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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Eine Maus als Haustierein Testbericht von Colonel2003-11-25 10:31:55 vom 25.11.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Macht Spaß, ist was lustiges, aufgeweckt......Nachteile/Kritik: ...macht überall hin wo es gerade passt...Da ich endlich mal wieder ein bisschen Zeit und eine Idee habe, über was ich schreiben könnte, die ich gerade eben dieses :-) Heute dreht es sich um ein Haustier, das wohl nicht jeder hat, obwohl es nicht richtig ungewöhnlich ist. Es geht um das Haustier "Maus" ! Wundert euch nicht über den Aufbau des Textes, ich habe alles irgendwie durcheinander gewirbelt ;-) Aussehen ======== Ja, wie sieht eine Maus aus ? Sie hat einen Schwanz der in der Länge durchschnittlich ca. 4-6 cm groß ist, welcher an ihrem Hinterteil hängt - sie kann damit lustig herumwedeln. Dann kommen unter einem "Oberkörper" der ungefähr nochmal so lang wie der Schwanz ist (ohne den Kopf dazu zu nehmen) - an ihm hängen die ganzen "Extremitäten", sprich "Arme" und "Beine" - von uns Menschen allgemeinhin als Pfoten oder Füsschen bezeichnet. Am Ende, das gegenüber vom Hinterteil liegt, befindet sich der Kopf; an dem wiederum befinden sich zwei Augen und eine kleine Stupsnase, die von einigen "Häärchen" geziert wird. Meine Maus hat glattes, weißes Fell und rote Augen - soll heissen sie ist ein Albino. Wer nicht weiss was ein Albino ist : das sind Lebewesen mit weissen Haaren und roten Augen. Alles klar ? Preis ===== Meine Maus wurde unter der Gattung "Farbmaus - Albino" gekauft. Normale Farbmäuse kosten so um einen Euro herum, da diese aber ein Albino war, verlangte das Geschäft etwas mehr - also 2 Euro. Unterhaltungsfaktor =================== Mit so einem Tierchen kann man viel Spaß haben; als Beispiel wäre zum Beispiel genannt, sie einfach auf die Hand zu nehmen und abzuwarten wass sie macht. Die meisten Mäuse werden beginnen herumzuwuseln und den ganzen - ähhh unglückliche Formulierung... - Körper zu erkunden. Meine Maus treibt sich dann meist unter den Haaren an meinem Hinterkopf herum. Ausserdem sind Mäuse recht kreativ. Legt ihnen einfach einen Gegenstand hin, den ihr für passend haltet. Manchmal kann das nur ein Blättchen Klopapier (wie ich heute feststellen musste) sein. Mein Mäuschen namens "Lilith" hat in ihrem "Gehege" begonnen zu tapezieren - zumindest könnte man es so bezeichnen. Reinlichkeit ============ T ja, hier kann ich nur mit eigenen Erfahrungen (moment, darum geht es ja, oder ?) kommen. In ihrem Gehege hat meine Maus schon ihre Plätze, wo sie regelmässig "a-a" macht. Eine andere Sache ist etwas, an das man sich gewöhnen muss : wenn man die Maus auf der Hand hat, lässt sie ihren Kot und den Urin oftmals einfach ab. Am besten holt ihr die Maus aus ihrem Käfig (oder was auch immer), wenn sie schon eine Zeit lange wach war und die größten Geschäfte schon erledigt hat. Allerdings sind Mäuse bevorzugt Nachts wach - trotzdem lassen sie sich auf des öfteren am Tage wach vorfinden. Sauber machen sollte man die Maus MINDESTENS einmal alle zwei Wochen - meine bekommt ihr Heim jedes Wochenende gereinigt. Kostensache =========== Das Futter für die Maus ist sehr günstig - theoretisch kann man ihr alles geben, aber einseitige Kost ist ungesund ! Bei uns bewährt sich