Medion MD 9616
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Medion MD 9616
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Medion MD 9616

 TFT-Monitor
Platz 614 in der Kategorie "LCD-Monitore / TFT-Monitore".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Medion MD 9616 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Mozart

Sogar Roland war zufrieden...

ein Testbericht von 2002-12-16 20:12:19 vom 16.12.2002
Empfehlung: ja
In Verbindung mit komplett neuer Software war Endes des letzten Jahres eine vollständige Neuanschaffung auch der Hardware notwendig. Auf Wunsch der Mitarbeiter mit dabei: ein Flachbildschirm. Nein , nicht der hier besprochene MD 9616 von Medion, sondern ein 15"-TFT-Monitor der Firma VideoEleven. Aufgrund der Kosten von fast DM 1300.- (entspr. ca. EUR 650.-) begnügte ich mich vorerst mit nur einem Exemplar - schließlich bekomme ich fürs gleiche Geld 2-3 Röhrenmonitore im Format 17".
Doch dann sah ich in einer aktuellen Beilage vom ALDI einen Flachbildschirm von Medion, den MD 9616, das ganze für nur DM 698.-!!!!

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Wen jetzt nur die technischen Details und das Fazit interessieren, bitte ich bis ************ zu scrollen!
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Ohne meinen Freund Roland, der mir meine komplette EDV-Anlage besorgte und auch installierte, zu fragen, entschloß ich mich zum Kauf! Roland, der allround-Experte für EDV, Software, Telefonanlagen und Heimwerkerprobleme hatte mir schon oft bei Computerproblemen und technischen Notfällen im Betrieb und zu Hause geholfen (nein, seine Adresse gebe ich Euch nicht weiter *g*) und bislang bin immer sehr gut damit gefahren, wenn ich auf ihn hörte. Doch er hätte mir wohl - da kein Markenprodukt - wohl versucht, die Entscheidung auszureden...

Da ich aus zeitlichen Gründen nicht mich dem zu erwartendem Ansturm beim ALDI aussetzen wollte äh konnte, war meine Frau bereit, mir den Bildschirm zu besorgen. Und eine Stunde später stand der Karton bei mir! Noch in der Mittagspause nutze ich die Gelegenheit, um den Monitor anzuschließen.

+ Anschluß +
Aus der Verpackung geholt wirkte der Monitor noch schmaler, als ich erwartet hatte: Neben der geringen Displaytiefe von nur 3 cm unterstützt das Design mit den abgerundeten Kanten noch diesen Eindruck.
Der stabile, ausreichend schwere Standfuß sorgt für festen Halt. An diesem Standfuß befindet sich Anschluss für die Stecker der Lautsprecher.
Am Monitor selber befindet sich der Anschluss für Stromversorgung (über Netzteil mit 12-Volt-Ausgang) sowie VGA-Anschluss; aus meiner Sicht wären diese Anschlüsse auch besser im Fuss-Teil untergebracht, da hierdurch z.B. das horizontale Drehen des Bildschirmes (möglich um jeweils 60° aus der Mittelstellung heraus) etwas leichter wäre.

+ Installation +
Obwohl , anders als im Handbuch der plug&play-Modus nicht funktionierte (könnte aber auch an mir gelegen haben...), hatte ich als relativer technischer Laie keinerlei Probleme mit der Inbetriebnahme des Monitors.
Die Anleitungen im ausreichend umfassendem Handbuch halfen mir die Einstellungen zu optimieren und mich durch das etwas unübersichtliche OSD (onscreen-display) zu hangeln. Doch mit der Einstellung "autosetup" im OSD-Menue waren eigentlich - aus meiner Sicht - keine weiteren wesentlichen Veränderungen notwendig.
Für die Medion-Monitore gibt es auf der entsprechenden homepage (Medion.de) wohl auch downloads und updates zur Verbesserung der Einstellung (an dieser Stelle einen Dank an Epaminondas für die rasche Antwort!), für das Modell MD 9616 wurde ich bislang dort jedoch noch nicht fündig.

