Hotelanlage

Bootsempfang

saftig grün
Moorea
Abbildung vergrößern: Moorea
Moorea
Moorea
Moorea

Moorea

Platz 1 in der Kategorie "Moorea". Typ: Insel / Moorea ist eine Südseeinsel und gehört zu Französich Polynesien ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.4 von 5)

Moorea Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.4 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Urlaubseindrücke, wie man sie sonst nur von Postkarten kennt
  • Tolle Landschaft
Nachteile/Kritik
  • sehr lange Anreise von Deutschland aus. Sehr teuer, wie überall in der Südsee.
  • Lange Anreise
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Moorea – ein grünes Paradies in der Südsee

ein Testbericht von 2004-07-20 14:02:19 vom 20.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Urlaubseindrücke, wie man sie sonst nur von Postkarten kennt...
Nachteile/Kritik: sehr lange Anreise von Deutschland aus. Sehr teuer, wie überall in der Südsee.
Geschichte der Insel
Auf der Landkarte gleicht Moorea einem Schmetterling oder der Schwanzflosse eines Delfins. Nach einer Legende, die weitaus älter ist als die ersten Karten von Polynesien, war Tahiti mit seiner Schwesterinsel verbunden – in einer fischschwanzähnlichen Gestalt; als die Götter die beiden Inseln trennten, fiel das Ende, Moorea ab. Wie dem auch sei, der Inselname MOOREA bedeutet eigentlich Eidechse.
Einen andere tahitianische Sage rankt sich um den seltsam geformten Mont Mouaputa („Durchlöcherter Berg“) im Herzen der Insel: Als der Halbgott Pai seine Lanze gegen einen Feind auf der fernen Insel Raiatea schleuderte, flog sie nicht über Moorea hinweg, sondern durchlöcherte den Berg – und tötete dann wundersamerweise doch noch den Gegner. Und so kann man heute durch den Gipfel hindurch den Himmel betrachten. Der Mousputa ist sicherlich eine der ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten, die Moorea zu einem zauberhaften Ziel für jeden Reisenden machen.

Bevölkerung und Wirtschaft
Die meisten der rund 11.000 Inselbewohner leben nahe der Küste. Sie sind Fischer und Bauern oder arbeiten im Tourismus. Eine Vielzahl geht aber einer Arbeit auf Tahiti nach, was bedeutet, dass man morgens sehr früh schon mit der Fähre fahren muss und abends sehr spät erst nach hause kommt.
Eine eigentliche Stadt gibt es nicht, nur mehrere kleine Ansiedlungen mit einer Post, einer Schule, zwei Kirchen und einem Gemischtwarenladen, und in den touristisch interessanten Dörfern gibt es noch einige kleine Cafe’s und Andenkenläden. Stress ist auf dieser Insel etwas völlig unbekanntes. Das Leben genießen heißt die Devise der Mooreaner.

Landschaft
Den ganzen Zauber der Südsee erlebt man bei einem Sonnenuntergang in der „Baie de Cook“(benannt nach Captain Cook, der hier ebenfalls ankerte). Grüne Vulkanhänge mit Gipfeln in erstaunlichsten Umrissen umgeben diese weite friedvolle Bucht, und wenn sich im Laufe der Stunden durch Licht und Schatten ständig die Farben verändern ist das ein echtes Erlebnis. Moorea ist eine aus jeder Sicht bewundernswerte Insel – vom Meer, von der Küste, oder von den Berggipfeln im Innern der Insel her.

Sehenswertes
Der Besuch dieser Insel lohnt sich wirklich. Man erreicht sie in etwa 1/2 Stunde mit der Fähre von Tahiti aus.

Es gibt zwei wirklich traumhafte Buchten: die „Baie de Cook“ liegt an der Nordküste. Im Herzen der Bucht lieg das Dorf „Paopao“ mit ein paar kleinen Läden, Büros und Cafes und einer beispielhaften Schule, die rund 200 Kinder besuchen. Man könnte fast glauben, dass diese Schule mit ihren vielen kleinen Bungalows in einer wunderschönen gepflegten Gartenlandschaft, ein Luxushotel ist. In der kleinen katholischen Kirche gibt es ein wunderschönes Wandgemälde, das die heilige Familie aus tahitianischer Sicht darstellt.

