MARCO POLO Mobile Navigator
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MARCO POLO Mobile Navigator
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MARCO POLO Mobile Navigator

Platz 38 in der Kategorie "PDA-Zubehör (Taschen, Dockingstation, Stromversorgung...)". Navigationssoftware ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 2,10 / 5,00 (2.0 von 5)

MARCO POLO Mobile Navigator Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,10 / 5,00 (2.0 von 5)
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Erspart eine Menge an Streß (gerade in der Urlaubszeit) Leicht verständliche Software (PC Erfahrung vorausgesetzt)
  • komplett fingerbedienbar, zusätzliche interessante Punkte (POI) downloadbar, verschiedene Profile,
Nachteile/Kritik
  • Die Auslandskarten sind nicht so detailliert, da oft kleinere Nebenstraßen laut Software gar nicht existieren. Navigationsstimme sorgt manchmal für Verwirrung. Ein kurzer Blick aufs Display sollte Klarheit verschaffen und ist oft von Vorteil!
  • nicht immer korrekte Routenberechnungen, recht umständliche Adresseingabe
skywalker001

Marco Polo 2 und die Reise kann los gehen!!!

ein Testbericht von 2006-01-22 13:23:54 vom 22.01.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Erspart eine Menge an Streß (gerade in der Urlaubszeit) Leicht verständliche Software (PC Erfahrung vorausgesetzt) ...
Nachteile/Kritik: Die Auslandskarten sind nicht so detailliert, da oft kleinere Nebenstraßen laut Software gar nicht existieren. Navigationsstimme sorgt manchmal für Verwirrung. Ein kurzer Blick aufs Display sollte Klarheit verschaffen und ist oft von Vorteil!
Allgemeine Angaben:
Seit knapp einem Jahr nutze ich den Mobile Navigator 2 von MARCO POLO in meinem Pocket PC von Yakumo.
Die Software beinhaltet die beliebtesten Reiseziele innerhalb Europas wie:
Schweiz, Österreich, Die Beneluxländer , Niederlande, Frankreich, Spanien, Portugal, Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark, Italien, Irland, Großbritannien, Schweiz und natürlich auch Deutschland.
Wem das zu viel ist, kann sich auch für weniger Geld nur die Deutschland Karte kaufen.

Die Installation der Software empfand ich als recht einfach. Die Menüführung ist nach einer kleinen Eingewöhnungsphase auch nicht mehr so schwierig, wie anfänglich vermutet. Seit knapp einem Jahr nutze ich den Mobile Navigator 2 von Marco Polo in meinem Pocket PC von Yakumo.
Das Startmenü unterteilt sich in drei folgende Hauptgruppen Navigation, Routenplaner, Nächstensuche

Die Navigation:
Ich weiß nicht wo ich mich gerade befinde und möchte zu einem bestimmten Zielpunkt.

Der Routenplaner:
Ich habe einen fixen Start- und Zielpunkt

Die Nächstensuche:
Ich möchte wissen, wo sich die nächst gelegene Bar, Disco, Sehenswürdigkeit, Tankstelle bzw. Bahnhof, Flughafen, Mc Donalds, Parkplatz usw. befindet
Hierfür gibt es auf der Homepage von Marco Polo Erweiterungstools

Zusatzfunktionen:
Allgemein können hier noch spezielle Einstellungen wie z.B. kürzester Weg, Schnellster Weg, ökonomischer Weg, Auto schnell, Auto langsam, Autobahn meiden, Fußgänger (falls man mal zu Fuß unterwegs ist) vorgenommen werden.

Hier lässt sich auch festlegen, welche Strecken- und allgemeine Angaben mir Während der Fahrt auf dem Display angezeigt werden sollen.
Wie z. B. aktuelle Reisegeschwindigkeit, verbleibende Fahrtzeit/Km bis zum Ziel, Höhenmeter über NN, Kompass sowie Straßennahmen

Auf dem Display hat man zusätzlich die Möglichkeit zwischen herkömmlicher zweidimensionaler Ansicht oder einer dreidimensionalen Ansicht (die mir persönlich besser gefällt) zu wählen.
Bei der 3D Ansicht bekommt man das Gefühl vermittelt, als würde man mit einem Hubschrauber über die Karte hinweg fliegen.

