es trug sich zu, dass ich vor einiger zeit mit freundinen auf der terasse saß. wir aßen ein selbstgekochtes pilzgericht, bis...ja bis ich auf meinem teller ein undeffinierbares haariges ding entdeckte. ich weiß nicht was es war und ich will es ehrlich gesagt auch nicht wissen.
fest steht nur das es die größe von zerhexelten pilzen hatte und auch nicht durch die öffnung einer verpackung einer anderen zutat hätte passen können.
es musste also aus der pilzdose sein.(bei dieser pilzdose handelte es sich um dosenchamignons von aldi und die haben meines wissens nur eine sorte dosenchampingnons wie die heißen weiß ich leider nicht mehr) es war aufjedenfall kein pilz sondern ein stück zerschreddertes irgendwas, wirklich nicht zu erkennen und wir scheuten uns auch davor auszuprobieren ob es eßbar war, immerhin hatte es haare. aber nicht das ihr mich falsch versteht, ich bin bekennender aldifan nur dosenpilze lasse ich mittlerwile lieber stehen.
ein Testbericht von Flohli2003-05-12 18:34:59vom 12.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: schnell zubereitet, günstig, lecker...Nachteile/Kritik: eben nicht frisch
Spargel, wo hört man momentan nicht davon? Berichte im Fernsehen, Extra-Gerichte im Restaurant, die vielen Schilder „Frischer Spargel“...
Und dennoch ich mag ihn nicht, nein, den Spargel mag ich schon, nur eben nicht frisch. Schlechte Erfahrungen sozusagen, die sich in mein Essgedächtnis gebrannt haben. Es gibt aber etwas anderes das ich sehr sehr gerne esse: Dosenspargel. Wahrscheinlich werde ich jetzt wohl von allen Feinschmeckern geluncht, aber ich ziehe den Dosenspargel tatsächlich dem frischen Spargel vor.
Heute möchte ich euch eine Sorte vorstellen, die es beim Edeka oder Neukauf zu kaufen gibt:
“Spargelabschnitte geschält, mit weißen Köpfen“ von der Firma iska.
VERPACKUNG
Eine kleine Dose, wie sie nicht mehr Dose sein kann. Ganz typisch, mit 430g Nettogewicht, von dem dann abgetropft noch genau 270g übrig bleiben. Das mag zwar auf den ersten Blick wenig erscheinen, ist aber eine ganze Menge. Früher habe ich oft den Stangenspargel aus dem Glas gegessen und das war wirklich schnell leer. Diese Dose ist wirklich prall mit Spargel gefüllt, liegt wohl daran, dass es kleine Stücke sind und die besser zusammengedrückt werden können.
Um die Dose befindet sich natürlich auch ein Etikett, auf dem frischer weißer Spargel zu sehen ist. Infos gibt es nicht viele hinten drauf, dafür aber in allen möglichen Sprachen: Polnisch, Kroatisch, Dänisch, Russisch, Griechisch ... die eine Flagge kenne ich gar nicht. Weiß von euch jemand was blau, gelb, weiß, waagerecht gestreift ist???
AUSSEHEN
Die Spargelstücke sehen recht appetitlich aus, sie im Verhältnis zum frischen oder Glasspargel recht dünn. Dafür sind wie schon gesagt, sehr viele in der Dose. Auch die Farbe ist appetitlich, sehr hell und weiß. Für euch mache ich jetzt auch gleich die Geschmacksprobe.
GESCHMACK
Wie gesagt, mir schmeckt er. Die Abschnitte sind weich und überhaupt nicht fasrig. Vor allen Dingen haben sie noch relativ viel Eigengeschmack und schmecken nicht laugig, wie bei vielen anderen Konserven, wo das Gemüse mehr nach dem Abtropfwasser schmeckt, als nach Gemüse. Tja, wie soll ich das beschreiben, auf jeden Fall ganz anders als frischer Spargel, denn der schmeckt mir ja nicht. Vor allem die Abschnitte mit Köpfchen sind soooo lecker.
WIE GENIESSEN
Also ich esse das gerne einfach so pur. Aber natürlich gibt es auch noch andere Rezepte in denen diese Abschnitte Verwendung finden
- klassisch, auch zu Dosenspargel schmeckt eine Sauce Hollandaissee
- in Hühnerfrikassee
- für verschiedene Salate, ich denke da jetzt speziell an einen Eiersalat
- gekochter Schinken lässt sich damit herrlich füllen und ist bei uns oft der Renner am kalten Büffet
FAZIT
Sicherlich nichts für Feinschmecker, aber wie gesagt, mir schmeckts!!!! Und wenn man das dann noch mit dem Preis vom frischen Spargel vergleicht. So eine Dose kostet gerade einmal 0,79 Cent. Man spart sich das mühsame Schälen und kann sich sicher sein, dass der Spargel nicht holzig ist.
ein Testbericht von jorka19652003-04-01 18:31:44vom 01.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: -...Nachteile/Kritik: -
Hier möchte ich euch einmal zeigen was man aus dem Inhalt einer Büchse Champignons machen kann.
