ein Testbericht von tomberry2003-08-09 22:34:16vom 09.08.2003Empfehlung: ja
Vorteile: einfach, schnell...Nachteile/Kritik: Antennen nur 2dB Sendeleistung
Wow, das war einfach!
Auspacken, Kabel verbinden, 3 Einstellungen vornehmen und ich war drin!
Begeisterung pur!!!!
Aber der Reihe nach:
Mein Synergy21-DSL-Router hatte Macken, hat die Verbindung zum DSL während des Surfens immer wieder unterbrochen (Strom-Kabel ziehen, dann gings wieder!). Naja, Garantie war noch drauf, also zum Händler geschickt und warten! Jetzt muss ich dazu sagen, ich bin ein sehr ungeduldiger Typ, lange Warten kann ich nicht ;-)).
Da kann mir ein Promotion-Bundle von SMC gerade recht: SMC Barricade 2804WBR inkl. SMC2835WBR PCMCIA-Karte zum Topp-Preis (unter 200 Euro). Nicht lange gefackelt, nochmal Infos eingeholt (www.smc.com), bestellt!
Lange war ich also nicht ohne DSL, der Router war da.
Im Lieferumfang enthalten: Router, 2 R-SMA Antennen (abschraubbar, 2dB),1 CAT5-Kabel (ca. 1m), Netzteil, CD, Handbuch (englisch), im Promotion-Bundle zusätzlich die PCMCIA-Karte mit CDRom und Handbuch (englisch).
1. Die Pflicht
Hardware
Router ausgepackt, auf eine erhöhte Stelle im Büro aufgebaut, Netzkabel dran, dann Orckit-Modem der Telekom an den WAN-Port angeschlossen und einen CAT5-Kabel an meinen WinXP-Pro-PC (Netzwerkkarte mit Realtek-Chipsatz 10/100mbit).
Software
Viele Router sind automatisch als DHCP-Server eingerichtet, d.h. man sollte vorher seinen PC in den Netzwerkeinstellungen auf DHCP einstellen (bezieht eine dynamische IP-Adresse von einem DHCP-Server).
Dann Internet-Explorer starten und IP eingeben. Welche? Steht im Handbuch (aber ich lese so ungern Handbücher). Naja, also http://192.168.2.1 eingetippt, Enter und schon war die Oberfläche des SMC da. Passwort? Welches Passwort? Steht im Handbuch (aber ich lese doch s......)! In einem Drei-Schritt-System hatte ich alle Daten für DSL eingegeben, der Router war erstmal einsatzbereit. Fenster geschlossen und meine Homepage eingegeben: DNS-Error !!! Ach nööö, muss ich jetzt doch das Handbuch lesen (ich lese doch..., aber das wisst ihr ja schon!). Da war doch noch was in der Firewall (ZoneAlarm), da gabs doch ne Einstellung mit IP-Range, genau, mein alter Router hatte andere IP-Adressen verwendet! Geändert, Homepage eingegeben, alles klar!
Emails abgeholt, Downloads gestartet, super läuft!
2. Die Kür
Die Pflicht war erledigt, jetzt kam die Kür: der Router war in seinen Standard-Einstellungen nicht sicher eingestellt, also erstmal Passwort ändern, dann Name des Routers ändern (sonst heissen ja alle "SMC", wie soll ich meinen Router dann finden?), IP-Range eingeschränkt (hab nur drei Rechner, MAC-Adressen in der Firewall eingegeben (ich möchte nicht mit meinen Nachbarn surfen!). Dann noch ein paar Details geändert (ist aber alles aber sehr einfach, trotz englischer Sprache!).
Zwei Rechner sind jetzt per Kabel mit dem Router verbunden und surfen im Internet, teilen sich den Drucker und haben ein gemeinsames Datenlaufwerk für Daten, auf die alle Zugreifen sollen. Das perfekte Mini-Netzwerk.
Zur Kür gehörte auch die Installation der PCMCIA-Karte auf meinem IBM-Thinkpad. Karte ausgepackt, CD ins Laufwerk und dann Karte einschieben! WinXP erkennt neue Hardware, greift auf Treiber-CD zu, fertig. EIn kleines Netzwerksymbol taucht im Systray auf und zeigt mir an, das ein Funknetzwerk zur Verfügung steht, Verbinden ? Ja klar!
Halt!!!!!!!!!!!!
Da war doch noch was mit Verschlüsselung!?!??! Also mit dem Think-Browser auf den Router, in den WLAN-Einstellungen die Verschlüsselung 128bit aktiviert, Code eingeben (merken!), dann nochmal MAC-Adresse der PCMCIA-Karte im Router hinterlegen, fertig.
Verschlüsselung in Netzwerkverbindung eingegeben (gleicher Code, wie Router). Die Verbindung wird nun verschlüsselt abgewickelt, dann kann mein Nachbar nichts
abgucken! Hoffentlich :-( !
Internet-Explorer gestartet, Seite aufgerufen, läuft! Klasse!
Netzwerk eingerichtet, Drucker auf dem grossen PC ausprobiert, Datei auf Netzwerklaufwerk kopiert, alles klar!
3. WLAN: Verbindung Thinkpad/Laptop mit Router
Die mitgelieferten Antennen bingen nur 2dB Sendeleistung, sind aber wie gesagt abschraubbar und somit ersetzbar. Habe vor, mir zwei Antennen mit 5dB besorgen, um die Sendeleistung zu steigern (kann auf dem Balkon nur mit 6mbit/s surfen ;-)) !
4. Fazit:
Alles in allem kann ich den Router und die WLAN-Karte nur empfehlen, die Konfiguration ist relativ einfach und auch für Anfänger zu meistern! Die Sicherheitseinstellungen sin dnatürlich nur was Profis, aber hier gibt es genug Material im Internet, wo man noch Fein-Tuning machen kann.
5. Technische Daten:
SMC2804WBR
Breitband Router mit integriertem 4-Port 10/100 Mbit/s AUTO-MDIX Switch
54 Mbit/s Wireless Access Point 802.11g
1x 10/100Mbit/s WAN Port
DHCP Server
NAT- und SPI-Firewall
VPN Passthrough
Technischer Support
Limited Lifetime Warranty
Nachtrag 9.8.2003: Habe mir zwei neue Antennen gekauft (von D-Link 5dB, grau). Die Farbe passt gerade so zu dem sonst schwarzen Router, aber egal! Die Leistung ist definitiv besser. Also lohnenswert!
