Liebe Yopi-Mitglieder,
gemeinsame Nutzung von ISDN mit mehreren Computern habe ich schon hundertfach eingerichtet. Beruflich richte ich unter anderem die Netzwerke und Internetzugänge in den Berliner Schulen ein. Die ISDN Einrichtung ist relativ einfach. Der Internetassistent und der Internetverbindungsfreigabe-Assistent erledigen das makellos. Bei DSL gibt es jedoch einige Hürden zu Überwinden. Mein Bericht soll euch nun helfen, diese Hürden zu meistern.
Einen wichtigen Hinweis gleich vorab. Nicht alle DSL-Anbieter erlauben die mehrfache, gleichzeitige Nutzung von DSL. Ihr solltet euch in jedem Fall die AGB eures Dienstanbieters durchlesen. Die deutsche Telekom erlaubt es ausdrücklich. So bezieht sich mein Bericht auch auf eine Verbindung, die über T-DSL zustande kommt. Habt ihr andere Anbieter die es erlauben, gemeinsam zu surfen, dann braucht ihr lediglich den T-DSL-Adapter durch den Namen eures DSL-Treibers auszutauschen. Zumindest gedanklich, denn euer Treiber erscheint in den Protokollen ja automatisch anstelle des Telekomadapters.
Ich gehe davon aus, dass der Internetrechner unter dem Betriebsystem Windows 98SE, bzw. Windows ME läuft. Wie es mit Windows 2000 oder XP läuft, erfahrt ihr in einem späteren Bericht. Alle anderen Rechner sollten das Betriebsystem Windows 95 oder später aufweisen.
Als Erstes braucht ihr ein funktionierendes Netzwerk. Ohne das wird es keine gemeinsame Nutzung geben. Voraussetzung ist, jeder Netzwerkcomputer hat eine Netzwerkkarte eingebaut. Der Rechner, der ins Internet geht braucht 2 Netzwerkkarten. Alle Rechner müssen über die Netzwerkkarten verkabelt werden. Nun geht es an das Einrichten der Protokolle. Diese werden benötigt, damit die Computer miteinander kommunizieren können.
Ich fange hier bei den Computern an, die keine direkte Verbindung zum DSL-Modem haben, also den Clients. Klickt auf dem Dektop mit der rechten Maustaste auf Netzwerkumgebung. Wählt aus den aufklappenden Menü die Eigenschaften mit der linken Maustaste an. In dem erscheinenden Fenster sollte nun bei installierten Netzwerkkomponenten folgendes stehen:
Client für Microsoft Netzwerke
Eure Netzwerkkarte (Der Name dieser ist hier aufgeführt)
TCP/IP
Datei und Druckerfreigabe für Microsoft Netzwerke
Fehlt eins dieser Komponenten, sollte es nachinstalliert werden. Dazu geht man auf den Button - Hinzufügen - und wählt die fehlende Komponente aus.
Bei Primärer Netzwerkanmeldung wählt ihr über den rechten Pfeil den - Client für Microsoft Netzwerke. Wechselt zur Registerkarte - Identifikation. Tragt bei - Computername- einen Namen ein. Beispiel: computer2 . Tragt bei - Arbeitsgruppe - eine Gruppe ein. Beispiel: netz
Wichtig: Die Arbeitsgruppe muss auf allen Computern den gleichen Namen haben.
Geht zurück auf die Registerkarte - Konfiguration - . Nun klickt ihr im oberen Eintrag mit der linken Maustaste auf TCP/IP. Anschliessend drückt ihr den Button - Eigenschaften - . Ein neues Fenster erscheint.
In der Registerkarte IP-Adresse muss der Eintrag - IP-Adresse festlegen - ausgewählt sein.
Als IP-Adresse gebt ihr 192.168.000.002 ein. Bei weiteren Clients wird die letzte Zahl immer um eins erhöht (003, 004, 005 usw) Als Subnetmaske tragt ihr 255.255.255.0 ein.
In der Registerkarte WINS-Konfiguration muss - WINS-Auflösung deaktivieren - ausgewählt sein.
In der Registerkarte Gateway gebt ihr bei - Neuer Gateway - folgendes ein 192.168.000.001 Dann klickt auf den Button - Hinzufügen - .
