Maine Coon
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Platz 3 in der Kategorie "Katzenrassen".
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Maine Coon gebraucht & neu

Maine Coon Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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mausimatz

Unsere süße Main Coon - die andere Katze!

ein Testbericht von 2003-08-01 10:34:06 vom 01.08.2003
Empfehlung: ja
Wir haben seit knapp 7 Monaten eine Main Coon - unseren Kater Monti. Und ich habe dies auch nie bereut.
Wie haben uns diese Rasse angeschafft, weil mein Mann eine besonders große Katze haben wollte. Nun ist Monti 10 Monate alt und 7 kg bereits schwer. Ausgewachsen ist er mit 2 bis 3 Jahren.

Obwohl er ein "wildes" Aussehen hat, ist er ganz lieb. Auch sehr zu Kinder, denen er noch nie was getan hat. Er schmust sehr gern, besonders nach dem Aufstehen.

Monti spielt gern mit Wasser und aportiert kleinere Gegenstände wie zb. einen Harrgummi.

Kälte ist sein Liebstes, er schläft gern auf dem Fußboden wo es kalt und hart ist.

Sein Markenzeichen ist sein langer buschiger Schwanz, indem allerdings viel Schmutz hängen bleibt. Deswegen ist es wichtig eine Main Coon regelmäßig zu kämmen.

Wir haben ihn seit klein auf an die Leine und das Autofahren gewöhnt, so dass Monti immer dabei ist. Autofahren macht ihm nix aus, er schläft die ganze Zeit. Auch gewöhnt er sich schnell an fremde Umgebungen - es macht im richtig Freunde mal was neues zu erleben. Sehr gern geht er im Wald spazieren, wo er gerne auf Bäume klettert.

Main Coons mögen es nicht alleine zu sein! Seine Besitzer sollten sehr viel Zeit für ihn erübrigen, oder sich eine zweite Katze anschaffen.

Das regelmäßige Spielen ist auch sehr wichtig, sonst beschäfftigt er sich mit der Wohnung. Er schafft es bis ganz oben aufs Regal zu klettern und schmeist mit Vorliebe Gegenstände dann hinunter. Er kann aus dem Stand 2 bis 3 Meter ohne Probleme springen!!! Dieses beweisst er immer auf der Jagd nach Fliegen.

Wenn wir Besuch haben oder unterwegs sind, ist Monti immer der Mittelpunkt und man lernt sehr viele Leute durch ihn kennen.

Lustig ist seine "Aussprache". Er miaut nicht wie andere Katzen, man hört nur ein "Mähh" von ihm. Außerdem "reden" Main coons sehr gerne. Er plaudert die ganze Zeit vor sich hin.

Die meiste Zeit schläft er, sonst beschäftigt er sich - bis auf die Stunde wo er spielen will - selber. Er schaut sehr gerne aus dem Fenster oder vom Balkon, beobachtet sehr gerne meinen Mann wenn er was repariert und mag CD-Rom Laufwerke die auf und zu gehen. :)

Jedem dem die 500€ Anschaffungskosten nicht abschrecken, kann ich diese Rasse nur empfehlen.
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Micki2002

Maine Coon der König unter den Stubentieger .... ;))

ein Testbericht von 2002-12-13 16:37:28 vom 13.12.2002
Empfehlung: ja
Hey ihr lieben!
Ich möchte euch heute eine Katzenrasse vorstellen, die mir voll und ganz zusagt! Normaler weise bin ich kein Katzenfreund, weil sie so haaren!Aber es gibt eine Katzenrasse die ich mir jeder Zeit kaufen würde, wenn sie nicht so teuer wären! ;))
Einführung
Die Maine Coon ist die erst amerikanische Rasse. Sie ist eine große, robuste Katze, die keine Kälte scheut – ähnlich der Norwegischen und der Sibirischen Waldkatze. Der Name Maine Coon ist sehr alt und wurde schon 1903 von Frances Simpson gebraucht. Ebenso wurde die Katze auch als Amerikanische Coon, als Maine- oder Maine-Trick-Katze, als Amerikanisches Langhaar, Amerikanische Waldkatze, American Shag und American Snughead bezeichnet. Der „freundliche Riese mit dem Gesicht eines Luchses“ ist ein großartiger Jäger, der obendrein auch noch schön ist.

Erscheinungsbild
Die Maine Coon gehört zu den Schwergewichtlern unter den Katzen und kann bis 14 Kilogramm schwer werden. Der Körper ist langgestreckt, der Kopf verhältnismäßig klein. Die Maine Coon hat sehr viele Muskeln und starke Knochen. Das dichte Haar ist lang, schwer, seidig und bildet eine Art Halskrause und ein Lätzchen: der lange Schwanz ist buschig mit langem wehenden Haar.

Temperament
Die Maine Coon gilt allgemein als widerstandsfähig, robust, würdevoll, zurückhaltend, liebenswürdig, freundlich, elegant, treu, zuverlässig, selbstbewusst, zugänglich, beständig, zutraulich, verspielt, intelligent, einfallsreich, scheu, ausgeglichen, leise, lebhaft und gesund.

