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Platz 3 in der Kategorie "Tipps und Tricks".
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (3.9 von 5)

Mehr zum Thema Intel Pentium IV (Sockel 423/478) Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (3.9 von 5)
von 91% aller Autoren empfohlen (10/11).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Leistung, Preis
  • alles dabei einfache Installation
Nachteile/Kritik
  • schon wieder veraltet
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Schnelle CPU

ein Testbericht von 2003-09-04 18:55:59 vom 04.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Leistung, Preis...
Nachteile/Kritik: -
Einleitung
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Jeder fragt sich wahrscheinlich was der Unterschied zwischen den aktuellen CPUs ist und welche die beste ist. Zur Zeit gibt es sicherlich ein paar CPU-Hersteller. Darunter auch VIA, AMD und Intel. Doch ob die 3 GHz CPU von AMD und die von Intel wirklich ähnlich sind, kann man so leicht nicht erkennen. Zwar sehen im Grunde alle gleich aus, doch sind sie noch lange nicht gleich, denn im innern gibt es noch wesentliche Unterschiede die auch sehr wichtige Aspekte bei der Geschwindigkeit sind.


CPU
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CPU ist eine englische Abkürzung und steht für Central Processing Unit, was soviel heißt wie zentrale Rechnereinheit, auch Prozessor gennant. Der Prozessor führt fast alle Befehle von Programmen aus und berechnet diese. Im Grunde ist der Prozessor das Herz von jedem PC. Denn er treibt fast alle Vorgänge an und wenn er nicht da wäre, dann würde nichts mehr funktionieren und alles würde stoppen. Der Chip besteht zum meisten Teil aus Silizium, was ein häufiges Element ist und einen Anteil der Elemente von 27 % auf der ganzen Welt hat und somit zu den häufigst auftauchenden Elementen gehört. Es ist vielseitig verwendbar und wird, weil es ein Halbleiter ist und man dadurch leichter den Strom verteilen kann, bei diesem Computerchip auch als Transistor verwendet. Bei dem Prozessor ist die Leistung und die Taktfrequenz proportional zueinander, ergo wird bei Verdoppelung der Taktfrequenz auch die Leistung verdoppelt. Mit der Taktfrequenz meint man die Geschwindigkeit des Prozessors, also die heutigen Megaherz bzw. Gigaherz. Einen 3 GHz Pentium 4 Prozessor kann man aber nicht mit einem 3 GHz AMD Ahtlon XP Prozessor vergleichen, da beide anders aufgebaut sind und somit auch unterschiedliche Geschwindigkeiten zeigen würden. Wenn man aber trotzdem einen Unterschied zwischen zwei Prozessoren sichtbar machen will, dann sollte man die MIPS nutzen. MIPS ist eine englische Abkürzung und bedeutet ausgeschrieben Million Instructions Per Second, was auf Deutsch soviel wie Millionen Befehle pro Sekunde heißt. Die MIPS gibt die max. Geschwindigkeit, die der Prozessor bei der Verarbeitung von Befehlen erreichen kann, aus.


Pentium 4
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Der aktuell von Intel entwickelte und hergestellte Desktop-Chip trägt den Namen Pentium 4. Er hat eine Taktfrequenz von 3,06 Ghz und ist somit einer der schnellsten Chips der Welt. Er hat die Bauart Sockel 478, die nur auf Mainboards passt, die auch diesen Sockel haben. Die Core Spannung beträgt 1.5V und die I/O Spannung beträgt 3.3V. Die Temperatur des Chips beträgt je nach Kühlungs- und Belüftungssystem 50 - 70 °.

Ein neues und sehr gutes Feature ist die Hyper-Threading-Technologie, die seit kurzer Zeit bei jedem P4 ab 2,4 GHz mit dabei ist. Durch diese Technologie ist es möglich, auf neueren Betriebssystemem, dem PC zu simulieren, dass man zwei CPUs hat. Dabei muss der Chipsatz und das Bios diese Technologie auch unterstützen können. Das Betriebssystem erkennt die zwei CPUs als solche an und arbeitet auch mit ihnen, als ob es zwei wären. Wenn man nun z.B. eine Grafik mit einem Renderprogramm berechnet, startet die Berechnung auf zwei Punkten, z.B. oben und mitte. Diese zwei Punkte arbeiten dann parallel zu einander und schließlich auch effektiver, da die Prozessorleistung besser ausgenutzt werden kann. Die HT-Technologie wird momentan nur bei Intel benutzt. AMD oder andere Konkurrenten haben diese Technologie noch nicht in ihren Chips eingebaut.

Weitere Funktionen des Chips wären:
512 KB L2 Cache
533 MHz FSB
neue 130-Nanometer-Prozesstechnologie
Intel NetBurst Mikroarchitektur
Hyper-Pipeline-Technologie
Streaming-SIMD-Extensi ons 2
Rapid-Execution-Engine
128-Bit-Fließkomma-Port
SIMD-Verarbei tung von 128-Bit-Integer-Operationen
Execution Trace Cache
Advanced Dynamic Execution
Temperatur-Überwachung
Built-in Self Test (BIST)
IEEE 1149.1 Standard Test Access Port und Boundary Scan.

Da nicht jeder weiß was damit gemeint ist, habe ich einige Funktionen und Technologien kurz beschrieben.


Mit der 512 KB L2 Cache ist ein kleiner schneller Zwischenspeicher gemeint, der auf der CPU sitzt. In ihm werden ähnlich wie beim Arbeitsspeicher Dateien und Befehle abgespeichert. Da der Arbeitsspeicher aber eine relativ lange Reaktionszeit hat, gibt es diesen Cache, der mit voller Leistung von der CPU benutzt wird. Dadurch gibt es einen Leistungszuwachs, der ohne diesen Cache nicht möglich wäre.

Bei den 533 MHz FSB handelt es sich um die Geschwindigkeit der Datenübertragung zwischen der CPU und dem restlichen System. Je schneller der FSB ist, desto höher auch die Leistung die erreicht werden kann. Doch um die 533 Mhz optimal nutzen zu können, muss das Motherboard diese auch unterstützten.

Durch die 130-Nanometer-Prozesstechnologie die Intel einführte kann man die Chips noch genauer bauen. Die Transistoren werden also noch kleiner und besser, sodass sie mehr verarbeiten können, obwohl sie kleiner sind und dadurch auch weniger Energie verbrauchen.

