Mega Man Battle Network
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Mega Man Battle Network
Mega Man Battle Network
Mega Man Battle Network

Mega Man Battle Network

 Game Boy Spiel
Platz 50 in der Kategorie "Game Boy Spiele". Typ: Geschicklichkeitsspiele / Typ: Geschicklichkeitsspiele / Mega Man und Lan brauchen Deine Hilfe! Ein neuer, böser Dark Chip hat die Kontrolle über das ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 2,10 / 5,00 (2.1 von 5)

Mega Man Battle Network Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,10 / 5,00 (2.1 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  gut
Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:  12 Jahre
Spielanleitung:  gut
Grafik:  gut
Sound:  gut
Suchtfaktor:  
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • innovatives Gameplay
  • Schneller Einstieg möglich, motivierendes Aufleveln, ungewöhnliche Szenarien, nette Mischung aus Action-, Rätsel- und Rollenspiel
Nachteile/Kritik
  • das Internet ist recht unübersichtlich, nur ein Spielstand kann gespeichert werden
  • Kein Mehrspielermodus, auf Dauer etwas monoton, ganz sicher nicht für jeden etwas
MegaspeedSonic

Cool, aber nur bis zum Abspann

ein Testbericht von 2002-04-30 22:29:21 vom 30.04.2002
Empfehlung: ja
Megaman Battle Network ist das bisher einzige Megaman-Spiel für den GBA, und es bleibt dem bisherigen Spielprinzip ziemlich untreu - was allerdings nicht schlecht ist!
Diesmal ist es ein Rollen-Adventure, allerdings ohne rundenbasierende Kämpfe, sondern schnelle Action-Duelle.

Also gut, zu den Einzelheiten komm ich später, hier dann erstmal die "Story".

[---Story---]

Tja, irgendwann im Jahre 2000 - schießmichtot hängt die ganze Welt am Netz - Schultafeln, Hydranten, Toiletten, Autos - eigentlich gibt es so ziemlich nichts, was ohne Computer und ohne ständig laufenden Netzanschluss funktioniert.

Jeder hat sein eigenes PET, ein Gerät, das wahrscheinlich so ähnlich wie ein Palm aussieht, immer bei sich. Damit kann er sich an allen möglichen Stellen ins Netz einklinken.
Außerdem hat jeder einen NetNavi (Netz-Navigator) auf diesem PET, der als Virenabwehrmaschine dient und gegen diese in Kämpfen antritt. Die Leutchen (oder besser Kinder) dort haben alle eine ziemlich freundschaftliche Beziehung zu ihren Navis und schicken sie ständig ins Netz aller möglichen Gegenstände, um dort zu kämpfen und ihre Navis zu stärken.

Man schlüpft in die Rolle des Jungen Lan (was für ein zufällig passender Name ¬_¬), der in die 5. Klasse geht. Ob er nun seinen Navi genau an dem Tag erhält, an dem die Story beginnt, ist nicht eindeutig festzustellen. Auf jeden Fall wacht man am morgen in seinem Bett auf, erhält seinen PET und muss sofort in die Schule. Von seiner Freundin Mayl (Gott, was es nicht für Namen gibt) wird er dahin begleitet, und nach dem Unterricht muss man dann auch schon gleich gegen einen (äußerst fetten) Klassenkameraden antreten.

So gibt es in Elternhäusern, Schulklassen und anderen Punkten jeweils ein paar wichtigere Figuren, die immer wieder in der Story vorkommen.

Doch eine Vereinigung namens WWW (Wieder so ein Zufall), die natürlich von Wily geleitet wird, der ja auch immer den Bösen spielen muss, will die Kontrolle über das Netz gewinnen - so werden nach und nach Wasserzufuhr, Haushaltssysteme und noch so einige andere Dinge von ihren mächtigen Viren befallen - und kein anderer scheint in der Lage zu sein, diese Viechter zu besiegen, als Lan und sein Navi MegaMan.exe .

[---Spielablauf---]

ES IST NUR FÜR EINEN SPEICHER GENUG PLATZ.

Man bewegt sich in der Vogelperspektive durch die Welten - in der realen Welt als LAN, im Netzwerk als Megaman.

Mit seinem PET kann man so einiges anfangen - Mails versenden und Empfangen (inklusive Dateien), die Daten von Kampfchips und seinem Navi abrufen und mit entsprechenden Daten aufrüsten, sich in alle möglichen Dinge (z.B. Hundehütten) einklinken und noch einiges mehr.

