Mehr zum Thema Bluetooth
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Platz 17 in der Kategorie "Zusatzinfos: Mehr zum Thema Komponenten".
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Mehr zum Thema Bluetooth Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)
von 80% aller Autoren empfohlen (4/5).
Bewertungsverteilung:
egonman

Freisprechen ohne Kabel kein Problem !

ein Testbericht von 2002-04-03 15:17:06 vom 03.04.2002
Empfehlung: ja
„Bluetooth“



Es gibt sehr viele handysüchtige (oder aber sie brauchen das Handy für ihren Beruf) Auto-Fahrer , die haben in den letzten Monaten die Härte des Gesetzes zu spüren bekommen .
Sie mussten nämlich eine satte Strafe zahlen , weil sie hinterm Steuer mit dem Handy in der Hand erwischt wurden .
Das muss nicht so sein !
Es gibt komvortable „Frei-Sprech-Einrichtungen“ die funktionieren neuerdings sogar drahtlos . Dank der „Funk-Technik Bluetooth“ , da kann das Handy während des Gesprächs in der Tasche bleiben .

„Bluetooth“ ist ein drahtloser Funk-Übertragungs-Standard , der für die Kommunikation zwischen Netz-Werk-Geräten entworfen wurde - Standard-Beispiel ist der Laptop , der mit dem Drucker oder dem Scanner kommuniziert . Mittels „Bluetooth“ können Daten schnell übertragen werden . Der große Vorteil ist jedoch die Standardisierung , die die Kommunikation zwischen den verschiedenen Geräten ermöglicht .

So bietet Elsa und Vivanco (zum Preis von ungefähr ab 39 Euro) Frei-Sprech-Anlagen an , bei denen nur noch eine kleine Black-Box hinters Armaturen-Brett gebaut wird . Die dann automatisch erkennt , wenn ein „Bluetooth-Handy“ in der Nähe des Autos ist , und bucht das Telefon in die Frei-Sprech-Einrichtung sofort ein . Der Fahrer braucht dann nur noch die Frei-Sprech-Einrichtung im Auto bedienen , das Handy dabei wird komplett ferngesteuert .

Wer es noch flexibler haben möchte , der sollte sich für ein portables „Bluetooth-Head-Set“ entscheiden . Das ist ein Funk-Ohr-Hörer mit Mikrofon der kommuniziert dann drahtlos mit dem Handy , was man in der Tasche lassen kann .
Zum Beispiel Ericsson hat gleich zwei solche tragbaren Frei-Sprech-Anlagen in seinem Programm , die kosten allerdings erheblich mehr nämlich ab 369 Euro .
Nokia hat sich dahin geäußert , dass sie im März auf der CeBIT , ebenfalls ein „Bluetooth-Head-Set“ vorstellen .

Der einzigste Nachteil :
Die mobilen „Bluetooth-Head-Sets“ brauchen ihre eigenen Batterien , man kann sie nicht über die Antennen des Autos benutzen . Aber vielleicht tüfteln die Firmen ja irgend etwas aus das es dann doch geht , wer weis wie lange das aber noch dauert .



Mit so einem „Bluetooth-Handy“ gibt es für das Telefonieren im Auto (man sollte aber trotzdem auf den Straßen-Verkehr achten) kein Knöllchen mehr denn die Hände bleiben ja am Steuer . Aber dies ist nur eine Möglichkeit „Bluetooth“ einzusetzen , wie oben schon in dem Standard-Beispiel aufgeführt . Es gibt eine ganz Reihe von Geräten , die natürlich den selben Standard haben , mit den man untereinander kommunizieren und die Daten austauschen kann . Wünsche allen viel Spaß die „Bluetooth“ den drahtlosen Funk-Übertragungs-Standard benutzen , egal wofür auch immer !
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Mathias.Belka
Mathias.Belka, 03.04.2002
technik die begeistert
MaxTheCB
MaxTheCB, 03.04.2002
Bluetooth beschraumlnkt sich aber nicht nur aufs Handy...auch am PC sehr nuumltzlich :-
SLK32AMG
SLK32AMG, 03.04.2002
mein handy hat das leider nicht, schoumlner bericht!
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carmaxx