Nun habe ich aber Probleme mit der PCMCIA-Karte von SMC: sehr häufig bekomme ich nicht schnell genug meine IP-Adresse vom Router und dann setzt WinXP Pro eine eigene IP-Adresse ein. Das hat zur Folge, dass ich mich natürlich nun in einem ganz anderen IP-Kreis (man sagt auch IP-Range) bewege und somit keinen Zugang zum Internet, zum Drucker und zur Festplatte des Desktop-PCs bekomme! Gehe ich nah genug an den Router ran, kein Problem, aber im Wohnzimmer oder auf dem Balkon klappt das eben nur sporadisch!
Naja, was tun sprach Zeuss, mein Thinkpad R40 war standardmässig mit einer 11mbit WLAN-Mini-PCI-Karte ausgestattet, die ich aber nach dem Erwerb meines SMC-Bundles ausbaute. Also, PCMCIA-Karte raus, Mini-PCI-Karte rein. Im Router die neue MAC-Adresse hinterlegt. Neustart, alles läuft! Und das mit 11mbit! Mein Thinkpad erhält sofort eine IP, egal ob im Wohnzimmer oder auf dem Balkon und immer 11mbit, gute Qualität auf dem Balkon und sehr gute Qualität auf dem Balkon!
Ausserdem merke ich beim Surfen im Internet keinen Unterschied zwischen 54mbit und 11mbit (klar eigentlich bei einer Verbindung mit 10mbit zur DSL-Vermittlungsstelle).
Dann habe ich gerade heute ein Firmware-Update beim Router gemacht (Version 1.1). Auch das ging einfach: in die Routerkonfiguration, dann im Menü die Tools gesucht, dort Firmware-Update. Hier wird man dann zur SMC-Seite weitergeleitet (leider nicht direkt auf die Downloadarea!). Den richtigen Eintrag gefunden, Download auf die Festplatte, Zip entpacken, dann wieder zum Router und den File auswählen. Ein Balken wandert dann bis 100%. Die Verbindung zum Router bricht dann ab, weil natürlich alles wieder auf Anfang gestellt wird, also ganze Konfiguration noch mal von vorne *grrr*! naja, dafür ist er jetzt auf dem neuesten Stand, mit Nitro-Funktion (?, hoffentlich knallts nicht bei mir!) und mit diversen Erweiterungen, die ich noch erforschen muss.
In dem Sinne, mal wieder reingucken, vielleicht habe ich noch mehr zu berichten!
Ich habe nun schon fast ein Jahr meine DSL-Flatrate bei der Teledoof. Nun meinte mein Bruder, der zwei Etagen unter mir wohnt, ob es nicht eine Möglichkeit gibt unsere Rechner zu vernetzen.
Kein Problem sagte ich ihm, du bohrst die Löcher durch die Decke und verlegst die Kabel. Da wir aber Fußbodenheizung haben war ihm das doch etwas zu gefährlich und wir erkundigten uns über eine Funklösung.
Das war auch schnell erledigt, die Zwei Adapter angeschlossen, die Rechner gesucht, vorher noch das Netzwerk eingerichtet und schon ging es los. Nur hatte das ganze einen Fehler: wenn mein Rechner ausgeschaltet war konnte mein Bruder natürlich auch nicht ins Internet, und darum ging es Ihm ja an erster Stelle.
Also was war das Ende vom Lied, ein DSL-Router musste beschafft werden. Ich erkundigte mich bei meinen Freunden und Bekannten was man so nehmen kann und stieß dabei auf den D-Link 711 Wireless Funk Router.
Was macht nun so ein Router?
Ein Router hat eine Verbindung zum Modem und zur Netzwerkkarte am Hostrechner. Da der Router eine direkte Verbindung zum Modem hat ist es auch möglich mit anderen Computern die am Netzwerk angeschlossen sind ins Internet zu gelangen auch wenn der Host (Haupt) Rechner ausgeschaltet ist.
Kommen wir nun zur Installation:
Zunächst schalten wir den Computer ab, und verbinden den Router mit der Netzwerkkarte und dem Modem. Sprich das Kabel was vom DSL Modem in die Netzwerkkarte des Computers geht wird am PC herausgezogen und in den Router an die dafür vorgesehene Buchse (WAN) angeschlossen. Das beim Router mitgelieferte Netzwerkkabel wird nun mit dem DSL-Router und dem Rechner verbunden, indem man es in die Netzwerkkarte am Rechner und in den LAN Port am Router steckt. Jetzt habe wir die Installation schon abgeschlossen. Halt, Netzstecker des Routers muss noch in die Steckdose.
Einstellungen:
Über die Einstellungen möchte ich mich nicht näher einlassen, da dies von Netzwerk zu Netzwerk unterschiedlich sein kann. Der eine arbeitet mit festen IP-Adressen, der andere nicht. Näheres dazu findet man im Handbuch, das sehr ausführlich, aber leider nur in englischer Sprache gedruckt ist.
Was kann mein Router alles?
Das wichtigste ist die Verschlüsselung, was bei einem Funkrouter sehr wichtig ist. Denn sonst stellt sich einer auf die Strasse mit seinem Notebook und lutscht auf meine Kosten das Internet leer.
Also, er hat ein 40 (64) Bit und eine 128 Bit Verschlüsselung
Eine Access Point Data Rate von 1 Mbps – 11 Mbps
Alle Protokolle wie: TCP / PP, NAT, UDP, PPPoE und DHCP
Eine integrierte Firewall zum Schutz gegen Angriffe aus dem Netz
Die Verwaltung von sieben verschiedenen IP – Adressen
Möglichkeit ein Modem anzuschließen
Keine Druckerfreigabe, das ist nur beim 712 möglich
Funkverbindung:
Da die Funkwellen des Senders und des Empfängers waagerecht ausgestrahlt werden sollte man die Antennen auch in waagerechte Position bringen, wenn man zwischen den Etagen eine Verbindung aufbaut. Wenn man auf einer Ebene mit den Sender ist sollten die Antennen Senkrecht gestellt werden.
Erfahrungen:
Da ich von Netzwerken keine Ahnung hatte, war es mir nur möglich mit Hilfe eines Freundes den Router zu installieren, da, wie schon erwähnt, das Handbuch nur in englisch ist, und dafür meine
Kenntnisse nicht ausreichten. Wenn die Konfiguration steht funktioniert alles bestens, und man den Rechner ohne Probleme auch wieder frisch hochziehen, die Daten sind bei einem Format C: nicht verloren, denn die sind ja im Router eingegeben.