Das Dorf „Temae“ genießt einen obskuren Ruf. Der amerikanische Schriftsteller Hermann Melville landete hier nach einer Reihe unglaublicher Abenteuer im Südpazifik, mehr als 1 Jhr lang an Bord eines Walfängers, nachdem er nach einer Meuterei aus dem Gefängnis in Papeete entkommen konnte. Er ließ sich auf Moorea nieder und schrieb hier den bekannten Roman TYPEE.
In der „Valare-Bucht“ an der Ostküste legen die zwischen Moorea und Tahiti verkehrenden Schiffe an.

„Afareaitu“, das Verwaltungszentrum der Insel, sieht zwar nicht gerade spektakulär aus, hat aber eine gewisse historische Bedeutung. Hier gründeten nämlich die britischen Missionare, die die viktorianische Moral in der Südsee einführten, eine Mission und eine Schule, außerdem wurde hier das erste Buch Polynesiens gedruckt – eine Bibel.

Die Küste ist dicht von Kokospalmen bestanden; die Kupferringe oben an den Stämmen schützen die Palmen vor gefräßigen Krabben und Ratten, die hinaufklettern um die Nüsse anzuknabbern.

Nach vielen Kilometern an traumhaften einsamen Stränden entlang erreicht man das Dorf „Haapiti“, eine vormals bedeutende katholische Missionsstation, mit einer ungewöhnlich großen Kirche.

Etwas weiter im Nordwesten stößt man dann auf zahlreiche Hotels und Ferienkomplexe. Hier kann man wirklich relaxen. Totale Ruhe, traumhafter Strand, freundliches Personal – aber das hat auch seinen Preis! (Meine persönliche Meinung: maximal 3 Nächte, dann wäre es mir zu langweilig.)

Im Hauptort der Noordküste „Papetoai“ sind viele hölzerne Kolonialbauten bemerkenswert, die man hier „Vanillehäuser“ nennt. Sie stammen aus dem frühen 20. Jahrhundert, als mit diesem Gewürz noch ein Vermögen gemacht werden konnte. Hier steht auch die älteste Kirche , ein achteckiger bemerkenswerter Bau.

Am Ende des Ortes Papetoai beginnt die Bucht „Baie de Opunohu“. Ein wahres Aussteigerparadies – sie ist meistens völlig einsam und verlassen.

Sowohl von der Opunohu-Bucht als auch von der Cook-Bucht führen mehrere Straßen ins Landesinnere. Wenn man durch das „Vallèe d’Opunohu bergaufwärts fährt, blickt man über eine unglaublich fruchtbare Landschaft mit wohlgenährten Kühen, Ananasfeldern und Obstplantagen.

Der „Marae vonTitiroa“ ist der größte freigelegte Tempel der Insel. Allerdings ist er nicht sehr spektakulär, denn die alten Riten sind nicht überliefert, weil die Missionare ganze Arbeit geleistet haben und jegliche mündliche Überlieferung bei höchsten Strafen verboten haben.

Vom höchsten Berg der Insel, dem „Belvedere“ hat man einen tollen Blick über die ganze Insel. Die beiden in grünen und blauen Farben schillernden Buchten mit dem Mount Rotui in der Mitte sind ganz zweifellos eines der schönsten und spektakulärsten Schauspiele in Französisch Polynesien.

Alles in Allem ist diese Insel eine Reise wert.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen
Lagoon Resort Spa in Moorea
ab 295,00 € ¹
Gutschein für lastminute.de
Moorea
ab 322,17 € ¹
Beach Resort
ab 608,81 € ¹
and Spa
ab 766,34 € ¹
Spa
ab 441,41 € ¹
ab 751,02 € ¹
marine
ab 149,95 € ¹
ab 159,95 € ¹
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
celles

Südsee - ich komme

ein Testbericht von 2011-02-24 23:43:43 vom 24.02.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: Tolle Landschaft...
Nachteile/Kritik: Lange Anreise
Ich habe und werde noch Fotos hinzufügen...

