Mehr zum Thema Firewall Allgemein
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Platz 4 in der Kategorie "Mehr zum Thema Software".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Mehr zum Thema Firewall Allgemein Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (15/15).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • zuverlässiger Firewall mit umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten
  • Kostenlos für private Nutzung.
  • Für erfahrene Anwender ggf . eine Hilfe, das eigene System besser kennen zu lernen
  • klare, relativ einfache Art Regeln zur Filterung von IP-Paketen zu erstellen und somit sich selbst eine eigene, speziell angepasste Firewall zu bauen, gratis (GPL)
Nachteile/Kritik
  • Anfänger könnten durch die umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten schnell überfordert sein
  • Portkenntnisse / Portliste (http://www.iss.net/security_center/advice/Exploits/Ports/default.htm) und Geduld erforderlich.
  • Gefahr durch Sorglosigkeit; kann ausgetrickst werden
  • nur sinnvoll mit entsprechender Einarbeitungszeit bzw. Grundwissen zu IP-Protokollen, Netzwerken usw.
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edv_reini

Agnitum Outpost Firewall - zuverlässiger Firewall zum Nulltarif

ein Testbericht von 2003-03-20 09:36:31 vom 20.03.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: zuverlässiger Firewall mit umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten...
Nachteile/Kritik: Anfänger könnten durch die umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten schnell überfordert sein
Auf der Suche nach einem zuverlässigen Firewall mit mehr Einstellungsmöglichkeiten als das Blockieren und Zulassen von Anwendungen im Internet stieß ich auf www.agnitum.com auf das Tool Agnitum Outpost Firewall.

Folgende Einstellungen sind hier in der Free-Version möglich:


  • Webwasherfunktionalität
  • Blockieren und Erlauben anhand von Regeln
  • Webseitenblockierung
  • E-Mail-Anhang-Blockierung


Da hier jedoch im Vergleich zu anderen Freeware-Tools doch mehr Einstellungen zu treffen sind im Vergleich zu z.B. Zonealarm ist dieser Firewall eher fortgeschrittenen Usern zu empfehlen, da sehr schnell ein Programm komplett blockiert wird.

Für Anfänger in diesem Bereich gibt es jedoch eine Anleitung im PDF-Format zum Download welche jedem Newbie in diesem Bereich wärmstens zu empfehlen ist.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
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Kommentare
Clarinetta2
Clarinetta2, 13.02.2007
einer der kein Technikfreak ist,hilft mir das nicht
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Lautgeber

Vom (Un)Sinn einer Personal Firewall

ein Testbericht von 2005-06-20 17:28:57 vom 20.06.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Für erfahrene Anwender ggf . eine Hilfe, das eigene System besser kennen zu lernen...
Nachteile/Kritik: Gefahr durch Sorglosigkeit; kann ausgetrickst werden
"Sicher is', daß nix sicher is', drum bin i' vorsichtshalber mißtrauisch."

[Karl Valentin (1882-1948), eigtl. Valentin Ludwig Fey, dt. Komiker]



Liebe Yopi-Leser,

ob Hackerangriffe, Datenklau, Spionage oder andere unerwünschte Eingriffe von außen, das Surfen im Internet birgt etliche Gefahren, vor denen wir unsere Systeme natürlich bewahren wollen. Wirksamen Schutz biete eine sogenannte "Personal Firewall" oder auch "Desktopfirewall", wird vielfach behauptet. Eine solche sei dringend erforderlich, ja unverzichtbar, da sie durch das Filtern des Datenverkehrs zwischen Rechner und Internet - oder, anders ausgedrückt, durch die Überwachung der Netzwerkschnittstelle - Angriffe von außen blocke, ungewollte Zugriffe durch Programme von innen auf das Internet unterbinde und die unerwünschte Weitergabe von Daten verhindere. Damit sei das eigene System vor "bösen" Eindringlingen geschützt und ein sicheres Surfen im Internet gewährleistet.

Der Handel bietet inzwischen zahlreiche einschlägige Tools, welche in diversen Fachzeitschriften häufig über den grünen Klee gelobt werden, oft mit dem Versprechen hoher Anwenderfreundlichkeit, kinderleichter Handhabung und gleichzeitig vollständiger Sicherheit. Wenn wir nun fragen, welches denn wohl das geeignetste sei, so gibt es nach dem Motto "Auf jeden Pott passt ein Deckel" auch scheinbar für jede Situation die entsprechende Lösung.

Gibt es auch Gegenstimmen? Durchaus! Kritiker, darunter angeblich auch bekannte Hacker (wen wundert´s?), bezeichnen Personal Firewalls schlichtweg als einen riesengroßen Blödsinn.

Was stimmt denn nun wirklich? Wem dürfen wir Glauben schenken? Mit meinem Bericht will ich versuchen, ein wenig Licht ins Dunkel der nun vielleicht aufkommenden Verunsicherung zu bringen. Eins sei aber gleich vorweggenommen: eine hundertprozentige Sicherheit gibt es ohnehin nicht! Wenn über Verhütungsmittel diskutiert wird, wird häufig scherzhaft der "Apfel anstatt" als sicherstes Mittel empfohlen. Ebenso verhält es sich mit der Internetsicherheit. Vollkommen sicher wird auch in Zukunft nur derjenige sein, der seinen Internetanschluss kündigt und auf das Surfen ganz und gar verzichtet. Aber wer will das schon? Wir jedenfalls nicht, oder?


Was ist denn nun überhaupt eine Firewall?
*************************************** *********

Am häufigsten findet sich folgende Definition (kürzeste Form):

"Als Firewall oder Zugangsschutz(system) bezeichnet man bei Rechnernetzen ein organisatorisches und technisches Konzept zur Trennung von Netzbereichen, dessen korrekte Umsetzung und dauerhafte Pflege."

Darauf will ich mich hier beschränken und nicht den Bericht unnötig aufblähen. Für weitere Informationen schaut euch am besten einmal die Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Firewall an. Hier findet ihr für den Anfang erst einmal ausreichend Material rund um das Thema "Firewall".


Was kann eine Firewall und was kann sie nicht?
****************************************** *************

Ja, was soll sie denn eigentlich können?

