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Bewertung
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![]() So fliegen die Pakete Wireless im Haus herumein Testbericht von stinky-bob2002-12-15 11:55:23 vom 15.12.2002 Empfehlung: jaII Anschluß III Installation IV Erfahrungen V Fazit I Vorwort *********** Heute möchte ich die erste Komponente in meinem Wireless LAN, welches ich mir gerade zu Hause aufgebaut habe, beschreiben. Es handelt sich um einen Funk Access Point der Firma D-Link und hat die Bezeichnung DWL-900AP+. Wieso brauche ich so ein Gerät? Tja das ist schnell erklärt. Ich habe in meinem Zimmer 2 Rechner, die beide an einen DSL-Router angeschlossen sind, sodass ich auf beiden Rechnern das Internet nutzen kann. Meine Mutter, die gerade anfängt sich mit Rechnern zu beschäftigen möchte nun an Ihrem Rechner im Arbeitszimmer auch gerne ins Internet können. Die Frage war also, ob wir durchs ganze Haus ein Kabel ziehen, oder das vorhandene Netzwerk mit einem Wireless LAN erweitern. Wir haben uns für das letztere entschieden. Nach eingehenden Studien im Internet bin ich auf die deutsche Firma D-Link (http://www.d-link.de) gekommen. Man braucht einen Access Point, der die Daten über Funk versendet und einen Empfänger (eine Funk Netzwerkkarte). Über diese Karte (DWL-520+) wird mein nächster Bericht gehen, und ich verrate es schon mal, dieser Bericht wird nicht so erfreulich für D-Link werden!!! Ich habe den Access Point bestellt und nachdem ich 150 EUR bezahlt hatte, hatte ich meinen Access Point in der Hand. II Anschluß ************* Vorsichtig habe ich den Inhalt des Paketes herausgeholt und zum Vorschein kam ein Stromanschluss (Netzgerät), ein ca. 1 Meter langes Twisted Pair Netzwerkkabel, eine Bedienungsanleitung, eine CD-Rom und natürlich der Access Point selber, der in schönem silber gehalten ist. (Am linken Rand ist er etwas dunkler und spielt mit türkiser Farbe...siehe Abbildung oben) Hinten kommt eine Antenne zum Vorschein, die die Daten dann überträgt. Der Anschluss ist schnell gemacht. Man steckt das Netzteil mit dem Access Point (zukünftig AP abgekürzt) zusammen und das Kabel verbindet man zwischen dem AP und dem Router (Bei Ad Hock Verbindungen (nur 2 Rechner) kann man das Kabel direkt in die Netzwerkkarte stecken). Schnell den Strom angeschaltet und schon leuchten die Power LED und die LAN (Local Area Network) LED. Lediglich die WLAN (Wireless LAN) LED leuchtet noch nicht. III Installation *************** Soweit so gut. Nun steht in der Bedienungsanleitung, man solle ganz einfach in den Webbrowser gehen und die feste IP http://192.168.0.50 eingeben und sich mit „admin“ in dem Passwortdialog anmelden. Bei mir kam natürlich, „Sie haben keine Berechtigung diese Seite anzuzeigen“. Tja, nachdem ich viel ausprobiert hatte (auch schon den Geräte Reset, hinten an dem AP befindet sich ein kleiner Knopf, mit dem ich beim Betätigen das Gerät in der Werkszustand zurücksetzten kann). Leider immer noch nichts. Im Handbuch lässt sich zu solch einem Fehler absolut nichts finden, geschweige denn zu anderen Fehlern. Dann fiel es mir ein, mein Netz zu Hause war ja folgendermaßen konfiguriert, es hatte fest zugeteilte IP`s, die sich natürlich im gleichen Netz befanden, wie mein Router. Dieser läuft mit der Privaten Adresse 192.169.1.1 . Der AP hingegen befindet sich mit der Adresse 192.169.0.50 in einem ganz anderen Subnetz, sodass ein Zugriff gar nicht möglich ist. Wie kann ich also die fest eingestellte IP des AP verändern? Ich habe meinem Rechner, der unter WinXP läuft (ein Glück, denn unter XP kann man statische IP`s vergeben, ohne neu starten zu müssen) eine IP gegeben, die im Subnetz des AP läuft. Zum