Ein kleiner Nachteil hat ein Router allerdings, man muss ihn des öfteren resetten weil das Internet langsam wird, das liegt aber, so wie ich erfahren habe, nicht am Router, sondern an der Teledoof. Wenn wir beide im Netz sind verspüre ich keinen Transferverlust, sprich die Geschwindigkeit bleibt beständig.
Fazit:
Zum Preis von 218 € ist das bestimmt ein Supergerät, das ich jedem empfehlen kann der der englischen Sprache etwas mächtiger ist als ich. Mein Bruder kann nun ins Internet, auch wenn mein Rechner mal abgeschaltet ist.
Wegen dem Handbuch habe ich ein Sternchen abgezogen.
ein Testbericht von carmaxx2003-09-03 18:39:59vom 03.09.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Tut seinen Dienst......Nachteile/Kritik: Nix.
Abgesehen von den vielen Problemen, die ciao zur Zeit mit dem eigenen System hat, möchte ich heute nochmal einen ergänzenden Bericht zu meiner Computerteile-Berichtserie schreiben. Ich habe in der letzten Zeit mein komplettes neues System vorgestellt und inzwischen sogar schon das eine oder andere Zubehörteil.
Nun stehen bei mir im Zimmer bereits 3 Computer, bisher hatte ich aber nur einen Switch, der diese bisher in einem Netzwerk verbunden hat, jedoch nur für einen PC Zugang zum Internet über einen Uplink ermöglichte.
Als eine Abhilfe hatte ich mir eigentlich immer schon vorgenommen, mir
einen Router zuzulegen, bis vor kurzem waren diese Geräte aber noch mit über 150 Euro sehr, sehr teuer.
In der letzten Zeit sind die Preise für DSL-Router aber sehr stark gefallen, was bei mir den Ausschlag gegeben hat, mir den D-Link DI-604 ADSL Router 4 Port 10/100 Switch zu kaufen, also einen Router mit integriertem Switch mit 4 Ports, es ist also möglich, 4 PCs ins Internet zu bekommen, ich selber habe zwar nur 3, aber den vierten Port könnte zum Beispiel ein Gast mit einem Notebook noch bequem nutzen.
Aber nun auf zum eigentlichen Bericht.
::: Design :::
Sonderlich spektakulär sieht das Gerät nicht aus,es ist ein dreifarbiger Kasten in hellgrau, dunkelgrau und einem blaugrün, nicht weiter wichtig, denn ich habe ihn hinter einem PC-Gehäuse an die Wand geschraubt, so dass ich zwar freien Blick auf die Status-LEDs habe, den Router an sich aber nicht sehe, wenn ich nicht gerade unter den Tisch krabble.
Der Router hat etwa die Größe von einem dicken Buch, zudem ist er nicht sonderlich schwer, was die Installation an der Wand sich noch mehr anbieten lässt.
Das vorhandene DSL-Modem wird per Crossover-Patchkabel an den Router am WAN Port angeschlossen, die PCs im Netzwerk werden über normales, ungecrosstes Patchkabel in den Ports 1-4 angeschlossen, die Reihenfolge ist hierbei egal.
Lediglich sollte man aufpassen, dass man das Kabel vom DSL-Modem nicht in den Uplink-Port steckt, da sonst wieder wie beim Switch immer nur ein PC auf das Modem zugreifen kann.
::: Generelles :::
Sobald man die Hardwareinstallation abgeschlossen ist, kann man in seinem Betriebssystem den Router als Gateway zum Internet einstellen, man lässt einfach die IP Adresse über den im Router integrierten DHCP-Server automatisch zuweisen.
Per Browser-Interface lassen sich in den vorkonfigurierten Router ganz einfach die Provider-Zugangsdaten eingeben und schon kann es losgehen.
Läuft dann alles, tut der Router seinen Dienst, ohne dabei großartig aufzufallen, die Leistung wird je nach Bedarf auf den PC verteilt, der grade viel oder wenig benötigt.
Die Integrierte Firewall lässt sich über Virual Server so einstellen, dass man trotzdem noch Programme wie Netmeeting oder ICQ Filetransfer betreiben kann, indem man die dafür vorgesehenen Ports freischaltet.
Der Stromverbauch des Gerätes ist im Vergleich zu einem 368er PC, der als Router umgebaut wurde natürlich sehr gering, die Preise sind mittlerweile eben auch so in den Keller gerutscht, dass sich ein selberbauen, mit etwa fli4l gar nicht mehr lohnt.
Ein Vorteil gegenüber Wireless-Routern ist die höhere Geschwindigkeit, per Fast Ethernet sind hier weiterhin volle 100 Mbit/s möglich.
::: Preis / Sonstiges :::
Das beste an dem 4-Port DSL Router von D-Link ist mittlerweile der Preis, für grade mal 45,99 Euro ist er bei K&M Elektronik zu erhalten, ich habe ihn in der Filiale Freiburg im Breisgau gekauft.
Für diesem Preis ist der Markenrouter einfach unschlagbar und hat seine vollen 5 von 5 Sterne mehr als verdient, er erfüllt seinen Zweck einfach perfekt und verteilt die Internetperformance optimal.
Deswegen gibt es natürlich auch eine uneingeschränkte Weiterempfehlung für sämtliche Zielgruppen unter 5 PCs.
Wer bei K&M im Internet bestellen möchte, kann das unter www.kmelektronik.de tun, im Onlineshop ist er sogar noch einen Euro günstiger, jedoch fallen natürlich auch noch Versandkosten dabei an, bei Vorkasse 3 Euro und bei Nachname 8 Euro.
Weitere Informationen direkt vom Hersteller sind unter www.d-link.de erhältlich.
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ein Testbericht von acegjorgi2003-08-05 15:33:31vom 05.08.2003Empfehlung: ja
Vorteile: schnell, keine Geräuschentwicklung...Nachteile/Kritik: -
Seit ich DSL zu Hause habe, besitze ich schon meinen Linksys Router. Dieser läßt sich übrigens auch mit einem Breitband-Kabel-Anschluss betreiben, für diejenigen, die einen Rückkanalfähigen Kabelanschluss haben.
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Preis
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Damals habe ich für den Router 380 DM bezahlt, eine Stange Geld. Heutzutage ist er aber günstiger, für wahrscheinlich ca. 100 Eur zu haben.
