"Dreihundert Watt reichen ja ewig", dachte ich damals, als ich mein bisheriges Netzteil kaufte. Man hört ja nicht auf andere und schaut ausschliesslich auf den Preis. Heute bin ich um einige Erfahrungen reicher und weiss, dass dreihundert Watt eben nicht gleich dreihundert Watt sind. Denn die Leistungsangabe eines PC-Netzteils sagt zunächst einmal rein gar nichts aus. Aber schön der Reihe nach:
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Was jetzt folgt ist der Versuch einer etwas genaueren Betrachtung der Problematik und auch der Arbeitsweise eines PC-Netzteils. Wer damit nichts anfängt oder sich schlicht und einfach nicht dafür interessiert, der möge bitte beim Abschnitt "Das Testobjekt" weiterlesen.
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Die Symptome
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Windows stürzt mal wieder ab, daran hat man sich leider schon gewöhnt, trotzdem nervt das. Woran kann das liegen? Die CPU ist ein Duron 900 , die Grafikkarte eine doch schon in die Jahre gekommene Ati Rage128 mit 32MB, eine Festplatte und ein CD-Brenner hängen noch dran, dazu kommen 256MB RAM, Soundkarte,ISDN-Karte und SCSI-Adapter für den Scanner, und ein selbstgebauter Kopfhörer-Verstärker. Das war's. Und dieses Pillepalle-Zeugs soll Probleme machen? Kaum zu glauben, aber doch ist es so. Um den Fehler einzugrenzen muss das System natürlich sauber konfiguriert sein (Interrupts und DMAs beachten, RAM-Timings nicht überreizen, CPU ausreichend kühlen und auch nicht übertakten usw). Und trotzdem: nach spätestens einer Stunde Incoming-Spielen bootet der Rechner plötzlich neu oder bleibt hängen. Und ich war gerade am gewinnen... Jetzt langt's aber, jetzt wird der Sache auf den Grund gegangen und gemessen. Denn man hört immer öfter, dass für solche Aussetzer ein unterdimensioniertes Netzteil verantwortlich sein könne. Meines war ein Codegen 300W, wie es auch in sehr vielen (vor allem preisgünstigen) Leergehäusen und Kaufhaus-PCs verbaut wird. 300W sollen unterdimensioniert sein ?? Also Rechner aufgemacht und Digitalmultimeter an die Versorgungsleitungen gehängt. Die Betriebsspannungen liegen aber alle im Toleranzbereich und trotzdem stürzt die Kiste ab. Ob's am Ende wohl doch nicht am Netzteil liegt ..? Da hilft nur das Speicheroszilloskop, denn um kurzzeitige Spannungsschwankungen zu erfassen ist das Digitalmultimeter mit seiner LCD-Anzeige viel zu träge. Gesagt getan und siehe da: die +5V-Leitung bricht sporadisch auf etwa 3,1V zusammen, immer nur für ein paar hundert Mikrosekunden und immer nur bei grösseren Lastwechseln. Das reicht aber offenbar schon, um irgendwann die ganze Mühle aus dem Tritt zu bringen. Man könnte meinen, die Strombegrenzung wolle gerade einsetzen. Dabei soll die 5V-Leitung bis zu 30Ampere und die 3,3V-Leitung bis zu 14A hergeben. Die sogenannte "Combined-Power", dh. die Leistung, die aus diesen beiden Schienen zusammen maximal entnommen werden kann wird bei diesem Codegen-Netzteil aber nur mit 150W angegeben. Das heisst aber ja nichts anderes, dass wenn die 5V mit 30A belastet werden, diese 150W bereits ausgeschöpft sind und für die 3,3V nichts mehr "übrig" ist, weil P = U x I . Oder andersrum: Wird die 3,3V-Leitung mit 14A (= 46,2 W) belastet, dann bleiben für die 5V nur noch maximal 103,8 Watt.
Die Problematik
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Laut AMD-Datenblatt zieht der Duron 900 bei einer Kernspannung von 1,6V unter Volllast schon mal knapp 26A an Strom. Jetzt stellt sich die Frage: Woher kommen denn die 1,6V und
der zugehörige Strom, wenn das Netzteil entweder 3,3V oder 5V liefert? Die Antwort darauf könnte nur der Hersteller des Mainboards geben. Denn dem ist es nämlich überlassen, aus welcher Schiene er mittels weiterer Schaltregler die Betriebsspannungen für CPU, Chipsatz, Speicher und -nicht zu vergessen- den AGP-Slot für die Grafikkarte ableitet. Nichts genaues diesbezüglich erfährt man aber nicht, höchstens soviel, dass die meisten Mainboards die Vcore aus der 5V-Leitung beziehen und zusätzlich noch was von der 3,3V-Leitung abzwacken. Meist wird von Seiten der Mainboard-Hersteller versucht, die Betriebsströme möglichst sinnvoll auf die Versorgungsschienen zu verteilen. Intel geht da noch einen Schritt weiter und benutzt mittlerweile auch die 12V-Leitung über einen extra Stecker, ein solches Netzgerät ist dann "P4-tauglich".
Erschwerend kommt hinzu, dass die heutigen Grafikkarten locker noch mal zwanzig bis dreissig Watt aus dem Mainboard ziehen, was eine zusätzliche Belastung von sechs bis acht Ampere mit sich bringt. Meine alte ATI ist da mit maximal 7W noch recht genügsam. Viele Mainboards haben auf der Northbridge des Chipsatzes einen fetten Kühler nebst Lüfter, ein Indiz dafür, dass auch diese Komponenten nicht eben zimperlich mit dem Energieangebot umgehen.
So, und nun wollen wir mal richtig nachmessen:
Vor einigen Jahren verdiente ich mein Geld noch in der Elektronikbranche und aus diesen Zeiten stammt auch der Selbstbau einer elektronischen Last, die aus einem riesigen Alu-Kühlkörper, einer Anzahl Hochleistungs-Transistoren und einer Handvoll Steuerelektronik besteht. Damit kann man ein Netzgerät auf Herz und Nieren testen. Gerade mal 11.6A liessen sich aus der 5V-Leitung ziehen, bevor die Strombegrenzung einsetzt und den Hahn zudreht. Von wegen dreissig Ampere... Andererseits schaffte die 3,3V-Leitung satte 16.3A anstatt der versprochenen 14A. Rechnen wir mal nach: (5V x 11,6A)+(3,3V x 16,3A)= 111,79W. Und wo sind denn nun die versprochenen "150W Combined Power" ???
