Dieses Paket, kostet ca 50€ und besteht aus einem Headset, einem Controler und einer Software besteht mit der man über das Internet ohne kosten (außer die Onlinekosten) per Sprache mit max 64 Leuten kommunizieren kann.
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Zum Headset:
Es hat ein ca. 2m langes Kabel womit man sich auch mal ein Stückchen vom Rechner wegbewegen kann. Das Mikrofon ist sehr gut verarbeit und das Kabel von der Befestigung zum Mikrofon ist in ein Metallrohr eingearbeitet, so dass das Kabel nicht beschädigt werden kann. Na der Halterung fuer das Mikrofon ist das Kabel reichlich freigelegt, damit man es auch hier nicht beim bewegen des Mikrofons beschädigen kann. Das Mikrofon selber ist vertikal freibeweglich und horizontal hat man einen relativ großen Winkel zu freien einstellen des Mikrofons. Auch die Entfernung des Mikrofons zum kann man beliebig durch verschieben der Metallstange einstellen. Das einzige was mich nicht sobegeistert hat sind die Kopfhoerer. Welche relativ unbequem sind aber man kann sich daran gewöhnen.
Zum Controler:
Der Controler ist neben der Software das wichtigste in diesem Paket, er wird einfach an den USB-Port des Computers angeschlossen, die Kabel fuer Kopfhoerer und Mikrofon werden in die entsprechenden buchsen der Soundkarte gestöpselt und die Boxen wenn verhanden werden an den am Kabel befindlichen HUB gesteckt, hierdurch kann frei zwischen Headset und Boxen wählen man muss nur einen kleinen Schalter umlegen.
Auf dem Controler kann man zum einen die Lautstärke des Headsets einstellen und das Mikrofon an- und auschalten.
Jetzt gibts es noch 7 Tasten welche man nur in Verbindung mit der GV-software benutzen kann dies sind die Tasten 1-4 , All, Team und Command. Auf die Tasten 1-4 kann man sich seine Freunde oder jemanden legen, mit dem man etwas besprechen möchte das nicht jeder hoeren soll. Man kann die Tasten frei miteinanderen kombinieren, also z.B. mit 1 und 4 reden während 2 und 3 davon nix mitbekommen. Die Taste All ist dazu da um ohne umständliches ausschalten alle anderer Tasten wieder mit allen zu kommuniezieren. Wenn man Online ein Multiplayerspiel spielt wie z.b. Counter-Strike kann man sich alle Spieler aus seinen Team die sich mit in einer GV-Verbindung (nicht auf dem CS-Server) befinden auf die Team Taste legen und dann wenn man diese dann drueckt hoeren nur die Teammitglieder was man sagt. Wenn man jetzt aber die anderen, die nicht im team sind, makl voltexten möchte drückt man wieder auf ALL und schon kann man die anderen die einen vielleichtgekillt haben voll mekern :D. Wenn man die Commandtaste drueckt kann man per Sprache Befehle an den Computer geben, welche er dann ausführt, zum Beispiel kann man einprogrammieren, dass er wenn man sagt NACHLADEN in Counter-Strike anfängt die Waffe nachzuladen, diese Befehle hoeren die anderen in einer Verbindung nicht!
Zur Software:
Die Software heist Gamevoice (GV im folgenden) und nur mit ihr kann man die oben beschriebenen Funktionen den Controlers benutzen. Mit dieser Software kann man einen Host einer Session machen, in welche dann bis zu 64 Spieler sich einklinken koennen. Wenn jemand connectet spricht die Software den Namen des Spielers und genauso wenn jemand
die Verbindung wieder verlässt. In der Software kann man die oben beschriebenen Funktionen der Commandtaste festlegen oder man lädt sich im Internet fertig Schemen fuer Verschiedene Spiele herunter. Die Software ist kompatibel mit dem MS Messenger und wichtig ist, man kann dieses Programm auch mit einem Modem benutzen und Systemleistung verbraucht Sie auch nur sehr wenig.
Zusammenfassung:
Die einzelnen Teile vom Gamevoicepaket kann man auch einzeln benutzen, wer z.B. das Headset nicht benutzen möchte kann ohne Probleme ein andres anschließen. Um das Controllpad zu benutzen benötigt man unbedingt die Software, welche im Paket mitgeliefert wird. Die Tasen des controllpads sind alle mit Lämpchen versehen, welche leuchten, wenn die Taste aktiviert ist.
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ein Testbericht von saida2003-08-03 19:30:29vom 03.08.2003Empfehlung: nein
Vorteile: Am Anfang stark...Nachteile/Kritik: und dann stark nachgelassen...