Es ist ein schneller Salat der von mir stammt,also nicht in einem Kochbuch steht.
In der Hoffnung, mein Rezept ist für euch eine Versuchung wert und in der Hoffnung ihr habt noch ein paar andere Rezepte auf Lager, habe ich mich gleich dran gesetzt um diese Kategorie mit einem Rezeptvorschlag zu eröffnen.
Also los geht's.
Ihr benötigt:
1 große Büchse Champignons geschnitten (kann ruhig 3 Wahl sein)
Essig
eine mittlere Zwiebel
Salz
Pfeffer
Zucker
und als Clou - Worcester Sauce
Weiter im Salat :
Büchse öffnen
und ab mit dem Inhalt in eine Schüssel.
Zwiebel klein schneiden
(als Tipp gegen das Weinen - nach dem schälen unter kaltem Wasser abspülen)und rein damit.
Dann wird gesalzen und gepfeffert sowie etwas (2-3 Esslöffel) Salat - oder Sonnenblumenöl dazu gegeben.
Essig je nach euren Geschmack, ein Maß anzugeben ist da halt schwer, es kommt darauf an wie ihr es liebt.
Als nächstes eine Prise Zucker
( denn da wo Saures reinkommt gehört meiner Meinung nach auch immer etwas Zucker ran) dazu geben.
Ja und jetzt kommt der eígentliche Geschmacksträger - die Worcester Sauce.
Nicht zu zaghaft ruhig 4 Esslöffel voll.
Als Worcester Sauce empfehle ich die der Marke Exzellent - Dresdner Art.
Nun weiß ich natürlich nicht wie der Vertrieb dieses Produktes im gesamten Bundesgebiet ist.
Hier in den “neuen Bundesländern” (ich hasse den Begriff aber wie soll man es sonst sagen)
dürfte es kein Problem sein diese zu kaufen. Ansonsten gibt es ja noch andere Hersteller.
Wer diese Sauce nicht kennt , sie hat einen einmaligen etwas scharf-würzigen Geschmack der nicht zu beschreiben ist. Zutaten der Sauce ist: Tomatenmark, Wasser, Branntweinessig, Likörwein, Zucker, Sardellenpaste, Zitronensaft, Gewürze und Tamarindenmus (fragt mich nicht was es ist).
Und ich sage euch es schmeeeeeeckt.
PS: Die Soße wird auch zu Würzfleisch verwendet.
Also die Sauce ist jetzt drin, jetzt wird alles schön gemischt und ab in den Kühlschrank.
Dort am besten 6 Stunden ruhrn lassen damit der Salat richtig durchziehen kann.
Danach noch mal abschmecken und eventuell nachwürzen.
Da die Pilze sehr die Gewürze aufnehmen könnt ihr davon ausgehen das ein nachwürzen notwendig ist.
Der Salat passt eigentlich zu allen. Man kann ihn solo essen oder auch als Zugabe zum Abendbrot zu den beliebten Stullen.
Versucht ihn und ich würde mich auch über Rezeptvorschläge von eurer Seite freuen.
...
ein Testbericht von Rioja2003-02-20 17:12:40vom 20.02.2003Empfehlung: ja
... naja, vielleicht nicht so wirklich, aber immerhin gibt es etwas aus der Dose und das heisst:
Eier Ravioli in Sauce Bolognese
===============================
Hergestellt in Italien von der Fa. Don Camillo für die Penny Märkte. Dort habe ich die Dose mit einem Inhalt von 800 g auf für unter 0,90 Euro gekauft.
Ein fairer Preis für das Produkt, aber erfüllt es auch die Bedingungen bezüglich Leckerheit? ... Verträglichkeit? ... Konsistenz? ... Geruch?
#~#~ Das Äußere #~#~
Genormtes Dosenformat (850ml). Die Dose ist mit gelbem dünnen Papier umschlagen, auf dem sich unter dem Firmenemblem (das übrigens
wunderschön auf alt getrimmt ist) lecker glänzende Raviolis präsentiert. Foodfotografen sei Dank sieht das wirklich sehr delikat aus.
