Madagaskarpalme
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Madagaskarpalme

 Gartenpflanze
Platz 351 in der Kategorie "Gartenbäume & Zierpflanzen". Themenbereich: Zimmer-/ Zierpflanzen / Madagaskarpalme (Pachypodium lamerei). ...mehr
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Madagaskarpalme gebraucht & neu

Madagaskarpalme Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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cityofbuffy

Ein Palmenkaktus würde ich sagen!

ein Testbericht von 2002-07-28 13:15:35 vom 28.07.2002
Empfehlung: nein
Liebe Yopianer,

nun möchte ich euch über eine zweite Pflanze in meiner Wohnung berichten, die Madagaskarpalme, wieso wird sie überhaupt als Palme bezeichnet, wieso denn nicht Palmenkaktus? Schließlich hat sie wunderschöne Blätter, wie eine Plame und Stacheln, wie ein Kaktus. Also dann hier sind einige Informationen über diesen "Palmenkaktus".

Der Botanische Name der Madagaskarpalme ist Pachypodium lamerei oder nur Pachypodium. Ein anderer Name für dies Palme ist der Dickfuß. Auch, wenn die Madagskarpalme so heisst ist sie in keinster Weise mit den Palmen verwandt. Sie ist eher eine Sukkulente auf Madagaskar und ihre Familie sind die Hundsgiftgewächse (Apocynayeae). Diese Pflanze hat einen Wasserspeicher, der geformt ist, wie ein Zylinder, dieser ist von zahlreichen Dornen besetzt. Diese wasserspeichernden Gewebe gibt der Pflanze das Aussehen eines Stammes. Am Ende des Sproß befinden sich je nach Bedingungen einige Blattrosetten aus ledrigen Blättern. Diese Pflanze kann bis zu 2 Metern bei guter Kultur werden.

Wasser braucht die Madagaskarpalme soviel etwa wie Kakteen, genauso, wie beim Elefantenfußbaum. Jedoch zeigt diese Pflanze einem, wenn man sie gegossen hat, das sie Wasser bekommen hat indem sie schnell wächst und Blätter bilden. Trotz das es eine Sukkulente ist, ist der Verbrauch von Wasser sehr beträchtlich, Staunässe sollte man unbedingt vermeiden. Die Madagaskarpalme verträgt sogar trockene Luft, also muss man nicht auf eine bestimmte Luftfeuchtigkeit aufpassen.

Sie sollte an einem hellen oder gar einem sonnigen Platz stehen. Halbschatten würde sie auch noch annehmen. Im Sommer kann man sie auch ins Freie stellen, auf den Balkon oder die Terrasse, da sie die volle Sonne liebt.

Die Madagaskarpalme verträgt fast jede Temperatur, natürlich oberhalb der Gefriergrenze. Am liebsten hat sie aber einen warmen Standort. Man kann sie in einem kühlen und dunklen Raum über der Frostgrenze,
genauso wie in einem geheizten Wohnraum an einem sonnigen Ort überwintern lassen. Umso wärmer, umso mehr Licht braucht die Sukkulente.

Wenn die Sukkulente in ihrer Wachstumsphase ist sollte man sie einmal pro Woche düngen oder auch weniger mit einem beliebigen Volldünger. Sie wächst auch ziemlich schnell, wenn sie regelmäßig gedüngt wird. Ich habe das nie so genau mit dem düngen genommen und trotzdem erreicht die Sukkulente eine ziemliche Höhe. Wenn die Pflanze sowieso schon
sehr groß ist sollte man mit dem düngen aufpassen, sonst passt sie irgendwann einmal nicht mehr ins Zimmer.




Man kann die Madagaskarpalme durch Samen vermehren oder man trennt die Seitentriebe ab und lässt die Stecklinge bewurzeln.

Man bekommt diese Pflanze schon fast überall. Am besten sind natürlich am Anfang die kleinen Exemplare, auch diese können eine Höhe nach 2 bis
3 Jahren von 2 Metern erreichen. Natürlich nur wenn man sie gut pflegt. Sie ist eine tolle Afängerpflanze, da es sicher keiner schafft sie
"umzubringen".

