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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Schwarzes Meer/Bulgarien/Sozop ol/Ferienwohnungen/p rivat Ferienwuhnung, Urlaub, Meer |
45,00 € | 27T 8Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Sozopol | |||||
Bewertung
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Nachteile/Kritik
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![]() Sozopol - Die weiße Perle des Schwarzen Meeresein Testbericht von chrischan12002-10-09 18:39:33 vom 09.10.2002 Empfehlung: jaWas ich dort fand, hat mich auf den ersten Blick interessiert aber nicht unbedingt grenzenlos begeistert. Im Angebot faden sich viele sehr preiswerte all-inclusive-Bunker am Sonnenstrand, die mit ausgesprochener Familienfreundlichkeit warben. Was mich dort erwarten würde, konnte ich mir ungefähr vorstellen, denn im Vorjahr hatte ich zum ersten mal ein all-inclusive-Angebot auf der Insel Rhodos genossen (Hotel Blue Bay). Das übermäßig laute Animationsprogramm begann morgens um 09:00 Uhr und reichte - nur durch die Mittagspause unterbrochen - bis etwa 23:00 Uhr. Allerdings muß ich auch sagen, daß unser Balkon ausgesprochen ungünstig lag, nämlich direkt vor den mannshohen Lautsprecherboxen. Die Massenabfertigung im Speisesaal sorgte auch nicht gerade für eine Atmosphäre der Geborgenheit. Ich war mir also sicher, daß ich das nicht so schnell noch einmal erleben wollte. Was ich suchte, war ein kleines, ruhiges Hotel, möglichst mit Meerblick und am Stadtrand gelegen. Und das fand ich dann auch - in Sozopol ! Die Anreise: Die Anreise erfolgte mit einem bulgarischen Charterflieger (Via) von Hamburg nach Burgas. Der Flieger (eine ältere Tupolev) war leider sehr eng und die Turbinen (zumindest im Steigflug) ausgesprochen laut. Die russischen Flugzeugbauer sind aber ziemlich erfinderisch und ermöglichten es mit einem kleinen Trick, daß man trotz der engen Sitzabstände seinen Fensterplatz erreichte. Die Lösung bestand darin, daß man die Rückenlehne des Vordersitzes einfach nach vorne kippt. Sollten die vorderen Sitze bereits besetzt sein, fördert das schon einmal die Kommunikation und schafft ein fröhliches „Wir-Gefühl“. Nach der Landung erfolgt eine etwa einstündige Busfahrt nach Sozopol, die u.a. durch die Großstadt Burgas führt. Hier kann man sich einen Eindruck von den tatsächlichen Lebensverhältnissen in Bulgarien verschaffen. Die riesigen Plattenbauten befinden sich in einem erschreckenden Zustand. Sozopol: Sozopol ist ein kleiner Ort mit ungefähr 4.000 Einwohnern an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Es befindet sich weit im Süden des Landes, in der Nähe der Grenze zur Türkei und gilt als Künstlerhochburg, da sich Dichter, Denker und Maler von dieser idyllischen Kleinstadt inspirieren ließen.. Die sehr schöne Altstadt befindet sich auf einer kleinen, felsigen Landzunge und beherbergt die öffentlichen Einrichtungen (Post, Bank und Busbahnhof) und eine Unmenge von Restaurants und Cafes. Die Restaurants und Cafes sind ausgesprochen preiswert und es lohnt sich, viele verschiedene davon auszuprobieren. Da ich in der Vorsaison reiste, waren sie leider ausgesprochen leer und warteten sehnsüchtig auf Touristen. Die Wirtsleute und die Bedienung waren ausgesprochen freundlich und bemüht, jeden Wunsch zu erfüllen. Meistens waren auch Speisekarten in deutscher Sprache vorhanden (die einheimischen Schriftzeichen ähneln der kyrillischen Schrift und sind für einen Durchschnittstouri nicht zu entziffern). Sehr gut gefiel mir u.a. das Restaurant „An der Windmühle“ (ihr werdet es schon finden, die