Kaum entspannter stellt sich die Situation bei der 12V-Versorgungsspannung dar. Diese beliefert sowohl die Laufwerke mit Saft, als da wären Festplatte(n), Floppy, DVD-, CD,-CD-RW-Laufwerke , als auch andere Peripherie wie z.B. die (vielen) Lüfter oder meinen Kopfhörerverstärker. Und weil das "Case-Modding" immer beliebter wird, leuchten aus allen Ecken und Enden vieler PCs diverse Lämpchen, LEDs oder Neonröhren. Das mag zwar klasse aussehen, die Dinger tun das aber nicht umsonst, sonden nur gegen zum Teil reichlich Strom. Da kommt so manches weitere Watt zusammen, welches natürlich aus der 12V-Leitung gezogen wird. Bei Vollausstattung des Rechners mit mehreren Festplatten und anderen Laufwerken muss dann insgesamt mit einer Belastung von bis zu 100W gerechnet werden. Die meisten Netzteile verkraften dieses aber ohne Probleme, und mit seinen angegebenen 144W auf der 12V-Schiene scheint auch das Codegen zumindest da noch Reserven zu haben. Nachgemessen: Die Prüfung unter Last bringt einen Strom von 11,2A bis zum Einsetzen der Strombegrenzung. 12V x 11,2 A = 134,4W. Knapp vorbei ist auch daneben...
Die Gründe
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Die Messungen haben mir auch gezeigt, dass es mit der Stabilität der einzelnen Spannungen unter Belastung bei Billigstnetzteilen nicht weit her ist, und das hat erwartungsgemäss einen einfachen Grund: Den Preis. Eine Regelschaltung, die in kürzesten Zeitintervallen höchste Lastwechsel ausgleichen muss kostet nun mal Geld. Ich will jetzt nicht auch noch in die Technik solcher Schaltregler einsteigen, dafür gibt es erstens bessere Leute als mich und zweitens genügend Literatur. Doch soviel sei gesagt: Die Qualität einer solchen Regelschaltung steht und fällt mit der Qualität des verwendeten integrierten Steuerbausteins und seiner externen Beschaltung. Einfache und somit billige ICs funktionieren auch, mehr aber nicht. Will man Qualität abliefern, muss man zu teureren Bausteinen greifen, die meist auch eine komplexere Beschaltung erfordern. Damit nicht genug: Man muss engtolerierte und grosszügig dimensionierte Bauteile verwenden und grössten Wert auf ein durchdachtes Platinen-Layout und störarme Verdrahtung legen. Das Innenleben des Codegen-Netzteils sieht aus wie ein Vogelnest in einer Zigarrenkiste...
Wenn man sieht, dass selbst ein primitiver Duron 900 mit einer noch primitiveren ATI Rage128-Grafik ein Billignetzteil an den Rand des Abgrunds treiben kann dann ist es eine Ungeheuerlichkeit, dass solche Geräte als "Athlon-geeignet" ( der frisst sogar bis zu 72W ) und zusammen mit einer Geforce-XYZ angeboten und verkauft werden. Dreihundert Watt liefert das Teil erstens nicht, zweitens nicht dort wo man sie braucht, und drittens nicht stabil genug. Für zwanzig Euro darf man aber auch nicht mehr erwarten als dass der Rechner gerade eben läuft.
Die Leistungsprotze
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550W stehen oftmals drauf und sind dann selten drin, und der User wundert sich, dass seine Probleme immer noch dieselben sind... So ging es meinem Kollegen, der für 45 Euro ein solches 550W-Netzteil "Neu / Garantie" erstand. Die Rechnung war einfach: Man erinnerte sich an obige Leistungsformel, multipilizierte mal eben die Spannungen auf dem Typenschild mit den zugehörigen Maximalströmen und addierte dann die Einzelleistungen. So kam man auf verkaufswirksame 550W. Bei genauerem Betrachten entpuppte sich das Ding als schwachbrüstiges Blendwerk: Die Combined-Power wurde ganz klein und verschämt mit gerade mal 165W angegeben. Der geschätzte Kollege hatte sozusagen den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben, er hätte genauso gut seinen alten Scherben behalten können. Nach meinem Empfinden grenzt sowas an Betrug! Dafür glänzt das Gerät mit einem schönen goldfarbenen Gehäuse...
Die Teuren
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heissen Enermax, Leadman, Zalman usw. und fertigen professionelle Produkte, die in qualitativer Hinsicht nahezu keine Wünsche offen lassen. Wenn ein 450W-Netzteil kaum unter achtzig, neunzuig Euro zu kriegen ist, dann muss man das als Kunde auch verlangen können. Und genau da liegt für mich der Haken an der Sache, das ist mir einfach zu teuer. Denn ich bin Schwabe,ich kann nicht anders... ;-) Da muss es doch noch eine Ebene zwischen absolut spitze und grottenschlecht geben.
Die Preiswerten
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Preiswert ist nicht gleich billig. Wenn etwas wenig kostet und wenig taugt, dann ist es einfach billig und genaugenommen immer noch zu teuer. Taugt es aber trotzdem was, dann ist es seinen Preis wert. Für mein bisheriges Netzteil würde ich heute nicht einmal mehr die zwanzig Euro ausgeben. Ein gutes PC-Netzteil liefert unter allen Umständen stabile Betriebsspannungen, arbeitet zuverlässig und störunanfällig und bietet genügend Leistungsreserven. Darüber hinaus darf es keinen unnötigen Lärm produzieren. Wenn man sowas um die fünfzig Euro kaufen kann, dann ist es diesen Preis allemal wert. Allerdings muss man einige Abstriche bezüglich der Ausstattung hinnehmen, die jedoch die genannten Forderungen nicht betreffen dürfen.Kandidaten, die diesem Profil entsprechen sind z.B. Geräte von Sirtech, Chieftec, HEC, Topower (die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit) und natürlich
Das Testobjekt
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Das COBA PS-350S (P/PFC) ist bei verschiedenen Anbietern erhältlich, der Preis bewegt sich um die fünfzig Euro. Ich wollte gerade den Bestell-Button bei K&M-Elektronik anklicken, da brach sich meine schwäbische Natur Bahn und ich schaute mal, ob jemand dieses Gerät eventuell gebraucht anbietet. Bei Ebay wurde ich auch schnell fündig und ersteigerte es für 32,50 Euro. Hergestellt im Dezember 2001. Zwanzig Euro unter Neupreis.
Was kann es und was taugt es?
Mein erster Eindruck war: "Mann, das sieht ja echt stabil aus". Die verwenden vernünftiges stabiles Blech , deutlich stärker als das papierdünne Codegen-Kleid. Der nächste Blick galt dem Typenschild um zu sehen, ob die Wirklichkeit auch der Werbung entspricht.