Beispiel 192.168.0.51 ! Dann konnte ich im Browser die IP 192.168.0.50 eingeben und ich wurde nach dem Passwort gefragt. Schnell „admin“ eingetippt und siehe da, ich konnte das Konfigurationsmenü des AP aufrufen. Das erste was ich gemacht habe war, den AP in das von mir benutzte Subnetz zu bringen, also habe ich dem AP die statische IP 192.168.1.49 zugewiesen. Schnell noch den XP Rechner in das Alte Netz zurückgebracht (IP Adresse umbenannt) und siehe da, ich konnte nun von beiden Rechnern auf den AP zugreifen, da sich dieser nun im selben Teilnetz befindet. Für einen Anfänger, der noch nie etwas mit Netzen gemacht hat würde diese Hürde wohl eine echt hohe Mauer darstellen, die ohne technischen Service wohl kaum zu überwinden ist. Hier muss man ganz klar sagen, dass D-Link es verpennt hat einen entsprechenden Hinweis in das Handbuch zu bringen!!! Im Folgenden gehe ich jetzt davon aus, dass es einen anderen Rechner im Haus gibt, der eine funktionierende DWL-520+ Funkkarte eingebaut hat. (In meinem nächsten Bericht über eben diese Karte werdet Ihr sehen, dass diese Annahme doch recht kompliziert umsetzbar ist, doch das könnt Ihr ja selber lesen dann...) Wichtig für die erfolgreiche Installation sind folgende Punkte: - Der andere Funkrechner sollte nicht weiter weg als 30 Meter stehen (im Haus) - Der AP sollte möglichst zentral im Haus angebracht werden, nicht im Keller, damit man in alle Ecken des Hauses möglichst den gleich langen Weg hat, und so tote Punkte vermeidet. - Der AP sollte möglichst hoch an der Wand angebracht werden, da je höher ich mich im Raum befinde, die Funkwellen sich besser ausbreiten können. Am Boden würden die Funkwellen von herumstehenden Gegenständen gedämpft werden (Stühle, Abfalleimer, Schrank, TV usw) - Sehr wichtig ist, dass eine Verschlüsselung des Signals vorgenommen wird, um anderen Leuten, die zufällig auch Funkempfänger haben den Zugang zu meinem Netz zu untersagen Speziell auf den DWL-900AP+ bezogen ist zu sagen, dass er im Haus selber eine Funkreichweite von 30 Metern hat. Der AP900+ folgt dem Wireless LAN Standard IEEE 802.11b. Er kann als Repeater eines schon vorhandenen Wireless Lans genutzt werden. Das heißt, wenn ich eine Distanz von 50 Metern überbrücken muss, so kann ich einen AP benutzen, der das Signal funkt, einen weiteren in 25m Entfernung, der das Signal aufnimmt, und es so verstärkt, dass es erneut 30 Meter übertragen werden kann. Dieser AP funkt das neu verstärkte Signal dann weiter zu meinem Rechner mit der Funknetzwerkkarte. (Im Prinzip macht der zweite AP nichts anderes als ein normaler Repeater im LAN, der auf der Osi-Schicht eins, die Daten nur wieder verstärkt und weiterschickt). Der AP900+ bietet die Möglichkeit meine Funkdaten mit einem 64 Bit, 128 Bit oder mit einem 256 Bit Schlüssel zu verschlüsseln und so das Netz nach draußen hin zu schützen. Das geht folgendermaßen: Man gibt als User einen frei wählbaren Schlüssel (Hex Schlüssel 0-9 A-F Tasten) an, der die Länge 64, 128 oder 256 Bit hat. Dieser Schlüssel muss auf dem Empfangsrechner in die Installationssoftware der Karte eingetragen werden, und schon kann der Rechner die empfangenen Daten entschlüsseln und verstehen. Diese Möglichkeit sollte auf jeden Fall genutzt werden, um sein netz vor unerlaubtem Eindringen anderer zu schützen. Hervorzuheben ist die Übertragungsgeschwindigkeit. Bei starkem Signal lässt der AP900+ eine Datenübertragung von 22Mbit/s zu. Alle anderen AP`s der Firma D-Link und auch anderer namenhaften Firmen, hatten bislang eine Übertragung von 11 Mbit/s. Hierbei erhält der AP900+ von mir ein besonderes Lob, da die Übertragung wirklich super schnell geht. Um ein klarzustellen, wer den