Hasenfutter in unterschiedlicher Ausführung, da wir das wegen den (jetzt nurnoch) 6 Kaninchen im Haus sowieso haben. Obst hat meine Maus bisher abgelehnt. Wahrscheinlich ist meine Maus Satanistin und isst nur rohes Fleisch (gelle, Gelbes Vom Ei ? --- das hier ist eine Anspielung auf einen Bericht, den es bei Ciao mal gegeben hat). Ist eben eine richtige Metalmaus *fg* Meine Freundin (bei der die Maus die erste Woche lang war) hat für eine Woche Nahrungsmittel gerade mal 30 Cent bezahlen müssen und das Trinkwasser fällt auch nicht so ins Gewicht. Ihr "Gehege" oder was auch immer hat natürlich eine einmalige "Einrichtungsgebühr" - mann muss ja erst einmal den Käfig/das Aquarium oder etwas anderes kaufen. Ein Bodenbelag muss auch her, aber da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Man kann z.B. ein bisschen Papier durch den Aktenvernichter jagen und schon hat man improvisiertes Einstreu - "richtiges" geht natürlich auch und das gibts z.B. im Toom Baumarkt oder speziellen Tierhandlungen. Da eine Maus nicht ganz so viel Platz verbraucht fällt das auch nicht auf - man kann sie ja einen großen Sack voll Einstreu holen, der dann Monate lang hält. Das Gehege ========== Ja, dieser Abschnitt muss auch noch rein, denn ich muss euch auf ein paar "wichtige" Sachen aufmerksam machen. Kauft am Besten keinen Käfig mit "Gitterstäbchen". Meine Maus ist dort schon mehrmals ausgebrochen, indem sie sich durch dem Gitter durchgezwängt hat. Ein Aquarium ganz ohne Deckel ist auch nicht gut - obwohl der Weg nach oben mindestens die vierfache Größe der Maus war, hat sie es auch hier gepackt auszubrechen... Also haben wir ein Fliegengitter zurecht geschnitten und zu einem improvisierten Deckel zusammengeklebt. Allerdings hielt dieser Deckel nicht richtig, obwohl die Maus nur einmal herausgekommen ist. Tja, da sie aber auch diese Hürde gemeistert hat, ging es an das improvisieren... ich schaute mich um und sah gerade eine praktische Bierpalette :-). Runter mit den Dosen, Ecken an den zusammengeklebten Stellen auseinanderziehen, Luftlöcher mit Nietenarmbändern, Schweren, Gabeln oder anderen Utensilien reinmachen und auf das Aquarium legen - perfekt, bisher ist sie nicht ausgebrochen ;-P Gehege 2 ======== Ich bringe diesen Abschnitt getrennt, da ich hier über das schreibe, was man so in das "Gehege" hereinstellen sollte... ein kleines Plastikhäuschen ist immer praktisch, damit die Maus einen Platz hat, in den sie sich zurückziehen kann. Futterschale und eine Art Wasserspender machen wohl Sinn, ausser man ist ein Tyrann und will der Maus ein kurzes Leben bescheren... Vielleicht noch ein Laufrad und Spielzeug unterschiedlicher Art, etwas Verzierung und die Maus ist fröhlich. Meine "Lilith" hat ein zweistöckiges Häuschen. Im unteren Teil des Gebäudes legt sie sich immer etwas Einstreu herein und lümmelt dort ab und zu herum - und bunkert dort ihre Nahrung. Beim anderen Stockwerk findet sie ihre Nahrungsmittel, da ich sie ihr immer dort hin lege. Ausserdem findet sich in ihrem Käfig noch ein rotes Schälchen, in dem sie Wasser findet. Leider schmeisst sie das Schälchen jede Nacht um, aber sie bekommt sowieso jeden Tag mindestens einmal frisches Wasser. Dann befindet sich noch ein hohler Terakottakürbis bei ihr - sie benutzt ihn zum Schlafen oder manchmal auch als Toilette, wenn sie sich mal