Die Inhaltsangabe ist bei einem kleinen Linksdreh komplett in italienisch (ich kann es leider nicht), also drehe ich die Dose rechts herum und dort finde ich, was ich gesucht habe:
<<<<< Inhalt >>>>>
Zutaten: Teigwaren (Hartweizengrieß, Vollei), Trinkwasser, Tomatenmark, Schweinefleisch, Tomaten, Paniermehl, Zwiebeln, Salz, modifizierte Stärke, Zucker, Karotten, Sellerie, Geschmacksverstärker, Weinessig, Gewürze, Sojaöl.
- Eigentlich einiges an Gemüse drin, aber sehen kann ich das praktisch gar nicht, was haben sie damit bloß gemacht? -
Nährwertangaben für 100g: Brenntwert 82 kcal, Eiweiß 4 g, Kohlenhydrate 12 g, Fett 2 g.
xxxxx Zubereitung xxxxx
Ich mach´s kurz: Dose auf, Ravioli in den Topf und auf kleiner Flamme heiß machen!
oooooo Aussehen&Duft oooooo
Bei Öffnen der Dose duftet es lecker nach reifen Tomaten. Das ist sehr positiv. Aber wie bei allen Raviolis aus Dosen, ist es nicht ganz einfach, die kleinen widerspenstigen Teigtaschen aus der Dose herauszuholen. Dicht aneinander gepresst wollen sie einfach nicht in den Topf!!!! Unter Zuhilfenahme eines Löffels gelingt es mir doch.
Während des Erhitzens (bitte nicht hektisch im Topf rühren, dass macht die Raviolis kaputt) verbreitet sich in der ganzen Küche der tomatige Geruch. Und während die Teigtaschen in der Sosse heiß werden, nehmen sie tatsächlich eine glänzende leckere Farbe an.
+++++++ Geschmack +++++++
Ich habe sie meinen Kinder serviert. Und sie sind die besten Testesser, die es gibt. Die Kleine isst nämlich fast gar nichts. Aber die Ravioli schaufelt sie mit Freude in sich hinein. Eindeutiges Resultat: superlecker!
Fazit: Was will eine Mutter mehr??? Satte und zufriedene Kinder und beim nächsten Mal probiere ich sie dann vielleicht auch mal, wenn etwas übrig bleiben sollte. Denn merke: pro Kind 1/2 Dose!!!
...
ein Testbericht von Flying_angel2002-11-04 21:48:24vom 04.11.2002Empfehlung: ja
Hallo alle. Nun arbeite ich seit knapp über 1 Woche bei Netto als Praktikant und am Wochenende hatten wir eine große Feier und da wir immer etwas zum Abendessen machen, durften natürlich Gurken, Tomaten, Bohnen und Co. nicht fehlen. Normale Gewürzgurken hatten wir schon eingekauft und nun wollten wir noch etwas extraes kaufen und so landete zum Schluss ein Glas Salz Dill Gurken der Firma Spreewaldliebe im Einkaufswagen.
Spreewald ist ja schon bekannt für frische und Qualität, die sogar preiswert ist. ie Verpackung besteht hier aus einem weißlich- farbenen Glas.
Ein kleines Papierettikett, auf welchen die Daten für Inhalt, Gewicht und Hersteller aufgedruckt sind, wie gewohnt halt.
Inhalt – Geschmack – Geruch:
Gut vom alleinigem Hinschauen bekommt man nicht so den Appetit auf die Gurken, da das Gurkenwasser etwas trüb aussieht, wie als wenn die Gurken schon tagelang offen herumstehen. Man erkennt einige kleine gelbe Senfkörner und kleine Stücke Dill. Zum Öffnen muss man natürlich den Deckel öffnen, ein kleines „Klack“ hört man, was man auch hören sollte, denn sonst sind die Gurken nicht mehr frisch.
Nach dem Öffnen kommt einen ein leicht säuerlicher Geruch entgegen, jedoch nicht so extrem, wie bei den normalen Gewürzgurken. Bis hierher war ja fast alles gleich, wie bei den normalen Gürkchen, die wir immer gekauft hatten. Der Geschmack dagegen ist anders, denn die Gurken schmecken etwas salzig.
Jedoch ist die Salzdosierung hier sehr gut, denn die Gurken schmeckt nicht zu fad und auch nicht zu salzig, ein leicht salziger, jedoch auch würziger Geschmack, der sofort Appetit auf mehr macht.
Den Gurkensaft, hier wird sich bei uns immer gestritten. Ich mag den Saft überhaupt nicht, *würg* schmeckt ekelig, meine Mutter und meine Schwiegermutter dagegen, trinken den Saft danach noch, so das wirklich noch maximal die Gewürze und das Glas übrig bleiben, naja jeder hat eben seinen eigenen Geschmack.