Der Navi selbst kann in der Anzahl seiner HP und seiner Standardwumme verbessert werden.
Man startet dabei mit 100 HP und kann diese bis auf 1000 ausbauen.
Dies wird mit der Zeit jedoch immer kostspieliger und lässt sich nur um 20 HP pro Chip ausbauen.
Die Kanone kann in den Kriterien Durchschlagskraft, Energiefukosion und Geschwindigkeit verbessert werden. das ist noch kostspieliger, aber auch sehr praktisch. Jede der drei Kriterien kann auf bis zu 5 Punkte aufgerüstet werden, ihr beginnt mit einem Punkt auf jeder Fertigkeit. Ab dem zweiten Punkt auf Energiefukosion könnt ihr eure Waffe im Kampf aufladen und einen großen Batzen Plasma auf einmal abschießen. Weitere Punkte beschleunigen diesen Vorgang. Die Geschwindigkeit erhöht den Speed der Geschosse und Punkte der Durchschlagskraft erhöhen den verursachten Schaden.

Abgesehen von eurer Standardwaffe, von der ihr unendlich Schuss habt, könnt und müsst ihr Kampfchips benutzen. Davon gibt es 175 Stück, und diese können unter bestimmten Umständen auch miteinander verschmelzen, somit gibt es noch ein paar mehr.
Eure Chips gehen im Kampf nicht leer - ihr könnt sie immer wieder einsetzen.

Während es in der echten Welt recht sicher ist, kommen im Netz ständig zufallsgenerierte Kämpfe vor. Dann wechselt das Spiel in eine Seitenansicht.
Im Kampf bewegt ihr euch auf einem Feld von 3 Feldern Höhe und 6 Feldern Breite. Zu Kampfbeginn ist diese Hälfte genau aufgeteilt, jeder hat ein Feld von 3x3 Feldern, auf das gegnerische Feld kann er sich nicht bewegen. Nun geht das Feuergefecht los, ihr könnt am Anfang des Kampfes aus 5 zufälligen Chips wählen. Ihr könnt aber auch noch eine Runde warten, um beim nächsten Mal aus 10 Chips (danach 15, dann Schluss) wählen und somit mächtige Combis ablassen zu können. Eine Runde dauert etwa 10 Sekunden, die Dauer könnt ihr oben auf dem Screen ablesen. Nach jeder Runde könnt ihr neue Chips auswählen.

Im Kampf könnt ihr jeden Chip jedoch nur einmal benutzen. Es gibt soviele Arten von Chips, dass ich sie nicht alle aufzählen will. Einige von ihnen dienen zur eigenen Heilung, andere schaden dem Gegner, andere wiederum zerstören viele seienr Felder oder erobern sie für euch - es gibt also sehr viele Überraschungen in den Duellen!
Die Gegner jedoch wählen keine Chips - sie haben ihre eigenen, festgelegten Attacken.

Die Durchschlagskraft der Chips hängt aber nicht vom Navi ab - der Schaden steht auf dem Chip und bleibt immer gleich. So werdet ihr anfangs nur schwache Chips finden, die euch später keine großen Dienste mehr leisten werden. Wenn ihr den/die Gegner besiegt habt, wird abgerechnet.
In die Gesamtnote (Eine Punkteskala von 1-10, und noch mit einem S, dem Besten) fließen Kampfdauer, euer genommener Schaden und euer Kampfstil ein. Was ihr für die veschiedenen Bewertungen erhaltet, ist bei jeder der vielen gegnerkombinationen anders. Meistens erhaltet ihr Geld, bei besonders guten Ergebnissen kriegt ihr oftmals neue Chips, die immer igendwie mit den besiegten Gegnern zusammenhängen ;)
Es ist also, als hätte man wie in guten alten Zeiten die Waffe seines Gegners kopiert!

Speichern kann man jederzeit (außerhalb vom Kampf), außer in ganz bestimmten Situationen, die aber nur gegen Ende des Spiels eintreten. Bei den Bossen könnt ihr beim ersten Kampf nur Geld erhalten, mit sehr viel Glück trefft ihr jedoch eine Kopie von ihm im Netz an, nachdem ihr ihn gekillt habt. Wenn ihr diese Kopie dann furchtbar gut niedermetzelt, könnt ihr ziemlich starke Chips bekommen!!!!