In der Registerkarte DNS-Konfiguration muss der Eintrag - DNS aktivieren - ausgewählt sein.
Im Feld - Host -
tragt ihr den Namen eures Computers ein. In unserem Beispiel: computer2
Bei - Suchreihenfolge für DNS-Server - tragt ihr 192.168.000.001 ein und betätigt den Button - Hinzufügen - .
Jetzt klickt auf OK. Damit ist die Einrichtung des Client fast abgeschlossen. Im Netzwerkfenster noch einmal auf OK klicken und der Computer beginnt die erforderlichen Einstellungen zu übernehmen. Eventuell fordert er die Installations-CD an. Anschliessend muss der Computer neu gestartet werden.
Jetzt müsst ihr noch den Internet Explorer so einrichten, dass er die Internetverbindung über das Netzwerk aufbaut. Das geht folgendermaßen:
Wählt aus Start-Programme-Zubehör-Kommunikation- den Assistent für die Internetverbindung an. Der Assistent startet. Im Fenster wählt ihr die - Manuelle Einrichtung über ein lokales Netzwerk herstellen - an.
Dann den Button - Weiter - betätigen.
Im nächsten Fenster wählt ihr - Internetzugang über ein lokales Netzwerk - an.
Dann den Button - Weiter - anklicken.
Im nächsten Fenster nichts eintragen, einfach nur den Button - Weiter - anklicken.
Im nächsten Fenster wählt ihr bei Emailkonto erstellen - Nein - an und klickt auf - Weiter -
Im nächsten Fenster entfernt ihr das Häckchen bei - sofortige Verbindung herstellen - und klickt dann auf den Button - Fertig stellen - Das Wars. Genauso richtet ihr auch alle weiteren Clients ein.
Jetzt geht es an den Server, also den Computer, der sich ins Internet einwählt. Hier gehe ich davon aus, dass ihr die T-Online Software bereits installiert habt und ein DSL-Zugang fehlerfrei funktioniert. Hilfe dazu findet ihr auf der T-Online Installations- CD
Auf dem Server muss die Internetverbindungsfreigabe eingerichtet werden. Diese ist standardmäßig im Windows 98SE und Windows ME- Betriebsystem enthalten. Das geht ganz einfach.
Geht auf Start-Einstellungen-Systemsteuerung. Dann betätigt das Icon - Software - mit Doppelklick der linken Maustaste. Geht auf die Registerkarte -Windows Setup - Geht mit der Maus auf - Internet Programme - und klickt einmal (Feld wird blau unterlegt) Dann geht auf - Details- Macht einen Haken auf die Internetverbindungsfreigabe. Dann klickt unten mit der linken Maustaste auf - Übernehmen. Ein Assistent wird gestartet.
Bei der Auswahl für die Internetverbindung wählt ihr das DFÜ-Netzwerk, bei der Auswahl für die Netzwerkanbindung für das Heimnetzwerk wählt ihr eure Heimnetzwerkkarte aus.
Nach der Beendigung des Assistenten wird der Computer neu gestartet. Klickt auf dem Dektop mit der rechten Maustaste auf Netzwerkumgebung. Wählt aus den aufklappenden Menü die Eigenschaften mit der linken Maustaste an. In dem erscheinenden Fenster sollte nun bei installierten Netzwerkkomponenten folgendes stehen:
Client für Microsoft Netzwerke
DFÜ-Adapter
Internet-Netzwerkkarte (Es steht der jeweilige Name der Netzwerkkarte da)
Heimnetzwerkkarte (Es steht der jeweilige Name der Netzwerkkarte da)
T-DSL-Adapter
Internetverbindungsfreigabe
I nternetverbindungsfreigabe-Protokoll --- DFÜ-Adapter
Internetverbindungsfreigabe-Protokoll --- Heimnetzwerkkarte
NdisWan --- T-DSL-Adapter
TCP/IP --- DFÜ-Adapter
TCP/IP --- Internetverbindungsfreigabe
TCP/IP --- Heimnetzwerkkarte
T-DSL-Protokoll --- DFÜ-Adapter
T-DSL-Protokoll Internetnetzwerkkarte
Datei und Druckerfreigabe für Microsoft Netzwerke
Mit Sicherheit sind aber mehr Protokolle und Anbindungen aufgeführt. Genau daran hapert nämlich die Sache. Die Überflüssigen Protokolle verhindern den gemeinsamen Zugang zum Internet, die Überflüssigen Anbindungen haben die Eigenart, dass DSL einen Schluckauf hat. Man surft super schnell, plötzlich tut sich 30 Sekunden lang gar nichts. Ursache ist die Anbindung von TCP/IP an die Internetnetzwerkkarte. Also müsst ihr alle überflüssigen Sachen entfernen. (Mit der Maus anwählen bis es blau unterlegt ist und auf - Entfernen - gehen) Habt ihr das erledigt, kommt noch das Feintuning.