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Wofür?
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Falls Du schon weißt, wofür das Ding gebraucht wird, überspringe dieses Kapitel.
Ein Router ist ein kleines Gerät, durch welches es möglich wird, dass mehrere Computer GLEICHZEITIG ins Internet können. Ohne Router ist es so, dass das DSL-Modem nur von
einem Computer angesprochen und damit benutzt werden kann.
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Topologie
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Ich habe mir nur einen 1-Port-Router gekauft, da ich daran einen separaten Switch (Verteiler) anschliessen wollte. Meine Devise lautet: alle Geräte schon getrennt einkaufen. Wenn nämlich beispielsweise der Router ausfällt, so bleibt mir zumindest noch der Switch erhalten, dh. das Netzwerk ist noch vorhanden.
Ich habe also das DSL-Modem an den Router und den Router an einen Switch angeschlossen. Am Switch hängen dann alle Computer dran, die ins Internet wollen :)
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Zubehör
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Im Paket ist der Router, das Netzteil und soweit ich mich noch erinnern kann, ein Netzwerkkabel. Mehr wird auch nicht benötigt. Eine sehr ausführliche Bedienungsanleitung ist natürlich auch dabei.
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Funktionen
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Der Router hat ziemlich viele Funktionen, die über den Browser eingestellt werden können. Ich picke hier nur ein paar einzelne Funktionen heraus, die ich sehr nützlich finde.
Hervorzuheben ist z.B. die Funktion eines DHCP-Servers, dh. der Router dient dazu, IP-Adressen auf Anfrage an Computer zu vergeben. So muß man am Rechner selbst keine IP-Adresse einstellen.
Hervorzuheben ist ebenfalls das Portforwarding, damit ist es möglich, Server im Netzwerk zu betreiben, die von ?aussen? ansprechbar sind, z.B. ein Webserver.
Ebenso kann man beim Router einstellen, ob die Verbindung ins Internet auch bei Nichtgebrauch aufrecht erhalten werden soll, oder ob die Verbindung nach einer bestimmten Leerlaufzeit (z.B. 30 Minuten) gekappt werden soll.
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Zuverlässigkeit
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Mit dem Router hatte ich anfangs einige Probleme, nach eine Woche blieb der Router hängen und eine Einwahl ins Internet war nicht möglich. Daraufhin habe ich ein Update der Router-Software vorgenommen, was problemlos möglich war, und seitdem rennt das Ding ohne zu mucken. Jetzt muß ich nur noch alle paar Monate den Strom kappen, weil er sich aufgehangen hat. Wie ich finde, ein sehr gutes Ergebnis.
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Statusanzeigen
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Auf der Front des Router sind mehrere LEDs, einmal für die Verbindung in Internet (WAN) und für die Verbindung im lokalen Netzwerk (LAN). Außerdem ist noch eine Anzeige bei Fehlern vorhanden, die rot leuchtet, wenn es zu so einem kommt.
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Stromverbrauch
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Der Stromverbrauch von diesem kleinen Router ist nicht sehr groß, da es nur mit einem kleinen Netzteil betrieben wird. Das Gerät entwickelt auch nach längerer Zeit keine Hitze, was natürlich sehr gut für die Elektronik ist, da diese dann weniger schnell kaputt geht (im Normalfall).
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Fazit
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All es in allem ein gutes und vor allem (nach Update) zuverlässiges Gerät, was ich nur weiter empfehlen kann.
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ein Testbericht von NashBridges2003-05-15 16:17:12vom 15.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: leicht zu konfigurieren, läuft stabil...Nachteile/Kritik: -
- Vorgeschichte
Wer einen DSL Internetanschluss mit mehreren Teilnehmern (zumindest 2 wie bei mir) hat, kennt das Problem. Man baut sich mühsam ein Netzwerk auf und um Kosten zu sparen richtet man sich einen PC als Server für die DSL Verbindung nach außen ein. Der Nachteil ist dabei nur, daß eben dieser PC dauernd laufen muß, sofern auch nur einer der Teilnehmer ins Internet will. Das kann bei einer Zwei-Zimmerwohnung dann doch auf Dauer etwas nervig sein, daher habe ich mich letztendlich entschlossen, das Problem zu lösen und mir einen Router
anzuschaffen.
- Modellwahl
Nach langen Nächten der Recherche und Information bin ich dann auf den DI-604 von D-Link gestoßen, der mir sowohl von seiner Leistung als auch von seinem Preis her, sofort zusagte.
Ich habe das Gerät dann bei Officetrade (siehe Testbericht von mir) bestellt.
- Lieferumfang
Im Lieferumfang enthalten war an sich fast alles was man zur sofortigen Inbetriebnahme benötigt. Der Router selbst, eine Treiber-CD, Handbuch, und sogar ein Netzwerkkabel zur Verbindung zum DSL-Modem. Leider war kein zweites Netzwerkkabel (CAT5 UTP) für zumindest einen PC dabei, was eine sofortige Inbetriebnahme dann doch ein bißchen erschwert.
- Features
Der Router kann an sich alles, was man sich von einem guten Router erwartet. Er ist kompakt und leicht und nimmt kaum Platz weg. Er läuft nicht nur leise, sondern auch äußers stabil, ich hatte bis jetzt noch keinen einzigen Absturz. Sollter er sich dennoch einmal "verabschieden" gibt es an der Unterseite einen Reset-Knop mit dem man ihn bequem wieder hochfahren kann. Ansonsten liste ich hier mal schnell alle wichtigen Features, die mir noch einfallen, auf:
- 4 Teilnehmer
- Firewall (frei konfigurierbar)
- Benutzerkontrolle
- Remote Administration (sehr praktisch)
- MAC Filter
Außerdem können Eltern über den Router betsimmte Seiten mit gefährlichem Inhalt für ihre Kinder sperren.
- Administration & Konfiguration
Die Administration erfolgt bequem über ein HTTP. D-Link stellt hier ein Tool zur Verfügung, mit dem sich alle Einstellungen konfigurieren lassen. Man muß nur einfach die richtige Adresse (192.168.0.1) in die Adresszeile des Internetexplorers tippen und schon gelangt man zum Admin-Interface des Routers. Natürlich ist auch der Zugang über FTP möglich!
Eine ebenfalls webbasierte Hilfe unterstützt den Anwender dabei.
