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Platz 10 in der Kategorie "Mehr zum Thema Spiele". Typ: Computerspiele / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Mehr zu Strategiespielen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 96% aller Autoren empfohlen (44/46).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • schnell zu verstehen
  • Recht gute Story
  • sehr gelungene einheiten auswahl langlebiges spielvergnügen im netzwerk sehr gut spielbar
Nachteile/Kritik
  • nichts
  • Im Vergleich zu Sudden Strike (Vorgänger) nichts wirklich Neues. Viel zu teuer.
  • etwas schieriger einstig, bei hoher computer ki
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GDR-BISMARCK

Sudden Strike / Sudden Strike Forever

ein Testbericht von 2002-02-15 15:33:36 vom 15.02.2002
Empfehlung: ja
Plot: World War II.


Der Blockbuster Sudden Strike spielt im zweiten Weltkrieg und wartet mit ausgetüftelten russischen, deutschen, französischen, amerikanischen und britischen Missionen auf.
Die fantastische Spieltiefe, die unendlichen taktischen Möglichkeiten und das hervorragende Gameplay stellen alles in den Schatten, was bis heute zu sehen war.
Erobern Sie Stellungen des Feindes, landen Sie Truppen von See an, gewinnen Sie den Häuserkampf und fordern Sie Fallschirmspringer oder Jagdbomber zu Ihrer Unterstützung an. Was auch immer Ihnen einfällt, Sie werden es finden - in Sudden Strike!

Entwickler:

Das Entwicklerteam nennt sich Fireglow. Das Kernteam besteht aus 12 Leuten, die Vollzeit an diesem Spiel arbeiten.
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Features:



Bis zu 1.000 Einheiten pro Szenario
Riesige Karten
Brücken, Häuser, Befestigungen, Bäume und alle weiteren Objekte sind zerstörbar
Realistische Geschützsimulationen mit "echten" Explosionen
Bleibende Geländedeformationen
Aufbau von Befestigungen und Ponton-Brücken
Realistische Nachbildungen aller Originaleinheiten
Russische, deutsche, französische, amerikanische und britische Missionen
Sommer- und Winterszenarien
Einheiten gewinnen Erfahrung
Einheiten können von einer Mission in die nächste übernommen werden
Multiplayer-Modus mit bis zu 12 Spielern und 4 Teams

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Tips und Tricks:

Wachtürme besetzen

Wachtürme verleihen Ihren Einheiten eine stark erhöhte Sichtweite. Deshalb sollte man sie immer besetzen.

Häuser besetzen
Soldaten, die sich in Häusern oder Bunkern befinden, genießen dort eine hervorragende Deckung. Ein voll besetztes Haus kann einen ganzen Infanteriesturm aufhalten. Wenn der Gegner aber anfängt, das Haus mit Panzern oder Kanonen unter Beschuss zu nehmen, dann ist die Zeit gekommen, es schleunigst zu evakuieren, damit die Leute nicht unter Trümmern begraben werden.

Geschütze erobern
Man sollte wenn immer möglich, feindliche Geschütze intakt lassen und nur die Besatzung ausschalten. Daher am besten nicht mit Kanonen, Handgranaten oder Bomben angreifen, sondern mit Schützen, Schärfschützen oder Fahrzeugen mit MGs. Ist die Besatzung erledigt, so schickt man eigene Soldaten an die Geschütze und schlägt den Feind mit seinen eigenen Waffen.

Aufklären, aufklären, aufklären
Aufklärung ist alles in Sudden Strike. Deshalb sollte man einzelne Einheiten über die ganze Karte verteilen, damit man möglichst weite Bereiche im Blick hat. 20 Soldaten über eine große Fläche verteilt sind zwar nicht besonders schlagkräftig, aber sie geben einem viel Vorwarnzeit bei feindlichen Aktionen. Gerade im Mehrspielermodus ist dies extrem wichtig.

Pause nutzen und Spielgeschwindigkeit anpassen
Wenn das Spiel pausiert ist (Pause-Taste) kann man sich in Ruhe umschauen und Pläne schmieden. Man kann auch mehreren Einheiten Befehle geben, während Pause gedrückt ist. Diese führen Ihre Befehle dann aus, sobald die Pause beendet ist.

Sollte das Spiel zu hektisch oder zu langsam werden, lässt sich per Menü die Spielgeschwindigkeit regulieren.

Reparieren und Erfahrung
Es lohnt sich immer, beschädigte Fahrzeuge mit Hilfe des Versorgungs-LKWs wieder flott zu machen. Beschädigte Einheiten haben häufig eine Menge Erfahrung gesammelt und Erfahrung ist wertvoll. Eine erfahrene Einheit schießt genauer, sieht weiter, bewegt sich schneller und ist schwerer zu treffen.

Bäume sprengen
Bäume können in mancherlei Hinsicht störend sein. Entweder sie versperren den Weg, die Sicht oder das Schussfeld. Deshalb tut man in einigen Fällen gut daran, sie einfach durch gezielte Schüsse aus dem Weg zu räumen.

Minen
Viel zu oft vernachlässigt. Die Schützen können Minen legen und das sollten sie auch. Wo immer ein Vormarsch des Feindes zu erwarten ist, sollten Minen gelegt werden.

Gerade im Multiplayer empfiehlt sich der Einsatz dieser Waffen. Jeder Ballon, den man selber eingenommen hat aber der Feind noch nicht, sollte großzügig mit Minen bedacht werden. Wie jede andere Schlüsselposition auf der Karte, wie z.B. Brücken.

Wenn es gelingt, die feindliche Basis einzunehmen (dort, wo die Verstärkung auf die Karte kommt), sollte man den Bereich am Rand, an dem die Verstärkung die Karte betritt, mit Minen pflastern. Diese Aktion ist oft spielentscheidend.

Tastaturkürzel
Die Befehle im 3x3 Menu entsprechen den 3x3 angeordneten Tasten:

q w e
a s d
y x c

q=mode
w=attack
e=assault
a=lay mines
s=sweep mines
d=long range fire
y= cover
x=scatter
c=stop



Brücken sprengen
Eine hervorragende Möglichkeit, die Beweglichkeit des Gegners einzuschränken, ist Brücken zu sprengen. So kann man oft einen überraschenden Gegenschlag des Gegners verhindern.

Wenn man ein paar Einheiten zur Bewachung der zerstörten Brücke zurücklässt, hat der Gegner es sehr schwer, diese zu reparieren.

Pontonbrücken
Oft gibt es die Möglichkeit, eine starke feindliche Stellung zu umgehen, indem man mit Pontonbrücken einen weiteren Übergang über einen Fluss schafft.

Manchmal lohnt es sich auch, Pontonbrücken nach der Überquerung zu zerstören, um dem Feind die Möglichkeit zu nehmen, diese ebenfalls zu benutzen.

Befehlsketten nutzen
Wenn man die Umschalttaste gedrückt hält, werden alle Befehle, die man einer Einheit gibt, gespeichert und nacheinander ausgeführt. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Wegpunkte setzen. Ein Jeep oder ein Kübelwagen, die mit hoher Geschwindigkeit durch die feindlichen Truppen rasen und Ihre Wegpunkte abklappern, können oft eine Menge Schaden anrichten, bevor sie getroffen werden.

Um mehrere Panzersperren zu bauen, wählt man den Versorgungs-LKW an, wählt die Panzersperren aus, hält die Umschalttaste gedrückt und klickt dann nacheinander mit rechts an die Stellen, an denen sie gebaut werden sollen.

Weite Sicht mit großer Reichweite kombinieren
Gerade Scharfschützen (hohe Reichweite) und Offiziere (hohe Sichtweite) sind ein hervorragendes Team. Mit dieser Kombination ist es oft möglich, viele feindliche Soldaten auszuschalten, ohne selber auch nur einen Mann zu verlieren.

Kombinierte Streitkräfte einsetzen
Panzer alleine sind schwach, da sie nicht weit sehen können. Erst wenn sie zusammen mit Infanterie eingesetzt werden, entfalten sie ihre volle Wirkung.

Deckung nutzen
Sie können sich z.B. mit Soldaten (Maschinenpistole) an ein Haus heranschleichen und dann Handgranaten über das Haus auf einen Panzer werfen.

Höhenunterschiede
Beeinflussen die Sichtfelder. Wer auf einem Plateau ist, wird von unten nicht gesehen! Deshalb immer die Höhen besetzen!

Panzersperren
Werden oft vernachlässigt, können aber gute Wirkung zeigen, da sie den Gegner verlangsamen und evtl. genau in der optimalen Kampfentfernung der eigenen Waffen festhalten. Insbesondere in Kombination mit Minen bietet sich die Möglichkeit, den Gegner in bestimmte Bahnen zu lenken.
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Fragen zum Spiel

Was ist das Besondere an Sudden Strike?