Farbschläge
Ursprünglich war die Katze ein Tabby. Heute sind fast alle Farben, Farbschläge und Muster zugelassen, mit Ausnahme von Colorpoints sowie Chocolate, Zimt, Lavendel und Beige. Besonders geschätzt werden Tabby und Tabby mit weiß.

Ich kann euch diese Rasse nur entfehlen!
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
LosGatos

Wer sind LosGatos ?

ein Testbericht von 2002-10-05 13:09:24 vom 05.10.2002
Empfehlung: ja
Los Gatos, span. "Die Katzen". Wenn man viel im Ausland unterwegs ist, speziell im Urlaub, so bleibt es nicht aus, dass man immer wieder Futter suchenden Katzen begegnet. Obwohl mit Hunden aufgewachsen und somit Katzen gegenüber ursprünglich eher negativ eingestellt, ergab es sich somit, dass sich meine Haltung in bezug auf Katzen allmählich wandelte. Ich bewunderte ihren Eigensinn, ihre nicht vorhandene Eigenschaft, aufs Wort zu folgen und Männchen zu machen.

Als ich (LosGatos) mal wieder aus dem Urlaub kam, war mir klar: Eine Katze muss her. Aber dann ist die den ganzen Tag allein zu Haus! Und was ist im Urlaub? Also wurden es 2. Und im Urlaub kümmert sich die Nachbarin um sie, denn die möchte am liebsten auch eine.

Ein Züchter im Nachbarort war auf "Maine Coon" spezialisiert. Es handelt sich um amerikanische Waldkatzen. Das schlägt sich im Namen mit Maine nieder, jenem amerikanischen Bundesstaat ganz im Nordosten. "Coon" deutet auf Racoon (="Waschbär") hin. Und irgendwie hat der Waschbär bei ihnen auch seine Spuren hinterlassen. Relativ große Tiere, langhaarig, buschiger Schwanz. Später dazu mehr.

Somit kaufte ich Maine Coon Zwillinge, er und sie, gut 3 Monate alt. Sie hörten (oder auch nicht) auf die Namen "Caesar" und "Cita", aber ab sofort hatten sie natürlich "Künstlernamen". Da sie mir unzertrennlich schienen, war mir klar, dass ich sie nur "im Paket" nehmen würde. Dadurch gab es auch einen etwas günstigeren Preis (so um die 1000DM pro Tier). Das mag viel erscheinen. Aber wenn man berechnet, was eine Katze für Futter, Katzenstreu, Einrichtungsgegenstände (z.B. Katzenbaum), Tierarzt usw. an laufenden Kosten verursacht, dann fällt der Anschaffungspreis irgendwann mal nicht mehr in Gewicht. Nach ein paar Tagen zogen sie bei mir ein, nachdem für die nötige Infrastruktur gesorgt war.

Was ist das besondere an der Rasse "Maine Coon"? Es ist natürlich äußerst schwierig, sie allgemeingültig zu charakterisieren, denn ich (LosGatos) kenne nur diese beiden Exemplare, und gegensätzlicher als die beiden können 2 Katzen kaum sein. Wie schon gesagt, sie werden relativ groß, sie wiegen im ausgewachsenen Zustand 5-6 kg, wobei das Weibchen etwas schwerer geworden ist. Da mir 2 Tiere eigentlich genug waren, musste ich sehen, dass die jungen Katzen zum geeigneten Zeitpunkt kastriert bzw. sterilisiert wurden, ca. mit 9 Monaten. Der junge Herr musste etwas eher dran glauben. Geeigneter Zeitpunkt heißt, nicht zu früh, weil der Wachstumsprozess beeinträchtigt wird, nicht zu spät wegen pubertärer Erscheinungen oder unerwünschtem Nachwuchs.

Die langen Haare erfordern tägliche Pflege (Kämmen), was bei beiden Katzen unterschiedlich ankommt. Während ich bei "Cita" regelrecht den Eindruck hatte, dass ihr das Kämmen gefiel, weil es sie einerseits von lästigen Haaren befreite und zum anderen ihrer Schönheit zu Gute kam,, war es für "Caesar" stets ein Grund, die Flucht zu ergreifen. Da es trotzdem nicht ausbleibt, dass sie ihre Haare verschlucken (die beiden lecken sich, zumindest anfangs, oft gegenseitig ab), ist es notwendig, dafür zu sorgen, dass die Haare irgendwie (entweder vorne oder hinten) wieder aus dem Magen herauskommen, denn sonst gibt es Probleme. Dazu dient entweder Katzengras (kam bei den beiden nicht so gut an) oder eine im Katzengeschäft erhältliche, nicht ganz billige Malzpaste, die regelmäßig geschleckt werden muss (auch unterschiedliche, dieses Mal umgekehrte Begeisterung).

Beide Katzen sind und waren stets reine Wohnungskatzen, an die freie Natur sind sie nicht gewöhnt. Als Bewohner einer Etagenwohnung wollte ich sie nicht der Gefahr des suburbanen Lebens aussetzen (Autos, Tierfeinde, Tierfänger, Hunde). Deshalb bekamen sie noch einen Logenplatz auf dem Balkon mit Katzennetz und kleiner Ein-/Ausgangsklappe. Damit fühlten sie sich stets wohl. Das Weibchen hat nie den Eindruck gemacht, dass ihr irgendetwas zu ihrem Glück fehlt. Das Männchen, dem oft langweilig ist, hätten etwas mehr Vorkommnisse vielleicht eher behagt. Aber auch der Versuch, mit den Katzen (an der Leine) spazieren zu gehen, kam nicht so gut an.