Menge – Preis:
In einem Glas Salz Dill Gurken sind netto 370 Gramm, das heißt, im Glas sind insgesamt 670 ml Inhalt, davon 370 Gramm Gurken, der Rest sind Gewürze und Gurkensaft und bezahlt habe ich bei Netto 1,09 €uro.
Die Zutaten sind : Salz ~ Dill ~ Gurken ~ Gewürze
Meine Meinung:
Wir hatten uns 2 Gläser gekauft und dieses waren auch nach dem Abendessen komplett alle, also scheint es allen geschmeckt haben, ja auch mir, der eigentlich kein großer Gurkenfan ist.
Der leicht salzige Geschmack, abgerundet mit einwenig Dill, eine sehr gute Mischung, die man eigentlich auch nicht besser machen könnte, denn wie ich schon schrieb, Spreewaldliebe ist bei uns die Nummer 1 beim Thema Gurken ( Gewürzgurken etc. ) und keine andere Firma kommt da ran. Und genau nach dem Motto: Wer die nicht kennt, ist selbst Schuld, erhalten diese Gurken eine Weiterempfehlung und volle Sternchen.
ein Testbericht von jozeil2002-09-22 15:17:31vom 22.09.2002Empfehlung: ja
Julius Meinl ist wohl jedem in Österreich, vielleicht ja sogar in Deutschland ein Begriff und steht wohl für Qualität und hochwertige Produkte. Nicht anders ist das bei den zarten Champignons in Essig, die ich mir letzten Sonntag zu Gemüte führte.
Diese Champignons aus dem Glas sind ähnlich wie Gurken in Essig eingelegt, warten also mit einer angenehmen Säure auf und sind so ideal zu einer deftigen Bredljausn.
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Das Glas ...
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... ist, wie es Glas so ansich hat, durchsichtig, weshalb sich auch die kleinen darin befindlichen Pilze gleich erblicken lassen. Auf der eher
schlicht, in weiß und schwarz, gehaltenen Etikette, die zusätzlich noch Gold umrandet ist, ist zunächst mal der Kleine Moorenkopf des Meinl-Logos zu erkennen. Darunter dann die Produktbezeichnung, die bei diesem Glas eben auf „Zarte Champignons in Essig“ lautet. Des Weiteren sind auf dem rund um das Glas verlaufendem Papierstreifen natürlich alle, für den Konsumenten relevanten Angaben betreffend dem Inhalt angeführt.
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Zutaten
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Auch wenn es nicht wirklich interessiert, lasse ich es mir nicht nehmen auch diese anzuführen. Diese liest sich meiner Meinung nach nämlich sehr positiv, da ich unter der Liste von Champignons, Säureessig, Salz, natürliche Aromen, Ascorbinsäure und Süßstoff keine chemischen Konservierungsmittel entdecken kann, was auch durch den Hersteller weiter unten eine Bestätigung findet.
Auch der Nährstoffgehalt von gerade mal 17 kcal. ist für diese Köstlichkeit wohl für jeden verkraftbar.
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Aussehen und Geruch
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Schon durch das Glas kann man kleine, ca 1 cm große und ganze Champignons erkennen. Diese reihen sich dicht an dicht aneinander, was natürlich die Füllmenge schön nach oben treibt. Nach dem Öffnen des kleinen, mit einem großen Gemüsekorb geschmückten Deckels, riecht es, geht ja auch gar nicht anders, nach gewürztem Essig. Dieser Geruch setzt sich aber nicht beißend in der Nase ab, sondern macht mir persönlich einfach Lust, sofort mal eines der kleinen Dinger zu vernaschen. Auch die Champignons selber riechen leicht säuerlich ansonsten aber eher neutral.
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Von der Hand in den Mund
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Also ein Schwammerl genommen und in den Mund verfrachtet. Lecker kann ich euch sagen, vor allem dann, wenn man Pilze so wie ich mag. Ein leicht säuerlicher Geschmack macht sich im Mund breit. Dieser ist aber nicht so dominierend wie bei Gurken & Co., sodass der Eigengeschmack frischer Champignons noch sehr gut mit seinem Aroma punkten kann. Bei mir haben die Dinger den Geschmackstest auf jeden Fall bestanden und sind durch die Säure zudem noch sehr erfrischend.
