Mehr zum Thema Asus Sockel A Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.1 von 5)
von 80% aller Autoren empfohlen (4/5).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Sollte jeder selber entscheiden
Sehr flott, viele Extras
Nachteile/Kritik
Sehr schlechter Von ASUS
etwas teurer als vergleichbare Boards
A7V333 Gutes Board, schlechtes Board, schlechter Support
ein Testbericht von NiemandIstPerfekt2003-05-23 19:49:38vom 23.05.2003Empfehlung: nein
Vorteile: Sollte jeder selber entscheiden...Nachteile/Kritik: Sehr schlechter Von ASUS
Asus hat eigentlich einen guten Namen in Sachen Mainboards, deshalb hatte ich mich auch entschieden, ein Mainboard dieses
Herstellers zu kaufen. Wie gesagt, das A7V333.
Was ich dann aber alles erleben musste, hat mich zur Erkenntnis gebracht, nie wieder Asus. Es reicht.
Klar ich bezieh das jetzt ‚nur’ auf das A7V333, aber der Support ist bei allen Produkten gleich und der ist auch nicht gerade berauschend. Eher ist er peinlich für Asus.
Bevor ich aber weiter auf meine Erfahrung mit dem A7V333 und dem Support eingehe, hier erstmal die technischen daten dieses Boards
Zubehör
· Quick Setup Guide in 11 Sprachen
· Ausführliches Handbuch in Englisch
· Quick Reference Card
· Treiber CD mit ASUS-Programmen (PCProbe, ASUS Update etc.)
· ASUS Sticker für das Gehäuse
· Aufkleber mit allen Jumper-Stellungen für das Gehäuse
· 1 ATA/133/100/66-Kabel
· 1 ATA/33-Kabel
· 1 Floppy Anschlußkabel
· ATX-Slotblende
· USB-Slotblech mit Gameport
Leider ist kein Onboard-Lan vorhanden, obwohl eigentlich die Vorraussetzung in der VT8233A-Southbridge integriert ist. Das Board ist nur für AMD-Prozessoren bis 2,1Ghz (Socket A) geeignet.
Unterstütz werden Athlons, Durons und die aktuellen AthlonXP. Die Taktfrequenz der CPU wird nach dem Einbau automatisch erkannt. Man kann diese aber manuell über das Bios einstellen.
ASUS hat auch auf dem A7V333 einen passiven Kühlkörper für den Chipsatz eingesetzt.
Das Board hat drei Dimm-Steckplätze, wobei man hier den Speicher bis zu 3GB aufrüsten kann.
Dabei sollte man doch DDR333-Module verwenden. Es könne aber abwärts konvertible Module verwendet werden. Was aber wenig Sinn macht.
Diese Board ist mit Raid für Performance-Freaks ausgestattet, sowie mit USB2.0 und einer Firewire-Schnittstelle.
Weitere Feature von ASUS:
ASUS C.O.P
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-ist ein Hardwareschutz-Schaltkreis, der die Stromzufuhr zum System unterbricht, bevor die Temperaturen in Regionen gelangen, bei denen Ihre CPU dauerhaft beschädigt werden könnte.
ASUS Q-Fan
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-Q-Fan-Technologie passt die Lüfterdrehzahl intelligent der Systembelastung an und sorgt so für ruhigen, einwandfrei gekühlten und effizienten Betrieb.
ASUS EZ Flash
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-können das BIOS direkt aus dem BIOS-Setup heraus aktualisieren. Es werden keine DOS-basierten Flash-Utilities und Bootdisketten mehr benötigt.
Diese Board ist mit sehr vielen nützlichen und hilfreichen Featuren ausgestattet.
Das Handbuch ist nur in englischer Sprache. Auch Online ist es nur in dieser Sprache erhältlich. Dafür ist aber alles sehr gut erklärt. Für diejenigen die nur ein wenig englisch beherrschen, ist das Handbuch gut bebildert, so das man sich hier sehr viel daraus nehmen kann.
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Meine Erfahrung
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Ich hatte mir das Board gebraucht bei Ebay ersteigert incl. CPU und laut Beschreibung auch noch mit Garantie.
Was auch stimmte.
