Eyckeler & Malt Neuseeland Lammsteaks Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.9 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Geschmack:
ausgezeichnet
Geruch:
ausgezeichnet
Zubereitung:
sehr leicht
Vorteile
Kinderleichte Zubereitung!Schmeckt sehr saftig und gegebenenfalls knusprig!Billig!
kann man im Tiefkühlfach aufbewahre
Geschmack, Preis
Nachteile/Kritik
Verpackung unauffällig, sonst fällt mir nichts ein!
zu wenig
nichts
Der Sky versucht sich als Koch!
ein Testbericht von Skywalkeratwork2003-05-20 10:20:20vom 20.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Kinderleichte Zubereitung!Schmeckt sehr saftig und gegebenenfalls knusprig!Billig!...Nachteile/Kritik: Verpackung unauffällig, sonst fällt mir nichts ein!
Heute war es mal endlich wieder soweit und ich habe Zeit dazu gefunden, essen für meine Frau und mich zu machen. Dabei suchte ich mir die Lamm Steaks von Eyckeler & Malt aus, die wir noch in unserer Tiefkühltruhe hatten. Heute möchte ich darüber berichten und zwar von der Zubereitung bis zum Genuss!
Kurze Infos zum Produkt bzw. Hersteller
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Leider weiß ich nicht mehr genau wie viel wir bezahlt haben für die 400 Gramm schwere Packung. Auf jeden Fall haben wir es beim Lidl gekauft und ich schätze mal, das es so um die 2-3 € kosten wird. Immerhin erhält man hier gleich 5-6 saftig zarte Lamm-Steaks. Bewahrt man es so wie wir bei –18 ° C in der Tiefkühltruhe auf, so ist es mindestens ein Jahr lang haltbar. Wie schon eben erwähnt nennt sich der Hersteller Eyckeler & Malt AG und hat seinen Sitz in Hilden. Wie immer sollte es nach dem Auftauen nicht wieder eingefroren werden und dazu ist das Fleisch vakuumverpackt!
Die Zutaten
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Kurz und knapp enthält es Lammfleisch und jodiertes Speisesalz.
Die Verpackung
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Diese ist rechteckig und ist in der Hauptfarbe dunkelgrün gehalten. Der Pappkarton lässt sich sehr leicht öffnen und danach kann man die eingeschweißte Folie mit den Lamm Steaks entnehmen. Ganz oben steht kurz „5-6 saftig zarte“ und dann erst in großen gelben Buchstaben „Lamm-Steaks“. Der Hersteller selbst steht ganz klein über der Abbildung der servierten Lamm-Steaks. Diese sind zusammen mit leckerem Gemüse abgebildet und sehen wunderbar klein und handlich aus. An den Seiten stehen dann die Infos zu den Zutaten und die Zubereitung. Alles in allem aber nichts Besonderes, bis vielleicht auf die leckere Abbildung!
Die Zubereitung
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Auf keinen Fall in der Mikrowelle und das betont der Hersteller auch noch mal auf der Verpackung. Dazu sollte es möglichst schonend aufgetaut werden und deshalb sollte es erst einmal aus der Folie entnommen werden. Am besten lässt man die Steaks im Kühlschrank auftauen und kurz vor dem Zubereiten sollte man die Stücke noch mal leicht abtupfen. Außerdem sind zwei große Stücke Fleisch enthalten und sollten wenn man es möchte, in kleinere Stücke geschnitten werden vor dem Braten. Ich habe insgesamt 6 Stücke daraus gemacht und nach dem Erhitzen des Öls in der Pfanne, langsam dort hineingegeben. Von jeder Seite sollte dann das Fleisch sehr gut angebraten werden und zwar jeweils ca. 4 Minuten lang. Ist es gut durchgebraten, dann ist es servierfertig!