Dabei warten unglaublich viele Orte und Netzlabyrinthe darauf, durchlaufen zu werden, und unzählige Rätsel wollen gelöst werden. Und bis das geschehen ist und man dem Ende nachher näher ist, vergeht erstaunlich viel Zeit.

dabei kann man nicht immer nur einen Chip pro Kampfrunde einsetzen. Sofern einige gleiche Chips mit auswählbar sind, könnt ihr bis zu 5 Stück derselben Chips in die nächste Runde mitnehmen. Außerdem hat jeder Chip einen Code, der aus einem Buchstaben besteht. Das Ganze erinnert leicht an das Kartenspiel "Maumau". So kann man jeweils Karten mit dem gleichen Code oder vom gleichen Typ mit in eine Runde nehmen. In ganz besonderen Fällen, die in der Anleitung sowie im Spiel kaum wirklich erläutert werden, die ich aber verraten möchte, können bestimmte Chips für eine kurze Zeit auch verschmelzen und eine unglaubliche Combo möglich machen.

Viele Chips sind dabei in Dreierreihen aufgebaut. So gibt es z.B. Anfangs einen Kanonenchip, der 30 Hp Schaden anrichtet. Die Superkanone später sieht genauso aus, hat nur eine andere Farbe und zieht 60 HP ab. Und die Megakanone schließlich 80 HP ab. Wenn ihr diese drei Karten tatsächlich mit dem gleichen Code besitzt und in der richtigen Reihenfolge im Kampf für eine Runde mitnehmt, verschmelzen sie zu einer gigantischen Kanone, werden nach Einsatz aber wieder zu den ursprünglichen Chips. Einige Combos sind sogar mit bis zu 5 Chips möglich. Die zweite Möglichkeit ist, dass ihr mindestens 3 gleiche Chips mit alphabetisch genau ansteigenden Codes besitzt und miteinander einsetzt - z.B. eine Kanone mit dem Code A, eine mit B und eine mit C.

Da es jeden Chip mit beinahe jedem Code gibt, baut sich jeder Spieler mit der Zeit also sein völlig eigenes Angriffsnetzwerk zusammen.

Es gibt unglaublich viele Plätze, an denen ihr Chips erhalten könnt, und ebensoviele, an denen ihr euch einklinken könnt - probiert es überall!

Außerdem wirken im Spiel auch Elemente!! Die Elemente Wasser, Strom, Feuer und Holz nämlich. So schockt Strom jeden Wasservirus und Feuer brennt jede Hippiepflanze gnadenlos nieder - versucht also, dem aktuellen Umfeld immer angepasst zu sein - ihr könnt alle eure Chips gleichzeitig bei euch haben - und auf ein Limit bin ich dabei bisher noch nicht gestoßen!!!
Ihr könnt also ständig zig Chips mit euch rumtragen ;)
Wahrscheinlich sogar unendlich...
Außerdem könnt ihr mit der Zeit Rüstungen kaufen, die euch auch einen Typ verleihen. Diese solltet ihr auch dem Umfeld entsprechend einsetzen. So ist es schlau, in einem Kraftwerk eine nichtleitende Holzrüstung anzulegen, um den Lektroschaden zu halbieren. Unklug wäre es, eine Wasserrüstung anzulegen, da der Schaden sich dann verdoppeln würde!

[---Spielmodi---]

Es gibt keinerlei Extras zum normalen Spielverlauf. Kein anderer Titelscreen, keine Charaktere, nichts, das würde irgendwo auch nicht richtig passen.

Dafür gibt es aber eine Linkkabelunterstützung. Dabei können zwei Spieler gegeneinander antreten - entweder zum Spaß oder um Chips. Letztere können auch einfach getauscht werden.
Das läuft ziemlich gut und macht besonders viel Laune, weil jeder Spieler eine andere Rüstung und Angriffsstrategie haben kann. Außerdem ist die Benutzung der Pausetaste nicht möglich, wodurch man schnell und spontan auf alle möglichen Gemeinheiten reagieren muss - besonders schlecht ist es da, wenn der Gegner einem unbekannte Chips auf Lager hat...

