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Platz 20 in der Kategorie "Tipps und Tricks".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Mehr zum Thema AMD Athlon Thunderbird Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (10/10).
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coranick

Jetway 663AS-Ultra

ein Testbericht von 2002-06-05 01:09:34 vom 05.06.2002
Empfehlung: ja
Bereits seit einiger Zeit reifte in mir die Erkenntnis, dass mein bisheriges Sockel7-System mit AMD K6-2/450 in mancher Hinsicht überfordert zu sein schien. Sei es bei der MP3-Konvertierung oder auch der Aufbereitung von verrauschten und verknackten Schallplatten und natürlich auch bei Bildbearbeitung und diversen 3D-Spielen, stets vertrat der Rechner die Meinung, dass gut Ding eben Weile brauche...

Aufgrund des ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses entschied ich mich für einen AMD-Duron, ergo musste ein passendes SockelA-Mainboard her. Wenigstens 3 PCI-Slots und mindestens einen ISA-Slot musste es unbedingt haben, denn ich besitze eine teure ISA-Messkarte, die ich deswegen ganz sicher nicht wegwerfen wollte.Das Angebot an SockelA-Boards mit ISA-Slots ist zwar durchaus ansehnlich, bei den „rennomierten“ Herstellern ist aber unter dreihundert Mark kaum etwas vernünftiges zu finden.
Eine andere Frage war die nach der „Zukunftssicherheit“, ein Wort, das in dieser extrem kurzlebigen Branche beinahe wie Hohn klingt. Ich erinnere mich –als wäre es gestern gewesen- an die Einführung des PC133-Speichers und mit welcher Inbrunst ein jeder „Experte“ die geradezu zwingenden Vorteile dieses Speichertyps gegenüber herkömmlichen PC100-Modulen pries – und frägt man heute danach, so wird man in manchen Fachgeschäften schon fast mitleidig belächelt... Und wenn man sieht,in welch beängstigendem Tempo die Prozessor-Hersteller ihre CPU-Sockel wechseln,wird die oben gestellte Frage praktisch überflüssig. Daher betrachte ich künftig die Komponenten CPU-RAM-Mainboard sozusagen als eine Einheit, die ich austausche, wenn sie den gestiegenen Anforderungen nicht mehr genügt.

So verliess ich mich auf den Rat eines Kollegen -derselbe, der mir den CoolerMaster-Kühler empfohlen hatte (siehe entsprechenden Bericht) – und kaufte mir das „Jetway 663AS-Ultra“ bei K&M-Elektronik ( www.kmelektronik.de) zum Preis von 172,90 DM, das war im Oktober 2001. Normalerweise tu ich sowas nicht, nämlich etwas kaufen, von dem ich nirgendwo Erfahrungs- oder Testberichte lesen kann, quasi die berühmte Katze im Sack.

Features:

Ich schreibe hier nicht die entsprechende Seite aus dem Handuch ab, sondern liste lediglich die wichtigsten Eckdaten des Boards auf:

- Athlon/Duron bis 1,5 GHz
- VIA KT133A Chipsatz, unterstützt somit auch den FSB 133/266MHz
- FSB und Speichertakt asynchron einstellbar
- 3x 168-Pin DIMM PC133 bis 1,5GB
- AGP 4x, 5xPCI, 1xISA, 1xAMR (den braucht hierzulande wohl keiner...)
- 3 Lüfteranschlüsse, alle(!) mit Temperatur- und Drehzahlüberwachung
- Der wohl unvermeidliche AC97 Audio-Codec
- IDE-Interface unterstützt UDMA100

Die Spezifikationen im Detail nebst Bild findet der interessierte Leser unter www.jetway.com.tw . Man muss sich da zwar durch mehrere Menus hangeln, bekommt dann aber alle wesentlichen Informationen.Beim Betrachten des Mainboards fällt positiv auf, dass die Kondensatoren weit genug vom CPU-Sockel entfernt sind, so dass auch grössere Kühler zum Einsatz kommen können.

Lieferumfang:

Das Mainboard kommt im bunt bedruckten Standard-Karton daher, der folgendes beinhaltet:

- Natürlich das Mainboard selbst
- Ein Floppykabel
- Ein 80-poliges IDE-Kabel, was –so habe ich gelesen- auch bei „rennomierten“ Herstellern nicht unbedingt selbstverständlich sei.
- Ausschliesslich englischsprachiges Handbuch
- Treiber-CD

Jumper:

Deren finden sich gerade mal zwei auf der ganzen Platine,und zwar lässt sich mit dem einen der Frontsidebus von 100MHz auf 133MHz umstellen, während er andere für das Löschen des CMOS zuständig ist. Alles andere muss im BIOS eingestellt werden,was den Vorteil hat, dass man nicht wegen jeder Kleinigkeit gleich unter den Schreibtisch kriechen und den Rechner öffnen muss. Vertut man sich bei einer BIOS-Einstellung aber mal richtig heftig und der Bildschirm bleibt hernach schwarz, so muss man eben das CMOS löschen und hierfür ist dann doch wieder die beschriebene Turnübung erforderlich. Keine Rosen ohne Dornen...

BIOS und Overclocking:

Es kommt das bekannte Award-BIOS in der Version 6.0 zum Einsatz. Jetway supportet seine Produkte anscheinend recht gut, zumindest was die Versorgung mit BIOS-Updates betrifft. Die neueste Version stammt vom 20.12.2001 und unterstützt nun auch den AthlonXP sowie WindowsXP. Auf der Webseite findet sich auch eine CPU-Kompatibilitätsliste, so dass man immer sehen kann, welcher Prozessor nun mit dem neuen BIOS maximal betrieben werden kann. Gut!

Eines muss aber unmissverständlich klar sein: Dieses Board taugt nicht besonders fürs Overclocking, denn der Multiplikator ist nicht einstellbar! Das Board stellt sich auf den von der CPU gemeldeten Multiplikator ein und das war’s dann. Ob das nun ein Nachteil ist oder nicht muss jeder selbst entscheiden, ich sehe die Sache folgendermassen: Kaufe ich mir ein oc-taugliches Board mit allen Schikanen, so muss ich mindestens fünfzig, eher hundert Mark mehr dafür bezahlen. Für diesen Mehrpreis bekomme ich aber auch eine entsprechend schnellere CPU, die dann allerdings innerhalb ihrer Spezifikationen betrieben wird und an der man auch nicht herummalen,feilen oder schleifen muss. Wie war das noch mit der Garantie...?

Doch für’s Bonsai-Overclocking gibt’s trotzdem ein paar Features:

- Der FSB lässt sich in mehreren Stufen bis auf 112MHz erhöhen, natürlich auch –wie beschrieben- auf 133MHz.
- Die Vcore kann man in feinen Abstufungen anpassen, laut Handbuch bis auf 1,9V.
- Das Speichertiming lässt auch „scharfe“ CL2-Einstellungen zu.

Mein Duron 900 läuft mit 112 MHz FSB auf 1008 MHz, der PCI-Bus wird hier allerdings mit 37MHz betrieben, Stabilitätsprobleme sind deswegen bisher keine aufgetreten, andererseits spürt man von diesem „Performancezuwachs“ aber nicht allzuviel...

Treiber und Stabilität:

Nach dem Umstieg von Sockel7 auf SockelA war eine Windows-Neuinstallation anscheinend unvermeidlich, das betagte Windows 98 erkannte tatsächlich den neuen Chipsatz als einen von VIA und band seine eigenen Treiber offenbar korrekt ein. Nichtsdestoweniger dringend empfiehlt sich die Verwendung der dem Board beiliegenden Treiber-CD, von der als erstes der 4in1-Treiber installiert werden soll, wobei das Handbuch durchaus hilfreiche Dienste leistet. Damit läuft das System nach meinen Erfahrungen absolut stabil und zuverlässig. Wer trotzdem Probleme hat findet z.B. unter www.hardtecs4u.com eine prima Installationsanleitung für die VIA-Treiber. VIA selbst updatet seine Chipsatztreiber öfter als mancher User seine Unterhosen, so dass man sein System zumindest in dieser Hinsicht ständig auf dem laufenden halten kann. Auch bei Jetway gibt’s hierzu immer wieder Aktuelles.

Für Stabilitätstests benutze ich gerne den BurnIn-Wizard aus SiSoft-Sandra, da lassen sich alle Register ziehen hinsichtlich der Dauerbelastung verschiedener Komponenten wie CPU,Speicher,Festplatte,Grafikkarte etc. Für jedes SockelA-System gilt natürlich die Voraussetzung, dass das verwendete Netzteil stabile Betriebsspannungen bei wenigstens 300W Gesamtbelastbarkeit liefern können sollte.Ja,und was soll ich sagen, seit ich dieses Board benutze weiss ich gar nicht mehr so recht, wie der "Blue Screen Of Death" eigentlich aussieht.