Blue Lightning !

ein Testbericht von 2003-03-12 15:49:58 vom 12.03.2003
Empfehlung: ja
Ach waren das noch Zeiten früher, als man sich mit 5 Rechnern ein 10 Mbit BNC Netzwerk aufgebaut hat, nur um ein paar Daten von PC zu PC zu schieben und jedesmal lief bei irgendeinem Rechner irgendetwas schief und das ganze Netz lag am Boden.
Etwas später waren es dann die schnelleren 100 MBit Netzwerke, die Sternförmig mit Hubs oder Switches betrieben wurden und immerhin schonmal nicht mehr von jedem einzelnen Rechner abhängig waren.
Doch eine solch schnelle Möglichkeit Daten auszutauschen wie sie die heutigen USB-Bluetooth Sticks bieten, gibt es meiner Meinung seit der Erfindung der Diskette nicht mehr, leider fasst eine Diskette aber nur 1,44 MB und ist sehr anfällig.
Heute kommt mein Bericht zu einer neuen Art der Vernetzung, die seit circa einem Jahr mehr und mehr wirklich in Mode kommt, die Bluetooth Technologie.
Es geht heute um den BT-500 Bluetooth mini USB Adapter Stick von Acer.


::: Der Lieferumfang :::

Hier gibts diesmal nicht allzu viel zu sagen, zum einen der USB-Stick, dann ein leider nur englisches Handbuch und eine Treiber CD, mehr ist nicht dabei... zumindest ein deutsches Handbuch wäre eigentlich nicht schlecht gewesen.


::: Das Design :::

Hier liegt der Hauptvorteil dieser Wireless Schnittstelle, nimmt man die beiden kleinen USB-Stifte aus der Verpackung, so hält man ein feuerzeuggroßes, nichtmal 10 Gramm schweres Gerät in der Hand, das sich somit problemlos in jeder Hosentasche mittransportieren lässt, im Vergleich zu Netzwerkkarten und Kabeln natürlich absolut praktisch.
Ich schätze die Maße auf (Breite x Höhe x Tiefe) auf 12 x 0,5 x 50 Milimeter, zur Not würden die Sticks also auch noch in einer Zigarettenschachtel Platz finden.
Die Farbe des Stiftes ist komplett in schwarz gehalten, auf der Oberseite steht in weisser Schrift das Firmenlogo "Acer", was die Form angeht, ist der Stick nicht wirklich ein Highlight, er ist einfach nur eckig und kantig, aber wen interessiert das schon, wenn er einmal im USB-Slot steckt, da sieht man ihn ja meistens eh nicht mehr.
Eine kleine, blaufarbige LED zeigt den Datenverkehr und die Bereitschaft der Schnittstelle an, in dunklen Räumen sieht das blaue Licht durchaus nicht schlecht aus, besonders wenn es grade blinkt.


::: Generelles :::