[---Grafik---]

Für ein GBA-Spiel ist die Grafik eigentlich ziemlich in Ordnung. Auch wenn sie nicht ganz mit der Grafik anderer Spiele wie z.B. Mario Kart, Sonic Advance oder F-Zero mithalten kann, so ist sie doch noch viel besser und vor allem schneller als der Durchschnitt. Während die Oberwelt meist sehr schön detailliert ist, ist es im Netz recht karg-naja, wie soll es da auch schon aussehen???
Für die Grafik würde ich eine 2 vergeben ;)

[---Sound---]

Hmmh, ich und der Sound vom GBA, das ist sone feine Angelegenheit...
Das liegt einfach daran, dass es schon fast im Ohr wehtut, nach einer Runde Dreamcastzocken das GBA-Gedudle hören zu müssen. Zwischen den einzelnen GBA-Sounds empfinde ich eigentlich keinen großen Unterschied. Die Musik dudelt wie immer vor sich hin, die Soundeffekte passen so ziemlich immer. Nun, ich denke mal, viel besser geht das beim GBA einfach nicht...
Die Musik ist diesmal höchstens NOCH einseitiger als sonst, sie wiederholt sich also noch stumpfer und besteht fast nur aus Riffs...

[---Meine Meinung---]

Kommen wir wieder zum wichtigsten Teil des ganzen Tests!
Also, alles in allem ist MMBN ein wirklich überdurchschnittliches GBA-Game, das durch flotte Kämpfe, simples und doch vielschichtiges Kampfsystem und eine lange Story und Motivation besticht. Bis zum Endgener vergeht eine ganze Menge Zeit, doch nachdem dieser besiegt, die Story aufgedeckt und der stärkste Chip erkannt ist, ist die Motivation im Eimer. Ein zweites Durchspielen erfolgt also eigentlich nie.
Dennoch ist das Sammeln der Chips für lange Zeit motivierend. Die Grafik ist recht gut, der Sound wie bei jedem Handheld-Spiel. Tja, wer jetzt noch Fan von Rollenspielen oder von Megaman ist, wird sich das Spiel wohl auf jeden Fall holen - in welchem Megaman-Spiel gab es jemals sooooviele Waffen???
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Yasmeen

Virenkiller im Netzwerk

ein Testbericht von 2006-03-10 07:40:07 vom 10.03.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Schneller Einstieg möglich, motivierendes Aufleveln, ungewöhnliche Szenarien, nette Mischung aus Action-, Rätsel- und Rollenspiel...
Nachteile/Kritik: Kein Mehrspielermodus, auf Dauer etwas monoton, ganz sicher nicht für jeden etwas
Die Spielfigur „Mega Man“ dürfte vielen von uns wahrscheinlich schon einige Male auf den unterschiedlichsten Spielsystemen begegnet sein, ganz gleich, ob man ihn mag oder nicht, auf fast jeder Konsole ist er praktisch zu Hause. Meiner Erinnerung nach gibt es aber weitaus weniger Abenteuer von und mit Mega Man, die überdurchschnittlich gut gelungen sind, vielmehr gilt angesichts der Anzahl an mittlerweile verfügbaren Titel offensichtlich eher „Masse statt Klasse“ und leider nicht umgekehrt. So war es eigentlich auch nur eine Frage der Zeit, bis uns Mega Man auch auf Nintendos kleinem Handheld, dem Gameboy Advance, beehren würde, doch erstaunlicherweise handelt es sich im Fall von „Mega Man Battle Networks“ ausnahmsweise einmal nicht um ein traditionelles Jump and Run, sondern vielmehr um ein Actionspiel mit unübersehbaren Rollenspielelementen. Es aber als „echtes“ Rollenspiel zu bezeichnen, führt meiner Meinung nach aber zu weit, denn offen gesagt, steht die Action deutlich mehr im Vordergrund als typische RPG-Elemente. Die Hintergrundgeschichte ist nämlich eher banal, die Identifikation mit den vorkommenden Hauptfiguren auch eher gering, das Eliminieren der Gegner ist hier primär wichtig. Ganz gleich aber, ob nun reines Actionspiel oder Actionrollenspiel, um ein Hüpfspiel handelt es sich bei diesem Megaman-Abenteuer (endlich) einmal nicht.