Altstadt ist wirklich klein). Südlich der Altstadt schließt sich zunächst ein mittelgroßer Badestrand (Zentralstrand) an, der meistens sehr gut besucht und im Süden wiederum durch eine felsige Landzunge begrenzt ist. Auf dieser Landzunge südlichen befindet sich die Neustadt. Hier gibt es noch rege Bautätigkeit. Es entstehen viele neue - aber kleine ! - Hotels und Pensionen, die das Stadtbild zwar prägen aber nicht erdrücken. Große Hotelburgen gibt es nicht ! In der Neustadt - insbesondere auf dem Weg zum großen südlichen Badestrand - sind inzwischen etliche Restaurants entstanden bzw. renoviert worden. Erstaunlicherweise sind diese z.T. deutlich teurer als die Restaurants in der Altstadt. Hat man dann den Weg zum wirklich riesigen südlichen Badestrand zurückgelegt (es geht recht steil bergab, allerdings nur einige hundert Meter), wird man von einem sehr Breiten und wunderbar langen Sandstrand mit hunderten von Sonnenschirmen empfangen. An der Strandstraße entstehen gerade eine Vielzahl von kleinen, hölzernen Strandbars, die eigentlich keinen Wunsch der „Sonnenhungriegen“ offenlassen. Vom Snack über jegliche Erfrischung bis zur Hauptmahlzeit und Kuchen kann man im Bereich der Strandstraße alles bekommen (und das zu den bekannt günstigen Preisen). Dort, wo der lange Sandstrand am südlichen Ende durch eine Steilküste begrenzt wird, stößt man auf Überbleibsel der sozialistischen Ära. Eine zerfallene Barackensiedlung mit verrosteten, eisernen Treppen zum Strand sind überkommene Zeugen der ehemaligen Hochzeit Sozopols als sozialistischer Badeort. In diesem Bereich wir der Strand dann auch nicht mehr regelmäßig gesäubert (zumindest nicht in der Vorsaison) und wirkt ein wenig verwaist und idyllisch. Dafür haben die Freunde der Freikörperkultur dieses Plätzchen für sich entdeckt und können hier ihr Sonnenbad fast ungestört genießen. Sozopol verfügt für Nachtschwärmer über zwei Discotheken. Eine am Beginn der Strandstraße des südlichen Badestrandes und eine am Rand der Altstadt (davon war die in der Nähe der Altstadt gelegene noch geschlossen). Über die klimatischen Bedingungen kann ich leider nur Angaben machen, die sich auf die Vorsaison beziehen (Reisebeginn 31.05.). Vormittags war es meistens sehr sonnig und warm und wenn man nicht aufpaßte, zog man sich einen gehörigen Sonnenbrand zu. Gegen Mittag bewölkte es sich dann zunehmend, wodurch die Temperaturen deutlich zurückgingen und nachmittags/abends sorgte ein hartnäckiges Tiefdruckgebiet für teilweise kräftigen Regen. Die Wassertemperaturen möchte ich als eher „erfrischend“ bezeichnen. Die Bulgaren kennen da zwar keine Gnade und stürzen sich begeistert in die Fluten, mir genügte jedoch eine anständige Kneipp-Kur (mehr als die Beine, wurde nicht naß). Fazit: Wer einen ruhigen und preiswerten Badeurlaub verbringen möchte, ist in Sozopol genau richtig aufgehoben. Man kann nur hoffen, daß die Bautätigkeiten nicht zu sehr ausufern und Bulgarien zu keinem zweiten Mallorca wird. Noch ist Sozopol ein netter kleiner Badeort, der durch schöne Strände und eine wunderbare Altstadt geprägt ist. Mit Bautätigkeiten muß man aber auch an den Wochenenden rechnen (einige Gäste waren fast außer sich darüber). Aber die Privatisierung begann (nach Angaben einiger örtlicher Wirte) vor ungefähr drei Jahren und hat zur Folge, daß sich nunmehr viele Restaurants und Hotels in „neuem Schick“ präsentieren bzw. nett restauriert sind und einige Bauvorhaben privater Investoren noch umgesetzt werden (und dann eben auch mit „Nachbarschaftshilfe“ an den Wochenenden). ... |
pidimaus2, 12.03.2012
Liebe Grüsse pidimaus.