Sudden Strike ist in all seiner Komplexität nicht mehr einfach nur ein Echtzeit Strategiespiel, man sollte es eher als eine taktische Simulation sehen. Dies liegt nicht nur an der verblüffend realistischen Grafik, der immensen Anzahl von beteiligten Einheiten (bis zu 1000 Einheiten gleichzeitig) und der Größe der Karten, vielmehr liegt es an der Liebe, die in viele kleine Details gesteckt wurde: Sudden Strike hat Wälder und Gebäude, in denen man sich verstecken kann, Jahreszeiten, sogar Soldaten, die in ihrer Freizeit mal eine Zigarette rauchen. Zudem verzichtet Sudden Strike auf den sonst üblichen Produktionsaspekt und widmet sich dafür von Anfang an der taktischen Auseinandersetzung. Siehe auch unter "Features".

Ist Sudden Strike rundenbasiert oder Echtzeit-Strategie?

Echtzeit (selbst auf langsamen Rechnern).

Wo "spielt" Sudden Strike?

Sudden Strike spielt vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges. Da wir auf den weltweiten Markt abzielen, werden wir mindestens Deutsche, Englische, Amerikanische und Russische Missionen sowie Einheiten haben. Sudden Strike wird sich u.a. mit dem Krieg in Russland beschäftigen, da dies wahrscheinlich der verbissenste Landkrieg in der Geschichte war (und dieses Setting bietet mehr Vielfalt als z.B. Schlachtfelder in der nördliche Sahara). Natürlich werden entscheidende und spannende Schlachten, wie z.B. die Landung in der Normandie und der Winter in Stalingrad, umgesetzt sein.

Gibt es eine Multiplayer Option?

Natürlich. Es können bis zu 12 Spieler in bis zu vier Teams gegeneinander antreten.

Gibt es Kampagnen in Sudden Strike?

Es gibt drei Kampagnen: Eine für die westlichen Alliierten, welche unter anderem die Landung in der Normandie beinhaltet und bei der viele sehr spezielle Missionsziele zu erfüllen sind. Dann eine deutsche Kampagne, die sich stark um die Einführung neuer Waffen dreht. Dann ist da noch die russische Kampagne, welche aus den härtesten Schlachten bestehen wird.

Hat Sudden Strike besondere Bedienelemente, um die 1000 Einheiten zu kontrollieren?

Die Bedienung von Sudden Strike folgt den wohlbekannten Standards für Echtzeit-Strategiespiele. Zusätzlich gibt es noch einige Funktionen, welche die speziellen Features von Sudden Strike betreffen.

Spiel oder Simulation?

Sudden Strike ist trotz allem in erster Linie ein Spiel. Dabei halten wir uns so sehr an die geschichtliche Vorlage, wie uns dies für ein gutes SPIEL möglich erscheint. Realismus fördert die Immersion zwar gewaltig, die Realität gibt aber leider oft ein schlechtes Spiel ab. Hier muss sorgfältig abgewogen werden. Die Szenarien geschichtlich korrekt zu gestalten, wäre ein Fehler: Die realen Schlachten waren selten gut ausbalanciert. Auch bei Reichweite, Sichtfeld und Waffenwirkung müssen leider Kompromisse eingegangen werden.

UNSERE HÖCHSTE PRIORITÄT IST EIN SPIEL, DAS SPASS MACHT!

Realismus ist hierbei ein Mittel zum Zweck, nicht das Ziel. Trotzdem wird Sudden Strike um Längen realistischer sein als ... vergleicht selbst! Dass wir Spielspaß wollen, heißt nicht, dass wir einfach nur einen weiteren Dune2-Clone herausbringen. In Sudden Strike stehen Strategie und Taktik im Vordergrund, nicht Produzieren und den Gegner überrennen. In den meisten Fällen wird der "Rush" gerade NICHT zum Ziel führen, sondern nur der gezielte Einsatz der Einheiten. Damit steht Sudden Strike in diesem Punkt den rundenorientierten Strategiespielen fast näher als den bisherigen Echtzeit-Strategiespielen. Aber keine Sorge, Action wird nicht zu kurz kommen.
Zudem bleiben wir nah genug am geschichtlichen Hintergrund, um eine intensivere Beziehung zu den Geschehnissen erzeugen zu können, als dies bei einem völlig fiktiven Hintergrund überhaupt der Fall sein kann.
Für alle, die an Sudden Strike einen extrem hohen Anspruch bzgl. Realismus stellen, folgender Hinweis: Wie viele schon gemerkt haben, sind die Parameter der Einheiten leicht zugänglich, lesbar und editierbar. Ich habe keine Zweifel daran, dass innerhalb kürzester Zeit "korrigierte" Datensätze überall zu kriegen sein werden. Die Missionen müssen natürlich auf diese neuen Datensätze zugeschnitten sein. Dafür gibt (im Add-On) es einen Missionseditor geben.
Unser Ziel ist es, ein möglichst gutes Spiel zu produzieren. Ein möglichst realistisches und geschichtlich korrektes Spiel kann die Internetgemeinde immer noch daraus machen. Dies ist auch durchaus erwünscht und wir werden gerne daran mitwirken und dann einen der neuen Datensätze als offiziellen, nennen wir es mal 'Sudden Strike Sim', Datensatz anerkennen.

Wie gesagt:
Unsere höchste Priorität ist ein Spiel, das Spaß macht.



Multiplayer

Sind schon Spiele über das Internet möglich?

Ja. Es gibt mehrere Möglichkeiten! Man kann sich direkt verabreden und die IP-Nummern austauschen, oder auf www.SuddenStrike.de unter der Rubrik IP-Börse in ein bestehendes Spiel eintreten.

Welche Ports müssen freigegeben werden, um Sudden Strike im Internet zu spielen? (betrifft Router, Firewall und Netzwerk)

Es ist nicht möglich, über einen Router oder ein Netzwerk ein Spiel zu erstellen oder mitzuspielen. Man benötigt einen direkten Zugang zum Internet. Wer eine Firewall benutzt muß diese während der Spielzeit abschalten.




Sudden Strike Forever / Editor

Kann ich auch alte Spielstände in Sudden Strike Forever laden?

Dies ist aus rein technischen Gründen leider noch nicht möglich. An der Lösung dieses Problems wird bereits seit geraumer Zeit gearbeitet. Ob sich dafür allerdings eine Lösung finden läßt, ist im Moment noch nicht zu sagen.


Gibt es einen Map-, Karten- oder Kampagneneditor?

Der Editor ist im offiziellen AddOn, Sudden Strike Forever, enthalten.

Wie viele Gebäude, Brücken und Einheiten können im Editor gesetzt werden?

Die maximalen Zahlen sind:
Gebäude: 200
Brücken: 60
Einheiten: 1000
Dies gilt sowohl für das Spiel selbst, als auch für den Editor.


Gibt es eine genaue Beschreibung für den Karteneditor?

Zur Zeit gibt es leider noch kein Buch oder Heft für eine genaue Editorbeschreibung. Wir können Ihnen aber schon einmal folgende Webseite empfehlen:
http://www.suddenstrike-edit.4players.de/index-d .htm
Dort sind viele Beispiele, Scripte und andere hilfreiche Editorinformationen zu finden.






Technologie

Was sind die minimalen Systemanforderungen von Sudden Strike?

Da Strategiespieler nicht notwendigerweise High-End Computer haben, hat Sudden Strike als Minimalanforderung einen Pentium 200 mit 32 MB RAM. Besondere Grafikkarten werden nicht benötigt.

Benutzt Sudden Strike eine 3D-Engine?

Nein. Die Ansicht in Sudden Strike ist isometrisch, alle Einheiten und die Landschaft sind Sprites. Dies macht das Spiel schnell, sogar auf alten Maschinen und lässt mehr Rechenzeit für die hochentwickelte KI.

Auf wie vielen CD's ist Sudden Strike erhältlich?

Auf einer einzelnen CD.

Auf welchen Plattformen läuft Sudden Strike?

Sudden Strike läuft auf Win95/98/2000/ME und Windows NT.

Sind auch Spieleversionen auf anderen Betriebssystemen in Planung?

Leider eine betrübliche Nachricht für alle nicht MS-Windows Anwender. Denn in dieser Richtung ist momentan noch nichts in Planung. Wohlgemerkt noch nicht, denn dies kann sich durchaus noch ändern.