Selbiges nahte in Gestalt des wieder einmal bei Lidl im Angebot befindlichen Sets einer kabellosen Tastatur und Maus, welche sogar eine optische solche sein sollte.
Die lag mir nicht ganz so am Herzen, bin ich doch durch eine Fragebogenaktion schon vor ca. 2 Jahren in den Genuß einer Funkmaus von Logitech gelangt. *smile*
Aber ich schweife ab.
Bei Lidl also gab es das Typhoon Wireless Keyboard plus Optical Mouse, wofür ich am 03.07.03 tatsächlich dann immerhin noch 29,99 EUR hingeblättert habe. Ob sich die nun gelohnt haben, dazu kommen wir noch...
Zur Installation sollte ich erst am nächsten Tag kommen, tut aber ausgepackt habe ich doch sofort, nachdem ich zu Hause war:
Erst mal den Karton inspiziert, geöffnet und das Ganze auf Lieferumfang/Vollständigkeit überprüft. Es war alles da:
· Die Tastatur
In edlem Schwarz gehalten (Beschriftung der Tasten in weiß), und doch mit Durchsicht
zum Innenleben *g*; silberfarbene Funktionstasten im oberen Bereich, und einem
anbaubaren Handauflagenteil aus Hartplastik – natürlich ebenfalls schwarz;
dazu noch eine Abdeckhaube aus Klarplastik, wie sie sicher jeder kennt (aber wer nutzt die eigentlich wirklich?)
[hmmm – wirklich schick und irgendwie edel, das Design, gefällt mir ausnehmend gut!]
· Die Maus
auch schwarz, mit silberfarbenen Tasten für Zeige- und Mittelfinger, einem Gummi-Scrollrädchen in grau, und zwei seitlichen Tasten links für die Daumenbedienung
außerdem hat sie vorne an der Nase den Anschluß für einen Netzadapter, welcher aber nicht zum Lieferumfang gehörte
[zwei Tasten mehr für Funktionsbelegung – hat auch was! Und: was brauch' ich einen Netzadapter, ich will doch keine verkabelte Maus mehr..]
· Batterien
zwei Mal die kleinen Typ AAA fürs Mäuslein, 3 x AA für die Klaviatur *g*;
(ich habe diese natürlich sofort in die Gerätschaften eingelegt...)
[sehr angenehm – ist ja heute nicht selbstverständlich enthalten!!]
· Der Sender/Empfänger
überwiegend in grauem Design, mit schwarzen Absetzungen
· Das Kabel
mit Doppelsteckeranschluß zum PC (übrigens: lila für die Tastatur, grün für die Maus)
[zum Glück wußte ich das schon]
· Die Software
CD mit Treibern für Mac und Windows
[kennt man ja schon, jedenfalls die meisten von uns, oder?]
· Die Bedienungs-/Installationsanleitung
Außer auf Deutsch noch in mehreren anderen Sprachen, ist ja schließlich für Europa, das Produkt! *g*
[naja – brauche ich die wirklich?]
Zunächst also habe ich mir die CD vorgenommen – ab damit ins Laufwerk meines PCs und die Treiber für Maus + Tastatur für mein Windows ausgewählt + installiert. Wirklich kinderleicht – wie es sich natürlich für die Mac-Nutzer gestaltet, kann ich leider nicht sagen...
Sodann habe ich den PC brav heruntergefahren und das Funk-/Empfangs-Teil mit den beiden Steckern angeschlossen – d.h. zuerst die alte Tatstatur entstöpselt, natürlich. Die Maus von Logitech hatte ich bereits an USB angeschlossen, da war also schon Platz für den Maus-Stecker *g*...
Nach dem wieder Hochfahren wurden die neuen Geräte auch problemlos erkannt bzw. installiert. Nun noch die Funkverbindungstaste am
Empfänger drücken (die sieht irgendwie aus wie ein Maus-Scrollrad!), die Verbindung über die Taste am Keyboard herstellen (Unterseite, unter dem linken der ausklappbaren Standfüßlein der Tastatur). und auch die Verbindung mit der Maus (ebenfalls Unterseite, deutlich sichtbar).
Zuerst blinkt immer ein Lichtlein am Empfänger langsam, und während der Herstellung des Funkkontaktes wird es hektischer, bis es sich dann endlich ganz beruhigt, wenn der Kontakt hergestellt ist.