Der Geschmack
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Also ich mag es ja besonders knusprig und deswegen habe ich sie auch ein wenig länger gebraten. Aber es stimmt das sie kinderleicht zuzubereiten sind, jedoch habe ich sehr viel länger als 4 Minuten gebraucht, aber das liegt auch daran, das ich mir ein wenig mehr Zeit genommen habe beim Braten und nicht immer auf höchster Stufe. Vor dem Herausnehmen aus der Pfanne sollte man die Fleischstücke noch ein wenig abtropfen lassen und schon kann man sie auf den Teller legen. Sie riechen auf jeden Fall schon sehr lecker und das tun sie dann später auch. Zwar hätte ich vielleicht noch eine Soße machen sollen, aber das ist ja meine Schuld
und deswegen werde ich das nicht als negativ abwerten. Am Geschmack kann man nämlich gar nichts negatives sagen, denn dieser ist wirklich sehr lecker. Sie sind sehr zart und leicht zu durchschneiden, obwohl ich sie ja etwas knuspriger gemacht habe. Dazu schmecken sie noch sehr saftig und wirken trotz fehlender Soße bei mir nicht zu trocken!
Rezeptvorschlag
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Diesen möchte ich euch nicht vorenthalten, auch wenn ich ihn selbst wie er auf der Verpackung steht nicht ausprobiert habe!
Das Lammsteak soll ganz normal zubereitet werden, wie oben beschrieben. Anschließend soll man in den Bratensatz noch gewürfelte Frühlingszwiebeln leicht anschwitzen. Dazu noch ein paar Tomatenstücke ohne Haut und dünne Zucchinischeiben und das ganze dann ca. 2-3 Minuten durchbraten. Dann etwas abschmecken mit Knoblauch, Pfeffer und Salz und dann über die gebratenen Lammsteaks geben. Garniert werden kann es dann mit Basilikumblättern und perfekt passen soll es dann zu Kartoffelgratin!
Meine Meinung
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Alles in allem kann ich diese Lamm-Steaks durchaus weiterempfehlen und sehr teuer sind sie im Gegensatz zu anderen Steaks auf keinen Fall. Die Verpackung ist zwar sehr unauffällig, aber das Fleisch selber ist sehr gut verpackt in einer eingeschweißten Folie. Dieses kann man sich dann in 6 gleichgroße Stücke zurechtschneiden oder in zwei großen Stücken belassen. Die Zubereitung ist kinderleicht, dauert aber meiner Meinung nach ein wenig länger als es auf der Verpackung steht. Ist aber nicht weiter schlimm, da mir das Fleisch selber gut geschmeckt hat und sehr zart war. Lässt man es ein wenig länger braten, so wird es auch schön knusprig so wie ich es mag, doch vielleicht hätte eine Soße noch ein wenig besser getan. Trotz der fehlenden Soße hat es aber keineswegs trocken geschmeckt, sondern noch sehr saftig. Aber im Grunde ist dieses Fleisch ideal geeignet wer es mag, denn meine Frau hat leider keinen Geschmack für Lamm. Wer also diese Art von Fleisch sehr gerne mag, der macht hier auch keinen Fehlgriff!
Somit hoffe ich doch sehr, das ich euch zumindest ein wenig weiterhelfen konnte mit meinem Bericht und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag. Vielen Dank für eure Lesungen und Bewertungen und natürlich auch später für alle Kommentare bzw. Verbesserungen. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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Liebe Yopi Gourmetfreunde,
heute wieder ein Bericht zu einer Leckerei aus der Tiefkühltruhe. Es geht um die eingelegten Lammsteaks Von Lidl.
Verpackung:
Da kein Bild vorhanden muss ich sie kurz beschreiben. In einer grün/rot-braunen Pappschachtel befinden sich die in Folie eingeschweißten, in Marinade eingelegten Lammsteaks. Auf der Schachtel vorn ist ein großer Teller mit den fertig gebratenen und zwischen Tomatenstücken und Kräutern angerichteten Steaks zu sehen – der Serviervorschlag. (Sieht sehr lecker und verführerisch aus!) Darüber steht: 5 – 6 Neuseeland LAMM – STEAKS mit dem Zusatz Premium Qualität. Auf der Rückseite findet man die üblichen Angaben zur Zubereitung, Haltbarkeit, einen Rezeptvorschlag sowie eine Qualitätsbeschreibung.