Bevor wir uns der Beantwortung dieser Frage zuwenden, schauen wir uns - nach dem Ausschlussprinzip - erst einmal an, was eine Firewall auf gar keinen Fall leisten kann.
Eine Personal Firewall kann von Haus aus keine Viren und Trojaner erkennen oder deaktivieren. Für diese Zwecke müssen entsprechende Programme, wie z. B. ein Antivirenprogramm installiert sein. Ferner schützt eine Personal Firewall den unvorsichtigen Anwender nicht davor, möglicherweise infizierte E-Mail-Anhänge zu öffnen. Sie ist zudem auch kein Spamfilter. Um all diese Ansprüche gleichzeitig zu erfüllen, werden vom Handel häufig Kombiprogramme angeboten, die entsprechende Zusatzmodule beinhalten. Durch solche "Alles-aus-einer-Hand" Modelle geht man auch Kompatibilitätsproblemen zwischen Firewall und anderen Schutzprogrammen aus dem Weg. Von früheren Programmversionen der Firewall "ZoneAlarm" ist z. B. bekannt, dass sie mit dem Antivirenprogramm "AntiVir" nicht reibungslos zusammenarbeitete. Die beiden Programme behinderten sich gegenseitig und waren dadurch nicht immer voll funktionsfähig. Die größten Probleme sind zwar offensichtlich inzwischen behoben, jedoch wird "AntiVir" auch von der aktuellen Version von "ZoneAlarm" noch immer nicht als Virenscanner erkannt.

Wir wissen nun, wo einer Personal Firewall eindeutig Grenzen gesetzt sind. Als nächstes stellen sich uns folgende Fragen: Was wollen wir denn schützen und vor wem? Und wie effektiv soll der Schutz überhaupt sein?

Hauptanliegen ist wohl bei den meisten von uns der Schutz vor unerwünschten Zugriffen von außen. Anders ausgedrückt heißt dies: Wir wollen nicht, dass unser System ohne unsere Erlaubnis Dienste nach außen hin bereitstellt. Brauche ich dazu in erster Linie eine Firewall? Nicht unbedingt! Ich denke, auf den meisten Rechnern laufen etliche Dienste, die unter Umständen überhaupt nicht benötigt werden. Da haben wir z. B. den Indexdienst. Windows indiziert Dateiinhalte und -eigenschaften, um einen schnellen Dateizugriff und damit ein schnelleres Auffinden von Dateien bei der Suche zu gewährleisten. Dieser Dienst bringt im Grunde gar nichts. Zudem belastet er die Performance.

Daneben gibt es noch weitere Dienste, die ggf. nicht benötigt werden: den Dienst für Seriennummern tragbarer Medien, die Remote Registrierung, die Systemereignisbenachrichtigung, ggf. auch Hilfe und Support und, falls sich der Rechner nicht in einer Wireless Netzwerkumgebung befindet, den Dienst für konfigurationsfreie drahtlose Verbindung.

Dies alles sind natürlich lediglich Beispiele, und es ist sicher individuell zu entscheiden, ob ein Dienst in einer ganz bestimmten Systemumgebung benötigt wird oder nicht. Jedoch sollten wir in jedem Fall als erstes unser System gründlich aufräumen, indem wir alle tatsächlich nicht benötigten Dienste deaktivieren oder sogar deinstallieren (über Systemsteuerung/ Verwaltung/ Dienste). Bei Bedarf können die Dienste später wieder aktiviert bzw. installiert werden. Nicht vorhandene, also generell nicht bereitgestellte Dienste brauchen jedenfalls nicht vor Zugriffen von außen geschützt zu werden. Eine Firewall wird demnach hierfür nicht mehr gebraucht.

Die überwiegende Mehrzahl der sonstigen aktivierten Dienste sollten in der Regel nur für das lokale System bereitgestellt werden. Auch hier ist eine Firewall dann nicht vonnöten, da diese Dienste ja nicht extern verfügbar sind.

Übrig bleiben jetzt noch die Dienste, die notwendig extern angeboten werden sollen oder müssen. Verbindungen von außen, die in diesen Fällen gewollt sind, sollen ja ausdrücklich nicht blockiert werden. Also ist hier eine Firewall eher hinderlich.

Und was ist mit Spyware und all den anderen, weniger bösartigen kleinen Programmen, die aber regelmäßig nach Hause telefonieren wollen? Kein Problem für uns, oder? Wir haben doch eine Firewall auf unserem Rechner installiert, und diese ermöglicht uns individuell einzustellen, welche Programme mit draußen kommunizieren dürfen und welche nicht. Damit ist doch die Gefahr gebannt, oder etwa nicht?

Tja, leider nicht! Die meisten von uns arbeiten vermutlich mit Windows als Betriebssystem, und hier gilt: alle, also auch alle bösartigen, Programme haben die gleichen Rechte wie die auf demselben Rechner installierte Firewall. Es besteht daher immer noch die Gefahr, dass die Firewall selbst angegriffen und hierdurch ausgeschaltet, deinstalliert oder umgangen wird. Auch aus diesem Grund bieten Firewalls keinen vollständigen Schutz. Wer´s nicht glauben will, werfe einmal einen Blick auf diese Seite: http://home.arcor.de/nhb/pf-austricksen.html

Fe st steht im übrigen, dass eine Personal Firewall ohnehin nur dann funktionieren kann, wenn sie korrekt konfiguriert ist. Dies bedeutet jedoch, dass wir uns mit dem jeweiligen Programm und seiner Funktionsweise intensiv beschäftigt haben und dass vor allem anderen unser Betriebssystem unseren Sicherheitsansprüchen entsprechend installiert und konfiguriert ist. Letzteres setzt wiederum eine möglichst umfassende Kenntnis unseres eigenen Systems voraus. In diesem Zusammenhang empfiehlt sich unter anderem auch ein Besuch der Seite http://cert.uni-stuttgart.de/os/ms/index.php (Computer Emergency Response Team DV-Sicherheit an der Universität Stuttgart).

Dies alles macht Arbeit und erfordert einigen Zeitaufwand. Da wurde uns doch vom Anbieter unserer Firewall-Software etwas ganz anderes versprochen und offensichtlich ja auch eingehalten. Die Installation war ein Kinderspiel, die Konfiguration erledigte das Programm wie von Zauberhand ganz allein, und jetzt läuft die Kiste. Wir brauchen gar nichts mehr weiter zu tun. Durch die zahlreichen Meldungen, die das Programm absondert, blicken wir zwar überhaupt nicht durch, aber wir können daran doch erkennen, wie überaus effektiv unser kleines Schutzprogramm arbeitet! Also können wir doch jetzt munter drauflossurfen, ansonsten die Füße hochlegen, und die bösen Angreifer draußen im Netz können uns alle mal!

Falsch! Der Schein kann trügen. Es ist nun einmal leider so, dass eine Personal Firewall, die bereits bei der Installation diverse Einstellungen selbsttätig vornimmt und während ihres Betriebes fast vollständig im Hintergrund läuft - ohne direkten Zugriff und mit wenig Steuerungsmöglichkeiten durch den Anwender - in der Regel eben kein Grund sein darf, sich beruhigt zurückzulehnen. Eine Firewall taugt - wenn überhaupt - immer nur soviel, wie der Anwender, der sie benutzt.


