Mehr zum Thema AMD Thunderbird
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Platz 11 in der Kategorie "Zusatzinfos: Mehr zum Thema Komponenten".
Bewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)

Mehr zum Thema AMD Thunderbird Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Scrootch

Scrootch geht mal wieder fremd

ein Testbericht von 2002-02-14 22:11:22 vom 14.02.2002
Empfehlung: ja
Für viele Computerfreaks ist die Wahl zwischen den Prozessoren der Marken Intel und AMD genauso zu einer Glaubensfrage geworden, wie die Wahl zwischen Windows und Linux als Betriebssystem. Wenn man jedoch ehrlich zu sich selbst ist, wird man schnell feststellen, dass es sich vielmehr um eine finanzielle Entscheidung handelt. Jedenfalls war dies war meiner Entscheidung so.

Doch schauen wir uns die beiden Kontrahenten einmal an und wofür sie stehen:

* Intel:
Intel ist seit Jahren, eigentlich sogar seit Jahrzehnten, Marktführer im Bereich Prozessoren für PCs. Die Firma steht für „Know how“, Qualität und professionelle Produkte. Dieses Image sowie die ausgiebige Werbung in allen Medien haben aber leider auch ihren Preis. Denn vom Preis her sind die Intel-Produkte durchweg teurer als die entsprechenden Produkte der Konkurrenz.

* AMD:
Die Firma Advanced Micro Devices (AMD) ist seit Jahren der einzig übrig gebliebene Konkurrent, der Intel immer wieder herausfordert. Ihre Produkte stehen seit vielen Jahren für eine hervorragende Qualität zu günstigen Preisen. Lange Zeit aber konnte sich AMD mit den Prozessoren für PCs nur im Heim- und "Bastler"-Bereich sowie bei Computerfreaks wirklich durchsetzen. In Bereich der Geschäfts PCs konnte sich auch AMD kein großes Stück vom Absatz-Kuchen abschneiden. Erst mit den beiden Prozessoren Familien Duron und Athlon konnte man sich auch in Business Bereich einen ernsthaften Namen machen und Marktanteile hinzu gewinnen.

Man kann sagen, dass die AMD-Prozessoren nach vielen einschlägigen Benchmark-Tests mehr Leistung bei niedrigerer Taktung und vor allem zu einen günstigeren Preis bieten. Im Schnitt kostet ein AMD-Prozessor etwa 100 bis 125 € weniger als ein entsprechender Intel- Prozessor. Dieser Preisunterschied war auch für mich ein Grund in unserer Verwaltung dieses Jahr erstmals von der Beschaffung Intel-gestützter PCs abzusehen und auf AMD zu setzen. Hinzu kamen noch meine Erfahrungen aus seligen 386er und 486er Zeiten, als ich mit meinen 2 damaligen AMD-Professoren sehr gute Erfahrungen gemacht hatte und immer zufrieden war.

So erhielt im Februar einen PC mit einem Thunderbird 1000 MHz Prozessor auf einem Gigabyte 7IXE4-Mainboard ins Büro gestellt. Diesem mochte ich nach wenigen Stunden schon nicht mehr missen und das trotz eines Pentium III-350 nebst Asus-Board als Vorgänger. Mit dem Thunderbird geht jede Arbeit am PC leicht von der Hand und die eine oder andere Anwendung fliegt geradezu.

Derart verwöhnt begab ich mich vor drei Wochen Heim und setzte mich mal wieder an meinen privaten Rechner, um für einen Bekannten eine Produktdatenbank zu bearbeiten. Da diese Datenbank, die ich bereinigen und reorganisieren wollte, einige 100 MB’s groß ist, dauerten diese Vorgänge doch etwas länger (ich ließ den Rechner dann halt die Nacht durch laufen). Einige Tage später bearbeitete ich einige gescannte Bilder fürs Geschäft, die auch von der Datenmenge vor einer Komprimierung nicht sehr klein waren, und es gab immer wieder diese üblichen „Festplattenzugriff-Gedächtnispausen“, die dann auch schon mal etwas länger dauerten. Da wurde mir die Arbeit mit meinem betagten Pentium II-266 mit immerhin 192 MB Hauptspeicher doch etwas arg träge. Was also tun? Wie kann der gute Scrootch seinen Rechner schneller machen?

