Mehr zum Thema AMD Athlon
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Platz 19 in der Kategorie "Zusatzinfos: Mehr zum Thema Komponenten".
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.2 von 5)

Mehr zum Thema AMD Athlon Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.2 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Preis, Overclockingeigenschaften
Nachteile/Kritik
  • nichts
Hardclocker

AMD Athlon XP 2400+

ein Testbericht von 2004-01-03 17:38:41 vom 03.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Preis, Overclockingeigenschaften...
Nachteile/Kritik: nichts
Heute schreibe ich euch einmal warum sich der kauf eines AMD Athlon XP 2400+ lohnt...

Erstmal wollte ich sagen, dass es nur noch die Toroughbred B Variante gibt( Das ist die Kern Variante).
Leider ist der nicht freigeschaltete Prozesser nur mit 133 MHz FSB geteaktet

Der momentane Marktpreis ist leider wieder ansteigend, jedoch war diese CPU noch vor einpaar Wochen unter 60 € zuhaben!
Der Preis ist doch für 2,2 GHz mit denen diese CPU (Central Processing Unit)[Kurz: Zentrale Rechen Einheit] getaktet ist nicht zu hoch ...

Der 2400+ lässt sich über verschiedene Mehtoden freischalten und somit gut übertakten. Ich habe die CPU mit det Drahtmethode freigeschaltet, indem ich auf der Unterseite des Chips bestimmte Pins verbunden habe.
Dadurch konte ich den Multiplikator erhöhen. ^^ Bei meinen MSI KT4V-L war es leider nur 12.5 aber ich konnte ja noch den FSB (Front Side Bus) erhöhen...

Da der 2400+ eigentlich ein gebremster 2600+ ist und der große Bruder einen FSB von 166MHz hat kan ich die freigeschaltete CPU nun auch mi 166 MHz btreiben..
Mit einem 3200+ Kühler von CoolerMaster kann ich die CPU nun bei einer Taktfrequenz von 2207 MHz betriebn!!!
Das entspreche einem 3200+!

Man sieht hier also, das man diese CPU gut übertakten kann und das sie mit einem 3200+ Kühler gerade mal 54 ° C warm wird.

Ok grund dafür ist auch mein effektives Kühlsystem.. Aber damit würde ich zuweit vom Thema abweoichen..

Ich hoffe ich habe euch die Auegn geöffnet ob ihr euch diese CPU zulegen sollt oder nicht..

Falls ich diese CPU noch nicht hätee, würde ich mir sie aufjeden Fall kaufen! :-))

P.S.: Dieser Bericht wurde von mir schoneinmal bei Ciao.com veröffentlicht! (Benutzername: Overclockaz)

PLZ VISIT: www.overclockaz.de !
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
JDB-Hyper-Programs

AMD ATHLON XP

ein Testbericht von 2003-02-25 17:48:08 vom 25.02.2003
Empfehlung: ja
AMD Athlon XP 2100+
Prozessor

Vor einiger Zeit hatte ich mal wieder das Gefühl, dass mein PC viel zu langsam ist. Ein Duron mit 800 MHz reicht nun mal nicht wirklich für Unreal Tournament 2003 und Command and Conquer Generals. Also entschloss ich mich, erst einmal in einen neuen Prozessor zu investieren.

Bei e-Bug (erreichbar unter der Adresse http://www.e-bug.de) wurde ich schließlich fündig. Dort wurde ein AMD Athlon XP 2100+ mit Thoroughbred-Kern für 110 Euro angeboten. Glücklicherweise habe ich einen Thoroughbred mit 681er-Stepping erwischt, auch bekannt als Thoroughbred B. Diese neuere Revision besitzt einige kleine Verbesserungen bezüglich Stabilität und Leistung.

Durch die neue optimierte Prozessor-Architektur des Throughbred-Kerns können weit höhere Leistungen erreicht werden. So ist der Athlon XP 2100+ mit nur 1733 MHz getaktet, entfaltet aber eine Leistung, die einem imaginären Athlon Thunderbird mit 2100 MHz entspricht. Im Gegensatz zum völlig veralteten Duron besitzt der neueste AMD-Prozessor einen sehr viel größeren Cache. In den Level 1-Cache passen jeweils 64 Kilobyte Daten und Befehle. Der für aktuelle Spiele besonders wichtige Level 2-Cache ist mit 256 Kilobyte ausreichend groß dimensioniert.

Durch die Fertigung im neuen 0,13-Mikrometer-Verfahren hat der Athlon XP nur eine Verlustleistung von ca. 62 W. Dies entspricht ungefähr der Verlustleistung eines Athlon XP 1900+ mit Palomino-Kern, welcher im 0.15-Mikrometer-Verfahren hergestellt wurde. Wichtige Befehlssätze werden vom Athlon XP schon seit längerem unterstützt. Die von AMD entwickelten Erweiterungen 3DNow!, 3DNow! Professional und Enhanced 3DNow! gehören sowieso dazu. Außerdem werden noch die Intel-Befehlserweiterungen MMX, Extended MMX und SSE unterstützt. SSE 2 kann bis jetzt nur mit einem Intel Pentium 4 genutzt werden.