Die Intel NetBurst Mikroarchitektur ist eine neue Chipbauart, mitder man mehr Leistung und Performence bei aufwendigen Prozessen hat.

Die Hyper-Pipeline-Technologie erweitert die Pipelinestufen des Chips.

Die Streaming-SIMD-Extensions 2 ist eine Erweiterung, die 144 neue Befehle enthält. Damit kann man nun besser mit Anspruchsvollen Anwendungen umgehen.

Mit der Rapid-Execution-Engine werden Wartezeiten bei einer Systemauslastung verringert, sodass das System stabiler läuft.

Durch den 128-Bit-Fließkomma-Port können nun 3D-Animationen und Spiele besser insziniert und berechnet werden.

Die SIMD-Verarbeitung von 128-Bit-Integer-Operationen beschleunigt ein Paar Vorgänge, wie Bildbearbeitung oder Videobearbeitung.

Mit der Execution Trace Cache wird die Cache von häufig benutzten Daten besser genutzt.

Advanced Dynamic Execution verbessert den Befehlsablauf bei 32-Bit anwendungen.

Durch die Temperatur-Überwachung kann man die präzise Temperatur des Chips festlegen.

Der Built-in Self Test (BIST) führt eine Menge Tests aus um sicherzustellen, das die CPU ordnungsgemäß funktioniert.

Bei dem IEEE 1149.1 Standard Test Access Port und Boundary Scan handelt es sich um eine Schnittstelle, ander man nach Anschluss die CPU testen und untersuchen kann.


Meinung
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Wenn man die ganzen Technologien und Erweiterungen des Pentium 4 sieht, dann kann man einen Unterschied zu anderen CPUs erkennen und das ein Pentium 3 nicht mehr mit einem Pentium 4 vergleichbar ist, da der Pentium 4 um einiges verbessert wurde um eine fast perfekte Leistung zu erbringen. Doch bei Taktfrequenzen über 2,4 GHz merkt ein normaler User den Unterschied der Geschwindigkeit nicht, da er keine auffändigen Anwendungen ausführt. Ich persönliche habe den Pentium 4 3,06 Ghz gekauft, weil er für meine Zwecke am Geeignetsten ist, da ich viele Anwendungen ausführe, die eine hohe Rechnerleistung brauchen. Wenn jemand also ein Video de- oder encodiert oder vieles etwas berechnet, dann sieht man den Unterschied besser. Früher brauchte man, mit einer 1 Ghz CPU, um ein Video von 2 Stunde Länge zu codieren, 2 Stunden. Heute braucht man je nach System 20-30 Minuten oder auch weniger. Sucht man nun also eine CPU die alles leistet und alles bietet, dann wäre der Pentium 4 Prozessor genau richtig. Einige wollen aber auch nur ein normales System was nicht so teuer ist, aber trotzdem passable Ergebnisse liefert. Da wäre dann der alte AMD Athlon XP Prozessor geeigneter, wobei die Preise überall variieren. Im Vergleich ist der neue und schnellste von AMD etwas neurer als der von Intel. Wenn man aber die alten Chips vergleicht, dann ist AMD im Vorteil.

Beim Computer-Onlineshop Snogard gibt es Computerteile und auch Prozessoren am Günstigsten. Zum Vergleich stelle ich euch einige Prozessoren vor. Der Pentium 4 mit 3,06 GHz und 533 MHz FSB, den ich auch besitzte und damit zufrieden bin, kostet 384,90 ? und der mit dem FSB von 800 Mhz kostet 439,90 ?. Man sieht hier, dass nicht nur die Taktfrequenz entscheident ist, sondern auch der FSB, denn der bestimmt die Leistung mit.

Der schnellste von AMD, der 3200 MHz Taktfrequenz und 400 MHz FSB hat, kostet 474,90 ?. Man sieht nun, dass dieser AMD beim Intelvergleich etwas teurer ist, aber auch einen niedrigen FSB hat. Wenn man immer das Schnellste und Beste haben will, würde es sich also lohnen den P4 zu kaufen, da er etwas günstiger ist, mehr bietet und leistet. Doch wenn man nur einen normalen PC will, dann sollte man sich den AMD Athlon XP 3000+ kaufen, da dieser nur 262,90 ? kostet und momentan günstiger ist.


Fazit
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Ob nun AMD oder Intel besser ist, kann man nicht so leicht sagen, da Beide ihre Vor- und Nachteile haben. Doch, dass Intel viel teurer als AMD ist stimmt nur bedingt, da nur die Alten von AMD günstig sind. Wenn man nun ein Top-System will, dann sollte man sich diesen Pentium 4 kaufen, weil er alles bietet, was ein Prozessor bieten sollte und viel mehr. Und wenn man nun diesen Prozessor mit dazugehörigen Speicher und Board hat, dann ist der Speed des Systems unaufhaltsam.

Intel hat sich viel mühe mit dem Chip gemacht und viele neue Technologien erfunden und eingeführt, die meiner Meinung nach auch recht hilfreich sind, weil sie die Leistung des Chips um ein vielfaches verbessern und erhöhen.

Mit freundlichen Grüßen

Sugar
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
l.x.klar@gmx.net
l.x.klar@gmx.net, 08.03.2008
hallo, freue mich auch immer über lesungen meiner berichte. wenn dir also mal langweilig ist... gruß
sandieheinrich
sandieheinrich, 07.06.2008
Grüßle aus Bääärlin
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nischl

AOpen AX4PE Max Mainboard - super

ein Testbericht von 2003-05-12 09:18:03 vom 12.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: alles dabei einfache Installation...
Nachteile/Kritik: schon wieder veraltet
Meiner Begeisterung muss ich ein wenig Luft machen - hier kommt ein kurzer Bericht zu meinem neuen Board AOpen AX4PE Max:

Als alter AMD Fan habe ich jetzt das Lager gewechselt. Seit Jahren das erste Board mit Intel Prozessor. Nachdem ich mich in letzter Zeit immer wieder mit den Problemen der AMD/VIA Plattform herumgeschlagen hatte, habe ich aus gegebenen Anlass (ich will Gothic II ohne Abstürze spielen) meinen Rechner ausgeweidet und ihm ein neues Board spendiert. Natürlich kommen dann noch kleinere Nebenkosten wie neue CPU und neuer RAM auf einen zu, aber die Preise sind nicht mehr so hoch wie noch vor kurzer Zeit und schneller läuft ja angeblich auch alles.