Beide Verbindungstasten sind nur mit spitzen Fingernägeln – die ich nicht habe – oder einem Schreibgerät zu bedienen. Hier erfolgt gleich ein satter Punkt Abzug, denn diese Funktion benötigt man leider öfters, wozu wir aber auch noch kommen werden...
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saida benutzt das neue Spielzeug
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Teil 1)
Die Tastatur
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Die Tastatur hat ja auch ganz feine Extra-Silberknöpfchen oberhalb der gewöhnlichen Klaviatur, aber bis auf die Zurück- oder Vorwärts-Funktion (die übrigens nicht nur beim Browsen im Web, sondern auch im Windows-Explorer funktioniert – ganz fein, wenn das Mäuslein grade ausgefallen ist – aber dazu kommen wir noch...) habe ich eigentlich noch keine wirklich genutzt. Doch, halt, man kann auch noch direkt das Explorerfenster *Arbeitsplatz* aufrufen, das fand ich auch schon mal recht praktisch.
Ansonsten befinden sich links die Tasten namens Multimedia-Zone:
Zunächst ganz links, in elliptischer Formation, für Vorwärts, Play/Pause, Zurück, und Stop (im Uhrzeigersinn von links nach unten), anschließend und nach rechts führend noch 4 kleine runde Knöpfchen zum Aufruf des CD-Players und zur Lautstärkeregelung (lauter, stumm und leiser).
Oben mittig finden sich dann die Browsertasten - welche in der Anleitung Internet-Zone genannt werden, die aber teilweise, wie bereits erwähnt, auch im Windows-Explorer nützlich sein können - in folgender Anordnung:
Vorwärts, Zurück, Stopp, Aktualisieren, Suchen, Favoritenordner aufrufen, Home, E-mail-Aufruf
Oben rechts ist außen (etwa oberhalb der Num-Taste) eine Taste, die den PC schlafen schickt. Die gefällt mir nicht so besonders gut, weil ich an die manchmal drankomme, wenn ich die Batterien wechsle oder die Funkverbindung neu aufbauen lasse... und schwupps, begibt sich mein PC in den Standby-Betrieb...
Schräg rechts über der Pause-Taste gibt es dann noch ein Knöpfchen, das den Rechner aufruft, links davon die besagte Taste, die zum Arbeitsplatz direkt führt, und dann – endlich – das Wecker-Knöpflein, mit dem man den faulen PC auch aus dem versehentlichen Standby wiederbeleben kann... *grins*
Ich habe natürlich noch schnell ein bißchen geschreibselt – hach, was ist diese Klaviatur leise im Vergleich zu der serienmäßig mitgelieferten Windows-Tastatur!!! Und dazu kann man sie auch mal eben so in die Ecke legen, ohne Kabelgezerre usw.
Außerdem gefällt mir die zusätzliche Handablage auch sehr gut – kannte ich bisher in der Praxis noch nicht, schont aber meine Handgelenke, wofür ich sehr dankbar bin, denn so kann ich doch auch rechts relativ schmerzfrei tippen... [deswegen muß der Bericht auch spätestens am 03.08. fertig+gepostet sein, weil ich doch am 04.08. rechts operiert werde *seufz*]
Für die so ruhigen Tasten (und die mitgelieferte Handablage) echt ein dickes Plus, und da kann auch die schnurlose von Logitech - die ich von der Arbeit her kenne - überhaupt nicht mithalten...
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saida benutzt das neue Spielzeug
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Teil 2)
Die Optische Maus
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Die Maus habe ich erst einmal umprogrammiert – d.h., eigentlich nur die beiden Zusatztasten an der linken Seite. Es gibt hier riesig viele Auswahlmöglichkeiten, die ich hier im Einzelnen gar nicht aufzählen kann...
(Ich persönlich habe mich für Ausschneiden & Einfügen entschlossen, weil ich derzeit viel mit Word arbeite und das so recht praktisch ist.)
Man kann tatsächlich jede Taste dieses Tierchens individuell programmieren – also auch für Linkshänder mit seitenverkehrten Belegungen Null Problemo!
Nun denn. Ich hatte vor der Installation schon am PC gearbeitet, und so genügte mir dies für den Anfang. Am nächsten Tag sollte es weiter gehen mit dem Test, da würde sich zeigen, ob die neuen Teilchen mein Herz immer noch so erfreuen konnten.
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saida benutzt das neue Spielzeug
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Teil 3)
Dauereinsatz - Test
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Soweit, so gut. Der erste Großeinsatz war sonntags angesagt.Und da zeigten sich schon die ersten größeren Macken...