Die Leistungsangaben im einzelnen:
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Die so wichtige Combined-Power für 3,3V und 5V wird auf dem Typenschild mit 200W angegeben, das verspricht genügend Leistungsreserven.Das in dieser Leistungsklasse vergleichbare Enermax EG365P-VE bietet hier 185W.Das Gerät wird als "350W-Netzteil" verkauft und das ist keinesfalls übertrieben, denn wie oben gesehen werden Geräte mit solchen Daten schon mal mit 450W oder noch mehr angepriesen.
Die Ausstattung
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ist getrost als spartanisch zu bezeichnen, aller Luxus wurde zugunsten des niedrigen Preises weggelassen, und das ist gut so:
Ein Gehäuse aus stranggepressten Aluminiumprofilen sieht einfach affengeil aus und ist superstabil, verbessert jedoch die elektrischen Eigenschaften der Schaltung nicht wirklich. Ähnlich verhält es sich mit der gerade in Mode gekommenen goldenen Gehäusefarbe. Neuerdings gibt es Geräte mit drei Lüftern, was vielleicht ganz nützlich sein mag, aber mit Sicherheit nicht zwingend erforderlich ist, schon gar nicht wenn es um die Minimierung der Geräuschentwicklung geht. Eine zusätzliche Kaltgerätebuchse für den Anschluss des Monitors ist höchst praktisch, aber nur dann, wenn diese auch geschaltet, d.h. beim Abschalten des PCs ebenfalls stromlos wird. Oft ist diese Buchse aber einfach nur durchgeschleift -also direkt mit dem Netz verbunden- und somit nutzlos wie die Krätze. Dann doch bitte lieber einen vernünftigen Netzschalter einbauen. Um Missverständnissen vorzubeugen: Dies ist meine eigene, ganz persönliche Meinung und ich maße mir hier nicht an, über Wünsche und Vorstellungen anderer zu urteilen oder gar zu beeinflussen. Das soll jeder halten wie er mag. Was mich betrifft, so versuche ich, den Blick aufs das zu richten, was mir wesentlich erscheint. Also richten wir mal..
Auf der Rückseite befindet sich unterhalb des Netzanschlusses ein Schalter, das ist schon mal ganz gut, denn wenn die Kiste richtig hängt hilft manchmal nur noch das vollständige Trennen vom Netz. Gespart wurde aber am Luftaustritt des Ventilators, diese besteht lediglich aus einer gestanzten Öffnung. Sehr viele, sogar billigere Netzteile weisen hier einen Durchbruch in der Grösse des Lüfters auf, der dann mit einem separaten Schutzgitter versehen wird. Dies soll einen höheren Luftdurchsatz ermöglichen und gleichzeitig die Geräuschentwicklung senken. Ich habe dies bei meinem bisherigen Netzteil ausprobiert -also die Öffnung vergrössert und ein solches Gitter davorgeschraubt, konnte aber keinen Unterschied feststellen...
Der Lüfter selbst ist temperaturgeregelt, die Regelung erfolgt aber nicht stufenlos, sondern temperaturabhängig in drei Phasen: Ab 18°C läuft er mit 600Upm und ist faktisch nicht hörbar. Zwischen 25°C und 30°C geht er auf 1200Upm und ist nur sehr wenig lauter und ab 30°C dreht er sich mit moderaten 2000Upm, auch hier fällt er kaum auf. Man kann diesem Netzteil ruhigen Gewissens das Attribut "silent" verleihen. Sehr gut. Aus Kostengründen wurde natürlich auf einen zweiten oder gar dritten Lüfter verzichtet. Ich kann damit durchaus leben, denn in meinem Tower wird die Wärme dort abgeführt wo sie entsteht: Zehn Zentimeter neben der CPU sitzt ein 80mm-Lüfter und saugt das ab, was der CPU-Lüfter verströmt.
Das Sparen an den Ausstattungsmerkmalen setzt sich bei den Anschlusskabeln fort. Mit ca. 55cm vom Gehäuse bis zum letzten Laufwerksanschluss erreiche ich aber auch in meinem Chieftec-Big-Tower den untersten Einbauplatz ohne Probleme, allerdings finden sich von dieser Sorte Stecker gerade mal vier Stück. Mir persönlich reicht das gut aus, denn ich habe nur eine Festplatte, einen CD-Brenner und eben meinen Kopfhörerverstärker eingebaut. Wer mehr braucht, muss sich mit den bekannten Y-Kabeln behelfen, die man aber mittlerweile für kleines Geld beinahe nachgeworfen bekommt. Desweiteren gibt es natürlich noch einen Floppy-Stromanschluss und den zusätzlichen Stecker zum Anschluss an P4-Mainboards.
Auch bei der PFC (Power-Factor-Correction) wurde gespart. Die ist nicht aktiv, sondern lediglich passiv realisiert. Die PFC soll verhindern, dass hochfrequente Störimpulse, die bei einem Schaltregler grundsätzlich auftreten, zurück ins Lichtnetz gelangen, weil sie dort zu erheblichen Störungen führen können. Seit 2002 dürfen in Deutschland nur noch Schaltnetzteile mit PFC verkauft werden. Die passive PFC besteht im Wesentlichen nur aus einer zusätzlichen Drossel, die den Spannungsverlauf im Eingangskreis des Reglers glättet. Die aktive PFC ist natürlich teurer, da sie das Regelverhalten der Schaltung direkt beeinflusst und mit zusätzlichem Aufwand an Elektronik verbunden ist. Sie ist auch etwas wirkungsvoller als Passiv-PFC, aber auch sie hat keinen Einfluss auf die Stabilität der Betriebsspannungen.
Ebenso wurde auf einen Spannungswähler verzichtet, d.h das Gerät lässt sich ausschliesslich mit 230V Netzspannung betreiben. Mir ist das egal, denn ich habe nicht wor, meinen PC auch noch ins Ausland mitzunehmen...
So, und damit hat sich's auch schon mit den Sparmassnahmen bei diesem COBA-Netzteil. Der Blick ins Innere offenbart ein aufgeräumtes Design, das von zwei grossen schwarz eloxierten Alu-Kühlkörpern dominiert wird. Sie befinden sich sehr schön im Luftstrom des Ventilators und sind vermutlich auch der Grund, warum dieses Netzteil mit nur einem langsam drehenden Lüfter auskommt. Die Kabel sind allesamt sauber verlegt und stören den Luftstrom nicht.