+ Darstellung +
Der Monitor ist auch ausgeschaltet mit den abgerundeten Kanten und der strukturierten Oberfläche ein Schmuckstück auf meinem Schreibtisch.
Erstmals eingeschaltet, entfuhr mir ein "Wowww!" beim Anblick der Windowsoberfäche: strahlende Farben mit intensiver Leuchtkraft, brillante Darstellung von Bildschirmobjekten und hervorragender Kontrast bei Bildschirmdokumenten lassen die Bildschirmarbeit zur Erholung werden!
Die TFT-Monitoren oft nachgesagte relative Trägheit bei schnellen Bildschirmbewegungen konnte ich bei einer zwischendurch gespielten Flipperpartie nicht feststellen. Unter Umständen könnte bei schnellen Ballerspielen eine entsprechende Auffälligkeit bemerkt werden, doch derartige Software ist an meinem Arbeitsplatz nicht installiert - Ehrenwort!
Mittels einer der letzten PC-Welt beigelegten Test-CD für TFT-Bildschirme versuchte ich meinen subjektiv so positiven Eindruck zu relativieren. Doch die Farbdarstellung war perfekt,
die wenigen Pixelfehler nicht relevant und die etwas ungleichmäßige Helligkeitsverteilung empfinde ich nicht groß auffallend oder gar störend.
Die akustische Darstellung ist für meine Belange mit den eingebauten 1 Watt-Lautsprechern voll ausreichend, etwas nachteilig empfinde ich die fehlende Möglichkeit der Lautstärkeeinstellung am Monitor selber, so muss eben ein entsprechender Klick auf das entsprechende Icon der Windowsbefehlsleiste erfolgen - etwas umständlich, aber eigentlich kein echtes Manko!

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+ technische Daten +
15" TFT Flachbildschirm mit 38 cm (sichtbarer) Bildschirm-Diagonale
Auflösung maximal 1024x768
Frequenz max. 75 Hz (vertikal)
Kontrast 300:1
Schwenkbarkeit horizontal 120°
vertikal -5 bis +35°
Gewicht 5,5 kg
Lautsprecher eingebaut, 2 x 1 Watt
Betriebsspannung 12 Volt
Preis DM 698.- (entspricht ca. 360 Euro)

++ Fazit ++
Nur kurz hatte ich überlegt, ob ich meinen neuen Monitor gegen den von VideoEleven meiner Mitarbeiter eintauschen sollte, da man bei letzteren auch den Display hochkant stellen kann und dieser auch eine Lautstärke-Regelung am Monitor-Standfuß hat.
Doch das Design und die hervorragende Farbdarstellung des Medion-TFT hatten mich diesen Gedanken bald fallen lassen!
Mein Monitor-Rollwagen, der unter dem Gewicht des vorherigen 17"-Röhrenmonitors schier zusammenbrach, (so daß ich mir schon Gedanken über eventuell notwendige Verstärkungen mit Metallwinkeln o.ä. machte) wirkt nun fast leer und läßt nun Platz für Merkzettel und Schreibutensilien.
Die brillante Bildwiedergabe in Verbindung mit dem sehr günstigen Preis lassen mich dem Monitor die volle Punktzahl geben, die oben beschriebenen kleinen Kritikpunkte sind in der Gesamtwertung nicht mindernd.

Und Roland?
Als er den Monitor bei mir (in ausgeschaltetem Zustand) erstmals sah, lobte auch er das Design. "Doch dann wollen mal schauen, was der Monitor wirklich kann!" Sprachs und fuhr den Rechner hoch. Roland, der bislang aus jeder Monitoreinstellung noch die letzten Qualitätsreserven rauskitzeln konnte, war jedoch nach einigen Einstellungs-Veränderungen letztlich auch mit der autosetup-Einstellung zufrieden, lediglich die etwas ungleichmäßige Helligkeitsverteilung fiel ihm auf.
"Und wieviel hast Du dafür bezahlt?!" Meine Antwort veranlaßte ihn zu einem Kopfschütteln und dem Kommentar: "Da muss ich neidlos anerkennen, dass Du einen Super-Einkauf gemacht hast." Und wohl laut denkend war abschließend zu hören. "sowas hätte ich zu Hause auch gerne...." Und mit stolzgeschwellter Laienbrust bot ich Roland an, dass ich ihm den Monitor am Wochenende gerne mal ausleihen könnte!