Was fehlt noch? Ach ja, der Onboard-Sound. Den habe ich als erstes abgeschaltet, denn der eignet sich nicht wirklich zur Wiedergabe von Musik. Der taugt bestenfalls zur Untermalung primitiver Ballerspiele, denn für mich hört es sich an, als würde man einen Hammer in einen Blecheimer werfen. Da klingt sogar eine Billig-Soundkarte vom Schlage einer Terratec 128PCI noch um Klassen besser und das will schon was heissen... Also,am besten den Onboard-Quäker deaktivieren und vergessen dass es ihn gibt.

Fazit kurz und knapp:

Das Jetway 663AS-Ultra läuft mittlerweile seit einem dreiviertel Jahr in meinem Rechner und hat sich bisher bestens bewährt. Overclocking ist zwar nicht, dafür bietet es Stabilität und Zuverlässigkeit in Verbindung mit einer Komplettaustattung, wie man es zu diesem Preis nicht erwartet. Insgesamt gesehen hätte dieses Produkt eine weitere Verbreitung sehr wohl verdient.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
FreddyKrueger007

MSI K7TPRO Der Sklave rennt...

ein Testbericht von 2002-08-20 15:41:27 vom 20.08.2002
Empfehlung: ja
...nun leider nicht mehr....
Dank eines aktuellen Anlasses gibt's heute ausnahmsweise auch einmal einen Bericht über ein Mainboard von meiner Seite. Obwohl ich nur nebenbei in den Bereich der Professionals in Punkto Hardware vorstosse, denn ich beschäftige mich hauptsächlich mit der Softwareseite, machen es doch manche Zwischenfälle erforderlich, sich auch mit diesem Teil seines Rechners auseinander zu setzen. Wie bei mir meistens ist der Anlaß nicht wirklich positiv und so will ich auch schon einmal im Vorfeld erwähnen, das ich dieses Mainboard gestern aus meinem Rechner unfreiwillig entfernen mußte. Diesmal zwang mich einmal nicht die Anforderung meiner Entwicklungsumgebung zu diesem Schritt, sondern die 'normalste' Sache der Welt - ein komplettes Dienstversagen des Bauteils.
Vor einem guten halben Jahr habe ich das gute Stück bei Ebay für 62 € ersteigert und dachte auch, damit einen guten 'Fang' gemacht zu haben, da mir die Athlon-Boards von MSI in meinem Bekanntenkreis gehäuft ans Herz gelegt wurden.
Nebenbei muß ich hier noch erwähnen, daß die Erfahrungen, die ich damit gemacht habe natürlich nicht repräsentativ sind.

Ausrüstung:
- 3 Steckplätze für SD-RAM
- 2-EIDE-Anschlüße
- UDMA 66
- Floppy-Controler
- 2 USB-Ports
- 6 PCI-Slot (der eigentliche Grund des Kaufs)
- 32-Bit Sound on Board
- 1 AGP-Slot bis 4*
- ATX-Form
- 2 Serielle Schnitstellen
- 1 Paralelle Schnittstelle
- 2 PS2 Schnittstellen für Tastatur und Maus
- bis 1200 Mhz-Athlon/Duron CPUs verwendbar
- Temperaturanzeige der CPU im Bios
- Chipsatz VIA Apollo KT133
- 100 Mhz FrontSideBus

Man sieht also, MSI hat sich bei der Ausstattung nicht lumpen lassen und auch mit den heiß begeehrten PCI-Schnittstellen nicht gespart. Denn nichts ist ärgerlicher als eine neu erworbene Karte nicht mehr im PC unterbringen zu können. Im Gegesatz zu moderneren Mainboards kann es nur die 'alten' Athlons verkraften und greift beim Speicher auch noch auf die altbewährten SDRAM-Chips zurück. Die Speicherbänke für SDRAM waren neben den 6 PCI-Schnittstellen auch der Grund für die Kaufentscheidung. Da das Board fast jumperlos ist und sich fast alles im Bios einstellen läßt verlief schlußendlich die Installation auch recht problemlos. Um die Neuinstallatioin meines Windows 2000 kam ich allerdings doch nicht herum, da sich doch zu viele Treiber geändert hatten. Ein besonderes Patch oder Servicepack war auch nicht nötig und so lief meine banale Windows 2000-Installation nach ungefähr einer Stunde mit allen Treibern ohne Mucken hoch.
Also konnte ich eigentlich zufrieden sein und das war ich auch, denn alles lief einmal ungefähr so, wie ich mir das auch vorgestellt habe. Ein Mangel ist mir allerdings schon bei der Installation aufgefallen, da nur eine englischsprachige Anleitung beilag. Für mich war das zwar jetzt kein unlösbares Problem, aber eine Erwähnung ist's mir trotzdem wert.
Alle meine Karten funktionierten also bis zum GAU perfekt. Doch plötzlich wurde mitten im Betrieb der Bildschirm schwarz wurde und sich nichts mehr tat.
Gewissenhaft wurde alles in seine Teile zerlegt und wieder zusammen gebaut und aus irgendeinem Grund funktionierte der Rechner am nächsten Tag wieder ohne Mucken.
2 Wochen später allerdings war das Problem auch wieder da und behob sich nicht von selbst, so daß nach mehreren Tests mit verschiedenen CPU und Boards nur noch ein Defekt am Motherboard übrig blieb und sich unsere Wege doch recht schnell wieder trennten.

Nun aber noch einmal zum eigentlichen....
Die Treiberversorgung ist bei MSI recht ordentlich und es wird sogar eine deutsche Seite angeboten www.msi-technology.de und die Suche ist denkbar einfach, da man über eine Drop-Down-Box einfach sein Produkt heraus suchen kann. Sofort bekommt man dann das Layout seines Board angezeigt und auch die wichtigsten Informationen.
Ein Bios ist auch ebenso einfach zu finden, aufgespielt habe ich allerdings aus Ermangelung an Problemen keines. Das letzte Bios was ich dort gesehen habe, war übrigens die Version 3.4 vom April 2002, was ich für ein nicht mehr in Produktion befindliches Board noch ganz ordentlich finde. Auch spezielle Treiber für verschiedene Betriebssysteme sind hier einfach zu finden und auch zumindest in meinem Fall problemfrei zu installieren gewesen.
Wer ein deutsches Handbuch sucht, wird hier ebenfalls fündig und für seine Geduld mit einem recht umfangereichem Werk belohnt.
Insgesamt lohnt sich die Investition in ein Markenboard schon, denn bei No-Name-Anbietern findet man diesen Support-Luxus selten und meist auch keine deutsche Seite!

Man sieht also, im Grunde sind die Leistungen und der Support dieser Firma nicht schlecht und ich würde auch niemandem davon abraten, ein solches Board noch zu erwerben. Allerdings werde ich zukünftig etwas vorsichtiger bei meinem Einkauf sein und nur noch Boards vom Händler mit Garantie kaufen, denn jetzt zahle ich noch einmal.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Einstein2002

Das Elitegruop K7S5A ist nicht nur Günstig sondern auch Gut !!

ein Testbericht von 2002-08-05 00:48:56 vom 05.08.2002
Empfehlung: ja
Ich muss sagen ,daß das Elitegruop Mainboard wirklich
besser ist als sein Ruf! Ich habe das Board jetzt schon seit 12 Monaten und es läuft Tatellos von Anfang an, ausser dem Arbeitet nicht mit dem Via Chipsatz sondern mit dem SIS 735 was einen ViaBug ausschliesst! Noch ein Plus ist das vollständig ohne Jumper auskommende Bios was den Prozessor erkennt was besonders für selbstaufrüster sehr komfortable ist ! Wichtig ist auch erwähnenswert das es eine ganze Anzahl von BiosUpdates gibt die noch weitere
Features beinhaltet bis hin zum Übertakten !!!
Und es kann Wahlweise SD-Ram oder DDR-Ram eingesetzt werden! Es besitzt auch schon eingebaute Sensoren für Temperaturüberwachung der CPU also so gut wie jedes teure Board!

Persönliche Erfahrung:
Also Bei läuft es wie gesagt seit 12 Mon.
Der PC laüft etwa 12-16 Std. Täglich (manchmal soger
1-2 Tage durchgänging,also starker gebrauch)
Und er läuft bestens!

Nachteil:
Nur passiv Kühlung am SIS 735 Chipsatz

Tip:
Einfach einen 12V Lüfter in der richtigen Grösse
drauf schrauben und ihn an der Gehäuselüfteranschluss anschliessen fertig.