Die Maus wollte andauernd – so ca. alle Stunde mal wieder – mit Batteriewechsel (zum Glück hatte ich mehrere Sätze frisch geladener Akkus parat) belohnt werden, oder ich mußte die Verbindung ständig durch Drücken irgendeiner ihrer Tasten wieder zum Leben erwecken.
Tja. Nun zur Tastatur.
Mit dieser war ich ja sooo zufrieden – bis auf die Geschichte mit der Sleep-Taste (s.o.) – die wollte noch keine neuen Stromlieferanten eingesetzt haben.
Der Kanalwahlschalter liegt hier übrigens auch unter dem linken Klappfuß (links, wenn die Tatstatur auf den Tasten liegt!), gleich neben dem Funkkontaktknöpfchen.
Habe es mit Kanal 1 und 2 gleichermaßen versucht – beide haben sehr gut funktioniert.
Inzwischen benutze ich das Keyboard schon einen Monat. Und seit tatsächlich drei Tagen muckt auch dieses herum!
Entweder es fehlen Buchstaben, die ich aber getippt habe – oder man hängt sich an einem Buchstaben einfach auf und wiederholt diesen
endlooooooooooooooooooooooos (so in etwa).
Da ich kein Zehnfinger-Blind-Tipp-System beherrsche, und beim Tippen immer auf die Tasten, und nur ab und zu auf den Monitor schaue, merke ich das oft erst recht spät. SEHR ärgerlich, das!!!
Nur ein Druck der Escape-Taste kann dann noch helfen....
Die Batterieanzeige-Diode leuchtet nicht – eine Überprüfung des Ladezustandes ergab ebenfalls keinen Hinweis, daß neue Batterien fällig wären.
Der Funkkontakt funktioniert aber auch zumindest blinkt es bei Hacken ganz brav weiter.
Sollte sich dieses Problem nicht von selbst – oder bei einem fälligen Batteriewechsel – erledigen, so werde ich die Teile wohl doch einmal zur Überprüfung einsenden müssen...
~ * ~ * ~ * ~ M E I N F A Z I T ~ * ~ * ~ * ~
Ich bin nur froh, daß ich nicht aus der ersten Euphorie heraus gleich einen Bericht geschrieben habe!
Für mich persönlich war es ja nicht so schlimm, daß ich die Maus eigentlich nicht nutzen konnte – ich wollte bei Gelegenheit 'mal nach leistungsstärkeren Akkus Ausschau halten, vielleicht liegt die Zickerei ja wirklich am Anfangsstrom...
Aber daß nun auch die Tastatur allmählich ihren Geist aufzugeben scheint, daß ist auch bei einem relativ günstigen Preis von knapp 30 Euro nicht mehr akzeptabel. Bitte, nach einer Zeit von schlappen 4 Wochen, das kann es wirklich nicht sein...
Und das, wo wir doch anfangs so glücklich waren, das Keyboard und ich *schnief* ...
So kann ich eigentlich nur jeden vor dem Kauf warnen – wenn schon, dann würde ich das Set heute nur bei einem Händler kaufen, dem ich es im Rahmen der Garantiezeit zurückbringen könnte; das ist nun leider bei Lidl nach dieser Zeit nicht mehr möglich...
Damit komme ich im Ergebnis noch allerhöchstens auf 2 von 5 Punkten!!! Einer fürs Design, und einer für die schöne Idee, daß man auch ohne Kabel mit einer leisen Tastatur arbeiten könnte, wenn da nicht ...
ein Testbericht von rettchen2003-07-19 18:39:41vom 19.07.2003Empfehlung: ja
Typhoon Wireless Keyboard and Optical Mouse Set
Nachdem wir Eltern nun schon länger kabellos durchs Internet surfen oder auch einfach nur am Computer spielen, sollten unsere beiden Kinder, die sich zusammen einen Computer teilen, auch endlich eine kabelose Tastatur und Maus bekommen.Ist doch nervig, ständig die Kabel zu sortieren, wenn sie sich mal wieder verwickelt haben und das Maus oder Tastaturkabel immer kürzer wird.
Nun haben wir kurz vor Weihnachten noch ein Geschenk gesucht, was beide Kinder für ihren Computer gebrauchen könnten, schnell bei Karstadt und andere diverse Seiten geschaut
und schon hatten wir das passende Set gefunden. Preislich war das Set durchaus okay, wenn man mal bedenkt, was die großen Firmen für ihre Produkte verlangen. Wir haben gerade einmal um die 30 Euro für das Typhoon Wireless Keyboard and Optical Mouse Set bezahlt. Für unser Logitech Set haben wir damals ca. das Doppelte bezahlt, wenn das mal reicht. Schließlich kamen da erst diese kabellosen Set`s so richtig raus.