Der Name Bluetooth wurde von einem alten, dänischen König abgeleitet, der circa im Jahre 1000 nach Christus gelebt haben soll und sämtliche dänische Provinzregionen in einem einzigen Königreich vereinte, genau das soll Bluetooth nämlich auch tun - unterschiedlichste Applikationen wie Handies, PDAs und Computer oder Drucker zusammenbringen, alles, was eben Bluetooth-fähig ist.
Es handelt sich um eine universelle Schnittstelle, die Kabellos per Radiowellen über das ISM Funknetz weltweit auf der Frequenz 2,45 GHz funktioniert.
Es können maximal 1 Megabit pro Sekunde übertragen werden, nicht wie ich in vielen anderen Berichten schon gelesen habe 1 Megabyte, also wären in 8 Sekunden theoretisch 1 Megabyte übertragen.
Das ganze soll über 12 Meter Reichweite funktionieren, natürlich abhängig von im Weg liegenden Wänden oder anderen Störeinflüssen.
Maximal 127 Geräte können so miteinander ohne jeglichen Kabelsalat verbunden werden, aber wer hat schon so viele Geräte in einem Radius von 12 Metern...
Ich nutze wie bereits angedeutet die beiden Bluetooth USB-Sticks von Acer für die spontane Datenübertragung zweier PCs, ein Bluetooth Handy oder einen PDA habe ich leider (noch?) nicht.
Die Installation erfolgt nach dem Einstecken in die USB-Slots wie von selbst, auf der beiliegenden CD befinden sich Treiber und Programme, die aber für Windows 98, ME, 2000 und XP eigentlich ohne Nutzen sind, da das Betriebssystem schon alles mitbringt.
Tatsächlich ergab sich, dass im Übertragungtest genau 1 Megabyte in 10 Sekunden übertragen wurde, also etwas langsamer als angegeben, was ich aber eigentlich erwartet hatte, dabei standen die 2 Rechner grade mal 50 Centimeter voneinander entfernt.
Für 100 Megabyte waren sogar 18 Minuten fällig, wirklich nicht grade ein Geschwindigkeitsrausch, aber man ist im Endeffekt immernoch schneller, als wenn man zuerst ein Netzwerk aufbauen muss, hier lässt sich erkennen, dass Bluetooth vor allem für die Übertragung von kleineren Dateien geeignet ist, zum Beispiel ein schneller Adressbuchabgleich oder Emails.
Die Stromaufnahme der Sticks läuft übrigens komplett über den USB-Port ab.


::: Der Preis :::

Den einzelnen Stick, mit dem man wie gesagt zum Beispiel mit Bluetooth Handies Daten austauschen kann, gibt es ab circa 45 Euro, ich habe für das Kit mit 2 Bluetooth Sticks 89,99 Euro bezahlt, eine Investition, die sich durchaus gelohnt hat und ich finde der Preis ist dafür auch angemessen, obwohl 2 Netzwerkkarten und Kabel vielleicht billiger gekommen wären, die Teile sind einfach superpraktisch für den schnellen Datenaustausch ohne großen Aufwand zuvor. Ich vergebe daher die Note 2, da leider maximal nur 1 Mb/Sekunde übertragen werden.
Die Garantie auf den Stick beträgt die üblichen 24 Monate.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
__fachmann__

Acer Bluetooth USB Adapter

ein Testbericht von 2002-09-04 12:59:22 vom 04.09.2002
Empfehlung: nein
Klingt gut, taugt aber nichts

Wie verbindet man zwei Rechner miteinander, um Daten auszutauschen? Ein jeder weiß, dass es Netzwerkkarten gibt, mit denen man sein eigenes Home-Netzwerk aufbauen kann. Seit einiger Zeit geistert der Name Bluetooth um die Welt; damit ist es möglich, auf einfachste Weise ein kleines Netzwerk aufzubauen ohne nur ein einziges Kabel verlegen zu müssen. Das musste ich natürlich haben!


Was bietet Acer an?
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Der Acer Bluetooth USB Adapter hat ungefähr die Größe eines Daumens mit einem USB-Stecker am vorderen Ende. Diesen steckt man einfach in einen freien USB-Port, das wars. Entsprechendes gilt natürlich für den zweiten Rechner. Und dann können die beiden Rechner miteinander drahtlos kommunizieren! Das hört sich doch gut und einfach an, oder?

Die Datenkommunikation soll laut Hersteller sogar bis zu einer Strecke von 10 Metern funktionieren, auch wenn es keinen direkten Blickkontakt der beiden Adapter gibt. Noch besser! Und das Ganze lässt sich auch noch auf Handys, Pocket-PCs und andere Geräte erweitern!



Die Installation
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Der Acer Bluetooth USB Adapter ist schön und sicher verpackt. Außer dem USB-Adapter erhält man eine Installations-CD, die die Installation ganz von alleine durchführt. Es dauert zwar ca. 10 Minuten, bis die Installation fertig ist, aber es läuft alles ganz von alleine ab. Natürlich dachte ich nach ein paar Minuten, dass sich der Rechner aufgehängt hätte, aber dem war nicht so; man braucht also ein bisschen Geduld bei der Installation.



Die Software
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D ie Installation der Software ging also reibungslos; dann heißt es, die beiden Bluetooth-Stecker in zwei freie USB-Ports stecken, und es kann losgehen. Aber wie?