Wie auch die Clients, erhält der Servercomputer einen Namen, am Besten - internet - (Registerkarte Identifikation) In Arbeitsgruppe tragt ihr dieselbe ein, wie bei den Clients, in unserem Beispiel hatten wir den Gruppennamen - netz -
Nun wieder zurück auf die Registerkarte - Konfiguration -. Dort widmen wir uns jetzt dem DFÜ-Adapter. Anklicken - Eigenschaften wählen - Registerkarte Bindungen.
Hier sollten folgende Bindungen stehen:
Internetverbindungsfreigabe (Protokoll) --- DFÜ-Adapter
TCP/IP (Freigegeben) --- DFÜ-Adapter
T-DSL Protokoll ---DFÜ-Adapter
Steht dort auch noch die Datei und Druckerfreigabe für Microsoft Netzwerke, dann bloß das Häckchen dort entfernen, sonst ist euer Compi im Internet wie ein offenes Buch, und jeder kann eure Festplatte ausspionieren.
Nun die Internetnetzwerkkarte. Anklicken - Eigenschaften wählen - Registerkarte Bindungen. Hier sollte nur folgendes eingetragen sein:
T-DSL Protokoll --- Internetnetzwerkkarte
Stehen dort noch mehr Bindungen, können sie alle entfernt werden.
Weiter zur Heimnetzwerkkarte. Anklicken - Eigenschaften wählen - Registerkarte Bindungen. Hier sollte folgendes eingetragen sein:
Internetverbindungsfreigabe (Protokoll) --- Heimnetzwerkkarte
TCP/IP (Heim) --- Heimnetzwerkkarte
Stehen dort noch mehr Bindungen, können sie alle entfernt werden.
Weiter zur Internetverbindungsfreigabe. Anklicken - Eigenschaften wählen - Registerkarte Bindungen. Hier sollte folgendes eingetragen sein:
TCP/IP --- Internetverbindungsfreigabe
Stehen dort noch mehr Bindungen, können sie alle entfernt werden.
Weiter zum T-DSL Adapter. Anklicken - Eigenschaften wählen - Registerkarte Bindungen. Hier sollte folgendes eingetragen sein:
Ndiswan --- T-DSL Adapter
Stehen dort noch mehr Bindungen, können sie alle entfernt werden.
Auf der Registerkarte - Erweitert - überprüft ihr den Eintrag bei - PPP Keep-Alive Timeout, dort sollte der Wert 120 stehen, sonst bricht die Internetverbindung nach ein paar Sekunden inaktivität jedesmal ab.
Jetzt werden nur noch die TCP/IP Verbindungen eingestellt, bzw. überprüft und dann seid ihr fertig. Bei den restlichen Verbindungen braucht nämlich nichts verändert werden. Also----
TCP/IP (freigegeben) --- DFÜ-Adapter
Anklicken - Eigenschaften wählen - Registerkarte - IP-Adresse
Dort sollte - IP-Adresse automatisch beziehen - angewählt sein.
Registerkarte - WINS-Konfiguration - Hier sollte DHCP für WINS- Auflösung angewählt sein.
Registerkarte - Bindungen - Hier sollte nur die Bindung an den Client für Microsoft Netzwerke eingetragen sein. Die Bindung an Datei und Druckerfreigabe unbedingt entfernen.
TCP/IP --- Internetverbindungsfreigabe
anklicken - Eigenschaften wählen - Registerkarte - IP-Adresse
Dort sollte - IP-Adresse automatisch beziehen - angewählt sein.
Registerkarte - WINS-Konfiguration - Hier sollte DHCP für WINS- Auflösung angewählt sein.