Mein Fazit
************

Vertrauen in eine kommerzielle Firewall kann gerechtfertigt sein, wenn man sie dazu nutzt, sein System besser kennen zu lernen und solange man wirklich sicher sein kann, sich damit nicht noch zusätzliche Sicherheitslücken auf seinen Rechner geholt zu haben. Ein zusätzlicher Gewinn an echter Sicherheit bleibt jedoch fraglich. Statt viel Geld für teure Software auszugeben (es gibt ja zur Not auch Freeware), opfert lieber ein wenig mehr Zeit für eine korrekte Konfiguration eures Betriebssystems. Meine Empfehlung ist also kein klares "Ja", sondern eher ein unklares "Jein".

Herzliche Grüße


Eure Lautgeber
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
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Kommentare
roma1
roma1, 20.06.2005
von carnuntum aus ciao, alias Joanna aus Polen :o
BaBy1987
BaBy1987, 27.06.2005
schoumln ausfuumlhrlich und informativ lob o
Clarinetta2
Clarinetta2, 13.02.2007
Klasse Bericht.
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Kumpel81

Produktbericht Kerio PF 2.1.5

ein Testbericht von 2003-09-01 17:39:45 vom 01.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Kostenlos für private Nutzung....
Nachteile/Kritik: Portkenntnisse / Portliste (http://www.iss.net/security_center/advice/Exploits/Ports/default.htm) und Geduld erforderlich.
In der letzten Zeit hört man ja häufig davon, dass irgendwelche Viren ihre Kreise ziehen. Also sollte man sich eine Firewall und/oder einen Virenscanner zulegen.

Zu was ist eine Firewall gut?
Nun, zum ersten sollte sie vor Angriffen von Aussen und vor internem Missbrauch von Programmen schützen. Unter Angriffen von Aussen versteht man z.B. Hacker-Angriffe oder Trojaner, natürlich ist die Palette breiter gefächert als man sich das als User vorstellen kann. Mit dem internen Missbrauch meine ich, wenn sich ein Trojaner im System platz gemacht hat und versucht persönliche Daten zu verschicken.

Ich persönlich nutze die Kerio Personal Firewall und einen Virenscanner mit Echtzeitschutz. Probleme mit dem Blaster-Worm oder Lovesan hatte ich nicht. Auch andere Virenattacken gehen nahezu spurlos an mir vorbei. Es kommt mal die eine oder andere Frage von der Firewall, ob den der Zugriff von der Remote-Adresse (Port) auf die Locale Adresse (Port) zugelassen werden soll. Aber wenn ich auf die Frage "deny" antworte und bei create Rule den Haken setze, kommt die Frage nicht wieder.

In der Administration der Kerio Personal Firewall, kann man für jede Applikation festlegen auf welchen Port sie zugreifen darf. Unterscheiden kann man zwischen den Richtungen Outgoing und Incoming. Zum Beispiel für Outlook Express oder andere Mail-Programme, bei denen braucht man nur die Ports 110(SMTP),25(POP3),80(HTML) und vielleicht noch 443(SSL) (Richtung: Outgoing). So kann man für alles (IE, Outlook, Web.de Smartsurver,...) Regeln festlegen. Wenn man nicht möchte, dass
Excel oder Word auf's internet zugreifen dann kann man das verbieten. Und wenn man den Ganzen Verkehr ausschalten will, dann kann man das auch.
Für die Administration der Firewall, braucht man natürlich einige Kenntnisse sachen Ports (Zuordnung) oder eine Portliste. für die Leute die gern im Internet spielen, gibt es auch Applikation-Port-Listen (Da sind z.B. Quake3, oder andere Spiele mit benötigten Ports angegeben.).

Jetzt mal einiges zum Produkt.
Die Kerio Personal Firewall ist für die private Nutzung kostenlos. Wie schon erwähnt, ist das Abschalten des Verkehrs zw. dem gesamten Internet und dem Localen PC möglich. Ein automatischer Stealth-Mode schützt vor potentiellen "Desktop-Spannern". Ein MD5-Check zur Prüfung ob sich Programme (wie IE6,...) durch Viren/Trojaner verändert haben ist eingebaut. Der Firewall-Status zeigt alle aktiven Applikationen an. Und die Remote-Administration erlaubt das administrieren von anderen Rechnern aus. Es gibt die Möglichkeit die Firewall als Service oder manuell zu starten, wobei ich manuell als nicht sinnvoll einstufe. Die Administration kann man exportieren, man muss also nicht bei jeder Neuinstallation alle Berechtigungen neu festlegen. Leider gibt's die Firewall nicht in deutsch, aber dafür ist die Bedienung intuitiv. Der Download (www.kerio.com) beträgt ca. 2MB, das Englisch-Sprachige Manual dazu ist ca. 650KB groß.
Die System-Anforderungen:
Processor: Pentium oder "neuer", Windows 9x / NT4 / ME / 2000 oder XP, 32 MB RAM und 10 MB freier Speicher auf der Festplatte.

Persönliche Eindrücke - Feststellungen
Die Firewall ist sehr Recourcen-sparend gebaut. Die mitgelieferte Hilfe-Datei ist mit Screenshots versehen, sehr "Bilderreich" und leicht verständlich. Die MD5-Sicherheit für Applicationen ist gut (Hat nach dem IE6Sp1-Update sofort gemerkt, dass sich die iexplore.exe verändert hat.). Eine Abschaltung der Firewall ist ohne weiteres möglich.(Sehr nützlich wenn man bei einem Freund ist und Daten übers Netzwerk austauschen will.) Vor einiger Zeit trug die Firewall noch den Namen "Tiny Personal Firewall". Die Entwickler haben sich aber selbstständig gemacht, deswegen der neue Name. Die TinyPF gibt es immernoch, aber ich würde empfehlen das Produkt der Firma Kerio zu verwenden. Zur Administration ist eine Portliste nötig, wenn man sich nicht "gut" auskennt. Nach der Erstinstallation stellt die Firewall viele Fragen, zwecks Zugriffs-Berechtigung einzellner Applitationen. Aber sobald die Konfiguration drin ist, kommen nur noch vereinzelte Fragen.