Der Betrieb
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Wie schon angedeutet versieht das COBA PS-350S seinen Dienst recht unauffällig was die Geräuschentwicklung angeht. Beim Einschalten wird der Lüfter für wenige Sekunden mit der vollen Spannung betrieben um ein sicheres Anlaufen zu gewährleisten, die Drehzahl sinkt dann aber sofort auf 600Upm, sofern im Raume mehr als 18°C herrschen. Im normalen Betrieb habe ich es aber noch nicht erlebt, dass er die Maximaldrehzahl erreicht hätte. Das liegt wahrscheinlich zum einen daran, dass ich wie gesagt einen Gehäuselüfter direkt neben der CPU montiert habe. Zum anderen sind die Bauteile in diesem Netzteil offenbar derart grosszügig dimensioniert, dass sie sich im normalen
Betrieb nur wenig erwärmen. Halte ich die Gehäuselüfter probehalber kurz an, so muss ich schon hinhören um den Netzteillüfter wahrzunehmen. Dieses Gerät braucht wahrlich keinen zweiten oder gar dritten Propeller. Nun gut, warten wir den Hochsommer ab...
Viel wichtiger und interessanter sind aber die Betriebsspannungen und -ströme. Ich habe folgende gemessen und zwar unter Last:
Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Natürlich überprüfte ich dieses auch mit dem Speicheroszi und stellte fest, dass die Schwankungen der Betriebsspannungen nie die zulässigen Toleranzbereiche unter- oder überschritten. Im Gegenteil: Der Spannungsverlauf über die Belastung ist beinahe so gerade wie ein Lineal. So muss das sein. Doch bei den Strömen liegen auch hier Werbung und Wirklichkeit ein Stück weit auseinander,denn bei den 3,3V fehlen über fünf Ampere und bei 5V sogar siebeneinhalb Ampere! Dennoch wurde bei den Leistungsangaben nicht allzusehr übertrieben, denn die Combined Power von 200W dürfte erreicht werden können. Dies kann ich allerdings nicht nachprüfen, denn dazu bräuchte ich eine zweite elektronische Last und die kostet heutzutage richtig Geld...
Das Fazit, kurz und knapp:
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Und wieder einmal hat es sich gezeigt, dass es möglich ist, für relativ wenig Geld gute Ware zu bekommen. Das COBA PS-350S (P/PFC) verdient das Prädikat "sehr gut", denn es stellt die angegebenen 350W auch tatsächlich zur Verfügung. Präzise, stabil und unauffällig. Es bietet genügend Reserven für den Anschluss von allem, was sich so in einem PC an Prozessoren, Grafikkarten oder Laufwerken befinden kann. Man baut es ein und vergisst es dann einfach. Ach ja, mittlerweile gibt es dieses Netzteil auch mit zwei Lüftern, vernickelten Lüftungsgittern und goldfarbenem Anstrich...
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AMD Athlon 64
ein Testbericht von stero2003-11-08 12:43:35vom 08.11.2003Empfehlung: nein
Vorteile: derzeit schnellste CPU auf dem Markt.
Bahnbrechende 64 - bit Technologie...Nachteile/Kritik: teuer
NOCH KEINE 64 - BIT PROGRAMME ERHÄLTLICH
Acht neue (insgesamt 16) 128-Bit SSE/SSE2-Register
Unterstützung der 3DNow!? Professional Technologie
Der Athlon 64(leider nur Fx, die Kinovariante) wurde von AmD verschiedenen Fachzeitschriften zum Benchmark zur Verfügung gestellt.
Er übersteigt die Leistungsfähigkeit des höchsten Intel - Prozessors um reale 7%, ist also somit der derzeit schnellste Prozessor auf dem Markt.Mit seinen derzeit 416 $ Marktpreiß reißt er aber ein Loch in den Geldbeutel, das derzeit noch nicht berechtigt ist. Obwohl er mit seiner 32 bit technologie jede CPU schlägt, wird ein Umfangreiches Arsenal an 64-bit Programmen laut Expertenmeineung frühestens Ende 2004 zu erwarten sein.Bis dahin wird der Preiß aber sicherlich schon um mindestens 30% gefallen sein, da auch Intel seinen neuen Prozessor bald vorstellt.
Fazit:
Der Athlon 64 ist momentan nur etwas für Leute die Ihre Hardware mit den neusten ressourcenfressenden Spielen quälen, alle anderen sollten noch warten bis das Preiß - Leistungsverhältnis stimmt.
ein Testbericht von jancos222003-04-02 15:18:48vom 02.04.2003Empfehlung: ja
Der AMD Athlon XP ist derzeit in 2 Varianten zu haben, mit Palomino- und mit T-Bred Kern. Die Unterschiede sind schnell erklärt. Der Palomino wird in der 0,18nm-Technologie gefertigt, hat eine DIE-Größe (das ist die Größe des Prozessorkernes) von 128 mm² und benötigt 1,75V Spannung. Der Thouroughbred (grausames Wort, ich bleib mal lieber bei T-Bred) ist moderner in 0,13nm Technologie (Dicke der Leiterbahnen auf dem DIE) gefertigt, nur 80 mm² groß und kommt mit 1,5V Versorgungsspannung aus.
Da die Verlustleistung eines T-Bred kaum geringer ist wie die eines Palominos, das DIE
aber statt 128 nur noch 80 mm² groß ist, benötigt der T-Bred einen leistungsfähigeren Kühler, weil die Hitze von einer wesentlich kleineren Fläche abgeleitet werden muß.
Trotzdem sollte man einen T-Bred nehmen
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ein Testbericht von werter252003-03-24 10:25:24vom 24.03.2003Empfehlung: ja
DVD Combo ja oder nein?.
Hallo Leute. Ich schreibe was über diesen Combo DVD. Im Text werden bestimmt mögliche gramatische Fehler, also entschuldigung bitte.
Was das Combo eigentich ist? Es ist eine kombination von CD-RW und DVD-ROM. Also es hat seine Vorteile und auch seine nachteile denke ich. Vorteil ist platzsparen und auch geldsparen - eine Mechanik ist meistens billiger als zwei.
Nachteile - wenn Sie zwei Mechanik haben können Sie sicher on Fly daten übertragen sonst müssen Sie erstmal die Dateien an die Festplatte speichern und dann es
übertragen. Wenn eine kaputgeht können Sie die andere nützen.
Ich habe 3 Tipps für combo DVD : Plextor 20/10/40 - 12A
Samsung SM-348B
Toshiba SD-1312
Danke Für euere Interesse. Ciao.