Da die restlichen Komponenten eigentlich ausreichend Geschwindigkeitsreserven boten und mir noch ausreichend erschienen, entschied ich mich nicht zu einem Neukauf eines gesamten PC, sondern ich wollte lediglich Professor und Mainboard austauschen (wäre ja nicht das erste Mal).

So holte ich mir entsprechende Angebote von ein paar Händler ein. Als Prozessor wollte ich einen Thunderbird 1000 oder 1200 und als Board ein 7IXE4 wie in meinem Geschäfts-PC. Warum? Nun diese Frage ist einfach beantwortet: Dieses Board war das einzige, das serienmäßig 2 ISA-Slots hatte. Alle anderen kamen lediglich mit den 5 PCI-Slots daher. Und da ich meine gute alte Soundblaster 16 und meine Teledat 150 (FritzCard! Classic) nicht auch noch in Rente schicken wollte war dieses Board genau das richtige. Zudem hatte es mich bereits mit meinem Geschäfts-PC überzeugt. Die Angebote stellten mich vor die Wahl einen Thunderbird 1000 für 220,- € oder einen 1200er für 235,- € ... die Wahl war schnell getroffen! Ich entschied mich für den 1200er, denn die 15 € spielten bei einer Gesamtinvestition von 335,- € nun auch keine Rolle mehr.

Aber Achtung! Beim Kauf eines AMD-Prozessors sollte man immer an einen entsprechend leistungsfähigen Prozessorlüfter mit Kühlkörper denken. Denn entgegen zum Intel In-A-Box-Angebot, bei dem Prozessor und Lüfter fertig montiert geliefert werden, wird bei AMD kein Lüfter mitgeliefert.

Keine 2 Tage nach meiner Bestellung wurden dann die Objekte meiner Wünsche direkt in mein Büro geliefert. Das hieß mal wieder früh Feierabend machen und daheim am PC basteln. Der Umbau verlief insoweit auch ganz unproblematisch, lediglich machte die Reinstallation des Betriebssystem einige Schwierigkeiten, die aber nicht an den neuen Teilen, sondern an meiner Unachtsamkeit lag. Denn ich übersehen – wie peinlich – dass einer meiner SDRAM-Speicher nicht wie gefordert PC-133, sondern noch ein alter PC-100 war. Nach dessen Austausch gab es aber keine Probleme mehr.

Freaks werden jetzt wieder schreien, „Is’ der bescheuert? SDRAM und der Thunderbird...“. Aber, da ich eher selten bis gar nicht 3D-Spiele spiele kann ich auf diese Leistungseinbuße durchaus verzichten und bei Officeanwendungen ist die Leistung mit SDRAM auch bei weitem ausreichend. Wer allerdings das letzte aus dem Thunderbird kitzeln will, der sollte sofort DDR-RAM verwenden, der allerdings auch ein vielfaches von SDRAM kostet.

Aber zurück zum Thunderbird. Hier mal ein paar technische Daten:

Der Athlon/Thunderbird ist derzeit in den Versionen 850 MHz, 950 MHz, 1000 MHz,, 1100 MHz (1.1 GHz), 1200 MHz (1.2 GHz) und 1400 MHz (1.4 GHz) erhältlich, wobei die Versionen ab 1000 MHz als Thunderbird bezeichnet werden.

Merkmal AMD Athlon/Thunderbird
Operationen pro Taktzyklus 9
Integer-Pipelines 3
Fließkomma (FP) –Pipelines 3
Vollständige x86-Decoder 3
Größe des L1-Cache 128Kbyte
Größe des L2-Cache 256KB auf dem Prozessor
intgegriert oder 512KB extern
Systembustakt 200 MHz (skalierbar bis über
400 MHz)
Spitzenbandbreite des Busses 1,6 bis 3,2 GB/s+
Wartende Bustransaktionen 24 pro Prozessor
Taktsteuerung Generatorsynchron
(Taktweitergabe)
3D-Zusatzbefehle Enhanced 3DNow!™
Gesamtanzahl von Befehlen 45
FP SIMD mit einfacher Ja
Genauigkeit
4 FP-Befehle pro Takt Ja
Cache-/Vorabruf-Steuerung Ja
Streaming-Steuerung Ja
DSP/Comm-Erweiterungen Ja
Mehrprozessor-Unterstützung Ja, Punkt-zu-Punkt
Max. Anzahl von System- Unbegrenzt (durch Chipsatz)
Prozessoren

Dabei ist beim Cache-Speicher zu beachten, dass AMD bei den jetzt produzierten Athlon-Prozessoeren nur noch den 256KB L2-Cache auf dem Prozessor mit vollem Prozessortakt verwendet und keinen L2-Cache auf dem Board mehr. Dieser Cache macht den Prozessor, trotz geringerer Größe, wesentlich schneller.