Zum Board:
Das AOpen Board AX4PE Max basiert auf dem Intel 845PE Chipsatz und zeichnet sich vor allem dadurch aus, das *alles* was das Herz begehrt bereits auf dem Board integriert ist. Kompatibilitätsprobleme kommen da vermutlich nicht vor. Und genauso ist es auch:

Installation:
Es gibt einen deutschen Schnellinstallationszettel, der völlig ausreichend ist, da auf dem Board sowieso alles prima beschriftet ist. Dazu gibt es auch ein ausführliches Hndbuch.

Ausstattung:
Für mich am wichtigsten waren:
- Ultra DMA 133
- RAID on Board
- Serial ATA
- DDR333 RAM
- 533MHz FSB mit Möglichkeit zum overclocking bzw. 800MHz Unterstützung
- LAN Netzwerk 100MBit
- Sound AC97 2.2 5.1 Channel

Weniger interessant für mich aber mit dabei:
- USB 2.0 (6 Ports)
- IEEE 1394 (2 Ports)

Erstes Einschalten:
Das BIOS ist übersichtlich aufgebaut. Alle Einstellungen leicht zu finden. Ich hatte vor der Installation bereits alle aktuellen Treiber und Hilfsprogramme von der Website gesaugt, so dass ich sofort ein aktuelles BIOS aufgespielt habe, dass dann sogar auf Deutsch war!
Ansonsten hat alles prima funktioniert. Ich musste nicht einmal das Betriebssystem neu installieren, womit ich mich geistig bereits abgefunden hatte.

Support:
Die Website ist gut aufgebaut und liefert alles was man zu dem Board wissen muss - sogar Infos zum Overclocking. Telefonsupport habe ich nicht gebraucht und kann dazu nichts sagen.

Fazit nach einer Woche:
Absolute Begeisterung macht sich breit. Mit der AMD/VIA Plattform hatte ich immer Abstürze, mit dem neuen Board keinen einzigen mehr! Die investrition hat sich voll gelohnt.

Eine einzige Sache hat meine Freude getrübt: Auf der Packung sind drei RAM Slots abgebildet und daher habe ich mir auch drei RAM Chips gekauft. Nach dem Einbau stellte ich aber fest, dass nur zwei funktionieren. Im Handbuch habe ich den Haken entdeckt (hätte ich halt vorher lesen sollen): Die RAM Slots 2 und 3 unterstützen nur einseitige RAM-Bausteine. Meine waren alle doppelseitig. Das heisst, alle RAM Chips haben zwar funktioniert, aber von zweien konnte jeweils nur die Hälfte genutzt werden. Na, ich habe halt einen RAM wieder ausgebaut und muss jetzt mit 1GB RAM leben. Wird hoffentlich ne Weile reichen...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
werter25

P4

ein Testbericht von 2003-04-16 13:54:54 vom 16.04.2003
Empfehlung: ja
Die allergrößte Schwäche des Pentium 4 liegt miener Meinung nach in dem hohen Preis; für diesen 1,8 GHz Prozessor muss man schonmal locker 240,00 € hinblättern! Im Vergleich mit Konkurenzprodukten ist dies ein recht hoher Preis. So kostet ein AMD mit gleicher Leistung, allerdings weniger GHz nur ca. 140,00 € und ist somit immerhin 100 € billiger, was ja ein ganzer Batzen Geld ist.
Damit sind wir aber auch schon bei einer weiteren Schwäche. Warum muss der Pentium 4 denn 1,8 GHz haben, während andere Prozessoren die gleiche und teilweise sogar höhere Leistung erbringen? Diese Frage wird wohl nur Intel selber beantworten können.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Sprinterman

Intel Pentium 4 à 2GHz

ein Testbericht von 2002-09-03 11:21:46 vom 03.09.2002
Empfehlung: ja
Nachdem noch kein einziger Bericht über den Pentium 4 2GHz geschrieben wurde und ich bereits seit längerem einen besitze möchte ich an dieser Stelle meine Erfahrungen schildern. Ausserdem hatte ich zuvor einen AMD Athlon Thunderbird Prozessor und kann von daher gute Vergleichsargumente darstellen.

Im folgenden möchte ich auf Grund von Schreibfaulheit den Pentium 4 einfach P4 und den Athlon Thunderbird einfach TB nennen.

Ausserdem möchte ich noch erwähnen, dass ich um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, natürlich ein Produkt der Konkurrenz, in diesem Fall den TB, heranziehen muss. Der Verlgeich hinkt zwar etwas, da der TB mit 1,33GHz schon zu den älteren Eisen zählt, soll aber dennoch Vor- und Nachteile der verschiedenen CPU aufweisen können.

Vorneweg möchte ich ausserdem auch gleich erwähnen, dass sich ein Umstieg auf einen P4 2GHz nur lohnt, wenn der alte Prozessor deutlich langsamer war. Also ein Umstieg von einem P4 1,8GHz auf einen mit 2GHz lohnt sich auf gar keinen Fall, da der Geschindigkeitszuwachs sehr gering und kaum spürbar ist. Der Umstieg von meinem TB auf den P4 war allerdings sehr deutlich spürbar aber auch teuer. Aber dazu später mehr.

Harte Fakts:
Ich besitze einen P4 A mit 2GHz, also 2000MHz. Wobei der Buchstabe A für die zweite Generation des P4 steht. Der Unterschied liegt in der Größe des L2-Caches, der auf der CPU integriert ist. Der L2-Cache regelt den Datenaustausch zwischen Speicher und CPU und war beim normalen P4 256kb gross und bei der A Version ist er 512kb gross. Dies bring einen messbaren Geschwindigkeitszuwachs. Mein "alter" TB war ein AMD Athlon Thunderbird mit 1,33GHz, also 1333MHz.
Mein P4 läuft in Zusammenhang mit DDR-Speicher, während der TB mit SD-RAM-Speicher (133MHz) gelaufen ist. Den P4 kann man aber auch noch mit SD-RAM und RD-RAM-Speicher laufen lassen. Wobei jede dieser Alternative ein geeignetes Motherboard vorraussetzt. Der P4 mit DDR-RAM bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Wobei sich die Preise zwischen RD-RAM und DDR-RAM langsam angleichen. Mein P4 2GHz hat ca. 380EURO gekostet, der TB damals etwa 300EURO. Ein vergleichbarer Prozessor, wie der AMD Athlon 2100+, kostet zur Zeit auch etwa 300EUR.