- Installation
Die Installation erfolgt in wenigen Schritten und kann innerhalb von Minuten durchgeführt werden. Man muß einfach den Router zwischen PC und DSL-Modem hängen und dann über oben genanntes Admin-Tool die MAC Adresse der Netzwerkkarte klonen. Wem das zu kompliziert klingt, dem sei ein Blick ins Handbuch anzuraten, dort ist alles leicht und anschaulich beschrieben. Der ganze Installationsvorgang dauert keine zehn Minuten und ist auch für Neulinge leicht durchzuführen.
- Netzwerkkabel
Wie bereits gesagt, liefert D-Link nur ein Kabel für den Router mit, das heißt für jeden weiteren PC muß man sich selbst ein Netzwerkkabel besorgen. Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes CAT5 Kabel, wobei hier wichtig ist, daß es ungekreutzt sein muß. Wer sich hier nicht auskennt und Angst hat das falsche zu kaufen, sollte sich im Fachhandel beraten lassen.
- Preis
Ich habe für mein Gerät vor einem halben Jahr bei Officetrade knappe EUR 60.- gezahlt, ohne Versandkosten. In der Zwischenzeit dürfte das Gerät wohl noch billiger geworden sein.
- Handbuch
Das Handbuch ist in mehreren Sprachen ausgeführt (Deutsch, Englisch, Franz. etc) und sehr kompakt gehalten. Man erfährt gerade mal das Wichtigste über Anschluß und Installation und bekommt keine Infos über weitere mögliche Einstellungen. Das macht aber an sich nichts, denn zum erstmaligen Installieren genügt es vollauf und bei anderen Fragen steht ohnehin die Online-Hilfe zur Verfügung.
-Fazit:
Ich kann dieses Gerät nur absolut weiterempfehlen, es besticht nicht nur durch sein Preis/Leistungsverhältnis, sondern ist auch eine wahre Erleichterung für jeden Computerlärmgeplagten Haushalt :). Es ist qualitativ absolut hochwertig und ich bin bis jetzt sehr zufrieden damit.
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ein Testbericht von stinky-bob2003-04-21 16:40:18vom 21.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: alles einfach einstellbar...Nachteile/Kritik: nix
I Einleitung
II Auspacken / Anschliessen
III Konfigurieren
IV Surfen
V Fazit
I Einleitung
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Viele werden das Problem kennen, man hat mehrere Rechner und möchte ins Internet. Möglichst auch mal mit zwei Rechnern gleichzeitig, wenn Muttern wieder mal Rezepte sucht, Vatern seine Mails abrufen möchte und der Sohnemann mit Freunden chatten will.
Die Lösung heißt hier ROUTER. Es sollte ein Router sein, der ADSL Support besitzt, eine integrierte Firewall hat, einen integrierten Switch besitzt und leicht über den Webbrowser zu bedienen ist und das Netzwerk so einfach wie möglich macht.
All dies bietet der Longshine LCS-883R-DSL-4F. Ich kann
mit bis zu 4 Rechnern gleichzeitig ins Internet (4 Port Switch), kann mein DSL Modem direkt in den Router einstecken (WAN Port), kann alle Funktionen „leicht“ über den Webbrowser bedienen und Dank DHCP vergibt der Router selbstständig IP Adressen.
Das hört sich alles sehr schwer an, doch im Laufe des Berichtes werde ich Euch über einiges aufklären und versuchen die Funktionen so einfach wie möglich zu erklären.
II Auspacken / Anschliessen
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Ich habe den Router für 79,- EUR im Fachgeschäft gekauft und dafür ein recht großes Paket bekommen. Schnell aufgemacht und dann kommt das wichtigste zum Vorschein, der Router an sich. Er ist im dunklen antrazit gehalten, links steht die Typenbezeichnung und daneben erscheinen 7 Dioden, die nicht so riesig erscheinen und auch nachts nicht sonderlich viel Licht ausstrahlen.
Power (sollte klar sein, leuchtet, wenn man am Stromnetz hängt LED grün), Status (flackert, wenn man Daten bekommt und sendet, je heller, desto mehr Datentransfer LED rot), WAN (wenn ein DSL Modem angeschlossen ist leuchtet diese LED orange).
Danach folgen die 4 PortLED`s, die je nachdem, ob ein PC angeschlossen ist oder nicht grün leuchten (blinken bei Datentransfer) oder nicht.
Dann kommt ein Netzteil zum Vorschein, ein Handbuch in englisch und ein zweites in deutsch!!! Es liegt außerdem eine Schnellanleitung für T-Online User vor, die das konfigurieren des Routers zum Kinderspiel werden lässt.
Ich habe also das Netzteil hinten an den Router angeschlossen und den Router auf meinen Tower gestellt. Schon leuchtete die Power LED. Danach habe ich das Kabel vom NTBBA (DSL Modem), welches normalerweise in die Netzwerkkarte des Rechners kommt, mit dem WAN (Wide Area Network) Port des Routers verbunden und schon leuchtete die WAN LED orange. Nun habe ich ein normales Patchkabel (Netzwerkkabel ungekreuzt) genommen und den Router Port1 mit der im PC eingebauten Netzwerkkarte verbunden. Schon leuchtete die Port1 LED grün.
Nachdem alles ordnungsgemäß verkabelt war, fühlte ich mich schon recht gut, doch nun kam der schwerste Teil, den Router zu konfigurieren.
III Konfigurieren
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Im Handbuch steht nur, öffnen sie Ihren Webbrowser und geben sie die Adresse 192.168.1.1 an, und loggen sie sich mit admin und dem Passwort XXXX ein.
Toll ist das einfach...na ja oder auch nicht, denn bei mir kam immer Seite kann nicht angezeigt werden. Voraussetzung, dass man die Konfigurationsseite sieht ist nämlich folgende: Man muss TCP/IP installiert haben (das sollte jeder haben, der schon im Netz surft!!) aber man darf keine festen IP`s vergeben haben. Ich hatte schon mein kleines Heimnetzwerk gemacht mit zwei statischen IP Adressen (private Adressen) gegeben, die leider nicht im selben Subnetz waren wie die Adresse 192.168.1.1.
Ich änderte also meine festen IP`s so um, sodass sie im gleichen Subnetz waren und siehe da, ich bekam sofort die Konfigurationsseite angezeigt.