Es gibt noch einige verschiedene Arten von Pachypodium, dessen Heimat Madagaskar oder das südliche Afrika ist. Auch diese sind gut geeignet um
sie sich ins Zimmer zu stellen.

Fazit
Ich finde die Madagaskarpalme richtig schön, sie ist einfach zu pflegen und sie nimmt einem nun wirklich nicht allzuviel Zeit weg. Sie ist einfach super zu pflegen. Jeder der keine Lust hat ständig Pflanzen zu giessen sollte sich für diese Pflanze entscheiden. Ich hoffe ich kann mich noch einige Jahre an diesem tollen "Palmenkaktus" erfreuen. Aber sie lässt
keinen so schnell im Stich. Ich empfehle sie auf alle Fälle.

Also dann viel Spaß beim überlegen, kaufen und nichtpflegen.
...
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Sonne-in-der-Nacht

>>...Palme? Kaktee? Weder noch !!...

ein Testbericht von 2005-08-02 11:11:14 vom 02.08.2005
Empfehlung: ja
Liebe Leser,
==============


Meine Wohnung ist groß...und eine Menge Grünpfanzen haben hier ihren Platz gefunden.

Ich möchte Euch heute die Madagaskarpalme vorstellen. Bekannt ist sie auch unter dem Namen Dickfuß.


Über die Pflanze
===========
Der botanische Name der Pflanze lautet Pachypodium lamerei.
Sie ist trotz ihres Namens nicht mit den Palmen verwandt. Und wer denkt, wegen ihrer zahlreichen Stacheln wäre sie eine Kaktee....Irrtum!
Die auf Madagaskar und in Süd-und Südwestafrika beheimatete Pflanze ist eine Sukkulente und gehört zur Familie der Hundsgiftgewächse.
Es gibt 2 Wuchsformen: die baum-und strauchförmigen Arten.
In heimischen Gefilden können die urigen Gewächse bis zu 10 m hoch werden...aber auch hier bei uns erreichen sie stolze 2 m und das bei guter Pflege in wenigen Jahren.....

Der Stamm der Madagaskarpalme dient als Wasserspeicher. Er ist von zahlreichen Dornen besetzt und aus Erfahrung kann ich nur sagen: VORSICHT!!! Desto größer die Pflanze, desto größer werden auch die Dornen...
Die Blätter des Dickfusses sind dunkelgrün, schmal und ledrig. Sie befinden sich am Sproßende und bestehen je nach Kulturbedingung aus einer oder mehreren Blattrosetten.
Ich besitze 4 Madagaskarpalmen in unterschiedlichen Höhen...2 von ihnen werfen regelmäßig im Winter alle Blätter ab, die anderen bleiben unverändert. Woran das liegt konnte mir niemand beantworten.

Der Dickfuß enthält einen giftigen Saft und deshalb sollte man beim Umtopfen oder beim Transport unbedingt Handschuhe tragen!!!

Die Vermehrung erfolgt durch Samen. Ich habe aber schon mehrmals Seitentriebe abgetrennt und diese Stecklinge bewurzelt.


Zu Pflege und Standort
==================
Die Pflege der Pflanze ist denkbar einfach.
Mit einem hellen sonnigen Platz, z.B. auf der Fensterbank, ist sie mehr als zufrieden.
Aber auch Halbschatten oder eine Überwinterung im dunkler Keller nimmt sie nicht übel. Die Temperatur sollte allerdings über der Frostgrenze liegen, also im Winter auf jeden Fall ins Haus.
Ich stelle meine Dickfüße im Sommer immer auf die Terrasse(wegen ihrer Dornen allerdings in eine von uns selten benutzte Ecke) und die Sonnenstrahlen bekommen ihnen ausgesprochen gut.
Sie benötigen relativ viel Wasser...für eine Sukkulente eher ungewöhnlich.
Wenn ich ehrlich bin, habe ich das Gießen auch schon mal für längere Zeit vergessen und es hat den Pflanzen nicht geschadet. Regelmäßge Wassergabe fördert aber das Wachstum.
Staunässe unbedingt vermeiden.
Ich decke die Erde mit Kakteensteinen ab. Diese schützen vor zu schneller Austrocknung der Erde und sehen außerdem noch recht hübsch aus.
In den Wintermonaten wird sehr wenig gegossen.
Gedüngt wird während der Wachstumsperiode im Frühjahr mit einem Volldünger. Wer möchte, daß seine Pflanze schnell wächst, düngt 1xpro Woche. Ich beschränke mich da auf 1xpro Monat.