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Preis
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Zugegeben , das Glas mit 180 g Füllmenge und gerade mal 100 g Abtropfgewicht ist mit Euro 1,19 vielleicht etwas teurer, aber schließlich leistet man sich so etwas ja nicht jeden Tag und die Pilze sind im Geschmack und ihrer Einlegeart nicht mit einem Produkt aus der Dose zu vergleichen. Gekauft hab ich es im Übrigen bei Billa, wo es allerdings in Deutschland erhältlich ist, kann ich euch nicht sagen. Versucht mal euer Glück in einem Delikatessladen oder gebt eure Bestellung direkt bei Meinl am Graben und http://www.Meinl.at auf.
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Mein e Vorlieben und Erfahrungen
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Diese Pilze zum Kochen zu verwenden würde ich auf jeden Fall ausschlagen. Zum einen werden da ja ohnehin meist geschnittene Champignons benötigt, zum anderen wäre mir persönlich dieses Produkt einfach zu teuer. Schließlich habe auch ich keinen Geldsch....er zu Hause. Bei mir kommen die zusammen mit anderem Eingelegten auf einen schönen Schinkenteller mit Parma-, Lachs-, und anderen Schinkenarten. Aber auch zu ganz normalen Emmentaler sind sie nebst Trauben ein wahrer Genuss. Zudem sehen sie einfach schön aus und bieten auf dem Teller eine schöne Dekoration.
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Fazit
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Nicht immer aber immer öfter, könnte ich da jetzt mal schreiben. Julius Meinl aus Wien ist und bleibt ein Unternehmen, das zwar nicht mit dem Preis, dafür aber durch Qualität und oft auch ausgefallenen und einzigartigen Produkten bei mir punkten kann. Diese eingelegten Pilze einmal probiert zu haben war für mich kein Fehler und ich kann auch euch nur ans Herz legen sich einmal so ein Produkt zu leisten. Es muss ja nicht täglich sein, halt nur dann, wenn wieder mal was Besonderes auf den Tisch kommen soll.
Trotz des relativ kurzen Berichts, was sollte ich bei Pilzen aus dem Glas auch mehr schreiben, danke ich euch fürs diesmal nicht so strapazierende Lesen,
ein Testbericht von ClaudiaRetzmann2002-09-04 21:06:36vom 04.09.2002Empfehlung: ja
Manchmal muß es eben schnell gehen, was das Zubereiten des Mittagessen angeht. Und – wenn auch ungern – so muß ich gestehen, dass ich nicht gerade eine begeisterte Köchin bin. Aber als liebevolle Mutti *gg* tut Frau was sie kann, um ihren kompletten Nachwuchs mit schmackhafter Nahrung zu stärken – schön wenn mir da einige Hersteller mit Rat und Tat mittels Fertigmenüs zur Seite stehen ;-). Nicht das man mich nun falsch versteht, natürlich koche ich auch selber, aber eben nicht sooo gern und an manchen Tagen ist es bedingt
durch unterschiedliche Schulschlußzeiten, Kinderarztbesuch etc. einfach von Nöten mal auf eine Dose zurückzugreifen. Aber immer nur Ravioli oder Kartoffelsuppe vermag dann auch beim allerliebsten Kind kein Lächeln mehr auf die Lippen zu zaubern. Darum war ich froh, als ich beim Lidl auf eine leckere Alternative stieß – dem SAUERKRAUT-TOPF von LE CHEF (Hausmarke des Lidl). Leider hab ich ausnahmsweise mal den Kassenbon nicht mehr zur Hand, so dass ich den Preis nachtragen werde.
Vom zartblauen Etikett der Dose lacht mich ein Teller mit dampfendem Sauerkraut an, hi und da blinzeln ein paar Kartoffelstückchen und zartrosa Fleischstückchen hervor – hmm sieht wirklich lecker aus.
Weiter verrät mir das Etikett, dass es sich hierbei bereits um eine fertige Mahlzeit - bestehend aus Sauerkraut (40%), magerer Schweinshaxe (16%), Kartoffeln (12%), Wasser, Schweineschmalz, Weißwein, Salz, Wacholderbeeren, Kümmel und Aromen – handelt, die entweder im Topf auf dem Herd binnen 5 Minuten bei geringer Wärmezufuhr (dabei vorsichtig immer wieder mal umrühren) oder aber in der Mikrowelle in einem mikrowellengeeigneten Gefäß bei 800 Watt insgesamt 5 Minuten (nach 3 Minuten gut umrühren) erwärmt wird.
Na, auf den ersten Blick klingt das doch einfach und vom Etikett her sieht es auch appetitlich aus. Also eingekauft und zu Hause gleich ausprobiert.