Stabilität:
Nach dem Umstieg von TB auf P4 bin ich mir sicher, dass ich auch in Zukunft wieder einen Intel Prozessor kaufen werde. Der P4 läuft zur Zeit wesentlich stabiler als der TB. Das heisst es kommt zu wesentlich weniger Abstürzen des Systems als beim TB. Das liegt wohl unter anderem daran, das MS Windows Produkte auf Intel CPUs mehr abgestimmt sind als auf AMD CPUs. Der P4 wird unter Volllast gerade mal 40 Grad warm/heiss. Der TB wurde seinerzeit schon mal 65 Grad heiss. Auch deshalb läuft der P4 stabiler und hat auch ein längeres Leben. Zudem brauche ich für den P4 und das Motherboard keine speziellen Treiber wie beim TB.

Performance:
Der P4 2GHz mit meiner Grafikkarte (GeForce 4 TI 4400) bietet mir eine sehr sehr gute Performance. Dazu zähle ich 3D-Spiele, Linuxanwendungen und dergleichen. Die Performance misst man ja heutzutage mit sogenannten Benchmarks, also Programmen, die die CPU auf Herz und Nieren prüfen. Am Ende kommt dann meist eine Punktezahl oder dergleichen heraus, die dann vergleichbar ist mit anderen Systemen. Klassisches Beispiel dafür ist der 3DMark2001, der sowohl den Prozessor als auch die Grafikkarte testet. Beide Komponenten sollten ja vom Leistungsniveau her zusammen passen. Mit dem P4 erziele ich derzeit (Ergebnis ist natürlich vom Betriebssystem, der Treiber und dergleichen abhängig) von ca. 9000 Punkten. Beim TB waren es mit dem gleichen Test nur 4500 Punkte. Allein daran sieht man schon den enormen Leistungszuwachs. Im Vergleich zu den aktuellen AMD Prozessoren kommt das Ergebnis auf den Test an. Mal ist der P4 etwas schneller (Anwendungen) mal der AMD Prozessor (3D-Spiele). Diese Unterschiede sind aber nur messbar, im praktischen Einsatz nicht wirklich spürbar.

Preis-Leistungs-Verhältnis:
Der P4 2GHz dürfte wohl zur Zeit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bei den Intel Prozessoren bieten. Die P4 mit 2,2 und 2,4GHz sind noch viel zu teuer und bringen kaum an Mehrleistung. Die Empfehlung für den P4 2GHz geht an all diejenigen, die ein neues System aufbauen oder kaufen wollen. Zum Aufrüsten ist die CPU denke ich aber noch zu teuer. Im anderen Fall bietet der P4 2GHz allerdings ein hohes Leistungspotential.
Im Vegleich zu AMD Prozessoren ist der P4 etwas teurer. Dafür ist er aber nach meiner Erfahrung stabiler und weniger hitzeempfindlich.
Ob ich mich nun für den P4 2GHz entscheide oder für den Athlon TB 2000+ hängt meines Erachtens allein vom Geldbeutel. Jeder hat seine Vor- und Nachteile.
Der Intel P4 bietet hohes Leistungsniveau unf Stabilität für etwas mehr Geld.
Der AMD Athlon bietet in manchen Bereichen etwas höheres Leistungsniveau für weniger Geld, ist dafür aber nicht ganz so Ausfallsicher und stabil.

Freu mich auf eure Bewertung
Sprinterman
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bloodhound[MoD]

Intel Pentium 4 mit 2,53 Ghz gut oder schlecht?

ein Testbericht von 2002-07-31 17:19:25 vom 31.07.2002
Empfehlung: nein
Also Meiner Meinung nach ist der Intel Pentium 4 2,53 ghz doch nicht das beste was der markt so zu bieten hat denn ob ein Produkt Gut ist hängt ja nich alleine von derLeistung sehen wir doch mal uns doch mal den AMD Athlon XP 2200 an dieser ist in seiner Prozessor Leistung ungefähr 160 fps und dem P4 dafür kostet der eben genannte Atlon Prozessor aber nur 400€ im Gegensatz zum P4 der ganze 900€ kostet was ein Unterschied von 500€ sind also kosten die 160 fps die der p4 besser ist ganze 500€ ich weiß nartürlich nicht ob sie dieses Geld übrig haben deshalb leiste ich mir lieber die billigere Variante die zwar nicht besser ist aber trotzdem von der Prozessor Leistung weit oben mitspielt.

Also Meine Meinung ist wenn sie einen neuen Prozessor brauchen dann lieber den AMD Athlon XP 2200 da hier extrem besseres Preis Leistungsverhältnis herscht.

Angaben der GameStar Ausgabe 08/02 entnommen
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
AIRNESS

Die Grundlage eines guten PIV Systems

ein Testbericht von 2002-07-12 13:55:59 vom 12.07.2002
Empfehlung: ja
Neuer Computer gefällig? Dann stellt sich die Frage: „Pentium oder AMD“. Der Pentium 4 wurde aufgrund des hohen Preises nicht gerade gepriesen, der AMD aber konnte in diesem Bereich klar punkten. Heute sind die Preise schon etwas akzeptabler. Natürlich ist ein Athlon XP 2000+ genauso leistungsfähig wie ein Pentium 2 GHz, nur leider kämpft der Athlon mit seinem Hitzeproblem und dass man ihn zuerst entlocken muss bevor man ihn übertakten kann. Beim Pentium 4 gibt’s mit der Hitze kein Problem ... ein Prozessor mit 2 GHz (Northwood) läuft mit einem Boxed-Kühler auf angenehme 30° im Idle. Übertakten geht ohne entlocken .. sehr angenehm (wie bei jedem Ahtlon C Chip auch).

Tja und wenn man sich entschließen sollte, den doch teureren P4 zu kaufen, kommen wir nun zu meinem Hauptthema und zu meinem Bericht. Es handelt sich dabei um ein Rambusmainboard von Asus ... nämlich das Asus P4T533. Ich persönlich halte es für nicht sinnvoll den P4 mit DDR oder noch schlimmer mit SDR Ram laufen zu lassen, da der Performanceverlust enorm wäre. In genügend Test konnte man das genau sehen, und deswegen müssen Rambus her, für die der P4 im Grunde ausgelegt ist. Gerüchte dass Rambus entgültig pleite wäre, Intel den Vertrag kündigt und Rambus keine Speicherchips mehr produziert werden haben sich nicht bestätigt. Deswegen braucht man keine Angst haben, später nicht mehr aufstocken zu können.

