Auf Lüttichs Floh- und Antik-Märkten wird wieder fleißig gefeilscht !
In Belgien startet in diesen Tagen wieder die antik- und Floh-Markt-Saison . In fast jedem Ort gibt es jede Woche einen Floh- , Trödel oder Antik-Markt . hinzu kommen Hunderte von Märkten , die monatlich oder jährlich stattfinden . Ein 1979 in Kraft getretenes Gesetz ermöglicht es Privat-Leuten , ihre überflüssigen Haushalts-Gegenstände auf Floh- und Trödel-Märkten feilzubieten . Seitdem hat sich Belgien zu einem Paradies für Sammler und Trödler entwickelt .
Belgien war um die Jahrhundertwende einer der reichsten Staaten Europas : Die Industrialisierung setzte von England kommend auf dem europäischen Festland zuerst in Belgien ein . Zudem kam der Reichtum aus Belgisch-Kongo , einer Kolonie , die über enorme Gold- und Diamanten-Vorkommen verfügte . Belgien hat auf Grund seiner Neutralität , anders als die Nachbarländer , seinen Markt nie gegen ausländische Produkte abgeschirmt . Während andere Länder Europas mit der drückenden Schuldenlast in Folge des Zweiten Weltkrieges zu kämpfen hatten , brauchte Belgien den Einfuhrstrom in den 40er und 50er Jahren nicht stillzulegen . Auch deshalb konnte das Land in den für denTrödel-Markt so wichtigen 50er Jahren viele ausländische Waren erwerben . Die ökonomische Krise zu Beginn der 80er Jahre mit hoher Inflationsrate verteuerte den Erwerb neuer Güter , so dass ein großer Bedarf an preisgünstigen Waren bestand . Schon am 25. Januar 1979 wurde der „wilde Verkauf“ durch ein Gesetz geregelt .
Einer der bekanntesten und beliebtesten Märkte findet in „Lüttich“ statt . Jeden Sonntag-Vormittag von acht bis etwa 13 Uhr herrscht am linken Ufer der Maas zwischen der Fußgänger-Brücke „Passerelle“ und der Maghin-Brücke reges Treiben . Der Markt „La Batte“ (wallonisch für Damm) zieht so viele Menschen an , dass man als Besucher den Eindruck hat, ganz „Lüttich“ sei unterwegs . Es gibt aber nicht nur Trödel und Antikes , sondern ( fast ) alles zu kaufen .
Schon zur Eröffnung des Marktes begibt sich eine große Menschen-Menge auf die Suche nach Raritäten . Wenn dieser volkstümliche Markt sich seinem Ende nähert , feilschen die letzten Kunden immer noch fleißig . Auf einer mehr als einen Kilometer langen Strecke bekommt man als Besucher die verschiedensten Waren angeboten . wie zum Beispiel Lebens-Mittel , Gewürze aus aller Herren Länder , Secound-Hand-Waren und Trödel kann man hier ebenfalls kaufen genauso wie Pflanzen oder Tiere .
An der Fußgänger-Brücke ansässig sind die Trödler und Antiquitäten-Händler . Unter der so genannten „Bogen-Brücke“ (Pont des Arches) findet man als Klein-Tier-Züchter alles was das Herz erfreut : Hühner , Kaninchen , Käfige , Getreide-Körner und vieles andere mehr . Weiter noch entfernt , am „Quai de la Goffe“ , werden einheimische und exotische Nahrungs-Mittel auch höchste Ansprüche befriedigen können . Hier kann man als Freizeit-Gärtner zahlreiche Pflanzen-Arten und das notwendige Garten-Werkzeug hierfür entdecken und auch erwerben .
Die Vogel-Händler hingegen haben sich im Schutze der „Halle aux Viandes“ (Fleischmarkt-Halle) niedergelassen . Auf dem „Quai de la Batte“ und um dem „Quai de Maestricht“ , in Richtung des „Wallonischen Kunst-Museums“ , des „Waffen-Museums“ und des „Curtius
Palstes , werden zum Beispiel Textil-Waren , Bücher , Schallplatten , Spielzeug und Süßigkeiten angeboten .