wieder eine kleine Höhle aus Heu, Einstreu und anderen Materialien gebaut hat. Sie versteckt sich dort auch ganz gerne, was hinderlich ist, wenn man sie mal aus dem Käfig herausholen mag *fg* Das war es dann im Großen und Ganzen dazu... FAZIT ===== Eine Maus ist günstig, nett, verspielt, aufgeregt, hyperaktiv (manche zumindest) und ein guter Kamerad. Sie hat vielleicht keinen "Loyalitätssinn" wie z.B. ein Hund, aber "tuffig" ist sie allemal. Jeder, der mit dem Gedanken eine Maus zu besitzen schonmal gespielt hat, der sollte es auch mal ausprobieren, denn sie hat einen extrem niedrigen Kostenfaktor. Bis denn, euer wuscheliger Kamerad :-) ... |
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![]() Die kleine Mausein Testbericht von lassie2222006-05-31 19:22:52 vom 31.05.2006 Empfehlung: nein Vorteile: - brauchen wenig Platz - kosten wenig Geld - sind niedlich...Nachteile/Kritik: - erkranken oft an Geschwüren - geringe Lebensdauer - sind nicht immer zahmFarben: Mäuse gibt es mittlerweile in fast allen Farbvarianten. Die bekannteste ist wohl immer noch die weiße Maus (Albinomaus) mit roten Augen. Geschlecht Farbmäuse werden mit etwa 28 Tagen geschlechtsreif. Ab da an sollte man die Tiere nach Geschlechtern trennen. Leider ist es nicht ganz leicht, das Geschlecht bei jungen Farbmäusen zu bestimmen. Bei ausgewachsenen Böcken sind relativ leicht die Hoden zu erkennen, aber bei Jungtieren ist die Unterscheidung etwas schwerer. Wer genau hinschaut und mehrere Tiere zum Vergleich hat, wird aber feststellen, dass bei Weibchen der Abstand zwischen dem After und den Geschlechtsteilen etwas kleiner ist als bei den Böcken. Alter: Durchschnittlich werden Mäuse etwa 2 Jahre alt, selten älter. Meistens sterben sie an Geschwüren. Artenvielfalt: - Farbmäuse - Afrikanische Mäuse - Wüstenrennmäuse - und noch andere Futter: Sie können alles fressen. Vom Tierfutter bis hin zu unserer Nahrung. Aber auch Insekten werden gerne gefressen. Platz: Sie brauchen nicht viel Platz. Preis: Die Farbmaus kostet etwa 2 Euro. Andere Arten etwas mehr. Ausstattung: - Futter - Käfig - 2 Schälchen - Häuschen - Nistmaterial (ich habe immer zerissene Zeitung genommen) - Streu für den Boden - eventuell noch Klettermaterialien wie Äste, Laufrad,... Was es sonst noch zu sagen gibt: Sie sind sehr schlau und wahre Ausbruchkünstler. Aber mehr dazu bei meiner Meinung. Außerdem sind sie nachtaktiv. Meine Meinung: Ich finde die Mäuse ja sehr süß und sie sind sehr gut zu halten. Allerdings sind sie wahre Ausbruchkünstler. Als ich damals meine ersten zwei Farbmäuse bekam, sind sie zuerst einmal aus dem Hamsterkäfig ausgebrochen. Sie sind einfach durch die Gitterstäbe. Also gleich ein Tipp für alle die sich Mäuse kaufen wollen auf enge Gitterstäbe achten oder Terrarium kaufen. Als ich dann einen Käfig hatte bei dem die Gitterstäbe eng genug waren, hat es nicht lange gedauert und sie hatten rausgefunden, wie sie sich die Tür selbst öffnen und das obwohl sie oben am Käfig angebracht war. So ergab es sich, das ich mal mitten in der Nacht aufwachte und die Mäuse frei im Zimmer herumliefen. Die eine Maus wurde etwa 1 1/2 Jahre und die andere etwa 3 Jahre. Dann bekam ich afrikanische Mäuse, die waren etwas größer als die Farbmäuse, allerdings kleiner als Ratten. Die wurden bei mir auch so etwa 2 Jahre bevor sie starben. Meine Mäuse haben eigentlich alles gefressen. Sie bekamen ihr Futter aber auch Sachen von uns wie zum Beispiel Nudeln, Reis, Gemüse,... Sie waren sehr putzige Tierchen, aber leider nicht immer ganz handzahm. ... |