Nachdem das Board dann bei mir ankam, also nicht wie den PC öffnen und das Board wechseln. Der Einbau ging flott von der Hand. PC wieder hochgefahren und getestet, alles lief einwandfrei. Gute Performance, also es gab nichts auszusetzen. Nachdem das Board 6 Wochen in meinem Besitz war, plötzlich die erste Macke.
Ich wollte den PC herunterfahren, nur
der PC wollte nicht so wie ich es wollte. Ich wollte runterfahren und der PC nach ca. 5sek wieder hoch. Ich merkte hier sind zwei Dickköpfe am Werk. Nach ungefähr 5-7 Versuchen hatte sich der eine Dickkopf durchgesetzt. Nämlich ich. Der PC fuhr runter. Nach zwei Tagen wieder das selbe Spiel. Nur hier setztet sich der andere Dickkopf durch, der PC. Mir blieb nur noch das Netzteil abzuschalten. Es kam keine Besserung mehr zu Stande. Ich dachte, vielleicht das hier etwas mit dem Bios nicht stimmte. Also ab in dieses. Welch für eine Überraschung als ich im Bios war. Ich konnte keinerlei Befehle oder Bewegungen über die Tastatur vornehmen. Es ging gar nichts.
Also ab ans Telefon und versucht die ASUS-Hotline zu kontaktieren. Tja hier braucht am sehr viel Zeit, Geld(Telefonkosten) und Nerven.
In der Zwischenzeit baute ich mein altes Board von MSI wieder in den PC.
Ich schrieb, da ich keine Erfolg bei der Hotline hatte, eine Mail an ASUS, mit genauer Fehlerbeschreibung und was ich schon unternommen. Nach drei Tagen immer noch keine Antwort per Mail. Wieder versucht die Hotline zu erreichen und wieder eine Mail. Bei beidem leider kein Erfolg.
Ich versuchte nun mit aller Macht die Hotline zu erreichen, was mir dann auch nach fast ca. 1,5 h dann gelang. Jetzt kamen die typischen Hotlinefragen, haben sie das und das gemacht und dies und jenes. Als Fazit von der Hotline, wortwörtlich: Tja da muß das Board wohl kaputt sein. Ich nur ‚Danke, das weiß ich auch’
Ich setzte mich nun mit dem Ebayer wieder in Verbindung, da ich keine Rechnung besaß. Erklärte Ihm den Sachverhalt und schickte Ihm wieder das Board, zwecks Tausch.
Nach ca. 2,5 Monaten kam dann das neue Board von ASUS. Ziemliche lange Zeit, vor allem wenn man kein zweites Board zur Hand hat.
Also wieder den PC aufschauben und das neue Board einbauen. Da ich noch eine neue Festplatte hatte, also alles Neuinstallieren. Nach ca. 1h installieren und hoch- und runterfahren, blieb der PC plötzlich beim Startbild von WIN2000 stehen. Ich wartete ca. 15 min und nicht passiert mehr. Also Resettaste. Pc fuhr runter, die Festplatte fuhr kurz an und der Bildschirm blieb schwarz. Es ging nichts mehr. Was habe nicht alles unternommen. CPU getauscht, Laufwerke deaktiviert, Speicher getauscht etc., nicht ging mehr. Ich war ja zu dem Zeitpunkt der Annahme, das nicht das Board, sondern etwas anderes kaputt ist. Leider wurde ich eines besseren belehrt.
Also wieder die Hotline kontaktiert, was mir dann auch wieder nach eine gewissen Zeit gelang.
Was die einem alles für Fragen stellen. Wer hier absoluter Laie ist, ist hier völlige überfordert und man glaubt dann auch noch was die so sagen.
Nachdem einiges geklärt war, stellten die dann von ASUS fest, dass das Board wohl wieder defekt ist. Da ich ja bekanntlich schon mal lang auf ein Austausch gewartet hatte, bat ich ASUS ob ich das Board direkt an Sie schicken könnte und nicht über den Händler.
Einen Tag später bekam ich eine Mail von der RMA-Abteilung, das ich dies könnte, sie bräuchten nur noch einigen Daten per Mail, die ich dann auch schickte.
