Ich wollte mir schon vor längeren Zeit einen neuen Prozessor zulegen. Da ich noch Schüler bin hab ich nicht so viel Geld. Ich schwankte also zwischen Celeron und Duron.
Da ich früher schon einen Celeron hatte war ich auch schon Ahnung von seiner Leistung. Da der Celeron nur mit 66 Mhz FSB (FSB = Front Side Bus) läuft hab ich mich für den Duron entschieden und ich muss sagen das ich sehr zufrieden bin. Mein Duron 800 lässt sich locker auf 1 Ghz übertakten und dazu noch zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. ich hab auch noch einen grossen Kühler somit wird der Prozessor nicht so heiß. Der Einbau ist sehr einfach und per Bleistift oder Softmenü kann man ihn übertakten. Bei vielen Benchmarks schneidet der Duron sehr gut ab. Der overgeclockte Duron 800 @ 1000 hat auch den Pentium 3 950 Mhz in der Leistug übertroffen. Der Duron läuft wahlweise mit 100 FSB oder 133 MHz FSB. Nur bei Spielen wie Medal of Honor oder C & C Renegade ist er nicht mehr gerade zu empfehlen da er dann mit seinen 133 MHz FSB dann doch zu langsam ist und es öfters eine Ruckelorgie gibt (Ich meine jetzt bei zu hohen Auflösungen)
Fazit: Wer nicht viel Geld hat aber nicht auf Leistung verzichten will sollte zum Duron greifen. Um einen grossen Kühler kommt man aber nicht herum wenn man ihn overclocken will.
Ja auch ich habe einen Duron doch da ich ihn nicht zum Arbeiten gebrauchen kann, reicht er nur zum Spielen oder als Esel Rechner.
Doch von vorne.
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Ich hatte 2 Celeron Rechner einen 466er und einen 500er dazu einen alten 233er der mittlerweile viel zu langsamm wurde.
Ich wollte also den Langsammsten in der Kette auswechseln da ich einiges auf meinem Rechner Arbeite.
Ich schaute mich also um und kamm auf die Verrückte Idee kaufst dir einen Duron , 800 oder wenn geht sogar einen 900er.
Ich Kaufte also den 900er da ich einen Spitzen Preis bekamm da ich das Mainboard mit kaufte. Mein Altes Mainboard reichte eh nicht da es nur bis 233 MHz ging, bekamm hat meine kleine Schwester einen Neuen Rechner :)
Ich wollte den Rechner wie gesagt zum Arbeiten einetzen da ich dieses bisher mit meinem 500er erledigte und mir dieser Langsamm zu Lamm vorkamm.
Nachdem der erste Start kamm inzwischen habe ich die Kiste recht flott zusammen gebaut, kamm das Wunder der Rechner war einen Rakete beim Starten.
Ich Installierte meinen Rechner ganz Neu und erfreute mich das es alles so schnell ging.
Die Ausstattung des Rechneres so dachte ich war man auch nicht so Verkehrt.
Es waren Folgende Teile !
Elite Board K7s5A + Duron 900 + Asus V7700 + 40 GB Platte WD+ 52 Fach CD-Rom + 512 MB SD-Ram+ eine zusätzliche Lan Karte von SMC und ein kleines Diskettenlaufwerk welches ich wohl nie benutzen werde :)
Das zusammen bauen war Kinderleicht, und der Erste Start ging reibungslos von Statten, kein Meckern oder so das was nicht stimmt.
Nun gut Ich installierte also alle Treiber nachdem ich Win98SE installierte.
Alles lief 100%tig von statten und sogar Richtig schnell, so das ich überrascht war habe ich doch schon öffters Problemme gehabt.
Ich Installierte als Nächstes meinen Internet zugang, T-DSL, Diese ging genauso wie der Rest einfach zügig und ohne Problemme vor sich.
Nun Installierte ich noch meine Arbeits Software und was der gleichen noch alles rauf sollte, es machte Spass da ich nicht einmal auf Problemme gestossen bin.
Nachdem ich ja nun einen einsatzbereiten Rechner hatte wollte ich ja auch wissen wie schnell er war!
Ich halte ja nun mal nix von Benchmarks und co deshalb entschloß ich mich dieses an Software zu testen die ich ja nun mal auch wirklich nutze.
Ich holte mein zuletztgeschriebenes Programm in Visual-Basic herhaus und lies eine Exe Erstellen. Oha dauer 13 Sek.
Auf meinem vormaligem 500er dauert das selbe 41 Sek. Das macht ja was her dachte ich und wollte mehr wissen.
Ich testete nun meinen Lightwave 4.0 Demo. Ich ludt meine Demo im Source und erstellte einen AVI-Clip, da diese Demo recht groß war und beim Letzten male fast 24 Stunden dauerte liess ich dieses mal den Rechner über nacht an und dachte wenn dann von der Arbeit kommst wird er Fertig sein das wären dann 16 Stunden.
