Mehr zum Thema Kompressionsstrümpfe Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (3.6 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Modeaspekte müssen hinter dem medizinisch Notwendigen zurück stehen.
die tun mir gut
Nachteile/Kritik
Mir ist keine Alternative bekannt
bei schönen Wetter ist es schon mal nervig sie zu tragen
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Kompressionsstrümpfe nicht gleich Kompressionsstrümpfe
ein Testbericht von Ernesto2005-10-21 17:55:35vom 21.10.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Modeaspekte müssen hinter dem medizinisch Notwendigen zurück stehen....Nachteile/Kritik: Mir ist keine Alternative bekannt
2003 zwangen mich die Folgen einer Thrombose zum Tragen von Kompressionsstrümpfen. Bereits in der Klinik wurden mir von einer Mitarbeiterin eines Sanitätshauses Kompressionsstrümpfe "angepasst". Verzweifelt suchte mein Therapeut nach erfolgter Lymphdrainage nach dem Etikett im Strumpf für "Links" bzw. "Rechts" und ich bekam erste Zweifel an einer optimalen Versorgung.
Nachdem das Ödem am rechten Bein zwei Monate nach Klinik Entlassung noch gewaltig war, kam ich in die Feldbergklinik in St. Blasien (Spezialklinik). Dort wurden meine Strümpfe als völlig unzureichend bewertet (keine Maßstrümpfe und viel zu kurz).Der Teil am Oberschenkel rutschte bei längerem Laufen trotz Haftband über das Knie.
In einem "Pflichtseminar" informierte das in der Klinik vertretene Sanitätshaus über die möglichen Materialien und Stricktechniken.
Als "non plus ultra" wurde die "Flachstricktechnik" angepriesen. Neben einem besonders kräftigen Material bietet dies die Möglichkeit, dem Strumpf einen schrägen Abschluß von der Hüfte zum Schritt zu geben und ihn optimal an die Beinform anzupassen. Als typisches Zeichen weist der Strumpf eine Längsnaht auf, die allerdings beim Tragen nicht stört. Durch das als "derb" zu bezeichnende Material drängt sich hinsichtlich des Tragekomforts der Vergleich mit einer Rüstung auf.
Als "Newcomer" in Sachen Kompressionsstrümpfe folgte ich bei Erstbestrumpfung dem Rat, Strümpfe nicht mit geschlossenem Fuß zu nehmen. Da hier die Zehen frei bleiben versprach ich mir ein leichteres Anziehen der Strümpfe. Hierfür wird aus glattem, seidigen Material (gleitet gut) eine Art "Pantoffel" mitgeliefert, mit dem man in den Strumpf schlüpft und den "Pantoffel" dann vorne an der Zehenöffnung wieder heraus zieht. Nachteilig für mich erwies sich, daß das Abschlußband des Strumpfes nach mehrstündigem Tragen Schmerzen an der kleinen Zehe verursachte. Darüber hinaus entwickelte sich eine Routine beim Anziehen der Strümpfe, die solche und ähnliche Hilfsmittel überflüssig macht. Ein weiteres Anziehhilfsmittel für Strümpfe mit geschlossenem Fuß wurde mir vom Sanitätshaus in der Spezialklinik verkauft. Es handelt sich um eine Plastikfolie, die auf der Beinrückseite mit einer Plastikschnur durch Ösen - ähnlich einem Schuh - verschnürt wird. Sitzt der Strumpf am Fuß so wird die Schnur und anschliessend die Folie herausgezogen.
Das sinnvollste und relativ preiswerte Hilfsmittel sind weiche Gummihandschuhe mit gerippten Fingern und gerippter Handfläche aus der Apotheke oder auch aus dem Sanitätshaus. Sie machen das Anziehen der Strümpe zum Kinderspiel und vor allem sie schonen die Strümpfe selbst. Den Hinweis hierzu erhielt ich von Therapeuten in der Spezialklinik.
Zwei Paar Strümpfe pro Jahr soll eine verbindliche Regel sein. Ich selbst habe alle Quartal ein Rezept bekommen und wer täglich und nicht nur sporadisch Kompressionsstrümpfe tragen muß, ist froh, wenn ein Paar auch nach drei monatiger Nutzung noch über ausreichende Kompression verfügt, damit sie ihrem Zweck gerecht werden und im Wechsel verwendet werden können.