Nun zum Mainboard:

Asus bietet verschiedenste Versionen an. Eines bestizt Audio on Board, das andere Lan on Board, usw. Die preislichen Unterschiede sind nicht groß, aber wenn man die on Board Features nicht braucht, warum sollte man daher mehr zahlen. Wie bei allen anderen Mainboards auch, sind hier die Standardbeilagen genauso vertreten. Handbuch, CD, IDE Kabel (UDMA 100), 2 Slot Blenden (Schnittstellen: USB 2.0 , Gameport, S/PDIF Out koax. und opt. ATX Blende, 2x Blechblende, Lüfter Halterung). Die letzten 3 Extras gibt’s natürlich nur bei P4 Boards, da diese unbedingt notwendig sind.

Technisches:

Das Mainboard arbeitet mit dem I 850E Chipsatz, der für Rambus konzipiert ist. Kompatibel sind alle Pentium 4 Prozessoren der Sockel 478 Bauart. Der Bustakt liegt bei 100 – 133 MHz. Es befinden sich 1 x AGP und 5x PCI Steckplätze am Board. Für die Speicher gibt es 4 Bänke die maximal 2 GB verwalten können. Natürlich sind auch standardmäßig 2 IDE Ports und Schnittstellen für Maus und Tastatur vorhanden. Je nachdem welches Board man gekauft hat, ist der Sound oder das Lan on Board zu finden.


Einbau:

Wichtig zu beachten ist, dass man ein Gehäuse besitzt, dass P4 tauglich ist. Andere haben die Löcher für die Schrauben wo anders und können somit nicht benutzt werden. Ein passendes Netzteil muss auch besorgt werden. Der Hersteller gibt natürlich an, ob das Netzteil P4 tauglich ist. Falls es zu Unklarheiten kommen sollte, können Sie natürlich den Händler zu rate ziehen. Wichtig beim Einbau ist die Lüfterhalterung. Man sollte nochmals extra Vorsicht walten lassen. Das Risiko dass man die DIE zerstört ist aber wesentlich geringer als beim AMD. Insofern gibt es sonst nichts interessantes über den Einbau zu berichten. Business like usal.

BIOS:

Das BIOS ist sehr gut gelungen. Es ist selbsterklärend und hat tolle Overclockingfeatures wie man sie eigentlich nur von ABIT oder EPOX kennt. Das Übertakten einer CPU sollte somit selbst für Unerfahrene kein Problem sein. Sonst gibt es nichts überragendes oder neues in Sachen Bios zu berichten.

Overclocking:

Das wichtigste wenn man sich einen P4 kauft. Jede CPU ist mühelos um 300 MHz zu übertakten. Mit besseren Kühlern schafft man sogar bis zu 450 MHz ... mit einer leistungsstarken Wasserkühlung bekommt man einen P4 1600 MHz sogar auf 2200 MHz hinauf. Absoluter Wahnsinn, denn das hätte man mit einem Tbird oder mit einem Athlon XP nicht zusammengebracht. Das Board ist für Overclocker ein Genuss. Leichte Einstellung des Bustaktes, des CPU Taktes und der Versorgungsspannung für Prozessor und CPU. Das Board läuft nach dem Übertakten natürlich Problemlos weiter.

Fazit:

Stabilität, Erfahrung und vor allem das Overclocking sprechen für ein P4 System mit dem Asus Mainboard. Der etwas höhere Preis sollte in diesem Fall doch keine Abschreckung sein. Das Board läuft selbst beim extreme Overclocking noch sehr gut. Positiv zu vermerken sind auch noch die verschiedenen Versionen. Es kommen regelmäßig neue Biosversionen auf die Asus-Homepage und ich denke, dass dieses Board sehr ausgereift ist und daher seine Opponenten von Epox und Gigabyte hintersich lassen kann.
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AMD auf Wiedersehen - der neue Pentium 4 ist da

ein Testbericht von 2002-06-12 13:19:53 vom 12.06.2002
Empfehlung: ja
Hallo liebe Yopi Freunde,

in diesem Erfahrungsbericht schreibe ich diesmal über den Intel Pentium 4 mit 2,53Ghz. Ich bin zwar mehr ein Fan von AMD, aber Intel ist zurzeit einfach die bessere Wahl. Zum ersten mal habe ich von diesem Prozessor über das Internet gehört. Daraufhin musste ich mir dieses neue Prozessor - Flakschiff gleich mal näher anschauen.


Design:


Dieser Prozessor sieht relativ normal aus und ähnelt seinen Vorgängern. Er besitzt eine weiße Oberfläche mit einer etwas bräunlichen Aufschrift. Diese Aufschrift ist zum größten Teil ein Code, welchen ich nicht entziffern kann. Neben der weißen Oberfläche ist ein schwarzer Rand, wodurch gekennzeichnet wird, wie der Prozessor eingebaut werden muss (dazu aber weiter unten mehr). Der Unterboden besteht komplett aus golden Nägeln, sogenannten Pins. Diese sind dazu da, damit die Daten übertragen werden können.


Technische Daten und Leistung:


Dieser neue Chip ist ein Pentium 4 mit 2,53 Ghz. Das sind 113Mhz mehr als sein Vorgänger. Das sind eigentlich gar nicht so viel, aber es reicht, um der beste CPU zu Zeit zu sein. Er beruht auf dem Northwood Kern mit 512 Kbyte Cache. Er besitzt einen Frontside Bus von 533 Mhz, welcher 4 Signale pro Takt überträgt. Diese Entwicklung mit der Frontside-Bus-Erhöhung finde ich sehr positiv, denn dadurch wird die Geschwindigkeit stark erhöht. Dieser neue Frontsidebus ist im Gegansatz zum Vorgängermodell auch um 133Mhz gestiegen. Außerdem beruht der Chip auf einen bekannten i850E-Mainboard.

Von der Leistung her wird dieser CPU ein absolutes Spitzenmodell. Aufgrund des Frontsidebuses und der Leistung kann sich der neue Pentium 4 um 9 Prozent absetzen. Das ist eine Menge Holz obwohl er nur 113 Mhz mehr hat.

Intel hat somit auch AMD abgehängt. Den Athlon XP/2100+ deklassiert der neue Prozessor vollkommen. Denn mit 12 Prozent mehr Leistung ist der Athlon bloß noch zweitklassig. Jedoch will ja auch AMD in nächster Zeit einen komplett neuen CPU rausbringen, der dann auch mit 2,4 - 2,5Ghz arbeiten wird.