Welche Ports müssen freigegeben werden, um Sudden Strike im Internet spielen zu können?
(betrifft Router, Firewall oder Netzwerk)

Geben Sie folgende Ports frei:

Ports für DirectPlay:
Initial TCP Connection 47626 Outbound 47626 Inbound
Inbound TCP Connections 2300-2400 2300-2400, Outbound TCP Connections 2300-2400 2300-2400
Inbound UDP Connections 2300-2400 2300-2400 , Outbound UDP Connections 2300-2400 2300-2400





Features

Nennen Sie bitte einige der besonderen Features von Sudden Strike.

Verblüffend realistische Grafik
Bis zu 1000 Einheiten pro Mission
Riesige Karten
Multiplayer für bis zu 12 Spieler in 4 Teams
Brücken, Häuser, Bäume, Schützengräben, Befestigungen beeinflussen die Sichtbarkeit
Es gibt Stacheldraht, Panzersperren und Minen
Alle Objekte auf dem Bildschirm können zerstört werden, Krater und kaputte Einheiten bleiben bestehen.
Realistisch modellierte Einheiten, z.B. Fallschirmspringer, Scharfschützen, Sprengmeister, Maschinengewehre, Handgranaten, Mörser, Offiziere, Unmengen unterschiedlicher Panzer, Flammenwerfer, Antipanzer-Einheiten, Haubitzen, gepanzerte Fahrzeuge, Kanonen, Artillerie (Luftabwehr, Panzerabwehr), Raketenwerfer, LKWs, mobile Krankenhäuser, Bomber, Aufklärer, Minen, Landungsboote,....
Deutsche, russische, französische, amerikanische und britische Missionen
Einheiten gewinnen Erfahrung.
Realistisches Verhalten: Man sieht Infanteristen, wie sie sich an den Feind anschleichen, zum Feuern aus der Deckung kommen, eine Granate werfen, dann schnell wieder in Deckung gehen und sich zurückziehen.
Schöne terrainabhängige Explosionen


Entwickler

Wer entwickelt Sudden Strike? Wie viele Leute sind beteiligt? Wo wird es entwickelt? ...

Das Entwicklerteam nennt sich Fireglow. Das Kernteam besteht aus 12 Leuten, die Vollzeit an diesem Spiel arbeiten.

Wie kommt es, daß ein Spiel wie Sudden Strike von einem deutschen Publisher verlegt wird und nicht von einem der großen internationalen Publisher?

Wir nehmen alle Angebote, die wir von unterschiedlichen Entwicklern bekommen, sehr ernst. Selbst wenn man lange graben muß, bis man ein Juwel wie Sudden Strike findet - wir denken, daß sich der Aufwand lohnt. Auf Sudden Strike wurden wir in einem sehr frühen Stadium seiner Entwicklung aufmerksam und wir nutzen diese Chance. CDV expandiert momentan und Sudden Strike erscheint uns genau das richtige Produkt, um auf dem weltweiten Markt auf uns aufmerksam zu machen, nicht zuletzt in den USA.





Andere Fragen

Bestimmte deutsche Institutionen haben Probleme mit Kriegsspielen. CDV hat bereits andere Titel vertrieben, die später auf den Index gelandet sind, wie z.B. D**M und D**e Nu**m. Werden deutsche Spieler sich Sudden Strike aus dem Ausland besorgen müssen? Wird es eine spezielle Version für Deutschland geben?

Außer der Sprachanpassung wird es keine speziellen Versionen geben. Nebenbei gesagt, Sudden Strike sollte nicht als Kriegs-, sondern als Antikriegsspiel gesehen werden. Aufgrund des Realismus des Spieles im Spiel fühlt der Spieler den Verlust jedes Soldaten, den er für seinen Sieg opfern muss.

Sudden Strikewurde als USK 16 eingestuft.

Verharmlost Sudden Strike die Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs?

In keinster Weise sollen mit Sudden Strike die Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs verharmlost oder verherrlicht werden. Wir plädieren für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Geschichte und die notwendige Beachtung der Tatsache, dass es sich hierbei lediglich um ein taktisches Strategiespiel handelt.



Fragen an den Support

Bei mir "ruckelt" Sudden Strike manchmal, was muss ich tun?

Achten Sie bitte darauf, dass die Sudden Strike-CD auch während des Spiels eingelegt ist, die Audio-Tracks müssen hörbar sein! Falls Sie mehrere Laufwerke (CD-ROM-, DVD-Laufwerke etc.) haben, legen Sie in alle Laufwerke außer dem, in dem die Sudden Strike-CD einliegt, eine Audio-CD ein. Eventuell versucht Sudden Strike die Audio-Tracks von einem anderen Laufwerk als dem, in dem die Sudden Strike-CD einliegt, abzuspielen. Wenn diese nicht gefunden werden, tritt starkes Ruckeln auf. Wenn Sie aufgrund der Audio-Tracks, die Sie hören, das Laufwerk lokalisiert haben, von dem die Audio-Tracks abgespielt werden, können Sie die anderen Audio-CDs wieder entnehmen.

Warum kann ich das Spiel nach einer Deinstallation nicht neu installieren?

Das liegt an der Registrierung, sie bleibt bei einer Deinstallation in seltenen Fällen erhalten. Das kann über den Registrierungseditor gelöst werden.

1. START drücken
2. AUSFÜHREN drücken
3. regedit eingeben
4. OK drücken
5. den Ordner HKEY_LOCAL_MACHINE öffnen
6. den Unterordner "Software" öffnen
7. den Unterordner "CDV Software Entertainment AG" löschen

Nun ist eine erneute Installation wieder möglich.


Das Spiel startet bei mir nicht./ Der Kopierschutz erkennt die CD nicht als Original an.

Auf der Downloadseite der Sudden Strike Homepage finden Sie den neuesten Patch. Die aktuelle Version behebt sowohl Probleme mit einigen speziellen CD-ROM Laufwerken als auch die auf einigen Windows 2000 Rechnern.

Was bedeutet die Fehlermeldung "Bitte legen Sie die Original CD ein. Error 1001"?

Das benutzte CD-ROM/DVD-ROM oder der CD-Brenner erkennt den Kopierschutz nicht korrekt. Der Kopierschutz wird ständig verbessert um weitere Laufwerke einzubinden. Dazu werden zukünftig neue Patches auf der Downloadseite erscheinen. Über zukünftige Entwicklungen unterrichtet Sie der CDV-Newsletter. Sie haben auf dieser Webseite (News) die Möglichkeit sich mit Ihrer E-Mail Adresse in diesem einzutragen. Der Newsletter wird Ihnen dann einmal die Woche zugestellt. Somit sind Sie immer "up to date".


Was bedeutet es, wenn ich beim Starten einen "Bluescreen" bekomme, das Spiel nach Drücken einer
Taste dann aber normal anläuft?

Dieser "Bluescreen" ist nur eine Meldung des CD-ROM-Laufwerks an das Betriebssystem, dass sich Tracks auf der CD befinden, die nicht dem Standard entsprechen. Dies ist jedoch Teil des Kopierschutzes und gewollt. Der "Bluescreen" hat keine weiteren Auswirkungen auf das Spiel oder das System.


Warum bekomme ich eine Viruswarnung?

Wir können Sie beruhigen, es ist sicher kein Virus auf der Original-CD. Einige Virenscanner (u.a. Norman) nehmen die Eigenschaft des Kopierschutzes, seinen eigenen Programmcode während der Laufzeit zu modifizieren, als Indiz auf einen Virusbefall. Dies ist nicht der Fall. Damit Sudden Strike läuft, muss zum Zeitpunkt der Installation der entsprechende Virenscanner, der einen Virus erkennt, abgeschaltet sein. Dies geht z.B. bei Norman über das kleine "Cat's Claw"-Symbol rechts unten bei der Windows-Uhr. Rechter Mausklick, "Konfiguriere..." wählen, "Stop" und "Ok" drücken, dann Sudden Strike installieren. Nach einem Neustart ist Norman dann wieder aktiv.


Die 9. Mission der deutschen Kampagne endet nicht!

In einigen Fällen kann es zu dieser Situation kommen. Nach Installation des Patches von der Downloadseite ist dieses Problem behoben. Die Mission muss allerdings noch einmal von Anfang an gespielt werden. Es reicht nicht, einen Spielstand aus dieser Mission neu zu laden.

Gibt es auch Cheat-Codes zu Sudden Strike?

Ja, die gibt es. Aber die können wir hier natürlich nicht verraten. Wir wollen den Spielern doch den Spaß nicht verderben. Allerdings wer die Cheats trotzdem unbedingt haben möchte, der sollte sich das Sudden Strike-Lösungsbuch zulegen, dort sind welche zu finden.