Es ist unbedingt darauf zu achten, das die Pflanze in einem ausreichend großen Gefäß steht.
Durch ihr großes Eigengewicht kippt sie sonst schnell um.

Wegen der Dornen ist ein Transport äußerst schwierig. Ich stelle sie auf einen kleinen Rollwagen und transportiere sie so ins Freie und auch wieder zurück.


Fazit
======
Die Madagaskarpalme stellt keine hohen Ansprüche. Sie ist eine pflegeleichte robuste Pflanze und auch für Leute geeignet, die nicht mit dem grünen Daumen ausgestattet sind.



Eine angenehme Zeit wünscht Euch die Sonne, die auch nachts scheint....


für CIAO, Yopi und Dooyoo
...
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Kommentare
mami_online
mami_online, 04.02.2006
sh
Rym2210
Rym2210, 20.04.2006
sh
panico
panico, 15.03.2007
lg panico:-
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Alusru

Mein kleiner grüner Wuschelkopf

ein Testbericht von 2002-08-27 14:58:08 vom 27.08.2002
Empfehlung: nein
Ich habe meine Madagaskarpalme für knapp einen Euro erstanden und sie sah so richtig mickrig aus.Nur etwa 20 Zentimeter war sie groß und sie hatte nur sieben oder acht kleine Blättchen.

Ich trug meine Neuerungenschaft nachhause und pflanzte sie in einen größeren Topf dazu nahm ich
ganz normale Blumenerde und ich zog mir dicke Gartenhandschuhe an wegen der Stacheln.

Natürlich halfen die Gartenhandschuhe nicht wirklich und ich hatte einige Stacheln in meinen Händen die ganz schön weh taten.Ich zog sie mit der Pinzette heraus und gab Jod drauf das half.

Hübsch sah sie aus meine kleine Madagaskarpalme, der dicke Stamm und oben drauf die grünen langen
Blättchen.Dann stellte ich sie auf meine Terasse und stellte fest sie liebte die Sonne, sie strecke die Blättchen der Sonne entgegen und sie bekam immer mehr Blättchen.

Nach drei Monaten sah sie wunderschön aus und sie war um mehr als die Hälfte gewachsen.Sie erinnerte mich an die oberen Blätter der Ananasnur ihre Blätter waren zarter und feiner.

Einmal hatte ich vergessen sie zu gießen aber das nahm sie mir nicht übel, munter produzierte sie weiter zarte grüne Blättchen.Ich bin sehr zufrieden mit meiner Madagaskarpalme sie ist eine wunderhübsche und dekorative Zierpflanze.

Im Sommer erfreut sie mich auf meiner Terasse und im Herbst im Wohnzimmer. Für mich ist sie eine der dankbarsten und pflegeleichtesten Pflanzen, ihre Stacheln stören mich die nächsten Jahre nicht weil ich sie gleich in einen ganz großen Topf gepfanzt habe.

Dort kann sie ohne das ich sie umtopfen muß die nächsten Jahre bleiben und leicht bis zu zwei Metern groß werden.Natürlich kann man auch schon große Madagaskarpalmen kaufen aber ich kaufe am liebsten kleine. So sehe ich wie sie wachsen und gedeihen und freue mich jeden Tag über sie.
Und sie nimmt auch nicht übel wenn sie einmal kein Wasser bekommt.
...
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amrum

Eine Palme ohne Nüsse!

ein Testbericht von 2002-04-16 18:13:36 vom 16.04.2002
Empfehlung: nein
1. Allgemeines