Einbau der Hardware (mit Lüfter):


Da dieser CPU in jeden Sockel i850E reinpasst, ist der Einbau wirklich kinderleicht. Um eine gute Wärmeleitfähigkeit zu besitzen, musst du zuerst den Prozessor Kern mit Wärmeleitplaste gleichmäßig bestreichen. Damit du deinen CPU in den meist weißen Sockel einbauen kannst, solltest du den Sockel mit dem Hebel an der Seite entriegeln. Nun musst du den Prozessor einsetzen. Dies geht nur in eine Richtung. Dann einfach wieder den Sockel verriegeln und der Prozessor sitzt fest verankert. Doch jetzt kommt erst das schwierige - die Kühlermontage. Hier muss man wirklich vorsichtig sein, da man den CPU bei der Kühlermontage leicht ins Grab schicken kann. Den Kühler solltest du gerade auf dein CPU setzen. Während sie ihn in der horizontalen Lage halten, musst du zuerst die eine Halterung befestigen und dann die andere mit einem Schraubenzieher ganz vorsichtig montieren. Ist doch wirklich kinderleicht.


Preis - Leistungverhältnis:


Zwar ist es der zurzeit beste Chip, jedoch ist der Preis in Höhe von 700 Euro viel zu hoch. Darum fällt meine Bewertung auch dementsprechend schlecht aus. Da bietet AMD ein vollkommen besseres. Der neuste Athlon kostet nur 300 Euro aber ist auch 12 Prozent schlechter.


Fazit:


Dieser CPU bietet aktuell die schnellste Rechenleistung. Die Messlatte wurde dadurch auch sehr hoch gesteckt, denn momentan ist kein CPU schneller als der Pentium 4 mit 2,53Ghz. Diesen Prozessor kann ich jedem empfehlen, der auf viel Leistung scharf ist. Ich würde ihn jedoch für den heutigen Preis von 700Euro noch nicht kaufen, denn der Athlon XP/2001+ kostet bloß 300 Euro.


Danke, dass du meinen Bericht gelesen hast. Vergiss bitte nicht zu bewerten und zu kommentieren. Gruß Matthias


© auctionmaster_saddam
...
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Kommentare
Stef200
Stef200, 12.06.2002
Wie gewohnt ein guer Bericht! Waumlr schoumln wenn Du hier mal wieder vorbei schaust Stefan
wippia
wippia, 12.06.2002
denn kenne ich doch schon -
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Mr_Beauty

ASUS P4T-E, das derzeit beste Motherboard für den INTEL Pentium 4 (Socket 478)

ein Testbericht von 2002-04-14 22:05:02 vom 14.04.2002
Empfehlung: ja
Ich habe baue meine Rechner seit Jahren selbst und habe im Lauf der Zeit schon einige Motherboards ausprobiert. Trotz Versuche mit anderen Herstellern bin ich bekennender ASUS-Fan. Die Boards sind preislich meist in die Oberklasse einzuordnen, überzeugen aber durch guten Support (BIOS Updates unter www.asuscom.de oder meist etwas aktueller unter www.asus.com ), sehr gute Perfomance und eine ausgezeichnete Stabilität.

Allgemeines:
************
Mit diesen Eigenschaften kann auch das P4T-E überzeugen. Es handelt sich um ein Pentium 4 Board mit i 850 Chipsatz. In diesem Mainboard muss zwingend sogenannter RAMBUS-RAM (Arbeitsspeicher) verwendet werden. RAMBUS ist der Arbeitsspeicher mit der derzeit besten Leistung, leider ist es auch die teuerste Lösung ein Motherboard mit RAM auszustatten.

Der Prozessorsockel ist ein sogenannter Socket 478 (eine Bezeichnung für INTEL Sockel Prozessoren der Baureihe Pentium 4 / Northwood . Vorgänger war eine Sockel CPU mit der Bezeichnung Socket 423, diese ist aber nicht kompatibel zu Socket 478).

Mit dem P4T-E können alle heute gängigen INTEL Pentium 4 Prozessoren betrieben werden (Socket 423, eine von INTEL eingeführte Zwischenlösung ist heute praktisch nicht mehr im Handel, ist nicht kompatibel).

Die Ausstattung und die Möglichkeiten zur Konfiguration lassen fast keine Wünsche offen, der Lieferumfang ist sehr gut.

Technische Daten:
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Ein vollständiges Datenblatt ist im Web unter den oben genannten Adressen zu bekommen, ich gehe hier auf die wichtigsten Features ein:

• Socket 478 für Pentium 4 von 1.4 GHz bis 2.2 GHz
• 4 RIMM Bänke für RAMBUS-RAM (bis max. 2 GB RAM)
• 2 x 2 IDE-Connectors (je ein Primary und Secondary Master/Slave)
• UDMA 100
• AGP Pro Slot
• 5 PCI Slots
• 4 USB Ports
• 2 x seriell, 1 x parallel
• Audio (AC97) onboard
• PS2 Mouse und Keyboard
• CNR Slot

Vorteile:
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Das ASUS P4T-E ist meiner Meinung nach das beste Pentium 4 Board auf dem Markt.

In gewohnt guter ASUS Qualität ist sowohl die Verarbeitung, als auch der Lieferumfang. Neben den IDE-Kabeln und dem Floppy-Kabel liegt auch ein USB Connector bei, mit dem die 2 fest am Board befindlichen Ports durch 2 weitere USB Ports ergänzt werden können, indem das mitgelieferte Slotblech anstatt einer Steckkarte eingesetzt wird (mehr dazu unter Tipps).
Neben einem deutschen Kurzhandbuch findet Ihr ein ausführliches englisches Handbuch und eine CD mit diversen Utilities (wir z.B. PC Probe, einem Softwaretool das u.a. auch warnt wenn eingestellte Maximaltemperaturen von CPU oder Mainboard überschritten werden, Chipsatztreibern und mehr).

Der Einbau und die Konfiguration ist völlig unproblematisch und die möglichen Einstellungen im BIOS sind umfassend. Meine CPU wurde fehlerfrei erkannt und das Board lief vom ersten Booten an stabil.

Die Möglichkeiten zum Uebertakten sind alle komfortabel über das BIOS einstellbar (z.B CPU Voltage oder FSB Takt).