AP nur nutzen möchte, um mit dem Wireless LAN Rechner im Netz zu surfen, für den langen 11 Mbit/s locker aus!!! Die Treiber CD, die beim AP dabei ist, wird für eine „normale“ Installation nicht gebraucht, aber das Handbuch ist als PDF noch einmal auf der CD vorhanden! IV Erfahrungen ****************** Meine Erfahrungen mit dem DWL-900AP+ sind durchweg positiv. Bis auf die kleinen Unstimmigkeiten während der Installation (für Anfänger ein großes Hindernis). Der AP ist in meinen 4 Wochen, wo er nun Tag und Nacht läuft noch nicht einmal hängen geblieben, oder abgestürzt. Die Datendurchsatzraten liegen voll im grünen Bereich, auch bei Dauerbelastung durch große Downloads blinkt die WLAN LED wie verrückt, und das manchmal mehrere Tage lang. Positiv finde ich auch noch, dass man absolut nichts hört, nichtmal ein Rauschen fabriziert das Gerät. Das einzige was mir persönlich nicht so dolle gefällt ist die türkise Farbe am linken Rand des AP, aber das ist ja Geschmackssache und hat auf diese objektive Bewertung keinerlei Einfluss. Wenn das IP Problem gelöst wurde (siehe Installationsabschnitt), dann ist der AP in 5 Sekunden angeschlossen und einsatzbereit. V Fazit ********* Abschließend kann ich nur sagen, dass der AP ein hervorragendes Helferchen ist. Man braucht nicht durch das ganze Haus zu bohren, keine störenden Kabel verlegen durch das ganze Haus, nein, die Daten können einfach durch die Luft fliegen. Meine Mutter und auch ich (Nachts stört es doch schon etwas, wenn mein Rechner im Zimmer läuft von der Lautstärke her) nutzen den Rechner im Arbeitszimmer nun sehr häufig. Meine Mutter für Ihre Rezeptseiten, oder „Wie-halte-ich-die-Maus-richtig-Seiten“ und ich finde es sehr angenehm meine Downloads über nacht schnell und für mich absolut geräuschlos über die Bühne zu bringen. Durch die 22 Mbit/s ist der AP auf dem jetzigen Home-Wireless-LAN Standard und mit einem Preis von 150 EUR nicht überteuert. Denkt daran, dass Ihr noch eine Funkkarte Euch kaufen müsst, wenn Ihr einen solchen AP betreiben wollt. Für alle die, die schon ein kleines Netzwerk haben (Switch oder Router) ist der AP eine super Lösung das vorhandene Drahtgebundene Netzwerk kabellos zu erweitern. Möchte man nur zwei Rechner miteinander verbinden (Ad Hok Verbindung) so ist das mit dem AP und einer Funkkarte auch problemlos möglich. Weitere Informationen findet Ihr unter http://www.d-link.de (kleiner Tipp, schaut auch mal ins Forum, da werden viele aktuelle Beispiele besprochen und man versteht einiges leichter, da vieles gut erklärt wird). Ich hoffe, dass ich Euch einen kleinen Einblick in dieses Produkt geben konnte, wenn Ihr Fragen zu Wireless LAN habt, dann benutzt gerne mein GB, habe ich hier Eurer Meinung nah Unsinn geschrieben, so bitte ich Euch auch mich im GB zu kontaktieren. Ansonsten wünsche ich Euch was und Ihr könnt auf den nächsten Beriht gespannt sein, der über die DWL-520+ Funkkarte PCI gehen wird. Dort gibt es leider viel mehr negatives als Positives, aber Ihr werdet es selber lesen.... Schöne Grüße aus Hamburg Christian (stinky-bob) ... |
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![]() Blue Fritz! AP-X mit Funk-USBein Testbericht von Narrow2003-02-03 21:45:49 vom 03.02.2003 Empfehlung: jaMein Fazit: Die Hardware ist einfach nur praktisch! |