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ein Testbericht von kerlimaus992002-11-13 12:08:05vom 13.11.2002Empfehlung: ja
Als ich von diesem Ding das erste Mal hörte und dann auch eines sah, dachte ich zunächst, daß ist doch wieder mal ein ideales Spielzeug für unsere Yuppi-Generation, aber von dieser Meinung bin ich inzwischen weit abgerückt, denn es ist wirklich praktisch und universell einsetzbar.
Aber worum geht es eigentlich ?
Äußerlich sieht dieser USB-Stick von Trekstor eher aus wie ein elegantes Feuerzeug und wirD auf den ersten Blick wohl auch oft damit verwechselt. Schön silbern metallisch glänzend, nur etwa 10 Gramm schwer und etwa sechs mal zweieinhalb, mal etwas mehr als
einen Zentimerter groß. Nimmt man aber die silberne Schutzkappe ab, so wird ein USB-Anschluß sichtbar.
Im Innern verbirgt sich jede Menge Speicher von 32 bis zu 512 Megabyte und es soll wohl zumindest demnächst auch noch größere geben mit 1 Gigabyte und mehr.
Schließt man ihn an, so wird er per Plug & Play auch sofort erkannt, zumindest bei Windows ME, 2000 oder Xp, aber auch bei LINUX oder Mac, für 98 ist eine Treiberinstallation nötig und 95-er Nutzer schauen wie so oft in die Röhre. Somit steht sofort ein zusätzliches Laufwerk zur Verfügung, daß wie jedes andere problemlos beschrieben und gelesen werden kann.
Zum Entfernen, am besten auf das zusätzliche Symbol in der Taskleiste klicken, denn dann werden eventuell noch nicht abgeschlossene Speicheroperation vervollständigt und es erscheint eine Meldung, die einem die Möglichkeit zum gefahrlosen Entfernen mitteilt.
Die zusätzlich im Lieferumfang befindliche Software erlaubt sogar ein Partionieren des Sticks, was aber wohl nur bei den größeren Exemplaren sinnvoll ist, ermöglicht aber auch das Schützen der Daten per Password.
Selbst zum Booten eines Rechners könnte man ihn verwenden, natürlich nur unter der Voraussetzung, daß das Motherboard auch "boot from USB" unterstützt.
Per Schieber kann der Stick schreibgeschützt werden, ähnlich wie man es von den altbewährten und doch so fehleranfälligen Disketten her kennt.
Was kostet nun so ein Speicherstick, nun das ist natürlich von der Größe des Speichers abhängig, so kann man 32-er bereits für etwa 30,- Euro bekommen, für die Größten, also die 512-er, sind aber zur Zeit noch etwa gut 300,- Euro auf den Tisch des Hauses zu legen.
Das Teil, welches ich mein eigen nennen darf, hat eine Kapazität von 256 MB und kostete 96,- Euro.
Nun habe ich Euch ausführlich beschrieben, wie das Teil aussieht, was es kann, aber wozu braucht man es wirklich und braucht man es überhaupt.
Sicher wird nicht jeder Verwendung für solch ein Teil haben, aber ich finde es zur Zeit mehr als praktisch, so kann ich zum Beispiel Präsentationen in Ruhe vorbereiten, egal an welchem Rechner und nach Einstecken des Sticks am Vorführort steht sie mir sofort zur Verfügung, ohne sie erst noch CD brennen oder irgendwie kopieren zu müssen.
Auch schriebe ich des Öfteren an größeren Dokumentationen, wozu ich zum Beispiel auch während längerer Bahnfahrten meinen Laptop nutze und so kann ich anschließend einfach den Stick abziehen und die Arbeit an meinem Desktop fortsetzen ohne erst beide Rechner verbinden zu müssen.
Die Anwendungsmöglichkeiten ließen sich sicher noch unendlich fortsetzen und wer sich erstmal einen zugelegt hat, der findet immer wieder neue, nach dem Motto "Der Appetit kommt beim Essen". Nur sollte man sich im Vorfeld genau überlegen, ob man so einen Speicherstick auch wirklich sinnvoll einsetzen und nutzen kann, denn für ein Spielzeug sind sie wohl noch zu teuer, auch wenn die Preise in Zukunft wohl fallen und die Speicherkapazitäten steigen werden.
Im Einsatz ist er natürlich viel praktischer als CD-ROMs, die erst gebrannt werden müssen oder Disketten, die viel zu fehleranfällig sind.
Ich jedenfalls bin ganz begeistert und zufrieden und würde mir immer wieder einen zulegen und kann ihn nur empfehlen, vorausgesetzt man hat entsprechende Anwendungsmöglichkeiten.
Sollte etwas Wichtiges oder Wissenswertes fehlen, so bin ich für Hinweise und Anregungen ebenso dankbar wie für jeden anderen Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare, die ich gegebenenfalls in einem Update verarbeiten werde.
Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.
ein Testbericht von tommixyz2002-10-15 18:40:03vom 15.10.2002Empfehlung: ja
Es ist wohl der Alptraum jeden Webmasters oder Administrators - ein plötzlicher Stromazsfall warum auch immer - Server abgestürzt,Computer abgestürzt und Daten weg- allein die Vorstellung verursacht Gänsehaut und Alpträume.
Also bleibt nur die einfache Alternative des Einsatzes einer USV (Ununterbrochene StromVersorgung).
Auch auf diesem Gebiet gibt es inzwischen eine Vielzahl von Angeboten und Geräten in unterschiedlichen Preiskategorien und Wirkungsweisen, natürlich auch in der Zuverlässigkeit.
Man sollte folgende Kriterien für die Auswahl eines solchen Gerätes ansetzen:
- welche Zeitdauer muß mindestens bzw. maximal überbrückt werden
- wieviel Geräte sollen/müssen angeschlossen werden
- welches Preislimit gibt es
-
wie zuverlässig soll/muß das Gerät sein
- wo soll es stehen
Wenn man diese Kriterien beantwortet hat, kann man ein entsprechendes Gerät ausgewählt werden.
Ich empfehle euch das folgende Gerät: UPS Yunto 400 Q,denn es erfüllt für ein kleines firmeneigenes Netzwerk die notwendigen Anforderungen in Bezug auf oben genannte Aspekte.
Es ist einfach anzuschließen, es können bis zu vier Geräte(Computer,Server) angeschlossen werden durch Verbindung mit den Stromkabeln.
Es ist preiswert, nicht übermäßig groß, sollte so kühl wie möglich und sonnengeschützt aufgestellt werden.
Anschluß:
Das Gerät wird über sein Stromkabel ans Stromnetz angeschlossen.