Die Navigationsstimme, die im Übrigen von einer Frau gesprochen wird, ist klar und deutlich zu verstehen.

Probleme mit der Navigation:

Probleme treten grundsätzlich dann auf, wenn die Karte stark veraltet ist (Updates gibt’s im Internet unter Marco Polo)

Wenn man durch einen Tunnel fährt

Vorteile:

Erspart eine Menge an Streß (gerade in der Urlaubszeit)
Leicht verständliche Software (PC Erfahrung vorausgesetzt)

Ständige Verbesserung sowie Erweiterung der Special Features von Marco Polo

Was soll ich sagen…….Luxus pur!!!

Nachteile:

Die Software zeigt keine Feldwege an, was ich persönlich ziemlich schade finde, da es für ausgedehnte Radtouren im Sommer von Vorteil wäre.

Die Auslandskarten sind nicht so detailliert, da oft kleinere Nebenstraßen laut Software gar nicht existieren.

Navigationsstimme sorgt manchmal für Verwirrung. Ein kurzer Blick aufs Display sollte Klarheit verschaffen und ist oft von Vorteil!


Navigationsziele können in seltenen Fällen bis zu 300 Metern vom eigentlichen Ankunftsort abweichen.

Aufgepasst! Bei Fahreinstellung „ökonomischer Weg“ sucht die Software einen besonders schöne Strecke mit vielen Sehenswürdigkeiten aus. Probleme gibt es dann, wenn man diese Einstellung versehentlich betätigt hat und dann stunden lang nichts ahnend durch die Prärie fährt…

Bei Fahrten in’s Ausland muss man stellenweise (an manchen Landesgrenzen) eine neue Karte laden. Eine Lückenlose Navigation von z.B. Deutschland – Spanien ist somit, wie bei vielen anderen Navigationssystemen, nicht möglich.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Annna13
Annna13, 26.01.2006
sh
morla
morla, 22.01.2006
sehr hilfreich
Lidlefood
Lidlefood, 22.01.2006
sehr hilfreich
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Qantas

Version 3 - Ein Rückschritt im Vergleich zum Vorgänger

ein Testbericht von 2006-12-10 20:00:36 vom 10.12.2006
Empfehlung: nein
Vorteile: komplett fingerbedienbar, zusätzliche interessante Punkte (POI) downloadbar, verschiedene Profile,...
Nachteile/Kritik: nicht immer korrekte Routenberechnungen, recht umständliche Adresseingabe
Steigende Spritpreise, Kürzung der Pendlerpauschale, Staus im Stadtverkehr oder auf den Autobahnen. Alles negative Begleiterscheinungen, mit denen deutsche Autofahrer zu kämpfen haben. Trotzdem ist das Auto Fortbewegungsmittel Nummer Eins und wird immer häufiger mit Navigationsgeräten ausgestattet. Gerade in Wagen der Kompakt- und Mittelklasse kommen dabei zunehmend mobile Navigationslösungen zum Einsatz, bei denen die optimale Route über das Display eines PDA angezeigt wird. Seit gut drei Monaten besitze ich die dritte Version des Marco Polo Mobile Navigator, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte.

*** Neue Menüoberfläche ***

Verglichen mit der Vorgängerversion wurde der dritten Ausgabe des Mobile Navigator eine runderneuerte Menü-Oberfläche spendiert, die komplett fingerbedienbar ist. Auf der Startseite des Programms kann aus drei Menüpunkten ausgewählt werden: "Navigation", "Routenplaner" und "Einstellungen". Um diese Oberfläche sehen zu können, war auf meinem Testgerät, einem Yakumo-PDA mit Intel PXA255-Prozessor und 64 MB Arbeitsspeicher, allerdings eine ungewöhnlich lange Startzeit von circa 15 Sekunden notwendig.