Fazit
Ich nutze das Produkt seit ca. 2Jahren und habe noch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht. Ich kann die Firewall nur weiterempfehlen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Recado

Riesen Bericht zur Fire! Teil1 !!!

ein Testbericht von 2003-06-17 22:41:10 vom 17.06.2003
Empfehlung: ja
Dieser Bericht handel über die Computersoftware "Zone Alarm"

Um Hackern das Eindringen in Ihren PC unmöglich zu machen sollten Sie eine Firewall einsetzen. Eine Firewall stellt sich vor Ihren PC und überwacht jeglichen Datenverkehr, der zu bzw. von Ihrem Rechner geschickt wird.
FuturePeople listet hier nur die kostenlosen Firewalls. Als unbedingt empfehlenswert ist das Programm Zone Alarm von Zonelabs anzusehen. Zone Alarm ist als einziges Programm, bei den kostenlosen Firewalls, in der Lage Ihren PC für Scanner ( Scanner überprüfen Ihren PC auf Sicherheitslücken und sind im Internet kostenlos erhältlich. Genutzt werden diese Scanner um die Einstellung von Firewalls zu überprüfen. Sie können somit auch negativ eingesetzt werden. ) unsichtbar zu machen.
Ein paar Begriffe erklärt:
0-Day-Warez
Als 0-Day-Warez wird Software bezeichnet, die an diesem Tag auf den Server zum Downloaden gespielt wurde. ( Meist auch am selben Tag gecrackt )
Anonymizer
Wenn man eine Seite im Internet besucht, können jede Menge Daten über den Besucher festgestellt werden. Darunter sind zum Beispiel Browser, Betriebssystem und Provider. Unter anderem ist auch die IP-Nummer dabei, anhand dieser man zurückverfolgt werden kann. Sogenannte Anonymizer filtern solche Informationen heraus und setzen dafür andere ein. Somit kann man sich im Internet anonym bewegen.
Appz
Dies ist der Ausdruck, der auf Warez-Seiten für Standardapplikationen gebraucht wird.
Attachment
Unter Attachment versteht man einen Anhang, der mit einer E-Mail verschickt wird. Diese sind mit vorsicht zu genießen, da sie Viren enthalten können.
Authentifizierung
Während der Authentifizierung wird die Identität des Benutzers oder des Servers sichergestellt.
Backdoor
Backdoors sind sogenannte Hintertüren, die Programmierer meist zum Austesten eines Programmes eingebaut haben, um zum Beispiel nicht jedesmal sämtliche Passwörter eingeben zu müssen. So kann z.B. ein kleines Bild als versteckter Link zu einer Sicherheitsarea dienen.
Bouncer
Diese Art von Software läuft meist auf einer Shell und ermöglicht dem Benutzer eine Verbindung ins IRC-Netz. Der Vorteil dabei ist, daß nicht die eigene IP-Adresse zum IRC-Server übermittelt wird, sondern die der entsprechenden Shell.
Broadcast Storms (Denial-of-Service Attacke)
Broadcast Storms richten besonders viel Schaden in lokalen Netzwerken an, in denen jeder Rechner als Gateway fungiert und die Netzwerktopologie nur mangelhaft gewartet wird. An jeden Rechner wird bei einer Broadcast Storm-Attacke ein Strom an IP-Paketen geschickt, die allesamt an nichtexistierende Ziele adressiert sind. Wird dieser Datenstrom für mehrere Rechner innerhalb dieses Netzwerkes aufrechterhalten, ist das gesamte Netzwerk recht bald ziemlich lahmgelegt, da die Rechner die falsch adressierten Daten über die Gateways immer wieder in andere Subnetze verschieben.
Um die Problematik von Broadcast Storms zu vermeiden, ist eine ausgeklügelte und sorgfältige Planung des Netzwerks notwendig, um das "Hängenbleiben" von umherirrenden IP-Paketen von vorneherein zu verhindern bzw. in kürzester Zeit zu eliminieren.
Buffer Overflow
Stapelüberlauf. Dieser Angriff führt zu einem Fehler, der unter Umständen dazu ausgenutzt werden kann, beliebigen Code auf einem Fremdrechner auszuführen.
Chap
Challenge Handshake Protocol, Authentifizierungsmethode für PPP mit verschlüsselten Passwörtern.
Coding
Coding beteutet nichts anderes als programmieren
Cocke
Das Programm erzeugt Errors, welche die Perfomance und den Plattenplatz belastet und schließlich den Computer zum Absturz bringt.
Cookie
Eine kleine Datei die auf ihrem Computer abgelegt wird und meist Daten über ihren Aufenthalt auf einer bestimmten Homepage enthalten ( Datum, Uhrzeit, Verweildauer auf welcher Seite etc.)
Courier
Couriere sind Mitglieder von Hackerclubs oder Warez-Seiten, die dafür zuständig sind, daß sie die gehackte Software möglichst schnell in Umlauf bringen. Dies geschieht meist über einen schnellen Internetzugang ( Standleitung, oft Unis ) oder die Software wird über gebrannte CD´s verschickt.
Cracker
Ein Cracker ist ein Hacker, der in fremden Systemen die Sicherheitsmechanismen überwindet. Der Begriff Cracker wurde Mitte der 80er Jahre eingeführt. Cracker erstellen meist kleine Programme, die von verschiedenen Programmen den Passwortschutz oder das Testzeitlimit außer Kraft setzen. So gibt es beispielsweise für verschiedene Softwarepakete, die normalerweise 30 Tage lang zu testen sind, einen Crack, mit dem die Zählfunktion für die benutzen Tage ausgeschaltet wird und somit das Programm für immer nutzbar gemacht wird.
Cracking
Cracking nennt man das Überwinden von Sicherheitsvorkehrungen in einer Software oder das einbrechen in Computersystemen. Auf entsprechenden Hackerseiten findet man oft ganze Anleitungen (auch Tutz genannt) zum cracken von Programmen.
Denial-of-Service Attacke
Diese Gruppe von Angriffsstrategien dient meist dem Lahmlegen eines Rechners oder einzelner Funktionen dieses Rechners. Dabei wird in der Regel der Aspekt ausgenutzt, daß die Ressourcen (Speicher, Rechenzeit, etc.) auf einem Rechner nur in begrenztem Maße vorhanden sind. Ein Denial of Service Attack versucht nun auf dem angegriffenen Rechner eine der Ressourcen zu überlasten, so daß der Rechner seinen regulären Aufgaben nicht mehr nachkommen kann und seine Clients nicht mehr bedienen kann. Denial-of-Service Attacken stellen eine wichtige Gruppe von Angriffen dar, da sie oft als Vorstufe zu einem wesentlich weiterreichenden Angriff dienen. Das Konzept dabei läßt sich recht einfach verstehen, wenn man zum Beispiel an Hijacking-Angriffe denkt: Erst wird ein Rechner ausgeschaltet und anschließend wird dessen Stelle im Netzwerk übernommen.
DHCP
Dynamic Host Configuration Protoco, Methode zur automatischen Vergabe von statischen oder dynamischen IP-Adressen an Clients. Neben der IP-Adresse überträgt der DHCP-Server auch Angaben zu Gateway- und DNS-Adressen.
Distributed DoS
Eine Denial-of-Service Attacke, an dem sich mehrere Rechner beteiligen. Je nach Intensität ( also Bandbreite ) können solche verteile Attacken ganze Netzwerkknoten lahmlegen
DNS
Domain Name System, Protokoll zur Auflösung von Host-Namen in IP-Adressen. Die Datenbank für diese Umsetzung verwaltet ein DNS-Server. Statt dieser dynamischen Namensauflösung lässt sich in kleinen Netzen auch eine statische Umsetzung über die Datei "hosts" erreichen, in der alle im LAN beteiligten Rechner mit Name und IP-Adresse festgehalten sind.
Elite
Cracker, der aktuelle Software vertreibt, Gegenteil von Lamer. Hacker der sich in alle Systeme knacken kann ( auch l33t ( sprich "leet" ) genannt ). Oder ein profi Hacker.
Exploits
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
MOFFt