Die Strümpfe gibt es in drei (soweit mir bekannt) Kompressionsklassen, wobei Klasse II als üblich gilt.
Anfang Sept. 2005 musste ich erneut in die Klinik. Diesmal mit Thrombose im linken Bein. Waren es 2003 fünf Wochen Klinikaufenthalt, waren es diesmal dank Fallpauschale nur 10 Tage. Wieder wurde mir die Notwendigkeit neuer Kompressionsstrümpfe eröffnet. Wieder kam jemand von einem Sanitätshaus und erklärte zu meinem Verlangen auf Maßstrümpfe
daß eine Zuzahlung von 29.-
€ zu den 10.- € Rezeptgebühr fällig werden. Aufgrund meines Hinweises, die letzten Strümpfe vor ca. 3 Monaten nur mit Rezeptgebühr erhalten zu haben wurde erklärt, ich könne auch einen "Kassenstrumpf" ohne Zuzahlung haben. Das mir vorgelegte Muster hatte im Oberschenkelbereich einen "Netzeinsatz". Da in diesem Bereich dann keine Kompression zu erreichen war, ließ ich mich zur Zuzahlungsvariante überreden.
Laut Klinikbericht wurde ich "bestrumpft" ( mit meinen 3 Monate alten Strümpfen) entlassen da das Sanitätshaus nicht fristgerecht geliefert hatte. Nach weiteren zehn Tagen, in denen ich ohne meine Strümpfe unbestrumpft geblieben wäre, erhielt ich von der Klinik die Telefonnummer des Sanitätshauses. Angeblich hat das Sanitätshaus meine Maßstrümpfe gerade erhalten und würde sie mir zusenden. Die Abnahme der Strümpfe lehnte ich ab. Besorgte mir von meinem Arzt ein Rezept auf Maßstrümpfe, ging zur Apotheke und ließ die Maße nehmen. Drei Tage später hatte ich meine "Kassenstrümpfe" für 10.- € Rezeptgebühr in hervorragender Qualität.
Fazit meiner Erfahrungen: Die Strümpfe aus den Sanitätshäusern ( vier Paar) waren mindere Qualität, wo "rechts" bzw. "links" ebenso wie die korrekte Länge der Strümpfe eine unbedeutende Rolle spielten. Ausschlag gebend erscheint mir nachträglich die sofortige Verfügbarkeit durch Griff ins Regal mit "gemittelten" Werten. Selbst die "Flachgestrickten" aus dem Sanitätshaus der Spezialklinik sind mangelhaft. Was ich als Laie als besonderen Vorzug ansah, nämlich zwei Haftbänder pro Strumpf, erklärten mir Fachleute als "Flickschusterei" mit der versucht wurde, zu kurz geratene Strümpfe der erforderlichen Länge nahe zu bringen.
Anders die Strümpfe (inzwischen 4 Paar) aus zwei verschiedenen Apotheken. Diese haben einwandfreien Sitz und sind von hervorragender Qualität und auch als "Kassenstrumpf" ohne Zuzahlung.
Das ständige Tragen der Strümpfe tagsüber trocknet die Haut aus. Hautpflege über Nacht ist dringend erforderlich.
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MasterT86, 21.10.2005
interessanter Bericht über so ein thema. Lg
redwomen, 21.10.2005
Ich bin selbst seit fast einem Jahr quotKompressinsstrümpfeträgerinquot was für ein Wort ggg und war ehrlich gestanden von Anfang an positiv überrascht sowohl vom Sitz des Strumpfes als auch vom Halt. Und wie du selbst schreibst, beim Anziehen ist
ein Testbericht von honeymaus2003-07-19 19:33:44vom 19.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: die tun mir gut...Nachteile/Kritik: bei schönen Wetter ist es schon mal nervig sie zu tragen
Nein, ich will Gildo Horn keineswegs Konkurrenz machen aber ich möchte gerne mal über ein Produkt schreiben das nicht so gerne erwähnt wird und es auch (noch) keine Berichte gibt.
Orthopädische Strümpfe
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Na??? Klingelt da was? Wenn Ihr Euch dieses Wort mal auf der Zunge zergehen lasst… Orthopädische Strümpfe….