Als Katzenbesitzer muss man natürlich auch ein paar Kompromisse eingehen. Z.B. dass die Wohnung im Laufe der Zeit nicht mehr so schön aussieht, wie sie mal war. Tapeten, Gardinen und Möbel sind schnell in Mitleidenschaft geraten. Cita ist sehr ruhig, macht einen stets zufriedenen Eindruck (es sei denn ihr Bruder drängt sich zu sehr in den Mittelpunkt), mag die Gesellschaft der ihr vertrauten Menschen. Sie passt sich total diesen an, ist aber Fremden gegenüber sehr zurückhaltend (genauer misstrauisch und scheu) eingestellt. Somit wurde das Klingeln an der Tür bald zur Alarmglocke, die zum Abtauchen in den tiefsten Winkel mahnte. Eine gewisse Ängstlichkeit ist auch Caesar zu eigen, aber seine Feigheit hat gegen seine unersättliche Neugier keine Chance. Deshalb geht er bei Fremden auch nicht auf Tauchstation. Jegliche Tätigkeit im Haushalt oder auch von Handwerkern erweckt sein allerhöchstes Interesse, am liebsten würde er bei allem mithelfen. Denn dieser Kater ist für jeden Entertainer dankbar, ständig muss man für ihn etwas neues erfinden. Allerdings ist er auch der Meinung, Showtime ist dann, wenn er ausgeschlafen hat, so gegen 4-5 Uhr morgens. Dann kommt er ins Schlafzimmer, mault rum oder kratzt am Schrank, wohl wissend, dass dieses Geräusch bei seinem "Dosenöffner" keine Begeisterung hervorruft. Da hilft dann nur "Küchenarrest". Seine Schwester muss dann auch daran glauben, obwohl sie nie auf die Idee käme, nachts zu "stören". Zwar miauen die Main Coons nicht, aber "Caesar" hat durchaus eine großen Wortschatz in allen Tonlagen. Man kann mit ihm wahre Dialoge führen. Allerdings hat er immer das letzte Wort. Seine Schwester ist dagegen sehr viel zurückhaltender. Mit zarter, feiner Stimme meldet sie sich höchstens Mal zu Wort, wenn sie sich zurückgesetzt fühlt. Im übrigen schaut sie aus wie der Waschbär aus Pocahontas. Also Weibchen mit ruhigem Temperament, Männchen ein Teufel und kleiner Macho. Er ist auch stets derjenige, der die Raufereien mit seiner Schwester beginnt, obwohl er doch meist den kürzeren zieht.

Die Hersteller von Katzennahrung verbreiten, eine Katze benötigt pro Tag ca. 400g Katzenfutter. Soviel fressen die beiden maximal zusammen. Dafür haben sie einen erhöhten Bedarf nach Katzenleckerli. Caesar wird sehr unmutig, wenn er nicht täglich welche bekommt. Allerdings ist dieses Zeug (im Katzengeschäft erhältlich) nicht ganz billig. Einmal im Jahr gehts zum Tierarzt (Impfungen). Die Fahrt dorthin ist nicht sehr beliebt, denn im Gegensatz zu Hunden hassen Katzen Autofahren. Krank waren sie in all den Jahren zum Glück noch nie. Für Leckerli, Futter, Katzenstreu, Pflege, Tierarzt, Spielzeug und katzenspezifisches Inventar benötigt man somit um die 150DM pro Monat und Katze. Wenigstens gut investiertes Geld.

Aufgrund privater Veränderungen leben "Los Gatos" heute leider nicht mehr in meiner Wohnung, aber mit Sicherheit mein Leben lang in meinem Herzen.

Copyright LosGatos
Erstveröffentlichung 6.4.2001
Veröffentlicht bei Dooyoo, Ciao, eComments, YOPI
...
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Kommentare
antjeeule
antjeeule, 03.04.2002
Als Kind hatte ich auch Katzen. Das ist eine tolle Erfahrung. Katzen haben eine sehr eigene Art, ihre Vorstellungen durchzusetzen. o Mich hat039s immer gefreut, meine Mutter war oumlfter verzweifelt! g
bosylvester2002
bosylvester2002, 03.04.2002
Igendwann will ich auch eine....
catweazlecat
catweazlecat, 23.08.2002
Schoumlner Bericht!
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catweazlecat

Maine Coon Katzen - unproblematische sanfte Riesen?

ein Testbericht von 2002-08-23 18:35:01 vom 23.08.2002
Empfehlung: ja
Sicher haben Sie auch schon mal Anzeigen im örtlichen "Inserat" gelesen in dem steht:

"Maine Coon Katzen abzugeben".