(Nach dem Lüfter drauf war und das aktuelle Bios version kommt er mit einem AMD 1.4 Ghz auf Benchmarkwerte wie ein Board mit Pentium 4 2Ghz)

Fazit:
Für wenig Geld ein schnelles und stabiles Board !!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
BruceWilli

Das Mutterstück des PCs...

ein Testbericht von 2002-05-19 13:27:40 vom 19.05.2002
Empfehlung: ja
…war bei mir bis vor kurzem das ABIT KT7A. „War“ ist wohl der Grund warum ich mich entschlossen habe, euch meine Erfahrungen mitzuteilen.
Als Fachinformatiker sollte ich vorerst schon mal klarstellen, dass mir der Umgang mit Hardware durch meinen Beruf vertraut ist und mir die nötigen Sicherheitsvorkehrungen sowie Montagetricks, durch zahlreiche eigene Erfahrungen, bekannt sind.

Zuerst möchte ich aber über einige technische Vorzüge des Mainboards berichten, nachdem das zunächst einmal über den Kauf oder nicht entscheidet.

Technische Daten:

Da für mich der Preis auf jeden Fall eines der wichtigsten Faktoren ist und meine Ansicht, was diesen Punkt anbelangt, bestimmt von der Mehrheit geteilt wird, möchte ich die Technischen Daten hiermit einleiten.
Da das Abit KT7A mittlerweile über 1 Jahr alt ist, wird es nicht mehr in allen Computerfachgeschäften verkauft. Wer sich also bei K&M oder Arlt auf die Suche macht, wird ohne Erfolg bleiben.
www.Alternate.de ist einer der Verkäufer, die die Rarität noch im Angebot haben. Zum jetzigen Zeitpunkt für 109€.

Bei meinem KT7A handelt es sich nicht um die Raid-Version. Diese kostete zum damaligen Zeitpunkt noch einiges mehr und da ich nicht mehrere Festplatten einsetze, war für mich eine solche Version unbrauchbar.

Einer der besten Mainboardchipsatz-Hersteller ist für mich auf jeden Fall VIA. Das Abit-Board ist ebenfalls mit einem Chip dieser Firma ausgestattet. Der VIA KT133A ermöglicht mit der richtigen Prozessorgeneration einen flotten Front Side Bus von 133 MHz.
Da neue VIA Prozessoren dafür bekannt sind, dass anfangs oft immense Probleme auftreten können, habe ich mich auch für diese Version entschieden, da es sich um eine weiterentwickelte Version des KT133-Chipsatzes handelt. Zu erkennen ist dies an dem Anhang „A“.

Zur Kompatibilität des Sockel A Mainboards bleibt einiges im Ungewissen. AMD Athlon sowie AMD Duron Prozessoren sind zu 100% kompatibel. Je nach Alter und Typ des Prozessors wird mit einem FSB (Front Side Bus) von 100 oder 133 gearbeitet.
Wer allerdings einen AMD XP Prozessor besitzt, muss vorsichtig sein. Hier gilt es sowohl die Revision, wie auch die BIOS Version des ABIT-Boards zu beachten. Ab Revision 1.3 garantiert Abit die 100%ige Kompatibilität. Alle älteren Revisionen könnten mit diversen Bios Updates kompatibel gemacht werden. Manche laufen trotz älterer Revision und älterem Bios stabil was aber nicht garantiert wird.
Im Internet beschäftigen sich zahlreiche Foren mit genau diesem Thema und wer den Einsatz eines solchen Prozessors plant, sollte sich genau informieren um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Da es sich um ein älteres Mainboard handelt (ca. 1 Jahr alt), beinhaltet es auch den damaligen RAM Standard. Mit 3 DIMM Sockels die mit PC100 sowie PC133 SDRAM Modulen bestückt werden können, erreicht man einen maximalen RAM Speicher von 1,5 GB. Wer sich dann, wie ich das getan habe, mit 512 SDRAM von Infineon ausstattet, kann mit der gesamten Performance sehr zufrieden sein.

Ein weiterer Bonus, der bei der heutigen Generation allerdings auch zum Standard zählt, ist der Ultra-DMA/100 IDE-Controller, der sich auf dem Board in 2-Facher Ausführung befindet.
Mit der entsprechenden Festplatte, die diese schnellere Datenübertragung unterstützt, werden Platteninterne Kopiervorgänge und umfangreiche Ladevorgänge noch schneller.
Das im Lieferumfang enthaltene IDE Kabel, wird für diese Neuerung benötigt.
Ältere Platten die nur UDMA/33 oder UDMA/66 unterstützen, können ebenfalls in Betrieb genommen werden.

Des Weiteren sollten auch Anschlussprobleme der Vergangenheit angehören.
Für neuere Ausgabegeräte wie Drucker und andere Zusatzartikel stehen 2 USB Anschlüsse sowie ein Adapter für weitere 2 USB Ports bereit.
Maus und Tastatur können natürlich über farbig markierten PS2 Anschlüssen verbunden werden.
Wer aus alter Zeit noch eine Soundkarte mitbringt, findet auch noch einen ISA Slot, der aber meist die Performance nur negativ beeinträchtigt.
Für Grafikkarten steht ein AGP Slot zur Verfügung, der leider durch seine ungeschickte Anbringung die Steckplätze für den Arbeitsspeicher (RAM) etwas blockiert. Wer also seinen RAM ausbauen oder einbauen möchte, sollte die Grafikkarte vorher entfernen.
Alle anderen gängigen Karten finden auf den 6 PCI Slots ihren Platz. Diese Menge sollte auch den Highend Benutzern unter euch genügen.

Wie meinem bisherigen Bericht zu entnehmen war, bin ich von der technischen Seite und der Einsatzfähigkeit dieses Mainboards von Abit absolut zufrieden gestellt worden.
Deswegen möchte ich euch nun auch die Probleme die ich hatte nicht vorenthalten, damit sich erklärt warum ich es nun nicht mehr einsetze.

Probleme/Erfahrungen:

Laufstabilität, technische Möglichkeiten und Benutzerfreundlichkeit seitens einiger Anschlüsse sind soweit nicht zu kritisieren. Hier macht man im Normalfall sehr positive Erfahrungen und bereut den Kauf auch nach langer Zeit noch nicht.

Nachdem ich das ABIT KT7A nun ca. 1 Jahr lang mit einem AMD Thunderbird 800 betrieben hatte, bot sich für mich eine günstige Aufrüstungsmöglichkeit auf einen Thunderbird 1200 C, der dann auch den maximalen FSB von 133 voll unterstützt hätte.
Ein neuer Kühler den ich bereits auf Vorrat hatte, war ebenfalls notwendig.
Nach den üblichen Maßnahmen wie Entfernung des Stromkabels etc. begann ich damit den bisherigen Kühler auszubauen. Wer dies schon einmal gemacht hat, weis was für ein Kraftaufwand hierbei benötigt wird und wie vorsichtig man dabei sein muss, um das Board nicht zu beschädigen.
Nachdem der Kühler also abmontiert wurde, entnahm ich den Prozessor und setzte die neue Hardware ein. Die Montage des aktuellen Kühlers verlief schon sehr mühsam und schwierig. Nach geschaffter Arbeit führte ich nochmals eine Sichtprüfung durch, um eventuelle Fehler zu entdecken. Soweit war alles OK!
Also schaltete ich den PC ein und wartete auf die Übertragung des Bildes. Ein plötzlicher Knall veranlasste mich dazu, den PC sofort auszuschalten und gleich im Gehäuse, dass noch offen war, nach dem Defekt zu suchen. Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass die Kühlerbefestigung (Metallklammer) einen Teil meines Prozessor Sockels abgerissen hat. Ein Fehler dieser Art war mir in meiner ganzen Berufserfahrung und auch im privaten Bereich noch nie untergekommen. Da der Kühler ein Standardkühler war, ist der Fehler meiner Meinung nach nicht auf dieser Seite zu suchen.

Nachdem ich danach noch weitere Tests durchgeführt habe, war klar zu erkennen, dass der Sockel einen irreparablen Defekt hat und somit das ganze Mainboard nicht mehr einsetzbar war.

Auf der Herstellerseite sowie auf meiner Rechnung fand ich leider nach längerem Suchen nichts über die Garantiezeit. Mittlerweile habe ich einen Testbericht im Internet gefunden, der die Garantie von 24 Monaten angibt und den Service der Hotline (0031/773204428) mit sehr gut beurteilt. Bei Gelegenheit werde ich mich dann gezwungenermaßen mit Abit in Verbindung setzen, weil ich davon ausgehe, dass es sich hierbei um einen Konstruktionsfehler meines Sockels handeln muss.

Fazit:

Das ABIT KT7A ist für jegliche Art von Anwender ein sehr gut ausgestattetes Mainboard, dass viele Möglichkeiten zu einem akzeptablen Preis von momentan 109€ (Neupreis) bietet.
Zahlreichen Diskussions-Foren im Internet sind Tipps und Übertaktungsmöglichkeiten zu entnehmen.
Eine umfangreiche Anschlusspalette sollte auch den extremeren PC-Nutzern Genüge leisten. In Sachen Kompatibilität zu neuen Prozessoren steht einem mit etwas Nachhilfe auch nichts im Wege.