Zurück zu dem Typhoon Wireless Keybord and Optical Mouse Set. Bekommen haben wir es in einer grauen Papppackung, in welcher sich die Mouse,die Tastatur, der Empfänger, 3 AA Batterien für die Tastatur, 2 AA Batterien für die Maus außerdem noch ein Handbuch und ein USB Ladekabel für die Maus befanden. Zu der Tastatur gibt es noch eine gelenkschonende Handballenauflage.
Nun hatten wir schon Probleme mit unseren Logitech Sets, daß sie sich dauernd behakelteten, wenn wir beide Erwachsenen am Computer saßen, im Internet surften oder andere Dinge am Computer taten, so daß manchmal kein ordentliches Arbeiten möglich war. Bis wir schließlich unsere Empfänger weiter auseinander stellten.Nun hofften wir natürlich, daß das Set von unseren Kindern nicht noch zusätzlich störte. Denn wir sitzen alle nebeneinander. Aber der Hersteller gibt ja an, daß dies Typhoon Set über bis zu 256 verschiedene ID Codes verfügt so daß man genauso viele Sets auf engstem Raum betreiben kann ohne Störungen. So nahmen wir unsere Kinder ihren Computer in die Mitte und es gab von Anfang an keine Probleme mit Störungen.
Als wir das Set Mouse und Tastatur ausgepackt hatten, naja begeistert waren wir nicht gerade von der schwarzen Tastatur, wir wußten es zwar schon vor dem Kauf und da die Kinder nicht so häufig am Computer sitzen, verstauen wir die Tastatur und Maus sowieso immer in der Schublade, so daß sich nicht sehr viel Staub darauf absetzen kann. Andererseits, wenn ich mir so meine weiße Tastatur anschaue und dann die Kinder ihre Fingerchen manchmal, ist das Schwarz doch auch wieder praktisch.
In der Maus und auch in der Tastatur haben wir die mitgelieferten Batterien eingelegt, den Empfänger neben dem Monitor gestellt, dann die Stecker,welche vom Empfänger ausgehen und sich farblich unterscheiden an den Computer angeschlossen. Da wir auf diesem Computer mit Windows ME arbeiten, hat der Computer schon beim Hochfahren die Maus und die Tastatur erkannt. Da meine Kinder, ich übrigens auch nicht, keinen Wert auf irgendwelche Tastaturbelegungen zum schnelleren Zugriff auf bestimmte Dinge legen, haben wir die CD, welche sich auch noch in dem Karton befand, also nicht installiert.
Die Tastatur wurde ja mit einer abnehmbaren Handballenauflage geliefert. da ich aber schon vorher mit der Handballenauflage von der Logitech Tastatur nicht zurecht kam, habe ich sie auch an dieser Tastatur gleich weg gelassen. Zudem hätte sie auch auf dem Hochstühlchen, auf welchem der Kleine sitzt,auf dem Tisch gestört.
Die Handhabung der Maus und der Tastatur ist kinderleicht. Mein Kleiner kann mit der Maus gut mausen und auch mit der Tastatur gibt es keinerlei Probleme. Die Maus liegt dank seiner doch recht flachen Form super gut in der Hand und auch nach längerem Mausen hat man keine Beschwerden mit dem Handgelenk. Die Tastatur läßt sich ebenso gut und auch ganz leicht bedienen. Man muß nicht auf den Tasten herumhämmern um ein Wort bzw einen Buchstaben zu schreiben. Leider hat mein Großer das noch nicht ganz verstanden.
Zu der Maus ist noch zu sagen, sie läßt sich zwar leicht bedienen, allerdings sind die Batterien doch recht schnell leer, so daß wir schon des Öfteren wechseln mußten. Dagegen halten meine Batterien bei längerer Benutzdauer wesentlich länger. Was mich noch stört, daß man die Maus nicht immer punktgenau dorthin bringen kann, wo man sie hinhaben möchte. Sie streikt desöfteren, so daß ich schon oft verzweifelt bin.