Chrillemaus, 31.05.2006
süß
Herr_Tom, 17.03.2008
sh
moniseiki, 06.12.2007
-SH--LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
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![]() Meine Rasselbandeein Testbericht von mus212003-04-16 16:04:08 vom 16.04.2003 Empfehlung: ja Vorteile: einfach alles...Nachteile/Kritik: nicht jeder mag Mäuse*g*;-))Sie wohnten in meinem Zimmer in einem 1 Meter langen Käfig. Es waren am Anfang nur 3(angeblich alles Weibchen) Meggi, Peggi und Maggi die aber gar keine Maggi war wie sich herausstellte sondern wurde dann zum Peter! Hihi! Dann, nach 6 Wochen waren es 15 kleine Racker… da hab ich aber dann einen befreundeten Züchter gefragt ob er sie nicht haben will und mir wirklich nur noch Weibchen lässt… Das hat dann auch geklappt … Aber jetzt erst mal zu den Farbmäusen ganz allgemein. Herkunft ………………………………….. Wahrschei nlich gibt es Mäuse wesentlich länger als wie sie dem Menschen bekannt sind aber der Mensch lebt seit ca. 6000 Jahren. Die Mäuse wurden zu jeder Zeit geliebt und gehasst gleichzeitig. In den ägyptischen Kornspeichern waren sie verhasst und Katzen wurden herbeigewünscht um sie zu vernichten! Dahingegen wurden unter Alexander des Großen weiße Mäuse in Tempeln gezüchtet. Man verehrte diese Tiere. Auch in China verehrten die Priester die weißen Mäusen denn man sagte ihnen nach dass sie besondere Fähigkeiten bei Weissagungen verliehen. Der beginn der Zucht war in Japan. Man züchtete dort aber nur die gescheckten Tierchen. Diese Hobby schwabbte dann über Amerika auch noch Europa über… Entwicklung und Körperbau ………………………………….. Das Geburtsgewicht einer Maus beträgt 1g. Die kleinen kommen ohne Fell und mit geschlossenen Augen auf die Welt. Nach drei Tagen kann man an den kleinen rosa Nacke - Fröschen das erste leichte Fell sehen. Dann kann man auch schon die Farbe erkennen die die kleine Maus später auch haben wird.ca mit dem 10ten tag ist das fell dann voll ausgebildet und man kann die Farbe definitiv bestimmen. Es dauert aber mindestens noch weitere 4 Tage bis die Zwerge die Augen öffnen, und übrigens auch dann erst die Ohren…. Jetzt wo die kleinen „alles“ grundlegende können flüchten sie aus dem Nest das sie bis dahin nicht verlassen haben… Denn dann können sie auch schon neben der Muttermilch feste Nahrung zu sich nehmen. Ca 3 Wochen nach der Geburt sin die kleinen dann voll „fertig“ und verlassen die Mutter endgültig. Ausgewachsene Farbmäuse werden ca. 15 cm lang(mit Schwanz) und wiegen etwa 50g. Schon mit etwa 2 Monaten sind sie geschlechtsreif und können dann nach 21 Tagen bis zu 20 Junge bekommen. Farbmäuse sind nachtaktive und gehören (logischerweise) zu den Nagetieren. Sie leben nie alleine sondern in Sippen, Familienclans die sich untereinander für gewöhnlich auch vertragen! Das Durchschnittalter der Farbmaus ist etwa zwei ein halb bis drei Jahre. Farben ………………………………….. an Farben gibt es eine Menge Möglichkeiten… Die kleinen weißen Mäuse, oder gescheckte in weiß schwarz, weiß-braun… braun oder schwarz…. Und auch ganz bunte Tierchen habe ich schon gesehen! Haltung von Farbmäusen ………………………………….. Zunächst einmal