Grundsätzlich habe ich immer einen größeren Bestand an Rohlingen zu Hause, doch als ich einer (sehr netten) Kollegin versprochen habe , ihr einige CDs zu brennen, war dieser Vorrat erschöpft und so kaufte ich wieder einmal einige Rohlinge.
Meine Wahl fiel dabei auf die Maxell CD-R 72 XL.
Bei diesen MAXELL CD-R 74 XL handelt es sich um einmalig beschreibbare Rohlinge, die eine Kapazität von 650 MB Daten, bzw. 74 Minuten Musik bieten und dabei gemäß Herstellerangaben mit maximal 12-facher Geschwindigkeit beschrieben werden können.
In der Praxis kam es bei 12-faxher Brenngeschwindigkeit nie zu Abbrüchen oder ähnlichen Problemen und selbst zwei Versuche mit 16-fache Schreibgeschwindigkeit verliefen erfolgreich.
Die mit den blau schimmernden MAXELL CD-R 74 XL erstellten CDs ließen sich auf allen meinen zur Verfügung stehenden Laufwerken problemlos lesen, bzw. abspielen und selbst mein recht anspruchsvoller Discman spielte die CDs völlig problemlos ab (was übrigens auch für die etwas betagteren Geräte meiner Kollegin gilt).
Die MAXELL CD-R 74 XL sind gegen mechanische Einflüsse (zerkratzen) recht gut geschützt und recht unempfindlich und auch die Qualität der Jewel Cases, in denen die Rohlinge verkauft werden ist von recht guter Qualität.
Die Oberseite dieser CD-Rs ist mattiert beschichtet und erleichtert so das Beschriften der Rohlinge, wofür auf der CD-R selbst auch ausreichend Platz zur Verfügung steht.
Der Einleger bietet dagegen leider nur zwei Seiten Platz für Beschriftungen, was meines Erachtens zu wenig ist.
Im Handel sind die MAXELL CD-R 74 XL recht weit verbreitet und so sollten sie in zahlreichen Fachgeschäften erhältlich sein.
Ich habe mir diese Rohlinge bei Saturn Hansa in Düren gekauft, wo ich 1,29 Euro je Stuck zu zahlen hatte.
Insgesamt haben die MAXELL CD-R 74 XL meine Erwartungen voll erfüllen können, so dass ich zu der Erkenntnis gelangt bin, dass es sich um qualitativ sehr hochwertige Rohlinge handelt, die sich in keinem Punkt Schwächen leisten.
Da ich jedoch bisher auch mit wesentlich preiswerteren Rohlingen die selben Erfahrungen gemacht habe, spreche ich zwar hier eine Empfehlung aus, urteile aufgrund des nicht ganz optimalen Preis-/Leistungsverhältnisses jedoch nur mit GUT.
es ist mal wieder soweit gewesen, dass ich meine Lieblingsrohlinge (PrimeDisc von Elsässer übrigens) nicht mehr bekommen habe und mich kurzzeitig um Ersatz kümmern musste. So kam es mir grade recht, dass ich in der Nähe vom Media Markt war und mich dort nach einer passenden Alternative umsehen konnte. Wenn ich Rohlinge kaufe, dann müssen sie günstig sein, da ich entweder nur Sicherheitskopien mache, oder Musik CDs brenne, bei denen es aber auch nicht allzu tragisch ist, wenn mal was nicht funktioniert.
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Nachdem ich mich also ausgiebig umgeschaut habe, entschied ich mich für die Maxell CD-R 74 XL Rohlinge mit 650 MB Speicherplatz. Dies Rohlinge gab es beim Media Markt als 10-er Pack für 5,99 Euro. Negativ fiel mir zu Anfang die Verpackung auf, da es diese Rohlinge nur in den, wie ich finde, unpraktischen Slimcases gibt und nicht in normalen Jewelcases. Es mag sein, dass Slimcases platzsparender sind, aber mir ist es einfach lieber, wenn ich auch genügend Beschriftung mit einbringen kann. Nun gut, daran soll’s nicht liegen. Der Preis war okay, also wollte ich die Packung mal ausprobieren.