So falls noch Fragen offen sind oder ihr einem
sudden strike clan beitreten wollt(nur über clans ist ranking möglich)
wendet euch an Mich!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
maurenbrecher

Command & Conquer 1: Der Tiberiumkonflikt

ein Testbericht von 2006-11-24 13:30:24 vom 24.11.2006
Empfehlung: ja
Heute möchte ich einmal über das Spiel „Command & Conquer: Der Tiberiumkonflikt“ schreiben. Mir hat das Spiel sehr gut gefallen und ich bin voll süchtig nach C&C-Spielen geworden.

Im Update habe ich noch was über die Spielsteuerung, Systemanforderungen und den Multiplayermodus geschrieben. Ich hoffe, dass ich nun auch meine eigene Meinung vertreten habe. *g*


Was muss man machen?
*********************
Man muss, wie in jedem anderen Strategiespiel, eine Basis aufbauen und den Gegner vernichten.

Das Geld kann man bekommen, indem man das Tiberium mit den Sammlern erntet. Die Sammler fahren dann in die dafür vorgesehene Tiberiumfabrik. Wenn man zu viel Geld hat, um es in der Fabrik zu Lagern, muss man Tiberiumsilos bauen.

Die Fußtruppen baut man in Kasernen, die Fahrzeuge wie Panzer oder Jeeps werden per Flugzeug auf ein Flugfeld gebracht (kann man leider erst später im Spiel bauen).

Damit man auch Gebäude bauen kann, muss man erst den Bauhof errichten. In manchen Missionen ist er am Anfang noch mobil und kann sich dann auf einer, vom Spieler gewählten Fläche „entfalten“.

Damit auch alles funktioniert ist das Kraftwerk unumgänglich. Es liefert den lebenswichtigen Strom.


Wen kann man spielen?
*********************
Es gibt zwei Seiten, zwischen denen man am Anfang wählen muss. Einmal die „GDI“ und die andere Partei ist die „NOD“. GDI sind die s.g. „Guten“ und NOD die „Bösen“. Sie haben ähnliche Missionen, die alle zu schaffen sind. (Bloß nicht von mir! Das weiß ich nur von ’nem Freund, der das auch hat)


Steuerung
**********
Das Spiel wird fast ausschließlich nur mit der Maus gesteuert.


Grafik
******
Die Grafik ist für die damalige Zeit detailreich und super. Ich habe da nichts bestimmtes dran auszusetzen. Gut, ist nicht das Beste, aber wir sind ja heute in der Zeit von PS2 und XBox schon fast verwöhnt.


Sound
*******
Auf Dauer geht der Sound einem schon auf die Nerven, da bei der Fertigstellung einer neuen Einheit immer der Gleiche Spruch abläuft: „Einheit fertiggestellt.“. Oder bei dem Beginn: „Einheit wird gebaut.“

Die Geräusche im Kampf sind ähnlich „abwechslungsreich“.


Systemanford erungen
********************
Nach den Angaben im Begleitheft sind 75MHz ausreichend, wobei man 150MHz schon haben sollte, genauso wie 16MB Arbeitspeicher. Als Betriebssystem ist Windows 98 angebracht, wo 95 angegeben ist und 40MB Festplattenspeicher sind notwendig, ebenso wie ein 2x CD-ROM-Laufwerk. Eine 1MB Grafikkarte wird empfohlen, wobei keine ISA-Karten unterstützt werden.

Für Netzwerk oder Online-Runden wird ein 28,8K-Modem angegeben. Aber wie oben schon gesagt habe ich damit keine Erfahrungen.


Mehrspielermodus
************** **
Hierzu kann ich leider nur sagen, dass man es im Netzwerk wie auch online spielen kann. Ich habe das nicht ausprobiert.


Fazit
******
Obwohl das Spiel 1995 erschienen ist, kann es sich grafisch wie auch sonst sehen lassen. Zum Preis kann ich leider nichts sagen, da es in der ‚Play the Games Vol. 1’ enthalten ist und ich es nicht separat gekauft habe.

C&C: Tiberiumkonflikt ist auf zwei CD’s, auf der einen die Missionen von GDI und auf der anderen die von NOD.

Ansonsten kann man sagen, das es mich selbst heute noch süchtig macht, obwohl ich auch C&C: Alarmstufe Rot habe.

Danke für’s Lesen
Gruß maurenbrecher
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Pommes123

command&conquer alarmstufe rot 2

ein Testbericht von 2005-07-30 10:21:32 vom 30.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr gelungene einheiten auswahl langlebiges spielvergnügen im netzwerk sehr gut spielbar...
Nachteile/Kritik: etwas schieriger einstig, bei hoher computer ki
command&conquer alarmstufe rot 2 ist eine sehr gelungene vortsetztung der C & C reihe. im 2 teil der alarmstufe rot serie bekänmpfen sich wieder wie im ersten teil, die amerikaner gegen die wieder ersatkte sowjetunion, welche aus gründen die ich später noch aufführen werde, amerika mit einer riesigen armada angreift.

man wird ( wie in den anderen teilen der c&c reihe ) mit einem film sehr gut in das geschehen eingeführt, wobei die filme mal wieder richtig gut gelungen sind!

Wie oben schon geschrieben, geht es darum, das die sowjetunion die amerikener angreift. hinter der ganzen sache steckt ein bösewicht, mit dem man es noch in einem weiteren teil der saga zu tun beckommt, namens yuri! dieser bösewicht ist besonders hartnäckig, da er über telepatische fähigkeiten verfügt und somit alles und jeden beeinflüssen kann!

sehr gelungen finde ich in diesem spiel die einheitenauswahl.
Hier gibt es fast alles was es im wahren leben auch gibt. das fängt bei einem flugzeugträger auf seiten der amerikaner an und höhrt bei riesigen booten mit sehr starken langstreckenracketen auf seiten der sowjets auf.

was eine neuerung im c&c universum darstellt, es gibt hier jetzt auch superwaffen wie eine wetterkontroll station und weitere hübsche sachen.

gut ich will hier jetzt nicht zufiel veraten, sonnst macht der rest im spiel ja keinen spaß mehr! :)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
busch

c&c Red Alert

ein Testbericht von 2005-03-04 22:21:55 vom 04.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: schnell zu verstehen...
Nachteile/Kritik: nichts
Diese Spiel ist einfach genial, ich spiele es jetzt seid 2 jahren und es wird nicht langweilig.Zuerst habe ich alleine gespielt gegen computer gegenern und missionen absolviert.
Dann habe ich mir Gedacht, kannst ja ma schaun ob das auch im internet gespielt wird und tatsächlich da war der Bär los.Man findet dort sehr schnell kontankt und freundet sich mit den leuten an.Teilweise verabredet man sich mit denen zum spielen!Wenn man das spiel online spielt hat man viel mehr möglichkeiten.
Zum Beispiel die viele Karten auswahl....



Bei dem Spiel geht um die Gdi und um die Brüderschaft von Nod, damit fing alles an...... Die GDI kämpfte gegen den besessenen Kane den Anführer von Nod.

Später wurde daraus alarmstufe rot, man bekam neue Einheiten neue Fahrzeuge und die Grafik wurde besser...


Dort hiessen sie schon nicht mehr gdi und nod sondern Alierte und sowjets....Dann kam der weitere teil raus, alarstufe rot 2.



Alarmstufe rot 2 ist einfach genial, die Grafik ist wohl gut.
Die Einheiten sind nicht schlecht, so gewisse mirage panzer, prisma türme usw. Es gibt zwar schon zich weitere teile aber diese spiel ist einfach toll und online spielt man das mit leuten aus der ganzen Welt!!
Man tüfftelt sich taktiken zu recht usw... einfach spitze!!!

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-03-04 22:21:55 mit dem Titel command&conquer

Das Spiel selber ist schon älter aber immer noch aktuell und einfach klasse zu spielen.


Ein Ressourcen-Spiel reinster Art, bei dem es in der Mehrzahl der Missionen darum geht, militärische Basen auf- und auszubauen. Das dazu nötige "Tiberium" zu schürfen, seine Gegner in ihrer Entfaltung zu behindern und letztlich ein Verteidigungs-/Angriffsbasis zu schaffen, das die Einnahme der gegnerischen Basen erlaubt.

Der Weg dazu kann mit teils realistischen, teils futuristischen Einheiten zu Lande, zu Wasser oder in der Luft gewählt werden oder gar über einen "heimtückischen" Agentenanschlag. Also Augen auf! Das Gelände berücksichtigen, die Schwächen / Stärken des gegnerischen Aufbaus abwägen, den Abbau des Tiberiums nicht vernachlässigen, die Voraussetzung für neue Einheiten schaffen, die Basis ausbauen, Verteidigung und Angriff planen, ...