FIREWALL SELBST GEBAUT ...

ein Testbericht von 2003-05-20 19:02:28 vom 20.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: klare, relativ einfache Art Regeln zur Filterung von IP-Paketen zu erstellen und somit sich selbst eine eigene, speziell angepasste Firewall zu bauen, gratis (GPL)...
Nachteile/Kritik: nur sinnvoll mit entsprechender Einarbeitungszeit bzw. Grundwissen zu IP-Protokollen, Netzwerken usw.
habe ich, und kannst auch du, mit iptables, DEM Paketfilter/Administrationstool unter Linux, von dem dieser Bericht handelt.



=ALLGEMEINES===

Keine Angst, dies wird kein zu technischer Bericht, allzu tief würde mein Wissen auch nicht reichen. Dennoch möchte ich zum besseren Verständnis ein paar grundlegende Dinge zu dem Thema umreissen:

der Datentransfer über Netz/WWW erfolgt durch IP-Pakete die grundlegend aus den eigentlichen Daten, einer Absender IP, einem Absenderport, der Zieladresse sowie dem Zielport bestehen. Viele Ports (für gängige Dienste) sind festgelegt wie zb. Port 25 (smtp/mail) oder 80 (http/Web)
Die IP-Pakete können entweder von den lokalen Programmen (eigener Rechner) erzeugt werden oder von aussen (Net) hereinkommen.
Beide laufen über den Kernel (Linux), dem man eigentlich nur mehr mitteilen muss was er weiterleiten soll/darf bzw. welche Pakete er stoppen/droppen soll. Dieses kann man ihm in Form von sgn. Regeln, die man mit iptables erstellt, ändert, verwaltet und kontrolliert.



=INSTALLATION===

iptables ist DER Paketfilter unter Linux und somit bei sicher jeder Distribution standardmässig dabei. Die meisten sollten ihn auch per Standardinstallation installieren, ansonsten reicht ein kurzes Nachholen mit dem jeweiligen Paketmanager (rmp, apt-get, ...). Im entpackten Zustand benötigt iptables gerade mal 1 MB und - du hast es sicher schon erwartet - iptables wird unter der GPL Lizenz vertrieben und ist somit gratis.

Äusserst hilfreich sind weiters diverse Hilfedateien wie zb. HowTOs (Security, IPtables, ...) oder man-pages ...
Wichtig ist noch, dass iptables erst ab Kernel 2.4.x angewendet werden kann (vorher kam ipchains zum Einsatz)



=ANWENDUNG===

Ist die Installation noch sehr einfach, gehts bei der Anwendung schon kräftig ans Eingemachte. Zwar ist die Erstellung/Verwaltung der Regeln nicht so schwierig durchzuführen, doch der schwere Teil ist das Hintergrundwissen bzw. das Verständnis dass man aufweisen muss um zu verstehen welche Regeln man wann und wieso setzt. Somit ist die (sinnvolle) Anwendung ohne entsprechendes Basisgrundwissen (über IP-Protokolle, Netzwerke, ...) eigentlich nicht durchzuführen.
Das selbe gilt an dieser Stelle auch für diverse grafische Hilfsprogramme, die einen unterstützen beim Erstellen der Regeln - auch hier hat es wenig Sinn, wenn einem das nötige Wissen über das eigene System, und deren benötigten IP-Protokolle/Ports fehlt.

Ich selbst habe mich etwa 1-2 Wochen eingearbeitet in verschiedene Übersichten, Kurse und Informationen (kann bei Wunsch gerne URLs übermitteln), bis ich es mir zugetraut habe mir eine eigene Firewall/Regeln zu schreiben.
Ich möchte hinzufügen, dass dies auf meinem (Einzel)Privatrechner eigentlich mehr aus Interesse als aus Notwendigkeit entstand, da es viel wichtiger ist das System selbst sicher zu machen, bevor man ein vielleicht unsicheres System mit einer Firewall abriegeln möchte.

Die einfachste Art eine Firewall aufzubauen ist es bei der Neuaufsetzung erst mal alles zu sperren (Eingang sowie Ausgang) und erst nach und nach nur die Dienste/Ports öffnet, die man auch wirklich braucht ...

Folgende vier Regeln definieren mir meine neue Firewall ...
iptables -F
iptables -P INPUT DROP
iptables -P FORWARD DROP
iptables -P OUTPUT DROP

So erlaube ich zb., dass ich von meinem Rechner mails versenden darf (output)
iptables -A OUTPUT -p tcp --sport 1024: --dport 25 -j ACCEPT

Nach diesem Schema baut man sich also seine, auf seinen Rechner/System zugeschnittenen Regeln ... das Ganze wächst und wird sicher erst im Laufe von Tagen/Wochen/Monaten entstehen.
Natürlich sind noch einige weitere Einträge nötig wie das Mitprotokollieren von unerlaubten Zugriffen (von beiden Seiten).
Je nach Umfang der Dienste bzw. des Netzwerkes, dass damit geschützt werden soll können diese Regeln schon mal auf mehrere hundert Zeilen und mehr anwachsen.
Um diese nicht jedes mal eingeben zu müssen ist es natürlich sinnvoll diese einmalig in ein Skript zu schreiben, das automatisch gestartet wird. Selbstverständlich gibt es bei den einzelnen Distributionen schon vorgefertigte Skripte, die man sinnvollerweise verwendet (kann).