MEINE ERFAHRUNG / MEINUNG und MEIN FAZIT:
Zum Öffnen der Dose braucht man hier keinen Dosenöffner, denn mittels einer Lasche (ähnlich wie bei den Getränkedosen) wird hier der Deckel lediglich abgezogen. Das funktioniert auch einwandfrei.
Sobald die Dose geöffnet ist, strömt mir ein angenehmer Duft nach Sauerkraut entgegen. Schon am Duft erkenne ich, dass das Sauerkraut zumindest nicht zu sauer, sondern eher recht mild riecht, also so wie ich es dann doch am liebsten mag.
Beim Umfüllen in den Topf sehe ich dann, dass der Inhalt in der Dose in drei Lagen geschichtet ist. Zunächst fällt eine doch recht ansehnliche Portion Sauerkraut in den Topf, anschließend folgen ein paar Kartoffelstückchen (hier hätten es meiner Meinung nach ruhig ein paar mehr sein können) und zu guter letzt ein zartrosa Klumpen – die Schweinshaxe. Mit dem Kochlöffel läßt sich das ganze jedoch sehr gut miteinander vermengen und aus dem Klumpen Fleisch werden kleine zarte Stückchen.
Bis hierin muß ich sagen, hat diese Mahlzeit schon einmal mein Wohlgefallen. Der Rest ist auch nicht schwer, den Herd wie gesagt auf kleiner Stufe anstellen, zwischendurch immer mal wieder umrühren und das ganze erwärmen – und dann ab damit auf die Teller. Überrascht hat mich dann auch positiv die Menge. Der gesamte Doseninhalt beträgt 800 g, wovon laut Aufschrift 130 g Fleischeinwaage sind. Nun, nachdem ich meinen beiden großen Kindern jeweils eine gute Portion auf den Teller gegeben habe, stelle ich erfreut fest, dass ich mir auch eine – wenn auch zugegeben recht kleine – Portion abzweigen kann.
Nachdem der Geruchstest ja bereits bestanden hatte folgte sogleich der Geschmackstest – und hier kann ich gleich sagen „Lecker“. Das Sauerkraut ist – wie vermutet – schön mild und hat trotzdem den nötigen Sauerkrautgeschmack (ich hatte mal eine Dose von Mildessa, das war mir dann doch zu mild und laff). Die kleinen Kartoffelstückchen hatten noch den nötigen Biss und auch einen angenehmen Kartoffelgeschmack. Das Fleisch war ohne einen Fetzen Fett und richtig schön zart und schmeckte wirklich sehr gut, gar nicht nach Dosenfleisch;-).
Ein Blick auf meine Sprößlinge bestätigte mir mein Urteil. Auch sie waren beide begeistert und vor allem auch richtig gut satt geworden. Das Lächeln war auf ihre Lippen gezaubert, ohne dass Mami beim Kochen ob der wenigen Zeit einen Spagat hätte hinlegen müssen – was will man als Mutter mehr??
Lediglich der in meinen Augen doch etwas zu geringe Anteil an Kartoffeln führt hier zu einem kleinen Minus, welches durch den doch sehr angenehmen milden Geschmack des Sauerkrauts jedoch wieder ausgemerzt wird. Auch die Verträglichkeit des ganzen kann ich positiv betrachten. Gerade Sauerkraut kann ja manchmal zu etwas unangenehmen Beschwerden im Darmbereich führen;-). Diese Erfahrung habe ich mit LE CHEF SAUERKRAUT-TOPF jedoch nicht gemacht.
Mein Fazit darum lautet, wer mal auf die Schnelle eine leckere Mahlzeit zaubern will und gerade einen Lidl-Markt in seiner Nähe hat, der sollte doch LE CHEF SAUERKRAUT-TOPF auf jeden Fall mal ausprobieren. Ich zumindest kann hier die volle Punktzahl vergeben.
ein Testbericht von Leela2002-08-27 23:45:07vom 27.08.2002Empfehlung: ja
Da ich meistens alleine zu Mittag esse und auch nicht viel Zeit habe in der Mittagspause, halte ich immer Ausschau nach Fertigprodukten/Konserven. Das ist gar nicht so leicht – es gibt zwar Unmengen an Produkten, aber man soll ja auch satt werden und schmecken soll es schließlich auch.
Kürzlich stieß ich beim Großeinkauf dann auf die „Ein Teller“-Produkte von Maggi. Das sind kleine Konservendosen mit zum Beispiel Ravioli oder Linseneintopf, die genau für eine Person reichen sollen.
Testobjekt: Ravioli Bolognese
Die Verpackung:
Hmmm... sieht schon sehr klein aus... 340 g mit 24 g Fleischeinwaage
sind drin, schwer zu sagen, wie viel Gramm man braucht um satt zu werden.