Hat was Negatives an sich das Wort, nicht wahr?! Klingt nach hässlichen dicken fleischfarbigen Strümpfen die Oma schon getragen hat! Und ist der absolute Abtörner, stimmst??? Die Dinger sind auch als Gummistrümpfe im Volksmund bekannt. Absolut nicht sexy und man muss diese Dinger verstecken!!!
Das hab ich früher auch gedacht und deshalb will ich heute mal versuchen dieses Vorurteil ausräumen und Euch meine Lieblingsstrümpfe ein wenig näher zu bringen.
Das Produkt
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Ich bevorzuge bei meiner Strumpfwahl die Produkte des Unternehmens Schiebler. Dies ist ein Fachhersteller für medizinische Kompressionsstrümpfe und Spezialbandagen mit Sitz in 24937 Flensburg. Im Internet kann man sich über das Unternehmen und dessen Produkte unter www.schiebler.de kundig machen und die Vielfalt der Orthopädischen Strümpfe betrachten. Aber in Wirklichkeit sind es ja gar keine Orthopädischen Strümpfe sondern es sind Kompressionsstrümpfe die ich trage.
Warum Kompressionsstrümpfe
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E s ist schon einige Jahre her als mein Kardiologe bei mir eine Venenuntersuchung machte und feststellte dass meine Beinvenenklappen nicht mehr richtig „arbeiten“. Er meinte dass ich um das Tragen solcher Kompressionsstrümpfe nicht herumkommen würde und stellte mir ein Rezept aus. Ich war ziemlich geschockt denn sofort schwirrten die Orthopädischen Strümpfe in meinen Gedanken.
Bewaffnet mit dem Rezept machte ich mich auf den Weg ins nächste Sanitätshaus und dort bekam ich meine ersten Strümpfe verpasst. Das Wort verpasst kann man wörtlich nehmen denn die dort arbeitende Verkäuferin hatte keine rechte Lust zum arbeiten und gab mir wirklich die gefürchteten Strümpfe. Dumm wie ich war nahm ich das so hin und fügte mich meinem Schicksal. Diese nicht richtig angepassten Strümpfe hielten ganze zwei Wochen und dann waren sie kaputt. Also reklamierte ich und dann wurde ich richtig von einer Fachkraft bedient. Sie maß meine Beine aus und fing an, mir ein reichhaltiges und auch buntes Programm von Kompressionsstrümpfen vorzuführen. Meine Augen wurden größer und größer denn was ich zu sehen bekam war nicht von schlechten Eltern.
Kompressionsstrümpfe gab es in vielen Farben, Formen und auch Materialien. Sie teilte mir die einzelnen Für- und Wider der verschiedenen Strümpfe mit und legte mir dann nahe mich für die Venex Strümpfe von der Fa. Schiebler zu entscheiden. Nebenbei erzählte sie mir auch welch verschiedenen medizinischen Befunde es gibt und in welchen Fall der Arzt sich dafür entscheidet den Patienten mit Kompressionsstrümpfen zu versorgen. Bei mir war es nun so dass die Beinvenenklappen nicht mehr richtig schließen und das Blut dadurch nicht mehr richtig zum Herzen zurückfließen kann. Es gibt aber auch andere Diagnosen, wie z.B. Krampfadern, Beinödeme, nach Thrombosen oder Krampfaderoperationen. Die Strümpfe sind daher in verschiene Kompressionsklassen eingeteilt und in meinem Fall ist es die Klasse II. Diese Einteilung geht, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, bis Klasse V.
Bei mir hatte mein Arzt zusätzlich zu der
Kompressionsklasse verordnet dass es so genannte Schenkelstrümpfe sein sollten und diese gibt es wiederum mit verschiedenen Haftmöglichkeiten.
Man kann wählen zwischen Haftrand mit Spitze, Noppenhaftband oder ohne Haftband, in diesem Fall muss der Patient die Strümpfe z.B. mit einem Strapsgürtel (früher sagte man Hüfthalter) zum halten bringen. Ich entschied mich für einen Spitzenhaftrand und diese Wahl habe ich auch bis heute beibehalten. Dann hat man die Wahl ob man die Strümpfe mit einer geschlossenen Fußspitze haben möchte oder mit einer offenen. Im Sommer gibt es sogar so genannte Sandalenstrümpfe, ihr seht also die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Für weniger schwere Fälle kann man auch Kniestrümpfe wählen oder auch Knöchelstrümpfe und natürlich fehlen in der Vielfalt die Strumpfhosen nicht. Für jeden ist heute gesorgt und keiner braucht sich zu schämen solche Strümpfe tragen zu müssen. Denn diese Strümpfe sind salonfähig geworden und manchmal schöner anzuschauen als herkömmliche Strümpfe.
