Taupo Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
SKYDIVE über dem größten See...
ein Testbericht von Kuschelwuschel2003-05-26 08:05:44vom 26.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr schön gelegen! Vulkane, der größte See, die Huka Falls, dampfende und brodelnde Mondlandschaften, Fun und Action, günstiger SkyDiven...Nachteile/Kritik: fällt mir nix ein
Neuseelands mit schneebedeckten Vulkangipfeln im Hintergrund und einer dampfenden und brodelnden Mondlandschaft in der Nähe!
Wie bereits in meinen Allgemeinen Neuseeland Berichten angekündigt, nun ein detailierter Bericht über Taupo und dem spektakulären Erlebnis eines Tandemsprungs.
Die Stadt Taupo befindet sich auf der Nordinsel und ist wirklich sehr schön direkt am größten See Neuseelands, dem Lake Taupo, gelegen. Hinter dem großen See sieht man in einigen Kilometern Entfernung die Vulkangipfel des Mt. Ruapehu und Mt. Ngauruhoe, die sich im Tongariro National Park befinden. Es war sehr schönes Wetter als wir in Taupo waren, Sonnenschein, klare Sicht und vor uns ein schöner blauer See mit diesen schneebedeckten Vulkangipfeln im Hintergrund.
In Taupo findet man fast alles, was man möchte. Neben Seen, Flüßen, Wäldern bietet sich einem auch eine faszienierende Vulkanlandschaft. Außerdem findet man ein riesiges Freizeitangebot, dass ich nur ansatzweise wiedergeben kann: Golf, Bungee, Reiten, Rafting, Kayaking, SpeedBoat, Angeln (der Lake Taupo ist weltberühmt für seine Regenbogenforellen), Fallschirmspringen, Wandern, Skifahren (auf den nahegelegenen Vulkanen) und viel viel mehr.
In Taupo selbst findet man eigentlich auch alles, was so benötigt wird: Restaurants, Fast Food Ketten, Supermärkte, Einkaufsläden, Hotels, Motels , Hostels, Kneipen usw. Als wir Mitte November 2002 in Taupo waren, wurde auch gerade die Stadt "umgebaut", die Straßen, Parkplätze und Geschäft wurden erneuert, neu gebaut und renoviert!
Am besten nach der Ankunft in Taupo erst einmal einen kurzen Abstecher zur Touristeninformation machen, dort kann man viele Tipps zu den Aktivitäten, Unterkünften, der Umgebung usw. einholen und auch buchen. Außerdem hat man dort einen schnelleren und einfacheren Vergleich der Preise und der Anbieter.
Empfehlenswert ist eine Unterkunft mit Blick auf dem See und/oder mit der Möglichkeit eines Bades, dass mit heißem Quellwasser gespeist wird oder mit geotherme erwärmt wird.
Den Tongariro National Park sollte man sowieso vor oder nach Taupo besuchen und nicht nur einen kurzen Tagestrip dorthin machen. Aber für eine oder mehrere Tagesaktivitäten sollte man auf jeden Fall die "geothermischen Attraktivitäten" in und um Taupo besuchen.
Sehr schön und interessant ist eine Wanderung durch die "Mondkrater" ("Craters of the Moon"). Man läuft über einen mit Holzplanken angelegten Weg durch eine brodelnde und dampfende Mondlanschaft und wir waren ganz faszieniert von diesen Aktivitäten. Aber bitte nichts anfassen, die Erde hat tw. Temperaturen größer als 50°C. Außerdem kann sich jederzeit ein Loch auftun, aus dem kochendheißer Dampf rauskommt. Am Eingang bekommt man einen Wegeplan ausgehändigt auf dem man kurze Erläuterungen zu der Umgebung findet. Wir mußten keinen Eintritt zahlen, allerdings weiß ich nicht ob das generell noch so ist (früher war es jedenfalls so), oder ob es daran lag, dass wir kurz vor Kassenschluß dort waren und auch noch Renovierungsarbeiten stattfanden. Ein größerer Teil des Weges wurde erneuert, da die Holzplanken schon ziemlich verkohlt waren. Da die Arbeiter an diesem Abend fertig wurden, durften wir als erste Besucher diesen neuen Weg beschreiten.