2008 haben wir im Zuge unserer Kreuzfahrt mit Star Clippers auch Moorea besuchen können... das war ein landschaftlich sehr schönes Erlebnis und die saftige, grünen Impressionen blieben hängen.

Moorea ist ein Teil von Französisch-Polynesien und liegt in der sogenannten Südsee, also im Südpazifik. Die Insel hat eine Größe von 133 km² bei 16.200 Einwohnern. Sie gehört bei den Gesellschaftsinseln zu den Inseln über dem Winde. Also aufpassen auf die Luftströme. Laut Sage liegt Moorea wie eine Rückenflosse eines großen Fisches im Wasser, was auf ihre Form zurückzuführen ist. Die gebirgige Insel bietet Buchten wie Baie de Cook und Baie d´Opunohu, die auch von Kreuzfahrttouristen und Seglern aufgesucht wird.

Entstehungsgeschichte
******************
Mo orea ist ein Atoll, das sich aus magmatischen Gesteinen aufbaut und durch einen Hot Spot entstanden ist. So nennt man fixe Magmastrahlen aus dem Erdinneren, die nie ihre Lage ändern, wenn auch die Platten über ihnen sich verschieben. Das führt zum Entstehen und Erlöschen von Vulkanen. Die Insel könnte bis zu 2 Millionen Jahre alt sein. Das die Insel umgebende Saumriff ist durchfahrbar.

Reisezeit
*******
Da Moorea auf der Südhalbkugel bei 16° S liegt, sind die Jahreszeiten genau umgekehrt. Man spricht aufgrund der Äquatornähe von der Regenzeit, die von November bis März dauert und von der Trockenzeit von April bis Oktober. Das Niederschlagsmaximum wird um die Weihnachtszeit erreicht. Die Jahrestemperatur ist über das Jahr hinweg ziemlich konstant. Der wärmste Monat ist der Januar in der Regenzeit mit 27°C, der kühlste der August mit 24°C Durchschnittstemperatur.

Anreise
******
Von Übersee kann man auf zwei Arten anreisen. Mit dem Flugzeug oder mit dem Schiff.Der Moorea Temae Airport (MOZ) liegt 7,5 km nordöstlich von Afareitu, der Inselhauptstadt. Er wurde im Oktober 1967 in Betrieb genommen. 1982 begann man mit dem Bau des bestehenden Terminals und 1987 wurde die Landebahn verlängert, damit ATR 42 Maschinen landen können. Die einzige Fluglinie, die den Flughafen bedient, ist Air Tahiti mit den Destinationen Bora Bora, Huahine, Papeete und Raiatea.

Der Hafen von Papetoai ist für Tenderboote von Schiffen, Shuttleboote und Auslegerboote ausgerichtet. Die Restaurants oder auch der Juwelier Tahia Collins holen Schiffs- oder Hotelgäste von hier mit Fahrzeugen ab. Die Polizeistation ist in unmittelbarer Nähe. Die Attraktion des Hafens ist das blaue Wandgemälde, das von der Ankunft der Weißen auf Moorea berichtet. Die Hafenanlage verfügt über öffentliche Toiletten und Stellplätze für Auslegerboote.

Sehenswürdigkeiten
*************** *
Per Schiff kann man dann noch zwei Buchten in Maharepa-Paopao abklappern, bevor man sich Papetoai ansieht. Die Opunohu Bay hieß früher Cook Bay, da hier James Cook erstmals an Land ging. An ihr befindet sich auch die älteste Kirche der Südsee. Da die Ortschaft Papetoai sich nicht so dem Tourismus öffnen konnte wie Maharepa-Paopao an der anderen Bucht, wurde ihr der Name weggenommen. Seitdem heißt sie Opunohu-Bucht. Um den Originalschauplatz beizubehalten, wurden hier 1984 etliche Außenaufnahmen des Films Die Bounty gedreht.

Die Cook Bay ist die Zwillingsbucht der Opunohu Bay. Eigentlich hieß die Letztere früher Cook Bay, aber nachdem sich die Orte um die heutige Cook Bay schneller entwickelten und man Touristen anlocken wollte, bekam diese den Namen von James Cook verliehen. Die Cook Bay wird durch den 899 Meter hohen Mount Rotui von der Opunohu Bay getrennt. Erstere wird vom 830 m hohen, dicht bewachsenen Mount Mouaputa dominiert. Hier ankern auch Segelyachten und Hotelboote.