Bei seiner Premiere auf dem Gameboy Advance hat sich Mega Man in „Battle Networks“ auf jeden Fall eine besondere Umgebung, und zwar eine futuristische Cyber-Spielatmosphäre ausgesucht, wobei ein Computerprogramm im Mittelpunkt steht, in dessen Inneren wir als Spielfigur Lan herumwuseln dürfen. In der Folgezeit laufen wir als Lan durch zahlreiche labyrinthartig verzweigte Röhrensysteme und schalten alle Objekte und Subjekte aus, die sich uns in den Weg stellen und dies natürlich mit Waffengewalt. Wie der Titel schnell vermuten lasen dürfte, irren wir in einem umfangreichen Netzwerk umher und sollen in erster Linie gefährliche Virenstämme vernichten, um das Netzwerk am Leben zu erhalten. Insofern sind wir als Cyber-Schädlingsbekämpfer/in am Werk und müssen abseits der unentwegt stattfindenden Zufallskämpfe einige Rätsel lösen, um Zugang zu neuen Zonen überhaupt erhalten zu können. Speziell an bestimmten Terminals wird uns oft der Durchgang verweigert, doch dies nur für kurze Zeit, hoffentlich zumindest. Wie eingangs schon erwähnt, steht die unentwegte Action im Mittelpunkt, mit unter anderem Pistole, Gewehr, Granate oder Flammenwerfer wehren wir uns stets hartnäckig und vervollkommnen nach und nach unsere Grundfähigkeiten. Es mangelt zugegebenermaßen mit der Zeit etwas an Abwechslung, denn im Grunde passiert immer das Gleiche, großartige Highlights oder sonstige überraschende Wendungen im Spielverlauf sind eigentlich nicht vorhanden. Actionfans (und von mir aus auch solche von Action-RPGs) erfreuen sich aber am Anwachsen der Ausrüstung und natürlich der Stärke ihres Charakters, denn darum geht es hier bei „Mega Man Battle Networks) (nur), was manch einem/r von uns sicher etwas zu wenig sein dürfte, glaube ich.

Die Grafik gibt sich im Großen und Ganzen kein Blöße, kommt aber insgesamt zu unspektakulär daher. Zwar sind die Figuren angenehm groß gezeichnet und so manch ein nett(gemeint)er Spezialeffekt im Kampf ist durchaus zu erblicken, doch Bäume ausreißen kann die uns präsentierte (schon leicht angestaubt wirkende) 2D-Optik wiederum auch nicht. Auffallende Grafikfehler bleiben uns zwar erspart, sonderlich aufregend ist das Leveldesign allerdings auch nicht gerade gestaltet. Immerhin ist die Cyberatmosphäre und überhaupt der Hintergrund dieses GBA-Titels ungewöhnlich und dies ist doch immerhin schon etwas, meine ich jedenfalls. Von den Hintergrundmelodien bin ich zwar nicht enttäuscht, da sie eigentlich ganz gut zum Geschehen passen, doch ein Vorbild an Abwechslungsreichtum sind sie sicherlich auch nicht, speziell was die doch sehr spärlichen Soundeffekte angeht. Eine wahnsinnig mitreißende und besonders dichte Spielatmosphäre, welche Euch in den Bann zieht, finden wir demnach hier nicht vor, die Stärken dieses Spiels liegen eher woanders.

„Mega Man Battle Networks“ ist ganz sicher nicht für jeden von uns etwas. Man muss dem doch eher ungewöhnlichen Szenario grundsätzlich etwas abgewinnen und vor allem sich für das allmähliche (und manchmal doch sehr mühsame) Aufleveln der Spielfigur begeistern können, um mit diesem GBA-Titel richtig warm zu werden. Denn das im Vordergrund stehende Bekämpfen der Viren in dem weitverzweigten Labyrinthsystem im Inneren eines Netzwerks mag sicher nicht jeder von Euch und auch mich befiel nach circa zwei Stunden Spielzeit die erste zart aufkommende Langeweile. Dass kein Mehrspielermodus vorhanden ist, finde ich im vorliegenden Fall wirklich schade, denn zu zweit durch das Netzwerk zu wuseln und durch die gewonnene Kampferfahrung und auch stärkere Ausrüstung sich weiterentwickeln zu können, hätte ich mir durchaus interessant vorstellen können. So aber hält sich die Motivation zumindest nach dem erstmaligen Durchspielen dann leider doch in ziemlichen Grenzen, ob dieses Modul nach einiger Zeit zum nochmaligen Durchspielen reizt, halte ich zumindest für fraglich. Eine Empfehlung für dieses Actionspiel gibt es von mir aufgrund der interessanten Ansätze und des doch sehr schnörkellosen Spielverlaufs aber dennoch.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 3,0 mittelmäßig
Sound:Sound von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 3,0 mittelmäßig
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 2,0 in Maßen
Wird langweilig:Wird langweilig von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 3,0 nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 4,0 12 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 4,0 gut
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Kommentare
hemasch
hemasch, 10.03.2006
sh
Vicky
Vicky, 10.03.2006
Sehr hilfreich - Vicky
waltraud.d
waltraud.d, 10.03.2006
sehr hilfreich
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Imperato