Meine Wahl
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Wie schon erwähnt entschied ich mich für die Venex Kompressionsstrümpfe mit Spitzenrand und geschlossener Fußspitze. Manch einer kann sich darunter aber nichts vorstellen deshalb beschreibe ich das Aussehen jetzt ein wenig näher:
Diese Strümpfe sehen genauso aus wie viele Männer es sich wünschen dass Frau oder Freundin sie trägt. Es sind lange Strümpfe die bis zum oberen Beinabschluss gehen und mit einem Spitzenrandhaftband auf der Haut zum Halten gebracht werden. Ich bevorzuge ausgefallene Farben, das heißt ich habe diese Strümpfe in Dunkelblau, Rot, Anthrazit, Marine und Schwarz. Sie sind halbblickdicht, das heißt man kann durchaus etwas Haut darunter blitzen sehen und aus Mikrofaser deshalb glänzen sie auch wirklich schön. Also nix mehr mit Orthopädischen Strümpfen- sexy ist angesagt und trotzdem etwas Gutes für mich und meine Gesundheit.
Handhabung
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Ok, dazu braucht man doch ein wenig Übung denn so ganz einfach wie normale Strümpfe kann man diese nicht anziehen.
Man zieht den Strumpf auf links- so lange bis man an die Ferse angelangt ist. Dann stülpt man sich die Spitze des Strumpfes über die Zehen und zieht ihn vorsichtig weiter bis über die Fersen. Hat man das geschafft (ist anfangs ein wenig schwer) dann schiebt man den Rest des Strumpfes mit den Handflächen weiter nach oben. Um zu vermeiden dass man sich Löcher reinreißt ist es empfohlen dabei besser Gummihandschuhe zu tragen weil man mit den Handschuhen das Material besser geschoben bekommt. Im Laufe der Zeit findet aber jeder seinen Trick heraus wie man am besten mit dem Anziehen zurechtkommt. Ich für meinen Teil brauche keine Handschuhe mehr, ich ziehe mir die Strümpfe fast im Schlaf an. Löcher gab es nur am Anfang- hinein gestochen mit den Fingernägeln, heute habe ich zwar immer noch lange Fingernägel aber keine Löcher mehr. Man sollte aber unbedingt vermeiden dass man am Spitzenhaftrand die Strümpfe hochzieht denn sonst ist das Abreißen des Haftbandes vorprogrammiert. Sind die Strümpfe einmal oben am Schenkel- also da wo sie hingehören- muss man darauf achten das weder am Knöchel, noch in den Kniekehlen Falten sind. Denn solche Falten können sehr unangenehm werden, die drücken am Bein und mit der Zeit fängt es an, an diesen Stellen weh zu tun. Ist alles perfekt im Sitz nimmt man sich den Zweiten Strumpf und die Prozedur wiederholt sich. Abends, wenn man die Strümpfe ausziehen möchte, geht das alles ein wenig leichter. Das Haftband umgeklappt und mit den Händen den Strumpf nach unten gezogen. Ein kleines wenig anstrengend ist das Abziehen über den Fuß- aber, dabei kann man sich auch helfen lassen *grins*…
Tragedauer
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Nun, bei mir ist es schon über 4 Jahre das ich solche Strümpfe trage und ich werde sie wohl auch noch weiter tragen müssen. Aber was heißt müssen… ich kann mir ein Leben ohne die Dinger gar nicht mehr vorstellen. Außerdem ist es Preiswert *lach*… ich brauche mir keine Strümpfe mehr selber zu kaufen!!! Am Tag soll man diese Strümpfe am besten 12 Stunden tragen, weniger wäre nicht gut wegen der Wirkung und zu lange ist nicht gut weil sonst das Bein zu sehr gepresst wird. Aber auch wenn man sie mal 15 Stunden anhat ist dies kein Problem, solange dies nicht zur Norm wird.