Der Athlon XP wird mit einem FSB-Takt von 133 MHz vom Mainboard angesprochen. Durch DDR-Technik ergibt sich so eine maximale Übertragungsrate von 2128 Megabytes pro Sekunde.
Der beste Chipsatz für einen AMD-Prozessor ist zur Zeit eindeutig der Nforce 2 von Nvidia. Mit einem VIA KT333 (so wie es bei mir der Fall ist) oder mit einem VIA KT400 lohnt sich die Anschaffung aber auch schon.

Der Athlon XP 2100+ besitzt zur Zeit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Prozessoren. Ein Athlon XP 2200+ besitzt ungefähr die gleichen Leistungswerte, kostet aber gleich etwa 50 Euro mehr.

Die Leistung kann sich wirklich sehen lassen: Mein System besteht aus einem Epox 8K3A (VIA KT333), 2x 256 MB Samsung-RAM PC-2100 (166 MHz DDR) CL2.5, MSI Geforce4 Ti-4200 64 MB und natürlich einem AMD Athlon XP 2100+. Unter SiSoft Sandra erreiche ich beim Arithmetic-CPU-Benchmark 6516 MIPS und 2640 MFLOPS. Beim CPU-Multimedia-Benchmark werden Werte von 13090 it/s (eMMX/SSE) und 10310 it/s (SSE) erreicht. Der 3Dmark 2001 SE meldet eine Leistung von 11494 3Dmarks. Beim PCMark betragen die Werte bei CPU 5143 und bei Memory 3558 Punkte. Die Speicherbandbreite liegt laut SiSoft Sandra bei 2024 MB/s (Integer) bzw. 1919 MB/s (Float). Das kommt schon sehr nahe an die theoretische Bandbreite heran. Unter UT2003 (Benchmark.exe) werden im Botmatch 61 FPS und im Flyby 139 FPS erreicht. Allgemein eine für aktuelle Spiele ausreichende Leistung.

JDB
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Herthaner2

CPU für alle!

ein Testbericht von 2002-11-24 06:09:40 vom 24.11.2002
Empfehlung: ja
Hallo liebe Leser!


Vorwort:

Heute möchte ich euch mal ein wenig über meinen Prozessor schreiben, denn dieser gehört nun mal zu den wichtigsten Teilen in meinem Rechner. Da ich vorher leider einen Fertigrechner von der Stange hatte (PentiumIII,800 MHz), war ich vor etwa 9 Monaten der Meinung, das ich mir doch mal einen neuen Rechner zusammenbauen sollte. Da ich aber damals noch nicht wusste, wie man so etwas macht, machte es ein Kumpel von mir. Und es ist ja wirklich nicht so wahnsinnig schwer. Nun bei dieser Aufbauaktion stellte sich auch die Frage nach dem Prozessor. Ich entschied mich für den Athlon XP 1800+, da dieser günstiger als alle vergleichbaren Pentium Modelle war. Und bei Benchmarktest schnitten die Athlon Prozessoren auch immer besser ab.


Einbau:

An sich ist dieser Einbau wirklich nicht schwer, aber gleich zum Anfang warne ich davor, es selber zu machen, wenn man so etwas noch nie gemacht hat, denn man kann sich doch recht schnell seinen Prozessor zerstören. Also lasst es euch lieber einmal von einen Freund zeigen, oder geht zu einen Computerfachmann. So nun aber zum eigentlichen Einbau. Als erstes sollte man sich natürlich ein Athlon XP 1800+ taugliches Mainboard suchen, wenn man dieses nun hat, brauch man an sich nur noch den Prozessor auf den dafür vorgesehenen Sockel drauf stecken. Dann noch die Wärmeleitpaste drauf und den Kühler befestigt. Zu letzt noch ein guten, leistungsstarken Lüfter drauf, fertig!


Leistung:

Wenn man nun den Prozessor richtig eingebaut hat, stehen einen 1533 MHz zur Verfügung. Nun werden einige von euch sagen, ja aber warum nennt der sich dann 1800+? Das hat nichts mit der Taktfrequenz zu tun, sondern ist nur eine Seriennummer. Aber für mich war es doch schon ein riesiger Unterschied, zwischen einen PIII mit 800 MHz und diesem neuen Prozessor. Aber nach einiger Zeit hatte ich bei GIGA.de gesehen, wie man solche Prozessoren übertaktet und mutig wie ich bin habe ich dieses auch gleich mal ausprobiert.


Übertakten:

Auch hier erst einmal eine Warnung von mir, denn man kann auch damit seinen Prozessor schnell mal zum Tod verleiten! Leider kann man diesen Prozessor nicht mehr so einfach im BIOS übertakten, wie bei den Vorgängern, sondern man muss ein wenig am Prozessor rumbasteln. Also man brauch ein kleines Stück Tesa, eine Schere, einen kleinen Pinsel und Silberlack. Nun kann man das Tesa über die Holmes zwischen den L1 Brücken kleben, dann noch die L1 Brücken mit Silberlack schließen und das war es dann auch schon. Auf diese Art habe ich nun 1623 MHz! Aber bitte macht dieses nur, wenn ihr soetwas schon mal probiert habt oder wenn ihr eh einen neuen Prozessor braucht :-).