Die Probleme die ich mit dem Board hatte, lasse ich nicht sehr stark in meine Bewertung einfliesen, da ich von einem Produktionsfehler überzeugt bin. Vielleicht ein Montags-Motherboard.
Durch die mittlerweile veralteten Steckplätze für den Arbeitsspeicher und die ältere Chipsatzversion von VIA (KT133A), wird die Bewertung nicht ganz der Besten entsprechen. Dennoch kann ich dieses Mainboard als Gebrauchtkauf wärmstens empfehlen, da es in den meisten Punkten absolut überzeugt.


Falls noch Fragen offen sind stehe ich gerne per Mail zur Verfügung.


© BruceWilli 19.05.2002
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
McBommels
McBommels, 19.05.2002
sehr guter Artikel!! - Sieh dir bitte auch mal meine an !
Gruss McBommels
Tomcat01
Tomcat01, 19.05.2002
Super Bericht! Habe das MB auch, und war bisher auch immer zufrieden!
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ghostwriterk

Für mich das Non Plus Ultra bei AMD-Prozessoren

ein Testbericht von 2002-05-10 13:59:58 vom 10.05.2002
Empfehlung: ja
Asus ist in Fachkreisen ja bekannt für seine gute Hardware. Nachdem dieser gute Ruf bis zu mir vorgedrungen ist, sollte das Mainboard meines nächsten PCs von dieser Firma sein. Da ich mich schon monatelang mit meinen alten, immer langsamer erscheinenden PC abgemüht habe, war dann zu Beginn diesen Jahres der Zeitpunkt gekommen. Nach dem Studium diverser Fachzeitschriften und einiger Meinungen hier habe ich mich für einen AMD Thunderbird als Prozessor entschieden.

Beim Mainboard sollte es dann das Asus A7V mit dem VIA VT8363-Chipsatz sein. Ich war aber doch ziemlich nahe daran, anstelle dessen das entsprechende Board von Abit zu nehmen. Aber die Verfügbarkeit bei Hersteller, sowie der Preis zu diesem Zeitpunkt haben mich zum Asus Board bewogen. Das A7V hat zwar keinen Raid-Kontroler, aber man kann ja auch nicht alles haben. Für die knapp 400,- DM habe ich damit dennoch eines der besten Mainboards zur Zeit bekommen.

Das Board hat 5 PCI Steckplätze, 1 AGP Slot, 1 AGP-Pro-Slot, AMR, Sound on Board und 3 Speicherbänke für SD-RAM/VCD-RAM. Diese drei Bänke werden mit 100 bis 133 Mhz (bei der neuen Version) Bustakt angesprochen, Der maximal installierbare Speicher beträgt 1,5 Gigabyte, wobei PC 133, PC 100 oder VCM 133 SDRAM-Module in Betracht kommen. Beim FSB beträgt die Taktrate ebenfalls 100 MHz, aber mit einem Multiplikator von 2. Praktisch beträgt die Taktrate des FSB damit 200 MHz. Für die meisten Nutzer ist das zwar weniger wichtig, wer dagegen professionell mit seinem Rechner arbeitet, der wird das schätzen.

Des weiteren hat das Board einen UDMA/100 Controller von Promisse und VIA, sodass insgesamt bis zu 8 EIDE-Geräte angeschlossen werden können. Ebenfalls vorhanden ist ein PCI-ATA !00 Controller, der RAID Level 0 unterstützt. Erweiterungsmöglichkeiten sind also genügend vorhanden und vom Speed geht auch nur wenig mehr. Zumal dafür auch die entsprechenden Geräte benötigt werden und diese noch immer einige Mark mehr kosten, als die 08/15 Produkte in den normalen Rechner Dafür habe ich dann aber auch ein System, dass schnell ist und mit dem es Freude macht, zu arbeiten.

Zurück zum Board, genauer gesagt zu den Anschlüssen. Das A7V hat zwei x USB, 2 Serielle Anschlüsse, einen Parallelen Anschluss, sowie je einen in PS/2 Norm für Maus und Tastatur. Des weiteren ist noch ein Game/MIDI und Audio Line-In/ Line-Out, sowie ein Mikrofon-In Anschluss vorhanden. Das Board hat auch einen Hardware-Monitor, der mir z. B. die Temperatur des Mainboards und der CPU anzeigt. Letztere Anzeige ist aber etwa 20 Grad zu niedrig, da der Sensor nicht an der richtigen Stelle sitzt. Die Anzeige der Lüftergeschwindigkeit und der Spannungen ist da schon aussagekräftiger. Damit sind die Möglichkeiten dieses Boards aber noch lange nicht erschöpft.

Neben der DRAM Taktrate vom 100 oder 133 MHz kann ich auch die Frequenz des FSB einstellen, wenn ich das möchte. Jedoch kann eine solche Änderung auch zu Problemen mit der Stabilität des Systems führen. Vorsicht ist hier also angesagt. Tüftler und Systemtuner haben mit diesem Board sicher jede Menge Möglichkeiten. Zumal dem A7V auch ein ganz gutes Handbuch beiliegt, wie ich finde. Leider gibt es davon keine deutsche Fassung, auch auf der deutschen Homepage von Asus nicht. Des weiteren liegt dem Board ein CD mit den Treibern bei, ein USB Anschluss Set soll enthalten sein, zwei UDMA 100 Kabel, sowie ein Kabel für ein Floppy Laufwerk. Erwähnenswert ist noch die Software auf der CD. Unter anderem ist das Programm PC Probe enthalten, mit dem ich unter Windows die Sensorwerte angezeigt bekomme.

Unterm Strich ist dieses Board von Asus sicher eines der Besten, die es zur Zeit für den T-Bird von AMD gibt. Neben einer Menge an Anschlüssen und Einstellmöglichkeiten bietet Asus auch eine Menge an Informationen auf den Internetseiten.
Unter www.asuscom.de finden sich nicht nur Produktinformationen, sondern auch immer wieder neue Treiber für die verschiedenen Boards. Das reicht vom Controller bis zum BIOS und eine Anleitung zur Installation ist auch dabei. Nicht bei allen Anbietern gibt es eine so gute Unterstützung.

Auch aus dem Grund ist das Asus eine gute Wahl und in meinen Augen seinen Preis wert.

© ghostwriterk
alias bugsbunny (ciao); trashwriter (dooyoo)
...
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Kommentare
Linnemer
Linnemer, 10.05.2002
kann AMD auch nur empfehlen
martinius
martinius, 10.05.2002
Halte mich lieber an Intel!!
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Das Mainboard der downloth workstation

ein Testbericht von 2002-02-28 23:15:19 vom 28.02.2002
Empfehlung: ja
Im Oktober letzten Jahres war es endlich soweit, ich hatte genug Geld zusammen und konnte mir jetzt endlich einen neuen Rechner leisten. Bei der Auswahl des Prozessors hatte ich mich schon länger festgelegt. Da ich am 12. Geburtstag habe, sollte es dann auch ein 1200er C-Athlon werden. Der Typ-C des Prozessors hat vor allem den Vorteil, dass er sowohl mit SD als auch mit DDR Modulen harmoniert. Ich habe mich aus mehreren Gründen für Infineon Ram Module entschieden: die liegen mit an der Spitze bei der Performance und diese Marke genießt aufgrund der soliden Testergebnisse mittlerweile einen sehr guten Ruf in der Branche.

Von Anfang bis Mitte des Jahres 2001 war es mir jedoch unmöglich ein adäquates und vor allem stabiles Mainboard zu finden. Das hatte mehrere Ursachen: Weder die KT266 oder auch die Revision 266A von VIA konnten mich begeistern und selbst AMD konnte mit ihren hauseigenen Chipsätzen AMD760/761 nicht wirklich überzeugen. Doch mit dem SIS 735 Chipsatz war erstmals Hoffnung in Sicht. Eines der ersten Mainboards auf dem der integrierte Chipsatz verbaut wurde und das auch schließlich Marktreife erlangte war das K7S5A von Elitegroup. Ich war anfangs noch etwas skeptisch und von der Ausstattung der Hauptplatine nicht gerade angetan. Angesichts des sensationell günstigen Preises von unter 200 Mark und der überragenden Testergebnisse konnte ich jedoch nicht nein sagen, und die Investion hat sich wahrhaft bezahlt gemacht.