Es verging ein Woche, keine Antwort. Also wieder ab ans Telefon. Dort teilte man mir mit, das noch etwas fehlte. Also wieder per Mail nachgereicht. Es verging eine Woche, eine zweite Woche, keine Antwort. Also wieder Telefon. Dort teilte mir dann mit, das die Mail angekommen sei. Auf meine Frage hin, warum ich bis jetzt keine Antwort bekam, teilet man mir lapitar mit, die ist wohl vergessen worden, kann ja mal passieren.
Die scheinen öfter mal etwas zu vergessen.
Einen Tag später bekam ich dann von RMA-Abteilung wieder eine Mail, ich soll doch verstehen, dass das Board nur über den Händler getauscht werden kann, da ja das Board schon einmal getauscht worde. Ich dachte ich muß in die Luft gehen.
Fazit
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Hast Du ein Board von ASUS, welche funktioniert, hast Du gute Karten. Hast Du ein Board von ASUS welche einen defekt aufweist, hast Du sehr schlechte Karten.
Support nicht gerade Verbraucherfreundlich, von Kundenfreundlichkeit ganz zu schweigen.
Von ASUS und deren Geschäftsgebaren habe ich jedenfalls erst mal die Nase gestrichen voll
Kleiner Nachtrag
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Mittlerweile bin ich schon fast 5 Monate mit dem Ebayer in Verbindung und das nur wegen Board. Mit Ihm habe ich keinerlei Probleme. Leider gibt es wenig solche Leute bei Ebay. Wenigstens in dieser Sache hatte ich Glück.
ein Testbericht von JuDaS2003-05-29 16:09:25vom 29.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr flott, viele Extras...Nachteile/Kritik: etwas teurer als vergleichbare Boards
CPU Overheating Protection
ist eine Hardware Schutzfunktion die den
PC herunterfährt sobald die CPU zu heiss wird.
AGP WARNING L E D
Falls die Spannung des AGP Slots zu niedrig/hoch wird,
schaltet sich das System automatisch ab.
ANSCHLÜSSE
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Auf der Rückseite des Boards befinden sich 2 PS/2 , 4 USB ,
1 RJ45 ( LAN ) sowie 1 Serielle Schnittstelle.
PERFORMANCE
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Das Board erreicht durch den Nforce 2 chipsatz sehr gute FPS- Werte in den meisten Spielen.
Das Board-BIOS lässt sich mit einem intigriertem Flash Tool kinderleicht auf den neusten Stand bringen.
Das BIOS ist ein von ASUS überarbeitetes PHÖNIX-BIOS.
SOFTWARE
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Treiber und diverse Programme zur Überwachung des Systems sind im Paket enthalten
Nähere Beschreibung der Programme:
PC-CILLIN 2002
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Ein sehr gutes ANTIVIREN- PROGRAMM
ASUS PROBE
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Überwachungs Tool für FAN- Geschwindigkeit, Temperatur, Spannung und
FSB- TAKT.
ERFAHRUNGEN
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Beim Einbau gab es keinerlei Probleme.
Nach dem ersten Start wurden die BIOS Einstellungen optimiert und
WINDOWS Neu- Installiert.
Die ersten Benchmarks zeigten eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber meinem "alten" KT400 Board.
Bis zu 3% schneller liefen die meisten Benchmarks.
Bisher (seit Anfang Mai) hatte ich noch keinen schweren Absturz meines
Systems.
Auch FSB und Muliplikatoren ließen sich anpassen, obwohl diese bei vielen Boards gesperrt sind.
FAZIT
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Da das Board sehr stabil läuft und auch sonst kaum Wünsche in Sachen Ausstattung offen läst, kann ich das Board jedem empfehlen der einen AMD Duron oder AMD Athlon /XP besitzt.
Alles in einem wurde meine schon gute Meinung über ASUS noch weiter verbessert.
ein Testbericht von Kermit-forever2003-03-30 15:06:25vom 30.03.2003Empfehlung: ja
Hallo
Heute will ich euch mal von was anderem schreiben und zwar von meinen neunen Motherboard.