Diese sehr imposanten Katzen, die ursprünglich aus dem Bundesstaat Maine in den USA stammen, sind die zur Zeit grössten gezüchteten Hauskatzen die man weltweit findet. Sie sind auch unter dem Namen "amerikanische Waldkatzen" bekannt. Sie sind die schwersten und grössten Vertreter der WaldKatzenrassen, zu denen noch die Norwegische und Sibirsche Waldkatze gehört.

Ausgewachsene Kater dieser Rasse kann man sehr oft im XXL-Format bis zu 10kg Körpergewicht bestaunen. Auch die Coonie-Damen haben meist 5-7kg Körpergewicht und haben einen kräftigen Körper auf stämmigen Pfoten.

Der Name Maine Coon, setzt sich zusammen aus dem Bundesstaat Maine in dem sie zuerst entdeckt wurden und dem Wort Coon, das auf einen Waschbär deuten soll (im englischen Racoon genannt).
Es gibt Legenden in denen erzählt wird, Maine Coon Katzen seien eine Mischung aus Katze und Waschbär, was den extravaganten buschigen, langen Schwanz der Katzen erklären soll.
Ist aber biologisch so nicht nachvollziehbar, da eine Verpaarung Katze/Waschbär nicht möglich ist und gehört in den Bereich der Fabeln, die wohl aus werbetechnischen Gründen von den amerikanischen Urzüchtern so verbreitet wurde um die Rasse bekannt zu machen.

Die Maine Coon gehört nun seit einigen Jahren zu den beliebtesten Hauskatzen, und hat mittlerweile sogar die Perserkatzen von Platz 1 der Beliebtheitsskala verdrängt.

Das erklärt sicher auch weshalb es bei uns nun mittlerweile hunderte Züchter gibt, die sich auf Maine Coon Katzen spezialisiert haben. Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt.
Leider hat das auch zur Folge, das nicht jede Maine Coon Katze auch wirklich aus seriöser Hobbyzucht stammt in der man versucht, die heute schon existierenden Gesundheitsprobleme dieser Katzen weitestgehend auszumerzen.

Dagegen stammen leider viele dieser meist preiswert angebotenen Katzen aus sogenannten "Zuchtbetrieben" in denen teils unter unwürdigen Zuständen Katzen gehalten und verpaart werden, die nicht zur Zucht geeignet sind oder völlig ausgemergelt alle 3 Monate Babies zur Welt bringen müssen bis sie als Zuchtmaschine nicht mehr taugen.

Dann werden diese armen Kreaturen meist im Tierheim abgegeben oder für ein paar Groschen als ehemaliges Zuchttier an den Mann oder die Frau gebracht. Auch ältere Kater wechseln so nach ihrer Karriere als Deckkater oft das Heim. Vorsicht vor solchen Tieren, die meist weder stubenrein (besonders ehemalige Deckkater) noch gesund sein müssen. Oftmals ist es sehr schwer solche Tiere, die teils unter unwürdigen Zuständen leben mussten wieder in eine normale Familie zu integrieren.

Es sollte klar sein das man bei einem solchen Vermehrer, der die Tiere für wenig Geld abgibt, keine eine echte Maine Coon erhält, sondern diese Katzen evtl. rein äusserlich einem solchen Tier ähnlich sehen.

Selbstverständlich bekommt man in solchen Zuchten auch keinen Stammbaum der Tiere und nicht alles was langhaarig ist, muss Maine Coon enthalten. Auch Persermischlinge sind oft sehr hübsch und können äusserlich den Coonies sehr ähnlich werden. Vom Wesen und Charakter einer echten Maine Coon Katze sind diese Tiere allerdings weit entfernt.
"Nicht überall wo Maine Coon draufsteht ist auch Maine Coon drin!"
Tiere die ohne Stammbaum angeboten werden, besitzen aus gutem Grund keinen. Die Gebühren für Stammbäume liegen pro Tier bei etwa 25 EURO. Daraus resultieren keinesfalls die immensen Preisunterschiede von Katzen mit und ohne Stammbaum, das sollte hier klar werden.

Gerade bei dieser Rasse ist eine seriöse Zucht mit genetisch gesunden Tieren essentiell um gesunden Nachwuchs zu erhalten. Auch eine gut sozialisierte Aufzucht und Pflege der Tiere ist unumgänglich damit aus kleinen Coonies wirklich super Maine Coon Katzen entwickeln die sich problemlos im neuen Heim integrieren und ihren Besitzern für viele Jahre viel Freude bereiten.

Leider ist auch bei dieser Katzenrasse nicht alles Gold was glänzt und somit kann ich als langjähriger Maine Coon Züchter diese sanften Riesen nur bedingt als unproblematisch bezeichnen.

Wie bei den grossen Hunderassen gibt es leider auch immer mehr Maine Coon Züchter, denen nicht das Wesen und die Gesundheit der Tiere an erster Stelle stehen sondern die Körpergrösse der Katzen weil diese besonders gefragt ist und der Katzeninteressent oftmals ehrfürchtig nach der zu erwartenden Grösse dieser Tiere fragt.

Natürlich sind besonders die Kater sehr imposant, nachdem sie ihre Gesamtgrösse erreicht haben (etwa 4 Jahre dauert die komplette Wachstumsphase).
Deshalb sind sie auch bei den meisten Katzenfreunden sehr beliebt und haben solch einen grossen Bekanntheitsgrad erreicht.