Danach können die ausgewählten Geräte mit ihren Netzsteckern an das Yunto angeschlossen werden.
Die Batterie sollte allerdings vorher 4-8 h aufgeladen werden.Bitte erst die Stecker einstecken und dann das Gerät in Betrieb nehmen,nicht bei laufendem Betrieb.
Über die Leuchtdioden am Vorderteil des Gerätes kann man die Funktionsbereitschaft erkennen- wenn die grüne Diode leuchtet.ist alles in Butter, bei rot sollte schnellstens der Akku aufgeladen werden.
Mindestens einmal im Vierteljahr sollte man durch abschalten der Stromversorgung der USV einen Notfall simulieren, damit der Akku entladen wird. Danach sollte man wieder 4-6 Stunden den Akku aufladen.
Das Gerät verfügt über eine entsprechende serielle Schnittstelle (RS232)
Technische Parameter:
Spannung: 230 V
Frequenz 50/60 Hz + 1 %
Ausgang: 400 VA/240 W
Batterien: 1x 12 V 7 Ah
Überbrückungszeit: 4-9 Minuten
Gewicht: 5 kg
Maße: 60x180x315 mm
Die 9 Minuten bei halber Last reichen eigentlich locker, um einen Server bei Stromausfall normal runterzufahren und damit alle Daten zu sichern.
Bei voller Last (Anschluß von 4 Geräten) bleiben im Schnitt 3-4 Minuten - das wird dann schon knapper.Also sollte man überlegen, ob außer dem Server noch unbedingt andere Geräte angeschlossen sein müssen.
Wir haben mit dem Gerät nur den Server abgesichert, den Ernstfall getestet und alles sicher in Griff bekommen.
Das Gerät ist ausgestattet mit einer WAN - und LAN Schnittstelle sowie der Netzwerkmanagementsoftware DataWatch.
Außerdemn wird die Spannung permanent überwacht also fortlaufend und das Gerät reagiert sofort auf entsprechende Schwankungen oder Spannungsabfälle.
Wer also die 139 € investieren will für die Sicherung gegen Stromschwankungen und Überspannungen,kann dieses Gerät beruhigt einsetzen, es ist mit Sicherheit in seiner Leistungsklasse eines der kleinsten,aber auch zuverlässigsten Geräte.
Hersteller ist ups-online,
erreichbar ist der Hersteller über seine deutsche homepage:
www.ups-online.com
HILFE !! Wie krieg ich mein Biospasswort wieder ???
ein Testbericht von Superbia2002-07-13 19:52:59vom 13.07.2002Empfehlung: ja
Tja, vorab schon mal. Ich hoff das ich den Bericht in die richtige Kateorie getan hab. Was besseres fand ich leider nicht ;) Also:
Wie oft ist es schon passiert, dass jemand einfach sein Bios Passwort vergessen hat ? Und auch nach wochenlangen Grübeln will ihm dieses Passwort einfach nicht einfallen. Was kann man jetzt tun ?
Nunja, es gibt mehrere Möglichkeiten um wieder Zugang zu haben:
1.) Lösung Nr. 1
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Am Mainboard findet man eine Batterie. Man nimmt diese heraus und und wartet ca. 2 min
Auf neueren Mainboards
muss man einfach den Bios-Jumper ( siehe Handbuch , falls Handbuch nicht vorhanden, einfach von der Website des jeweiligen Herstellers runterladen ) umstecken. Dann den PC kurz ein und aus schalten und den Jumper in die Ürsprunliche Position setzten. Wird der PC jetzt gestartet hat man wieder Zugang. Angenehmer geht es natürlich auch. Wenn das Laufwerk A und C freigegeben ist, kann man das softwaremäsig mit DOS Qbasic den Cmos-Speicher löschen. Kurz wie das geht:
Einfach unter DOS Qbasic aufrufen und folgeneden Zeizeiler tippen:
10 OUT &H70,17
20 OUT &H71,0
Es geht aber auch mit Debug von Microsoft ( Wenn du Qbasic nicht hast).Kurz die Anleitung
Debug.exe starten und folgendes eingeben:
-o 70 2E
-o 71 FF
- Q
(Mit Q beendet man die (Eingabe)
Das ganze hat aber auch einen Nachteil: Nämlich den Verlust der eingestellten Daten, wie Uhrzeit, Festplatteneinstellung,...
2.) Die 2. Möglichkeit um reinzukommen:
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Wenn du nie ein Passwort für das Bios eingegeben hast, solltest du es durch sogenannte MasterPasswörter Versuchen. Hier eine kurze Liste
Bios-Hersteller Passwort
Award AWARDSW
AWARD?SW
awardsw
award?sw
AWARD?PW
AWARDPW
awardpw
award?pw
LKWPETER
AMI aammii
amiami
ami
A.M.I
Ami.kez
Phoenix !1
Anmerkung zur Liste: Ich hab sie in der Schreibweise angegeben wie dusie auf einer dt. Tastertur eingeben musst. Eine weitere Liste verschiedener Bios findest du auf http://securityparadigm.com/defaultpw.htm
Natürlich gibt es auch Passwortcracker wie CmosPwd1.4 oder Ami Passwort Entschtüssler. Ein paar von ihnen sin Freeware!!!
Gewöhn dir bitte folgendes : SCHREIB DEIN PASSWORT IN ZUKUNFT AUF EIEN ZETTEL, UND VERLIER DIESEN NICHT, JA ??
Sei dir bewusst das ein Bios Passwort leicht zu knacken ist und ändere es darum öfters.
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Grafikkarten im Auftrieben ? Geforce 4 die neueste Technologie
ein Testbericht von CSzockerNoob2002-06-02 12:17:48vom 02.06.2002Empfehlung: ja
Vorwort:
Wer hat noch nichts von der neuesten Technologie der Grafikkartenhersteller gehört ?
Fast jeder weiß es und jeder will sie die Geforce 4. Doch niemand kann sie sich leisten !
Falsch gedacht mittlerweile gibt es sogar schon Grafikkarten mit einem Geforce 4 Satz den sich fast jeder leisten kann. Die Abit Siluro GF 4 Ti4400.
Ich möchte euch aber heute über meine neue Geforce 4 von Gainward die Geforce 4 Ultra/ XP Version. Der Preis ist erheblich höher als von der Abit jedoch ist diese auch um einiges Schneller
als so manche andere Geforce 4 Grafikkarten von den verschiedensten Herstellern. Da sie auch der Testsieger ist unter den GF 4 Karten dachte ich mir, diese Karte musst du dir unbedingt hohlen. Für einen sehr stolzen Preis von 600 Euro konnte ich sie nach wenigen Tag mein eigen nennen und nun ging es endlich los.