ist natürlich das wesentliche: der Käfig. ………………………………….. Er sollte bevor die kleine Mäusefamilie bei ihnen einzieht schon voll ausgestatte und fertig vorbereitet bei ihnen zuhause stehen. Der Standort ist dabei schon der erste wesentliche Punkt. Der Standort sollte keine direkte Sonne haben, er sollte zugleich ruhig und zugfrei sein. Außerdem sollte man darauf achten dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch ist. Hat man dann den geeigneten Platz gefunden geht die Suche nach dem richtigen Käfig los. Im Handel kann man schon fertige Mäuse-Käfige kaufen die meist ziemlich klein sind. Ich würde eher einen etwas größeren Käfig vorschlagen da die Tiere nachts ziemlich viel Action machen, gerne klettern und spielen… Allgemein gilt für die Käfige dass sie unten eine Kunststoffwanne (knappe 10 cm hoch) und oben haben sie ein Drahtgitter. Die beiden Teile werden durch Laschen verbunden… Man muss bei diesen Gitterkäfigen unbedingt darauf achten dass der Abstand zwischen dem Gitter auf keinen Fall mehr als 5-6 mm ist, weil sonst die Mäuse fliehen können. Ich habe allerdings meine Mäuse genauso wie meinen Hamster auch in einem Aquarium gehalten. Man muss dabei nur beachten dass die Mäuse oben nicht raus können… Ich hatte oben eine Art Hasengitter drauf befestigt (mit Scharnieren die ich angeklebt hatte mit Sekundenkleber) und vorne einen Verschluss damit der „Deckel“ auch sicher ist… Das Aquarium war etwa einen Meter lang so ca. 60cm breit und so 70 cm hoch. Was man aber nicht machen darf ist das Aquarium mit einem Deckel zu verschließen. Ich meine so was festes wo keine Luft rein kann. Denn auf die Zirkulation ist extrem wichtig! Die Mäuse brauchen immer frische Luft!!! die Grundausstattung ………………………………….. Einstreu ………………………………….. Mit der Einstreu habe ich es grundsätzlich bei den Mäusen genauso gehalten wie bei meinem Hamster… Unten habe ich eine ca. 3-4 cm dicke Schickt aus locker gehaltenem Pitti Kleintier-Streu also nicht so feste an den Boden andrücken! Drüber habe ich immer eine Schicht Stroh gegeben (meist das Vitakraft Natur-Stroh) so ca. 5 cm hoch und ganz locker das die Mause dann in ihr Schlafhaus gezerrt haben! Zusätzlich zu dem normal Einstreu habe ich immer noch einige Fitzelchen (so ca. 1 -2 Blätter zerrissen) Küchenrolle in die Nähe des Schlafhauses gelegt. Das haben die kleinen dann immer zum extra auspolstern der Kuschelhöhle genommen. Dieses Streu habe ich an „bestimmten“ Stellen an denen das Geschäft verrichtet wurde jede Woche gewechselt und insgesamt alle 2 Wochen. Das Familienhaus ………………………………….. Dazu habe ich ein kleines „Hasenhäuschen“ verwendet (ca. 20 cm schenklig und so halb rund…) Das haben die kleinen super angenommen… Ich persönlich rate zu einem aus Holz.. das kann man alles gut saubermachen und die Mäuse knabbern es auch nicht richtig an. Das Häuschen wurde nur einmal im Jahr ausgetauscht weil es dann schon ein wenig ramponiert war… Saubermachen kann man das Holzhäuschen genauso wie ein Plastikhäuschen auch ganz einfach. Einfach einmal die Woche unter heißem Wasser ohne Spülmittel sauber bürsten! Ich habe sie dann immer eine Stunde in die Sonne gelegt oder im Winter auf die Heizung gelegt. Dann wird das schon wieder trocken… Das Laufrad ………………………………….. Das Laufrad gehört meiner Meinung nach zu jedem Käfig dazu… Ich habe es in meinem