*** Die richtigen Einstellungen finden ***

Bevor die erste Route berechnet wird, ist es notwendig, das Navigationssystem auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Über den Menüpunkt "Einstellungen" können zum Beispiel die Lautstärke der Sprachausgabe, diverse Systemeinstellungen wie Helligkeit des Displays, Kilometer- oder Meilenangabe oder neuerdings auch TMC-Optionen bearbeitet werden. TMC steht für "Traffic Message Channel" und setzt ein Autoradio voraus, das diesen Standard unterstützt. Verschiedene Radiosender senden dann auf den mit dem Radio verbundenen PDA ein TMC-Signal, das vor Staus warnt und automatisch eine Ausweichroute vorschlägt.

Ebenfalls wichtig: der Nutzer kann sich ein eigenes Profil anlegen. Das heißt, er kann dem Navigationssystem von Marco Polo zum Beispiel vorgeben, dass ein schneller oder ein eher langsamer PKW, ein Motorrad, ein Fahrrad oder ein Wohnwagen genutzt wird. Auch besteht die Möglichkeit, sich als Fußgänger auszugeben. Anhand dieser Daten errechnet der "Mobile Navigator 3" die zu erwartende Fahrtzeit sowie die Entfernung bis zum Zielort. Ferner kann das Navigationssystem den kürzesten, schnellsten oder ökonomisch sinnvollsten Weg berechnen und vorgegeben werden, ob Autobahnen oder (kostenpflichtige) Fähren benutzt werden sollen oder nicht.

*** Ich navigiere ***

Sind alle Einstellungen abgeschlossen und ein Profil erstellt, kann es mit der Navigation losgehen. Wer bisher nicht mit einer der beiden Vorgängerversionen des Mobile Navigator gearbeitet hat, dürfte sich schnell zurechtfinden, für alle anderen bringt Ausgabe 3 eine neue Menüführung mit sich, an die man sich erst nach längerer Nutzungszeit gewöhnt. Auf der Navigationsstartseite mit insgesamt fünf grafisch unterlegten Menüpunkten fällt das noch nicht auf, spätestens aber bei der Eingabe der ersten Adresse. Die Adresseingabe wirkt anders als die Menüseiten unaufgeräumt und wurde auf Kosten der Fingerbedienbarkeit mit wenig Liebe zum Detail programmiert. Es erscheint eine virtuelle Tastatur, um den Ort der Zieladresse einzugeben. Schon einmal angefahrene Ziele werden mit sehr großen Buchstaben in einer Liste oberhalb der Tastatur angezeigt. Großer Nachteil: die bereits angefahrenen Ziele können nicht gelöscht oder nach der Postleitzahl sortiert werden. Die aufgeführten Orte werden chronologisch nach den zuletzt berechneten Routen aufgeführt.

Wurde der Ort ausgewählt, folgt der zweite Schritt der Adresseingabe. Hier hat der Nutzer dann die Möglichkeit, entweder einen Straßennamen samt Hausnummer oder einen so genannten "POI" einzutragen. "POI steht für "Point of Interest" und bedeutet soviel wie "interessanter/wichtiger Ort". Über diesen Menüpunkt können die schnellsten Wege zu Bahnhöfen oder Flughäfen in der Umgebung, aber auch zu Parkplätzen, Restaurants, Hotels, Kinos oder Messegeländen berechnet werden. Neben den vorinstallierten POIs lassen sich über das Internet weitere Daten auf den PDA laden. (http://www.marcopolo.de/mobilenavigator/de/26.htm )



*** 2D oder 3D?! ***

Damit das Navigationssystem nun die optimale Reiseroute ausgibt, muss abschließend auf den blauen Button "Berechnen" getippt werden. Sofern Kontakt mit den GPS-Satelliten aufgenommen werden kann, dauert es nur wenige Augenblicke, bis die berechnete Route bereitsteht – wahlweise als 2D- oder 3D-Ansicht. Über jeweils ein Plus- beziehungsweise Minus-Zeichen an den seitlichen Rändern des angezeigten Kartenausschnittes kann der Maßstab der aktuellen Karte verändert werden.