Da dies mein erster Bericht über eine Grafikkarte ist, möchte ich euch hier gleich einmal darauf Hinweisen, wenn ich zu dem Bericht noch etwas hinzufügen könnte, meldet euch per Kommentar oder hinterlasst mir einen Eintrag in meinem Gästebuch. Ich danke euch schon einmal im voraus.
Produktbeschreibung:
Die Geforce 4 hat eine Arbeitsspeicher von 128 MB DDR RAM was das schnellste ist, was es überhaupt auf dem Markt gibt. Keine andere Grafikkarte hat einen so hohen und so schnellen Arbeitsspeicher wie die Geforce 4 von Gainward. Eine normale Grafikkarte wie ihr sie im Preisdurchschnitt von circa 100 bis 200 Euro findet hat entweder schon einen Geforce 3 Chipsatz oder einen GF 2. Hier sind kleine Unterschiede vom Hersteller und von der Karte selbst manche besitzen 64 SD RAM und andere wieder nur 32 SD RAM aber keine DDR RAM. Die DDR RAM sind getaktet mit einer Beschleunigung von 266 MHZ und die normalen SD RAM nur mit 133 MHZ beziehungsweise nur 100 MHZ.
Hier deutet der erste Unterschied von der Leistung, der Schnelligkeit und natürlich auch vom Preis hin. Es ist klar das die Hersteller ihre neu erworbene Hightech Sache nicht für Schleuderpreise hergeben sondern erst einmal die Produktionskosten und Entwicklungskosten erstattet haben wollen. Daher wird diese Grafikkarte in der nächsten Zeit auch nicht billiger werden. Denn auf eine Geforce 5 oder 6 müssen wir uns bestimmt noch einige Zeit gedulden. Jedoch ging der Schritt von der Geforce 2 über die Geforce 3 auf die Geforce 4 sehr schnell. Alles ist möglich deshalb empfehle ich euch mit dem kauf noch etwas abzuwarten. Es liegt an euch ob ihr 600 Euro zahlen wollt und sie sofort benutzt oder lieber ein Jahr wartet bis es die Grafikkarte als Restposten oder Heruntergesetzt gibt.
Der zweite Vorteil von dieser speziellen Grafikkarte von der Firma Gainward ist es, das man an der GF 4 gleich 2 Monitore Anstecken kann. Was ich für den normalen Verbraucher eigentlich nicht lohnt, denn wer braucht gleich 2 Monitore für einen PC ?
Natürlich ist es für Schulen oder Universitäten von großem Vorteil, wenn der Lehrer einen Monitor hat und die Schüler hier zukucken können was dieser Vorführt oder ihnen erklären will. Jedoch für uns als Zocker oder Büroangestellten nicht sehr von Vorteil.
Die Taktung des Chipsatzes liegt bei 330 MHZ was hier wieder das schnellste Überhaupt ist was der Hightech Markt bieten kann. Eine Riva TNT 2 wie ich sie in meinem alten 541 MHZ PC habe, kommt gerade mal auf 133 MHZ. Diesen Unterschied des Bildlaufes erkennt man sofort. Die neuesten Spiele die auf meinem alten PC ruckelnd liefen, laufen nun auf meinem neuen mit der GF 4 einfach genial. Es liegt aber nicht nur an den MHZ des CPU´s nein sondern am meisten an der Grafikkarten Leistung. Diese Grafikkarte kann keine im Augenblick nur das Wasser reichen geschweige denn überbieten.
Hier nur mal ein kleiner Einblick in die Leistung der Grafikkarte, ich habe 3 Spiele getestet unter ihnen das Indizierte Quake 3, Aquanox und Serious Sam 2.
FPS bedeutet Frames Pro Sekunde. Frames sind Bilder pro Sekunde und dies bedeutet so ungefähr wie oft das Bild in einer Sekunde ein Update erhält. So werden bei langsameren Grafikkarten weniger FPS angezeigt und bei den schnellen erreicht man z.B. eine Frame Rate von über 100 oder sogar 120 bei dieser erreichen wir sogar noch mehr aber nun zum Test.
Bei einer Auflösung von 1024 mal 840 was eine Riva gerade mal hinbekommt ohne ruckeln und mit circa 40 Frames pro Sekunde schafft die Geforce 4 hier unglaubliche 206 Frames. Einfach unglaublich, ich könnte es kaum glauben, da Quake 3 doch eines der Spiele ist, die allen Grafikkarten so richtig auf den Zahn fühlt.
Aquanox ist kein so Aufregendes und Grafikkarten beanspruchendes Computer Spiel, hier reicht sogar meine alte Riva TNT 2 um eine Rate von 50 zu bekommen, allerdings legt die GF 4 noch einmal ein paar Frames drauf nämlich auf 60,5. Einfach genial. Auch wieder bei einer Auflösung von 1024 mal 840.
Nun kam meine Überraschung. Ich hatte Serious Sam 2 noch nie zuvor gespielt und hier ging es gleich in die Vollen. Mit einfach genialen 157 Frames pro Sekunde konnte ich die ganze Zeit die Grafik und die Flüssigkeit genießen. Nach mehreren Stunden machte mir das Spiel immer noch Spaß und die Grafik war einfach nur schön an zu kucken. Es war wie in echt fast schon wirklich Real. Diese Gainward GF 4 hat es einfach ins sich, sie überzeugt mit ihrer Leistung auch euch. Darauf könnte ich sogar wetten abschließen.
Lieferumfang:
Im Lieferumfang waren mehrere Sachen enthalten.
Erst einmal die Gainward GF 4 mit Kühler, Schrauben, Handbuch, eine Kurzbeschreibung zum Einbau.
3D Shutter Brille: Diese eignet sich perfekt zu solchen Spielen wie Quake 3 und Serious Sam wo es richtig zur Sache geht, wo Blut spritzt und wo viel Aktion ist.
Da ich ja eigentlich sehr auf die Verarbeitung bei solch teueren Grafikkarten kucke, viel mir die rubinrote Platine sofort ins Auge. Das Design gefällt mir sehr gut sogar der Kühler ist in einer Turbinen artigen Form und gefällt mir auf der Platine. Doch das Design ist nicht so wichtig wie die Leistung aber hier ist das Fazit wieder: Das Auge kauft auch mit ein sehr gefragt.
Gewicht:
Die Geforce 4 von Gainward wiegt nur lächerliche 278 Gramm. Na die ist aber leicht. Nein im Gegenteil es gibt viel Leichtere mit circa 200 bis 250 Gramm aber hier ist leider kein Lüfter auf der Grafikkarte angebracht und keine dieser Platinen bringt eine solche Leistung wie meine Geforce 4.