Der AMD Athlon Prozessor gehört zu den leistungsstärksten Computerchips der Welt und ist der erste Prozessor der siebten Generation mit der x86-Mikroarchitektur. Die AMD Athlon Prozessorfamilie wurde für die nächste Generation von x86-Rechnersystemen entwickelt und ist speziell auf die hohen Leistungsanforderungen moderner Softwarepakete auf schnellen Desktop-Systemen, Workstations und Servern zugeschnitten. Alle AMD Athlon Prozessoren werden jetzt in der 0,18 Mikrometer-Technologie hergestellt.

Der Prozessor (im Paket mit dem Gigabyte-Board) hat mich restlos überzeugt, wenngleich mein Rechner sicherlich noch ein gewisses Feintuning (Speicher, andere Festplatten etc) vertragen könnte. Der Prozessor eignet sich nicht nur für Officeanwendungen und ein paar kleiner Spielereien, sonder er glänzt auch in der Bereichen Multimedia, Bildbearbeitung und Datendurchsatz. So war die Bearbeitung der o.g. Datenbank anstelle nach 9 Stunden in weniger als 2 Stunden getan ... was mich ziemlich erstaunt hat.

Zu 3D-Spielen kann ich leider keine Aussage machen, denn dazu habe ich erstens zu wenig Zeit und zweitens ist meine 16MB Grafikkarte dazu etwas zu schwachbrüstig. Was hingegen ausgezeichnet ist, ist die Erfassungsgeschwindigkeit bei Verwendung der Spracherkennungssoftware „ViaVoice“ von IBM. Kein Vergleich zu einem Pentium II oder einem Pentium III selbst mit 800 MHz. Hier scheint der Thunderbird „zufällig“ eine weitere Qualitätsnische gefunden zu haben.

Fazit:
Wer auf den Slogan „Intel inside“ verzichten kann und nicht unbedingt einen Pentium III bei bleibendem Board ersetzten will, der trifft mit dem Thunderbird bestimmt keine falsche Wahl. Aber auch Leute die eigentlich ihr Pentium III-Board beibehalten wollen, sollten mal ihren Rechenschieber bemühen, ob beim Thunderbird nicht auch noch ein neues Board finanziell drin ist. Kleines Rechenbeispiel: AMD Thunderbird 1200 + Gigabyte 7IXE4 = 335 € und ein Pentium III 1000 (laut Benchmark-Tests einiges langsamer) 340 € ohne neues Board. Der Thunderbird ist also wirklich eine Alternative, wenn nicht sogar der neue Trendsetter, da der neue Pentium 4 zwar teuer beworben wird, sein künftiger Ausbau aber noch mit Fragezeichen versehen ist, da sich Intel nicht richtig entscheiden kann, ob man bei den künftigen Pentium 4-Varianten nicht auch auf den Sockel A wie beim Thunderbird geht. Und preislich sticht er die Intel Professoren auf jeden Fall aus.

© renebl / Scrootch
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
funnyy
funnyy, 14.02.2002
ja amd ist super ich habe zwar quotnurquot einen duron aber mein freund hatten den thunderbird und jetzt den xp und ist begeistert
funnyy
Ghostface
Ghostface, 14.02.2002
Schau doch mal bei mir vorbei!
YOURFRIEND
YOURFRIEND, 14.02.2002
Ich hatte bisher noch keinen AMD, aber bisher waren ja alle sehr begeistert. Das werde ich mir beim naumlchsten Computerkauf naumlher uumlberlegen.
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werter25

Prozi

ein Testbericht von 2003-04-16 13:43:55 vom 16.04.2003
Empfehlung: ja
Bei Spielen, wie zum Beispiel NFS-Porsche Unleashed, oder King of the Road kommt der Celeron gewaltig ins Ruckeln, während der Duron keine Probleme macht. Ich muss allerdings dazu sagen, das die übrige Hardwareausstattung meiner Rechner bis auf das Mainboard exakt identisch ist. Es ist also nicht als Ausrede zu werten, das ja eventuell andere Hardware für die Ruckler verantwortlich ist.
Anhand der Maximalen Betriebstemperatur erkennt man die Übertaktbarkeit dieses Prozessors. Als vergleich, die maximale Betriebstemperatur des Celeron von Intel beträgt 75 °C, 15° weniger. Das ist Spielraum für Overclocker, was gerade beim Austesten wichtig ist.
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Bewertung Testbericht:hilfreich
nosexstuff