Ansonsten gefällt mir die Aufmachung. Die typischen Maggi-Farben rot und gelb überwiegen, im Hintergrund irgendwas grün/himmelblau verschwommenes, sollen vielleicht Kräuter unter freiem Himmel sein oder so. *g*
Der Teller mit den Raviolis ist natürlich auch abgebildet, sieht seeeehr appetitlich aus, muss ich schon sagen.
Wir finden außerdem das Logo vom Maggi-Kochstudio, da kann man hinschreiben und Tips kriegen. Wofür auch immer.
Die Handhabung:
Simpel. Zum Öffnen der Dose braucht man nicht einmal einen Dosenöffner, der Deckel hat einen Verschluss zum öffnen der Konserve.
Man kann das Produkt entweder in der Mikrowelle oder natürlich auf dem Herd erwärmen, beides ist anschaulich erklärt:
Auf der Kochstelle: Dosenonhalt in einen Topf füllen und bei geringer Wärmezufuhr heiß werden lassen, gelegentlich umrühren.
In der Mikrowelle:
Doseninhalt in ein mikrowellengeeignetes Serviergeschirr geben und abdecken.
Bei 500 Watt ca. 3 ½ Min. erhitzen, bei 600 Watt ca. 3 Min und bei 700 Watt 2 ½ Min. Zwischendurch einmal umrühren. Fertig.
Auf 100 ml/pro Portion hat das Produkt
363kJ/1234kJ
86kcal/292kcal
2,9g/9,9g Eiweiß
11,7/39,8g Kohlenhydrate
3,1g/10,5g Fett
Eine Portion enthält 3,3 BE
Das Ergebnis:
Ich habe die Herdvariante gewählt.
Schon als ich die Ravioli in den Topf gebe, merke ich, dass ich die kleine Dose unterschätzt habe. Da ist mehr drin als ich dachte!
Riechen tut das Produkt, wie halt kalte Ravioli so riechen: Nicht besonders lecker, aber das kann ja noch kommen...
Die Ravioli sind sehr schnell fertig, man muss allerdings schön am Herd bleiben, sonst fängt die Sauce an zu spritzen. Also immer brav umrühren!
Ja, wenn das Produkt warm geworden ist, riecht es auch richtig lecker...
Ich bin ziemlich beeindruckt. Die Sauce schmeckt wirklich genial, wunderbar würzig und nach leckeren Tomaten. Die Sauce hat eine schön sämige Konsistenz, ist also weder zu flüssig noch zu dickflüssig. Auch ist ausreichend Sauce vorhanden, und auch ist genug Fleisch in der Sauce. Nicht zu toppen.
Dafür sind die Ravioli ziemlich geschmacklos. Aber sie behalten wenigstens ihre Form bei und sind nicht so matschig wie man das von Fertiggerichten oft gewohnt ist.
Ich muss sagen, ich bin tatsächlich satt geworden. Nun gut, man kann sich vielleicht nicht voll essen damit, aber das ist eh nicht gut, oder?
Auf jeden Fall ist es eine relativ vernünftige Mahlzeit, finde ich, dafür dass es sich um ein Fertiggericht handelt. Die Nährwerte gefallen mir ganz gut, die Ravioli sind weiß Gott keine Kalorienbombe.
Der Preis von 1,12 EUR ist jedoch ziemlich happig meiner Meinung nach. Dafür ist es einfach zu wenig.
Probieren sollte man es aber allemal, ich werde auch wieder darauf zurückgreifen, wenn ich mal wieder keine Zeit habe um lange zu kochen.
Empfehlenswert!
...
ein Testbericht von Anonym1222002-08-24 12:39:23vom 24.08.2002Empfehlung: ja
Einleitung (Schweine Gulaschtopf mit Nudeln -Pott-Kieker "Aldi")
ich bin eigentlich überhaupt kein Fan von Fertiggerichten.
Aber es gibt Situationen da hat man einfach keine Zeit etwas
zu kochen.Man will natürlich trotzdem etwas warmes im Bauch haben.
Deshalb hab ich immer im Schrank immer 1-2 Fertiggerichte für den
Notfall(Aldi Dosen).Ist dann auch noch auf jeden Fall billiger
als sich noch schnell unterwegs etwas zu kaufen.