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Zuhause angekommen nahm ich die Rohlinge dann also erst mal unter die Lupe. CD-R Rohlinge versprechen im Gegensatz zu CD-RW (re-writable) Rohlingen nicht wiederbeschreibbar zu sein, was zwar schade, für den Preis aber auch recht logisch ist ;) Ganz hübsch fand ich, dass das 10-er Pack CDs in jeweils 5 verschiedenen Farben enthielt – alles ganz schicke metallic Töne, in pink, blau, grün, silber und blau nämlich. Hinten im Karton waren dann noch 10 CD Inlays, das heißt also die Zettel, auf denen ihr die Tracklist, eure Daten oder sonstige Informationen zur CD eintragen und diese dann in das Slimcase stecken könnt. Dort gibt es ganze 17 Spalten, die eigentlich ausreichend sein sollten. Allerdings ist das Papier sehr dünn. Mir wäre da eine etwas stabilere Variante lieber gewesen.
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Die Rohlinge selber machen einen recht stabilen Eindruck und auch die Beschichtung scheint mir persönlich ausreichend. Auf dem Rohling selbst ist genug Platz für eine Beschriftung, welche man am besten mit einem speziellen CD-Marker ausführen sollte. Ich habe dazu einen 0,77 mm starken CD-Marker von Schneider, der seine Aufgabe sehr zufriedenstellend erfüllt und weder verschmiert, noch nach längerer Zeit verwischt oder die Beschriftung unleserlich macht.
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Geeignet sind die Maxell Rohlinge meiner Erfahrung nach zum Brennen von Daten CDs, genauso wie von Audio CDs, übrigens mit bis zu 12-facher Schreibgeschwindigkeit, wobei ich persönlich meistens zwischen 8 und 12 wähle und damit wunderbar zurecht komme. Die Speicherkapazität beträgt für Audio CDs 74 Minuten, der Speicherumfang für Daten hingegen entspricht 650 MB. Das Brennen selber gestaltet sich mit den Maxell Rohlingen ganz einfach und mühelos. Aussetzer habe ich keine erlebt und auch mit dem Ergebnis war ich bisher absolut zufrieden. Weder bei Daten CDs, noch bei Musik CDs sind Fehler oder Zugriffschwierigkeiten aufgetaucht. Die Musik CDs haben im Gegenteil einen hervorragenden Klang und bestehen bisher auch im Langzeittest. Positiv möchte ich auch anmerken, dass der Zugriff auch bei
einem Rohling mit kleinen Kratzern nicht eingeschränkt ist. Ich gehe nämlich nicht immer so schrecklich sorgsam mit meinen Rohlingen um, was man an ihrem Äußeren dann ab und zu auch erkennt (seien das kleine Kratzer oder Fingerabdrücke) – den Maxell Rohlingen konnte das bisher jedoch gar nichts anhaben und sie waren weiterhin voll funktionsfähig.
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Wenn es rein um den Brennvorgang und das dazugehörige Ergebnis gehen würde, bekämen die Maxell Rohlinge von mir die volle Punktzahl. Da ich aber mit Jewelcases glücklicher wäre und einer dazugehörigen besseren Beschriftungsmöglichkeit für’s Inlay, möchte ich nur 2 Punkte vergeben. Dafür jedoch rechtfertigen diese 2 Punkte absolut den Preis des Rohlings, die Qualität und natürlich auch die Optik. Wenn ihr also mal eine relativ günstige Alternative sucht, dann kann ich euch nur raten, hier mal zuzugreifen und zu testen :)
ein Testbericht von Gering2002-04-09 12:40:33vom 09.04.2002Empfehlung: ja
Manchmal denke ich beim Einkaufen nach, und dann kann ich sogar Geld sparen. Des öfteren aber gibt es nix nachzudenken, wie ihr aus meinen Meinungen zu diversen CDRs schon wisst, denn das Angebot an den kleinen Silberscheiben nicht gerade besonders groß oder ausgefallen.
Dennoch konnte ich beim letzte Einkauf wählen, und das habe ich sinnvoll getan: Im Einkaufskorb landeten 10 maxell CD-R 74 xl Rohlinge 1 bis 12fach zum Stückpreis von 1,19 DM. Nicht über-mäßig billig, aber ein namhafter Hersteller mit einem günstigen Rohling.
Ich brenne vor allem Daten CDs,
1/3 freilich muss für hochklassige Musikstücke herhalten- in der Regel Auftragsaufträge meiner Frau!