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![]() Internet im Garten kein Problemein Testbericht von Setha2002-06-20 01:59:51 vom 20.06.2002 Empfehlung: ja------------------- INTRO ------------------- Es gibt Funknetze schon sehr lange, viel länger als manche vielleicht denken werden, oder es noch nicht bemerkt haben. Angefangen hat dass Prinzip beim Telegrafen und hat sich dann zum "Funkverkehr", also ohne Kabel, sondern mit verschiedenen Frequenzen arbeitend. Dass Prinzip ist denkbar einfach und hat sich nicht viel verändert, Informationen (Video, Audio, Digitale Signale, Daten) werden in Signale gewandelt und dann durch einen Sender ausgestrahlt, die Empfänger haben dann ein entsprechendes Gerät um die Signale wieder in Ihren Ursprung zurückzuwandeln. Die gängisten Netzwerke die auf der drahtlosen Technology basieren sind - Drahtlose WANs (Wireless Wide Area Networks, WWANs) -- Öffentliche oder private Remotenetzwerke, z.B. GSM(Global System for Mobil Communication), CDPD (Cellular Digital Packet Data) und CDMA (Code Division Multiple Access). - Drahtlose MANs (Wireless Metropolitan Area Networks, WMANs) -- Diese Netzwerke haben einen geringeren Kostenaufwand, weil das Verlegen von Glasfaser- oder Kupferkabeln und dass mieten von bereits existierenden Leitungen. Diese Netzwerke werden meist in öffentlichen Einrichtungen genutzt aufgrund ihrer Kosten. DIe WMANs benutzen meist Funk oder Infrarotwellen. Beispiele sind MMDS (Multichannel Multipoint Distribution Service)oder LMDS (Local Multipoint DIstribution Service), kurz auf deutsch übersetzt ist dies der Breitbandaccess zum INternet auf kostengünstige Art. - Drahtlose LANs (Wireless Local Area Networks, WLANs) -- Diese Lans sind den meisten von uns wahrscheinlich von den sogannten "Netzwerktreffen" bekannt, sie sind also Verbindungen die meist innerhalb von Gebäuden vorhanden sind, also z.B. in Bibliotheken oder Schulen. Ausschnit aus der Windows Help Datei(XP-Prof): "1997 bestätigte das IEEE den Standard 802.11 für WLANs, der eine Datenübertragungsrate von 1 bis 2 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) festlegt. Unter 802.11b, dem neuen gültigen Standard, beträgt die maximale Datenübertragungsrate 11 Mbit/s über ein Frequenzband von 2,4 GHz (Gigahertz). Ein weiterer neuer Standard ist 802.11a, bei dem die Daten mit maximal 54 Mbit/s über ein Frequenzband von 5 GHz übertragen werden." - Drahtlose PANs (Wireless Personal Area Networks, WPANs) --Dass ist dass Prinzip, und es hat sich zum heutigen Zeitpunkt in jedes einzelne Leben eingeschlichen, von Radio über UMTS/GPS bis hin zum Telefon und Handy, wir nutzen es alle, und in den letzten Jahren ist diese Technologie ein grosser Faktor im IT Bereich geworden, insbesondere kleine Firmen sind an der Wireless Technologie interessiert, da es eine Menge Kabelsalat erspart und Raum für andere Sachen lässt. Auch für Privathaushalt ist diese Variante bezahlbar geworden und hier fängt mein eigentlicher Bericht an. Die wireless Networks sind in Frequenzbereiche aufgeteilt und für den "privaten" und öffentlichen Gebrauch sind die Frequenzen von 2 bis circa 7 GHz freigegeben, wobei die häufigsten Geräte mit 2.4 oder wahlweise mit 5.6 GHz arbeiten. Eine kleine Faustregel besagt je höher die Frequenz ist, desto höher die Datentransferrate. --------------------- Die Vorraussetzungen --------------------- Die erste Frage die man sich stellen sollte ist wohl brauche ich sowas und wieviel wird mich dies kosten.. Also ich persönlich 1-Mann Haushalt habe 3 PCs, einen zum Spielen, einen zum arbeiten, und einen zum mitnehmen. Wie viele Leute es vielleicht schon bemerkt haben, ist es immer ein kleines Problem die ganzen Kabel im Haus zu verlegen, dass fängt beim Telefon an und hört am Desktop auf, ich wette dass hinter jedem zweiten Computer ein Kabelsalat herrscht. Dann hat man den Computer endlich in eine Ecke gelotzt und merkt, mmmmh also mein DSL-Anschluss oder mein anderer Computer sind ja im anderen Zimmer, da müssen dann einige Leitungen gelegt werden, und dass ist immer so eine Sache, weil die