PS.: Beitrag wurde unter "Mozart60" bereits bei ciao.de gepostet
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
__fachmann__

Ein Bildschirm, der einen fesselt

ein Testbericht von 2002-10-04 10:03:42 vom 04.10.2002
Empfehlung: ja
Das erste Gerät, welches ich bei Aldi gekauft habe, war der 15" Flachbildschirm. Stolze 750 Euro hat das Teil gekostet, ist aber jeden Pfennig wert. Als ich den Flachbildschirm im Oktober 2000 bei Aldi kaufte, gab es bereits 15"-Flachbildschirme zum selben Preis auch bei Mediamarkt, Saturn, Vobis, Promarkt etc. Ich habe mir alle Geräte angesehen und mich für den Medion entschieden, da er das absolut klarste Bild hatte. Ich habe den Medion-Bildschirm auch mit teureren Geräten, die über 1000 Euro kosten, verglichen: Meine Augen haben keinen Unterschied erkannt.

Was war kaufentscheidend außer dem hochqualitativen Bild? Das Gerät ist strahlungsarm nach TCO 99. Aldi bietet eine zweijährige Garantie; bei einem Monitor für 750 Euro war dies für mich ein entscheidendes Kriterium, da ich noch nicht weiß, wie gut das Gerät in ein bis zwei Jahren funktioniert. Kaufentscheidend war auch die kompakte Bauart; der Rahmen um das Display ist deutlich kleiner als bei manchen Vergleichsprodukten. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass der Medion TFT keine eingebauten Lautsprecher hat. Ferner hat mich am Medion-Gerät auch das sehr gut gelungene Design begeistert.

Der Anschluss des Gerätes verlief so wie es sich gehört: Plug and Play. Die Standard-Auflösung von 1024x768 stellte sich automatisch ein; damit habe ich prinzipiell die gleiche Bildgröße wie bei meinem alten 17"-Gerät. Was mich sehr beeindruckte war die immense Helligkeit des Displays. 200 cd/cm² ist zwar nur Durchschnitt bei TFT-Geräten, jedoch erschien mir das Bild so hell, dass ich die Helligkeit ganz runterdrehen musste. Was ich auch nicht gedacht hätte, war, dass man von extremen Winkeln das Bild noch einwandfrei erkennen kann.

Ein kleiner Nachteil sind die fehlenden integrierten Lautsprecher, die mittlerweile viele Flachbildschirme haben. Wer nicht allzu viel Wert auf Sound legt, ist mit zwei integrierten Bildschirmlautsprechern bestens bedient und spart sich einiges an Kabelsalat.

Eine Sache muss ich noch sehr loben: Ich habe auf meinem Display noch keinen fehlenden Pixel entdeckt. Normalerweise haben ja Flachbildschirme immer eine gewisse Fehlerquote, die man als Käufer auch tolerieren muss. Vielleicht bin ich einfach ein Glückspilz, aber bei mir leuchtet jeder kleine Pixel.

Der 15"-TFT-Flachbildschirm von Aldi war ein absoluter Knüller-Kauf und ich bin vollauf zufrieden.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Gesund und günstig

ein Testbericht von 2002-03-09 09:40:38 vom 09.03.2002
Empfehlung: ja
Seit zweieinhalb Monaten nun, besitze ich einen Flachbildschirm. Genauer gesagt, besitze ich nun den TFT-Flachbildschirm MD 9616 von Medion/Aldi. Ich bin sehr zufrieden, denn ich habe für knapp DM 700 einen ordentlichen 15-Zöller erhalten.

Zuerst war ich ziemlich skeptisch, was Flachbildschirme angeht. „Zu teuer! Eine feste Auflösung", dachte ich mir. Gütigerweise werden Flachbildschirme immer günstiger und bald wird es gar keine Röhrenmonitore geben. Die feste Auflösung von 1024*768 reicht völlig. Höhere Auflösungen benutze ich nämlich gar nicht und die niedrigen nur selten und die können außerdem simuliert werden. So schlecht ist die simulierte Auflösung dann gar nicht.