Inhalt&Zutaten:
Inhalt 800g (2 Portionen)
Zutaten:Wasser,Scweinefleisch,Nudeln(H artweizengrieß),Eiklar),
Zwiebeln,Tomatenmark,Gem üsepaprika,Weizenmehl,Wein,Salz,modifizierte
Stär ke,Hefeextrakt,Gewürze,pflanzliches Öl,Aroma,Karamel,Verdickungsmittel:
Guakermehl.(S chweinegulasch (40%)mit Nudeln und 23,5% Soße.
Zubereitung:
Doseninhalt in einen Topf unter rühren erwärmen.Nicht Kochen!
Oder Doseninhalt in mikrowellengeeignetes Geschirr füllen,abdecken
und ca. Sieben Minuten (600 Watt) je nach Geräteleistung erwärmen.
Zwischendurch und
zum Schluß umrühren.
Verpackung...
ist natürlich eine Konservendose.Das Bild auf der Dose...gott sieht
das lecker aus..ein schräg gehaltener Topf,daneben die frischen Zutaten.
Sieht auf jeden Fall sehr einladent aus.(Obwohl ich bis jetzt noch denke
das es wie immer nur so aussieht.
Innen(Geschmack und Aussehen)
Ergebnis:
Es spart wirklich sehr viel Zeit.Auf Mittlerer Stufe hat es nur Zwei
Minuten gedauert.Es sieht dan auch wirklich so aus wie auf dem Bild.
Der Geschmack bekommt ein "gut" von mir.Trotzdem bekommt das Produkt auf
der Entbewertung ein sehr gut.Weil es logisch ist das Essen aus der Dose
niemals so schmecken kann wie selber und frisch gemacht.Und alle Zutaten die
dort drin sind hätt ich bestimmt nicht für 0,79 Euro bekommen.Ich denke
andere Gerichte aus Dosen haben weitaus schlimmer geschmeckt.Also wenn ihr
mal keine Zeit habt dann glaubt mir.. es schmeckt nicht so schlecht wie
andere Fertigessen.
ein Testbericht von AlterSchwede19662002-08-16 00:47:50vom 16.08.2002Empfehlung: ja
........"Errette uns aus dem Kühlschrank" und das tat ich dann:-) Ich schnappte mir die Dose aus durchsichtigem Plastik, auf der auf dem Deckel Namen und Inhaltsstoffe aufgeführt sind, riss voller Gier an der seitlichen Lasche, die gewährleistet, das die Fischchen nicht nochmal an der Luft waren, nach dem sie eingesperrt wurden und entliess ein paar in die Freiheit auf meinem Teller. Nun fühlten sie sich wieder wohl, die von der Firma Lisner als Sahne-Heringsfilets deklassierten Fischchen:-)))
Ach, wie haben sie sich gefreut, endlich wieder in freier Wildbahn schwimmen zu dürfen, in
der Sahnesosse zwischen Apfelstückchen, Zwiebelstücken und Gurken.
Auch durch die Sahne, Jogurt, Branntweineissig, Salz, Zucker, Senf, Eigelb, Saccharin und Natriumsosse fühlten sie sich nicht unwohl.
Obwohl man das annehmen könnte, da ihnen ja schon nach dem Fang die Haut abgezogen wurde.
Und nun kommen wir zu dem Teil, der ihnen nicht mehr so gefiel:-)
Bei meiner ausgefeilten Fangart mit Messer und Gabel wurden sie nun so nach und nach in meinen Magen verfrachtet.
Die nicht zu süsse, nicht zu saure Sosse schmeckte echt gut. Auch die Frucht bzw. Zwiebelstücke sind schön knackig. Also Teller auch schön mit dem dazu aufgebackenen Brötchen poliert und das war dann mein Abendessen für heute.
Ich bin in großem und ganzem sehr zufrieden und mit einemeuroneunundneunzig 1,99€ finde ich, das der Preis für die 400g Dose bei einer Fischeinwaage von 160g auch in Ordnung geht.
Ich kann von dieser Dose 2x satt werden.
Also incl. 4 Brötchen wären das 2,80€ also 1,40€ um satt zu sein und es schmeckt noch dazu.
Was will der Mensch mehr:-)
PS: Hab latürnich noch was vergessen.
Auch hier ist wie immer ein (wahrscheinliches Haltbarkeitsdatum (deshalb in Klammern, weil ich HBKD nicht so vertraue) angegeben, das meistens bis ca. eine Woche nach dem Einkauf geht.
Wo sie her waren, weiss ich nicht, denn die hat meine Mami gekascht.
Lasst es Euch schmecken.
Schade, das soviele den Stil bewerten und nicht die Info.
Kann nur sagen, das der Dose leider keine Namensliste der enthaltenen Heringe beilag, für die für die es immer noch nicht genug Info war
...