Kann den Besuch von „Lüttich“ nur empfehlen , besonders an den Tagen wenn die Märkte wie oben beschrieben , in vollem Gange sind . Das ist ein idealer Ausflug für die ganze Familie , auch die kleinen Besucher kommen zum Beispiel bei den Klein-Tier-Züchtern , beim Spielzeug und bei den Süßigkeiten voll auf ihre Kosten . Aber auch für die großen Besucher gibt es sehr sehr viel zu sehen (und natürlich auch zu kaufen) , allein in den verschiedenen Angeboten herum zu stöbern ist ein tolles Erlebnis . Deshalb noch mal , der Besuch auf „Lüttichs“ Märkten (und nicht nur auf den Märkten sondern die ganze Stadt) ist wirklich ein außergewöhnliches Ereignis , nur man muss sich etwas Zeit dafür nehmen .
Wünsche allen Fans von „Lüttich“ und den Trödel-Märkten viel Spaß dabei !
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ein Testbericht von Clarinetta22011-09-24 14:01:11vom 24.09.2011Empfehlung: nein
Vorteile: viele Sehenswürdigkeiten...Nachteile/Kritik: grau und dreckig
Bonjour,
lange habe ich überlegt, ob ich diesen Reisebericht schreiben soll, weil ein toller Ausflug war es nicht wirklich. Trotzdem möchte ich Euch an unseren Erfahrungen teilnehmen lassen.
Damit ich nicht alles mit dem Auto fahren muss, nehme ich öfters das Angebot für Tagestouren, des hier ansässigen Reiseunternehmens Wiedenhoff wahr. Im Prospekt wurde eine Tagestour nach Liége (Lüttich) Belgien angeboten. Da diese Fahrt grenznah gelegen ist, wäre es auch nachträglich ein wunderbares Muttertagsgeschenk.
Gut, die Fahrt gebucht. In diesem Bericht werde ich hauptsächlich auf den Flohmarkt „Le Batte“, sowie unserem Eindruck der Stadt schildern.
Am Sonntagmorgen, des 21.August ging es morgens um 7.00 los. Mit einer kleinen Pause an der Raststätte, erreichten wir Lüttich so gegen 10.00 Uhr. Wir fuhren auf einer Stadtautobahn stadteinwärts, und das Lüttich eine Industriestadt ist, war nicht übersehen. Im Nachhinein war es gut, das wir die Toilette nutzen konnten, denn in Liége konnten wir keine finden.
Lüttich liegt in Südbelgien, und ist Hauptstadt der belgischen Region Wallonien. Sie ist eine alte Bischofsstadt und Geburtsstadt Karl des Großen. Schnell entwickelte sie sich schnell zu einer Stahl-und Kohleindustriemetropole, deren Folgen noch heute zu sehen sind.
Sicherlich besitzt Liége viele alte historische Gebäude, doch unser erster Eindruck war, das es eine schmutzige Stadt ist. Grau und ungepflegt. Es sind nicht nur die zehnstöckigen Wohngebäude aus den 1960er entlang der Flussufer, die ungemütlich wirken, auch einige angeschwärzte Fassaden und verfallene Gebäude wirkten nicht gerade einladend.
Nun gut, das wird sicherlich besser werden, in erster Linie waren wir für den Flohmarkt angereist.
Jeden Sonntag in der Zeit von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr findet am Quaide le Batte der längste Flohmarkt Europas statt, der eine große Vielfalt bietet. Hier gibt es Trödel, Modeschmuck, Blumen, Wein, Lebensmittel, einen Kleintiermarkt mit Vögeln, Fischen und Hühnern.
Gleich am Anfang begann das erste Problem. Aufgrund einer Feuerwehrübung konnte der Bus nicht den Parkplatz anfahren, der dafür vorgesehen war. Der Busfahrer ließ uns dann auf der Brücke raus, sodass wir direkt am Flohmarkt waren. Er gab uns die Uhrzeit für die Fahrt zurück, und schärfte uns ein, uns genau die Ecke zu merken.