Neben der wirklich sehr guten Performance ist die hervorragende Stabilität dieses Boards ganz besonders hervorzuheben. In den 4 Monaten in denen ich dieses im (fast täglichen) Einsatz habe, hatte ich keinerlei Probleme mit dem P4T-E.

Nachteile:
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Kein Licht ohne Schatten, so auch hier. Der wichtigste Kritikpunkt ist sicherlich der hohe Preis. Das Board liegt (je nach Händler und Ausstattung (es gibt auch Modelle mit zusätzlichem LAN oder Firewire, meine Aussagen beziehen sich auf ein Board ohne) bei ca. 200 – 250 €. Hinzu kommen der teurere RAMBUS RAM und eine CPU die preislich über den Modellen von AMD liegt.

Der CNR Slot ist überflüssig, hier wäre mir ein weiterer PCI Slot lieber gewesen.

Auch die Möglichkeit das sogeannte ASUS iPanel anzuschliessen fehlt. Das iPanel wird in einen freien 5 ¼ Slot an der Frontseite des Gehäuses eingebaut. Neben 2 USB Ports gibt es eine Digitalanzeige in der während des Bootes verschiedene Statusinformationen angezeigt werden (zur Fehlerdiagnose einsetzbar). Im laufenden Betrieb kann zwischen ganz verschiedenen Informationen umgeschaltet werden, u.a. der Geschwindigkeit der verschiedenen Lüfter, der CPU Taktfrequenz, der CPU- und Motherboardtemperatur usw. Dies ist wie gesagt im P4T-E nicht möglich.
Die beiden USB Ports können allerdings betrieben werden. Da es sehr bequem ist, an der Frontseite des Rechners 2 zusätzliche USB-Ports zu haben (z.B. Gamepad, Digitalkamera usw.) habe ich iPanel trotzdem eingebaut und nutze lediglich die USB Ports.

Trotz des hohen Verkaufspreises fehlt ein RAID Controller, schade eigentlich.

Noch ein Wort zum Support von ASUS, der ist (leider) himmeltrauig. Normalerweise bekommt man im Schnitt erst auf das dritte mail eine Antwort, telefonisch kann man gleich vergessen (tüttüt, immer besetzt). Zum Glück sind die FAQ wirklich umfassend und die Treiber und BIOS Files werden sehr häufig ersetzt.

Ein Wort zu RAMBUS:
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RAMBUS muss immer paarweise betrieben werden, das ist allgemein bekannt. In der Regel werden 2 Speichermodule gekauft, die anderen beiden (noch freien Slots) müssen zwingend mit den von ASUS beigelegten DUMMY-Modulen bestückt werden.

Wenn zu einem späteren Zeitpunkt der Arbeitsspeicher erweitert werden soll, darauf achten das Module derselben Grösse eingesetzt werden. Sonst geht es leider nicht. D.h. wenn 2 * 128 MB drin sind, kann nicht mit 2 * 256 MB erweitert werden.

Ich rate bei der Erstausstattung zu

WIN 9x und ME: 2 * 128 MB, mehr als insgesamt 256 MB RAM verlangsamen diese Betriebssysteme

WIN NT / 2000 / XP: 2 * 256 MB, ein Arbeitsspeicher von 512 MB ist für fast alle Zwecke ausreichend.

Meine Konfiguration:
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INTEL P4 1.8 GHz (512), 2 * 256 MB RAMBUS, ATI Radeon 8500, IBM 120 GPX 60 GB 7200 U/min, SB Live Player 5.1, Fritz ISDN PCI 2.0, 3 com 3C905-TX 10/100 MBIT LAN, Adaptec SCSI 2904, Pioneer DVD 16x, Plextor 24/12/40 CD-RW, Plextor 40x SCSI CD ROM. Verwendetes Betriebssystem ist WIN XP Pro und ich habe trotz diverser anderer Peripherie mit all den Treibern (Chipkartenleser, Scanner, Printer, Teledat 2 a/b usw.) und viel installierter Software wirklich keinerlei Probleme mit Stabilität, Blue Screens oder ähnlichem.

Fazit:
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AMD ist günstiger, klar. Preis / Leistung stimmen bei den INTEL CPU’s im direkten Vergleich nicht – ich bin trotzdem bekennender INTELianer.

Leistung ist eben nicht alles, es kommt auf die Summe der Kriterien an. Obwohl sich bei AMD viel positives getan hat, sind INTEL Rechner i. d. Regel einfach ein bisschen unkomplizierter. Die PC laufen auch ohne diverse Tipps und Tricks von der ersten Minute an problemlos und sind im laufenden Betrieb neben einer besseren Wärmeabstrahlung (AMD wird einfach wärmer) auch hinsichtlich der Stabilität (ich weiss, dieses Wort habe ich im Artikel häufig benutzt – es ist aber eines der wichtigsten Kriterien beim betreiben eines PC) ein Quentchen besser.

Wer für seine INTEL CPU ein wirklich gutes Board sucht, wer auf beste Performance und wirklich sehr gute Stabilität Wert legt und wer es sich leisten kann, ein paar Euro mehr auszugeben, der sollte zum P4T-E greifen.

Es gibt derzeit kein besseres Board für den Pentium 4 auf dem Markt.

Um es nach Schulnoten zu bewerten, von mir bekommt das ASUS P4T-E eine glatte 1.5 !
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
egonman

Ein Fingernagel fasst 55 Millionen Transistoren !

ein Testbericht von 2002-03-29 14:30:16 vom 29.03.2002
Empfehlung: ja
Pentium 4 mit 2,2 Giga-Hertz-Frequenz“


Ersetzt in Zukunft ein Super-Prozessor den ganzen Computer ?
Mehr Leistung und weniger Strom-Verbrauch zeichnen den „Pentium 4“ aus !


Am neuen „Pentium 4 mit 2,2 Giga-Hertz-Frequenz ist alles winzig . Er besteht aus 55 Millionen Transistoren , die sich auf der Fläche eines Finger-Nagels versammeln . Die Transistoren sind so klein , das erst 1 000 von ihnen der Breite eines menschlichen Haares entsprechen würden und ihre Strukturen sind lediglich 60 Nano-Meter groß (ein Nano-Meter ist ein Millardstel Meter) .