Da man aber die Tiere nicht immer ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen grösser züchten kann, tritt nun auch bei diesen Katzen vermehrt das Problem der HD (Hüftdysplasie) auf, das man meist von grossen Hunden oder auch Dackeln (die sogenannte Dackellähmung) kennt.

Die Rücken dieser Tiere werden einfach zu lang und die Knochen halten diese Belastung nicht mehr ohne Probleme aus. Somit erhält man u.U. ein Tier, das nach seiner Wachstumsphase nicht mehr in der Lage ist zu klettern oder auch nur zu laufen. Das sollte man sich gut überlegen bevor man eine Maine Coon nur nach der Grösse des Tieres aussucht!

Ein weiteres, meist unerwähntes Problem ist die dringend notwendige Fellpflege.

Maine Coons gehören zu den Halblanghaarrassen, die vor allem an den Hinterbeinen (Hosen genannt) , dem Hals (Halskrause) als auch dem Schwanz über langes Deckhaar verfügen. Dieses Fell muss am Besten täglich gebürstet werden um Verknotungen vorzubeugen und das Fell nicht verfilzen zu lassen.

Die Katzen selbst sind bei dem vielen Fell, vor allem wenn es in voller Pracht erstrahlt, nicht mehr in der Lage es vollständig selbst zu pflegen und so entstehen u.U. Haarmatten, die nur noch durch Abscheeren z.T. unter Vollnarkose in den Griff zu bekommen sind.

Nun, wer schon einmal einen ausgewachsenen Maine Coon Kater gesehen hat, kann sich vorstellen wie schwierig es sein kann, ein solch muskulöses Kraftpaket entgegen seinen Willen zu kämmen oder zu bürsten.

Das mögen die meisten dieser Katzen nämlich garnicht! Ausnahmen bestätigen die Regel...

Wenn diese Tiere dann einmal die Oberhand gewonnen haben beim Kampf um das Bürsten, kann es sein das man sie danach nie wieder kampflos unter die Bürste bekommt.

So etwas kann schon sehr zeit- und kraftaufwendig sein und einem den Spass am schönen Tier sehr schnell nehmen.

Es ist natürlich nicht unmöglich damit klar zu kommen! Man sollte sich nur von Vorneherein darüber völlig im Klaren sein was für ein Arbeitsaufwand die Haltung dieser schönen und gerade im vollen Fellstand prächtig aussehenden Katzen voraussetzt.
Sie sind wirklich eine Augenweide und
erfreuen sich oftmals einem respektvollen Bestaunen häuslicher Besucher.
Nicht umsonst werden Ausstellungskatzen auch oftmals gebadet vor dem präsentieren auf Katzenshows.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Gewöhnung an Kamm und Bürste bereits in jungem Alter durch den Züchter.

Absolut sich ihrer eigenen Schönheit bewusst, präsentieren sich diese Katzen auch immer im besten Licht.
Sie sitzen oder liegen nicht einfach herum sondern "posen" in jeder Lage. Dabei schauen sie mit einem edlen Blick auf uns, das Katzen-Dienstpersonal herunter und beobachten gerne was um sie herum passiert.
Am besten vergleicht man eine Maine Coon mit einem gekrönten Haupt das über seinen Untertanen thront ;-)))

Noch zu bedenken ist bei der Körpergrösse, das viele Katzentransportkörbe - sogenannte Kennel - nicht gross genug sind um eine ausgewachsene Maine Coon darin zu transportieren. Da ist es unumgänglich sich einen Hundekennel anzuschaffen damit man das Kätzchen auch gut untergebracht z.b. zum Arzt transportieren kann.
Auch benutzen viele Coonie-Besitzer besonders grosser Exemplare keine normalen Katzentoiletten (besonders diese mit Deckel) mehr, da die Katzen dort oftmals nicht mehr hineinpassen. Man verwendet dann z.B. Baby-Badewannen und füllt diese mit Streu auf, nur so am Rande bemerkt.

Nun noch ein paar Anmerkungen am Rande:

Abzuraten ist vor allem davor, Maine Coons als Freigänger in die Landschaft zu schicken. Davon abgesehen das sie als ausgezeichnete Jäger sicher schnellstens die Population aller Vögel im Umkreis dezimieren, sind sie auch sehr intelligente Kämpfer und gehen keinem Streit leichtfertig aus dem Weg.
Ausserdem laufen sie gerne weite Strecken und die Gefahr das eine solche Katze nicht wieder nach Hause kommt ist doch recht gross. Andere Menschen finden sie ja sicher auch aussergewöhnlich schön und könnten sie zur eigenen Familie mit nach Hause nehmen.

Vom Mitbringen kleiner Untermieter, wie Ungeziefer das sich gerne in dem langen Fell breitmacht ganz zu schweigen. Geschoren sehen sie keinesfalls mehr so prachtvoll aus wie mit gut gepflegtem Fell...

Viele Züchter behaupten diese Katzen seien ausgesprochen familienfreundlich und kinderlieb.
Das kann ich aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen nicht bestätigen.