Startet man die Software, findet man sich in einem Fenster wieder, das einem Windows-Explorer ähnelt, ansonsten aber viele nichtssagende Icons anzeigt. Man klickt mal hier und mal da, passieren tut nichts. Da wäre jetzt eine kleine Hilfe angesagt. Im Auslieferungspaket ist da jedoch Fehlanzeige; man muss also auf die Online-Hilfe zugreifen.

Kein Problem, ist alles dabei, wenn auch nur in englischer Sprache. Aber wo liest man am Besten? Die Online-Hilfe erfüllt mehr den Zweck eines Nachschlagewerkes als den einer Einführung. Wer also noch keine Netzwerkerfahrung oder Bluetooth-Erfahrung hat, vermisst sehnlichst so etwas wie „Getting started“ oder „Tutorial for Beginners“.

Es hilft also nur das gute alte Probieren mit der Software und Stöbern in der Hilfe.



Bluetooth in der Praxis
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Es hat eine gewisse Zeit gedauert, aber schließlich gelang es mir, eine Verbindung zwischen den beiden Rechnern aufzubauen. Der Verbindungsaufbau dauert lange, z.T. über 10 Sekunden. Was passiert da in dieser Zeit, warum muss man so lange warten?

Dann natürlich der entscheidende Test: Wie funktioniert die Datenübertragung? Files kopiert man zwischen zwei Rechnern per Drag&Drop, das ist einfach und bequem. Und die Geschwindigkeit? Oh weh oh weh... Stellt man die beiden Rechner direkt gegenüber, so dass sich die in die USB-Ports eingesteckten Bluetooth-Adapter fast berühren, erhält man akzeptable Geschwindigkeiten. Ich konnte ein Megabypte in 25 Sekunden übertragen.

Aber sowie man die Rechner zwei Meter auseinander stellt, sinkt die Übertragungsrate drastisch ab. Und was ist, wenn ich wie vom Hersteller versprochen 10 Meter Abstand halte und noch eine Wand dazwischen habe? Fehlanzeige, keine Verbindung! Was ist bei 5 Metern direktem Abstand? Die Datenübertragungsrate wird so gering, dass ich die Daten wohl auch einzeln rübertragen könnte...



Fazit
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Es war ein interessantes Experiment, eine drahtlose Bluetooth-Verbindung zwischen zwei Rechnern aufzubauen. In der Praxis taugte bei mir das Bluetooth Netzwerk nichts, da erstens der Verbindungsaufbau viel zu lange dauerte und zweitens die Datenübertragungsrate bei etwas größerer Entfernung so niedrig war, dass man keine großen Datenmengen mehr übertragen konnte.

Ein Tipp zur Datenübertragung noch zum Abschluss: Kopiert man mehrere Files oder verzweigte Ordner, sollte man zuerst ein Zip-Archiv erstellen und dann dieses übertragen. Das geht deutlich schneller, als wenn man einzelne Dateien überträgt.

Die 100 Euro für die beiden Acer Bluetooth-Adapter waren eine Fehlinvestition. Ich habe die Geräte wieder umgetauscht und bin um eine Erfahrung reicher.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
kulosa

Das hat mir Spok zugebeamt

ein Testbericht von 2002-07-19 12:48:33 vom 19.07.2002
Empfehlung: ja
Das neue Zauberwort in der Elektronik heißt Bluetooth. Damit kann man nicht nur Netzwerke aufbauen, sondern auch Handys mit dem Computer verbinden oder mit einem Headset über den Funkweg. Dadurch ist es möglich ein Headset ohne störende Kabel zu betreiben. Ein solches Headset ist das Ericsson HBH-10, über das mein heutiger Bericht handeln soll.


Allgemeines

Das Headset ist natürlich für das Telefonieren im Auto zugelassen. Besonders hier macht sich das Fehlen eines störenden Kabels positiv bemerkbar. Prinzipiell kann es an jedes Bluetoothfähige Handy angeschlossen werden, sofern es den Standard unterstüzt. Aber auch für das Telefonieren über den Computer oder Laptop mit entsprechender Schnittstelle ist es geeignet.