Die Übertacktung eines AMD Athlon´s

ein Testbericht von 2002-06-05 16:36:55 vom 05.06.2002
Empfehlung: ja
Wollt ihr euren Athlon mal ein wenig auf zack bringen dann folgt meinen jetzigen Anweisungen!!!
Also als erstes müsst ihr euren Prozessor unlocken,sprich ihr musst die L1 brücke auf dem Prozessor mit einem Bleistift oder einem Silberstift verbinden!
So nun müsst ihr einen Gold-Finger-Device (GFD) haben, den bestellt ihr euch im Internet oder so,den ihr dann auf den Prozessor baut.Dann braucht ihr noch ein übertacktungsfähiges Mainboard wie die meißten Boards von Asus es sind.
Ihr müsst natürlich auch auf die Tacktfrequenz achten sonst brennt euer Prozessor durch.Setzt die Frequenz langsam hoch und prüft immer nach jeder veränderung ob der Pc noch Stabil läuft.
Also viel Spass

PS:Ich übernehme keine Verantwortung für jegliche beschädigungen oder sonstiges.


Übrigens mit der richtigen Kühlung und der richtigen Wärmeleitpaste kann man einen 800 Mhz starken Prozessor auf locker 1000Mhz hochpushen!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Fomas

AMDs Thunderbird 1,4 GHz noch nicht aus dem Rennen. TOP Prozessor.

ein Testbericht von 2002-02-16 17:30:39 vom 16.02.2002
Empfehlung: ja
Der CPU(Central Processing Unit) und Chip Hersteller AMD(Advanced Micro Devices), vor ein paar Jahren noch relativ unbekannt, schlägt mit seiner CPU Reihe "ATHLON" alle Rekorde der bisher gekannten Geschwindigkeitsgrenze bei Prozessoren. Ich habe mir selbst einen AMD Athlon mit 1400 Megaherz geholt. Dieser Prozessor ist so gut wie nicht zu schlagen. Konkurrent Intel, ist zwar von der Anzahl an Megaherz besser als AMD, jedoch kann es ein AMD Athlon 1400C mit einem Pentium 4 mit 2000 MHz aufnehmen, was einem anhand der total überteuerten Preise der Intel CPUs schon zu denken geben sollte.

AMDs Athlon 1400C unterstützt die Multimediabefehlssätze MMX und Advanced 3DNOW! Das bedeutet, das der Prozessor schon standardmäßig oft gebrauchte Multimediabefehle für Programme usw. berechnen kann, was dann letztendlich der Grafikkarte einen Teil der Arbeit abnimmt. Das heißt der Prozessor wird durch diese Befehlssätze bei Spielen usw. deutlich leistungsfähiger. Der Prozessor hat einen FSB(Front Side Bus) Takt von 133 MHz. Das bedeutet das die Kommunikation zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher mit einer Geschwindigkeit von 133 MHz abläuft. Da mir das jedoch nicht reichte, habe ich mir ein Mainboard mit DDR RAM Unterstützung geholt. Der DDR Ram(Double Data Random Access Memory) hat eine Taktfrequenz von 266MHz. Mit einem entsprechenden Mainboard können Sie also die Effizienz und die Leistung des Prozessors steigern. Durch den DDR Ram läuft die Kommunikation zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher(RAM) also doppelt so schnell ab. Das soll nicht heißen, das der Prozessor selbst dann doppelt so schnell ist, sondern das eine Leistungssteigerung hervorgerufen wird. Der Prozessor basiert auf dem Thunderbird(Donnervogel) CPU Kern.

