Nele Matz: Wege zur Koordinierung völkerrechtlicher Verträge
Nele Matz: Wege zur Koordinierung völkerrechtlicher Verträge
Nele Matz: Wege zur Koordinierung völkerrechtlicher Verträge
(gebundene Ausgabe)
Platz 8 in der Kategorie "Internationales & ausländisches Recht". Die Autorin untersucht am Beispiel umweltvölkerrechtlicher Verträge, inwiefern inhaltliche Überschneidungen und Konflikte zwischen Ansätzen, Zielen und ...mehr
Preise für Nele Matz: Wege zur Koordinierung völkerrechtlicher Verträge (gebundene Ausgabe)
Angebot / Beschreibung
Preis
Zahlung & Versand
Shopbewertung
Shop
Springer Berlin Heidelberg Wege zur Koordinierung völkerrechtlicher Verträge: Völkervertragsrechtliche und institutionelle Ansätze (Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht)
84,95 € ¹
Versand: 3,00 € Gesamtpreis: 87,95 €
Amazon Marketplace
Springer, Berlin Wege zur Koordinierung völkerrechtlicher Verträge: Völkervertragsrechtliche und institutionelle Ansätze (Beitrdge Zum Ausldndischen Vffentlichen Recht Und Vvlkerrech)
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Produktbeschreibung Nele Matz: Wege zur Koordinierung völkerrechtlicher Verträge (gebundene Ausgabe)
Technische Daten und ProdukteigenschaftenDie Autorin untersucht am Beispiel umweltvölkerrechtlicher Verträge, inwiefern inhaltliche Überschneidungen und Konflikte zwischen Ansätzen, Zielen und konkreten Regelungen der betroffenen Verträge bestehen und welche Konsequenzen dies für ein kohärentes Regelungsgefüge im Völkerrecht hat. Mit dem Ziel, Wege zur Koordinierung völkerrechtlicher Verträge und zur Herstellung eines möglichst kohärenten Geflechts völkerrechtlicher Regelungen aufzuzeigen, werden das gesamte Völkervertragsrecht sowie institutionelle äGlobal Governanceä-Mechanismen analysiert. Auf diese Weise verbindet das Buch eine detaillierte und umfassende Erörterung völkervertragsrechtlicher Ansätze mit neuen Lösungswegen zur Bewältigung eines Problems, das in seiner Bedeutung nicht auf das Umweltvölkerrecht beschränkt ist.