*** Spielereien während der Fahrt verhindern ***

Während der Fahrt sollte das Navigationsgerät vom Fahrer grundsätzlich nicht berührt werden, um möglichen Unachtsamkeiten im Straßenverkehr und daraus resultierenden Unfällen aus dem Weg zu gehen. Zum Beispiel der Beifahrer hat allerdings die Möglichkeit, über ein kleines Pfeil-Symbol ein ergänzendes Navigationsmenü aufzurufen. Darüber lässt sich die Route zum Beispiel neu berechnen, die Navigation kann abgebrochen oder bestimmte Strecke der berechneten Route umfahren werden. Außerdem lassen sich Helligkeit des Displays und Ton individuell anpassen. Neu im vergleich zur Vorgängerversion ist, dass Tag- und Nacht-Anzeige in drei Stufen reguliert werden können und bei der Sprachausgabe die Auswahl zwischen Männer- und eine Frauenstimme besteht.

Am oberen rechten Bildrand hat der Nutzer die Möglichkeit, sich über zwei Felder verschiedene Informationen anzeigen zu lassen. Wahlweise zum Beispiel die Entfernung in Kilometern bis zum Ziel, die zu erwartende Ankunftszeit, die restliche Fahrtzeit in Stunden und Minuten oder die aktuelle Höhe über dem Meeresspiegel. Links daneben wird auf zwei Feldern darüber informiert, wann und wo das nächste wichtige Fahrtmanöver (Kurve, Kreisverkehr; Kreuzung) ansteht. Weniger optimal gelöst wurde hierbei die Farbwahl. Bei starker Sonneneinstrahlung sind die in schwarzen Buchstaben der Ankündigungen auf hellblauem Hintergrund nur mühsam zu erkennen.

*** Navigation in der Praxis ***

Im Praxistest erweist sich die Navigation mit der neuesten Marco-Polo-Software als weitestgehend zuverlässig. Die Bedienung geht intuitiv von der Hand und funktioniert in den meisten Fällen störungsfrei. In Tunneln ist eine Navigation aufgrund der fehlenden Sichtverbindung zu den GPS-Satelliten nicht möglich. Ich habe mit dem Mobile Navigator 3 für diesen Erfahrungsbericht insgesamt zehn Strecken in Nordrhein-Westfalen getestet, von denen acht ohne Fehler angesteuert werden konnten. Zwei große Fehler mussten wir trotzdem verzeichnen. Auf dem Weg von Münster/Hiltrup nach Köln schickte uns der Navigator auf eine Autobahnbrücke von der eine Auffahrt auf die A1 möglich sein sollte. Dies war jedoch nicht der Fall. Auf dem Weg von Köln nach Düsseldorf wurden wir auf den letzten Metern auf einen Marktplatz geleitet, auf dem eine Durchfahrt nicht möglich war.

Der Marco Polo Travel Navigator wird mit drei Kartenvarianten angeboten: Europa mit Kartenmaterial für 20 Länder, Mitteleuropa mit Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie neun Länderversionen – darunter auch die von uns getestete Deutschland-Version. Bei ausgewählten Fachhändlern kostet die Deutschland-Version etwa 100 Euro, die Europa-Version ist für 170 Euro zu haben.

Abschließend möchte ich wie immer darauf hinweisen, dass dieser Testbericht unter meinem Namen auch bei www.onlinekosten.de zu finden ist.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung MARCO POLO Mobile Navigator

Technische Daten und Produkteigenschaften
Navigationssoftware
Allgemeine Informationen MARCO POLO Mobile Navigator
gelistet seit: 18.10.2004
Hersteller: MARCO POLO
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