Ich legte mich schlafen und ging Arbeiten ohne an meinen Rechner zu denken.
Als ich dann von der Arbeit kamm staunte ich nicht schlecht das Demo war wie erwartet fertig, Dauer nur 12,2 Stunden, Fast doppelt so schnell, Liegt aber
bestimmt daran das fast alles gleich ist nur die CPU ist schneller schliesslich nutzt mein 500er ja die selbe Platte daran kann es also nicht liegen auch der Speicher ist gleich je 512 MB.
Ich freute mich also auf ein Arbeiten mit meinem Ca. doppelt so schnellen Rechners.
Als ich dann anfing zu Arbeiten, ICH gestehe ich bin Verrückt, kamm es zu folgendem Problemm.
Ich Startete Visual-Basic , mein Visual C++ dazu mein Adope für die Hilfen, dann wie immer noch Word wo ich notizen machte und auch Lightwave da ich hier im Hintergrund meine kleinen Filme erstellen lasse, dazu brauchte ich noch den Explorer um einiges nachzulesen ( ist nun mal meine Art ).
Nun kamm ein Schock auf mich zu. Was war los !
Ich staunte nicht schlecht da ich ja recht genau meine vorherige geschwindigkeit kannte kann ich sagen das es nun länger dauert bestimme sachen zu erledigen.
Das wechseln von Task dauert schon ein wenig länger wenn gleich nur wenig. Schlimm wirkt es sich aus das die Arbeitsgeschwindigkeit recht sinkt je mehr Programme im Speicher sind.
Ein Vergleich für euch. Obriges Programm als Exe erstellen dauert nunmehr 80 Sek. auf dem 500er mit allen Programmen im Speicher aber nur 60 Sek.
Somit ist bei meiner Art zu Arbeiten der 500er schneller als mein 900, wenngleich der 900er schneller ist wenn nur ein Programm gestatet wurde. Komische sache.
Ich versuchte dem Problemm auf die schliche zu kommen und fand wirklich keinen grund dafür.
AMD Duron bracht scheinbar für das wechseln eines Task mehr Zeit als der Celeron 500. Dieses merkt man sobald man 4-5 Task einsetzt wer nochmehr Task laufen hat der bekommt nicht nur das gefühl das es langsammer wird , denn hier verliert der AMD gegenüber dem Intel.
Ich habe zu eurer Info um zu Arbeiten 40 Task laufen dazu noch etliche DLL´S und einiges an Treibern. Die Dll´s und auch die Treiber sind eigenständige Task, so das ich auf ca. 120 Task komme damit ich arbeiten kann.
Manchmal fahre ich dazu noch winen Webserver hoch so das es nochmehr werden, und hier spätestens hat der Intel die Nase vorn.
Resultat des Ganzen.
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Der Neue AMD Duron 900 ist mein Neuer Spiele Rechner und mehr nicht. Schitt ich hätte mir lieber einen Intel kaufen sollen, dann hätte ich dieses hier zwar nicht geschrieben, aber ich hätte das Geld nicht zum Fenster rausgeschmissen.
Hmmm was weiß ich Heute?
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Also wer Spilen will und nur manchmal Arbeitet der ist mit einem AMD gut beraten, wer allerdings Arbeiten will und auf einen hohe Anzahl von Task kommt der möge doch lieber zu einem Intel greifen.
Ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen.
Euer Yester
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ein Testbericht von Voigti2002-02-22 23:14:57vom 22.02.2002Empfehlung: ja
Im September letzten Jahres war es soweit. Mein PC bekam eine Generalüberholung.Ich rüstete ihn von einem kleinem Pentium I 166Mhz System auf ein Socket A System auf. Leider war mit dem neuem Motherboard auch ein neuer Prozessor fällig. Ich durchsuchte etliche Onlineangebote und fand ihn. Den Prozessor für meine Bedürfnisse:
den AMD Duron 800 MHz für damals 129 DM bei www.fortknox.de
Ein Spitzenpreis für ein Socket A Prozessor, der von anderen Anbietern nicht übertroffen werden konnte. Also bestellte ich ihn.