Orakei Korako ist ein verstecktes Tal von Siliziumterrassen und sprühenden Geysiren. Wir haben es nicht selbst besucht, es soll aber auch sehr schön und interessant sein.
In der Nähe von Taupo befindet sich ein "Geothermales Kraftwerk" mit dem Wagen kann man
durch das Gebiet des Kraftwerkes fahren und gelangt zu einem erhöhten Aussichtpunkt vom dem aus man einen guten Überblick über diese Anlage und eine nette Aussicht auf Taupo hat. Schon Wahnsinn wie es in dem Gebiet dampft und zischt.
Nicht weit von dem Kraftwerk entfernt befindet sich das Wairakei Thermal Valley. Dort kann man auch durch ein Gebiet mit blubbernden Schlammlöchern und dampfenden Quellen laufen.
Fährt man weiter Richtung Rotoura kommt man an größere, teuere und touristischere Vulkanlandschaften, deren Besuch sich aber lohnt.
Im Thermal Wonderland Waiotapu ist die Anzahl von Schlammpools, Geysiren usw. viel größer. Jeder dieser Naturschauspiele hat einen entsprechenden Namen, z.B. die Champagner Pools - da dauernden kleine Blubberblasen aufsteigen, die Green Pools - da komplett grün, die Pink Terraces - pinkfarbene Terrassenfelder, usw. Mit Hilfe von einer Wegkarte wird man durch diese faszienierende Landschaft geführt. An jeder Ecke zischt es, riecht es nach Schwefel, blubbert es und dampft es. Außerdem schimmert fast jeder Pool in einer anderen Farbe. Wenn man Glück hat bricht auch ein Geysier aus, garantiert wird einem dies aber nur bei dem etwas entfernten Lady Knox Geysier. Denn dieser wird mit Hilfe von Seifenpulver so gegen 10 Uhr (täglich) zum Ausbruch animiert. Enstprechend voll ist es an der Kasse und an den Sitzplätzen, daher nicht auf dem letzten Drücker kommen. Von der Kasse und dem Eingang ist Thermal Wonderland, muß man dann aber doch noch etwa 3 Kilometer zu dem Lady Knox Geysier fahren oder laufen. Neben dem provozierten Ausbruch und einigen Informationen gibt es zwar nicht mehr viel zu sehen, aber interessant ist es auf jeden Fall. Im Thermal Wonderland Waiotapu war es auf jeden Fall viel viel voller als bei "Craters of the Moon".
Im Waimangu Volcanic Valley findet man auch eine sehr reizvolle Landschaft, in der es zwischen den Bäumen hindurch dampft und in der es auch heiße Quellen gibt. Auch dieses Valley haben wir nicht besucht.
In Whakarewarewa schließlich findet man auch die Schlammlöcher, bunte Quellen und mehrere Geysire. Hier ist es allerdings viel touristischer als in den zuvor beschriebenen Bereichen. Allerdings findet man hier auch ein Hotel mit Blick über die dampfende Gegend und vor allem ein Maori Kulturzentrum und Maori Hütten (Schlaf-, Essenshüten, Versammlungshaus und ein großes Kanu). Ich glaube dies ist das größte und touristischste Gebiet der oben genannten.
Wir haben bis auf das Wairakei Thermal Valley und die Orakei Korako alle Attraktionen besucht und fand alle sehr interessant. Weniger interessiert sollten sich zwei/drei raussuchen und sich diese ansehen, aber ein Besuch ist auf jeden Fall ein Muß!