Dies ist von Asus und heißt A7s333, in der Verpackung werden ein auführliches Usermanual mitgeliefert in dem beschieben steht wie man das Board einbaut. Ich hab es bei mir gut und ohne Probleme reinbekommen, man braucht halt nur ein Atx gehäuse. Nach dem Einbau muss man dann nur noch in Bios die Tackfrquenz u.a. einstellen, dies wird auch im User Manuall beschrieben und dann kanns losgehen. Das Board hat einen A Sockel und ist desswegen nur
für bestimmt Amd Prozessoren ausgestattet.
Mich haben die tacktfrequenz von Pc333 für den Ramchip überzeugt und natürlich der Preis der mit 83€ noch recht billig für solch ein Modell ist, doch bei Ebay kann man das Board noch billiger bekommen.
Das Board ist auch mit einen automatscher Überhitzungsauschaltung ausgestatet so kann der Cpu nicht durchbrennen
Hier nochmal alle Daten :
Für Prozessoren:
AMD Athlon XP (Thoroughbred) 1700+ - 2600+, AMD Athlon XP 1500+ - 2100+, AMD Athlon (Thunderbird) 650-1400 MHz (FSB 133), AMD Duron 600-1300 MHz
ein Testbericht von viper02003-01-21 23:06:39vom 21.01.2003Empfehlung: ja
Asus macht die besten Mainboards! Die Qualität überzeugt jedesmal auf's neue, Probleme gibt es nie. Die Chipsätzte werden aktuell gehalten, was sich in der Perfomance zeigt. Hier liegt Asus immer vorne, was auch durch immer aktuelle Firmeware unterstützt wird.
Natürlich hat Qualität auch seinen Preis, und der ist bei Asus hoch! Doch wer einmal investiert, wird es nicht bereuhen. Probleme gibt es nur manchmal beim aufschrauben des Boards, da man ein bisschen mit den Schrauben trixen muss (Sie passen manchmal Millimeter nicht ins Gehäuse), wobei ich nicht weiß, bo das an
meinen Tower oder am Mainboard liegt (Tippe aber auf das Mainboard, da 2 andere gepasst haben)! AGB-Slot und Ram sind weit genug voneinander entfernt, um keine Probleme beim Einbau zu bereiten. Auch die anderen Komponenten sind so verbaut, dass es keine Beeinträchtigung gibt. Die IDE-Controller sind auch schön gebaut und sind leicht zu bestücken. An Features kann ein Asus meisten noch mehr bieten. Viel Software, schöne Extras (4x USB, Netzwerk-Chip onboard) sind meistens auch dabei. Oft gibt es die Mainboards in mehreren Ausführungen, die sich dann in Extras und dadurch auch im Preis unterscheiden!
ein Testbericht von AIRNESS2002-08-12 20:22:48vom 12.08.2002Empfehlung: ja
So viele Boards für den AMD Prozessor – viele Chipsätze, viele Hersteller. Jedes einzelne muss durch jeden Benchmark und Stabilitytest und nur die Besten bewähren sich. Neben dem renommierten Hersteller Epox, steht Asus ebenfalls für Qualität und gute Leistung. Heute beschäftigen wir uns mit dem Asus A7V266-E mit dem Via KT 266A Chipsatz. Dieser unterscheidet sich nur kaum von dem neueren VIA KT 333 Chip, der Performancemäßig dem älteren Bruder keinen Schritt voraus ist. Deswegen wäre die Anschaffung eines Motherboards mit diesem Chipsatz reine Geldverschwendung, da diese um gut 70
Euro teurer sind.
Spezifikationen:
Socket A Motherboard für AMD Duron, Thunderbird, XP, und den neuen T-Bred.
Chipset: VIA KT266A (VT8366A North Bridge/ VT8233 South Bridge)
FSB: 200/266
3 DDR Speicherbänke … maximaler Support von DDR Speicher 3GB (PC 2100/ PC 1600)
1 AGP Pro 4X Steckplatz
5 PCI Steckplätze
1 ACR
2x UDMA 100 Interface für 4 IDE Geräte
Audio Onboard C-Media CMI-8738 Hardware Audio Controller 6-Channel Speaker Mode
Onboard Interfaces:
2x USB (erweiterbar auf 6 x USB – Kabel mitgeliefert)
1x Parallel Port
2x Serial Port
2x PS/2 für Mouse und Keyboard
1x AUDIO I/O
1x Gameport
Was bekommt man alles beim Kauf?