Endlich konnten wir über den Flohmarkt bummeln, der rappelvoll von Menschen war. Zunächst schauten wir uns die verschiedenen Stände an, um einen Überblick über das Angebot zu bekommen. Was uns auffiel, war das der Flohmarkt in erster Linie aus professionellen Händler bestand . Trödel haben wir keinen gefunden, nicht das wir darunter verstehen. Der Flohmarkt ist nicht dem zu vergleichen, was wir so kennen. Vor allem solltet ihr nicht beim erstbesten Stand kaufen, denn günstig ist es dort nicht. Wir haben erstmal die Preise verglichen, um dann nur ein bisschen Obst zu kaufen.
Tja, dabei haben wir eins nicht bedacht. In Lüttich wird französisch gesprochen, das heißt ohne Kenntnisse der Sprache wird es sich schwierig sich zu verständigen. Auch sind die Maßeinheiten auf dem Flohmarkt in französisch angegeben, jedoch die Verständigung mit den Händler mit Handzeichen klappte. Zum Teil ging es wie auf einem Schreimarkt zu, denn jeder Händler wollte seine Waren anpreisen. Was wir weniger schön fanden,das Tiere angeboten
wurden, die in kleinen Käfigen hockten.
Der Mittag rückte näherte, da wurde es Zeit sich nach einem Restaurant umzuschauen. Lüttich ist bekannt für seine gute Küche, doch die vielen kleinen Cafe`s rund dem Flohmarkt, luden nicht gerade zum Einkehren ein. Wacklige Tische auf Kopfsteinpflaster, wo der Müll unter den Tischen lag. Das zweite Problem war das die Speisekarten ausschließlich in französisch waren, und die Preise ab ca. EUR 15.00 anfingen.
Daraufhin beschlossen, wir uns einen Hot Dog und etwas zum Trinken zu besorgen. Insgesamt bezahlten wir EUR 15.00. Die Verständigung mit Handzeichen klappte sehr gut, sodass wir nicht ohne leeren Magen nach Hause fuhren musste. Wir fanden dann eine Bank an dem Ufer der Maas, wo uns dann prompt eine Regenschauer erwischte.
Am Nachmittag sahen wir dann ein Eiscafe, wo wir uns niederließen. Wir bekamen die Karte, die ein sehr kleines Angebot enthielt. Was nicht kam war die Bedienung, auch nicht auf unsere Zeichen, sodass wir das kleine Eiscafe wieder verließen.
Meistens erkunden wir eine Stadt auch wegen ihrer Sehenswürdigkeit. Nachdem, wir so ziemlich alles vom Flohmarkt gesehen hatten, gingen wir Richtung Altstadt. Eine dunkle Hauptstrasse, wo der Hauptverkehr durchfließt. Die Geschäfte waren geschlossen, etwas Aufregendes haben wir nicht gesehen.
Unser Weg führte weiter zum Rathaus, das in Jahren 1714-1718, im Barockstil erbaut wurde.
Wie erwähnt gibt es hier noch viel Kopfsteinpflaster, woraus sich das nächste Problem. Anders wie den Touristenstädten Brüssel und Brügge, klebten wir mit unseren Schuhen regelrecht fest. Erst dachten, das wäre nur auf einer Straßenseite, doch nein auf der anderen Seite war es genauso.
In der Nähe vom Rathaus gab es dann ein paar bessere Einkehrmöglichkeiten, doch auch hier fährt der Verkehr durch. Nun wollten wir, doch eine der vielen Kirchen, die Lüttich zu bieten hat, uns ansehen. Wir gingen eine Hauptstrasse entlang, um uns die Cathédrale-Saint-Paul anzuschauen. Da wir von der rückwärtigen Seite kamen, mussten wir ganz schön viele steile Treppen erklimmen, um dorthin zu gelangen. Endlich waren wir oben, ein imposanter Eindruck. Gehen wir doch mal rein, ups, wie die Türe zu. Das war das nächste Problem, die Kathedrale mit dem ganzen Beginenhof wurde renoviert. Auch der Aufpasser, der vor Türe stand, war nicht zu überzeugen, das wir hineinwollten.
Da war nichts zumachen, so dass wir wieder Richtung Rathaus gingen. An dieser Ecke wird ganz modern gebaut, nur mit dem Alten fügt es sich nicht wirklich zusammen. Vor dem Rathausplatz gab es durch Zufall, einen französischen Markt. Klar, auch hier mussten wir uns mir Händen verständigen, doch das war schon interessanter. Wir haben dann ein kleines Glas Marmalade mitgenommen.