Ausstattung der Gainward GF 4:
Nicht jede GF 4 von verschiedenen Herstellern hat die gleiche Ausstattung. Dies erkennt man spätestens, wenn man die Anschlüsse auf der Rückseite durchließt, daher kommen auch die riesigen Preisunterschiede der verschiedenen GF 4´s.
Diese GF 4 hat zum Beispiel einen TV IN und einen TV OUT Anschluss um auch Filme am TV oder vom TV Filme am PC zu speichern oder anzukucken. Finde ich genial, da man die Werbung rausschneiden kann und seine eigene CD Kollektion daheim anlegen kann. Richtig cool!!
Auf der Grafikkarte ist auch noch eine Firewire – Karte. Firewire was ist das hab ich ja noch nie gehört ?
Ich erkläre es euch kurz. Jeder kennt einen USB Anschluss nur dieser ist meiner Meinung schon wieder veraltet seit es Firewire gibt. Firewire schafft es innerhalb kurzer Zeit Daten auf dem PC zu übertragen. So funktionieren auch USB Brenner. Bald wird es auch Firewire Brenner geben die noch schneller sind als USB daher wird USB bald nicht mehr hergestellt werden und Firewire wird immer mehr zu einem Komplettsystem zählen.
Natürlich sind auch noch der Anschluss für die 3D Brille und einen VGA Adapter vorhanden. Sonst würde euch die Brille nicht viel nützten und das wollen wir doch nicht wenn sie schon „kostenlos“ im Paket enthalten ist.
Fazit:
Diese GF 4 ist zwar nicht die billigste sondern die Teuereste auf dem Deutschen Markt. Einen kauf kann ich euch nur empfehlen wenn ihr wirklich eine Geforce 4 brauchen solltet um euer System zu optimieren.
Eine Geforce 3 kommt immer noch mit den Spiele Anforderrungen zurecht, da es noch keine Spiele gibt die, die Geforce 4 optimal oder nur im geringsten Sinne benötigen. Dies wird erst in den nächsten 2 bis 3 Jahren der Fall sein, jedoch probieren es die Hersteller jetzt schon den Markt darauf vor zu bereiten. Der Preis für diese Karte wird in der nächsten Zeit nicht nach unten gehen, da ich noch nichts von einer Vorankündigung einer Geforce 5 oder etwas anderem gehört habe.
Die neuesten Treiber gibt es auf www.Gainward.de . Natürlich auch Softwareupdates und ähnliches, diese HP ist immer auf dem neuesten Stand. Die Treiber laufen ideal und daher gebe ich dieser GF 4 alle 5 möglichen Sterne sie hat nichts anderes verdient und sie steht auch keiner anderen Grafikkarte auf dem Markt nach.
Sollte ich etwas Hören, werde ich diesen Bericht in der nächsten Zeit updaten.
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coranick, 04.06.2002
Soviel Kohle wuumlrde ich niemals fuumlr eine Grafikkarte ausgeben, zumal das Teil spaumltestens in einem halben Jahr bereits wieder zum alten Eisen zaumlhlt.. Gruss Tom
ein Testbericht von berieck2002-05-21 14:03:21vom 21.05.2002Empfehlung: ja
Für jemanden der sich ein bisschen mit der Hardware bei einem Computer auskennt, dem kann ich nur empfehlen, wenn sein Computer zu langsam geworden ist den Rechner aufzurüsten, denn damit spart man eine menge Geld und man kann auch sich alles so zusammenbauen wie man es benötigt oder haben will. Bei neu gekauften Rechnern gibt es immer Sachen die einem nicht gefallen, wie z.B. zu schlechter Brenner, kein DVD-Laufwerk, eine zu schlechte Grafikkarte oder Soundkarte, oder .....
Ganz anders wenn man sich den Rechner selbst nur aufrüstet.
Wenn man ihn schneller haben
will brauch man nur ein neues Motherboard, einen neuen Prozessor (Wie viel Megahertz bzw. Gigahertz kann man sich hier aussuchen).
Denn kauft man noch ein bisschen RAM (Arbeitsspeicher) wie viel man natürlich brauch (üblich ist zur Zeit 128 MB) und schon ist ihr Rechner schneller. Ihren alten Arbeitsspeicher können sie auch noch verwenden, wenn ihr alter Rechner nicht schon zu alt war und dadurch noch ein anderes Modul hatte.
Vielleicht noch eine neue Festplatte, wenn die alte schon so gut wie voll war.
Dann muss man gucken, wenn die Grafikkarte noch gut genug ist brauch man die natürlich nicht erneuern, genau wie die Soundkarte. Hier spart man dann z.B. wieder ein paar Hundert Mark.
Und schon ist ihr Rechner auf einen sehr gutem Standart.
Monitor, Drucker, Tastatur, Maus und alles anderes brauchen sie nicht neu kaufen, hier haben sie auch schon wieder eine menge Geld gespart.
Der Nachteil dabei ist nur das die Software nicht dabei ist, aber wenn man die schon hat ist das auch nicht mehr schlimm.
Als Zusammenfassung würde ich sagen es lohnt sich nur wenn man etwas von Computern versteht und auch schon die Software hat wie z.B. (Betriebssystem). Nur um einen schnelleren Rechner zu bekommen ist diese Art garantiert die billigere!
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Intertech Calvin Super-Midi-Tower nicht empfehlenswert
ein Testbericht von meute2002-05-18 10:40:17vom 18.05.2002Empfehlung: nein
Hallo,
Ende Oktober bestellte ich bei Avitos u.a. einen Intertech Midi-Tower der Calvin-Serie fuer 109,01 DM. Das Gehaeuse hat aber einen grossen Mangel. Man kann nur die oberen beiden 5 1/4"-Einschuebe mit 5 1/4"-Laufwerke nutzen. Bei den unteren beiden Einschueben koennen grosse Laufwerke nicht ganz in das Gehaeuse geschoben werden, weil das Mainboard im Weg ist. Es fehlen ca. 1,5-2 cm um die das Gehaeuse tiefer sein muesste. Sehr schade. Auch ist keine zusaetzliche ATX-Abdeckung dabei, sondern nur vorgestanzt. Bei mir passte die um ein paar Millimeter nicht, sodass
ich sie ganz entfernen musste. Von dem Gehauese ist also nur abzuraten. Gebt lieber ein paar Mark mehr aus und habt mit dem Gehauese dann keine Probleme.