Maine Coons sind liebevolle, jedoch würdevolle und distanzierte Katzen die keinesfalls herumgetragen werden möchten oder stundenlang auf dem Schoss sitzen. Sie nehmen gerne teil, aber auf Distanz. Auch hier bestätigen Ausnahmen natürlich die Regel. Man wird aber kaum jemals eine Maine Coon ruhig im Kinderpuppenwagen sitzen sehen während das geliebte Töchterchen das Bedürfnis hat diese spazierenzufahren. Da gibt es andere, ruhigere und gelassenere Katzenrassen die damit glücklich werden würden.

Maine Coons sind sehr intelligent und gelehrig und man kann ihnen leicht Tricks beibringen. Z.B. apportieren sie Spielzeug wie ein Hund wenn man es ihnen beibringt. Auch hören viele von Ihnen wirklich aufs Wort. Natürlich bleiben es nach wie vor Katzen, die die Angewohnheit haben nur das zu hören was sie auch wirklich wollen :-))

Untereinander haben die Coonies eine wirklich lustige Sprache, die sich fast wie zwitschern anhört und ich von anderen Rassen so nicht kenne. Auch sollte man diese Katzen - wie eigentlich alle gut sozialisierten Tiere - nicht alleine im Haus halten.
Im Doppelpack machen sie auch doppelt Freude und kommen nicht auf dumme Gedanken wenn sie alleine in häuslicher Umgebung auf die Dauer frustiert leben müssen.
Auch als Zweitkatze zu anderen Rassen - auch Hauskatzen - eignen sie sich prima. Allerdings sind sie durch ihre Statur und ihr gut ausgeprägtes Wesen eher dominant und übernehmen früher oder später die Herrschaft im Haus.

Die meisten dieser Katzen haben eine ausgesprochene Vorliebe für fliessendes Wasser, manche saufen aus der Tatze, andere sollen sogar Spass daran haben mit ihren Menschne zu duschen.

Unsere Biloxy dreht nahezu durch wenn ich die Giesskanne mit Wasser fülle um die Blumen zu giessen. Sie versucht dann immer - unter lautem Gemecker - ihren Kopf zwischen Kanne und Pflanze zu zwängen um das Wasser abzuschlecken. Auch die Badewanne oder das Waschbecken ist ein gern besuchter Platz um den Durst zu stillen oder einfach nur mit Wasser zu plantschen.
Wir werden dann durch lautes Protestieren dazu aufgefordert das Wasser endlich aufzudrehen und dann möglichst solange es den Süssen passt laufen zu lassen...

Auch sollte man nicht vergessen einen grossen Kratzbaum mit mindestens 80cm Stamm zu besorgen damit sich die Tiere - wenn sie ausgewachsen sind - auch richtig strecken können um ihre Krallen abzuwetzen.
Sonst könnten diese Süssen auf die Idee kommen andere Stellen dazu zu benutzen und z.B. das teure Ledersofa auf die Dauer ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen wird.

Der Ausdruck "sanfte Riesen" passt wirklich ausgezeichnet zu Ihnen, man sollte aber ihre Kraft und Ausdauer nicht unterschätzen! Es gibt ausgewachsene Coonies, die sich nur mit Lederhandschuhen kämmen lassen um blutende Unterarme zu vermeiden oder auch beim Tierarztbesuch kraftvolle Attacken losschlagen.

Deshalb ist es besonders wichtig diese Tiere nur aus verantwortungsbewusster Zucht zu sich zu nehmen. Dazu gehört das die Tiere im Haus mit den Menschen gut sozialisiert aufwachsen, die notwendigen Impfungen erhalten und der Züchter einem Katzenverein angeschlossen ist, der den Stammbaum ausstellt.

Ich kann nur dazu raten sich verschiedene Züchter-Haushalte anzusehen und den gesunden Menschenverstand eingeschaltet zu lassen auch wenn man sich auf Anhieb in ein Kätzchen aus hygienisch schlechtem Umfeld verlieben sollte.

Man erkennt auch als Laie sehr schnell ob die Tiere mit Liebe, Fürsorge und vor allem guter Ernährung grossgezogen werden oder nicht.

Haben Sie sich in ein Kätzchen verliebt dann besuchen Sie es auch während der Wachstumsphasen. Dagegen sollte der Züchter nichts haben. So bekommen sie einen guten Eindruck vom Wesen und Charakter ihres Tieres und sie finden schnell heraus ob der Züchter seriös ist oder es ihm nur um den schnellstmöglichen Profit geht.
Gerade diese Katzen müssen mit Premiumfuttersorten (kein Whiskas und Co.)gross gezogen werden, da die Knochen lange wachsen und somit eine ausgewogene Ernährung notwendig ist um Krankheiten oder Vitamin-Unterversorgung auszuschliessen. Gerade die richtige Ernährung ist entscheidend für das gesunde Wachstum und die Entwicklung einer gesunden Katze.

Kaufen Sie nie ein Kätzchen das jünger als 12 Wochen alt ist! Diese Zeit ist für das Katzenkind die wichtigste Prägephase in der es alles von Mama und Geschwistern lernt was es für das Leben braucht.