Beim Landgang kommt als erstes die Ebenezer Kirche von Papetoai ins Blickfeld. Sie ist die älteste Kirche der Südsee. An ihrer heutigen Stelle betrat James Cook erstmals Land auf Moorea. Die Kirche hat ein gelbes, oktogonales Aussehen mit einem roten Spitzdach. Die oberen Rundungen der lang gestreckten Fenster sind mit bunten Halbkreisen geschmückt. Neben der Kirche ist auf einem weißen Gestell eine Kirchglocke installiert. Zur Kirche gehört auch ein Friedhof. Das Innere der Kirche ist nüchtern und durch Holzbänke und einen Holzaltar gekennzeichnet. Ursprünglich war hier ein Taputaputuatea Marae. Paar Schritt weiter Richtung Hauptstraße stößt man auf die dem Heiligen Michael geweihte Kapelle. Sie steht unweit des Hafens und ist durch ein rotes Spitzdach mit zentriertem Kirchturm geprägt. Dieses überhängende Dach wird von Säulen gestützt. Die Außenfassade ist in Gelb gehalten und durch Fenster mit Jalousien gekennzeichnet. Die Kapelle ist von einem ummauerten Kirchhof umgeben. Die Messe findet sonntags um 8 Uhr statt.

Shopping
*******
Weiter nach Süden kommt man dann schon nach PaoPao. Das Centre Maeva, gegenüber vom Bali Hai, ist eine Kombination aus Museum und Einkaufsviertel. An der Einfahrt steht eine Mobiltankstelle. Im Center werden Pareos, Schmuck, Taschen, Bootszubehör und Souvenirs verkauft. Das Center ist halbkreisförmig um einem Teich in der Mitte ausgerichtet. Es besitzt eine gelbe Fassade und ein hellgrünes Dach.

Alternativ kann man es auch im Norden versuchen. Da kommt man nach Maharepa und um sich besser orientieren zu können, hält man nach dem aufgelassenen Hotel linker Hand Ausschau. Das Cook's Bay Center ist ein hafennahes Einkaufszentrum, das Telefonzubehör, Kunst der Marquesas, einen Frisör und ein Café bietet. Innerhalb des eingemauerten Vorhofs stehen Parkplätze zur Verfügung. Eigentlich nett gemacht, aber kaum Kundschaft.

Orte zum Essen
*************
Allo Pizza trifft ganz den europäischen Geschmack. Das Restaurant bietet eine Auswahl von über 30 Pizzen sowohl fürs Mittag- als auch fürs Abendessen. Es liegt genau gegenüber von der Polizeistation und verfügt auch über Barhocker zum Thekenverzehr. Öffnungszeiten: Montag: Ruhetag Dienstag bis Sonntag: Mittagessen: 11:00 bis 14:00 Uhr Abendessen: 17:00 bis 21:00 Uhr Hier ist auch ein Drive-in vorgesehen oder sagen wir lieber, man kann mit dem Auto anhalten und sich eine Pizza mitnehmen. Die Preise sind vor der Theke ausgehängt. Für Moorea sind diese eigentlich vernünftige Preise.

Hier geht es schon feiner zu. Das Lincorne d'Or ist in Weißtönen mit grüner Schrift gehalten und wird von einem rosafarbenen Dach bedeckt. Die Fenster des Speisesaals gehen auf die Gartenseite. Das Restaurant bietet mehr als 60 Speisen aus allen Herren Länder. Um Reservation und Mitteilung zwecks Abholung wird gebeten. Dienstag ist Ruhetag. Im Restaurant sind auch schwarze Perlen, Schmuck und Skulpturen erhältlich. Das liegt wieder im Norden in Maharepa, rund 2 km von Allo Pizza entfernt.