Optimalerweise befinden sich diese Regeln nicht auf dem Arbeitsrechner, sondern auf einem eigenen Rechner den man so in eine richtige Firewall umwandeln kann. Dazu reicht ein einfacher 486-er, auf dem man nur das nötigste installiert (keine Dienste, keine Angriffsstelle), sowie die nötigen Regeln per iptables. Läuft nun der gesamte Internet/Netzverkehr über diesen Rechner hat man bei richtiger Konfiguration schon einen sehr hohen Schutz, der sgn. personal Firewalls (Zonelabs o.ä.) um Welten voraus ist.



=EINDRUCK===

Wie gesagt habe ich mich in das Thema Firewall/iptables mehr aus eigenem Interesse wie aus Notwendigkeit eingearbeitet. Zum Thema Sicherheit am PC gehört sicherlich mehr wie ein Virenscanner und eine (personal) Firewall. Viel wichtiger ist es alles unnötige abzudrehen bzw. zu deinstallieren und die laufenden Dienste regelmässig upzudaten (zumindest die sicherheitstechnischen Updates) - mehr dazu vielleicht in einem eigenen Bericht.

Die Anwendung von iptables schreckt Neulinge sicherlich ab - das weiss ich aus Erfahrung. Und auch nach einer Einarbeitungsphase habe ich den Start nicht ganz ohne fremde Hilfe geschafft. Diese findet man in Form von Internethilfen oder Beistand aus Newsgroups (natürlich erst wenn man sich selbst entsprechend eingearbeitet hat).
So dauert es zwar einige Zeit und sicherlich mehreren (zum Teil sehr trockenen) Texten bis man seine erste kleine Firewall selbst gebastelt hat. Doch dann darf man meiner Meinung nach schon ein wenig stolz drauf sein, denn dann weiss man im Normalfalle wirklich was auf dem eigenen Rechner abläuft, was ein wirklicher Angriff von aussen war oder was nur ein simpler, nicht bös gemeinter Scan war, der von einer Zonelabs oder NIS-(personal) Firewall als gefährlicher Angriff aufscheint!



=ZUSAMMENFASSUNG===

Mit diesem Bericht konnte ich sicherlich dem einen oder anderen ein paar neue Informationen übermitteln, ob ich viele neue zu iptables begeistern konnte, wage ich zu bezweifeln. Die, die iptables kennen, wissen sicherlich um was es geht bzw. verfügen über viel mehr Wissen wie ich, die, die iptables noch nicht kannten, interessieren sich auch wahrscheinlich in Zukunft nicht darüber.

Ich bin froh und etwas stolz mir meine eigene Firewall gebaut zu haben, da diese nun nahtlos erweiter- und anpassbar ist und würde mich über Kommentare (über diesen doch sehr technischen Bericht) freuen.

Ich kann von meiner Seite aus iptables zwar empfehlen, aber NUR für Leute die sich für das Thema interessieren bzw. den Willen haben sich entsprechend einzuarbeiten - und das ist Otto-Normal-User mit Sicherheit nicht.


wünsch dir einen sicheren PC (und da meine ich NICHT tcpa) ... grüsse ... heute schon geMOFFt?
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Magickatrin

Guter Schutz zum Nulltarif

ein Testbericht von 2002-11-11 20:50:01 vom 11.11.2002
Empfehlung: ja
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Systemanforderungen:
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CPU: 166 MHz
RAM: 16 MB
Betriebssystem: Windows 95 / 98 / NT 4 / 2000 / XP
Speicherplatzbedarf: 4 MB

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Instal lation:
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D ie Installation ist sehr schnell erledigt, man kann die das vorgeschlagene Verzeichnis übernehmen oder auch ein Verzeichnis selbst auswählen, in das Outpost installiert werden soll. Anschließend kann die Sprache gewählt werden, ich habe mich natürlich für Deutsch entschieden. Ein weiterer Mausklick startet dann den Installationsvorgang. Im Anschluss daran ist ein Neustart des Rechners erforderlich.

Beachten sollte man bei der Installation, das eine schon vorhandene Firewall unbedingt deinstalliert werden muss, das gilt auch für frühre Versionen von Outpost.

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Update:
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Um stets auf dem neuesten Stand der Dinge zu sein gibt es eine automatische Update Funktion. Sobald eine Verbindung mit dem Internet hergestellt wurde wird das Update gestartet.

Alternativ kann man auch manuell nachschauen ob ein Update zur Verfügung steht. Hierfür gibt es ein Icon in der Menüleiste. Per Dialog wird man dann durch den weiteren Verlauf geleitet.

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Bed ienung:
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Nach der Installation ist das Programm sofort einsatzbereit, denn die wichtigsten Einstellungen sind bereits konfiguriert. Die Bedienung des Programms erfolgt per Mausklick auf die vorhandenen Buttons.

Die Bedienführung ist in deutscher Sprache, soweit man das vor der Installation ausgewählt hat.


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Hilfe:
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Die Programmhilfe ist leider nur in englischer Sprache vorhanden. Aber es ist ein Handbuch in deutscher Sprache im pdf Format verfügbar. Beschrieben werden darin die Bedienung des Programms und es werden auch Grundlagen von Netzwerken und Internet erklärt. Das finde ich sehr hilfreich, denn so kann man auch bestimmte Zusammenhänge besser verstehen und auch unerfahrene Nutzer erhalten eine leicht verständlicher Erklärung über die Gefahren im Internet.

Anhand von Bildern und einer Schritt-für-Schritt Anleitung kann man leicht die notwendigen Einstellungen im Programm vornehmen.

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Was kann Outpost?
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Outpost blockt Angriffe aus dem Internet, und das auch bei eMail-Virus, Spionage-Tools oder Trojaner. Dabei kann man Stealth-Modus sogar unsichtbar bleiben für den Angreifer. Weiterhin unterstützt es Plug-ins, die helfen bestimmte Inhalte zu filtern oder Angreifer aufzuspüren.

Einsetzbar ist diese Firewall in jeder Windows-Version ab Windows 95, ebenso ist es universell geeignet für alle Internet-Zugänge, also für Wählverbindung über ein Modem, ISDN, DSL, Kabel und Satellit. Übrigens, auch für Netzwerke ist es einsetzbar.

Der Funktionsumfang ist enorm. So lassen sich beispielsweise mit Hilfe eines Assistenten Sicherheitsregeln nach den persönlichen Vorstellungen definieren und Cookie,-Active-X Steuerelemente- sowie VB-Scrips einstellen, und zwar separat für eMail und Webseiten.

Weiterhin gibt es einen Werbeblocker und eine Kindersicherung mit Hilfe eines Wortfilters.

Um alle eingestellten Programmeigenschaften vor unerlaubten Zugriff und somit vor Veränderungen zu schützen kann ein Passwort vergeben werden.