Installation auf der Hauptplatine(Mainboard)
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Die Installation des Prozessors auf dem Mainboard ist relativ einfach. Dazu benötigt man erst mal ein Mainboard welches für Thunderbird Prozessoren ausgelegt ist, und die entsprechende Taktfrequenz, in unserem Fall 1400 Megaherz, auch 1,4 Gigaherz genannt, unterstützt. Wir gehen davon aus, das sich noch kein Prozessor auf dem Board befindet. Wir klappen den Hebel neben dem Sockel, auf den der Prozessor gesetzt wird hoch. Dann setzen wir den Prozessor(aufgepasst das die Pinne unter dem Prozessor in die richtigen Löcher kommen) vorsichtig in die dafür vorgesehenen Löcher ein. Dann sollten Sie Wärmeleitpaste oben drauf schmieren(nicht ZU viel), um die Langlebigkeit des guten Stücks zu garantieren. Danach nehmen Sie einen Kühler,(Es sollte schon ein sehr guter Kühler sein, z.B. von Titan)der für 1.5Ghz ausgelegt ist, und setzen ihn auf den Prozessor. Die beiden Halterungen an der Seite werden an der Seite des Sockels, auf dem der Prozessor sitzt befestigt. Dabei sollten Sie Vorsichtig vorgehen, und sicherstellen, das der Lüfter richtig herum auf die CPU gesetzt wir, denn sonst klappt die Befestigung nie. Sobald das abgeschlossen ist wird der Lüfter an einer dafür vorgesehenen Stromversorgung auf dem Mainboard angeschlossen. Danach, sofern alles andere eingerichtet ist, kann’s losgehen. PC anmachen, und im BIOS(Basic Input Output System) die Taktfrequenz einstellen. Ins BIOS gelangen sie meistens mit Druck auf die Taste DEL, wenn der PC den Arbeitsspeicher testet. Alles weitere entnehmen Sie bitte dem Handbuch des Mainboards, da man im BIOS keine Fehler machen darf. Der Prozessor ist wirklich ein Muss. Für Leute die am PC spielen wollen, ist er vor allem sehr gut geeignet. Auch für Rechenaufwendige Programme unverzichtbar. In Kombination mit einer Grafikkarte mit Geforce 3 Chipsatz haben Sie so die ultimative Gaming Station. Mit diesem Prozessor stehen keine Wüsche offen. Ich kann ihn wirklich nur empfehlen. Für rund 319 DM ist der Prozessor in einem PC Geschäft außer Vobis, weil die keine Prozessoren im Laden verkaufen(wenigstens nicht bei uns im Vobis)zu haben. Und DIESE Investition lohnt sich auf alle Fälle. Übertaktung ist zwar nicht so gut möglich, aber bei DER Geschwindigkeit braucht man nicht übertakten denke ich mal ;-) Man kann aber schon übertakten. Man muss nur einen wirklich leistungsstarken Kühler haben, damit der Prozessor nicht überhitzt, und man benötigt entweder ein Abit Mainboard, mit dem man sehr sehr leicht übertakten kann, oder ein anderes welches das Übertakten zulässt. (Manche Mainboards lassen das nicht zu.) Die Athlon Serie ist nun um 2 Prozessoren erweitert worden. Einmal um den Athlon MP (Multi Processoring), den man zu mehreren auf ein Mainboard, welches Multi Processoring unterstützt setzen kann, und der eine ganz geringe Leistungssteigerung im Gegensatz zu einem gleichgetakteten Athlon C hat. Diese Investition lohnt sich aber nur, wenn man wirklich mehrere Prozesoren braucht, um eine riesige Leistung des PCs zu erreichen. Das ist aber nur ab Windows 2000 möglich, da Windows 98 und Windows ME kein Multi Processoring unterstützen. Auch der Athlon XP (Expierience) ist neu auf dem Markt. Er basiert auf dem Palomino Kern, und ist deutlich leitungsstärker als der Athlon C. Er unterstützt eine Erweiterung von der erweiterten 3DNOW! Technik (Advanced 3DNOW!) die nun ENHENGHED 3DNOW! genannt wird. Dieser Athlon ist jedoch noch viel zu teuer. Daher empfehle ich nach wie vor den Athlon C, da ihn sich wirklich jeder leisten kann, und seine Leistung locker einen Pentium 4 überflügelt, der DEUTLICH teurer ist. Also echt ein super Prozessor den man sich schon holen sollte. Dann gehört Ruckeln der Vergangenheit an. Also echt zu empfehlen.

MEIN BERICHT ENTSPRICHT DEM STAND VOM 21.10.2001)

©persönliches Gedankengut von Obercommander Fomas
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Kommentare
Gering
Gering, 16.02.2002
Puhhh, ich bin sooo froh, dass mein PC - Haumlndler mein NAchbar ist. technik ist nicht so mein Ding. Trotzdem guter Bericht.
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