Was ist eigentlich Bluetooth

Das ist eigentlich nur eine neue Schnittstelle, etwa wie USB, die aber zur Datenübertragung Funkwellen verwendet. Dabei beträgt die Reichweite zwar nur maximal 10m Luftlinie, wenn keine Hindernisse dazwischen sind, aber für die Verbindungen in einem Raum ist das allemal ausreichend. Wer größere Entfernungen überbrücken möchte, muß auf Wireless LAN ausweichen.
Dazu befindet sich in jedem Bluetooth-Gerät ein entsprechender Chip, auf dem die gesammte Sende- und Empfangselektronik untergebracht ist.


Zum Gerät

Das Headset besteht aus einem Ohrbügel, mit dem man es am Ohr tragen kann. Durch den Akku, der ca 2 Tage hällt, ist es etwas schwer, was das Tragen etwas unangenehm macht. Bei starken Kopfbewegungen könnte es abfallen. Leider kann man das Mikrofon in der Laage nicht verstellen. Aber für die Verständigung ist das auch nicht notwendig.
Beim Tragen sieht man aus, wie einer aus einem Enterprisefilm.


Installation

Das Garät, welches man mit dem Headset verbinden möchte, hat ein Menü, in dem man nach Bluetoothgeräten suchen lassen kann. Wenn es das Headset gefunden hat, braucht man nur noch die Verbindung zu bestätigen und schon kann es losgehen. Eine mitgelieferte CD, ermöglicht die Verbindung mit einem Computer oder Laptop, sofern sie eine Bluetoothschnittstelle haben.


Erfahrungen

Der Verbindungsaufbau verlangt manchmal einige Versuche, ehe es klappt. Das ist aber von Gerät zu Gerät recht unterschiedlich. Der Tragekomfort ist aufgrund des höheren Gewichts, etwas schlechter, als bei herkömmlichen Headsets. Nicht alle Handys haben eine automatische Rufannahme, so daß man zur Gesprächsannahme noch eine Taste am Headset betätigen muß, was beim Autofahren nicht besonders vorteilhaft ist. Der Akku macht erst nach 48h StandBy schlapp. Er kann mit dem mitgelieferten Ladegerät wieder aufgeladen werden.
Die Verständigung ist aufgrund der digitalen Übertragung sehr gut. Kein Rauschen oder andere Nebengeräusche stören die Verbindung. Lediglich, wenn man den Funkbereich von ca 10m erreicht, ist das Gespräch weg.


Fazit

Nicht nur für Freaks, ist das Haedset empfehlenswert. Lediglich der Preis, der immer noch bei über 150 Euro liegt schreckt etwas ab. Aber in Zukunft sollten die Preise für solche Geräte unter 50 Euro liegen, was eine schnelle Verbreitung von Bluetooth ermöglicht. Bis dahin ist das eher was für Technikfreaks. Aber auch als Ersatz einer festen Freisprecheinrichtung im Auto ist es verwendbar, da gute Geräte auch bis zu 150 Euro kosten.


Viel Spaß beim Quatschen wünscht Jan
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
kenam

steiler, blauer Zahn - Motorola Wireless Headset HSW8000

ein Testbericht von 2002-06-07 11:41:39 vom 07.06.2002
Empfehlung: ja
Als nunmehr stolzer Besitzer eines T68 von Ericsson, war die Anschaffung einer drahtlosen Freisprecheinrichtung auf Bluetooth-Basis fast schon Ehrensache - wenn auch ein wenig schmerzhaft für den Geldbeutel...

Zur Auswahl standen das original Headset von Ericsson und das HSW8000 von Motorola, das ich heute zum erstenmal zu sehen bekam.

Im direkten Vergleich zog ich das Gerät von Motorola dem Ericsson vor: Es ist kleiner und leichter und durch den kürzeren Mikrofonbügel kommt es bei Kopfdrehungen zu geringeren Fliehkräften - kurz, es ist angenehmer am Ohr zu tragen und das Gefühl, das Teil könnte runterfallen, ist nicht so ausgeprägt, wie beim Ericsson.