Der Kauf dieses Spiels lohnt sich...
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Yumiko

Sudden Strike II von CDV

ein Testbericht von 2003-08-25 19:30:05 vom 25.08.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: Recht gute Story...
Nachteile/Kritik: Im Vergleich zu Sudden Strike (Vorgänger) nichts wirklich Neues. Viel zu teuer.
Kategorie und Systemvoraussetzungen:
Sudden Strike II ist ein Echtzeit-Strategie-Spiel und setzt Pentium II 233 mit 64 MB RAM voraus. Nachfolger von Sudden Strike. Hinzugefügt zur ersten Version wurden japanische Truppe und weitere Befehle. 4 Schwierigkeitsstufen und Multiplayer-Modus

Inhalt:
Die ganze Welt ist ein einziges Schlachtfeld. Der Spieler steht überall an vorderster Front − mittendrin in einem Kampfgeschehen, z.B. als Kommandeur von deutschen, russischen, britischen, amerikanischen und japanischen Truppen.

Bewertung: Der relativ benutzerfreundliche Editor erlaubt unbegrenzten Nachschub an professionell erstellten Karten und Missionen. Man hat aber das Gefühl, daß die Firma bei der Zielgenauigkeit etwas nachgeholfen hat und daher fühlt man sich schon etwas über das Ohr gehauen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Laura1984

Einfach Kultig!

ein Testbericht von 2002-08-27 23:00:33 vom 27.08.2002
Empfehlung: ja
Tolle Grafik, toller Sound. Auch im vierten Teil der überaus erfolgreichen Siedler Reihe wird wieder fleißig gewuselt! Ich spiele das Spiel eigentlich immer mal gelegentlich und finde großen Spaß daran, vor allem auch an den wuseligen Siedlermenschen! Hier kommen nun die Details:

Spielprinzip
°°°°° ;°°°°°°°
Grundsätzlic h erst mal ist Siedler 4, wie auch alle anderen Siedlerspiele ein Aufbaustrategiespiel. Man baut sich mit Hilfe von einem der Völker (Römer, Wikinger, Mayas und wenn man das Trojaner Addon besitzt mit den Trojanern) eine funktionierende Infrastruktur auf. Dazu hat man anfangs ein paar Materialien wie Holz, Stein, usw. verfügbar. Doch nicht nur das, es gibt natürlich auch noch die Gegner (vom Computer gesteuert, oder übers Internet oder LAN) der das gleiche versucht wie du und das Dunkle Volk welches den schönen Boden in ein dunkles Öd verwandelt...

Grafik
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Kleine Siedler wuseln über den Bildschirm, sehr viele verschiedene Bäume stehen hier auf dem Boden, Hasen, Rehe und Schmetterlinge fliegen über den Bildschirm, ich zoome heran und sehe alles noch genauer... Also, die Grafik ist wirklich toll, fast unbeschreiblich. Man kann stufenlos zoomen und sieht, sofern man „Hardwarebeschleunigung“ aktiviert hat, immer noch alles sehr genau und super scharf! Die einzelnen Einwohner, wie die Träger, der Holzfäller, der Jäger oder auch der Steinmetz sind leicht voneinander zu unterscheiden, da sie unterschiedliche Kleidung tragen. Das Gelände ist toll gemacht, also nicht alles eben, sondern Berge, stellen an denen Gras fehlt... Die neuen gerenderten Zwischensequenzen sind auch toll und liebevoll gemacht, ganz im Gegenteil zum 3. Teil der Siedlerreihe, welches nur billige animierte Comics hatte.

Die Installation
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Die Installation erfolgt problemlos, also einfach CD rein und den Anweisungen folgen, am Schluss kann man sich auch noch als Bluebyte – Kunde registrieren und somit die kostenlose Hotline benutzen. Eine Komplettinstallation benötigt etwa 350 MB.

Das Spiel
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Siedler ist wohl das erfolgreichste Spiel aus deutscher Herstellung J. Es wurde von Bluebyte entwickelt, die inzwischen von Ubisoft übernommen wurden.. Man baut eigentlich die ganze Siedlung nur auf um später Soldaten zu bekommen. Die zwei Grundstoffe sind eigentlich Stein und Holz. Es gibt 3 verschiedene Völker: die Römer die ungefähr gleich viel Holz und Stein brauchen, die Wikinger die mehr Holz als Stein brauchen, und schließlich die Mayas, sie brauchen erheblich mehr Stein als Holz.
Anfangs baut man Holfällerhütten, Sägewerke, Steinmetzen, Forsthäuser und Wohnhäuser, später macht man dann mit der Nahrungswirtschaft weiter, also Fischerhütten, Getreidefarmen, Tierzüchter... Nebenbei baut wird auch schon die Schwerindustrie aufgebaut, also Kasernen, Waffenschmieden, Minen...
Die Baumaterialen müssen immer erst von Trägern zum Bauort hingebracht werden und dort dann von Bauarbeitern verarbeitet werden, also alles sehr realistisch. Ihr seht also es gibt sehr viele verschiedene Bauwerke bei Siedler. Doch das war jetzt nur sehr oberflächlich, jetzt geht’s ins Detail:

Um sein Land zu erweitern braucht man Türme, Burgen oder Pioniere. Man kann nämlich nicht außerhalb von den Grenzen etwas bauen. Neue Siedler bekommt man in dem man einfach ein Wohnhaus baut, davon gibt es drei Typen: Das kleine, mittlere und große Wohnhaus. Ein kleines bietet 10, ein mittleres 20 und ein großes 50 Siedlern Unterkunft. Priester werden erschaffen, indem man einen großen Tempel baut. Priester können Magie nutzen, indem sie Mana an die Götter in einem kleinen Tempel opfern. Dafür können sie dann z.B Waffen, Gold, Eisen... vom dem Himmel bekommen, also eine göttliche Gabe oder zum Beispiel die Kampfkraft von Soldaten stärken.
Die Kampfkraft allgemein von jedem Soldaten ist anfangs im eigenen Land 100 % und im gegnerischen bedeutend weniger (maximal 50 %), das ist auch wirklich gut so, sonst könnte man gleich am Anfang eines Spieles den Gegner angreifen und hätte somit vielleicht schon gewonnen.
Der Kernpunkt von Siedler liegt sicher in der Armee: Es gibt drei verschiedene Ausbildungsgrade, Stufe 1,2 und 3. Je höher die Stufe desto stärker ist der Angriff und die Verteidigung des Soldatens. Aber man muss dafür ziemlich viel hinblättern, für Stufe 3, 2 Goldbarren, die vorher in der Goldschmiede mit Hilfe von Kohle und Gold geschmelzt werden. Zusätzlich gibt es noch Hauptmänner welche die Kampfstärke der gesamten markierten Gruppe steigern und die Spezialeinheit jedes Volkes, also Heiler, Axtkämpfer und Blasrohrschütze. Zusätzlich gibt es noch die Kampfmaschine und das Kampfschiff. Ein Soldat braucht eine Waffe, die in der Waffenschmiede aus Kohle und Eisen geschmiedet wird.
Die künstliche Intelligenz der Siedler lässt anfangs, alles wenn man das Spiel noch nicht gepatched hat zu wünschen übrig. Dann stehen manchmal einfach Krieger des Computers vor meinen und greifen mich nicht an und ich kann sie seelenruhig mit einem Bogenschützen fertig machen. Den Aufbau beherrscht allerdings der Computer auch schon ohne Patch perfekt. Aber mit Patch hat man keine Probleme mehr und das Spiel bricht auch nicht mehr ab. Das 12 - teilige Tutorial ist gut und leicht verständlich (mein kleiner Cousin mit 8 Jahren hat’s auch verstanden). Es werden alle grundlegenden Themen behandelt und natürlich muss man dann gleich in der Praxis sein können beweisen.
Hier nur mal ein paar Einheiten, die es bei Siedler gibt, nur um euch den Umfang von Siedler zu zeigen: Holzfäller, Steinmetze, Geologen, Schwertkämpfer, Bogenschützen, Diebe, Gärtner(zur Rekultivierung des Dunklen Landes), Fischer, Bäcker, Priester, Jäger, Metzger, Farmer, Pioniere, Saboteure,...
Es gibt sechs verschiedene Spielmodi: (1) Konfliktmodus, (2) Ranglistenspiele, (3) Kooperativmodus, (4) Ökonomiemodus, (5) Wettsiedeln und (6)Freies Siedeln.
1. Alles Spieler versuchen mit allen Mitteln den Gegner zu besiegen, man kann aber auch in Teams antreten
2. Ranglistenspiele übers Internet über den Blubyte – Gamechannel
3. Alle menschlichen Spieler versuchen gemeinsam, ein vorher festgelegtes Ziel zu erreichen. Der Gegner wird vom Computer gesteuert.
4. Hier gewinnt der Spieler der in 4 von 7 Güterklassen mehr Einheiten hat.
5. Hier spielen zwei Spieler auf der indentischen Karte, aber nicht gemeinsam auf der selben und nach Ablauf der Zeit, ist Gewinner, wer am meisten Punkte hat. Punkte bekommt man z.B. durch Mana, Krieger, Land...
6. Es gibt hier kein Spielziel und auch keine Gegner man kann also einfach nach Lust und Laune eine Siedlung aufbauen oder die Karte erkunden.
Es gibt folgende Kampagnen:
Für jedes Volk als kleine Einführung eine 3-Missionenkampagne und dann schließlich noch die 12-teilge Dunkle Volk Kampagne, wobei hier manche Missionen schon ganz schön happig sind. Das Dunkle Volk kann nur vom Computer gespielt werden und sein Ziel ist es den schönen Boden des Siedlerlandes in ein Schwarzes Scheusal zu verwandeln und nur dem Gärtner ist es möglich das land wieder grün zu machen. Der Schwierigkeitsgrad ist auch wählbar zwischen leicht und normal. Sehr viele Einzelspielkampagnen sind auch vorhanen. Auf der Missions- CD gibt es dann wieder neue Kampagnen.

