig und sind schön gebräunt und das Innere ist richtig schön luftig und weich. So mag ich Brötchen und so bekomme ich sie auch besser nicht bei unserem Bäcker um die Ecke.
Wenn man sie aufschneidet krümeln sie zwar ein wenig, aber wirklich nur ganz fein. Bei manchen Brötchen fällt die ganze Außenschicht ab, aber hier hat man wirklich nur die Krümel der Schnittstelle. So stelle ich mir das vor.
Ich esse sie meistens, wenn sie noch schön warm sind, aber wenn man sie auskühlen lässt und ein wenig liegen lässt, werden sie ein Tick weicher an der Oberfläche, haben aber immer noch eine knackige, krosse Konsistenz. Allein hier haben sie bisher bestens abgeschnitten und der Duft der einem beim aufschneiden entgegenkommt ist auch vielversprechend.
••• Geruch + Geschmack: •••
Schon in den 12 Minuten die diese Brötchen im Backofen verbringen, lassen meine Küche wunderbar nach frischen Brötchen duften. Ich liebe diesen Duft und wenn man Brötchen beim Bäcker holt ist der Duft meist nicht mehr so intensiv. Ich genieße den Duft richtig und man freut sich schon richtig auf den ersten Bissen und bei diesem Produkt kann man sich wirklich freuen.
Kein unangenehmer Beigeschmack, keine Backtriebmittel... nichts das negativ herausschmeckt. Sie haben den typischen, einfachen Brötchengeschmack, der relativ neutral ist. Der Kern ist richtig schön saftig und verschwindet bei mir immer als erstes und ich habe dann immer nur noch das knackige Außengerüst, das auch beim hineinbeißen nicht sonderlich krümelt, aber einfach nach mehr schmeckt.
Wir haben bei uns im Ort einen Bäcker der sich regem Kundenzulauf erfreut, aber dessen ‚normale’ Brötchen können hier nicht mithalten.. weder im Geschmack noch in der Frische. Dann haben wir noch einen Bäcker hier, der wirkliche Qualitätsbrötchen herstellt, aber die haben ihren Preis und da liegt ein Brötchen bei ca. 40 Cent.. ein einfaches und nun vergleicht das ganze mal. Sicherlich ist geschmacklich ein Unterschied, aber wenn ich den Preis hier nehme und den Geschmack, dann kann ich mich nicht beklagen und dank meines Geldbeutels bevorzuge ich ganz sicher die Aufbackware aus der Tiefkühltruhe vom Lidl. Man hat sie immer griffbereit und sie sind schnell gemacht. Gerade am Wochenende möchte ich Sonntags nicht loslaufen und den mürrischen Bäcker aufsuchen der Sonntags zwei Stunden geöffnet hat, was in meinen Augen übrigens wirklich nicht sein muss, wenn man solche Produkt kaufen kann.
Schmecken tun sie mit jeder Auflage.. egal ob süßes, oder herzhaftes.. es passt einfach alles und ich habe die Brötchen nun schon mehrmals gehabt und ein Gast hat auch schon mal eines abbekommen und fand sie ebenfalls sehr lecker.
Es muss also nicht immer teuer sein, auch wenn ich beim ersten Kauf wirklich skeptisch war und mir nicht vorstellen konnte, das sie schmecken, aber mir schmecken sie und das Preis – Leistungsverhältnis ist hier optimal.
Ein absolut empfehlenswertes Produkt das von mir volle 5 Punkte erhält.
••• Gesamturteil: •••
Jeder der einen Lidl in der Nähe hat und am Wochenende gerne Ofenfrische Brötchen genießen möchte, der sollte mal einen Blick in die Tiefkühltruhe wagen.. es lohnt sich wirklich. Sicherlich sind Geschmäcker verschieden, aber bei dem Preis kann man nicht wirklich etwas falsch machen... zur Not nimmt man es als Weckmehl ;o)
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Produktbeschreibung Maitre Jean Pierre Bäcker Brötchen
Allgemeine Informationen Maitre Jean Pierre Bäcker Brötchen
gelistet seit: 02.09.2003
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