Motorola liefert sein neues Headset inklusive Netzteil zum Aufladen des integrierten Akkus, mit einem netten Gürteltäschchen und einer Kordel, mit der man das Ding dann stolz - wie eine Kette - um den Hals trägt (wenn man das für sein Ego braucht...;-).

Die Technik
Das Headset ist nicht über Kabel mit dem Handy verbunden, sondern verwendet die Bluetooth-Sendetechnologie. Bluetooth ist benannt nach einem dänischen König (oder so ähnlich), dem offenbar sein ausgeprägter Karies zu diesem Spitznamen verhalf. Wie auch immer - Bluetooth kann dazu verwendet werden, Geräte im Nahbereich (max. 10 Meter) miteinander über Funk zu vernetzen. Dabei werden sehr schwache Funksignale eingesetzt, die angeblich keinerlei negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Angesichts der Tatsache, dass wir ständig von wesentlich größeren Feldstärken umgeben sind, halte ich das sogar für möglich...

Die Konstruktion
Aktiviert wird das Gerät durch das Aufklappen des kurzen Mikro-Bügels. Ein weiterer Bügel - aus Gummi und "ohrmässig" gebogen, wird vor dem Aufsetzen seitlich etwas weggeklappt und sorgt dann für sicheren Halt. Mit etwas Übung lässt sich das Headset auch "autofahrfreundlich" mit nur einer Hand aufsetzen und ist auch für Brillenträger gut geeignet. Das Gerät selbst ist federleicht und angenehm zu tragen - nach kurzer Zeit vergisst man es fast am Ohr...

Die Installation
Die relativ dicke Anleitung täuscht - pro Sprache reichen gerade mal 4 Seiten, um alles zu beschreiben, was beschreibenswert ist. Zunächst muss das Headset mit dem Handy über Bluetooth verbunden werden. Dieser Vorgang ist nur einmal, bei der Erstinstallation, notwendig - ab dann reicht es, den Mikrobügel aufzuklappen, um die Verbindung herzustellen. Wer also ausnahmsweise mal die Anleitung liest, kann diese Erstanmeldung in 5 kleinen Schritten erledigen (für die anderen dauert es etwas länger, bis sie dahinterkommen...). Das T68 hatte kein Problem mit der Erkennung - ich schalte Bluetooth während Autofahrten Ein und dann wieder Aus, der Automatik-Modus hat sich bei mir nicht bewährt.

Die Praxis
Im Grunde ist ein Headset ja um so besser, je weniger es im Betrieb auffällt. Und in diesem Punkt kann das kleine "Ei" von Motorola absolut punkten: Die Lautstärke (lässt sich direkt am Headset verstellen) ist in Ordnung, die automatische Verbindungsaufnahme zum Handy klappt relativ schnell (nur zB bei der Sprachbox gehen die ersten beiden Worte der freundlichen Ansagerin verloren - hier geht der Verbindungsaufbau einfach zu schnell) und die Tonqualität ist erfreulich gut. Auch die Verständlichkeit beim Gesprächspartner ist, wie mir alle bisher bestätigt haben, einwandfrei - Nebengeräusche kommen kaum durch.

Der Akku
Laut Motorola reicht der Akku für 3 Tage Standby, bzw. 2.5 Std. Sprechzeit. Ich kann das weitgehend bestätigen - da ich das Gerät meist zugeklappt herumliegen habe und nur bei Bedarf öffne (Anrufannahme oder selbst anrufen), lade ich wöchentlich einmal auf und hatte damit bislang keine Probleme.

Der Preis
Der Media Markt wollte damals 219,-- Euro dafür haben. Angeblich gibt es bereits Angebote bis 150,-- Euro.

Fazit
Ich habe schon bisher fast immer mit Kabel telefoniert und halte das HSW8000 für eine ausgesprochen praktische Entwicklung. Vorausgesetzt, das Handy hat mit Bluetooth keine Probleme und braucht dafür keine riesen Zusätze, ist kabelloses Telefonieren eine Supersache.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
blauersafir
blauersafir, 29.05.2002
guter bericht, weiter so, macht spass deine berichte zu lesen.....gruss blauersafir
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