Austattung:

RAM Bänke:
Die Mutterplatine kann sowohl mit SDRAM (PC100/PC133) als auch DDR Modulen betrieben werden, dafür stehen jeweils 2 Bänke zur Verfügung. Im Handbuch werden einige Markenmodule aufgeführt, die getestet wurden: Samsung, Hyundai, EliteMT Winbond oder auch Micon wird da genannt; ich gehe davon aus, die meinen damit Micron, ein anderer Hersteller ist mir nicht bekannt. Ich nutze ein DDR Infioneon Modul mit 256MB mußte dazu das Ram Timing im BIOS anpassen, sonst kam beim hochfahren eine Fehlermeldung. Seit dem läuft das System ohne Probleme. Bis zu 1 GB (DDR oder SDRAM) können verbaut werden.

2xUSB:
Die zwei Anschlüsse funktionieren reibungslos, erkannten bisher jedes Gerät ohne Probleme und erlauben auch den Anschluss eines HUBS


EIDE Schnittstellen:
Mit den Festplatten ist das so eine Sache, zwar wird eine meiner beiden Western Digital beim hochfahren nicht korrekt erkannt, funktioniert aber dennoch. Eine der beiden Platten läuft im 66er Modus und eine mit UDMA 100. Der Betrieb in UDMA 33 ist allerdings auch möglich.

AC 97 codec:
Meinen On board Sound hat es leider schon zerbröselt, was will man machenm, kleinere Verluste gibt es immer. Ich habe ihn daraufhin im BIOS deaktiviert, meine altgediente Soundblaster Live wieder eingebaut und darf wieder die Musik und den fetten Spielesound genießen.

PS/2:
Wir finden zwei Anschlüsse für die Tastatur und auch die Maus. Diese laufe beide einwandfrei.

COM1, COM2 und Parallelschnittstelle:
Da ich wie schon oben erwähnt die Tasttaur udn auch die Maus über PS/2 betreibe, Drucker und Scanner an USB laufen, brauche ich diese Anschlüsse momentan nicht und habe sie im BIOS deaktiviert.

Einschübe für Erweiterungskarten:
1 4xAGP für den Anschluss hochwertiger Graphikarten
5 PCI Einschübe Spez. 2.0
2 IDE Ports UDMA(33/66/100)
1 Diskettenlaufwerk

Formfaktor: ATX

BIOS und Jumper:
Die Systemplatine spart sicherlich an der Ausstatung, und mein altes NMC Board hat ein komfortableres Bios. Als sehr übertaktungsfreudig ist dieses Board auf keinen Fall anzusehen.
Doch die Version 1.0 aus dem Juni 2001 läuft reibungslos mit meinem Betriebssystem und den andern Komponenten zusammen und bin ich deshalb sehr zufrieden. Außer dem Jumper für Clear CMOS, der sich unbedingt in der richtigen Stellung befinden solte, findet sich da wirklich nicht mehr viel und es sollte selbst Anfängern möglich sein, diese Board zum laufen zu bringen.


Fazit:
Das Mainboard Elitegroup K7S5A war wirklich der einzige Lichtblick auf dem Harwaremarkt letztes Jahr. Die Nasaspardose unter den Mainboards läuft bei mir Windows 98 sehr stabil und ich kann wirklich nicht klagen. Das BIOS beschränkt sich auf die wirklich wichtigen Funktionen und das garantiert wohl auch einen reibungslosen Betreib. Trotz der wirklich dürftigen Aussattung verdient die Hauptplatine meiner Ansicht nach zurecht den Titel bestes Mainboard 2001, und ich glaube selbst 2002 wird es VIA schwer haben, SIS den Titel streitig machen zu können, wenn dem nicht so sein sollte, umso besser für uns alle.
Der integrierte SIS 735 Chipsatz überflügelt alle ViaKT266er Versionen und sogar die AMD eigene 760er,761er Reihe und ist trotzdem noch das billigste DDR Board, dass es momentan zu kaufen gibt;
da sage mal noch einer, nur die Schotten sind geizig.

Linkverweise:
http://www.elitegroup.de/ Hersteller, Treiberupdates, sowie allgemeine Informationen
http://www.heise.de/ immer das Ohr ganz nah an der Hardware
http://www.chip.de/ bleibt nach wie vor eine Klasse für sich
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
vollonator

A.E.G., Auspacken, Einbauen, Geht.

ein Testbericht von 2002-02-25 08:34:15 vom 25.02.2002
Empfehlung: ja
Ein Erfahrungsbericht über das Shuttle AK12.3, Sockel A, VIA Apollo KT133A Chipsatz.

Klar, wenn man in der EDV Branche arbeitet, daß der Bekanntenkreis auch nach günstiger Hardware fragt. Logisch, daß man auch keinen Mist verkaufen will. So werde ich sehr oft gefragt, ob ich nicht Teil XY günstiger besorgen kann, aber es soll etwas taugen. Gerade die Frage nach einem günstigen und gutem Mainboard für AMD CPUs, taucht da sehr oft auf. Ich selber habe dieses Mainboard in unserem Kinderrechner im Einsatz und auch schon sehr häufig, für meinen Bekanntenkreis verbaut. Es ist das Shuttle AK12.3, Sockel A, VIA Apollo KT133A Chipsatz.

Für die technisch interessierten Leser einige technische Daten (zum Teil aus dem Internet übernommen).

Bei dem Mainboard handelt es sich um ein ATX Mainboard für AMD Thunderbird (auch XP) und AMD Duron CPUs. Es hat einen Sockel A und arbeitet mit dem VIA Apollo KT 133A Chipsatz (für 200 und 266 MHz Frontsidebus FSB). An Erweiterungssteckplätzen sind vorhanden, 1 x AGP ( 2x und 4x Modus), 5 x PCI, 1 x AMR (Audio Modem Riser) und 3 DIMM Sockel (je bis 512 MB). Das Mainboard hat zwei IDE Kontroller on Board, die natürlich Ultra ATA-100 unterstützen. Ebenso ist eine Soundfunktion nach dem AC 97 Standard vorhanden, genauso wie der Floppy Controller, USB und alle üblichen Schnittstellen.

Für den normalen Leser und PC-Anwender hier die notwendigen Infos.

Bei dem Mainboard handelt es sich um ein Board, für die zur Zeit handelsüblichen AMD Prozessoren. Ebenso entspricht das Mainboard den heute üblichen ATX-Standard und hat eine Soundkarte mit dabei. Diese Soundkarte ist in dem Mainboard integriert. Auch die heute weitverbreiteten DIMM Module (PC133), werden auf dem Mainboard verwendet. Es sind genügend Steckplätze und Erweiterungsmöglichkeiten vorhanden.

Wer mehr über das Mainboard und den Hersteller wissen möchte, dem empfehle ich den nachfolgenden Internetlink.

http://www.spacewalker.com/german/faq/ak12.htm

Dort wird in deutsch, sehr ausführlich, von dem Hersteller über das Mainboard berichtet. Ich persönlich empfehle einen Besuch auf der Seite, da die Seite wirklich sehr interessant aufgebaut ist. Auch kann man da vor dem Kauf, sehr gut überprüfen, wie eine zukünftige Treiber und BIOS Versorgung funktioniert.

Meine Erfahrung mit dem Mainboard.

Eine Sache stört mich bei diesem Mainboard auch wieder. Es sind auf dem Mainboard zwei IDE Anschlüsse vorhanden. Warum wurde aber nur ein UDMA-IDE Kabel geliefert und nicht ein weiteres IDE Kabel für den zweiten Anschluß. Da es sehr sinnvoll ist, die Festplatte an dem Masterport zu betrieben und ein CD oder DVD ROM an dem Slaveport muß bei dieser Lösung ein zweites IDE Kabel gekauft werden. Die paar Pfennig, tschuldigung Cent machen den Kohl auch nicht mehr fett, bei dem Preis des Mainboards. Es hat ca. einen Preis von ca. 95 Euro und 2 Jahre Garantie. Vielleicht legt der Hersteller ja ab diesem Bericht endlich das Kabel zu, wenn er den diesen Bericht ließt. Das Handbuch ist leider in englisch. Aber auch für den NICHTENGLISCHKÖNNER ist aufgrund der Bilder eine Selbermontage möglich. Außer dem Handbuch liegt der Verpackung noch eine Treiber-CD, und ein FDD und HDD (UDMA-100) Kabel bei.

Erfahrung mit dem Einbau und der Montage.