Mehrspielermodus
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Siedler 4 lässt sich über den Bluebyte Gamechannel, das ist ein Programm, das bei Siedler beigelegt ist, ähnlich der MSN Gaming Zone, übers Internet spielen. Dort gibt es Ranglisten, Clans, usw. eben alles was bei einem Mehrspielerspiel dabei sein muss. Man kann natürlich auch über LAN spielen, das macht sehr viel Spaß (mache ich oft mit meinem Bruder). Denn hier kann man auch handeln, was leider mit einem Computerspieler nicht geht.

Die Navigation
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Siedle r 4 ist fast ausschließlich mit der Maus zu bedienen. Also linke Maustaste Einheit anwählen und mit der rechten Taste wohin schicken. Man kann aber nur Spezialeinheiten wie Diebe, Geologen oder Gärtner anwählen und eben Soldaten, alle anderen Einheiten machen ihre Arbeit von alleine, man muss lediglich den Aktionsradius auswählen. Mit gedrückter rechter Maustaste scrollt man, natürlich kann man auch einstellen, dass wenn man an den Bildschirmrand mit der Mauskommt automatisch gescrollt wird.


Die Verpackung
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Siedle r hat eine normale Verpackung aus Karton mit den ungefähren Maßen von 17 cm x 22 cm. Sie ist recht dunkel gehalten, aber die Vertreter der drei Völker stechen sofort ins Auge. Die Verpackung ist ein Relief, also manche Teile des Bildes schauen weiter heraus als andere. Die beigelegte Anleitung mit ungefähr 70 Seiten ist sehr umfangreich und alles ist anschaulich erklärt. Außerdem liegt eine Papierschablone für den PCDash 2 von Saitek dabei.

Systemanforderungen
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Laut Verpackung: Pentium 200 MMX, 64 MB RAM, 4MB Grafikkarte, ca. 250 MB freier Festplattenspeicher. Also mein Bruder hat nen 266 Mhz Computer mit 32 MB RAM und alles läuft flüssig, ihr seht also Siedler hat keinen hohen Anforderungen. Mit meinen 1 GHZ ruckelt es eigentlich nie.

Fazit
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Also ich finde dieses Siedlerspiel wirklich gelungen! Es macht mir, nach schon über einem Jahr, seitedem ich es habe immer noch viel Spaß. Es sind schon zwei Addons herausgekommen (Trojaner & Missionseditor) mit welchen man seine eigenen Missionen machen und die Trojaner als neues Volk spielen kann. Anfangs wie ich das Spiel bekommen habe war Siedler nur so durchlöchert mit Bugs, doch inzwischen sind schon viele Patches herausgekommen und ich habe nun keine Probleme mehr . Mittlerweile gibt es auch Siedler Gold für nicht all zu viel Geld welches das Spiel mit den zwei Addons beinhaltet. Auch übers Internet findet man viele Leute, die gerne mal ein Spiel spielen. Auch wenn sich Siedler 4 nicht allzu stark vom 3er unterscheidet, finde ich S IV doch um einiges besser. Ich gebe euch hiermit meine Kaufempfehlung mit Note 1 und freue mich, (hoffentlich kommt der wirklich raus) auf den fünften Teil der Siedlerreihe.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
FSV99er

Frontschweine - na ja !!

ein Testbericht von 2002-08-26 19:32:28 vom 26.08.2002
Empfehlung: ja
Die rosa Ferkel sind nicht minder gierig als ihr menschlicher Gegenpart. Hier im Schweineland haben sich die Parteien gespaltet, jetzt gieren die sechs Nationen (Russen, Amerikaner, Deutsche ...) danach, den Kontinent für sich zu gewinnen.
Bevor sie die Schweinchen auf dem 3D-Schlachtfeld im Schlamm wälzen, entscheiden sie sich für eins der Teams – was aber nur Einfluß auf die Sprachausgabe hat. Im Einzelspielermodus bekriegen sich die Truppen schließlich auf 25 Kampfplätzen mit allem was das Waffenarsenal hergibt. Ist ein Gefecht gewonnen heimsen die Soldaten Beförderungen ein und steigen auf,
was sich in Lebensenergie sowie besseren Waffen zeigt. Während das Gefecht gegen den PC aufgrund geringer taktischer Möglichkeiten leider schnell an Langeweile gewinnt, kommt im Mehrspielermodus sehr viel mehr Spannung auf.
Insgesamt ist das Spiel aber nicht das absolute muss für jeden PC-Spieler. Die Tastatursteuerung ist unausgereift und macht sich schlecht zum spielen. Die Grafik entspricht nicht unbedingt den Anforderungen die man haben sollte.
Also wer es unbedingt spielen möchte bitte, aber es ist kein muss.

Urteil: Grafik: etwas farblos und zäh, erfüllt aber den Zweck
Sound: Nervige Musik, aber witzige Sprachausgabe Steuerung: die Tastatursteuerung ist schlecht

Mindestanforderungen: Pentium 2 266mhz
64 MB RAM
500 MB freien Speicher



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-26 19:32:28 mit dem Titel Warlords Battlecry 2 - ein gutes Strategiespiel

Inhalt:
Im mysterischen Land Etheria tobt ein erbitterter Kampf um die Volksherrschaft. Nicht weniger als zwölf Völker sind daran beteiligt. Jetzt sind Helden gefragt. Helden mit strategischem denken und den unbedingten Willen zum Sieg. Nehmen sie die Herrausforderung an ? In diesem umfangreichen Strategiespiel mit seinen zahlreichen Rollenspiel-Elementen ist der Weg an die Macht mit Stolpersteinen geplastert. Wer auf dem Herrscherthron von Etheria Platz nehmen möchte, muss im Einzelspielerfeldzug versuchen, 67 Regionen des Landes zu erobern. In mindestens 47 Fällen sollte der Versuch von Erfolg gekrönt sein, sonst ist die Kampagne verloren. Schafen sie es sogar alle 67 Gebiete einzunehmen dann gibt’s am Ende eine nette Überraschung !!!!
Bevor es in den Kampf geht ist das übliche Ritual gefragt: Sie müssen zuerst einen Helden erschaffen. Dieser Heerführer ist die wichtigste Figur im Spiel und entwickelt sich mehr und mehr weiter. Sie können den Feldheer ihrer Wahl aus einen von 12 Sagenvölkern rekrutieren, das er dann auch hoffentlich zum Sieg führt. Zu den verschiedenen Völkergruppen zählen nicht nur Menschen, sondern auch Orks; Feen, Zwerge und Dämonen.
Jedes Volk hat typische Gebäude und Soldaten. Und das reichlich: 140 verschiedene Soldateneinheiten, fast 200 Gebäudetypen und mehr als 100 Zaubersprüche. Vor jedem Kampf dürfen sie ein paar Rekruten aus ihrer Gefolgschaft auswählen, die ihnen bei Aufbau und Verteidigung der militärischen Basis helfen. Wie viele es sind hängt wiederum von ihrem Einkommen ab. Also: Je mehr Land sie erobern desto mehr Truppen können sie einsetzten.

Bedienung:
Das Spiel lässt sich sehr gut komplett mit der Maus steuern. Die Menüs sind eingängig strukturiert und bleiben trotz ihrer vielen Optionen stets übersichtlich. Ohne lange Einspielzeit werden sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Spieler schnell mit der Bedienung vertraut sein.