Registerkarte - Bindungen - Hier sollte die Bindung an den Client für Microsoft Netzwerke und die Bindung an Datei und Druckerfreigabe eingetragen sein.
TCP/IP --- Heimnetzwerkkarte
Anklicken - Eigenschaften wählen - Registerkarte - IP-Adresse
In der Registerkarte IP-Adresse muss der Eintrag - IP-Adresse festlegen - ausgewählt sein.
Als IP-Adresse gebt ihr 192.168.000.001 ein. Als Subnetmaske wieder 255.255.255.0
Registerkarte - Bindungen - Hier sollte die Bindung an den Client für Microsoft Netzwerke und die Bindung an Datei und Druckerfreigabe eingetragen sein.
Der Computer startet nochmal neu, wenn ihr alles fertig und auf OK geklickt habt.
Stimmt alles, bzw. ihr habt es nach meiner Anleitung geändert, dann könnt ihr ab sofort gemeinsam mit DSL ins Netz der Netze. Viel Spass beim Surfen. Euer rsdcberlin
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ein Testbericht von tina652006-01-25 09:03:51vom 25.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Super schnell......Nachteile/Kritik: nicht so billig, wie es gesagt wird
Wer kenne sie nicht, die Probleme mit der Telekom. Und die hatten wir, am laufenden Band. Früher einmal, da hatten wir über die Telekom eine ISDN-Anlage, mit der wir andauernd Schwierigkeiten hatten, oft wurden dann irgendwelche Techniker zu uns nach Hause geschickt, die teilweise überhaupt keine Ahnung zu haben schienen. Ich weiß nur, dass ich meine Nerven oft genug ziemlich überstrapaziert habe, wenn bei der Deutschen Telekom die eine Hand nicht wußte was die andere macht! Letztes Jahr im Oktober dann ist mir endgültig der Kragen geplatzt. Durch Zufall sah ich die Werbung auf Plakaten von einem neuen Telefon bzw. Internetdienstanbieter namens "Alice". Und ich schwang mich direkt ans Telefon.
Es sollte alles ziemlich einfach von statten gehen, das Wechseln des Anbieters, Kündigungen usw. Also wurden wir Kunden bei Alice. Da es Alice noch nicht überall gibt, bei uns gab es am Anfang auch noch ein paar Schwierigkeiten, dauerte es ca. 3-4 Wochen bis dann ein Techniker zu uns nach Hause kam. Wir bekamen in der Zwischenzeit, also in den ganzen Wochen, aber immer Post von Alice, in den Briefen stand dann drin, wie weit Alice denn nun mit unserem Antrag, bzw. mit dem Gebiet sei, in dem wir wohnten. Nun gut, wie gesagt, nach ca. 4 Wochen kam dann ein "Alice-Mann" zu uns und murkste erst mal an unserem Anschluß rum. Ich war schon ziemlich verzweifelt. Er hatte noch nicht mal Schraubenzieher dabei, so dass ich in unserer Werkzeugkiste rumkramen mußte. 'das kann ja heiter werden' dachte ich mir. Und hoffte, dass nicht alle so unfähig dort seien. Schließlich schaffte der gute Mann dann doch noch ein Wunder und wir hatten einen neuen Telefonanschluß mit DSL-Internetverbindung zum Tarif (darauf werde ich noch näher eingehen) von Alice Super 2000 Flat Analog. Ich muß dazu sagen, dass uns Modem usw. schon einige Tage vorher zugeschickt wurden.
Mein Mann lag zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus, als Alice angeschlossen wurde, also machte ich mich mutterseelen allein an den PC und versuchte das Modem anzuschließen und eine Verbindung herzusellen. Passwörter hatten wir auch schon vorher bekommen. Wie konnte es auch anders sein, nichts funktionierte! Die Passwörter wurden einfach nicht angenommen, andauernd flog ich wieder aus dem Internet raus und war schon am verzweifeln. Also rief ich Alice dann an. Man verband mich auch direkt mir der richtigen Abteilung und man gab mir schließlich ganz andere Passwörter, als die die ich vorher schone erhalten hatte. Nur, diese sollten dann auch nicht funktionieren!! Also rief ich dann wieder bei Alice an und kam mir mitlerweile schon ziemlich doof vor. Man verband mich dann an eine ganz andere Abteilung, bis ich endlich, endlich an jemanden geriet, der mir die richtigen Daten gab und ich endlich loslegen konnte. Nun ja, ziemlich unorganisiert, dachte ich mir. Klappt wohl auch noch nicht so auf anhieb. Aber wir waren mit Alice ja milde gestimmt, da uns die Telekom schon so oft genervt hatte, da konnte mich das auch nicht mehr umhauen.