Technische Daten
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Tastatur
- 20 Schnellzugriffstasten, sog. Hotkeys
- 256 IDs pro Kanal zur Vermeidung von Interferenzen
- Batterie-LED für niedrigen Spannungszustand
- intelligenter Stromsparmodus
- abnehmbare Handballenauflage
Merkmale
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Tastatur
- 2 Kanäle
- Funkfrequenz: 27MHz, 433MHz, 900MHz oder 2.4GHz
- Reichweite: 1.5m bei 27MHz / 3m bei 2.4GHz
- Tasten: 105/106
- Batterien: 3 AA
- Schnittstelle: PS/2
- Treiber kompatibel zu Win 95/98/2000/NT/ME/XP
Maus:
- Funkfrequenz: 27MHz, Einzelkanal mit 256 veränderbaren IDs oder 27MHz,
- Doppelkanal mit 256 veränderbaren IDs pro Kanal
- Schnittstelle: PS/2 oder USB
- Abmessungen (L,B,H,mm): Maus 125 x 66 x 40, Empfänger 65.7 x 23.6 x 18.5 -
- Kugelmaus, mechanischer Sensor beim Scrollrad
- ID: die ID kann per Link-Taste verändert werden Batterien: 2 x AAA
Fazit
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Im Großen und Ganzen bin ich schon zufrieden mit dem Set, wenn man bedenkt, wie viel ich dafür bezahlt habe. Dann sollte man nicht meckern. Wegen dem Batterieverbrauch und auch das gezielte Bewegen mit der Maus ziehe ich aber trotzdem einen Punkt ab.
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ein Testbericht von schmatzel2003-07-09 22:47:52vom 09.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: funktioniert einfach bestens, leicht zu installieren...Nachteile/Kritik: Tasten klemmen nur ab und zu
Hi!
*°*°*
Heute möchte ich mit meiner Tastatur über meine Tastatur und meine Maus schreiben. Sie sind von der Firma Typhoon und sind - schnurlos. Bis zu Weihnachten letzten Jahres hatten mein Bruder und ich an unserem Computer nur eine Maus und Tastatur mit Kabel. Da habe ich mir und meinem Bruder dieses Set gewünscht. Und siehe da - wir waren brav und der Weihnachtsmann fleißig ( *lach* ). Am nächsten Tag machte ich mich gleich ans Installieren der Software für das Set, was mir eigentlich leicht viel. Doch die einzelnen Schritte,
die ich dabei beachten musste, werde ich nachher noch etwas ausführlicher beschreiben.
Kauf:
°*°*°*°
Der gute Weihnachtsmann d.h. meine Eltern weigern sich standhaft, mir den Preis und den Ort, wo sie das Set gekauft haben, zu verraten. Auch im Internet habe ich leider nicht herausgefunden, wo dieses Set erhältlich ist oder was man dafür bezahlen muss.
Inhalt:
*°*°*°*
In dem Pappkarton sind enthalten:
Typhoon Wireless Optical Mouse
Typhoon Wireless Keyboard
Typhoon Wireless Emfänger
zwei AAA Batterien für die Maus
zwei AA Batterien für die Tastatur
eine manuelle
und eine Treiber-CD
Ich fang` mal mit der Maus an. Die Maus ist klein und handlich und wiegt ungefähr 150g ( mit zwei 1,5 V Batterien ). Sie wurde aus Kunststoff hergestellt. An der unteren Seite hat sie ein kleines Fach, wo die Batterien hineingelegt werden. Weiter vorn ist die runde Ausbuchtung, in der die Kugel liegt. Die zwei Tasten sind leicht bedienbar. Zwischen ihnen befindet sich ein kleines, blaues Scrollrad. Sie ist in den Farben grau und silber gehalten.
Auf der Tastatur sind insgesamt 121 Tasten. Davon sind 16 Funktionstasten und der Rest Schreib- oder Zahlentasten. An der Unterseite hat sie weiter oben ein längliches, schmales Fach, wo die zwei 1,5 V Batterien eingelegt werden. An beiden oberen Seiten ist jeweils ein kleiner Ständer, mit dem Man die Tastaturfläche ein wenig erhöhen kann. Die Tasten sind alle grau; die Fläche dazwischen silber. Auch die Tastatur besteht aus Kunststoff. Sie wiegt mit Batterien ca. 400g.
Auf der Tastatur sind auch noch einzelne Funktionstasten, die es auf anderen Tastaturen nicht gibt. Diese Funktionstasten nennen sich Hot Keys ( heiße Schlüssel ) und sind zum Beispiel zum Öffnen von dem Postfach oder dem Internet Browser. Davon gibt es, wie schon erwähnt, 16 Stück. Damit kann man zum Beispiel seine Musik abspielen, seinen Favoriten-Ordner öffnen usw. Diese Tasten beinhalten eine ganze Menge Funktionen, die man ansonsten mit der Maus erledigt. So muss man nicht so oft mit der Maus herumhantieren, sondern einfach nur einen Knopf drücken.