Urteil:
Die Mischung bekannter Elemente aus Strategie- und Rollenspielen wurden hier sehr gut verarbeitet.
Die Grafik ist durchweg gelungen und braucht den Vergleich mit anderen Spielen nicht zu scheuen.
Jede Einheit ist individuell gestaltet und mit liebevollen Details ausgestattet. Leider trüben etwas eckig wirkende Bewegungen den ansonsten hervorragenden Eindruck. Anfänger werden zwar zu Beginn ein wenig üben müssen, bis sich Erfolge einstellen. Achtung: kann süchtig machen !!!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Müller

Age of Empires 2

ein Testbericht von 2002-08-26 19:15:50 vom 26.08.2002
Empfehlung: ja
Das Spiel Age of Empires 2 ist nach wie vor eines der Spiele überhaupt. Strategie und Aberteuer bietet es alle mal. Besonders der Mehrspieler-Modus ist verlässlich und macht ungeheuren Spaß!Außerdem ist in dem Spiel ein Modus, in dem man zu jedem Volk (sein es die Franken oder Wickinger) die jehweilige Geschichte nachlesen kann. Graphisch gesehen war Age of Empires 2 der Renner als es rauskam. Nun haben die Entwickler von Microsoft sie den neuen Nachfolger ertüftelt und ihn 'Age of Wonders' getauft. Im Mehrspieler-Modus gibt es eine eigene Chat-Leiste die im Einzelspiel als Cheat-Leiste benuten kann. Cheats:
lumberjack = 1000 Eiheiten Holz
Cheese Steak Jimmy's = 1000 Einheiten Nahrung
rock on = 1000 Einheiten Stein
robin hood = 1000 Einheiten Gold
marco = Kampfnebel verschwindet
polo = volle Katensicht
to smithereens = Saboteur
how do you turn this on = Cobrawagen
black death = alle Gegner sterben
natural wonders = Du kannst Tiere steuern
whimpywhimpywhimpy = alle sterben (auch du!)
torpedo x = Gegner stirbt (x = Spielernummer)
i like the monkey head = VDHL (sehr schneller Erkunder)
Nach jedem Cheat auf Enter drücken (!)
Man kann insgesammt 15 verschiedene Völker nehmen.
Außerdem gibt es einen geschichtlich sehr interessanten Champangen Modus (z. B. Johanna von Orléan, William Wallace, Salomon,...
Jedes Volk hat andere Gebäude, Einheiten, Schiffe und sonstiges. Wer dieses Spiel einmal spielt gibt es nicht so einfach wieder her. Den Besitzern dieses Spiels ist nur zu Beglückwünschen, da dieses Spiel eine echte Rarität ist, und in keiner Strategie und Aberteuer-Spielsammlung fehlen darf.
Caio
euer Basti


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-26 19:15:50 mit dem Titel Age of Wonders II

Age of wonders II
-----------------
Genre: Strategie
Herausgeber: Take 2 Interaktive
Multiplayer: Ja
Empf.alter: 12

Bekommt Herores of Might and Magic IV von diesem ambitionierten Runenstratgiespiel ernsthafte Konkurrenz? Unser Test verrät's.

Der Mensch ist eher schlecht als recht. Nach diesem Motto leben die zwölf Fantasy-Völker, von Elfen über Zwerge bis hin zu Gnome, im Lande Evermore. Dieses wird seit Tausenden von Jahren vom Zirkel der Zauberer geführt, der mit seinen weisen Entscheidungen stets das Wohl der Lebewesen im Auge hatte. Ganz im Gegenteil zu den Menschen: die waren schließlich vor langer Zeit einmal für Kriege und Katastrophen verantwortlich. Ein schlechtes Omen für einen, der selbst dem Menschengeschlecht angehört und ausgeschickt wird, Evermore vor seinem Untergang zu retten. Denn leider ist hier nichts mehr, wie es einmal war. Die Magier haben wohl eines Tages die falschen Zauberhüte aufgesetzt und sind komplett durchgedreht. Sie haben sich unterschiedlicher Länder und Sphären im Fantasyreich bemächtigt, die sie lieber nicht mehr rausrücken wollen. Allein der letzte Hüter des Zirkels ist noch bei klarem Verstand, aber zu schwach, seine Ex-Kollegen von ihren bösen Vorhaben abzubringen. Also werdet ihr losgeschickt. Zwar könnt ihr euch noch nicht mal einen magischen Assistenten herbeizaubern, was aber nicht heißt, dass ihr es nicht lernen könntet. Es gibt viel zu tun - packen wir's an!
Age of Wonders II präsentiert sich als klassisches Rundenstrategiespiel. Auf einer Karte plant ihr eure Feldzüge, erobert Städte und Festungen, verteidigt Ressourcen und findet Helden, die eure Armeen anführen. Städte sind die Herzstücke eures Imperiums. Hier trainiert ihr neue Einheiten und sammelt Ressourcen zusammen. Um euch diverse Vorteile gegenüber euren gegnerischen Magiern zu verschaffen, baut ihr die Städte mit Mauern, Zaubertürmen und speziellen Einrichtungen aus. Dafür benötigt ihr Gold, das ihr durch das Einnehmen mehrerer Bergwerke und Goldquellen auf der Karte erlangt. Weiterhin ist Mana als Ressource unumgänglich, denn ohne diese magische Kraft hat es sich ausgezaubert. Dabei werden Sprüche auch auf der strategischen Karte unverzichtbar, denn hier erschafft euer Held neue magische Kreaturen oder belegt Gebiete des Gegners mit Flüchen.

Treffen von euch gelenkte Heereszüge auf der strategischen Karte auf feindliche Einheiten, so verändert sich die Spielansicht zu einer taktischen Karte. Jede Einheit wird einzeln dargestellt. Runde um Runde zieht ihr nun eure Kämpfer, bis eine Armee gewonnen hat. Dabei gilt es auf Vegetation und andere taktische Finessen zu achten. Bogenschützen können nicht durch Bäume hindurch schießen, stehen eure Leute auf einer Burgmauer, haben sie natürlich einen klaren Vorteil. Letzteres wird relativ häufig passieren, denn Schlachten um Festungen und Städte sind in Age of Wonders II Alltag. Natürlich gibt es ebenso viele Kämpfe auf dem freiem Feld. Hier ist meistens die Einheitenmasse wichtiger. Wer in offener Schlacht starke Nahkämpfer auf seinen Seiten hält, hat schon gewonnen.

Insgesamt dürft ihr auf über 100 Fantasy-Wesen zurückgreifen, die sich aus den vielen Völkern rekrutieren. Elfen, Zwerge, Gnome aber auch Einhörner und sogar Drachen hören auf euren Befehl. Zunächst startet ihr mit den typischen menschlichen Einheiten wie Ritter, Lanzenträger oder Bogenschütze. Einige Kämpfer lassen sich magisch erschaffen, zum Beispiel Höllenhunde. Geführt werden eure Gruppen zumeist von weitaus stärkeren Helden. Diese baut ihr im weiteren Spielverlauf weiter aus. Sie lernen eigene Zaubersprüche und verleihen euren Truppen diverse Boni im Kampf. Einen großen Teil des Spiels beschäftigt ihr euch mit der Pflege eurer Helden, denn sie sind der eigentliche Schlüssel zum Sieg.

Ein Tutorial führt Anfänger in die hochkomplexe Spielthematik behutsam ein, der Schwierigkeitsgrad bewegt sich aber dennoch eindeutig über Anfänger-Niveau. Schon die erste Mission kann für Kopfzerbrechen sorgen, wenn man nur auf reine Defensiv-Taktik setzt. Schnell kosten die Truppen mehr Gold, als man verdient. Gleichzeitig ebben die Gegner-Angriffe aber nicht ab. Wie nun am besten vorgehen? Wer nicht bereit ist, sich langsam in die Thematik einzuarbeiten oder bereits ähnliche Spiele wie Disciples II oder Heroes of Might and Magic IV gespielt hat, der wird schnell frustriert sein.

Ansonsten gibt es kaum Kritikpunkte. Einzig die Story hätte eine bessere Präsentation mit Videos und vielen Dialogen verdient gehabt. Aber auch ohne dies transportiert Age of Wonders II geballte Fantasy-Stimmung. Dafür sind vor allem die schöne Grafik - wenn auch nicht mehr auf dem neuesten Stand - sowie die klasse Musik-Untermalung zuständig. Im Duell gegen Heroes of Might and Magic IV würde das Wunderspiel weder als Sieger noch als Verlierer hervor gehen. Beide Spiele sind sich ebenbürtig und werden von Fans des Genres zukünftig wahrscheinlich in gleichem Maße verehrt.