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Preis:
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Outpost 1.0 von Agnitum gibt es kostenlos als Freeware sowie als kostenpflichtige Pro-Version. Der Unterschied besteht im Funktionsumfang, der ist nämlich bei der Freeware-Version eingeschränkt.

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Meine Meinung:
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Ich hatte zuvor schon andere Freeware- Firewalls getestet, aber war mit keiner so richtig zufrieden. Vor allem weil die meisten Programme in englischer Sprache waren und die Bedienung schon daher nicht ganz einfach war.

Als ich Outpost per Zufall entdeckte im Internet, habe ich mir dieses Programm als ca. 3 MB große Datei heruntergeladen und auf meinem Rechner installiert. Wie schon erwähnt, die Installation ist kinderleicht und nach dem anschließenden Neustart des Rechners war Outpost sofort einsatzbereit. Wenn man nichts anders eingestellt hat, dann startet die Firewall automatisch mit Windows. Ich halte das auch für sinnvoll und habe die Einstellung daher auch nicht geändert.

Optisch hat mir die Programmoberfläche von Outpost sofort gefallen, sie wirkt sehr übersichtlich. Man wird im Hautfenster mit dem Text : „Herzlich Willkommen“ begrüßt und erhält den Hinweis, dass man schon jetzt vor Angriffen aus dem Internet geschützt ist, auch ohne komplizierte Konfiguration. Ich denke das ist besonders von hohem Nutzen, wenn man sich noch nicht so gut auskennt was die verschiedenen Einstellungen für eine Bedeutung bzw. Wirkung haben, denn vor Angriffen ist man ja schon geschützt.

Die Benutzerführung kann den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Das Hauptfenster besteht im Prinzip aus 3 Teilen: ganz oben befindet sich eine Menüleiste, unmittelbar darunter eine Iconleiste, links gibt es die Modulleiste (ähnlich wie beim Windows Explorer) und rechts findet man das Informationsfenster. Die Einstellungen können auf verschiedene Weise vorgenommen werden, besonders praktisch finde ich dabei jedoch die Kontextmenüs.

Auf jede einzelne Funktion und Anzeige hier an dieser Stelle einzugehen würde natürlich zu weit führen. Aber auf jeden Fall ist ein Blick in den Menüpunkt Abwehr von Angriffen recht interessant. Hier werden alle versuchten Zugriffe angezeigt, je nach vorgenommener Einstellung auch gescannte Ports. Außerdem kann man sehen von welcher Adresse der Zugriff erfolgte. Auch Trojaner können aufgespürt werden.

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Fazit:
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Obwohl Outpost sehr umfangreich ist an Funktionen, so ist die Bedienung dennoch relativ einfach, selbst wenn man keine Vorkenntnisse besitzt. Das Handbuch ist zudem eine sehr gute Hilfe, denn es werden nicht nur Programmeinstellungen erklärt, sondern auch die Zusammenhänge recht anschaulich dargelegt.

Von mir gibt es eine klare Empfehlung für diese Firewall.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
biker

Sicherheit durch E-Safe Desktop

ein Testbericht von 2002-10-19 20:56:00 vom 19.10.2002
Empfehlung: ja
E-Safe Desktop ist ein Sicherheitsprogramm, das eine Firewall sowie ein Antivirenprogramm enthält.

Ich habe es auf einer Heft CD gefunden und einfach einmal ausprobiert.
E-Safe ist für den privaten Gebrauch kostenlos.

Installation:
Bei der Installation hilft ein Assistent. Nach lesen der Lizenzvereinbarung und Angabe des Installationspfades kann man wählen zwischen Benutzerdefinierter oder Standard Installation.
Da ich schon einen Virenscanner installiert hatte, den ich auch weiterhin benutzen wollen, habe ich die Benutzerdefinierte Installation gewählt.
Wer noch kein Sicherheitsprogramm installiert hat, ist mit der Standard installation gut beraten.

Bei der Benutzerdefinierten Installation gibt es drei Module:
Sandbox, Firewall und Virenscanner.

Das Sandbox Modul ermöglicht das Einrichten verschiedener Zugriffsrechte für mehrere verschiedene Benutzer. So kann auch Software unter einem bestimmten Benutzer mit besonderen Rechten ausgestattet werden. So kann zum Beispiel Software ohne Probleme getestet werden.

Nach der Installation folgt die Registrierung und ein Neustart.

E-Safe Desktop wird nun automatisch bei jedem Neustart aktiviert. Dabei wird eine Systemanalyse durchgeführt - falls neue Programme installiert wurden, werden diese erkannt und eingebunden.

Die Systemanalyse kann aber auch abgestellt werden, wenn keine neuen Programme in Sicht sind.
Dazu unter Option „Diagnose bei Neustart“ deaktivieren. Dann muß man bei einer Neuinstallation eines Programmes diese Systemanalyse einfach manuell starten.

Nach Abschluß der Systemanalyse - in der bei einem Erststart Programme wie Internet Explorer, Netscape, Eudora und einige mehr automatisch erkannt werden - kann man für die die einzelnen Programme entscheiden wie sie überwacht werden sollen.

Ein kleines Icon in der Startleiste zeigt an, das E-Safe geladen ist. Durch einen Doppelklick auf dieses Icon können weitere Optionen eingestellt werden wie zum Beispiel die Sicherheitsstufe.
Hier bekommt man auch Zugriff auf den Virenscanner und die Firewall Einstellungen.

Die Firewall muß eigens eingerichtet werden - nach der Installation selbst besteht noch keinerlei Schutz.

Der Konfigurationassisten wird unter Optionen aufgerufen.
Nun können Regeln für jedes Programm festgelegt werden.
Man kann Internetdienste aktivieren oder deaktivieren. Bei Verstößen können Regeln festgelegt werden, wie E-Saft informieren soll - zum Beispiel blockieren, Anwender fragen usw.

Das Icon in der Startleiste zeigt auch noch den Status von E-Safe an:
Globus mit abgehenden Strahlen: E-Safe ist aktiv und der Rechner ist sicher.
Globus mit blinkenden Strahlen: es besteht eine Online Verbindung
Globus mit roten Strahlen: Gefahr - E-Safe ist deaktiviert, der Rechner ist nicht sicher.

Wenn man letztendlich alles nach seinen Wünschen eingerichtet hat, kann man beruhigt sein.
Vor den gröbsten Gefahren ist man nun geschützt.

Fazit:
Ich habe das Programm ohne Probleme installiert - und kann auch meinen alten Virenscanner, mit dem ich sehr zufrieden war - weiterbenutzen.
Bisher hat E-Safe gut funktioniert und ich habe noch keine Viren, Würmer oder Trojaner untergejubelt bekommen.