Wir wählten damals den Anschluß Alice 2000 Super Flat Analog zu einem
Preis von monatlich 32, 67 Euro. Doch dazu kommt dann noch der monatliche Grundpreis für das Telefon, der beträgt noch mal 21,90 Euro. So billig ist Alice gar nicht. Gut, Internet und Telefon funktionierten schließlich. Mit der Internetverbindung waren wir, bzw. sind wir sehr zufrieden, da alles wirklich mega schnell verläuft. Von anfänglichen Schwierigkeiten mal abgesehen. Keine Ahnung, ob das Wetter einen Einfluß auf das Internet hat, manchmal kam es mir so vor, denn oft genug, wenn schlechtes Wetter war, hatten wir auf einmal keine Verbindung mehr. Wenn wir die netten Mitarbeiter von Alice dann anriefen, sagte man nur, es gäbe wohl einige Probleme, aber man würde sie schnellstens beheben. Und das war auch immer so. Die Installation der Alice-Software, die man mit dem Modem zugeschickt bekommt, ist sehr einfach(falls die Passwörter stimmen). Kleines Manko vielleicht für einige, die Rechnungen gibt es nur Online. Mich stört es allerdings weniger.
Ja, Alice ist wirklich schnell, man geht mit einer Bandbreite von bis zu 2000 kbit/s ins Internet. Gut, ich habe nicht die Ahnung davon, ob das wirklich so schnell ist. Für mich ist es das auf jeden Fall. Es soll 31 mal schneller als ISDN sein. Und man hat keine Mindestvertagslaufzeiten. Die Kündigung des alten Telefonanschlußes übernimmt Alice. Was beinhaltet unser Vertrag noch? Man kann zwischen einer Flatrate oder einer zeitbasierten Abrechnung wählen. Also Super 2000 Flat, oder Super 2000 time. Wahlweise kann man zwischen einem Analog-Anschluß oder einem ISDN-Anschluß wählen. Bei beiden Anschlüssen kann man gleichzeitig telefonieren, faxen und auch im Internet sein. Kündigen kann man Alice immer nach 4 Wochen, man hat also keinen lästigen Vertrag an sich kleben. Und Alice gibt es in immer mehr Anschlußgebieten. Nun, wir haben den Alice-Privat-Tarif. Natürlich gibt es auch noch andere Tarife, z. B. Alice Buisness, für Selbstständige und Unternehmer. Die Mitarbeiter, bzw. Berater von Alice sind sehr zuvorkommend. Und ich denke, na ja, abgesehen von den Preisen, wird Alice eine Zukunft hier in Deutschland haben.
Alles was am Anfang vielleicht etwas kompliziert erschien, hat sich hinterher dann als Banalität herausgestellt. Nun sind wir schon seit Oktober 2005 Kunden bei Alice und können uns nicht beklagen. Wie gesagt, die Rechnung erscheint Online, das Geld wird dann einige Tage später abgebucht, sobald man seine Rechnung aufrufen kann. Man bekommt auch hierfür Passwörter, damit man sich auf der Alice-Homepage einloggen kann und direkt auf seine Seite kommt. Mich stört es nicht, im Internet nachzusehen, wieviel ich vertelefoniert habe. Alles in allem ist Alice wesentlich unkomplizierter als die Deutsche Telekom, wenigstens kann man hier, bei Alice, einem am Telefon richtige Auskunft geben und redet nicht um den heißen Brei herum, oder stellt sich auf doof! Probleme mit den Abrechnungen hatten wir bisher auch nicht. bei der Telekom war es Gang und Gebe, dass immer mehrmals im Jahr falsche Rechnungen auftauchten. Meiner Mutter z. B. wurde schon einige Male ein Internet angedichtet, obwohl sie gar keinen PC hat und sie sollte für irgendwelche Internetverbindungen zahlen, die sie gar nicht haben konnte.