Much fun
Basti
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
darkinfo1

Add-On: Feuersturm brennt auf dem Rechner!!!

ein Testbericht von 2002-08-08 17:15:33 vom 08.08.2002
Empfehlung: ja
Feuersturm

1. Vorwort
2. Das Spiel
3. Die Einheiten
3.1 GDI
3.2 Nod
4. Die Grafik
5. Der Sound
6. Eigene Meinung


1. Vorwort

Im Spiel gibt eis ein Motto: Kane ist tot, es lebe Kane! Unter diesem Motto, kann die Bruderschaft von Nod auch noch nach dem Ableben ihres Idols fortbestehen. Der Mann mit dem Hang zur Wiederauferstehung wurde bekanntlich in Command & Conquer 3 endgültig von der GDI besiegt- vorausgesetzt, Du hattest die GDI- Kampagne durchgespielt. Doch Nod und GDI bekriegen sich nach wie vor, und das Tiberium vergiftet Mutter Erde immer schneller und aggressiver. Die GDI rettet aus Kanes zerstörter Basis in Kairo den Tactius – ein geheimnisvolles außerirdisches Artefakt, das Rettung vor der Tiberum- Plage verspricht. In Europa versucht Nod- General Slavik zur gleichen Zeit, die Bruderschaft erneut zu vereinen. Zu diesem Zweck schaltet er Kanes künstliche Intelligenz CABAL ein, ohne nur zu ahnen, welches Unheil er damit heraufbeschwört....

2. Das Spiel

In der Aktuellen C&C 3 – Zusatz- CD namens Feuersturm schlüpfst Du erneut in die Rolle eines GDI- oder Nod Kommandeurs. In jewils neun Missionen wird mit neuer Maschinerie gegen neue Feind gekämpft. Dabei ist nicht nur die Story gelungen, sondern auch die Missionen sind sehr abwechslungsreich. Aufständische müssen überzeugt, Artefakte geklaut oder Verräter bestraft werden. Massenschlachten oder der Bau einen eigenen Basis sind kaum gefragt, improvisierfreudiges Taktieren hingegen steht oft an erster Stelle. Hilfreich sind dabei auch die neuen Einheiten: Auf GDI- Seite hilft endlich ein dicker Artillerie- Walker, der Jugernaut, und auf Seiten von Nod kämpft der Reaper, eine sehr mächtige Waffe gegen Infanterie und Flieger. Weniger effektvoll sind dagegen der mobile EMP- Panzer der GDI und der fahrbare Nod- Stealth- Generator. Beide Seiten besitzen die schon fürs Originalspiel versprochenen Drohnen, die sich an gegnerische Fahrzeuge kleben. Zudem gibt es mobile Waffenfabriken. Neue Mehrspieler- Karten und ein „ World Domination“ – Modus, in dem Du übers Internet in einem riesigen Turnier kämpfst, können ebenfalls überzeugen. Enttäuschend hingegen sind die Zwischensequenzen, die der bekanten C&C 3 Qualität nur teilweise standhalten. Erzählende Schauspieler vor computerisierten Hintergründen, wohin das Auge auch blickt – actionlastige Szenen sind viel zu selten zu sehen. Zudem werden Fans die Magere Ausbeutung an neuen Einheiten und deren teilweise beschränkte Nutzbarkeit bemängeln.

3. Die Einheiten

Wie oben schon erwähnt gibt es in der Zusatz- CD nicht besonders viele neue Einheiten. Ich möchte Sie trotzdem noch mal einzeln vorstellen.

3.1 GDI

Die GDI besitzt als sekundäre Einheit den Drop Pod. Der Drop Pod lädt sich wie ein Raketenschlag erst einmal auf. Dann fallen ein dutzend erfahrene Infanteristen vom Himmel. Einsatzgebiet ist die gesamte Karte.

Die mobile Waffenfabrik kann auf der gesamten Karte errichtet werden. so kann man auch knapp vor der gegnerischen Basis Einheiten produzieren. Eine schöne neue Errungenschaft.

Der Jugernaut wird wie die Nod- Artillerie positioniert. Jedoch schießt der Jugernaut weiter, aber seine Schusskraft ist schlechter.

Der mobile EMP- Werfer feuert auf Knopfdruck die Schockwelle ab und betäubt jede Maschine in direkter Umgebung. Leider ist die Reichweite arg begrenzt.

3.2 Nod

Die Limpet Drone sollte eigentlich schon im Hauptspiel zum Einsatz kommen. Du kannst sie unsichtbar postieren. Sobald ein feindliches Fahrzeug vorbeifährt klemmt sie sich an ihm fest und du siehst mit.

Die mobile Faust von Nod ist das selbe wie die obengenante mobile Waffenfabrik. Die Hand von Nod ist sehr langsam, jedoch genau so hilfreich wie die Waffenfabrik.

Überaus gefährlich ist der Cyborg Reaper. Er schießt mit Raketen oder wirft Fußtruppen Netze über den Kopf, die sie unbeweglich machen.

Der mobile Stealth- Generator ist, wie der Name schon erahnen lässt, die fahrbare Version des Nod Gebäudes. Es tarnt deine Einheiten und läst sie für deinen Gegner unsichtbar wirken.

4. Die Grafik

Die Grafik des Spieles hat sich nicht geändert. Die Einheiten auf dem Bildschirm sind immer noch zu klein und die Umgebung ist stark öde. Verbesserungen wären hier sehr angebracht!!!

5. Der Sound

Der Sound des Spieles ist wiederum etwas besser. Zwar gibt es keine neuen Musikstücke, aber neue Soundeffekte. Dies hätte jedoch etwas mehr sein können.

6. Eigene Meinung

Ich finde, das Add- On ist trotz der oben negativen Darstellungen als Spielverlängerung gut gelungen. 18 neue Missionen sind schönes Futter für den Rechner. Für alle C&C Fans ist das Add- On „ Feuersturm“ ein absoluter Pflichtkauf. Anderen Spielern, wie reinen Strategiespielern würde ich von dem Spiel abraten. An Age of Empires 2 z.B. kommt C&C nicht an. Da es sehr schnell langweilig wird. Die Mehrspieler Missionen, die unter dem Namen „Gefechte“ laufen sind sehr schwer und für Anfänger nicht zu empfehlen. Da ich ein C&C Fan bin hatte ich trotzdem viel Spaß beim Spielen. Der Preis des Spieles ist ja auch schon sehr runter gegangen, so dass es jeder mal ausprobieren sollte.

Wenn euch mein Bericht gefallen hat, bewertet ihn bitte hoch!!!

Darkinfo1
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Ashix

Warcraft III - Tipps und Tricks zum Sieg

ein Testbericht von 2002-08-08 14:27:01 vom 08.08.2002
Empfehlung: ja
Seid dem Warcraft III am dem Markt ist, spiele ich im B-net. Nachdem mir die 1vs1 games langweilig wurden begann ich mit den 2vs2 was viel mehr laune macht.
Hierzu habe ich einige Tipps für euch.


Bei WIII ist es vor allen Dingen wichtig schnell an einen Helden zu kommen. Wer frühzeitig seinen Helden besitzt, hat große Vorteile im Game.

Am Sinnvollsten ist es einen gekonnten RUSH zu starten.

Rush bedeutet: Einen schnellen Angriff, den die gegenr nicht hervorsehen können.
Am Besten dazu eigenen sich die Menschen...
Bau zu Spielbeginn ein Haus. Mit den restlichen 4 Arbeitern Baust du einen Helden-Altar.
Dieser wird durch die gute Hilfe schnell fertiggestellt.
Sobald das Gebäude fertiggestellt ist, bildet ihr einen Erzmagier aus! Mit diesem Erzmagier erkundet ihr dann die Karte. Da ihr ja 2 vs 2 spielt habt ihr frühzeitig 2 Helden mit denen ihr die beiden feindlichen Spieler angreifen könnt.

Skillt euch am Besten in Wassergeister, denn so habt ihr dann insgesamt 6 (!!) Wasserwesen und 2 helden mit denen ihr Unruhe stiften könnt.

Vernichtet als erstes alles was sich wehren kann von den Gegnern, z.B. den feindlichen Helden, der sehr schnell tot sein dürfte, danach erledigt ihr das Helden Teil. Habt ihr dies in einer guten Geschwindigkeit geschafft, habt ihr so gut wie gewonnen, denn wenn der 1. Feind weg ist, heißt es 2 vs 1 :-))).


Probiert dies mal aus, es klappt bestimmt 8-)

Mfg Ashix
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
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gelistet seit: 09.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00
Allgemeine Informationen
Typ: Computerspiele 
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