Was ist nun der Vorteil an einen Athlon Prozessor gegenüber einem Pentium?

Als erstes fällt mir da, der Preis ein, denn für meinen Athlon XP 1800+ habe ich nur 89 Euro gezahlt und für einen P4 mit 2 GHz hätte ich 179 Euro gezahlt (diese Preise sind Einkaufspreise!). Und der P4 mit 2 GHz ist auch noch langsamer als mein Athlon! Ich könnte hier noch ein paar Benchmarks aufschreiben, aber die nutzen euch ja eh nichts und daher lasse ich es. Und mein Athlon Prozessor läuft auch ohne Probleme, was ich leider von meinen alten PIII nicht behauten konnte.


Fazit:

Also ich bin sehr zufrieden mit meinen neuen Prozessor und da ich auch kein Powergamer bin, werde ich mir erst einmal keinen neuen Prozessor kaufen. Denn warum sollte ich etwas ändern, wenn doch alles super läuft und die Taktung noch völlig ausreicht? Ich kann nur jeden zu einen Prozessor von Athlon raten, da diese wirklich immer günstiger sind und auch noch etwas mehr Leistung bringen.

So das war es dann auch schon wieder, denn was soll man noch zu einen Prozessor schreiben? :-)

MfG Mario
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
UNGELE

Athlon XP

ein Testbericht von 2002-10-15 23:06:16 vom 15.10.2002
Empfehlung: ja
Ich habe mir ca. 2 Wochen, nachdem der Athlon XP erschienen ist, mir den 1500+ für damals ca. 150 Euro geholt, dazu das MSI K7T266A Pro2 mit dem ganz neuen VIA-Chipsatz. Dazu 2x 256 MB DDR RAM von Infineon (mit CL2).

Die Installation des System lief problemlos ab, der Prozessor passte selbstverständlich *g* - der 25 Euro - teuere Lüfter (eigentlich ein ganz normaler) war dann auch drauf; sofort zu erkennen war sowohl im BIOS, als auch unter Windows (Motherboard Monitor 5) die CPU Temperatur deutlich unter der, des "alten" Athlons lag. Mein System läuft bei Volllast mit höchstens 48°C an der CPU. Im Leerlauf liegen die Temperaturen sogar bei 30°-33°C.

Nach mehreren Wochen kann ich wirklich sagen, dass der XP stabil und schnell ist: mein Windows XP habe ich vor 29 Tagen das letzte mal neustarten müssen, seitdem ist mein Rechner nicht abgestürzt (läuft Tag und Nacht), dabei ist mein Prozessor übertaktet: und zwar nicht über den Multiplikator (den zu verändern ist viel zu umständlich, da die Brücken, die man früher mit dem Bleistift einfach verbinden konnte, nun mit einem Laser durchtrennt worden sind), sondern über den FSB vom BIOS aus, der läßt sich bei meinem Board in 1MHz - Schritten verstellen und läuft bei mir mit 157, anstatt normal 133 MHz; eine so krasse Erhöhung würde ich allerdings keinem empfehlen, da manche PCI-Geräte, besonders Netzwerkkarten und manche älteren IBM-Festplatten damit starke Probleme bekommen und oft zerstört werden (weil der PCI-Takt auch angehpben wird).

In dem XP sind 3 FPU's (Floating Point Unit) eingebaut, was den Prozessor rasend schnell macht, dafür sorgt auch der 256KB große Cache (128KB L1, 128KB L2); natürlich verschnellern die neuen Algorithmen aus dem Hause AMD den Prozessor ebenfalls. SSE von Intel ist integriert und AMD's eigene Befehlserweiterungen sind auch nicht ohne: so schlägt der XP bis jetzt jeden Pentium 4, obwohl der auch noch SSE2 hat. Dazu tragen wohl die 3 FPUs bei, beim Intel gibts nur eine FPU.

Alle Benchmarks die ich durchführte, übertrafen den P4 2000 (als meine CPU auf 1800+ getaktet war).

Noch ein Hinweis zu der Performance Rate (PR) - dies ist NICHT die Pentium Rate - dieser Wert gibt an, wie schnell der entsprechende XP in Bezug auf den normalen Athlon ist. Das heißt: der XP 1500+, der intern mit 1333MHz läuft wäre etwa so schnell wie ein Athlon C 1,5GHz; ein XP 1800+ (1533 MHz) ist schneller als ein Intel Pentium 4 2.000 MHz.


Ich hoffe Ihr entscheidet euch richtig, und ich habe Euch genug Infos gegeben, die überzeugen sollten, dass man sich am besten für den Athlon XP entscheiden sollte. Schon der Preis spricht für ihn. MfG Reiner
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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