Megaman kehrt zurück ...

ein Testbericht von 2005-07-15 15:17:09 vom 15.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: innovatives Gameplay...
Nachteile/Kritik: das Internet ist recht unübersichtlich, nur ein Spielstand kann gespeichert werden
In den 90ern gab es ja für jede halbwegs erfolgreiche Konsole mindestens ein (nicht unbedingt gelungenes) Mega-Man-Spiel. Für sein Debüt auf dem Game Boy Advance hat sich Capcom mal wieder eine völlig neue Serie ausgedacht: Rockman. exe alias Mega Man Battle Network lässt sich am ehesten als Mischung aus Rollenspiel und Trading Card Game umschreiben.

. : | טּ טּ טּ | : .
Angesiedelt ist das Spiel in einer hochtechnisierten Welt, in der der Alltag von Computern beherrscht wird. Jeder Mensch besitzt hier ein Personal Terminal, also einen tragbaren Computer, welcher über einen virtuellen Charakter, genannt Net Navigator oder kurz Navi, mit seinem Besitzer kommuniziert. Die Helden des Spiels sind der Schüler Lan Hikari und sein Navi Mega Man, die immer wieder in die Terroranschläge der Hackerorganisation WWW (sprich: World Three) hineingezogen werden.

. : | טּ טּ טּ | : .
Offensichtlich hat die Story von Mega Man Battle Network mal wieder nichts mit der Originalserie zu tun. Die Navis orientieren sich an den bekannten Robotern wie Mega Man, Roll, Skull Man usw., gefallen mir optisch allerdings längst nicht so gut wie ihre Vorbilder. Interessanterweise trägt die Heldenfamilie den Namen Hikari, das japanische Wort für Light, und der Oberschurke ist ebenfalls ein alter Bekannter. Damit enden die Gemeinsamkeiten aber auch schon.

. : | טּ טּ טּ | : .
Kommen wir nun aber zum Gameplay. Ähnlich einem typischen RPG steuert Ihr Lan durch die Stadt und quatscht mit den Schulfreunden und anderen Leuten. Findet Ihr einen Computer oder ein anderes technisches Gerät mit entsprechendem Anschluss, könnt Ihr Euch per Knopfdruck einklinken und dann mit Mega Man die Cyberwelt erforschen. Dort werdet Ihr immer wieder Zufallskämpfe mit Computerviren und ähnlichen Schädlingen bestreiten müssen, könnt aber auch Power-Ups und ähnliche nützliche Programme finden. Teilweise sind die Computer durch das Internet miteinander verbunden, das ihr allerdings erst nach und nach erforschen könnt, wenn Ihr von einer anderen Person die Adresse des nächsten Abschnitts erhalten habt. Leider ist das Internet nicht nur sehr groß, sondern auch sehr unübersichtlich. Eine Kartenfunktion hätte hier wirklich gut getan. Zwar braucht Ihr zur Lösung des Spiels nur die Hälfte des Netzes zu erforschen, allerdings müsst Ihr dann auch auf diverse Items verzichten. Immerhin ist es möglich, die virtuelle Welt auf der Stelle wieder zu verlassen, auch ohne langwierigen Rückweg.