Die Madagaskarpalme, umgangssprachlich auch Dickfuß genannt, heißt botanisch Pachypodium lamerei. Auch wenn in der umgangssprachlichen Bezeichnung Palme vorkommt, ist die Planze nicht mit Palmen verwandt.
Es handelt sich um eine auf Madagaskar heimische Sukkulente (da sind sie ja wieder), die - wie der Oleander - zur Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynayeae) gehört.
Sie besteht aus einem säulenförmig geformten Stamm - dem Wasserspeicher -, der von zahlreichen Dornen besetzt ist, die in Gruppen zu 3 Stück aus jeder Warze sprossen. Am Kopf der Säule befinden sich eine oder mehrere ledrige Blattrosetten. Am Wildstandort verliert die Pflanze in der Ruheperiode diese Blätter, bietet man der Pflanze aber gute Kulturbedingungen, bleiben diese Blätter ganzjährig erhalten.
Bei guter Pflege erreicht die Pflanze eine Höhe von mehr als 2 m! Bereits kleinere Exemplare können sich verzweigen und bilden dann schöne mehrstämmige Gruppen, die dann aber auch viel Platz benötigen.

2: Pflegehinweise

Erde:

Einheitserde oder Torfkultursubstrat (TKS)

Gießen:

Als sukkulente Pflanze verträgt sie auch längere Trockenperioden, quittiert jedoch regelmäßige Wassergaben durch rasches Wachstum und Bildung zahlreicher Blätter. Obwohl es sich um eine Sukkulente handelt, ist der Wasserverbrauch in der Sommerzeit recht hoch. Staunässe muß jedoch wie bei allen Sukkulenten unbedingt vermieden werden. Die Pflanze verträgt aufgrund ihrer Herkunft auch sehr trockene Luft hervorragend, ist daher für die Überwinterung in geheizten Räumen - bei entsprechendem Lichtangebot - sehr geeignet.

Licht:

Ein heller und sonniger Standort ist ideal. Auch Halbschatten wird toleriert. Im Sommer steht sie gerne im Freien in voller Sonne.

Überwinterung:

Natürlich hell (damit die Pflanze nicht vergeilt = unerwünschtes Längenwachstum), bei Temperaturen ab 5 Grad (verträgt die Pflanze, obwohl sie aus Madagaskar stammt). Trockene Luft und Heizungswärme schadet nicht. Gegossen wird dann


gar nicht = dann wirft die Pflanze die Blätter ab,
die kommen im Frühjahr nach dem erneuten Gießen
aber wieder

ganz sparsam = die Blätter bleiben dran

Düngung:

Während der Wachstumsphase (März - Oktober) alle 2-4 Wochen mit einem beliebigen Dünger, aber nur die Hälfte der angegebenen Menge. Unter guten Bedingungen wächst die Pflanze recht schnell, wenn man nicht beliebig Platz hat, sollte man daher sparsam düngen, damit einem die Pflanze nicht über den Kopf wächst.

Vermehrung:

Man kann Seitentriebe abtrennen und als Stecklinge bewurzeln.

Preis:

Gibt es in Gartencentren bereits ab ca. 3 Euro für eine 10 cm hohe Pflanze. Große Exemplare sind recht teuer, da sie aber schnell wachsen kommt man auch mit - anfangs - kleinen Pflanzen gut zurecht.

Fazit : Die Pflanzen sind unter normalen Bedingungen kaum todzukriegen, wer es trotzdem schafft ... kauft sich halt eine neue.
...
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Kommentare
Chris_ONeal
Chris_ONeal, 16.04.2002
Super Bericht, besuch mich auch mal! MFG CHRIS
DrDuke
DrDuke, 16.04.2002
Sehr schoumln und uumlbersichtlich geschrieben
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YvonneHeitmann

Voller List und mit viel Tücke ....

ein Testbericht von 2002-03-22 16:55:26 vom 22.03.2002
Empfehlung: nein
piekste mich mein Lieblingsstücke ....

So schnell mich meine kurzen Beine trugen lief ich mit meinem monströsen Exemplar die Treppen hinunter.
Da der Topf im Verhältnis zur Größe der Pflanze viel zu klein war, hatte mein Liebling das Gleichgewicht verloren und hatte sich in voller Größe an meine Front gelegt ... das piekte wie verrückt, den die Madagaskarpalme, Dickfuß oder Pachypodium (Pachypodium lamerei) besitzt sehr viele lange, harte Stacheln.
Clever wie ich war hatte ich mir Handschuhe angezogen .... genützt hat es nichts ...