Auch ein Besuch der Huka Falls in Taupo ist ein Muß! Pro Sekunde fließen angeblich etwa 300.000 Liter Wasser durch einen schmalen Durchbruch. Außerdem schimmert der Fluß in einem schönen grün. Hier kann man auch den Bungee Springern, Raftern und JetBoater zusehen oder dies natürlich selbst ausprobieren.
Trotz den tollen Landschaftlichen Eindrücken von Taupo und Umgebung war unser größtes Highlight unser Tandem SkyDive!
In Taupo haben wir uns spontan (auch aufgrund des tollen Wetters und der super Laune) für einen Tandem Sprung angemeldet. Am Sprungzentrum angekommen, haben wir uns erst einmal alles erklären lassen und dem dortigen Treiben zugesehen. Obwohl wir einen Termin für 14 Uhr hatten, hat sich alles nach hinten verschoben, so dass wir erst um 15 Uhr starten sollten. Aber da super schönes Wetter war, konnten wir im Freien sitzen, uns sonnen und uns mit anderen Mutigen unterhalten.
Für eine Anmeldung zu einem Tandem Sprung braucht man keine Erfahrung und keine besonderen Voraussetzungen. Die entsprechenden Dinge werden einem vor dem Flug per Video gezeigt und während des Fluges auch noch einmal erklärt. Es sind wirklich nur einfach Dinge zu beachten, die man auch ohne großartige Englischkentnisse verstehen kann. Auch braucht man keine besondere Kleidung.
Wir haben den Anbieter Taupo Tandem Skydiving besucht und waren sehr zufrieden damit. Außerdem haben wir uns (trotz Nervosität) jeder Zeit sehr sicher und kompetent beraten gefühlt. Vor allem sind in Taupo die Preise dafür viel günstiger als in Queenstown. Wir haben für den gleichen Sprung 100NZ$ (ca. 50 Euro) pro Person gespart. Reservieren sollte man vorher auf jeden Fall, da es gerade bei optimalen Wetter voll wird.
Bei der Anmeldung kann man sich für verschiedene Absprunghöhen entscheiden und zwar für: 9.000 feet (189 NZ$), 12.000 feet (199NZ$) und 15.000 feet (299NZ$). Wir haben uns für den 12.000 feet Sprung entschieden und dieser Sprung bietet sich auch am besten an. Erstens ist der Aufpreis gegenüber 9.000 feet recht gering, zweitens macht man einen Tandemsprung wahrscheinlich nicht gleich wieder, so dass man von diesem mehr hat. Gegenüber den 15.000 feet Sprung hat dieser Sprung den Vorteil, dass er vergleichsweise günstig ist, und dass man keine Sauerstoffmaske benötigt.
Natürlich gibt es noch einige Extras zu kaufen, wenn man möchte, zum Beispiel: Fotos, einen Videofilm, ein T-Shirt usw. Geld kann man also genügend loswerden. Da wir dieses Erlebnis auch auf Video haben wollten haben wir uns also auch für einen Film entschloßen. Für jede Person die gefilmt werden möchte, springt ein Kameramann (oder Frau) mit und dieser Spaß kostet auch noch einmal 149NZ$. Dafür gibt es einen Film am Boden, im Flug, während des Sprungs und bei der Landung, außerdem noch 24 Fotos vom Sprung. Der Videofilm ist auf ca. 10 Minuten (inkl. Werbung für die Firma und das Springen allgemein) geschnitten. Allerdings haben wir uns nur ein Video gekauft, da abgesehen vom Sprung meine Freundin auch bei allen anderen Momenten mitgefilmt wurde. Beim Sprung geht dies ja nicht, weil der Kameramann mit mir und meinem Tandem Master springt. Sollte ihr also nicht so viel Geld übrig haben und keinen Wert darauf legen, dass ihr beim Springen gefilmt werdet und andere aus eurer Gruppen ein Film buchen, so könnt ihr euch auch nur das relativ günstige Ground Video kaufen. Da habt ihr bis auf den Sprung eben, alles andere mit drauf.