Auch sollte ein seriöser Züchter ihnen nicht ein Tier in die Hand drücken und möglichst gleich mitgeben wollen. Bei solchen Züchtern ist äusserste Vorsicht geboten!
Viele seriöse Züchter bringen ihre Tiere heutzutage höchstpersönlich ins neue Heim um sicherzustellen das ihr mit viel Liebe und Fürsorge aufgezogenes Tier den richtigen Platz auf Lebenszeit gefunden hat.
Solche Züchter sind auch im Nachhinein ansprechbar bei Problemen oder Fragen und nicht nach dem Motto: "Aus den Augen aus dem Sinn".

Noch eine Anmerkung zum Preis:

Maine Coons, wie auch andere reinrassige Katzen aus seriöser Hobbyzucht sind nicht zu Dumpingpreisen zu bekommen sondern kosten immer mindestens 500 Euro pro Tier. Dies ist auch abhängig von den bereits erfolgten Impfungen, Kastrationen etc.

Besonders ausgefallene Exemplare oder Tiere aus bestimmten Blutlinien können weit darüber liegen, da bei solchen Verpaarungen meist horrende Deckgebühren der Kater bis zu 1000 EURO anfallen können.

Meiden Sie Billigangebote wie z.B. Maine Coons für 200 Euro ohne Papiere in den Anzeigenblättern zu finden sind.

Dort bekommen sie u.U. eine kranke Katze die ihnen kaum Freude bereiten wird auf die Dauer. Besonders wenn sie sich als scheue und schwer zu handhabende Vertreterin ihrer Rasse entpuppt die Sie oder ihre Familie mit bösem Blick anknurrt um z.B. der Fellpflege zu entgehen. Ausserdem bekommen sie dort garantiert keine echte Maine Coon sondern maximal eine aus Inzuchtsverpaarungen oder einen Mischling zwischen Coonie und Hauskatze die vom Fell noch wie eine Maine Coon aussehen, vom Wesen aber völlig anders snd.

Aus den richtigen Händen sind diese Katzen aber wirklich liebenswerte, ausgesprochen intelligente und wunderschöne Tiere die ihrem Besitzer viel Freude bereiten. Vor allem wenn sie ihre Schmusephasen haben, sind sie echte Kuscheltiere und dann kann man mit Fug und Recht behaupten einen "sanften Riesen" sein Eigen nennen zu dürfen!

Wer noch mehr Infos oder Bilder der Süssen sehen möchte findet sie auch auf meiner HP unter:

http://www.catconnect.com/catweazle
...
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traxdata

Meine Hausgenossen

ein Testbericht von 2002-06-17 18:14:37 vom 17.06.2002
Empfehlung: ja
Hallo,

als Besitzer zweier Maine Coon´s möchte ich doch gerne mal über diese Katzen schreiben und meine Erfahrungen mit ihnen hier kundtun. Maine Coon sind Rassekatzen, die in Deutschland einen immer großer werden Kreis an Liebhabern finden und es ist auch noch recht schwer einen Züchter zu finden, der sich auf diese Rasse spezialisiert hat.

Herkunft der Maine Coon
*********************
Keine andere Katze hat wohl so komische Geschichten über ihre Herkunft hören müssen. So wurde behauptet das es sich um eine Kreuzung aus Katze und Waschbär handelt, daher der Name Coon von Racoon (Waschbär). Diese Kreuzung ist aber unmöglich und so wohl auszuschließen. Auch sollen Kapitäne Katzen mitgebracht haben, wo auch Perser und Angorakatzen vertreten waren und die sollen sich mit den Wildkatzen gekreuzt haben. Selbst die Wikinger sollen mit der Maine Coon etwas zu tun haben, denn die Norwegischen Waldkatzen und die Coon sollen viel gemeinsam haben. Am wahrscheinlichsten erscheint jedoch das die Katze von Einwanderern in die Gegend um Maine mitgebracht wurden und sich im Laufe der Zeit mit den schon vorhandenen Tieren gepaart haben und so diese Katze entstand. Nun alles in allem steht nur fest das diese Katze in der Umgebung von Maine als erstes gesehen wurde, daher der Name Maine Coon.

Das Aussehen
************
Maine Coon Katzen sind große und kräftige Katzen. Sie haben recht hohe Beine und einen kräftigen Nacken. Besonders auffallend ist der buschige Schwanz und die Halskrause. Am Kopf ist das Fell dicht uns kurz und wird immer länger je weiter man nach hinten geht. Der Schwanz ist ungefähr so lang wie die Katze selber, denn der wird als Decke benutzt wenn der Katze mal kalt ist. Diese Rasse braucht allerdings extrem lange um ausgewachsen zu sein. So kommt die volle Schönheit der Rasse erst nach 3 – 4 Jahren zum Vorschein. Diese Merkmale machen diese machen diese Katze zu einem recht einzigartigen Hausgenossen.