Na ja, "die drei von der Telekom"! Bei uns nicht mehr, zum Glück!
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ein Testbericht von Narrow2003-02-04 16:19:12vom 04.02.2003Empfehlung: ja
Moin liebe Leser,
die frage ob ich DSL nutzen sollte oder nicht, stellte ich mir schon lange. Letztendlich wollte ich wissen, wie es denn funktioniert und da hab ich das Internet bemüht und habe unter www.patrickwagner.de einige Interessante Links gefunden. Damit konnte ich mir erstmal einen groben überblick verschaffen, wie es flupt. Anschließend hatte ich einschlägige Lektüren gelesen, welche mir sagen konnten, welcher Anbieter den am besten im Punkt Kosten- Leistungsverhältnis ist. Meine Wahl viel auf 1&1 und konnte einfach und problemlos mein DSL beantragen. 1&1 stellte für mich den Antrag
bei der Telekom und schickte mir di entsprechende Hardware: AT-AR215 DSL-Modem für 0,00 € zu. Die Installation dauerte gerademal 5 Minuten und ich war mit DSL online.
Bevor man aber DSL beantragt, sollte man wissen was man eigentlich will. Selbstverständlich ist so eine schnelle Downloadrate von 768kb/s nur theoretisch zu erreichen aber mit ein paar Tools erreicht man das Maximum manchmal annährend. Jedenfalls wer viel aus dem Internet saugen möchte, für den ist es natürlich eine schöne Sache, wehr jdoch z.B. nur gelegentlich auf die Onlinebankgeschäfte zugreifen möchte völlig übertrieben.
Die nächste Entscheidung ist zu treffen bei der Wahl des Vertrags, ob nun Flatrate oder Volumenvertrag die bessere Variante ist, hängt auch wieder davon ab, was man machen möchte. Hier gilt wiederrum, wer viele Downloads unternehmen möchte solte eine Flatrate nutzen, wer z.B. den Börsenticker nutzen will, sollte ein 5GB-Volumenvertrag nutzen.
Zum Zeitpunkt der Entscheidung schwankte ich zwichen 10GB-Volumenvertrag und Flatrate hin und her. Letztlich habe ich mich für die Flatrate entschieden und bin damit auch ganz glücklich. Für 29,90 € im Monat kann ich sowiel im Netz sein und soviel Downloads tätigen, wie ich will. Bei dem Volumenvertrag hätte ich enorm draufzalhen müssen, denn nach 14 Tagen, hatte ich bereits 8GB Volumenaufkommen.
Von der Telekom gibt es den TDSL Speedmanager, der ist echt brauchbar, denn er zeigt die Momentane Download- und Uploadgeschwindigkeit auf und zum Bonus auch eine entsprechende Aufzeichnung alle Bewegungen. Der Volumenzähler ist letztendlich nur ein Beobachtungswerktzeug aber wer will nicht schon Kontrolle haben??! Zudem kann der Speedmanager auch noch ein Instalations und Funktionstest durchführen, der die DFÜ-Verbindung richtig aufpeppt.
Zum guten Schluss noch eins: Die DSL-Technik ist schon über 30 Jahre alt und natürlich eher eine langsame Verbindungstechnik in unserem Zeitalter aber dafür sehr preiswert und stabil. Bevor Ihr Euch überhaupt bemüht Gedanken an DSL zu verschwende, folgende zwei essentielle Grundvoraussetzungen: funktioniert nur über Kupferkabel (keine Glasfaserkabel) und Ihr dürft maximal 2km vom nächsten Knotenpunkt der Telekom Euren Anschluss haben. Daraus resultiert, wer auf dem Dorf wohnt hat schon mal schlechte Karten. Seit den 90 Jahren wurde im Osten bereits Glasfaserkabel verlegt und daher sieht es da auch schlecht aus, jedenfalls in einigen Bereichen.
Okay, soviel dazu, ich hoffe ich konnte Euch etwas helfen.
ein Testbericht von counter2003-02-04 14:38:39vom 04.02.2003Empfehlung: ja
Wer daheim drahtlos surfen will, greift am besten zu einem W-LAN-Router. Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Geräte kaum, trotzdem sollten Sie nicht nur auf den Preis achten. Mit nützlichen Zusatzfunktionen surfen Sie auf jeden Fall besser und sicherer.