Die Transistoren sind durch enorm feine Kupfer-Drähte mit einer Länge von mehr als drei Kilometern miteinander verbunden . Die Verkleinerung der Chips und der Strukturen hat laut Intel , vor allem drei Vorteile : 30 Prozent mehr Leistung , 15 Prozent weniger Strom-Verbrauch (was vor allem Note-Book-Besitzern zugute kommt) und etwa 50 Prozent niedrigere Herstellungs-Kosten , da zum Beispiel pro Silizium-Scheibe deutlich mehr Prozessoren hergestellt werden können . Nach Aussage von Intel , wird mit der „Pentium 4-
Technologie in 0,13 Mikron-Bauweise , sollen in den nächsten Jahren Takt-Raten von bis zu 10 Giga-Hertz erreicht werden . Für die nächsten Jahre hat sich Intel einiges vorgenommen : bis zum Jahr 2010 soll die Baugröße der Transistoren von derzeit 130 Nano-Metern auf 30 Nano-Meter reduziert werden . Die Zahl der Transistoren auf einer CPU soll sich bis zum Jahr 2007 auf eine Milliarde erhöhen . Von 2005 an will der Weltmarkt-Füher Transistoren herstellen , die eine Billion mal pro Sekunde zwischen „An“ – und „Aus“- Status wechseln können - dies entspricht einer Frequenz von 1 000 Giga-Hertz (ein Terra-Hertz) . Dieser Terra-Hertz-Transistor (nicht gleichzusetzen mit der Frequenz einer kompletten CPU) wird möglich durch eine neue Bauweise der Transistoren .

Und wozu brauchen wir so viele und so schnelle Transistoren ? Wenn künftig Computer nicht mehr über sperrige Mäuse und Tastaturen , sondern über natürliche Sprache gesteuert werden , wird eine solche Rechen-Kraft notwendig sein . Doch Intel denkt auch an andere Einsatz-Möglichkeiten : Die Forschungs-Labore arbeiten daran , noch mehr Funktionen in den Prozessor zu bringen . Das Leistungs-Gefälle zwischen Prozessor und der Peripherie soll aufgehoben werden . Denkbar ist dabei auch ein kompletter PC in Form eines gigantisch leistungsstarken Prozessors .



Also wenn der Computer über die Sprache gesteuert wird (die gibt es heute zwar auch schon aber die hauen alle nicht so richtig hin) , dass wäre schon Klasse besonders hilfreich auch für die Meinungen . An und für sich bin ich mit meinen PC zufrieden er könnte zwar etwas schneller sein , aber ob ich so ein schnelles Teil wie oben beschrieben haben muss , glaube nicht . Die Pentium 4-Technologie ist für verschiedene Anwendungen mit den kleinen Bauteilen und seiner Schnelligkeit hervorragend geeignet , zum Beispiel das Note-Book braucht weniger Strom das ist ein sehr großer Vorteil . Der Fortschritt ist zwar nicht aufzuhalten , das ist auch gut so , aber ich glaube bis man das oben beschriebene umsetzen kann wird noch einige Zeit vergehen . Wünsche aber trotzdem allen die einen normalen PC zur Verfügung haben viel Spaß damit !
...
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Kommentare
Delfino
Delfino, 29.03.2002
Sehr beeindruckent das Ganze. Von den meisten Seite houmlre ich aber noch immer, dass AMD besser sein soll.
Lachi
Lachi, 09.03.2003
schon krass, was fuumlr eine technologie hinter so ner CPU steckt, beeindruckt mich immer wieder.
Gruszlig LAchi
Philosophix
Philosophix, 29.03.2002
Vergesst Intel und kauft euch AMD!!!
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Megamaxi01

Flieg Prozessor flieg!!!

ein Testbericht von 2002-02-21 14:56:31 vom 21.02.2002
Empfehlung: ja
The Center of Your Digital World.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Hallo Liebe Yopi Leser.
Dieser Satz. WIe oft hört man ihn...
Als erstes möchte ich mal sagen das Intel meiner Meinung nach die besten Prozessoren baut.
Ich selbst arbeite in einer Computerfirma und ich kann das hiermit also auch bestätigen...

Viele Fragen sich immer ist es gut den neusten den schnellsten, und ich will 1,8 anstatt 1,6 GHz, usw.

Ist ja alle gut und schön, nur dann muss man mal überlegen braucht an den wirklich????
Bei CAD-Leuten, Grafikdisignern, Ingeneueren, usw.
Ja, da kann man den Pentium 4 Prozerror halt empfehlen, aber ob man Privat so viel Geld ausgeben will ist fraglich.

Ich gebe euch mal ein Beispiel von einem 1,6GHz Prozessor...

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
INtel Pentium 1,6GHz /400MHz

256-KB L2
Advanced
Transfer Cache



Wenn man sich einen Intel Pentium Prozessor kaufen will, sage ich euch, ob 1,5 oder 1,8GGHz das sieht man im endefekt gar nicht mehr...
Der PC ist sehr schnell und ob er 300 Mhz mehr oder weniger hat sieht man bei der Hz Zahl kaum noch.

Der Preis der teuren Angelegenheit spielt sich so bei ca 500DM bis 800DM ein.
Dann muss man auch noch ein neues Board haben wofür der CPU zuständig ist, denn in der Größe ist er auch wieder kleiner als die alten P III CPU's.
SIe haben nur noch eine größe von ca.4x4cm

Die Kühler werden immer Größer und auch immer Lauter.
Wenn also auch der PC nicht alt zu laut sein sollte, ist entweder ein gedämmtes Gehäuse sinnvoll oder ein leises Netzteil. Gibt es alles schon.

DIe Garantie dieser P IV Prozessoren beträgt 3 Jahre.
Wenn man sich also z.B. als Bastler einen P IV in a Box kauft der hat eine langzeitige Garantie.

So, iuch hoffe ich konnte euch ein wenig Informationen geben.

Bis dann euer Megamaxi01
...
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Kommentare
InterCeptor
InterCeptor, 21.02.2002
Die Kernaussage ist wohl wahr.. es ist halt die Gier nach was neuem - aber wie siehts denn mit der Leistung von dem Proz aus? Da fehlt klar was..
MfG Inter
Mr_Beauty
Mr_Beauty, 14.04.2002
Du hast absolut recht, ich halte von INTEL ebenfalls viel. Vielleicht noch eine Faustregel zum Thema. In der Regel bringt ein Austausch gegen einen schneller getakteten Prozessor erst dann eine fuumlr den User spuumlrbaren Geschwindigkeitsverbesserung
prinzy1
prinzy1, 21.02.2002
Habe auch einen Intel-Prozessor
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