Inhalt:
5 – 6 tief gefrorene, würfelartige in einer aus Öl, Würze, Salz und Kräutern bestehenden Marinade eingelegte fingerdicke Lammfleischstücke, die in zwei Foliebeutel verschweißt sind. Das Füllgewicht beträgt 400g. Zur Marinade lässt sich leider nicht sehr viel sagen, da der Hersteller selbstverständlich das Rezept dieser verschweigt und nur allgemeine Zutaten wie Pflanzenöl, Salz, Würze und Kräuter nennt.
Zubereitung:
Zuerst muss man die tief gefrorenen Steaks behutsam auftauen. Besser sollte man das nicht in der Mikrowelle tun, da sie sonst etwas zäh hinterher beim Braten werden. Danach legt man sie am besten in eine beschichtete heiße Pfanne ohne zusätzliches Fett oder Öl. Da die Steaks ja fertig mariniert sind, kann man sich das sparen. Nun werden sie je nach Vorliebe von beiden Seiten mehr oder weniger gut durchgebraten. Das ist also denkbar einfach und auch von jedem Hausmann zu schaffen.
Was die Beilagen betrifft, da ist die Fantasie jedes Hobbykochs gefragt. Der Möglichkeiten gibt’s da viele.
Geschmack:
Der Geschmack ist ja bekanntlich das wichtigste am Ganzen. Und da Geschmäcker ja verschieden sind, kann ich jetzt nu meinen eigenen Eindruck wiedergeben. Ich brate die Steaks immer nicht ganz durch – medium würde man in der Fachsprache dazu sagen. Auf beiden Seiten sind sie außen schön braun gebraten und innen rosa. Da das Fleisch sehr zart ist und keinerlei Fett aufweist, gelingt mir das auch immer problemlos. Wenn ich dann endlich hinein beiße, bin ich jedes mal wieder hin und weg. Saftig und weich zergehen die Steaks einem fast auf der Zunge. Na gut. Kauen muss man schon noch. Die Marinade hat während des Bratens ihren vollen Geschmack entfaltet und schmeckt ungemein würzig, aber nicht scharf. Was soll ich sagen – ein Genuss ohne gleichen. Ich mag Kräuter sowieso sehr gerne. Ich finde diese Steaks vortrefflich lecker!
Hersteller/Preis:
Als Herstellerangaben findet man auf der Packung die Lidl Stiftung & Co.KG Neckarsulm. Der Preis liegt so knapp unter 3 EUR, kann es leider nicht mehr ganz genau sagen. Ob es die Steaks außer bei Lidl noch irgendwo anders gibt, das weiß ich leider nicht.
Fazit:
Wer ohne große Kochkünste ein absolut leckeres Hauptgericht zaubern möchte, sollte diese Steaks mal ausprobieren. Allerdings ist es wirklich wichtig, sie langsam aufzutauen, sonst werden sie zäh und man versaut sie. Drum herum kann man sehr viele gemüsige Beilagen kreieren. Sie gelingen immer wenn man die einfachsten Fähigkeiten des Kochens beherrscht. Man kann wirklich nicht viel falsch machen. Vom Geschmack her sind sie einfach
lecker. Die Portionen (Fleischstücke) sind klein gehalten, also auch ideal für die auf ihre Linie achtenden Esser.
Ich kann mit gutem Gewissen hier 5 Sterne vergeben. Also dann, guten Appetit!
ein Testbericht von Goalady2004-06-04 13:27:17vom 04.06.2004Empfehlung: ja
Vorteile: kann man im Tiefkühlfach aufbewahre...Nachteile/Kritik: zu wenig
Lammsteaks aus Neuseeland
Heute habe ich mal wieder Appetit auf etwas richtig herzhaftes gehabt. Da hab ich mich an die Neuseeland Lammsteaks von Lidl erinnnert, die ich seit ca. 4 Tagen im Gefrierfach habe.
Mittlerweile bietet auch der Lidlsupermarkt mehrere Kühlfächer und Gefriertruhen in denen allerhand Fleischwaren von der Bratwurst zu verschiedenen Sorten Hackfleisch, über Hühnerfleisch bis hin zu ganzen Grillpaletten.
Zu einem Teil frisches Fleisch, zum anderen Teil tiefgefroren.