Zu den Daten dieses Aldi-Bildschirms. Er hat eine Bilddiagonale von 15 Zoll (38,1 cm), eine Auflösung von 1024*768, er kann über 16 Millionen Farben darstellen. Wichtig für einen Flachbildschirm ist die Tiefe: knapp 3 cm. Der Standfuß ist zwischen 16 - 17 cm tiefer, er ist auch schön schwer, denn so wird verhindert, dass der Bildschirm bei einem kleinem Huster schon umfällt. In diesem Standfuß sind auch die Lautsprecher eingebaut. Natürlich kann man den Bildschirm auch drehen und neigen und man kann sich gut vorstellen, dass das besser geht als bei einer Bildschirmröhre. Auch der Betrachtungswinkel ist schon sehr groß, fast so groß wie der eines Monitors mit Röhre.

Wie alle modernen Monitore hat auch dieser ein OSD-Menü, in dem man die Einstellungen vornehmen kann. Das geht auch gut. Man manövriert darin mit drei Tasten. Da kann man dann das Bild horizontal und vertikal verschieben, Kontrast und Helligkeit einstellen, den Stromsparmodus aufrufen, die Sprache einstellen usw. Obwohl dies mein erster Bildschirm mit einem solchem Menü war, habe ich mich sehr schnell eingefuchst.

Mängel an diesem Monitor gibt es. Da wären die Lautsprecher, deren Lautstärke leider nur über das Betriebssystem regelbar ist; ein Drehknopf für die Lautstärke fehlt und das ist wirklich schade, denn es gibt nicht schlimmeres als das Lautstärkemenü von Windows aufzurufen. Schade ist auch, dass man den Flachbildschirm nicht vom Standfuß ablösen kann. Man muss sich nur mal vorstellen, wie geil das wäre, wenn der an der Wand hängen würde. „Do it yourself" geht hier leider nicht, denn in den Standfuß geht auch die elektrische Energie rein und an der Rückseite des Flachbildschirms muss das Datenkabel eingesteckt werden und daher bekommt man das nie an die Wand. Leider. Das wäre aber mal eine Idee für die Hersteller von Flachbildschirmen.

Dieser Bildschirm hat mir viele gesundheitliche Vorteile gebracht, aufgrund der Gegebenheit dass dies ein Flachbildschirm ist. Ich sitze endliche gerade; Körper, Tastatur und Bildschirm sind jetzt endlich auf Linie. Ich kann mich auch mehr zurücklehnen, weil das Bild einfach schärfer ist. Es flimmert auch nicht mehr so stark und meine Augen freuen sich darüber sehr. Aus gesundheitlichen Gründen, sollte jeder zu einem Flachbildschirm greifen. Nun hab ich auch endlich mehr Platz auf dem Schreibtisch und wenn mich nun mit einer Kanne Tee an meinen Rechner setze, dann hab ich noch genügend Platz, ganz anders als früher mit dem Röhrenbildschirm. Dieser Flachbildschirm hat auch das TCO-99-Siegel.

Schön ist auch das Handbuch. Es ist auch für Anfänger verständlich. Auch das Stromversorgungskabel ist schön lang. Es besteht aus dem üblichen Kabel, was man von Röhrenmonitoren, Systemeinheiten und Drucker kennt. Dieses muss man ein kleines schwarzes Kästle stecken, wo der Strom transformiert und für den Flachbildschirm vorbereitet wird. Ab da gibt es nochmals zwei Meter Kabel. Insgesamt 3,5 bis 4 m Kabel, was ich als sehr positiv erachte.

Fazit: Dieser Flachbildschirm ist der Flachbildschirm für den kleinen Geldbeutel, denn mit DM 700 ist er kaum teurer als eine Röhre. Jeder, der sehr viel vorm Rechner sitzt und arbeitet, sollte vielleicht diesen zulegen, denn Röhren sind auf Dauer ungesund, nicht zuletzt weil bei denen Röntgenstrahlung entsteht; es gibt ja die vielen Soldaten, die jetzt Krebs haben, weil sie ihr halbes Leben am Radar dienten.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Produktbeschreibung Medion MD 9616

 
Allgemeine Informationen Medion MD 9616
gelistet seit: 24.09.2003
Hersteller: Hersteller: MedionMedion, www.medion.de
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