Der Empfänger besteht ebenfalls aus Kunststoff und ist - bis auf ein einziges Knöpfchen - silber ( der Knöpf natürlich grau ). Dieser Knopf wird bei der Installation eine wichtige Rolle spielen. Auf der anderen Seite der Knopfes sind drei schmale Glasstreifen, durch die eine Lampe aufblinken wird, wenn der Computer neu gestartet wird. Diese drei Glasstreifen sind für die Tastatur, die Tasten an der Maus und für das Scrollrad zuständig.
Technische Daten ( ich schreibs mal schnell von der Packung ab ):
°*°*°*°*°*°*°*° ;*°*°*°*°*°*°*°*°* °*°**°*°*°*°*°*°*& deg;*°**°*°*°*°
This is a low 27 MHz frequenzey device, therefore it is intended for Office and Home use only.
Betriebssystem:
*°*°*°*° *°*°*°*°*
Das Set funktioniert mit folgenden Betriebssystemen: Windows 95/98, NT 2000, ME und XP.
Installation:
°*°*°*°*° ;*°*°
Zuerst steckt man die zwei Enden des Emfängers in die entsprechenden dafür vorgesehenden Anschlüsse. Dann drückt man den Knopf auf dem Emfänger und nimmt sich anschließend etwas Spitzes( zum Beispiel einen Nagel oder die Spitze von einem Stift ). Dann dreht man die Maus und nachher auch die Tastatur um und drückt in die winzigen Löcher. Sie sind
bei der Maus neben dem Kugelfach
bei der Tastatur neben dem Batteriefach
Wenn nun die Maus oder die Tastatur oder beides nicht funktioniert, muss man es noch einmal versuchen - so lange, bis es klappt. Immer der selbe Vorgang: Aufs Knöpfchen drücken und in die beiden Löcher pieken.
Wenn es dann geklappt hat ( ich brauchte drei Anläufe ), schiebt man sein CD-Rom Laufwerk auf und legt die Installations CD ein. Auf allerhand Fenstern stehen Fragen, die eigentlich jeder verstehen müsste ( ausser mir. Ich verzweifle immer bei Installationen oder Formatierungen ). Man wird auf der CD schrittweise durch die Installation begleitet. Eine der Fragen wird sein, auf welche Festplatte sie das Set speichern möchten. Ich habe es so gemacht, dass ich eine festplatte mit Hardware und eine mit Software gemacht habe. Diesmal habe ich das Set auf die Hardware-Festplatte gesteckt. Da hatte ich sowieso noch genug Platz frei.
Ist man dann fertig mit der Installation, sollte man erst einmal neu starten. Danach kann man ja dann testen, ob auch auch alles sinngemäß funktioniert. Die Batterien, die mit in dem Packet dabei waren, halten relativ lange. Ich habe das Set kurz nach Weihnachten installiert und habe erst vor kurzem die Batterien wechseln müssen. Also halten sie ca. ein halbes Jahr. Natürlich kommt es auch darauf an, wie oft man an dem PC sitzt. Also ich würde mich als durchschnittlich bezeichnen. Auch mein Bruder sitzt nicht oft am PC. Und dann spielt er häufig seine kleinen Spiele.
Eigene Erfahrungen:
*°*°*°*°*°*° *°*°*°*
Ich habe eigentlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Maus oder die Tastatur hat nur beim Schreiben oder beim Klicken ein wenig gesponnen. Entweder hat er die Buchstaben nicht richtig geschrieben, weil man die Taste ein wenig besser drücken musste ( doch mittlerweile kann ich mit der Tastatur fließend umgehen ), oder es hat ein wenig gedauert, bis der Buchstabe auf dem Bildschirm erschienen ist. Aber ansonsten habe ich keine Probleme mit der Tastatur oder der Maus gehabt.
So und nun wünsche ich euch viel Spass beim Bewerten. Tschaui!
Euer schmatzel
PS: Man kann auch im Internet auf die Seite von Typhoon gehen. Und zwar unter: www.typhoon.com
PS: Man sollte ab und zu mal einen Straubwedel oder einen feuchten ( nicht nassen ) Lapen nehmen und die Tasten der Tastatur, die Zwischenräume und die Maus ein wenig sauber machen. Ich tat dies vor einigen Wochen, und nach dem Putzen sah das Tuch auch dementsprechend aus.