Inselrundfahrten
*************
Der Moorea Explorer bietet maßgeschneiderte Touren, Transfers und Exkursionen auf der Insel Moorea an. Außer sonntags wird jeden Sonntag eine geführte Tour angeboten. Auf der kommentierten Tour lernt man die Geschichte, die Blumen, die Früchte und die Kultur Mooreas kennen. An folgenden Sehenswürdigkeiten wird Halt gemacht: am Belvedere bei der Distillierie, an der Cook und Opunohu Buch, beim Marae von Titiiora und am Tiki Village. Die Dauer der Tour beträgt 3 1 / 2 Stunden .

Die Moorea Inselrundfahrt ist eine halbtägige Inselrundfahrt und beinhaltet den Besuch einer Ananassaft Fabrik und den dazugehörigen Laden, einen Abstecher zum Belvedere, von wo aus sich Blicke auf die Cook Bay und Opunohu Bay bieten. Dann wird den Delphinen noch ein Besuch abgestattet bevor der Tag am Temae seinen Ausklang findet. Auskünfte über die Durchführung und die Preise sind auf deren englischsprachigen Homepage erhältlich.

Unterkünfte
**********
Das Bali Hai Moorea liegt am Stadtrand von PaoPao. Die Größe der Anlage ist durchaus ansprechend. An den Shops vorbei, gelangt man zur luftigen Rezeption. Am Weg dorthin kann man an dort hängenden verblichenen Zeitungsartikeln die Erfolgsgeschichte des Bali Hais nachvollziehen. Von hier aus kann man die ersten Bungalows erblicken, die Strand- und Poolbar und natürlich die Bucht selbst. Strom kostet dort extra. Die Verkehrsanbindung ist nicht existent. Ohne Mietwagen kann man nichts unternehmen, es sei denn, man bestellt als Gruppe den Moorea Express. Die Straße vor dem Ressort ist stark befahren und ist die einzige Gehmöglichkeit auf Moorea. Neben Wassersportarten stehen straßenseitig Tennisplätze zur Verfügung. Die Wasserqualität schien ums Hotel herum eher mäßig.

Das Kaveka hat eine Strandlage direkt beim Hafen am Temaw Beach. Am Grundstück befinden sich auch eine Bar und ein Restaurant. Das als 2+ eingestufte Hotel bietet auch Highspeed Internet und Tagungsräume. Desweiteren kann man Dienstleistungen wie Concierge, Fernsehraum, Handtücher am Pool, Hotelbar, Hotelbar am Strand, Hotelsafe, Internet-Zugang, Kinderbetten, Kinderbetreuung, Leseraum, Liegen, Massage, Minimarkt / Kiosk, Parkplätze, Sonnenschirme und Wäschereiservice genießen. Die Zimmer bieten Badezimmer mit Dusche, Fernseher, Klimaanlage, Kühlschrank, Schreibtisch, Ventilator sowie Zimmersafe

danke vielmals fürs Lesen

und schöne Südseeträume

Celles
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
erwin999
erwin999, 26.01.2011
ein toller bericht, lg erwin
morla
morla, 26.01.2011
lg. petra
XXLALF
XXLALF, 26.01.2011
und ganz liebe grüße
Alle Kommentare anzeigen
Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
saftig grünBootsempfangHotelanlage
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
1-2 von 2  Moorea

Bilder & Fotos

Fotos & Videos hochladen
Hotelanlage  Moorea
Hotelanlage
24.02.2011
celles
Schließen
Moorea: Hotelanlage
Moorea: Hotelanlage
Bootsempfang  Moorea
Bootsempfang
24.02.2011
celles
Schließen
Moorea: Bootsempfang
Moorea: Bootsempfang
saftig grün  Moorea
saftig grün
24.02.2011
celles
Schließen
Moorea: saftig grün
Moorea: saftig grün
Top Webtipps
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR

Informationen zu Moorea

Technische Daten und Produkteigenschaften
Moorea ist eine Südseeinsel und gehört zu Französich Polynesien
Allgemeine Informationen Moorea
gelistet seit: 19.07.2004
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00
Allgemeine Informationen
Kategorie: Sehenswürdigkeit 
Typ: Insel 
Moorea im Vergleich
Moorea
Testsieger & Top 10
  • 1.
  • Moorea
  • Moorea

Home > Reisen > Australien Reisen > Französisch-Polynesien > Gesellschaftinseln > Moorea > Moorea > Überblick