erstens unschön Aussieht und zweitens viel Arbeit ist. Man kann dies durch ein kleines LAN lösen indem man einen Router hinter dass DSL-MODEM setzt und dann die Kabel vom Router aus zu den verschiedenen PCs legt. Dies ist zwar etwas günstiger aber nicht so elegant wie die Wireless Lösung. Wen man ein wireless Network aufbauen will so benötigt man folgende Komponenten: 1. Den AP (Accesspoint), dieser sollte auch gleichzeitig als Router und Switch dienen!! Dass spart einiges an Platz 2. Einen Desktop Reciever, einmal als USB Variante erhältlich oder als PCI Steckkarte für den Desktop PC, oder als PCMCIA Steckkarte für den Laptop. Kostenpunkt des AP liegt von 200 Euro aufwärts bis hin zu recht guten bei circa 800 Euro, ich persönlich habe mir einen AP von Linksys gekauft, die für $225, in den USA(näheres zu dem AP später), und eine Steckkarte füt den Laptop auch von Linksys die mich $95 Dollar gekostet hat. Mann kann also bei einem guten Wireless mit circa 500 bis 600 Euro rechnen dabei sind dann 2 Pcs über Funk verbunden, jeder weiter wird mit circa 90 Euro mitvernetzt sein. Wie man hier die Kosten ein wenig senken kann werde ich in den Einzelteilen erklären. Um es ein bisschen einfacher zu machen werde ich die beiden Teile ersteinmal in ihr Einzelteile zerlegen und ihre Funktion näher eklären, ausserdem auf was man achten sollte. --------------- Der Accesspoint --------------- Den AP welchen ich mir zugelegt habe ist der Linksys AP /Router 4x Switch mit 2.4 Ghz. Der Grund warum ich mich für dieses Model entschieden habe ist, dass er einen Router, einen AP und ein Switch (4x) in einem kompakten Gerät verstaut, und somit einige andere Geräte entfallen. Der Accesspoint sollte auf jedem Fall dass Protokoll 802.X unterstützen, dies ist zur Sicherheit dringenst erforderlich, und als Norm von der IEEE festgelegt. Der Accesspoint sollte ausserdem einen DHCP Server unterstützen, dieser erleichtert dass sogenannte Roaming, d.h. der DHCP Server verteilt an die Computer die neu in dass Netz kommen sogennante IP Adresse (eine unique Nummer im Netz) automatisch, welches normalerweise per Hand getan werden muss. Darum ist es auch so einfach einen neuen PC in ein Wireless Netzwerk einzuklinken, da man im Prinzip nichts machen muss, und diesen PC auch ohne Probleme aus dem Netz nehmen kann. Der Accesspoint sollte, wenn möglich ausserdem über ein eingebautes Switch verfügen, dies ermöglicht es PCs, die keine Wireless Card besitzen, sich über den normalen Anschluss (CAT5 Kabel) an dass Netz anzuhängen, somit kann man auch ein paar Kosten sparen, z.B. für einen PC den man in die Nähe von dem DSL Anschluss setzt und ihn per Kabel verbindet, welches zumindest die Kosten für eine PC-Karte spart, die ja immerhin 90 Euro kosten. Einige andere Standards die er noch unterstützen sollte liste ich mal kurz hier auf : Standards: IEEE 802.3 (10 BaseT), IEEE 802.3u (100BaseTX), IEEE 802.11b (Wireless) Ports: WAN: One 10BaseT RJ-45 Port for Cable/DSL Modem, LAN: One Shared Uplink Port, Four 10/100 RJ-45 Switched Ports Innerhalb von Gebäude unterstützt der Linksys die folgenden Werte (m unf ft=feet): 30m (100ft) bis 11 Mbps 50m (165ft) bis 5.5 Mbps 70m (230ft) bis 2 Mbps 91m (300ft) bis 1 Mbps Ausserhalb: 152m (500ft) bis 11 Mbps 270m (885ft) bis 5.5 Mbps 396m (1300ft) bis 2 Mbps 457m (1500ft) bis 1 Mbps Grösse: 7.31" x 6.06" x 2.44" Der Preis ist recht unterschiedlich, variiert von $180 bis 250, und wer schlau ist, der sucht sich jemand innerhalb der USA und bestellt über diesen, denn man spart dort circa 30% der Kosten wenn nicht mehr. Wenn man den AP nun aufgebaut hat muss man nur ein paar Kabel einstecken, dass Kabel dass aus dem DSL Modem