Aquarium wieder mit Hilfe von Sekundenkleber ganz zu Anfang gleich 2 Rädchen befestigt an unterschiedlichen Stellen aber in vernünftiger Höhe so dass die kleinen Mäuse hineinhüpfen können… Das Laufrad gehört für die sportlichen Tierchen auf jeden Fall zur Grundausstattung. Darin können die sich so richtig auspowern und zeigen wie sportlich sie sind.. meine Mäuse hatten ihre Laufräder so richtig gern…. Diverses anderes Spielzeug ………………………………….. Perfekt für Mäuse ist ein reichhaltiger Klettergarten in dem es immer wieder an unterschiedlichen Stellen Nahrung zu finden gibt. Das hält die kleinen intelligenten Tierchen auch geistig fit und es macht ihnen viel Spaß in dem „Dschungel“ umherzuklettern. Ich habe vor allem ab dem Frühjahr auch regelmäßig dünne frische Zweige zu den etwas dickeren und stabileren gelegt an denen die Frechdachse sich dann „auslassen“ konnten und die frischen grünen Blätter verspeisen konnten. Futter, Napf und Wasser ………………………………….. Als Futternapf habe ich einen Tonuntersetzer für Blumen genommen und immer nur die Tagesration hineingetan.. so war das Futter jeden Tag frisch. Als Wasserstelle hatte ich so eine Flasche für Nager. Diese war durch eine Halterung befestigt und die Halterung war (auch wieder mit Sekundenkleber) am Glas festgemacht Wenn sie sich aber für einen Wassernapf entscheiden dann sollte dieser an einer Stelle stehen an der nicht ganz so viel Streu und Heu in dem Napf laden… das tägliche Reinigen der Näpfe versteht sich ja von selbst… Das Futter selber ist ein nicht komplizierter… man kann sogar mit der richtigen Ernährung verhindern, dass die Tierchen nicht mehr stinken … Hier meine Tipps was bei uns gefüttert wurde und auch geholfen hat: Am besten ist es, wenn man ein spezielles Mäusefutter füttert, daß für extra für Mäuse hergestellt wird. Zusätzlich kann man Haferkörner und Haferflocken anbieten. Genauso wie Gemüse und Obst. Krankheiten ………………………………….. Raues Fell, matte Augen, krummer Rücken sind of anzeichen dafür dass die Mäuschen krank sind. Leider kommt es auch oft vor, dass Mäuse Krebs bekommen. Es gibt befallene Tiere wie 3 der 7 die mir nach der „Trennung“ geblieben sind, die schon sehr jung Beulen bilden und die dann auch kurz danach tot sind . Andere erkranken erst im alter und leben damit noch einige Zeit… leider hat mir aber der Krebs 5 Tiere genommen und die restlichen drei hat mir etwa ein halbes Jahr später eine merkwürdige Durchfallkrankheit innerhalb von 2 Tagen dahingerafft. Meine älteste Maus war damals etwas über 2 Jahre alt. Mein Fazit: ………………………………….. Mäuse sind äußerst drollige Gefährten sie gerne in Ärmel krabbeln und sich darin auch „sauwohl“ fühlen. Die Haltung ist nicht teuer und die Ausstattung des Käfigs.. na ja das ist immer Geschmackssache (unter Beachtung der zu Grunde liegenden artgerechten Haltung) und noch dazu kann man viel aus der Natur “klauen“ und den Zwergen anbieten… Wem die kleinen unbehaarten Schwänze nicht zu „eklig erscheinen der wird eine Menge Freude mit den Tierchen haben… Für Kinder.. hmm... na ja ich denke sobald die Kinder alt genau sind um das Tier zu respektieren können auch Kinder und Mäuse gute Freunde werden. Allerdings darf man dabei natürlich nicht vergessen dass Mäuse Nacht und dämmerungsaktiv sind!!! LG Corinna ... |
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