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Ich wandel auf traumhaften Pfadenein Testbericht von pidimaus2008-10-16 13:27:59 vom 16.10.2008 Empfehlung: ja Vorteile: Schöne Hafenstadt,Freundliche Einheimische, Günstig ...Nachteile/Kritik: nichtsHeute möchte ich Euch in meinem zweiten Bericht eine kleine Hafenstadt in Bulgarien vorstellen, welche ich bei meinem Urlaub in Bulgarien kennen gelernt habe. Sozopol heißt dieses kleine Städtchen und liegt direkt am Schwarzen Meer. Zuerst aber einmal ein paar allgemeine Infos zu Sozopol: *** Sozopol *** Sozopol wurde damals noch unter dem Namen Apollonia Pontika geführt und im 7 Jahrhundert v.Chr. von griechischen Seefahrern gegründet. Da die Lage von Sozopol günstig war, wurden die Fischerei und die Seefahrt im wirtschaftlichen Aufschwung begünstigt, denn Sozopol liegt an der bulgarischen Schwarzmeerküste und hat somit offenen Zugang zum Meer. Heute leben in Sozopol circa, 10000 Einwohner, deren Einkommen nicht nur durch die Fischerei sondern auch durch den Tourismus gesichert wird. Der Name Sozopol(griech für Stadt der Rettung) wurde erstmals im Jahre 431 urkundlich erwähnt. Von der alten Bebauung ist nichts mehr zu entdecken, die jetzige Bebauung stammt aus dem 19. Jahrhundert Schon nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich Sozopol zu einem Urlaubsort für Bulgaren und andere Bewohnern der Ostblockstaaten. Heute sind dort Touristen aus aller Herren Länder anzutreffen. Hier in Sozopol trifft man auch viele Künstler, die aus dem lauten großen Städten wie zum Beispiel Sofia geflüchtet sind, um sich hier in Ruhe ihrer künstlerischen Ader in aller Ruhe zu fröhnen. Kann ich verstehen, denn gerade die Altstadt bietet ja ein Reichtum an Motiven. In unserem Hotel hing auch das eine oder andere Bild eines Malers, traumhaft. *** Wie kamen wir nach Sozopol? *** Im Rahmen unseres Urlaubes flogen wir mit der bulgarischen Airline "Air VIA". (Die Maschine war erst 1 Jahr alt. Nach 2 ½ Std. landeten wir auf dem Flughafen in Burgas. ) Von dort aus wurden wir mit einem Bus nach Sozopol gebracht, genauer gesagt in unser Hotel [mein Bericht dazu ist ja schon online ;-)] Nach der knapp 45 minütigen Fahrt haben wir im Hotel eingecheckt und unsere Zimmer bezogen, und haben uns dann auf Erkundungstour begeben. Was entdecken wir denn alles? Sozopol besteht aus zwei Stadtteilen: der Neustadt und der Altstadt, wo ich jetzt noch ein wenig zu erläutern werde. *** Neustadt*** Die Neustadt befindet sich ca. 50 Meter vom Hotel entfernt. Die Neustadt war zum Strand hin mit sehr vielen kleinen Geschäften bestückt. Dort konnte man sehr gut und besonders preiswert Kleidung (Markenware) erwerben. Nachdem die Geschäftsstraße auslief, kam man auf die Strasse am Strand entlang. Dort gab es viele Bars und Restaurants die sehr gut und günstig waren. Die Häuser architektonisch stabil aus Stein gebaut, alles in Allem sehr nett anzusehen. *** Altstadt *** Die Altstadt liegt ca. 300 Meter vom Hotel und ca. 33 km von Burgas entfernt und war für uns sehr gut über den Strand zu erreichen. Es ging in der Altstadt alles etwas steiler hoch und auch das Kopfsteinpflaster laufen war gewöhnungsbedürftig. Aber sehenswert ist es alle mal, vor allem die vielen Holzhäuser, dass diese noch nicht zusammengebrochen sind, wundert mich, denn wir konnten mit dem einen oder anderen Holzwurm Bekanntschaft machen, sprich, die Holzhäuser waren schon sehr angegriffen. Auch in der Altstadt gab es wieder viele kleine Geschäfte, Bars und Restaurants, die zum Bummeln und verweilen einladen. Wenn man die Altstadt ganz nach oben ging gab es dort eine Plattform, von der man wunderbar die ganze Steilküste inklusive der Bucht von Burgas sehen kann .Es ist eine atemberaubende Aussicht…. Unbeschreiblich *** Was hat Sozopol den noch so zu bieten? *** Für die medizinischen Notfälle ist es gut zu wissen, dass sich in Sozopol ein Krankenhaus, eine Ambulanz aber auch mehrer Apotheken befinden. Und für den Postkartenschreiber