Mit einem Balanceakt beförderte ich den Querulanten in den Garten....

Pachypodium lamerei habe ich von meiner Mama zum Bezug meiner ersten Wohnung geschenkt bekommen. Damals maß das gute Stück ca. einen halben Meter ... heute sind es über 2!!!!
Auch wenn die umgangssprachliche Bezeichnung Madagaskarpalme lautet ist diese Pflanzen nicht etwa mit den Palmen verwandt, sondern ist eine auf Madagaskar heimische Sukkulente, die zur Familie der Hundsgiftgewächse gehört.

Wie gesagt handelt es sich auch hierbei um eine pflegeleichte Pflanzenart, das ist auch zwingend notwendig, denn da der grüne Daumen nicht in meinen Erbanlagen verankert ist, sinken damit rapide jegeliche pflanzliche Überlebenschancen.


Zur „Palme“
===========

Die Pflanze besteht aus einem nach zylindrischen, säulenförmigen „Hauptstamm“ der ebenso wie die in 3er –Gruppen angeordneten Seitentriebe mit unzähligen Dornen besetzt ist. Das Gewebe besitzt die Funktion eines Wasserspeichers.
An den Sproßenden des Hauptstammes und der seitlichen Austrieben befinden sich ledrige Blätter, je nach dem wie intensiv man die Pflanzenpflege betreibt vertrocknet abfallen oder auch ganzjährig grün sind .... ich jedenfalls bin froh, wenn ich so ein Mittelding schaffe ...

Wie gesagt habe ich so meine Probleme mit der regelmäßigen Betreuung meiner Pflanzen, doch dieses Exemplar kann man als durchaus pflegeleicht bezeichnen, da es ohne weiteres längere Trockenheit schadlos übersteht und sich dann bei Wassergabe durch rasches Wachstum und Ausbildung neuer Blätter auszeichnet. Allerdings sollte man die Wassergabe nicht übertreiben, denn Staunässe verträgt diese Pflanze nicht.

Bei mir steht die Madagaskarpalme in einer hellen Ecke meines Wohnzimmers und im Sommer in praller Sonne im Garten.
Notfalls verträgt Pachypodium lamerei fast jede Temperatur oberhalb der Gefriergrenze (das Gewächs durfte bei mir schon Keller-, Treppenhaus und Gartenhauserfahrung sammeln) Man sollte nur den Grundsatz beachten: Je wärmer die Überwinterrung, desto mehr Licht benötigt die Pflanze ... und umgekehrt.


Die Pflege
==========

Während der Wachstumsphase einmal pro Woche (oder weniger) mit einem beliebigen Volldünger, der nach Herstellervorschrift anzuwenden ist. Gute Düngung belohnt die Madagaskarpalme mit zügigem Wachstum. (Also Vorsicht! sonst wächst sie einem über den Kopf!!!!)
Regelmäßiges, mäßiges Gießen!

Die Vermehrung
==============

Man kann die Seitentriebe abtrennen und als Stecklinge bewurzeln, bzw. sein Glück mit im Handel erhältlichen Samen probieren.


Preis
=====

stark schwankend , Ich habe schon kleinere Exemplare (ca. 25cm Höhe) von ca. 3 Euro bis 10 Euro gesehen.


Fazit
=====

Eine tolle Anfängerpflanze weil kaum totzupflegen – wer es doch schafft sollte besser auf künstliche Raumbegrünung umsteigen. Ausgewachsen ist die Madagaskarpalme ein absoluter Hingucker.
Diese "unkaputtbare" Pflanze hat mich ermutigt mich (mit Erfolg!!!) an anspruchsvolleren Grünpflanzen zu versuchen ....
...
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master-of-disaster
master-of-disaster, 22.03.2002
viel spaszlig noch mit deinem pieksdings
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Produktbeschreibung Madagaskarpalme

Technische Daten und Produkteigenschaften
Madagaskarpalme (Pachypodium lamerei).
Allgemeine Informationen Madagaskarpalme
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