Motherboard
User's Manual
Support CD
UltraDMA/100 Kabel
IDE Kabel
Floppy Kabel
2-Port USB Bracket
Einbau & Boardlayout:
Bezüglich dem Einbau gibt es nicht viel zusagen. Wie gewohnt ist der Formfaktor ATX. Es passt also in alle standardmäßigen Gehäuse. Das Boardlayout ist im Grunde auch einwandfrei. Es wurde im Vergleich zum Vorgänger dem Asus A7V266 nichts relevantes verändert. Wichtig für Overclockingfreaks ist der „freie“ Cpusockel. Es ist kein Kondensator, keine Spule oder sonstiges im Weg, dass den Einbau eines großen 80x80 Kühlkörper verhindern könnte. Meiner Meinung nach wurde jedoch der ATX Power Connector etwas unglücklich platziert. Direkt in der nähe des Floppyanschlusses bzw. der IDE Connectoren – da hat man im Grunde sowieso immer zu wenig Platz ... noch ein Stecker mehr ist wirklich nervig. Die Northbride wurde ein aktiv Kühler spendiert, der im Grunde nicht hörbar ist und somit im Bereich „Noise“ nicht ins Gewicht fällt. Der Lüfter kühlt ausreichend, beim Overclocken sollte man jedoch einen etwas schnelleren verwenden, damit die Bridge nicht zu heiß wird.
BIOS und OC:
Asus war meiner Meinung nach im Bereich OC immer etwas hinterher (zumindest im Vergleich zu Epox und Abit). Das sollte sich bei diesem Board ändern. Die Stabilität muss man natürlich beibehalten denn sonst bringen die OC-Features überhaupt nichts. Asus ist das in sehr beeindruckender Weise gelungen. Da ich einige Leute kennen die dieses Board haben, weiß ich auch wie gut es im übertakteten Zustand läuft. Wenn man es genau nimmt ist das Board von Haus aus schon übertaktet. Der FSB (Front Side Bus) beträgt nämlich nicht 133.3 sondern 134. Das erklärt auch, warum das Mobo in manchen Tests besser abschneidet als die Konkurrenz. Der Unterschied ist zahlenmäßig zwar nicht viel, aber die sensiblen Benchmarks reagieren darauf prompt. Ein negativer Aspekt von Asusmotherboards ist der Temperaturfühler. Erfahrungsweise zeigen diese 5-8 ° mehr an, als die Boards von MSI, Abit, Epox und Gigabyte. Man sollte sich also nicht abschrecken lassen, dass der Prozessor vielleicht etwas über der Hitzenorm liegt (sofern man eine gute Kühlung besitzt). Das Bios wurde für Overclocking konzipiert und bietet die zahlreichen OC-Features, die man von Epox und Abit gewohnt ist. Der FSB kann in 1 MHz Schritten verstellt werden, die CPU Core sowie der Speichercore sind ebenfalls frei zu wählen und lassen jedes Overclocking zu. Es wurde sogar ein FSB von 227 MHz bereitgestellt, den jedoch niemand bis dato erreichen wird.
Fazit:
Wenn man die verschiedensten Benchmarks zu Rate zieht ist man nicht viel schlauer. Wenn unterschiede zwischen Epox, Abit, Asus oder Gigabyte vorhanden sind, dann sind diese nur minimal und im wirklichen Gebrauch zu vernachlässigen. Die Kaufentscheidung kann leider nicht viel beeinflussen – größtenteils ist es der eigene Geschmack. Ich persönlich ziehe Epoxboards vor, da diese Firma einfach für gutes Overclocking und Stabilität steht. Negativ ist dem Asusboard der ACR-Steckplatz anzurechnen. Stattdessen hätte Asus einen PCI Steckplatz einbauen können .... diese Kritik erntet die Firma aber bei jedem Board, aber sie ändern es nicht, aus welchem Grund auch immer. Eine wirklicher Aspekt das Board nicht zu kaufen ist es jedoch nicht. Das wäre dann wohl eher die schlecht platzierte ATX Stecker und der sensiblere Wärmefühler. Asus setzte größtenteils immer mehr auf Stabilität als auf Overclocking, aber trotzdem ist ihnen dieses Board wirklich gelungen.
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