gibt es sogar eine Post. ***Der Hafen*** Unter dem Ältesten Hafen haben wir uns eigentlich etwas andres vorgestellt: es lagen zwar sehr viele Fischerboote da und auch ein paar Ausflugsboote, aber sonst nix, was Sehens - und erwähnenswert wäre. Etwas enttäuschend für uns, aber das lag vielleicht auch daran das es dort nicht sonderlich sauber war, mal abgesehen von den Arbeitsmaterialien der Fischer und den Fischkisten. Aber auch der Müll, der sich dort so vom Wind getrieben verteilte, ließ keinen besseren Eindruck zu. ***Der Strand*** Es gab eigentlich zwei Strände:den in der Neustadt und den der in der Bucht von Burgas liegt. Der in der Neustadt ist bedeutet größer als wie der in der Bucht von Burgas. Dieser Strand ist einfach unbeschreiblich schön. Feiner Sand so weit das Auge reicht, herrlich, eigentlich so wie man sich einen Strand vorstellt, und wir uns vorher nicht gewagt haben zu erträumen. Der Strand ist nach meinen Schätzungen ca.300 Meter lang. Die Aktivitätsfreudigen Besucher konnten sich dort auch Tretboote und Jetski ausleihen. Wir wollten einen reinen Erholungsurlaub machen, und haben uns daher nur zwei Liegen und einen Sonnenschirm für 15 Lewa(7,50€) pro Tag ausgeliehen. Mit besonders ausgiebigem Baden wurde es leider während unseres gesamten Urlaubes nichts, und das lag nicht an der Wassertemperatur, denn das Wasser hatte schätzungsweise 23°, aber es war eine dermaßen starke Brandung, so dass wir nur knapp 10 Meter weit ins Wasser gehen konnten. Wehe wir gingen weiter hinein, dann pfiff uns gleich der Bademeister aus dem Wasser. Wir waren doch schon sehr erstaunt, dass es hier einen Bademeister gab, damit hatten wir ehrlich gesagt nicht gerechnet. *** Ausflüge in die Umgebung? *** Ausflüge auf eigene Faust zu machen gestaltet sich als etwas schwierig. Rund um Sozopol war nicht viel Sehenswertes, was man eventuell zu Fuß machen konnte. Um mehr ins Landesinnere zu kommen musste man solche Ausflüge bei der Reiseleitung buchen. Klar, man konnte sich ein Auto mieten, aber wir beherrschen die Sprache und die Schrift leider nicht, ich denke mal, das Auto mieten wäre kein Problem gewesen, aber die Ortsschilder lesen, das wohl schon. So haben wir immer mal wieder kleinere Spaziergänge in den Ort Sozopol sowie an den Strand gemacht. Wer sich die nähere Umgebung anschauen möchte, dem empfehlen wir auf jeden Fall eine Karte der Region Burgas, die man in einem der kleinen zahlreichen Shops erwerben kann. Wer den Vertrauen zu den motorisierten Gefährten hat, welche sich Bus nennen, kann zum Beispiel nach Sofia, Burgas, Ahtopol etc. fahren. Uns waren diese Vehikel etwas suspekt, daher haben wir das sein gelassen. ***Fazit*** Der Urlaub war bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr erholsam, und das war ja auch der Grund, warum wir nach Sozopol gereist sind, denn wir wollten und einfach mal nur erholen und keinen großen Trouble erleben. Ein Manko hatte das Ganze aber, wir würden nie mehr Mitte September dorthin fliegen, da bei den Bulgaren schon fast Saisonschluss ist und immer mehr Geschäfte und Restaurants von Heute auf Morgen schließen. So passierte es uns das eine oder andere Mal, dass wir vor verschlossenen Türen standen, wo wir den Abend zuvor noch eingekauft bzw. gegessen haben. Diese Jahreszeit hatte natürlich auch seine Vorteile, es war von Touristen nicht so überlaufen. Wir sind von den Einheimischen immer sehr freundlich behandelt worden, auch wenn wir so manches Mal etwas rat -und hilflos dastanden. Von der Verständigung ging es immer irgendwie, notfalls wurde mit Händen und Füßen geredet. Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren Lg pidi Dieser Bericht erscheint auch bei Ciao und Dooyoo ... |
ChiChi, 27.02.2007
sh:
dj_lupo, 07.09.2008
liebe grüsse sendet ralf
Gozo-Bernie, 29.10.2008
wieder mal ein gruss aus Catania - bernie
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Allgemeine Informationen Sozopol
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