DAS ROHLING AMBIENTE
Geliefert in einer 10er Packung ist jeder einzelne Rohling in einer Folie eingeschweißt. Auf der 10er Packung und auf jedem Rohling gefunden sich jeweils 5 identische Sicherhinweise ( Pflege- und Handhabungshinweise). Eine Internetadresse, wo man spezifischere Daten über den Rohling erhalten könnte, wird ebenso wenig aufgeführt, wie eine Adresse, an die man sich im Schadensfall wenden könnte. Aber die Adressen der Niederlassungen in England u.a sind angegeben, wenn auch nur postalisch bzw. mit der Telefonnummer, und das wiederum auf dem Karton und der Folie jedes einzelnen Rohlings.
Der Rohling selbst kommt in einem etwas merkwürdigen Jewel Case/ Slimcase Versatz daher (schmaler, leichter, aber scheinbar genau so stabil wie ein Jewel Case).
Auf dem Rohling selbst ist ausreichend Platz, Beschriftungen anzubringen, denn die gesamte Ober-seite ist gerade dafür speziell beschichtet und mit acht Linien las Beschriftungsraster ausgestattet.
Auch das Inlay bietet ausreichend Platz für Beschriftungen.
DER BRENNER, DIE SOFTWARE, DER MEISTER (ich!)
Gebrannt wird bei mir und meinem 866 PIII Rechner auf einem erst 1 ½ Jahre alten, technisch frei-lich schon ergrauten LB8080 Brenner und mit der EasyCDCreator 4.0 Software: Also nichts von wegen Schutz vor Buffer Underruns o-ä. Sicheres Brenner geht bei dieser Hard – und Software nur mit einem sauberen Hintergrund, sprich: alle im Hintergrund laufenden Programme werden abge-stellt, einzig und allein der Brenner und die Brennsoftware dürfen knechten, denn ansonsten hagelt es Schreibfehler.
Grundsätzlich bin ich dem Herrn und meinem PC Händler dankbar für diesen Brenner, der nicht wählerisch ist mit dem, was man ihm zu brennen vorlegt: Einfach wie die Technik ist sein Gemüt, und so verweigerte er bisher nur bei Maitu – Rohlingen den Dienst.
Das bedeutet, dass ich als Nutzer ohne Probleme auch billige Rohlinge kaufen und brennen kann, während Besitzer anderer, bei weitem nicht so anspruchsvoller Brennsoftware ihresgleichen deut-lich mehr für Rohlinge ausgeben müssen.
Und da mein Brenner auch nur bis max. 6 fach brennen kann, müssen auch keine besonders teuren Spezialrohlinge gekauft werden ( denn nicht überall, wo 24 fach draufsteht, klappt das bekannter-maßen auch!!).
DAS BRENNERGEBNIS
Grundsätzlich: Grund zu klagen gibt es nicht, alle Daten CDs wurden fehlerfrei gebrannt und liefen in den drei mir direkt zur Verfügung stehenden Laufwerken einwandfrei. Freilich musste ich drei Rohlinge jeweils zweimal erkennen lassen, bis das der Brenner bzw. die Software diesen als leeren Rohling erkennen wollt.
Einen einzigen Fehlbrand freilich war zu vermelden, hier aber lag das sicherlich an den Daten, die auf die Silberscheibe gebrannt werden sollten: Robbi Williams mit seinem Sinatra – Stücken war da doch zu anspruchsvoll für die Scheibe!! (hää!!)
Aber auch die Musik CDs (ohne R. W. *g*) laufen in den CD Spielern problemlos.
Vom Brennergebnis also eine durchaus erfreuliche Scheibe.
FAZIT
Ein Rohling, der nicht für die neuesten Brenner geeignet ist, aber von der Qualität, der Sicherheit und dem Preis / Leistungsverhältnis eine sehr anständige Leistung zeigt.
Wer seine Rohlinge sicher lagern möchte und nicht alle auf einmal „verbrennen“ kann / möchte, erhält mir dem 10er Pack eine gute Alternative bsp. zum ALDI Rohling, der deutlich schlechter zu beschriften ist.
ein Testbericht von bosylvester20022002-04-04 16:02:36vom 04.04.2002Empfehlung: ja
Zurück von meinem 8 Wochen Praktikum in Tansania, habe ich nun endlich wieder Zeit hier zu lesen und Beriche zu schreiben. Ich habe viele Texte und Referate im Ausland angefertigt,die ich zum grössten Teil nur auf Diskette mitgebracht habe, die ganzen Bilder mussten noch gescannt und zur Sicherung auf CD gebrannt werden.
Ich wollte eine bleibende Erinnerung schaffen und deshalb war die Wahl des Rohlings, für mich entscheidend. Der Verkäufer im Computer Geschäft empfahl mir für meinen HP- Brenner die Rohlinge vom Maxell CD-R 74 XL, die seien zuverlässig und
Robust.