Das Mainboard besitzt eine sehr gute Fertigungsqualität. Die Montagelöcher für die Schrauben passen in jedem ATX Gehäuse und die elektronischen Bauteile können bei der Montage eigentlich nicht beschädigt werden. Auch die Anordnung der Kabelanschlüsse ist sinnvoll aufgebaut, so daß man wirklich bequem die notwendigen Kabel verbauen kann. Etwas unglücklich sind aber die Soundanschlüsse auf dem Mainboard gelegt. Wenn eine AGP Grafikkarte eingebaut ist, sind die Buchsen etwas schwer zu erreichen. Übrigens fehlt das AUDIO Kabel für CD oder DVD auch in der Mainboard-Verpackung. Die Ausgänge (Sound und Schnittstellen) auf dem Mainboard passen sehr gut in die ATX Ausbrüche eines Gehäuses. Dabei hat mir sehr gut gefallen, daß die Buchsen verschiedene Farben besitzen. Noch nie hatte ich eine lockere Befestigungsbuchse, an den Ausgängen entdecken können. Gerade so eine Kleinigkeit kann sehr ärgerlich sein. Wem ist es noch nicht passiert, daß man z.B. sein Monitor- oder Drucker Kabel von seinem PC abgebaut hat und die Befestigungsbuchsen der Anschlüsse hingen mit an dem Stecker. Auch bei dem Einbau des Kühlers für die CPU sind elektronische Teile sehr schwer zu beschädigen. Es ist genügend Platz vorhanden und die Befestigungsnasen an dem CPU-Sockel sind sehr leicht zugänglich. Kurz, dieses Mainboard kann auch ein Heimbastler selber einbauen.

Ganz ohne Jumperverstellung kommen wir aber leider bei dem Mainboard nicht aus. Das liegt aber nicht an Shuttle sondern an den AMD CPUs. AMD CPUs haben keine automatische Takterkennung, wie es zum Beispiel bei INTEL CPUs der Fall ist. Daher muß der Systemtakt immer per Jumper eingestellt werden. Es sind aber nur zwei Jumper die gesteckt werden müssen. Angst, daß man durch einen Fehler etwas zerstören kann braucht man nicht haben. Sollte zum Beispiel eine AMD 1 GHz CPU mit 133 MHz Systemtakt verwendet werden und der Takt steht auf 100 MHz, dann meldet sich die CPU mit AMD 750 MHz CPU. 100 MHz AMDs werden kaum noch gehandelt. Nur da sei als Hinweis gestattet, daß bei der aufgedruckten Kennung, auf der CPU die Geschwindigkeit verschlüsselt erkennbar ist. A und B bedeutet 100 MHz und C bedeutet 133 MHz. Der Einbau der CPU ist wirklich sonst kinderleicht. Sonstiger Einbau von Grafikkarten und weiteren Zubehör ist auch kein Problem. Die entsprechenden Slots passen einfach zu dem Gehäuseabstand.

Das Grauen der Anwender, die BIOS Einstellung.

Einen Defekt bei einem Shuttle Mainboard habe ich noch nicht erlebt. So ist der erste Lebenston (Piep aus dem PC-Lautsprecher) keine Besonderheit für mich. Die Standardeinstellung lassen schon einen PC starten. Allerdings eine Feinabstimmung sollte wirklich von jemanden vorgenommen werden, der sich damit auskennt. Sehr gut hat mir die Funktion CPU Protect for CPU Fan und PC Health Status Option gefallen. Bei diesen Einstellungen kann eingestellt werden, daß ein PC herunter fährt, wenn der CPU Kühler nicht mehr dreht bzw. die Temperatur an der CPU zu hoch wird. Das ist wirklich sehr vorteilhaft und schont evtl. den Geldbeutel, wenn der Kühler nicht mehr funktioniert. Einen nachfolgenden CPU-Tod, bei einem defekten Kühler beugt man dadurch wirklich vor. Auf weitere BIOS – Einstellungen gehe ich hier nicht ein, da sonst mein Bericht den Rahmen sprengen würde.

Treiberinstallation unter dem Betriebssystem.

Hier kann ich nur meine Erfahrung von Windows 95 und 98 einfließen lassen. Aber aus meinem Kundenkreis an meinem Arbeitsplatz habe ich erfahren, daß auch bei Windows ME, NT , 2000 und XP keine Schwierigkeiten bestehen. Die Treiber CD besitzt eine Autostartfunktion und nach dem Einlegen wird ein Menüfenster geöffnet. Zuerst werden die Mainboardtreiber installiert. Mehr als öfter OK klicken ist von uns nicht nötig. Nach erfolgreicher Installation der Treiber, möchte das Betriebssystem Windows 95 oder 98 neu starten. Bei dem anschließenden Neustart werden alle notwendigen Treiber installiert. Nach dem erfolgreichen Neustart muß noch der Soundchip in das Betriebssystem integriert werden. Auch das geschieht über die Treiber-CD mit Hilfe des Menüs. Mehr als ein paar OK Klicks sind auch nun nicht nötig. Nach einem weiteren Neustart des Betriebssystems steht den Audioeigenschaften des Mainboards nichts mehr im Wege. Wer noch gerne etwas über sein PC im Betrieb wissen möchte, dem empfehle ich auch noch die Installation der VIA Hadwaremonitoring Software. Hiermit ist dann per Software im Betrieb zu erfahren, ob die Temperaturen bei der CPU und im Gehäuse nicht zu hoch sind und ob der Kühler noch die notwendige Drehzahl hat. Allerdings sollte die Software nicht gleichzeitig mit einem CD-Brennvorgang laufen. Die Überprüfungsintervalle könnten einen Buffer underrun verursachen.

Fazit.

Ich finde das Mainboard wirklich sehr gut und ich bin begeistert. Die Herstellerunterstützung im Internet ist sehr gut, das Mainboard hat eine sehr gute Qualität und die Treiber sind stabil und lassen sich leicht installieren. Leider ist der Hersteller Shuttle nicht sehr bekannt und daher auch das Mainboard nicht weit verbreitet. Auch die Garantiezeit von 2 Jahren besteht schon lange und ist nicht durch die gesetzlichen Vorschriften ab 01.01.2002 angegeben worden. Ich habe das Mainboard schon oft verbaut und werde es auch weiter tun. Nicht nur weil es günstig ist, sondern weil es wirklich gut ist. Wer nun einen Händler für das Mainboard sucht, sollte einmal auf die Shuttle Homepage schauen. Unter http://www.spacewalker.de sind auch Händler in Deutschland angegeben. Glaubt mir, bei dem Mainboard gilt wirklich A.E.G Auspacken, Einbauen, Geht.

PS. Eines habe ich vergessen, wer den Soundchip nicht nutzen möchte, dem sei gesagt, er läßt sich im BIOS komplett abschalten.

Pro:
Qualitativ hochwertig, sehr gute Treiber, einfache Montage, Garantie 2 Jahre, sehr gute Herstellerunterstützung per Internet, günstiger Preis.

Kontra:
Kein zweites IDE Kabel, kein Audio-Kabel, keine deutsche Bedienungsanleitung.
...
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Kommentare
2BEorNOT2be
2BEorNOT2be, 25.02.2002
ich habe zwar keinen groszligen plan von dem was du hier alles schreibst...aber es houmlrt sich gut an...
Janet
Janet, 25.02.2002
das mit der auslaumlndischen bedienungsanleitung ist ein Negativpunkt.Sehr informativer Beitrag.
Maeuschen21
Maeuschen21, 25.02.2002
wuumlnsche dir einen wunderschoumlnen guten Morgaumlaumlaumln o Mandy
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gonzogonzo

Das K7VZA Board ist einwandfrei

ein Testbericht von 2002-02-22 20:29:13 vom 22.02.2002
Empfehlung: ja
Hallo erst einmal.

Da ich seit ca. ein Jahr das K7VZA (rev.3.00 ) von Elitegroup habe und beigeistert bisher damit bin , möchte ich es euch mal vorstellen .

Erst mal werde ich euch die zur der Technische Ausstattung was erzählen .

Das K7VZA Board ist ein Socket 462 ( Socket A)mit ein Via kt133a chipset ( Vt6383/Vt6383a und Vt82c686a/Vt82c686B ) aus gestattet und ist ein ATX (305mmx220mm) Borad.
Das Borad unterstütz bis zu 1500 MHZ Amd Athlon Prozessor K7 ( 64/265 kb L2 on Chip und bis zu 800 MHZ Duron Prozessor. Der Prozessor wird von dem Board automatisch erkannt so das man keinerlei Einstellungen machen muß.
Und hat ein 200/266 Fronsitebus.
Das Board hat drei Dimm Steckplätze die bis zu 1500 MB Arbeitsspeicher(168 Pin 3,3 Volt ) unterstützen .Der Sdram läßt sich auf 100 Mhz oder auch auf 133 mhz um stellen .Was allerdings
nur per Jumper sich einstellen lässt.
Das Board ist mit 5 Pci Steckplätze 1 4xAGP Steckplatz ( 1 Amr Steckplatz und den üblichen Standard ( ein parallel zwei seriell zwei usb Anschlüsse und zwei PS/2 Anschlüsse für maus und Tastatur .
Und des weiteren hat das Board Sound on Board ( AC97).