Da ich hin und wieder auch etwas auf Vorrat kaufe, streunte ich auch dieses mal um die Gefriertruhen herum um das für mich passende
zu finden. Und dann lachten mich diese tiefgefrorenen Lammsteaks einfach an.
DIE VERPACKUNG
Ein flacher Karton, von dem die Lammsteaks in 4 appetitlichen Häppchen prangern.
Ansonsten ist der Karton dezent grün gehalten, oben noch ein braunes aufgedrucktes Etikett mit der Aufschrift Premium Qualität, 5-6 Neuseeland Landsteaks, küchenfertig mariniert.
Auf der Rückseite Angaben zur Herkunft des Fleisches, sowie Zubereitungsangaben.
ZUTATEN LT VERPACKUNSANGABE
Lammfleisch 95 % Marinade 5 % diese besteht aus : pflanzlichen Ölen, Speisesalz jodiert, Gewürze und Kräuter.
DER INHALT
Das Füllgewicht beträgt 400 g, daraus sollen sich also 5-6 Steaks ergeben.
Karton also geöffnet.
Mir kamen direkt 2 aneinanderhängende Beutel mit jeweils einem recht kleinem Stück Fleisch entgegen. In jeder Beutelkammer befindet sich auch noch etwas dunkle Flüssigkeit die mit Kräutern durchsetzt ist. Wahrscheinlich die sogenannte Marinade.
PRAXIS
Da die Steaks tiefgefroren sind, muß ich sie erst auftauen. Dies soll laut Verpackungsangabe recht schonend geschehen, damit die gute Qualität des Fleisches erhalten bleibt. Also nicht in der Microwelle auftauen, sondern schon einen Abend vorher aus dem Kühlfach in den Kühlschrank legen.
Nachdem die Steaks (bei mir in heißem Wasser, sollte schnell gehen) aufgetaut wurden, zerschneide ich jedes Steak noch einmal in der Mitte, um etwa so große Stücke wie auf der Verpackung zu bekommen.
Aber beim besten Willen, bei mir kommen da nur 4 kleine Steaks raus, die gerade für 2 Personen reichen. Und ich bin schon nicht gerade ein Viel-Esser.
Aber gut, nun auf in die Pfanne mit dem Fleisch! GANZ WICHTIG: das Fleisch soll laut der Verpackungsangabe OHNE EXTRA FETT gebraten werden, da dies den Geschmack verfälschen könnte.
Gefällt mir schon mal ganz gut, ich mag kein brutzelndes zischendes spritzendes Fett, außerdem besteht ja schon die Marinade aus Pflanzenöl.
Pfanne also erhitzt, Steaks rein und von beiden Seiten gut durchbraten (ca 10 ? 15 min).
Ich hab dann noch Gemüse und Knödel dazu gemacht. Aber auf der Verpackung befindet sich auch noch ein Rezept.
GESCHMACK
Ja ein herzhaftes Stück Fleisch, gut gewürzt, schmeckt Prima ist mir aber beim kauen etwas zäh. Das mag aber auch daran liegen das ich die Steaks nicht gaaanz schonend aufgetaut habe, sondern wie gesagt im Schnellverfahren mit heißem Wasser. An die Microwelle habe ich mich wegen dem Hinweis auf der Verpackung nicht getraut. Vielleicht wäre dann ja das Fleisch noch zäher geworden.
Aber im großen und ganzen muß ich sagen echt lecker. Für jeden Fleischesser ein Genuss.
PREIS
Mit 4,95 Eur schlugen diese Leckerbissen bei mir zu Buche.
FAZIT
Ich glaube allzu häufig werde ich sie nicht kaufen, da gehe ich dann doch lieber zum Metzger.
Denn ich fand diese Dinger so schon recht teuer, und auch wenn ich beim Metzger kaufe etwas mehr zahle: in den meisten Fällen ist die Qualität des Metzgers eben nicht zu übertreffen und schon gar nicht mit Tiefkühlprodukten.
Wenn ´s jedoch schnell gehen soll oder ich mal wieder was lagern will, werde ich sie mal wieder mitnehmen. Nur eben nicht allzu oft.
Herzlichen Dank für´s bewerten und kommentieren,
eure Diana
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