Nun genug allgemeines, los geht’s. Nach dem Video, haben wir uns einen Overall angezogen und alle losen Teile ablegen müssen. Brillenträger sollten auf jeden Fall Kontaktlinsen anziehen., dies stellt auch kein Problem dar, da man eine Schutzbrille aufbekommt - so kann man diese nicht verlieren. Die Angestellten helfen beim Anziehen und festschnallen der Gurte und der Tandem Master überprüft alles und befestigt sich schon einmal an euch. Danach geht es zu einer Probellermaschine und schon sind wir auf dem 1/2 stündigen Flug zu unserer gebuchten Absprunghöhe. Trotz des Klasse Ausblicks (der blaue See mit den schneebedeckten Vulkangipfel und dem klaren und super sonigen Wetter), kann ich den Ausblich nur teilweise genießen. Erstens bekommt man von seinem Tandem-Master alles noch einmal erklärt und zweitens bin ich auch ganz schön aufgeregt. Schließlich stürze ich mich aus 4.000 Metern höhe. Trotz Beteuerungen, dass es sicher ist und auch die Tandem Master wieder zu ihren Familien möchten und diese schon hunderte Male gesprungen sind, bin ich ungewollt ein wenig nervös. Unweigerlich gehen wir solche Dinge durch den Kopf, wie: "Hoffentlich falle ich nicht alleine raus!", "Hoffentlich geht der Schrim auf!" und "Hoffentlich geht alles gut!"
Nun eine der Fragen hat sich schnell erledigt, denn endlich zieht der Tandem Master seine Gurte so fest, dass ich nun wirklich merke, dass wir unweigerlich mit einander befestigt sind. Wir sind so nah, dass ich jedes Atmen von ihm an meinem Rücken spüre. Nocheinmal werden alle Gurte geprüft. Nun, ist der Absprungzeitpunkt fast gekommen. Wir robben zur Ausstiegsluke vor. Ich bin der erste der Springen wird. Ich hänge vor dem geschlossenen Rolltor und weiß nicht, wo ich meine Hände hintun soll. Ein letztes Mal prüft der Tandem Master die Gurte. Das Rolltor geht auf, ein Wahnsinnsblick 4.000 METER IN DIE TIEFE. Jetzt hänge ich fast im Freien und werden nur durch meinen menschlichen Rucksack gehalten. Verdammt, was könnte ich mit meinen Händen festhalten - NIX?! So verbringe ich eine Ewigkeit (nun ja, etwa 60 Sekunden). Ich möchte endlich los, bevor ich es mir noch einmal anders überlege. Die Fotografin hängt mittlerweile schon außerhalb des Flugzeugs, schnell noch ein Abschiedsfoto. Und schon falle ich in die Tiefe und wir machen einen Salto! Verdammt, so war das aber nicht abgesprochen. Meine Gedanken und Gefühle rasen durcheinander. Wir rasen trotz kleinem Brems- und Stabilisierungsschirm mit 200km/h leicht kopfüber in die Tiefe! WOW, ein Wahnsinnsgefühl - wirklich GEIL. Das Adrenalin pumpt durch den ganzen Körper. Die Fotografin schwebt an uns heran und macht Fotos, aber ich nehme sie kaum war. Zu stark ist dieses Gefühl. Nach etwa 45 Sekunde (hätte schwören können, es ist eine Ewigkeit), wird der Fallschirm gezogen und uns reißt es förmlich nach oben! Tschüß Fotografin, die ist schon auf dem Weg zum Schneideraum für das Video! Nun schweben wir am Schirm und jetzt kann ich diese herlich Aussicht wirklich genießen. Wir sind direkt über dem See, die Sonne scheint, da sind die Vulkane, dort die kleine Stadt Taupo mit ihren Ameisen-Menschen und dort hinten steigt der Dampf der heißen Quellen auf. Genial. Ab und zu, machen wir enge, schnelle spiralförmige Drehungen abwärts. Er meint sicherlich ich bräuchte Action. Mir wird zwar nicht schlecht, aber ein leicht flaues Gefühl habe ich dadurch schon in der Bauchgegend. Meine kurzeitigen (ängstlichen) Gedanke im Flieger, sind mit dem Rausspringen vergessen und ich wünschte wir würden noch länger schweben. Nach etwa 5 Minuten sehe ich aber schon den Boden, bei der Landung muß ich nur die Beine vor machen und hochanwinkeln, den Rest macht der Tandem Master und die Crew die uns entgegenkommt. Da ich als erster gesprungen bin, kann ich die restlichen fünf Mitflieger beobachten und landen sehen. Wie ich später auf dem Video sehen kann, wurde bei den anderen kein Unfug (Salto, Spiralen) gemacht, aber mir hat es gefallen. Meine Freundin durft beim Schweben den Schrim selbst lenken - auch toll.