Das Board hat eigentlich vier usb Anschlüsse .Zwei davon (wie schon beschrieben ) hinten am Tower und um die anderen zwei noch zu nutzen zu können muss man
ein usb slot blech kaufen was dann im Rechner eingebaut werden muss.
Das Board hat ein Award Bios .
Der Board unterstütz Udma33/66/100 und PIO Mode 3 und 4 an denn ide Anschlüssen.
der AC97 Sound hat ein 3d Sound Chip.
Das Sound on Borad ist auf diesem Board aber nicht gerade um werfend wie ich die Erfahrung machen musste . Entweder hatte man immer ürgent welche Geräusche oder wenn man Glück hatte kam überhaupt kein Sound von den Chip . Also habe ich mich wieder auf meiner Sound karte begnügt.
Der Sound on Board kann man wahl weiße an oder ab stellen was nur über das Bios sich einstellen kann .
Wenn man den Sound anstellt hat man außerdem die Möglichkeit den IRQ und DMA Plätze für den Sound ein zu stellen .
Vom einbauen des Board kann ich nicht viel sagen da es schon drinnen war im Tower .
Ins schwitzen kommt man wenn der Processor eingebaut wird . Da der hebel sehr schwer sich hoch heben lässt .
Und wo es noch etwas eng wird ist der platz zwischen AGP und der erste PCi Steckplatz . So ist eigentlich genügend platz , allerdings wenn die Grafikkarte einen
Kühler bekommen sollte dann wird es sehr eng . Bei mir ist es so eng das ich den ersten PCi Steckplatz nicht nutzen kann es seiden das ich den kühler der Grafikkarte aus baue .
Das Board hat den Prozessor ohne Probleme automatisch erkannt und richtig eingestellt .
Der erste start der Board war ohne Probleme egal welche .
Ich hatte das Board als erstes unter Windows ME zu laufen und von Windows aus gabs mit dem board auch keine Probleme . Win hatte alle Treiber dazu schon .
Genauso ist es jetzt mit Windows Xp .
Allerdings ist es ratsam die ViA 4in1 Treiber doch schon zu installieren egal unter welche Version von Windows .
Das Bios ist in acht Kategorien unterteilt .
Es hat den " Standard CMOS->(einstellungen für die Hdd & Floppy) AdvanceBios->(Einstellungen z.b. Bootfolge ob pci oder agp Grafikkarte u.s.w ) Advanced chipsatz-> (Einstellungen für den Chipsatz z.b. ob PC100 oder PC 133 ) Integrated Perip.-> ( Einstellungen u.a. für Sound on Bord)
und natürlich noch power management und Pnp/Pci was das ist wist ihr ja .
Dann hat das Bios noch geringe Einstellungen für den cpu .
Man kann per Bios den cpu übertackten .Allerdings ging das nur bis 834 MHZ habe ein 800 MHz .
Dann hatte sich der Rechner beim Booten von Windows immer aufgehangen .
Was mich sehr freut ist , das bei jeden Bios update was ich an diesen Board gemacht habe auch geling und nicht wie bei meinen anderen Bords ürgent welche Störungen gab.
Aber ob das am Board liegt ?*fg*
Das Board kam bisher mit jeder Pci Steckkarte klar und mit dem Grafikkarte gab es bisher auch noch keine Probleme .
Das Bios unterstütz das starten von cd-rom und zip Laufwerke scsi Laufwerke .
Ob das Board zum Übertakten viel taugt kann ich euch nicht sagen da ich es nicht nötig habe es zu übertakten und auch nie ausprobiert habe bis auf das was oben beschrieben wurde .


mfg
...
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klarirobert

K7VZA von Elitegroup "Das beste Board zum niedrigsten Preis"

ein Testbericht von 2002-02-19 20:18:52 vom 19.02.2002
Empfehlung: ja
Hier ein Bericht über das K7VZA. Das Board hat meiner Meinung nach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem Markt.

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KAUFÜBERLEGUNG
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Vor ca einem halben Jahr hatte ich plötzlich den Eindruck, daß mein System nicht mehr schnell genug war und ich begann mich im Internet zu informieren, was die besten Möglichkeiten sind, sich einen sicheren, schnellen und trotzdem preiswerten Rechner zusammenzubauen. Ich wollte auf jeden Fall wieder einen AMD und als ich nach Sockel A Mainboards schaute, stolperte ich immer wieder über ein gewisses Board von Elitegroup. Der Preis dafür betrug teilweise nur ca 1/3 des Preises vergleichbarer Mainboards von Asus oder Epox. Ich dachte damals, daß daran irgend was nicht stimmen kann, oder daß das Mainboard ziemlicher Schrott sein müßte. Nach intensiver Befragung meiner "Expertenfreunde" (lesen ständig diese buchdicken PC-Zeitschriften), hätte ich fast ein teures Mainboard gekauft. Dann habe ich aber auf meinen letzten Kontoauszug geschaut und bin zu dem Schluß gekommen: Ich muß sparen wo es nur geht.
Dann habe ich noch einige positive Testberichte gefunden und bei Ciao reingeschaut, wo mir das Board von fast allen Autoren empfohlen wurde (übrigens großartige ausführliche Berichte, welchen ich eigentlich nichts mehr hinzufügen müßte).
Jetzt war für mich klar: Dieses Board muß ich haben.
Heute bekommt man es schon für 69 € z.B. bei nordpc.com.

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ZUSAMMENBAU
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Ich hatte damals noch nicht viel Ahnung davon, was sich im Inneren eines PC`s so abspielt und wollte eigentlich einen Experten zur Hilfe holen. Aber dann kam das Paket an, und ich wollte nicht warten bis derjenige Zeit hat. So versuchte ich den Zusammenbau selbst zu beginnen.
Beim auspacken kam folgendes zum Vorschein:

-das gute K7VZA Rev. 3.2
-ein deutsches und ein engl. Handbuch
-Treiber-CD
-1 Floppy-Kabel
-1 IDE-Kabel
-mehr als genügend Schrauben und Abstandhalter

Das deutsche Handbuch ist sehr übersichtlich und verständlich geschrieben. So begann ich das Mainboard in das Gehäuse einzubauen, was mir ohne Probleme gelang. Danach habe ich sämtliche Teile (Diamond Stealth-Grafikkarte, DMX Soundkarte, 256 MB SDRAM FSB133, AMD 1.200Ghz, Kühler, IBM Festplatte, CDRW, DVD, Floppy)angeschlossen, wobei mir das Handuch wirklich alles hervorragend erklärt hat.
Das einzige, was sich etwas kompliziert gestaltete, war das Aufbringen des Kühlers. Hier fehlt es etwas an Platz und die Halteklammern gingen sehr schwer, sodaß man relativ viel Kraft aufwenden mußte. Dabei sollte man vorsichtig sein, daß man nichts zerstört. Vor allem die AMD-CPU ist sehr empfindich und der Hersteller übernimmt keine Garantie wenn mechanische Schäden erkennbar sind.
An sonsten war der gesamte Zusammenbau dank des Handbuches ein Kinderspiel.

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DAS ERSTE HOCHFAHREN
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Jetzt war ich aber gespannt ob alles funktioniert.
Ich schaltete den PC an und er fing an hochzufahren.
Doch dann war plötzlich Schluß. Es passierte nichts mehr. Ich versuchte es erst noch einmal, dann kontrollierte ich noch mal alle Steckverbindungen, probierte wieder hochzufahren usw., usw....
Nichts klappte.
Dann errinnerte ich mich im Handbuch bei Jumpereinstellungen an zwei Jumper die den FSB (FrontSideBus) des SDRAM`s einstellen. Die waren auf FSB 100 eingestellt. Nachdem ich das geändert hatte, fuhr der Rechner problemlos hoch. Es wurde alles richtig erkannt und ich wurde nur noch von Windows aufgefordert die mitgelieferte Treiber-CD einzulegen.

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TECHNISCHE DATEN
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-VIA KT133A &686B-Chipsatz
-462-pin Sockel A für alle AMD Athlon K7 und Duron
mit 200/266 MHz FSB
-3x Dimm-Steckplätze für SDRAM bis max. 1,5 GB
-unterszützt UDMA 66/100
-5PCI Steckplätze für Soundkarte. internes Modem
TV-Karte usw.
-1AGP(4x)Steckplatz =>optimal für die neuesten Grafikkarten
-1AMR Steckplatz für Sound- bzw. Modemerweiterungen
-AC97 Sound on Board
-2USB Anschlüsse auf 4 erweiterbar

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BESONDERHEITEN
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Für Freaks die gerne rumtüfteln gibt es die Mögklichkeit die Taktrate in 6 Stufen einzustellen. Overclocking ist allerdings nicht möglich, da sich die Spannungsversorgung des Prozessors nicht von Hand einstellen läßt.

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PRAXIS
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Nun läuft das K7VZA schon ca ein halbes Jahr und es gibt überhaupt keine Probleme. Ich hatte verschiedene Betriebssysteme (Win98, WinMe, WinXP Prof.) auf meinem Rechner installiert und bei keinem gab es irgendwelche Schwierigkeiten. Der Support von Elitegroup ist sehr gut, es gibt immer aktuelle Treiber. Das Board läuft auch nicht heiß. Unter WinXP Prof. gibt es nahezu keine Abstürze mehr.