. : | טּ טּ טּ | : .
Bei den Kämpfen erinnert Mega Man Battle Network nun an Trading Card Games. Die Sammelkarten sind hier spezielle Kampfchips, mit denen sich verschiedene Aktionen ausführen lassen und sich in der Übersicht praktischerweise nach verschiedenen Kriterien umsortieren lassen. Die meisten Chips stehen natürlich für Angriffe mit unterschiedlicher Stärke und Reichweite. Da gibt es beispielsweise Kanonen, die immer nur einen Gegner treffen können, das aber ohne Verzögerung. Oder verschiedene Arten von Schwertern, oder Bomben, die nicht nur das eigentliche Ziel, sondern auch die angrenzenden Felder treffen. Einige Attacken zerstören nebenbei gleich noch den Boden. Andere Chips können das Spielfeld wieder reparieren oder füllen Mega Man’s Trefferpunkte wieder auf oder machen ihn zeitweise unverwundbar. Auch sind einige Angriffschips dem Element Feuer, Wasser, Elektrizität oder Holz zugerechnet und verursachen bei bestimmten Feinden den doppelten Schaden.
Fast alle Chips existieren in drei unterschiedlich starken Versionen und können den entsprechenden Gegnern abgenommen, im Netz gefunden oder bei Händlern gekauft werden. Außerdem ist jeder Chip mit einem meist zufälligen Code versehen, der zwar keinen Einfluss auf seinen Effekt, wohl aber auf seine Einsatzmöglichkeiten hat (siehe unten). Diese Codes außer Acht gelassen könnt Ihr insgesamt 175 verschiedene Kampfchips erringen, die dann in einer Bibliothek aufgelistet werden und so den Sammlertrieb des Spielers ansprechen. Ein geheimer 176. Chip kann allerdings nur auf speziellen Veranstaltungen erhalten werden - spätestens hier hat man sich offensichtlich von den Taschenmonstern inspirieren lassen. Chips, die Ihr nicht mehr benötigt, könnt Ihr später an speziellen Maschinen gegen einen zufälligen neuen Chip eintauschen. Chips gegen Geld verkaufen geht leider nicht, was angesichts der wirklich extremen Wucherpreise bei späteren Händlern doch sehr praktisch gewesen wäre.

. : | טּ טּ טּ | : .
Die Kampfchips, die Ihr auch tatsächlich einsetzen wollt, platziert Ihr in einem speziellen Ordner - übrigens müssen es immer genau 30 sein. Zu Beginn einer Schlacht stehen dann fünf zufällige Chips zur Auswahl, die Ihr mit in den Kampf nehmen könnt. Meistens könnt Ihr nur einen Chip auswählen, mehrere nur dann, wenn diese entweder vom selben Typ sind oder den gleichen Code besitzen, also beispielsweise drei Feuerschwerter auf einmal, oder eine Schockwelle C, eine Kanone C und einen Color Man C. Der eigentliche Kampf läuft dann in Echtzeit ab, Ihr versucht die Feinde zu treffen, weicht dessen Angriffen aus und könnt Euch dabei frei über eure eigenen Felder bewegen, wobei einzelne Felder aber auch durch bestimmte Aktionen beschädigt werden können oder auf einmal dem Gegner gehören. Mit dem A-Knopf setzt Ihr einen zuvor ausgewählten Chip ein, wobei Ihr allerdings auf den richtigen Moment achten müsst, da Ihr nur jeweils einen Versuch habt. Ihr könnt aber auch jederzeit mit B den Mega Buster einsetzen, eine Standardwaffe, die zwar nur relativ geringen Schaden verursacht, allerdings auch unbegrenzt Schuss hat und für mehr Durchschlagskraft aufgeladen werden kann, sobald Ihr Power-Ups installiert habt.
Nach Ablauf einer gewissen Zeit könnt Ihr dann auf L oder R drücken und anschließend neue Kampfchips auswählen. Sollte einmal kein brauchbarer Chip zur Verfügung stehen, könnt Ihr mit dem "Add"-Kommando auch einfach eine Runde lang ohne Chips kämpfen und habt dann in der nächsten fünf zusätzliche zur Auswahl. Übrigens bleiben die benutzten Chips in Eurem Ordner erhalten und können in späteren Kämpfen erneut eingesetzt werden, bis Ihr sie irgendwann gegen einen besseren auswechselt. Praktischerweise startet Ihr jeden Kampf mit voller Lebensenergie, dadurch ist es an sich ist es nicht so schlimm, wenn Ihr mal getroffen werdet. Trotzdem solltet Ihr immer so gut wie möglich kämpfen, da die Siegprämie (Geld oder ein gegnerischer Chip) durchaus von Eurer Leistung abhängig ist.

. : | טּ טּ טּ | : .
Erfahrungspunkte wie in echten Rollenspielen gibt es bei MMBN nicht. Stattdessen könnt Ihr an einigen Orten, vor allem aber bei Händlern Speichererweiterungen bekommen, die dann Mega Man’s Trefferpunkte erhöhen. Der Mega Buster wird durch spezielle Power-Ups verbessert, die wahlweise Schaden, Schussfrequenz oder Ladegeschwindigkeit erhöhen. Und schließlich bieten bestimmte Händler noch spezielle Rüstungen an, die Eure Widerstandsfähigkeit gegen alle Attacken verdoppeln, mit Ausnahme bestimmter Elementarangriffe (die Holzrüstung etwa bringt nichts, wenn Ihr gegen Feuergegner kämpft).