Das erste was man machen sollte, damit sich der Router auch bei T-Online einwählen kann ist, dass man in den Router seine Zugangsdaten speichert. Der Rechner an sich wählt sich nämlich nun nicht mehr mit der T-Online Software ein, oder mit PPPOE, sondern das übernimmt nun der Router selbstständig, sobald er eine Anfrage von den 4 Ports erhält.
Sprich, wenn ich 4 Rechner angeschlossen habe, muss nur einer der 4 eine Anfrage zum Router schicken, dieser macht die Verbindung auf und die 3 weiteren Rechner können ebenfalls über diese Verbindung surfen. Das ist das Prinzip des Routers, jeder bekommt das, was er angefragt hat (das Osi Schichtmodell mit den verschiedenen Layern erspare ich Euch jetzt (einige wissen was ich meine)).
Bei einer Flatrate ist es ja egal, wie lange man im Netz ist, zahlt man jedoch pro Minute, dann ist die Maximum Idle Time wichtig, hier gibt man in Sekunden an, wie lange der Router online bleiben soll, wenn er keine Anfragen mehr erhält. 180 Sek ist Standarteinstellung, sprich nach 3 Minuten, wo er keine Anfragen mehr von Usern bekommt, trennt er die Verbindung zum Internet und macht sie erst dann wieder auf, wenn er eine erneute Anfrage erhält.
Man kann nun den DHCP Support im Router einschalten. Das bedeutet nichts anderes, als das der Router jedem angeschlossenen Rechner eine IP vergibt, die er diese Sitzung behält. Wenn der Rechner wieder ausgeschaltet wird, dann geht die IP zurück an den Router.
Vereinfacht dargestellt hat der Rechner einen Topf mit sagen wir mal 20 IP Adressen, die er alle ansprechen kann. Kommt nun also ein Rechner und sagt dem Router „Hallo hier bin ich, ich will nun über Dich auf das Internet zugreifen“ dann zieht der Router aus dem Topf eine IP und gibt diese dem Rechner solange, wie er beim Router angemeldet ist, also solange bis der Rechner ausgemacht wird. Dann geht die benutze IP wieder zurück in den Topf.
Dasselbe Spiel passiert, wenn sich nun 4 Rechner beim Router melden, er zieht 4 Adressen, vergibt diese und nimmt sie später wieder zurück. Das ganze ist eine dynamische IP Vergabe seiten des Routers, die man DHCP nennt. Man erspart sich so, dass man an jedem Rechner noch mal gesondert Einstellungen vornehmen muss.
Schaltet man das DHCP aus, so wie ich es habe, denn ich benutze statische IP`s, d.h. auch im ausgeschalteten Modus hat mein Rechner immer dieselbe IP, so muss man im TCP/IP Protokoll noch gesondert die IP des Routers als Gateway angeben, sodass man dann surfen kann. (IP des Routers war: 192.168.1.1) und schon klappt auch hier der Internetzugang.
Wie man den Router in eine schon vorhandene Netzwerkstruktur einbetten kann, das lasse ich mal aus, denn dann würde der Bericht noch mal so lang werden. Ich sage nur soviel, wer ein wenig Ahnung von Netzwerken hat und Adressierung in diesen, für den wird das kein Problem sein.
Im Konfigurationsmenü hat man noch diverse andere Punkte, wie Statusabfrage (ist der Router gerade mit dem Internet verbunden ja/nein, wie lange ist er schon verbunden usw.), PPPOE Diagnostics, d.h. man kann checken, ob die hinterlegten Einwahldaten ok sind, den Ping Befehl, mit dem man alle Rechner im Netzwerk auf ihre Erreichbarkeit hin prüfen kann usw.
Für die Profis gibt es noch den Punkt „erweiterte Konfiguration“, dort kann man einen DHCP Server (hab ich bereits erklärt) verwalten, DMZ Host, Routing Tabelle, Local Server und DDNS konfigurieren. (hierzu nur soviel, das ist wirklich für Profis, außer DHCP!!)
Wichtig ist noch der Punkt „Firewall“, denn wer einen Router und ein Netzwerk dahinter hat sollte immer auf Sicherheit im Netz bedacht sein. Die Firewall ist standardmäßig eingeschaltet und hat wiederum viele spezielle Unterpunkte. Basic Settings, LAN to WAN Access Rule, WAN to LAN Access Rule, URL Blocking, E-Mail Alerts und Event Log.
Hier auch wiederum die wichtigsten Sachen, bei Basic Settings kann man die Firewall ein- bzw. ausschalten, man kann sagen, wie lange eine einzelne TCP Verbindung maximal bestand haben darf (wichtig für Langzeitangriffe). Bei LAN to WAN bzw. WAN to LAN kann man bestimmte Ports sperren oder freigeben. Hier werden die vielen emule User hellhörig, denn hier müssen einige Einstellungen gemacht werden, damit der Esel richtig Rennt hinter einem Router!!
Wenn man diese lange Palette an Einstellungen gemacht hat, dann geht man auf APPLY und schon ist der Router konfiguriert. Aber keine Angst, auch Einsteiger können einen Router Konfigurieren, da das wichtigste wirklich nur die Einstellung des PPPOE ist, d.h. die Zugangsdaten ihres Providers in den Router zu speichern und schon läuft die Kiste.
IV Surfen
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Ist erst mal alles gespeichert muss man im Normalfall nicht nocheinmal an den Router ran. Man kann ihn nun laufen lassen und wann immer ein PC eine Anfrage stellt, connected er sich und der User kann die Freuden des Internets kennenlernen.
Wenn man mit 4 Rechnern gleichzeitig surft ist es klar, dass sich der Downstream durch 4 teilt. Es kann also bei T-DSL (nur als Beispiel) nicht jeder der 4 User mit 90 k/sek ziehen, sondern die Summe der Downloadgeschwindigkeiten von allen wird 90 k/sek ergeben. Aber ich denke dies ist allen soweit klar.
Ich habe vorher T-DSL nur an einem Rechner genutzt und musste nach jedem Starten erst mal auf meine PPPOE DFÜ-Verbindung klicken, damit ich online war. Ich finde es jetzt super einfach, wann immer ich will klicke ich auf den Internet Explorer und schon wählt sich der Router alleine ein und ich bekomme die Seite in DSL Geschwindigkeit angezeigt. Ebenso verhält es sich auch mit E-Mailprogrammen. Outlook einmal geöffnet und die Einstellungen so verändert, dass er jede Minute das Postfach überprüft...und schon werde ich immer sofort benachrichtigt ob ich neue Mails habe. Um die Verbindung muss ich mir keine Sorgen mehr machen, dass macht nun mein Router.