Die Pflege
********
Im Gegensatz zu allen Befürchtungen eine Katze mit etwas längerem Fell zu halten kann ich sagen das diese recht pflegeleicht ist. Gut sie haart auch, aber ein tägliches kämmen ist nicht nötig. Nur im Fellwechsel und bei kleinen Knoten im Bereich des Bauches machen eine etwas intensivere Pflege notwendig. Alles in allem ist es eine wirklich nicht sehr aufwendige Sache die Katzen zu pflegen.

Das Wesen der Katze
*****************
Die Maine Coon ist eine sehr gesellige Katze. So sollte sie wenn keine andere Katze im Haushalt ist nicht zu oft allein gelassen werden. Grade als Einzeltier braucht sie sehr viel Zuwendung. Sie verträgt sich aber problemlos auch mit Katzen anderer Rassen, wie ich es im Tierhotel erleben durfte. Die Katze hat aber auch einen kleinen Nachteil. So hat sie die komische Angewohnheit sich Verstecke mit Spielzeug anzulegen, die dann vergessen werden und natürlich nach geraumer zeit von Herrchen wiedergefunden und ausgeräumt werden. Es dauert aber nicht lange und bald gibt es wieder so ein Versteck. Mit Kindern verträgt sich diese Rasse in der Regel erstklassig und so eigenen sie sich auch für eine Familie mit kleinen Kindern. Das Gemüt ist so das sie sich nur selten aus der Ruhe bringen lassen.

Das Futter
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Also meine Erfahrung mit dem Futter das man getrost auf die Angebote im Laden zurückgreifen kann, denn meine beiden fressen nach dem Motto „Hauptsache viel“ Man sollte aber darauf achten das kein Schweinefleisch gefüttert wird und das Futter darf nicht zu fett sein. Als Unterstützung zur Verdauung sollte auch immer etwas Katzengras vorhanden sein. Das fordert auch die Ausscheidung des Felles das beim Putzen in den Magen kommt. Als Alternative kann ich noch Malt – Paste empfehlen.

Sonstiges was man wissen sollte
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Nun da gibt es eigentlich nur ein Sache, das Fressen. Diese Katze hat die Angewohnheit das Fressen mit der Pfote zum Maul zu führen. Natürlich bleibt dort auch was am Fell kleben und das wird dann geschickt verteilt. Das kann durch schütteln der Pfote passieren oder durch Ignoranz, denn dann laufen sie mit der schmutzigen Pfote halt einfach über den guten Teppich. Das kann man nicht verhindern. Mann kann nur darauf achten, das man einen glatten Untergrund wählt, der sich leicht reinigen lässt wenn man das Futter bereitstellt.

Was brauche ich für die Katze
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Das ist nicht viel und kostet auch nicht die Welt. So ist eine Katzentoilette nötig, ich habe mich für meine 2 Tiere für 2 dieser Toiletten entschieden. Ebenso ist ein Fressnapf notwendig. Zum Spielen sollte natürlich auch etwas vorhanden sein. Dazu eignen sich nach eigener Erfahrung kleine Mäuse, die es zu kaufen gibt. Zum wetzen der Krallen ist ein Kratzbaum zu empfehlen. Dabei sollte man darauf achten das es genug Kratzmöglichkeiten gibt, den eigenen Möbeln zu liebe. Auch einen festen Schlafplatz sollte den Katzen zur Verfügung stehen ich habe mich da für einen Korb entschieden der auch sehr gut angenommen wird. So das war es schon, aber eines möchte ich nicht vergessen zu sagen. Wer sich für ein solches Tier entscheidet sollte es sich gut überlegen, denn auch wenn es pflegeleicht ist, macht es immer Arbeit und schränkt auch z.B. beim Urlaub ein. Also ich will wirklich das es verstanden wird damit das Tier nicht im Tierheim oder auf der Straße landet, denn das hat kein Tier verdient.

Der Preis
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Ein Liebhaber spricht nicht über den Preis, doch ich möchte ihn doch sagen. Also bei einem Jungtier dieser Rasse sollte man schon mit Anschaffungskosten von 350 – 400 Euro rechnen. Das lohnt sich aber denn diese Katzen können bis zu 20 Jahre alt werden, gute Pflege vorausgesetzt. Der Preis kommt durch die wenigen Züchter dieser Rasse, denn sie wurde erst sehr spät als Rassekatze in Europa entdeckt. Das hat auch den Vorteil, das sie noch nicht überzüchtet ist, wie z.B. Perser. Leider kann man in letzter Zeit einen Gegenteiligen Trend beobachten, gerade weil diese Katze immer beliebter wird.

Fazit
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Maine Coon Katzen sind eine sehr schöne Rasse, die ich nur jedem empfehlen kann. Sie sind gutmütig und eignen sich auch als Familienkatze. Nun über den kleinen Nachteil beim Fressen kann ich hinweg schauen. So möchte ich auch die volle Punktzahl für diese Katze vergeben, auch wenn das recht subjektiv ist.

Ich hoffe nichts vergessen zu haben und bei Fragen kann ruhig gefragt werden

CU Traxdata
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-5 von 5  Katzenrassen
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Produktbeschreibung Maine Coon

 
Allgemeine Informationen Maine Coon
gelistet seit: 01.09.2003
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Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Maine Coon im Vergleich
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Preisverlauf für Maine Coon

Preisentwicklung Maine Coon

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