Die Wäsche
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Um das Haftband der Strümpfe zu schonen und um der allgemeinen Hygiene wegen ist es am allerbesten man wäscht die Strümpfe abends nach dem Ausziehen kurz im Waschbecken durch. Es wird zwar empfohlen ein eigens dafür entwickeltes Spezialwaschmittel zu verwenden aber so etwas habe ich noch nie benutzt. Ich verwende immer ein wenig Shampoo. Das hat man immer im Haus, es ist schonend zu den Strümpfen, riecht gut, pflegt die Strümpfe genauso und man kann falsch gekauftes Shampoo aufbrauchen. In all den Jahren hat diese Behandlung meinen Strümpfen nicht geschadet. Ab und an schmeiße ich sie auch ins Badewasser mit hinein, spüle sie anschließend mit klarem Wasser aus und dann wickle ich sie in ein Handtuch und hänge sie zum trocknen über die Duschstange. Am nächsten Morgen sind sie garantiert trocken und man kann sie wieder anziehen. Die Strümpfe dürfen allerdings nicht in den Trockner und man soll sie auch nicht auswringen. Wenn man diese wirklich wenigen Ratschläge beherzigt halten sie bis zu 6Monaten, solange kein Materialfehler vorliegt.
Wie oft bekomme ich neue Strümpfe?
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In der Regel bekommt man alle 6 Monate neue Strümpfe vom Arzt verordnet. Aber, so lange habe ich noch niemals warten müssen. Ich habe bisher in jedem neuen Quartal ein neues Rezept bekommen und die Krankenkasse ist mit dieser Regelung durchaus einverstanden. Denn alleine aus Hygienischen Gründen ist es für den Patienten wichtig mehr als ein paar Strümpfe zu besitzen.
Kompressionstrümpfe bei Sommerwetter?
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Klar, die meisten stellen sich jetzt vor das es grausam sein muss bei dieser Hitze Strümpfe zu tragen. Es ist die Zeit der luftigen Kleider, braunen und glatt rasierten Beinen. Ich habe für mich den Kompromiss gefunden dass ich sie jetzt nur alle 2 Tage trage. Das heißt immer wenn ich ein Kleid oder einen Rock tragen möchte bleiben die Strümpfe im Schrank und ziehe ich Hosen an dann nur mit Strümpfen. Vorige Woche habe ich absolut keine Lust auf Hose und Strümpfe gehabt und bin die ganze Zeit ohne gewesen. Am 5. Tag habe ich freiwillig wieder die Strümpfe angezogen denn mir taten abends die Beine so weh und geschwollen waren sie auch das ich am nächsten Tag ganz schnell wieder die Strümpfe angezogen habe. Es ist auch nicht wirklich schlimm, man schwitzt dank der Mikrofasern nicht mehr so wie es früher gewesen ist.
Weitere Produktinformationen
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Ve nex Kompressionsstrümpfe von Schiebler gibt es, wie schon erwähnt, in vielerlei Ausführungen. Sie sind mit Lycra gearbeitet und haben einen sehr guten Tragekomfort. Sie sind in vielen Farben erhältlich und haben eine sehr gute Passform. Im Sanitätshaus werden dem Patienten die Beine, mittlerweile per Computer, ausgemessen und dann bekommt man die perfekt sitzenden Strümpfe ausgehändigt. Nicht jedes Sanitätshaus wird diese Strümpfe auf Lager haben aber wenn man sich für diese Marke entschieden hat können sie bestellt werden.
Preise
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Dazu kann ich nicht allzu viel sagen den diese Kompressionsstrümpfe werden ja vom Arzt verordnet und man muss lediglich den Rezeptanteil dazu bezahlen. Da ich aber von dieser Rezeptgebühr befreit bin habe ich keinerlei Informationen über die Zuzahlungshöhe. Aber, ich weiß aus Erfahrung wie sehr GUT solche Strümpfe meinen Beinen tun und daher wäre es für mich auch in Ordnung wenn ich etwas dazu bezahlen müsste. Wenn ich mir ausrechne wie viel ich schon für Strumpfhosen und normalen Strümpfen ausgegeben hätte weiß ich das ich in diesem Fall auf jeden Fall günstiger dabei weg gekommen bin.