Zum Abschluss setzten wir uns in der Nähe des Treffpunkts, auf eine Bank, direkt an die Maas. Da die Sonne herauskam, war das ein versöhnlicher Abschluss.
Ein weiteres Problem ergab sich das ich morgens meine Kamera vergessen hatte. Darum kann ich Euch keine Fotos bieten, obwohl auch im Nachhinein wüsste ich nicht, was wirklich fotogen gewesen wäre.
Sicherlich mag Lüttich eine Kulturstadt sein. Einige werden die Stadt daher kennen, weil sie Schauplatz aller Kommissar-Maigret-Romane von Georges Simeon. Sollten wir das nächste mal dorthin fahren, ist es sicherlich sinnvoll, vorher nachzuschauen, welche Sehenswürdigkeiten wo sind.
Ich würde den Zug wählen, da einer von Köln nach Lüttich durchfährt. Auf jeden Fall werde ich ein Wörterbuch mitnehmen, damit ich den Weg vom Bahnhof finde. Ein positiver Aspekt war, das überall es Stadtkarten gab, sodass ein Verlaufen nicht möglich war.
Theoretisch. Die Abfahrt war dann das Highlight.Um 16.00 Uhr sollte die Rückfahrt stattfinden. Alle trudelten so langsam ein, bis auf vier Leute. Wir warteten eine Viertelstunde, danach nochmal, bis der Busfahrer entschied, das wir die ganze Innenstadt einmal ganz durchfahren, um sie zu finden. Allerdings sind manche Straßen so eng, das der Busfahrer ganz ordentlich kurven musste. Unfreiwillig kamen wir so zu einer kostenlosen Rundfahrt. Nicht, das wir etwas Neues entdeckt hätten, zum Beispiel der Anlegesteg für die Bootsrundfahrten. Das hätte uns noch interessiert.
Nach einer Stunde vergeblicher Suche, blieb dem Busfahrer nichts anderes übrig, als Richtung Heimat zu fahren. Das ist zwar hart, doch der Flohmarkt war abgebaut, die Reisebusse sollten schon längst aus der Stadt sein,damit der Verkehr wieder fließen kann.
Nach unserem ersten Besuch, würde ich die Stadt nicht empfehlen. Vielleicht hätte ich doch vorher eine Reiseguide lesen soll.
Danke fürs Lesen und Bewerten,
Aurevoir
Eure Clarinetta
(auch für ciao)
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ein Testbericht von Comte_de_Flandre2002-02-11 20:22:43vom 11.02.2002Empfehlung: ja
Nach meinem Abstecher nach Tongeren in Flandern bin ich wieder zurück in meiner wallonischen Heimat Liège.
Obwohl es die drittgrößte Stadt Belgiens ist, kennen die meisten die Stadt nur als Station auf der Reise nach Brüssel oder weiter zur Küste bzw. nach England.
Entgegen anderen belgischen Städten wie Brügge oder Antwerpen ist Liège (flämisch: Luik, deutsch: Lüttich) für den Besucher wenn überhaupt eher eine Liebe auf den zweiten Blick.
Das ist nicht verwunderlich, wenn man sich der Stadt nähert. Rußig, laut und düster ist der erste Eindruck. Doch nachdem man den
Ring aus Stahlwerken, Industriebauten und deprimierender Bentonsilos überwunden hat und die Innenstadt erreicht, tut sich schnell ein anderes Bild auf.
Liège, gleichzeitig Hauptstadt Walloniens und der belgischen Provinz Liège, sprüht vor Lebensfreude. Es ist wohl die französischste Stadt Belgiens, was nicht nur bei einem Blick auf die Speisekarten der vielen exzellenten Restaurants deutlich wird.
Liège - auch die feurige Stadt genannt - bietet in der Innenstadt viele Sehenswürdigkeiten. Wenn man mit dem Zug anreist und vom Gare de Guillemins zu Fuß in die Innenstadt geht, liegt die Cathédrale St-Paul als erstes Highlight auf dem Weg. Diese prächtige gotische Kathedrale aus dem 14. / 15. Jahrhundert sollte man sich auf alle Fälle nicht entgehen lassen. Sie beherbergt im Inneren einen reichen Kirchenschatz.