DSL und Wireless LAN sind die beiden Standards, die uns die ultimative Lösung bringen. Zum einen schnell surfen über die Ethernet-Schnittstelle, zum anderen drahtlose Vernetzung von PCs. Eine ideale Symbiose also, denn die „Sprache“ ist ohnehin schon die gleiche. Ethernet-DSL-Modem an den Wireless Router anschließen, fertig. Das Gerät fungiert als kleiner
Internet-Server und versorgt alle angeschlossenen Rechner mit der schnellen Internet-Verbindung.
Das Wichtigste aber: Das Ganze funktioniert ohne Kabel zwischen Router und PC oder Notebook. Die Daten werden über Funk mit bis zu 11 MBit pro Sekunde (MBit/s) übertragen. Davon bleibt in der Praxis maximal die Hälfte übrig – für eine DSL-Verbindung, die üblicherweise maximal 768 KBit/s liefert, reicht das aber völlig. Richtig einkaufen: Access Point oder Router?
Wer eine DSL- oder Kabelmodem-Verbindung drahtlos verteilen will, greift am besten zu einem Wireless DSL-Router. Der ist zwar in der Regel ein paar Euro teurer als ein simpler Access Point, hat aber einen wichtigen Anschluss mehr: den fürs DSL-Modem. Aber auch ein Access Point kann die richtige Wahl sein. Denn einige Hersteller achten nicht darauf und verkaufen ausgewachsene Wireless Router, als wären es nur Access Points. Sollten Sie ein Gerät kaufen wollen, das CHIP nicht in dieser Ausgabe getestet hat, schauen Sie am besten noch im Laden nach, ob es über einen Netzwerk-Anschluss verfügt, der als „Internet“- oder „WAN“-Port bezeichnet ist.
Wirklich „all-in-one“ liefert derzeit nur die Telekom. In deren Wireless-Router ist das DSL-Modem gleich eingebaut. Wieder ein Gerät und ein Kabel gespart. Neben dem Router benötigen Sie auch noch Erweiterungskarten für die einzelnen PCs, die angebunden werden sollen. Ein Rechner, der ohnehin neben dem Router steht, kann auch gleich per Kabel angebunden werden. Grundsätzlich gilt: Ein W-LAN ersetzt kein Kabelgebundenes Netz, sondern erweitert es um ungeahnte Möglichkeiten.
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ein Testbericht von campino2002-12-04 20:48:23vom 04.12.2002Empfehlung: ja
G.shdsl ist die neuste und bis dahin leistungsfähigste symmetrische DSL-Technologie, deren Standard durch die ITU definiert wurde. Sie bietet alle Vorteile der bisherigen symmetrischen DSL-Technologien, wie z.B.: SDSL oder HDSL, jedoch ohne deren Schwächen.
G.shdsl ist die erste xDSL-Technologie, die ausreichende Reichweiten, einen niedrigen Stromverbrauch und gleichzeitig gute spektrale Verträglichkeit bietet, was insbesondere bei simultanem Betrieb mit ADSL ein sehr wichtiges Kriterium ist. Diese spektrale Verträglichkeit wurde durch FSAN, einer internationalen Gruppierung führender Service-Provider, bestätigt.
Zielmarkt der neuen Technologie ist vor allem die B2B-Datenanbindung von kleinen und mittelständischen Betrieben
mit hohem Datenvolumen.
SHDSL steht für Symmetric High Bit Rate Digital Subscriber Loop und ist die Weiterentwicklung der bereits verbreiteten SDSL-Technologie.
G.shdsl erlaubt erstmals, mehrere Telefon- (Analog, ISDN) und Datenkanäle gleichzeitig zu übermitteln. Mittels sogenannter IAD (Integrated Access Device) werden die Daten auf Kundenseite zusammengeführt, gebündelt und an den Service-Provider geleitet.
Eine einzige Kupferleitung wird also in Zukunft ausreichen, um die gesamte in einem Betrieb anfallende Datenkommunikation zu bewältigen. Im Hinblick auf stetig steigende Infrastrukturkosten ist dies ein wesentlicher Vorteil.