Mit dem Duron hat es AMD gewagt direkt Intels Low-Cost-Prozessor, den Celeron
an zugreifen. Den K6- 2 und der K6-III konnte man ja kaum als echte Konkurrenz zum Celeron betrachten. Intel hat es vorgemacht, AMD machte es nach. Der Duron kommt ausschließlich als CPU für den Sockel daher. Der Sockel-A (oder Sockel 462) sieht dem Sockel 370 zum Verwechseln ähnlich - er hat eben 462 "Löcher" anstelle der 370 und ist somit nicht kompatibel. Das AMD auch auf den Sockel setzt, hat einen einfachen Grund. Jetzt können die Einsteiger CPU (Duron) und die High- End- CPU (Thunderbird) im gleichen Board eingesetzt werden. Im OEM- Bereich bedeutet das deutlich geringere Produktionskosten. Für den Endanwender ein einfacheres Upgraden des Systems. Der von VIA entwickelte Chipsatz für das neue Prozessor- gespann im Sockel heißt KT- 133. Etwas ärgerlich dürfte das für Besitzer eines KX-133-Boards sein, da die neuen Sockel-Prozessoren nicht in den Slot passen und Adapterkarten noch auf sich warten lassen, da sie offenbar nicht richtig funktionieren. AMD hat bei der Produktion des Duron elegant und einfach ein Problem der neuen CPUs behoben. Durch die kleine Auflagefläche auf der CPU kommt es schnell dazu, dass Kühler nicht richtig sitzt und sich schnell abheben kann. Dadurch verschlechtert sich natürlich die Kühlung erheblich. Besitzer eines Pentium III FC-PGA kennen dieses Problem. Beim Duron hat AMD vier kleine "Gummipuffer" auf die CPU gesetzt, die dafür sorgen, dass der Kühlkörper möglichst waagerecht auf der CPU sitzt. Eine gute Idee. Problematisch daran ist jedoch, das auch die Duron CPU, genau wie die FC-PGA CPUs, nicht jeden Kühler mag. Der Kühler muss so stramm auf dem Sockel sitzen, dass er die Gummipuffer komplett zusammendrückt und Kontakt zu CPU- Kühlfläche bekommt. Bei vielen Sockel 370 Kühlern ist dies der Fall, nicht aber bei allen. Kurz gesagt, man benötigt eigentlich einen "speziellen" Kühler für den Duron.
Die Preise hierfür sind aber ziemlich erträglich und liegen von 6 Euro bis nach oben hin offen.
Aber nun etwas genauer zu den Innereien des Duron:
Der Duron ist wie der Celeron II eine Art kleiner Bruder der großen CPU. Dementsprechend sieht er auch aus wie der Thunderbird. Unterschiede gibt es aber - ebenfalls wie bei Intel - im L2-Cache. Der Duron besitzt 64 kByte, der große Thunderbird 256 kByte Cache. Als Kritikpunkt muss man hier anmerken, dass AMD ein 64 Bit breites Interface benutzt - Intels Interface ist mit 256 Bit immerhin 4mal so breit.
Der Duron wird mit einer Kernspannung von 1,5 Volt betrieben, wie der Celeron II. Niedrige Kern -spannungen lassen viele Übertakter immer aufhorchen, da man dort sehr gut ansetzen kann, um die CPU zu übertakten. Warum? Ganz einfach (kleine Exkursion):
Wenn der kleine und große Bruder (egal ob Intel oder AMD) eigentlich identische CPUs sind, der große aber standardmäßig mit einer höheren Kernspannung läuft, so liegt der Gedanke nahe, dass der kleine Bruder mindestens diese (etwas höhere) Spannung verträgt.
Zieht man nun noch hinzu, dass der große Bruder auch noch mit höherer Kernspannung betrieben werden kann, so gilt das logischerweise auch für den kleinen Bruder. Lange Rede, kurzer Sinn: Die kleinen Brüder erlauben mehr Volt-Tweaking!
Aber zurück zum Thema: Was den internen Aufbau angeht, so sind Duron und Thunderbird fast gleich aufgebaut, trotzdem hat der Duron ein eigenes Silizium-Design, denn AMD setzt im Gegensatz zu Intel mehr auf Performance, auch wenn man damit die eigene High-End-CPU gefährden könnte. Intel hat den Celeron II einfach im Bustakt reduziert, er läuft nur mit 66 MHz, während der Pentium III mittlerweile schon bei 133 MHz angekommen ist. AMD macht das nicht, der Duron läuft wie der Athlon mit 100 MHz (oder 200 wegen DDR, aber ich will euch hier nicht zuviel verwirren). Beiden (Celeron II und Duron) gemein ist ein kleinerer L2- Cache. Während Intel beim Celeron II einfach eine Hälfte der 256 kByte abschaltet (sie sind aber auf dem Die vorhanden), wird beim Duron der Cache tatsächlich reduziert. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Beim Duron ist die Die-Fläche kleiner wodurch die Produktion billiger wird. Intel
hingegen verschenkt Platz durch den abgeschalteten Cache, denn dieser ist ja physikalisch auf dem Die vorhanden! Die Produktionskosten für PIII und Celeron II sind daher praktisch identisch.