rauskommt (Die Cat5 DSL Line), und noch den 12V Stecker für den Strom, und ein paar Änderungen je nach Bedarf in der Config per WEB-Browser, aber es sollte auch mit der Standardkonfiguration funkionieren. Hier noch eine kleine Notiz was die Sicherheit angeht, denn wireless Networks sind insofern sehr unsicher, dass ein jeder der einen Receiver hat, sich, in ein ungeschütztes Netzwerk einloggen kann. Dies heist im Klartext dass ein Hacker im Minivan sich vor ein Gebäude stellen kann, und dann mit der Hilfe eines Laptops und einer Wirelesssteckkarte sich in dieses Netz einloggen kann, da der Accesspoint den Computer als Teil des Netzwerks anerkennt und ihm die Rechte der anderen erteilt. Dies ist natürlich das schlimmstemögliche Szenario und kaum ein Wirelessnetwork wird in dieser Form existieren, die meisten auch für Privatleute erhältlichen AP haben das 802.2 Protokoll installiert, welches ein Verschlüsselungsprinzip ist, dass unbefugten Zugriff auf dass Netzwerk verhindert. Es gibt für jeden Netzwerktypenn einen bestimmten Standard, und ein Protokoll, diese alle hier zu erklären würde den Rahmen sprengen. Wer sich genauer informieren will dem empfehle ich Literatur aus dem Netz oder ein gängiges EDV-Nachschlagwerk. -------------------------------------- ---------------- Der Empfänger für den Laptop (Linksys WPC11 Wireless PCMCIA Network Card) ------------------------------------------------ ------ Der bequemste und vieleicht auch am meisten genutze Weg ein Wireless Network zu nutzen ist über einen Laptop denn dieser ist ohnehin schon tragbar, und wenn man sich nun auch noch die Kabel für Netzwerk etc sparen kann, hat man endlich ein völlig eigenständiges Gerät welches dank des Akkus auch überall einsetzbar ist. Im Prinzip ist es egal welche Karte man für den Laptop kauft, denn die meisten unterstützen alle gängigen Formate, doch in der Praxis kann es natürlich zu Problemen kommen, ich glaube kaum dass es hier weiterer Erläuterung bedarf, denn dass kennen wir alle. Also wenn die Karte von AA ist sollte man nicht unbedingt von XYZ kaufen sondern gleich von AA, hier kann man vielleicht auch noch einen kleinen Deal schlagen. Die Karte rutscht in den PCMCIA-Steckplatz des Lappis und ist somit schon voll einsatzfähig. Unter Windows wird sie automatisch als Netzwerkkarte erkannt, und installiert, unter Linux sollte dies auch kein Problem sein, da die meisten mit Standardtreibern funktionieren. Die Kosten hierfür liegen bei circa 60 bis 120 Euro je nach Hersteller, die Karte von Linksys kostet in den USA $66 bei einem billigen Anbieter, und dürfte somit um die 90 euro in Europa kosten. Hersteller Spezifische Daten zur Karte Model Number WPC11 Standards IEEE 802.11b Channels 11 Channels (US, Canada) 13 Channels (Europe) 14 Channels (Japan) Leistung Innerhalb bis 91m (300 ft) Ausserhalb bis 457m (1500 ft.) Typ: PCMCIA Größe: 4.5" x 2.13" x 0.3" Stromverbrauch: 275mA Tx ------------------------------------------------ ------ Der Empfänger für den Desktop Computer (Linksys WMP11 Wireless PCI Card) ------------------------------------------------ ------ Das Prinzip ist dass selbe wie beim Laptop, die Karten gibt es normalerweise als USB oder als PCI Variante, dennoch empfehle ich die PCI Variante, weil diese erstens Kompakter ist, und z.T. bessere Performance aufweist, im Vergleich zur USB Variante. Die Kosten liegen in den USA bei circa 60 bis 120 $$ und in Europa dann dementsprechend bei 100 bis 180 Euro je nachdem wo man sie kauft. Hersteller Spezifische Daten zur Karte: Modell: WMP11 Standards PC97/98/99 Support, PCI Local Bus 2.1 Compliance, IEEE 802.11b Channels 11 Channels (US, Canada)13 Channels (Europe) 14 Channels (Japan) Leistung Innerhalb 11 Mbps up to 30M (100 ft.) 5.5 Mbps up to 50M (165 ft.) 2 Mbps up to 70M (230 ft.) 1 Mbps up to 91M (300 ft.) Ausserhalb 11 Mbps up to 152M (500 ft.) 5.5 Mbps up to 270M (885 ft.) 2 Mbps up to 396M (1300 ft.) 1 Mbps up to 457M (1500 ft.) Typ:32 bit PCI Größe: 5.25" x 4.76" x 0.75" Gewicht: 3.2 oz. Stromversorgung: 5V DC ------- Fazit ------- Ich bin sehr zufrieden mit meinem Wireless LAN, denn nun kann ich im Garten sitzen und arbeiten, ausserdem kann ich LANs veranstalten wo es keinen Kabelsalat mehr gibt und ich hoffe dass sich diese Technik durchsetzen wird. Ich bin hellauf begeistert davon. Man sollte nur noch beachten wo man den AP am besten aufstellt, denn dies ist natürlich für die Reichweite sehr entscheident. Meiner hockt oben auf dem Speicher in Richtung Garten, damit decke ich den Wohnraum ab und kann auf 480 M mit 2 Mbps arbeiten, dass ist noch akzeptabel. Ich hoffe die meisten von euch sind noch wach, denn ich werde langsam müde und muss sagen dass dies wohl der längste Testbericht ist den ich je geschrieben habe, (2 Tage Arbeit waren da mit drin PFFFFF endlich fertig) Ich bitte um Kommentare und Kritiken Euer Seth ... |
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![]() WIRELESS LANein Testbericht von kehlchen2002-02-15 20:27:00 vom 15.02.2002 Empfehlung: jaWireless LAN ist für die permanente Anbindung von Computern an Netzwerke konzipiert worden, Während Bluetooth auf spontanen Kommunikationsaufbau zwischen mobilen Geräten auf kurzer Distanz aufbaut. Beide Technologien nutzen das Lizenzfreie ISM-Band auf 2,4-GHz-Basis zur Datenübertragung, das in den meisten Länder kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar ist. Bluetooth nutzt hierbei das langsame Modulationsverfahren Frequency Hopping Spread Sprectrum. Bei dem Frequence Hopping wird der Frequenzbereich auf 79 Kanäle aufgeteilt, wo jeweils ein Kanal für das Versenden und Empfangen eines Datenpaketes verwendet wird. Der Kanal wird nach dem Paket gewechselt. Dadurch können unbegrenzt viele Bluetooth-Geräte auf engstem Raum genutzt werden. Die maximale Übertragungsrate beträgt bei diesen Geräten rund 1,5 Mbit/s. Das Wireless LAN, kurz WLAN, verwendet ausschließlich das Direct Sequence Spread Spectrum und ist abwärtskompatibel zur ursprünglichen Norm IEEE802.11 und gestattet eine Übertragungsrate von 11 Mbit/s. Dabei stehen aber nur 13 Kanäle zur Verfügung. Ein ständiger Wechsel zwischen den Kanälen findet hierbei nicht statt. Alle Geräte, die über einen Kanal kommunizieren, müssen sich die Bandbreite teilen. Ein Kriterium der Funktechnologie ist natürlich die Geschwindigkeit und die Reichweite bei der Datenübertragung. In der Theorie kann im WLAN in Gebäuden bis zu 100 Meter und im Freien bis zu 550 Meter überbrückt werden. Es ist auch möglich über zusätzliche externe Antennen eine Reichweite von mehreren Kilometern zu erreichen. Sehr vorteilhaft bei mobilen Mitarbeitern. Leider kann man in der Praxis in Gebäuden bereits nach 25 Metern kein Signal mehr empfangen. Massive Türen, Dicke Wände und Decken mit vielen Eisenträger können den Empfang schon nach wenigen Metern extrem stören. Manchmal reicht es bereits schon aus, wenn die Funkeinheit vom Access Point abgewandt ist. Laut diverser Fachliteratur wird eine maximale Übertragungsrate von ca. 6 Mbit/s erreicht. Zur Erinnerung: Theoretisch sind 11 Mbit/s möglich. Wird das Signal schwächer und nimmt weiter ab, wechseln die Geräte im Normalfall automatisch bei Erreichen eines bestimmten Signalpegels auf eine noch niedrigere Übertragungsstufe. Es ist auch eine Bewegungsgeschwindigkeit des Endgeräts bis zu 90 km/h erlaubt, z.B. in Transportfahrzeugen Oder