Meiner Meinung nach ein sehr gutes und einfach zu bedienendes Programm.

Wer mehr wissen möchte über E-Safe:

www.ealladin.com/eSafe

Dort gibt es auch die aktuelle Vollversion des Sicherheits Tools
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Firewall einfach super, schützt vor allen Dingen

ein Testbericht von 2002-10-19 09:08:40 vom 19.10.2002
Empfehlung: ja
Zuerst muss ich sagen, dass so eine Firewall wirklich etwas bringt, denn bevor ich so eine Firewall hatte ist mein Computer immer häufiger abgestürzt, weil alle Viren und sonstige Dinge aus dem Internet sich einfach auf dem Computer festgesetzt haben und man musste ihn nach einigen Monaten formatieren. Aber nun zu ZONE ALARM.

Zur Zeit habe ich die allerneuste Version von Zone Alarm, die man sich unter www.zonelaps.com besorgen kann.

Es gibt folgende Einteillungen:
Overview, Firewall, Programcontrol, Alerts & Logs und E-Mail Protection.

Overview: Hier kannst du alle Einstellungen von Zone Alarm bedienen, wie z.b. ob sie automatisch nach Updates suchen oder nicht.

Firewall: Hier kannst du einstellen, wie stark dein Computer überwacht werden soll, es gibt 3 Verschiedene Stufen High, Medium und Low(Viel, Mittel und Wenig). Das gute ist, dass sie auch vor Trojanern schützt, dies sind Virenprogramme, die sich alleine auf dem Computer installieren und ihn zerstören.

Programcontrol: Hier trägst du die Software ein die ins Internet darf oder nicht darf.

Alerts & Logs: Hier siehst du wer alles auf deinen Computer zugreifen wollte und du kannst ihn abriegeln, dann werden keine Daten emfangen und auch nicht gesendet.

E-Mail Protection: Hier könnt ihr einstellen, dass auch eure E-Mails überwacht werden und ihr keine Virenprogramme zugeschickt bekommt.

Meine Meinung: Ich finde, dass sich so etwas auf jeden Fall loht, jeder der noch keine Firewall hat, sollte sich schleunigst eine besorgen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Gotenks_ssj3

Zone-Alarm - Stuss oder Muss

ein Testbericht von 2002-10-10 21:19:58 vom 10.10.2002
Empfehlung: ja
Zone-Alarm? Was ist das?
Zone-Alarm ist eine Firewall die über zonelabs.com oder anderen seriösen Websites verbreitet wird. Damit kann man auch die gefürchteten Trojaner abwehren.

Was sind denn Trojaner?
Trojaner sind Programme die ähnlich wie Viren über E-Mails oder Downloads auf den Computer kommen. Wenn sie drauf sind, und man geht das nächste mal ins Internet, so senden sie Passwörter der Provider oder Programme/Dateien des Opfers an den, der den Trojaner verbreitet. Dann kanns teuer werden: Mit den Passwörtern kann er mühelos über die Zugangsdaten des Opfers online gehen, frei nach dem Motto: Ist ja nicht mein Geld!
Neben bei kann der Verbreiter auch Viren auf anderen Computer einschleusen oder Programme löschen.

Wie wehrt Zone-Alarm so etwas ab?
Abwehren? Davon kann leider nicht direkt die rede sein, auch wenn ich es so schrieb.
Es kann sie aber, mehr oder weniger, unschädlich machen.

Und wie?
Das geht so:
Falls ein Programm auf dem Computer sich Internetzugang verschaffen will, dass noch nicht in der "programcontrol"-Liste steht, wird dass in einen POP-UP-Window gezeigt. Dort kann man dann auf „Ja“ (das Programm darf online gehen, oder „Nein“ klicken. So kann man unbekannte Programme wie z.B: Trojaner.exe oder irgendwelche anderen Programmen die man nicht kennt, den Weg „versperren“. Man hat die Auswahl zwischen 3 Sicherheitsstufen: High (hoch), Medium (mittel), Low (niedrig).

Was wehrt es noch ab?
Es kann auch Hacker abwehren.

Und wie das?
Was ich jetzt schreibe hab ich aus einer Zeitung. Ich probiere mal es einigermaßen zusammen zukriegen: Stell dir vor, du würdest aus deinem Fenster die ganze Zeit deine Nachbargärten mit Infra-Rot durchleuchten. Sobald sich etwas tut, meldest du Alarm. Egal ob es nur eine Katze, ein Vogel oder sonst etwas war. Genauso ist ZA. Es tastet das Internet um den Computer ab und meldet sich, wenn sich etwas tut. Da ist das Problem: Unerfahrene Internetnutzer denken, das sei jetzt toter Ernst und kriegen Angst. Nicht immer aber manchmal. Dabei ist der vermeintliche Alarm nur einer der vielen Provider die nach Hackern suchen und die „Infra-Rot“-Strahlen nicht sehen. Dadurch wird vermeintlich Alarm ausgelöst.

Hat das Programm irgendwelche Folgen für die Internetleistung des Computers?
Jein, also ja und nein: Surfen geht ganz normal mit nur sehr geringen Geschwindigkeitsverlust. Aber Onlinespiele wie Yuris Rache werden sehr, sehr langsam und daher häufig unterbrochen. Wie es bei anderen Onlinespielen ist, weiß ich leider nicht.

Wie teuer ist das Programm?
Das hängt ganz davon ab:
ZA gibt es als Freeware und als Shareware.
ZA-Pro ist Shareware und kostet: 49.95$ (wenn an es allein benutzt)
Wenn man es auf zwei Computern benutzt: 92.40$
Das einfache ZA ist kostenlos, also Freeware.
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
fountain

Tiny Personal Firewall

ein Testbericht von 2002-08-06 15:31:49 vom 06.08.2002
Empfehlung: ja
Bis vor kurzem habe ich die Norton Peronal Firewal benutzt. Aus mir unerklärlichen Gründen ließ sich die Software aber nach einem Neueinrichten des Systems nicht mehr richtig installieren.

In einer Fachzeitschrift wurde ich auf die Tiny Personal Firewall aufmerksam, welche für den privatgebrauch als Freeware angeboten wird.

Die englischsprachige Software ist leicht zu bedienen und bietet dem System den nötigen Schutz von angriffen aus dem WWW.

Die Software ist auf vielen Programm-CD´s von Fachzeitschriften zu finden. Eine erklärung bzw. Anleitung zur Software ist meist in den Heften zu finden.

Ein weiteres, sehr wichtiges, feature der Software ist die Möglichkeit eines Updates, um sich so vor neuen Methoden von Angreifern wirksam zu schützen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
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