Und die für den Duron um so billiger, daher kommt auch der günstige Preis. Und die Leistung bringt er allemal. Mit Spielen und anderen Anwendungen hat der Spar-Prozessor keine Probleme und läuft optimal. Zudem ist er das Wichtigste im System und meiner Meinung nach auch der perfekte Prozessor für mein
Socket A Board (und meine Brieftasche).
Desshalb sag ich an alle, die dort draussen ihren PC aufrüsten und ein bisschen Geld sparen möchten:
ein Testbericht von funnyy2002-02-17 12:21:07vom 17.02.2002Empfehlung: ja
Ich habe schon einmal angeschnitten, dass ich nun einen eigenen PC habe. Mich nervte, dass der von meinem Freund immer dann nicht ging wenn ich ihn brauchte. So beschloss ich mir einen eigenen zusammenzustellen. Mit Hilfe meines Freundes bekam ich einen sehr guten Rechner zu einem sehr günstigen Preis.
Ich bin nicht so gut in der Formulierung, wenn es um Hardware geht, da ich eigentlich nur ein User bin, der zwar großes Interesse hat sein Wissen stets zu verbessern, aber dennoch bin ich noch lange kein Profi. Wir hatten früher immer
einen Intel, weil mein Freund darauf schwor, aber er wurde eines besseren belehrt, sei es durch seine Freunde und Arbeitskollegen. Wir machten auch einen Streifzug durch die Meinungsforen und ich meinte er soll sich wirklich einen AMD zulegen. So war es dann auch.
Für meinen eigenen PC wollte ich aber keinen wahnsinnigen Athlon, da mir eigentlich 600MHz ausreichend erschienen.Auch mein Freund war dieser Meinung, denn ich halte mich vorwiegend im Netz oder Office auf. So entschloss ich mich schließlich für den AMD Duron 750MHz.
Bislang kann ich nur sagen er läuft super und ich habe keine Probleme. Er schnurrt wie ein Kätzchen und wird auch nicht so schnell heiss wie der von meinem Freund.
Ich kann nur sagen AMD bietet eine super Leistung zum besten Preis.
Ich weiss nicht ob man ihn höher Takten kann, oder wie man das nennt, ich werde das aber nicht tun, denn mir reicht der so wie er ist voll und ganz aus.
PC-Direkt, 02/2001
11 Grafikkarten und 6 CPUs im Härtetest, PC-Direkt urteilt:
Empfehlung, AMD Duron 750 MHz, 209 DM. „AMDs Budget-Prozessor entpuppt sich als wahres Rechenkraftwerk für den kleinen Gelbeutel.“
Wobei ich meinen Prozessor um in etwa 105 DM bezahlt habe.
Einstweilen fielen mir keine Probleme auf, er ist voll kompatibel und somit ergiebt sich für mich ein leistungsstarkes und kostengünstiges arbeiten, auf einem sehr sicherem und stabilem Computer. *freu*
eure funnyy
Hier noch die nötigsten Technischen Daten
Wegen der Abwertung habe ich mich noch einmal schlau gemacht und meinen Schatz um Hilfe gebeten. So nun hier mein Ergebnis.
*sauerguckt*
Der Sockel A Duron beinhaltet die CPU wie auch den 128 kByte großen L1 Cache und 64 kByte L2 Cache.
Der original Frontsidebus (FSB) beträgt 200MHz. Das ergibt sich da der DDR Speicher sowohl bei negativer als auch bei positiver Flanke geladen und gelesen werden kann.
Die nur 64 kB L2-Cache wirken auf den ersten Blick recht mickrig. Merkwürdig wirkt auch, dass der L1-Cache größer als der L2-Cache ist. Das hat aber einen Grund: AMD nutzt den L2-Cache nicht als "normalen" L2-Cache, sondern verwendet ihn als sogenannten "Victim-Cache". Dieser dient als "Auffangbecken" für den L1-Cache, stellt also eher eine Erweiterung des L1-Caches dar als einen echten L2-Cache.
Die Core-Spannung beträgt 1,5 Volt.
Auf das Overclocking möchte ich jetzt ganz bewusst nicht eingehen, da das eigentlich für den normal Verbraucher, so wie mich, zu weit gehen würde. Denn man müsste die Corespannung erhöhen notfalls auch durch zusätzliches einlöten eines 24 kOhm Widerstandes auf der Mutterplatine.
Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich mich hinsetze und mit einem weichen Bleistift die Aussenbeschaltung auf dem Prozessor selbst nachziehe. Den FSB auf dem Board zu erhöhen ist zwar möglich, aber bei allen Aktivitäten die aus der Norm fallen empfehle ich auf die Kühlung des Duron zu achten.
Ich hoffe nun die nötigsten Daten nachgeliefert zu haben. Sollte noch etwas fehlen bitte ich um Benachrichtigung.
Vielen Dank für eure Geduld
funnyy
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