Überwachungsfahrzeugen des Bundesgrenzschutzes, wo es bereits in Ballungsgebieten seinen Einsatz findet. Dies aber auch nur unter Verwendung von externen Antennen. Zwei oder mehrere Computer können eine Ad-hoc Verbindung eingehen. Als Maximum sollten jedoch nur 10 Rechner stehen, da sonst der Verwaltungsaufwand des Netzwerks mit jedem weiteren Computer erheblich. Bei einer Ad-hoc-Verbindung kommunizieren die einzelnen Rechner direkt miteinander, ganz analog zu einem Peer-to-Peer Netzwerk. Im einfachsten Aufbau eines solchen Netzwerks werden zwei Rechner mit entsprechenden Geräten ausgerüstet, mit denen sie direkt, ohne einen Access Point, miteinander Kommunizieren können. Der Aufbau eines solchen Netzwerks ist sehr einfach und bereits von einem Computerlaien durchgeführt werden. Etwas problematischer wird es wenn ein Access Point mit ins Spiel kommt, der als „Knotenpunkt“ eine Verbindung zu einem bestehenden Kabelnetzwerk herstellen soll. Die Installation eines Access Points verlangt gewisse Netzwerkkenntnisse, da die Konfiguration manuelle Einstellungen erfordert. Beides ist vom IEEE genormt, daher sollten alle WLANs die auf diesen Standart aufbauen und untereinander kompatibel sein. Die Anmeldung einer Funkstation (Notebook, Palmtops) in einer Zelle erfolgt über Passive Scanning oder Active Scanning. Beim Passive Scanning wartet die Funkstation, bis sie einen Trägerrahmen von dem Access Point empfängt und meldet sich dann an. Im Gegensatz sendet beim Active Scanning die Funkstation aktive Trägerrahmen aus und erwartet eine Quittung vom Access Point. Da aber nie mehr als 13 Kanäle zur Verfügung stehen, muss in Großraumbüros der Rechnerpool auf mehrere Basisstationen aufgeteilt werden, die auf anderen Kanälen arbeiten. Da aber meist nur zwei bis fünf Rechner miteinander verbunden werden, reicht ein Access Point vollkommen aus. Durch Kombination von mehreren Access Points kann das WLAN beliebig weit ausgebaut werden. Der Benutzer tritt aus einem Sende- und Empfangsbereich eines Access Points (Zelle) in den Bereich eines anderen Access Points ohne das der Informationsaustausch unterbrochen wird. Die Funktechnologie im privaten Gebrauch findet nur in Speziellen Fällen Anwendung, da die Anschaffungskosten doch noch recht hoch sind. Der spezielle Einsatz wäre bei der ständigen Nutzung von mobilen Geräten wie Notebooks und wenn keine es keine Möglichkeit zur Kabelverlegung gibt. Wireless LAN hat aber auch seine Nachteile. Es ist zwar deutlich Flexibler, wenn es um die räumliche Positionierung der einzelnen PC-Arbeitsplätze geht, aber die Nutzbandbreite hängt dagegen vom abstand der Computer sowie die Störquellen ab. Ein weiteres Manko des WLANs ist die Sicherheit des Netzwerks. Es wird zwar eine 128-Bit WEP Datenverschlüsselung einen ausreichenden Datenschutz erreicht und jeder Benutzer muss sich über die Mac-Adresse seiner Wireless LAN Karte am Access Point eindeutig authentifizieren, dennoch kann mit speziellen Programmen wie AIRSNORT das Sicherheitsprotokoll WEP überwunden werden. ... |
DuncanMcCloud, 15.02.2002
... wenn man die Sicherheitsprotokolle auch aktiviert ist Wireless LAN eine absolut sichere Sache - ich kann die ganze AUfregung, die darum gemacht wird nicht ganz nachvollziehen, aber muss ich ja auch nicht unbedingt .. gruss, duncan
kaffeekiffer, 30.05.2002
gut,aber zu viele fachausdruumlcke!
karger_r, 16.03.2002
zu lang und nich uumlbersichtlich
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| 1-4 von 4 Tipps und Tricks | |||||
| Allgemeine Informationen Mehr zum Thema Funknetzwerke und W-LAN gelistet seit: 28.09.2003 | Bewertung durch unsere Mitglieder
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