Über den belebten Platz vor der Kathedrale hinweg kommt man auf eine der Haupteinkaufsstraßen der Stadt. Auch in den abzweigenden Gassen finden sich übrigens sehr gute Shopping-Möglichkeiten. Immer geradeaus erreicht man direkt das Opernhaus und den - innerhalb der letzten Jahre stark veränderten - Place St. Lambert. Hier befindet sich der Palais des Princes-Evêques, ein bischöflicher Palast aus dem 16. Jahrhundert mit zwei sehr sehenswerten Innenhöfen.
Auf dem hinter dem Palais liegenden Place du Marché befindet sich der Brunnen "le Perron", eine Nachbildung eines mittelalterlichen Gerichtspfahls. Er ist Symbol städtischer Freiheit und auch Teil des Wappens von Liège. Um den Place du Marché befinden sich etliche Tavernen, die zum Verweilen einladen.
Geht man hinter dem Place du Marché die Straße En Hors-Château ein Stück herunter, ergibt sich nach etwa 200 Metern ein imposantes Bild auf der linken Seite. Hier befindet sich die Treppenstraße Montagne de Bueren. Die Straße, wenn man sie so nennen mag, besteht aus ca. 460 Stufen - an beiden Seiten befinden sich Häuser, die normal bewohnt sind und sicherlich jedem Lieferanten oder Postboten Freude bereiten. Man sollte aber den Aufstieg nicht scheuen, da man oben eine Belohnung in Form eines genialen Ausblicks über die Stadt erhält.
Wer sich die Treppen nicht antuen möchte, kann vom Place St. Lambert mit dem Bus zum Hopitale de la Citadelle fahren und erreicht dann nach ein paar Minuten Fußweg den Aussichtspunkt.
Zum Weggehen findet man abends prima Tavernen im Viertel um die Oper. Hier sollte man unbedingt die vielen verschiedenen belgischen Biersorten probieren. Auch ohne große Französischkenntnisse kommt man leicht mit den Einheimischen in Kontakt und die Verständigung klappt irgendwie auch immer.
Als Unterkunft empfehle ich das Ibis-Hotel an der Oper. Die Lage ist sehr zentral; Zimmer, Frühstück und Service gut; die Preise mit ca. DM 120 bis 150 je Doppelzimmer annehmbar. Wer es preiswerter möchte, findet genügend Unterkünfte in der Nähe des Gare de Guillemins.
Auch in Liège lohnt sich besonders ein Besuch am Sonntag: hier findet der größte Markt Belgiens am Maasufer im Kaiabschnitt La Batte statt.
Hier findet man alles von frischen Lebensmitteln, Klamotten, Antiquitäten, sonstigem Schnickschnack bis hin zu lebenden Tieren (Hühner, Vögel, Kleintiere). Der Markt ist fast schon ein richtiges Happening, das wie in Tongeren auch viele Besucher aus den Nachbarländern Niederlande und Deutschland anzieht.
So, ich hoffe, daß meine Ausführungen den ein oder anderen dazu bewegen können, beim nächsten Aufenthalt in der Grenzregion Aachen oder auf dem Weg nach Brüssel oder England, Liège einen Besuch abzustatten.
Ich kann es nur empfehlen und stehe für weitere Tipps gerne zur Verfügung.
gabriel, 15.06.2002
Hallo! Ich habe geplant im September nach Liegravege zu fahren, jetzt, nach deinem Bericht, kann ich es nicht mehr erwarten. Ich habe noch eine Frage, kannst du mir auch was uumlber die Universitaumlt erzaumlhlen? Meine e-mail, crazymouse81yahoo.
hannipfanni, 11.02.2002
Ei, ich wuumlrde auch mal gerne aus Frankfurt rauskommen.. grummel aber die Schule ruft! Klasse Bericht, Vanessa :o
KevinAlan, 29.04.2002
Schoumlner Bericht, wer Lust hat soll mal bei mir vorbei schauen ich wuumlrde mich freuen!