Mein Fazit
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Kompressionsstrümpfe sind heutzutage absolut keine Orthopädischen Strümpfe mehr wie sie noch vor einigen Jahren gewesen sind. Diese Strümpfe sind mittlerweile von einem Tragekomfort ohnegleichen, die Farbenvielfalt ist enorm, und- sie sind richtig Sexy!!!! Mit Spitzenhaftrand sieht kein Mensch dass es keine Dessous sind und trotzdem tut man dem Körper etwas Gutes. Ich mag wirklich nicht mehr auf diese „Dinger“ verzichten und ich weiß das ich Gildo Horn mit seinen Orthopädischen Strümpfen keine Konkurrenz mache- ich sehe mit meinen Strümpfen einfach „geil“ aus- im Gegensatz zu Gildo *lach*
Kleine Story dazu
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Vor einiger Zeit hatte ich einmal einen Freund der sich unheimlich gefreut hat dass ich solch „Reizwäsche“ tragen würde…. Bis heute weiß er immer noch nicht dass es eigentlich Orthopädische Strümpfe waren… denn ein Unterschied ist nicht sichtbar- außer das meine Strümpfe viel haltbarer sind und jeden Stress – ähm, ich meine Spaß- mitmachen!!!
Nachsatz
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Ich habe beim schreiben dieses Berichtes gemerkt das Kompressionsstrümpfe ein enorm großes Thema sind und ich gar nicht auf alle Punkte eingehen kann, es sei denn ich würde in Kauf nehmen das ihr beim Lesen einschlaft. Daher, sollte etwas fehlen, fragt ruhig nach. Ich glaube zu sagen dass ich einige Erfahrungswerte über dieses Produkt besitze.
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ein Testbericht von Stefanie12003-07-06 16:40:53vom 06.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: -...Nachteile/Kritik: -
Vorgeschichte:
Wie jeden Donnerstagnachmittag ging ich zum Basketballtraining in die Turnhalle. Ich trainiere seit ca. 3 Jahren aktiv. Nach der Erwärmung teilte unser Trainer Gruppen ein und wir begannen zu spielen. Nach geraumer Zeit versuchte ich einen Korb der Gegner zu verhindern und sprintete auf den Ballführenden zu... Ich stolperte über sein ausgestrecktes Bein und fiel auf den harten Turnhallenboden. Nach einiger Zeit stand ich auf und versuchte langsam das Spielfeld zu verlassen. Als mir das gelungen war ging ich nach oben, in die Waschräume, und kühlte meinen, nun kartoffeldick angeschwollenen
Fuß mit einem nassen Handtuch.
Zu Hause angekommen fuhren wir sofort ins Krankenhaus, wo nach einiger Zeit und ein paar Röntgenaufnahmen später festgestellt wurde, dass ich mir eine Bänderüberdehnung mit Faserriss zugezogen hatte!
Kauf:
Mir wurde von einer Freundin und vom Arzt empfohlen eine Stütze, sowohl für die Zeit in der ich keinen Sport mehr machen darf, als auch für mein weiteres Training eine Stütze für meinen verletzten Fuß zu kaufen. So ging ich mit Krücken los um das zu tun. Im Sportgeschäft „ Sport- Scheck“ angekommen fand ich zwei verschiedene Modelle für meine Verletzung und entschied mich dann für das, 42,95 Euro teure, Modell von Mc David.
Aussehen:
Die Stütze ist ca. 21 cm hoch und schwarz. Sie hat 16 Löcher durch die ein Schnürsenkel gezogen ist. An der Ferse und den Zehen ist je ein Loch.
Handhabung:
Je nach Fußgröße und Belieben kann der Schnürsenken unterschiedlich straff gespannt werden. Am Anfang sollte man ihn am lockersten schnüren, um mit Ferse und Zehen, durch die dafür bestimmten Löcher, hindurch zu kommen. Nachdem das geschafft ist schnürt man die Stütze so wie man es braucht. Sie ist nicht nur in der Zeit der Verletzung zu gebrauchen, man kann sie auch als Schutz vor neueren benutzen.
Fazit:
Hätte ich keine Sportschuhe, die extra für Basketball geeignet sind , angehabt wäre alles wahrscheinlich ein bisschen schlimmer ausgegangen. Doch das passiert mir mit der neuen Stütze sicherlich nicht so schnell wieder . Zwar ganz schön teuer, aber ich denke die Investition hat sich gelohnt, schließlich geht es ja um die Gesundheit.
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