Wer meine Berichte kennt, der weiß, dass mein anderer Rechner mit wireless LAN an den Router angebunden ist, über einen Access Point und eine Funkkarte, auch das ist überhaupt kein Problem für den Router. Meine Mutter kann in aller Ruhe an dem Zweitrechner nach Ihren Rezepten suchen, während ich mir die neusten Berichte bei ciao durchlese. Das ständige blinken der Port LED`s zeigt mir, dass die Daten schnell zu dem PC kommen, der sie angefordert hat.
Nicht nur E-Mail und Internet gehen über den Router, auch alle anderen Programme, wie Videochat, Voice Messaging und was es noch so alles gibt. Alles wird vom Router unterstützt!!
V Fazit
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Der LongshineLCS-833R-DSL-4F hat sich bei mir absolut gelohnt. Für 79,- EUR habe ich ein Stück Hardware gekauft, welches mir das Surfen erleichtert und dazu noch den Zugang mit 4 parallel laufenden Rechnern sichert.
Durch die vielen Einstellungsmöglichkeiten, gerade auch für die Profis, ist es einfach sich den Router aus seine ganz speziellen wünsche zu konfigurieren. Die vielen Tools, die beim konfigurieren genutzt werden können sind für viele Spielerei, aber ebenso viele wollen genau diese Einstellung haben.
Das beste ist, dass es das Handbuch in englisch und deutsch gibt, denn die vielen Fachausdrücke im englischen sind wohl nicht allen so geläufig, gerade die Netzwerksprache ist da nicht ohne.
Durch DHCP Unterstützung kann man seine Rechner einfach nur anstöpseln und schon kann man surfen, einfacher geht’s nun wirklich nicht mehr.
Die LED`s sind nicht so groß und hell, das ist für mich ganz wichtig gewesen, denn schliesslich steht der Router auch in dem Raum wo ich schlafe, und da hab ich durch das alte DSL-Modem (Siemens von der Telekom) schon genug Lichtemissionen zu ertragen !!
Der humane Preis von 79,- EUR erscheint mir für die gebotene Leistungsvielfalt nicht nur angemessen, sondern wirklich toll. Ich habe diesen Router schon fast 1 Jahr, ich denke daher, dass der Preis inzwischen wieder runtergegangen ist.
Für mich bleibt demnach nur ein Fazit, nämlich, dass der Longshine sein Geld wert ist, und dass ich ihn auf keinen Fall missen möchte. Eine lohnende Investition.
Solltet Ihr Fragen zu Netzwerken, Routern usw haben, dann könnt Ihr Euch gerne an mich wenden, ich werde Euch so gut es geht helfen. Ist ja schliesslich mein Job, denn auch bei der Telekom gibt es Leute, die was von Ihrem Job verstehen...
Anregungen, Kritik, Lob und sonstiges bitte ich zahlreich in Kommentaren und GB-Einträgen zu hinterlassen. Schöne Grüße aus Hamburg...Stammtisch ist in 2 Wochen im Big Easy...FREU
ein Testbericht von SwenSch2003-02-18 09:55:59vom 18.02.2003Empfehlung: ja
Zu meinem neuen DSL-Anschluss, den ich über 1&1 bestellt habe, habe ich den Router ZyXEL PRESTIGE 650H mit eingebautem DSL-Modem geordert, weil ich ein privates Netzwerk anschließen wollte.
Viel kann man zu dem Teil nicht sagen, weil alles so problemlos war. Die Installation gestaltete sich kinderleicht, wenn man mal davon absieht, dass die im Router integrierte Software englisch ist. Das beigefügte Handbüchlein ist aber sehr hilfreich. Zumal sich die Installation auf die Eingabe der Zugangsdaten beschränkt.
Seitens der PCs gab es keine Schwierigkeiten. Ich setze sowohl Windows 2000 als auch Mac OS
X ein und hatte mit beiden keine Probleme. Einfach bei den Interneteinstellungen "LAN" auswählen und dem System erzählen, dass man über einen DHCP-Router verfügt und das war's schon. Die Rechner verstehen sich auch untereinander via FTP-Protokoll.
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ein Testbericht von interola2003-02-03 15:32:06vom 03.02.2003Empfehlung: ja
Mein Sohn nervte mich immer, Papa wann kann ich mit meinem Computer ins Internet. Er wollte natürlich immer dann wenn ich drin bin ins Netz. Was tun, bei DSL? Ein Router mußte her und durfte auch nicht so teuer sein. Ich kaufte mir für reichlich 50 Euro den D-link 604. Bei meinem Lieferanten bestellt und schwups war er da.
Ordentlich verpackt mit Handbuch, CD , Netzteil, kleinen Füßchen für das Gerät, ein Netzwerkkabel 2m und der Router waren alle Utensilien im Paket.
Ausgepackt, angesteckt und nichts ging.
Im Handbuch wurde alles sehr
einfach beschrieben, aber die Probleme bei einer bestehenden T-DSL Verbindung und laufender spezieller Software waren nicht ausgeführt. Die kostenfreie Hotline spielte mir über zwanzig Minuten Musik und die gewohnten Töne, bitte warten ins Ohr. Dann habe ich aufgelegt.
Alles wieder umgekabelt und meine alte DSL-Verbindung nutzend auf die Internetseite von Dlink.de.
Dort gab es gleich als Popup-Fenster die Installationsanleitung für Win98 und Me und XP als pdf-Dokument geliefert. Runtergeladen, durchgelesen und siehe da, es war folgendes bei der Installation zu beachten:
1. T-Online DSL Protokoll für die verwendete Netzwerkkarte mußte deinstalliert werden
2. eingetragene IP-Adressen für die Netzwerkkarte mußten deaktiviert werden (hatte ich nach der Routine von T-Online zur Vermeidung von Surfpausen aktiviert )
3. Norton Internet Security und Zone-Alarm dürfen bei der Installation nicht aktiv sein; nach der Installation kann man wieder Zonealarm ( NIS habe ich nicht) einschalten.
4. Bei den Internetverbindungen mußten auch Änderungen übernommen werden, Einstellung keine Verbindung wählen und bei den LAN-Einstellungen durfte nichts mehr aktiviert sein.