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FAZIT
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Das K7VZA ist ein hervorragendes Mainboard, und steht den Boards von ASUS, EPOX, ABIT usw. in nichts nach (außer Overclocking), hat aber einen viel günstigeren Preis (69 € bei nordpc.com). Ich empfehle jedem sich ein Elitegroup-Mainboard zu kaufen. Heute würde ich mich aber warscheinlich für eines der neueren Boards von Elitegroup entscheiden, welche den schnelleren DDR-RAM unterstützen (z.B.:K7S5A für 68.50 € bei Mindfactory). Diese sind sogar noch preiswerter und haben ähnlich gute Eigenschaften wie das K7VZA.

Anmerkung:
Das K7S5A unterstützt entweder 2xSDRAM oder 2xDDR-RAM und ist dadurch sehr gut zum Aufrüsten geeignet.
...
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Mhkize
Mhkize, 22.02.2002
Gute Ausfuumlhrung. Sehr hilfreich fuumlr meine Kaufentscheidung.
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Silence01

Silence hat es reingemacht...

ein Testbericht von 2002-02-19 10:03:16 vom 19.02.2002
Empfehlung: ja
..sein neues Board.

Wer schon meinen ersten Bericht über mein altes KT7-Raid Board gelesen hat, dem dürfte wohl klar sein das der Silence sich als nächstes wohl auch wieder eins von Abit holt. Warum ist ja wohl klar Stabilität, Erfahrung, Preis/Leistung und letztendlich der Raid-Controller onboard sind für mich ausschlaggebend.
Für Freunde des Overclocking ist auch wieder diese Board sehr gut geeignet. Wie allerdings in meinem letzten Abit Bericht erwähnt, bringt es nichts ein Risiko einzugehen bei den kleinen Prozessorpreisen.

---Die Technische Daten---

- Für AMD Duron/Thunderbird Prozessoren mit Sockel A bis 1,33 GHz Duron/AMD-Athlon/Thunderbird mit 100/133MHZ Double Data Rate
- 6x PCI
- 1x AGP 4x
- 4x DDR-DIMM (184pin) für je max. 1GB bis PC2100/1600 Speicherbausteine.
Max 4Gb RAM
- 4 IDE Kanäle mit ATA 100 voll Kompatible zu ATA 33 und ATA 66
- CPU Geschwindigkeit durch SoftmenuIII im Bios einstellbar
- Hardwareüberwachungsfunktion
- integrierter High-Point-RAID Controller HPT-370 Chip Raid 0,1 und 0+1
- 2x COM, 1x LPT, 4X USB und PS/2 für Maus und Tastatur
Auch hier verfügt die Northbrige verfügt über einen aktiven Kühler, diesmal jedoch steckt dort der Chipsatz 761 von AMD auf dem Board. Die Southbrige ist immer noch Via

---Das Zubehör---

Neben dem Board selbst *hust*:-) :
- Zwei 80-polige ATA 100 Kabel für ATA 66 und ATA 100 wichtig wegen der Abschirmung.
- Floppy-Anschlußkabel (für das Diskettenlaufwerk)
- USB-Port 3 und 4
- Treiber und Tools auf CD
- Raidcontroller Treiber auf Diskette (ist wichtig wenn man WIN2000/XP auf Raid-Platten installiert
- Sowie ein ausführliches Handbuch, das auch wieder so Gut informiert wie das von meinem alten Board..
Wie man sieht ist mal wieder alles dabei, was man so Braucht.

---Die Installation---

Neben einem Starken Netzteil (mind. 300Watt, da AMD-Prozzies bekanntlich hungrig sind) sollte man lediglich den Anweisungen im Handbuch folgen. Leute die schön des Öfteren ein Board eingebaut haben können das vermutlich mit links. Aber ein Blick ins Handbuch schadet ja nicht, gelle?? *G*
*freu* Da ich (mal für mich gesagt) sozusagen ein nachfolge Board habe, brauchte ich nichts weiter zu tun als nach und nach die einzelnen Karten auf das neue Board in die selbe Konstellation zu stecken.
So, jetzt nimmt man das alte Board raus legt das neue rein (eigentlich logisch, aber vor Freude und Spannung ist einem ja schon viel komisches passiert)
So, also Board ist drinnen, angeschraubt und alle Kabel wieder (bei mir in der gleichen Reihenfolge) angeschlossen. Deckel drauf und anmachen.
So, jetzt gilt: Bei Problemen unbedingt ins Handbuch schauen,
wenn alles ok ist Spaß haben *fg*

---Im Betrieb---

Im Betrieb verhält sich das neue Mainboard so stabil wie mein altes, selbst Win2000/XP kommen sofort damit klar. Und *dahatdersilencesichganzsehrdolledrübergefreut* alles Funktionierte *freu* und ich habe extra Backups von den Platten gezogen, da ich dachte meine Windowsversionen die ich auf den Raid-Controllern habe würden dann nicht mehr Funktionieren. Naja, denken war noch nie so meine Stärke (muß wohl an dem Fehlenden Teil, na wie heißt das gleich?? *Iminternetnachwortsuch* ahh, Hirn liegen :-))
Ok, Vorsicht ist ja bekanntlich die Mutter der Porzellankiste, lieber auf Nummer sicher gehen als hinterher den Ärger zu haben. *vollüberglücklicherstauntguck*

Aber hat ja nicht jeder ein Ähnliches Board so wie ich also gilt es erst einmal zu schauen ob das alte System läuft. Macht euch auf jedenfall ein Backup eurer wichtigsten Daten!!!!
*hoffediemachendassonstbinichvollschuld*

Windows 2000/XP lassen sich ohne Probleme auf diesem Board, auf Platten im Raidverbund, installieren.

Ich habe 512Mb PC2100 Ram; 2 IBM DTLA 45GB mit 7200 U/Min (im Raid 0); 1 30Gb Maxtor,
2x Realtek 100Mbit Netzwerkkarte (eine für DSL *feinesache*)
1 NEC 16/10/40 und ein DVD installiert.

---Meine Tips---

Bei diesem Board kann ich euch nur den Tipp geben: Spielt nicht soviel mit dem Softmenu rum, wenn ihr mehr Leistung wollt dann lieber auf kosten eures Portemonaise, aber nicht auf kosten der Stabilität und eurer Hardware Am Ende kommt nen Schneller Prozessor, den ihr kauft sogar billiger als wenn ihr euch ein neues Board kaufen müsst.
Ebenso rate ich euch, wie schon bei meinem alten Board, immer das neuste Bios aufzuspielen ist nicht anzuraten besonders wenn alles läuft, denn wenn der Raidcontroller benutzt wird kann es vorkommen das ihr auf einmal ohne Daten dasteht. (dann ist da Geheule groß, glaubt mir)
Ich habe für das KG7-Raid 419DM bezahlt was mir aber auch nicht weh tut bei dem was es leistet.

------ Fazit ------

Auch bei diesem Board kann man wahrlich nichts Falschmachen. Der Preis ist wie gesagt ok, bedenkt man doch das ein Stabiler in dem System eingebauter Raid-Controller implementiert ist und er nicht so viele Probleme (wenn überhaupt) macht als ein externer.
Ich habe das Board mittlerweile einen Monat und es verrichtet brav seinen Dienst.
Denn DDR-Dimm finde ich im übrigen gar nicht so toll, denn ich merke irgendwie nicht das Windows dadurch erheblich schneller ist, ich merke überhaupt keinen unterschied, allerdings macht sich das auch glaube ich mehr bei Berechnungen bemerkbar (Raytracing und Spiele ect.)und das einzige wobei man bei Windows rechnen muss ist mit nem Bluescreen :-)
PS. Auch auf diesem Board läuft Windows XP läuft sauber und ohne Probleme

--Links—
Homepage von Abit in deutsch:
http://www.abit-usa.com/german/


Wie immer bei Fragen: Fragt, ich beiße nicht *wuff*:-).

Liebe grüße,
Euer
Uwe
@2001Silence01
...
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Kommentare
Gorion
Gorion, 19.02.2002
etwas verwirrend am anfang, ich dachte es geht um den Athon TB allgemein g trotzdem sehrnuumltzlich
KauntNull
KauntNull, 19.02.2002
Schade daszlig dein Bericht erst irgendwo fast am Ende uumlberhaupt preisgibt, uumlber welches Board du schreibst - nicht wenige Leser duumlrften an dem Punkt erst feststellen, daszlig der Bericht fuumlr sie nicht relevant ist. Da haumltteste
Mhkize
Mhkize, 22.02.2002
Ist fuumlr meine Entscheidung sehr hilfreich.
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