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Die Handlung ist nicht sonderlich spektakulär, aber trotzdem durchaus interessant (und mal eine Abwechslung von all den Fantasy-Adventures). Praktischerweise werdet Ihr nicht völlig unvorbereitet in den Kampf gegen Viren geschickt, sondern zunächst in der Schule in die Netzkämpfe eingewiesen. Danach empfangt Ihr E-Mails von Dad, duelliert Euch mit dem Muskelprotz aus der Nachbarschaft und kämpft schließlich gegen die WWW-Hacker. Jeder "Dungeon" ist durch eine bestimmte Art von Rätseln gekennzeichnet. Im Ofen etwa wird Mega Man’s Weg von Flammen blockiert, die mit Eisblöcken gelöscht werden können. Allerdings müsst Ihr Euch die Eisblöcke genau einteilen, um ans Ziel zu kommen. Beim Hackerangriff auf die Schule schleust Ihr zunächst Mega Man in das Netzwerk ein, damit dieser eine Tür entriegeln kann. Anschließend muss Lan in der realen Welt ein Passwort finden, durch das Mega Man im Netzwerk weiterkommt usw. Die Hauptaufgabe erscheint mir im Vergleich zu anderen RPGs zwar recht kurz, allerdings erhöht sich die Spielzeit beträchtlich, wenn Ihr sämtliche Power-Ups und Kampfchips finden wollt.

. : | טּ טּ טּ | : .
Anders als in den meisten Rollenspielen könnt Ihr fast jederzeit speichern, was angesichts der ständigen Zufallskämpfe auch nicht schaden kann. Leider unterstützt das Spiel nur einen einzigen Spielstand, wenn Ihr noch einmal von vorne beginnt, müsst Ihr die alte Partie zwangsläufig überschreiben, und dass mehrere Leute parallel spielen, ist so natürlich unmöglich. Immerhin hat man an einen Multiplayer-Modus per Linkkabel gedacht, in dem Ihr gegen einen Freund kämpfen oder einfach nur Chips austauschen könnt.

. : | טּ טּ טּ | : .
Die Graphik ist in der realen Welt recht detailliert, in der virtuellen Welt dagegen abstrakt und schmucklos. (Aus irgendeinem Grund ist Lan ständig auf Rollschuhen unterwegs, auch im Haus.) Einige Navis hätten durchaus ein paar zusätzliche Animationen vertragen können. Auch der Sound ist nicht schlecht, allerdings auch keine Meisterleistung. Da sich die Musik z. B. im Kampf oder im Internet immer gleich bleibt, kann sie auf Dauer auch etwas nervig werden.

. : | טּ טּ טּ | : .
Insgesamt ist Mega Man Battle Network aber ein wirklich gelungenes, innovatives Abenteuerspiel. Es macht einfach Spaß, sich mit anderen Navis zu duellieren und das Netz nach seltenen Chips abzusuchen. Das Spiel ist weder ein klassisches RPG noch hat es sonderlich viel mit dem ursprünglichen Mega Man zu tun, trotzdem solltet Ihr es zumindest mal anspielen.

Mit freundlichen Grüßen
Imperato T – 30 Tage
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 4,0 gut
Sound:Sound von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Mega Man Battle Network  Game Boy Spiel: 4,0 12 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
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Kommentare
morla
morla, 19.11.2005
sh
Striker1981
Striker1981, 15.02.2010
SH und Liebe Grüße vom STRIKER
Venenum84
Venenum84, 17.12.2010
einen schönen guten morgen wünsche ich
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Produktbeschreibung Mega Man Battle Network

Technische Daten und Produkteigenschaften
Mega Man und Lan brauchen Deine Hilfe! Ein neuer, böser Dark Chip hat die Kontrolle über das Internet übernommen. Wer zieht die Fäden im Hintergrund? Dein Team muss sich bis zum Hauptquartier der bösen Nebular durchkämpfen. Du musst die Dark Chip Maschinen stoppen!
Allgemeine Informationen Mega Man Battle Network
EAN: 3307210322098
gelistet seit: 24.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 2,10 / 5,00
Allgemeine Daten
Typ: Geschicklichkeitsspiele 
Mega Man Battle Network Game Boy Spiel im Vergleich

Preisverlauf für Mega Man Battle Network

Preisentwicklung Mega Man Battle Network

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