Als wir alle am Boden sind, sind sogar diejenigen die schon vor dem Flug wieder zurück wollten so voller Adrenalin, dass sie am liebsten noch einmal springen würden. Den ganzen restlichen Tag waren wir in so einem euphorischen Gefühl, dass wir dumm grinsend durch die Gegend gelaufen sind und wir uns gar nicht mehr beruhigen konnten. Zum Glück konnten wir dieses einmalige Erlebnis miteinander teilen, sonst wäre ich geplatzt.
Kuschelwuschels Fazit:
Taupo ist auf vielerlei Gründe zu empfehlen. Wegen der tollen und faszinierend Landschaft, dem großen schönen See, den Huka Wasserfällen, der Wälder, den nahen Vulkanen und der brodelnden Mondlandschaft. Außerdem natürlich wegen seinen vielen Aktivitäten und dem großen Fun Angebot. Dabei ist Taupo zum Glück (bisher) nicht ganz so touristisch und teuer wie Queenstown. Ein toller Anblick war auch der untergehenden, rotschimmernde Sonne beim abendlichen Spaziergang am See zu zuschauen.
Taupo war mit unser schönstes Erlebnis auf Neuseeland und davon hatte ich wirklich viele. Begeistert war ich von den Geysieren, Schlammlöchern, heißen und bunten Quellen, dem See, den Vulkanen und den Wasserfällen. Das größte Highlight war aber vor allem der "todesmutige" Absprung aus 4.000 Metern Höhe, dem ich jeden empfehlen kann (sofern er körperlich gesund ist und nicht schwerer als 110 KG ist). Auch wenn es sich gefährlich anhört und der Puls rast es ist einfach TOLL, WAHNSINN, GEIL, VERRÜCKT, IRRE, SENSATIONELL. Und in Taupo ist der Sprung wie gesagt - viel günstiger als in Queenstown. Bestimmt ist dies auch bei anderen Fun Sport Arten der Fall. Weitere haben wir in Taupo nicht gemacht, da dieses Erlebnis schwer getoppt werden konnte. Und zum Glück haben wir das Geld für das Video ausgegeben, dies schauen wir uns immer wieder einmal an, oder zeigen es unseren Freunden und unserer Familie.
Aber auch ohne Fun Sport und Action - TAUPO MUß MAN BESUCHT HABEN! Und ich denke nicht zu unrecht wird Lake Taupo oft als Juwel in der Krone der Nordinsel bezeichnet.
Zu einzelnen Teilen meines Bereichtes werde ich auch noch weitere detailierter Berichte verfassen. Bisher habe ich schon Berichte zu dieser Reise über Kapstadt, Sydney und über Allgemeines zur Süd- und Nordinsel Neuseelands verfasst!
Viel Spaß beim Lesen des Berichtes und beim Besuch von Neuseeland und Taupo wünscht euch Kuschelwuschel.
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