Ich habe dann gleich 10 Stück mitgenommen, da hat einer 1,39 DM gekostet. Ich habe natürlich auch preiswertere gesehen, doch ich wollte verlässliche Qualität und da ich mich nicht auskenne, habe ich auf den Rat des Fachmanns gehört.
Fakten
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Der Rohling ist 12 fach beschreibbar, einseitig
Die beschreibbare Oberfläche ist grün-silber
laut Hersteller Maxell absolut "Multispeed"-kompatibel
Maxell -Rohlinge gibt es in einem sehr stabilen Jewelcase, Anwendung und Sicherheits-Hinweise auf dem Rücklabel.
Die Frontseite des Rohlings ist mattgold und lässt sich direkt mit Blei- oder Holzfarbstift (sachte) beschriften, Linien sind vorhanden.
Test
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Die Daten und Fotos wurden mit der Maximalgeschwindigkeit zuverlässig gebrannt, der Rohling wurde beim einlegen sofort erkannt, manche hatten eine grössere als die angegebene Kapazität von 650 MB bzw. 74 Minuten. Nero meldete mir im höchsten Fall 661 MB.
Das ist erfreulich so kann man doch ein bisschen mehr drauf packen, gerade die Fotos sind doch sehr gross.
Das Brennen erfolgte nach der Simulation ohneProbleme. Die Fotos sind bein betrachten im nachhinein genauso gut geworden wie das Original.
Ich habe mir noch 2 Audio Cd´s gebrannt, irgendwie hatte ich nach der Zeit in Tansania das dringende Gefühl mal wieder Musik der Zivilisation zu hören, da habe ich mir aus demNetzt FreeMp3´s geholt und mir eine individuelle Cd zusammengestellt.
Die Maxell hat auch hier ihre tollen Eigenschaften bewiesen und ich bin mit demErgebnis zufrieden.
Fazit
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Ich bin zufrieden und hatte bei diesem Rohlingtest keinen einzigen verbrannt, so mag ich das, denn ich habe nicht Zeit alles doppelt und dreifach zu machen.
ein Testbericht von k.blome2002-03-27 07:59:55vom 27.03.2002Empfehlung: ja
Heute möchte ich euch mal etwas über die Rohlingen von Maxell etwas erzählen. Ich benutze diese Rohlingen in erster Linie für die Herstellung von selbstzusammengestellten Musik-CDs. Wahrscheinlich geht es euch auch so wie mir, man kauft sich immer wieder CDs im Fachhandel, und hat dabei auch Musikstücke drauf, die einem nicht so gut gefallen. Das ist auch ganz normal, aber mich persönlich stört es doch, wenn ich im Auto eine CD reinlege, und immer wieder ein Lied vorspulen muss, weil das eine oder andere Lied nicht mein Geschmack entspricht.
Irgendwann
habe ich mir dann gesagt, jetzt muss Schluss sein, ich stelle mir selber meine Lieblingslieder zusammen.
Viele Rohlinge, die ich ausprobiert habe, waren meist gut oder auch weniger gut für den Audiobereich, aber in dem Rohling der Firma Maxell habe ich einen Kandidaten gefunden, der bisher alles andere übertrifft. CD ist CD, könnte man sagen, aber dem ist leider nicht so, manche CDs sind für Audio-CDs einfach besser geeignet.
Die Rohlinge haben ein Fassungsvermögen von 74 Minuten auf der CD, das richt ungefähr für 18 bis 20 Lieder, kommt nun mal auf die Länge der Lieder an.
Dir kleinen runden Scheiben werden in einer robusten Hülle (Jewel Case) verkauft. Die maximale Brenngeschwindigkeit beträgt 6fach, und sollte auch meiner Meinung nach nicht überschritten werden. Ich persönlich brenne aber nur mit der zweifachen Geschwindigkeit.
Wie viel Rohlinge der maxell ich schon gebrannt habe, mag ich nicht zählen, aber es sind schon einige gewesen. Und von diesen laufen bisher noch alle in einem einwandfreien Zustand. Aussetzer oder einen Buffer Underrun kenne ich mit diesen Scheiben nicht, und die Musik-CDs laufen in so gut wie jeder Anlage.
Der Preis für so viel Qualität ist natürlich im Vergleich zu anderen Rohlingen recht teuer, aber mit der Zeit machen sich die ungefähr 2,50 DM bezahlt.
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