Asymmetrisch vs. symmetrisch
Eine Studie von Frost & Sullivan zeigt auf, dass bis zum Jahr 2005 der weltweite DSL- Markt exponentiell wächst. Dies betrifft sowohl asymmetrische (ADSL, VDSL), als auch symmetrische Dienste, (SDSL, HDSL, G.shdsl). Dabei werden asymmetrische Dienste mittelfristig durch symmetrische Dienste ersetzt. Es gibt kaum noch Business-Anwender, die sich auf den reinen Internetzugang beschränken wollen. Neuere Technologien wie z.B. Video Conferencing, Virtual Private Networks (VPN), oder der Betrieb hauseigener Web-Server verlangen nach hohen Durchsatzraten im Up- resp. Down-Stream.
Business to Business Services mit G.shdsl
Mögliche Einsatzbereiche von G.shdsl sind der breitbandige Internetzugriff, Video Conferencing, Virtual Private Networking (VPN) oder Remote Access Services (RAS).
Dabei können Datenraten von 192 Kbps bis 2.360 Mbps auf einer 2-Draht- Kupferleitung, respektive 384kbps bis 4.72mbps auf 4 Drähten erreicht werden. Erstmals ist der Einsatz von sogenannten Repeatern bereits im Standard integriert. Repeater können Signale aufnehmen, verstärken und weiterleiten. Dadurch lassen sich auch größere Distanzen überwinden.
So viel allgemein zu DSL und "Konsorten".
Ich habe täglich mit diesen Leitungen zu tun (mit irgendwas muss ich ja auch meine Brötchen verdienen) und bin begeistert von der Technologie.
Zwar lohnt es sich kostenmässig für Privatnutzer nicht, sich eine G.shdsl-Leitung zuzulegen, aber für den Firmenbereich: SPITZE!
...
ein Testbericht von Tiger142002-09-05 14:35:03vom 05.09.2002Empfehlung: ja
Hi Leute!Ich habe seit einer Woche DSL und seit zwei Tagen DSL-Flat!Ich kann euch sagen es ist einfach genial!
Was habe ich?
-T-DSL Anschluss (muss nur 19.90€ bezahlen)
-AOL 7.0
-AOL Flat (muss auch hier noch 19.90€ bezahlen)
-normalen ADSL-Modem, habe ihn bei eBay für 54,60€ ersteigert
Was musste ich für DSl tun?
-Eigentlich nicht so viel... natürlich müsst ihr schon eurer Stadt DSL haben... Danach habe ich bei AOl T-DSL bestellt... Für die Freischaltung musste ich 75€ bezahlen(ab dem 1.1.2003 werden es ganze 100€ sein). Danach habe ich mir bei eBay einen Modem ersteigert. Nach paar
Tagen habe ich den Modem bekommen und nach 2 Wochen DSL Freischaltung mit ein paar Splittern. Sofort habe ich mich übers DSL angemeldet und mir FLatrate bei AOL besorgt... und jetzt kann cih Tag und Nacht surfen... ;-)
Positives:
-Super Geschwindigkeit: bei mir bis zu 141kb/s! Mit meinem Modem hatte ich Geschwindigkeiten nur bis zu 5kb/s!! Das ist 34mal schneller! Natürlich hängt die Geschwindigkeit vom Server ab... bei KaZaA habe ich z.B. meisten Geschwindigkeiten von 44-90 kb/s und in seltenen Fällen sogar 7-20 kb/s.
-Die Seiten bauen sich "blitzschnell" auf! Sogar wenn man 5 Sachen auf einmal lädt!!!
-Man surfen und telefonieren...
-Ist durch die kúrzen Downloads und schnellen Seitenaufbaue preiswert!
-Ist auch so Preiswert! Ich bezahle nur 39.80€ pro Monat und kann soviel surfen wie ich will!!!
Negatives:
Dazu fällt mir ehrlich gesagt fast garnichts ein...
-Am Anfang sehr teuer: Freischaltungsgebühr(75€) und Modem (100€) und wenn man keine Netzwerkkarte hat noch ca.12 €
Aber es gibt schon viele Anbieter die Modems kostenlos geben!!!!!Wie z.B. AOL!
-Für wenigsurfer viel zu teuer!
...