Alles ausgeführt und mit einmal ging es. Nun konnte man den Router konfigurieren. Im heruntergeladenen Manual steht alles sehr gut für die T-Online-Konfiguration beschrieben. Der browsergestützte Wizard wurde über eine angegebene IP-Adresse aufgerufen:
PPPOE-Zugang einstellen, Zugangsdaten für T-Online bereithalten
Es klappte und ab ging die Post auf beiden Rechnern. Jetzt könnten beide Computer gleichzeitig im Internet sein, die DSL-Flatrate macht das möglich und die Bandbreite reicht natürlich auch für den normalen Internetnutzer. Der zweite Rechner ist nicht ständig im Netz, denn es ist laut Geschäftsbedingungen verboten für die Flatrate einen Router zum Surfen für mehrere Computer mit der gleiche Mitbenutzerkennung zu nutzen, aber der ständige Wechsel der Kabel am DSL-Modem ist nun endlich vorbei.
Für nicht Flatratebesitzer läßt sich der Router einstellen um die Verbindung zu trennen. Ich habe Flatrate und nehme die Werkseinstellung 300 Sekunden.
Betreff Zonealarm und Internetzugang über den Router:
Mit der normalen DFÜ hatte ich damals sehr viele Zugriffe auf meinen Firewall, jetzt sind es entschieden weniger geworden.
Hier noch einige Produktdaten:
Switches für bis zu 4 Computer hat das Gerät, ein Anschluß für WAN - DSL-Modem. Der Router ist auch für XP und MAC geeignet
Eine englischsprachige Software für Firewall wird mitgeliefert. Den Firewall muß man noch bezahlen.
ein Testbericht von MichaelXHoffmann2003-01-24 09:22:51vom 24.01.2003Empfehlung: ja
Kurzum ich habe mir fast 2 Jahre das arbeiten und surfen so richtig schwer gemacht. Irgendwann war es dann so weit und ich habe mir gesagt - egal so schwer kann es nicht sein! Ein Router muss her.
Innerlich habe ich mich schon von ca. 200 Euro verabschiedet. Um so erstaunter war ich als ich festgestellt habe daß die Teile gar nicht so teuer sind. Als ich dann den DLink gefunden habe für schlappe 79 Euro - O.K. der muss es sein.
Also bestellt 2 Tage später angeschlossen und -
läuft und läuft und läuft....
Ich denke mal die Investition hat sich schon alleine deshalb gelohnt, weil es jetzt genügt einen Rechner einzuschalten um im Internet zu surfen. Das ist aber nur der geringste Vorteil. Die Möglichkeit der Konfiguration des DI-604 ist derartig gut gelungen daß sogar ein Laie in der Lage ist die Firewall zu konfigurieren. Hoppla da haben wir jetzt schon 2 Funktionen. Router, Firewall und als drittes kommt noch der integrierte Hub hinzu! Bis zu 4 Geräte gleichzeitig mit 10/100 mbit. Die Konfiguration ist Kindergarteneinfach: Lediglich den DI-604 anschliessen und alles andere geht fast automatisch. Das komplizierteste ist lediglich das umstellen der Verbindung im Internetexplorer. Anschließend läßt sich die Administration über den Browser aufrufen. Hier lässt sich alles ganz einfach einstellen. IP Sperren, MAC Adressen, etc... Interessant ist daß man Positiv als auch Negativ Regeln aufstellen kann. Also zulassen für Macadressen xyz, oder verbieten für alle Macadressen ausser xyz. Die Einrichtungsmöglichkeiten sind sehr ausgereift.
Auch das kurzfristige anschließen eines weiteren Gerätes stellt kein Problem dar. in der Regel innerhalb von 2 Minuten erledigt, dann hat man das neue Gerät im Netzwerk eingebunden. Stichwort Notebook! Ruckzuk ist die Datensicherung meines Notebooks auf meinem HeimPC und ich kann beruhigt schlafen :) Wenn man mal schnell ne "kleine Spielsession" machen will sind weitere Rechner in kürzester zeit angeschlossen und es läuft!
Fazit: Prädikat besonders wertvoll
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ein Testbericht von KLCati2003-01-14 17:25:03vom 14.01.2003Empfehlung: ja
****** Fiberline CAS3040 ******
--- Allgemein ---
Der Fiberline CAS3040 ist ein DSL-Router mit
4-Port Switch (Uplink-Port).
Der Router unterstützt folgendes Protokoll: PPPoE
VPN(PPTP u.Ipsec pass through)
--- Funktionen ---
Auto-reconnect/disconnect für PPPoE Unterstützt Internetanw. wie Web, ICQ, FTP, Telnet, E-Mail Netmeeting usw.
Natürliche Firewall gegen Hackerangriffe Unterstützt DoS(Denial o.Ser.)
Hacker Erkennung u. Event Log. DHCP Server weist bis zu 253 DHCP Client erhält globale IP Adresse autom. Unters.bis zu 10 DHCP StaticIP bis zu 20 Virtual Server definierbare Packet Filter/ Zugangs- und Zeitkontrolle Web Userinterface für Local/Remote Konfiguration und Management
Flash Memory f.Firmw.-Upgrade Vitual DMZ Hostwall Blockt WAN request Network Time ( SNTP ) System Log, bis zu 64 Vorgänge Unterstützt bis zu 6 IP Filter Unterst. bis zu 32 MAC Filter Filter Scheduling
Anschlüsse 1 port 10/100 Mbps N-Way Fast Ethernet für WAN 4 ports 10/100 Mbps N-Way Fast Ethernet Switch für LAN
Lieferumfang Netzteil, Software, Kabel
--- Eigene Meinung ---
Ich verfüge über einen DSL-Anschluss und da meine Schwester auch mit ihrem Rechner ins Internet wollte habe ich mir gedacht, dass
wir uns doch einen Router anschaffen sollten.
Da Router allgemein sehr teuer sind und ich noch zur Schule gehe, musste es etwas billiger sein.
Da sah ich den Fiberline CAS3040 für 69 Euro. Der Preis war nicht teuer, zwar hatte ich deswegen anfangs etwas Bedenken, aber ich dachte, wenn er nicht funktioniert, dann bring ich ihn einfach wieder zurück in das Geschäft.
Ich muss sagen, dass ich mit diesem Router sehr zufrieden bin, die Installation und Einstellung war sehr einfach und gut beschrieben.
Sonst ist mir nichts negatives aufgefallen, jedoch muss ich sagen, dass der Router Probleme mit ICQ hat.