So und nun ist der Bericht wirklich zu Ende. Tschau!
schmatzel
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ein Testbericht von Hajott2002-07-11 13:28:53vom 11.07.2002Empfehlung: ja
Nachdem meine optische Saitek-Maus vor kurzem den Geist aufgegeben hat und ich vorübergehend wieder die Original-Apple-Eintastenmaus mit Kugel benutzen musste, stand für mich fest. Es muss so schnell wie möglich wieder eine neue optische Maus her. Einzige Bedingung war: Mindestens zwei Tasten und Scrollrad. Bei Ebay bin ich dann fündig geworden und habe mir für 10,00 EUR die Elta 8365 MS (neu) ersteigert.
Die erste Überraschung: Das Gehäuse ist (bis auf die Farbe) absolut identisch mit dem der Saitek-Maus. Das sehe ich aber durchaus positiv, liegt die Maus doch wirklich
gut in der Hand (für kleine Hände - zum Beispiel bei Kindern - ist sie wegen ihrer Größe IMHO weniger geeignet). Durch die symmetrische Bauweise ist sie für Rechts- wie Linkshänder geeignet. Im Gegensatz zu meiner alten Maus hat diese noch zwei seitliche Tasten, insgesamt also fünf (das Scrollrad fungiert auch als Taste).
Die Maus ist von Haus aus eine USB-Maus, es wird jedoch noch ein Adapter für PS/2-Anschlüsse mitgeliefert, sodass sie auch an älteren (Windows-) Rechnern läuft oder unter Betriebssystemen, die kein USB unterstützen. Auf einer Diskette werden Treiber für DOS, Win 3.1x, Win95, Win98 und Win NT mitgeliefert, mit denen offensichtlich die einzelnen Tasten konfiguriert werden können. Mac-Treiber gibt es keine. Aber für so was gibt es den „USB Overdrive“, ein Kontrollfeld, mit dem jede USB-Maus (und btw. auch jeder USB-Joystick) gesteuert werden kann. Leider schlägt diese Shareware mit weiteren 20,00 US-$ zu Buche, was den Gesamtpreis ziemlich erhöht. Bei mir war diese Software bereits vorhanden (damit habe ich auch die Saitek-Maus gesteuert), sodass ich diese Investition nicht mehr tätigen musste. Mit diesem Treiber kann (wie vermutlich auch mit dem Windows-Treiber) jede Taste mit einer Funktion belegt werden. Ich habe das bei mir folgendermaßen gelöst: Linke Maustaste: Normaler Klick; rechte Maustaste: Kontextmenü; Scrollrad: Vertikal scrollen; gedrücktes Scrollrad: PageUp/PageDown; rechte äußere Taste: Doppelklick; linke äußere Taste: ohne Funktion (mir ist nix Nützliches mehr eingefallen ;-) ).
Die Bedienungsanleitung (oder besser: Installationsanleitung) ist eigentlich ein Witz. 8 Seiten, davon eine als Titelblatt und zwei leere Seiten. Der Rest kommt mir einigermaßen konfus vor. Okay, ich habe sie nicht gebraucht, bei mir lief die Maus innerhalb von 10 Sekunden (USB-Stecker rein, fertig ;- ) ), aber das lag eben daran, dass der Treiber bei mir schon installiert war. Zu den Windows-Treibern kann ich mangels Ausprobier-Möglichkeit nichts sagen.
Die Maus ist nach meinem Dafürhalten ausreichend präzise, das in Berichten öfter erwähnte Zittern habe ich bisher noch nicht feststellen können.
Auf der Suche nach einem Endgerät für Internet per Fernseher
ein Testbericht von Koller2002-06-12 06:06:46vom 12.06.2002Empfehlung: nein
Nun bin ich bald am Ende meiner Suche angelangt.
Seit etwa zwei Wochen klappere ich alle möglichen ´
Fachgeschäfte ab, um ein Endgerät zu finden mit dem
man über Fernseher ins Internet kann.
Leider habe ich bis heute keine genauen Auskünfte erhalten. Außer der Auskunft na da hat es mal etwas gegeben, habe ich keine anderen Inforamtionen erhalten.
Nun denke ich mal, dass es bei YOPI bestimmt Mitglieder gibt, die in der gleichen Lage waren wie ich.
Wer kann mir hierzu Tipps geben oder besser noch einen Hersteller solcher Geräte nennen.
Tatsache ist, dass meine
Frau ledlich im Internet etwas anschauen will und sich bestimmte Sonderangebote von Firmen im Internet anzeigen lassen will.
Meines Erachtens reicht dafür schon ein Endgerät mit dem
Fernseher verbunden.
Für jeden Tipp bin ich dankbar.
Bitte entschuldigt diesen Beitrag, aber wo sonst kann man eine solche Anfrage los werden.